Wuppertal, Oper Wuppertal, GMD Dirigate per Video weithin sichtbar, IOCO Aktuell, 03.04.2021

Wuppertaler Bühnen

Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

Patrik Hahn Dirigat – Videos auf Bühnenturm weithin sichtbar

Kommender GMD –  bis Ende April sehr öffentlich

Im August 2021 tritt Patrick Hahn sein neues Amt als Generalmusikdirektor der Wuppertaler Bühnen an. Der Videokünstler Kai Fobbe zeigt schon jetzt den jungen Österreicher in Aktion.

Ab Einbruch der Dunkelheit dirigiert der kommende Generalmusikdirektor Patrick Hahn am Bühnenturm des Schauspielhauses an der B7 – selbstverständlich nicht live, sondern im Video. Der Grazer Shootingstar schwang den Taktstock für die Kamera des Videokünstlers Kai Fobbe. »Wann sieht man schon einmal einen Dirigenten aus Sicht des Orchesters, begründet Fobbe seine Neugierde und kam so auf die Idee, die Bewegung des Dirigats und die Mimik des Dirigenten in einem Film festzuhalten.

Opeer Wupprtal / GMD Patrick Hahn und seine Projektionen von Dirigaten © Uwe Schinkel

Oper Wupprtal / GMD Patrick Hahn und seine Projektionen von Dirigaten © Uwe Schinkel

Der Film ist tonlos und unterstreicht den Spannungsbogen bis zur Ankunft Patrick Hahns in Wuppertal: Im August wird der Zeitpunkt kommen, an dem das Sinfonieorchester Wuppertal auf das Dirigat des neuen Generalmusikdirektors reagiert und Patrick Hahn den Klang Wuppertals gestaltet. Bis dahin bereichert der sympathische Blondschopf das Wuppertaler Stadtbild vom Schauspielhaus aus per Video.

Das Video ist bis Ende April am Bühnenturm des Schauspielhauses zu sehen. Wer sich fragt, welche Werke Patrick Hahn in dem Video dirigiert, sollte in den nächsten Wochen aufmerksam die SocialMedia-Kanäle des Sinfonieorchester Wuppertal verfolgen.

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Wien, Wiener Symphoniker, Patrick Hahn – jüngster GMD im deutschen Sprachraum, IOCO Aktuell, 21.01.2021

Konzerthaus Wien bei Nacht Foto IOCO

Konzerthaus Wien bei Nacht Foto IOCO

Wiener Symphoniker

Wiener Konzerthaus

Patrick Hahn und die Wiener Symphoniker

Musik, Talk und Unterhaltung direkt nach Hause: Moderiertes Wohnzimmer-Konzert mit den Wiener Symphoniker 

IOCO kündigte Patrick Hahn im Juli 2020 an: „Patrick Hahn wird Generalmusikdirektor der Wuppertaler Bühnen und der Sinfonieorchester GmbH.  Mit der Spielzeit 2021/22 wird der in Graz geborene erst 24-jährige  Österreicher Patrick Hahn Nachfolger von Julia Jones und zugleich jüngster GMD im deutschen Sprachraum. Sprühende Leidenschaft für die Musik verknüpft mit einer außergewöhnlichen dirigentischen Präzision – Patrick Hahn hinterließ bereits im Januar dieses Jahres bei seinem Dirigat des 5. Sinfoniekonzerts des Sinfonieorchester Wuppertal einen phänomenalen Eindruck“.

Nun, am kommenden Freitag, dem 22.1.2021, dirigiert Patrick Hahn im Konzerthaus Wien  die Wiener Symphoniker. Zu erleben sind die Symphoniker und Patrick Hahn  auf der Facebook-Seite der Wiener Symphoniker und auf deren Streaming-Seite

Wuppertaler Bühnen / Patrick Hahn, GMD in Wuppertal ab 2021 © Gerhard Donauer C&G Pictures

Wuppertaler Bühnen / Patrick Hahn, GMD in Wuppertal ab 2021 © Gerhard Donauer C&G Pictures

 PATRICK HAHN – Dirigent, IVAN KITANOVIC – Kontrabass, AXEL BRÜGGEMANN – Moderation,  WIENER SYMPHONIKER

  • Franz Schreker „Intermezzo“ für Streichinstrumente op. 8
    Giovanni Bottesini Kontrabasskonzert Nr. 2 h-moll, 1. Satz (Allegro moderato)
    Bernd Alois Zimmermann „Giostra Genovese“, Alte Tänze verschiedener Meister

Ein ganz besonderes Konzert steht diesen Freitag, 22.1.2021, am Spielplan der moderierten Wohnzimmer-Konzerte, mit denen die Wiener Symphoniker seit Mitte November 2020 Musik, Talk und Unterhaltung direkt zu ihrem Publikum nach Hause bringen: Im Rahmen der bereits dritten Staffel der beliebten Streaming-Reihe begrüßen sie den jungen Ausnahmemusiker Patrick Hahn am Dirigentenpult des großen Saals des Wiener Konzerthauses. Der 1985 in Graz geborene Dirigent, Komponist und Pianist kann bereits auf eine beeindruckende künstlerische Laufbahn verweisen, und wurde mit der Ernennung zum Generalmusikdirektor der Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester zur Spielzeit 2020/21 zum jüngsten GMD im deutschsprachigen Raum berufen. Es ist seine zweite Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern.

Am 22. Jänner präsentiert Patrick Hahn ein feinsinnig durchdachtes Programm mit selten gespielten Meisterwerken der Hochromantik und Moderne. Eröffnet wird der Abend mit einem eng mit der Orchestergeschichte verbundenen Werk: Franz Schrekers Intermezzo entstand im Gründungsjahr der Wiener Symphoniker 1900 und wurde von dem Orchester zwei Jahre darauf im Wiener Musikverein uraufgeführt. Anschließend erklingen hochvirtuose Klänge im tiefsten Register, wenn der Erste Solobassist der Wiener Symphoniker Ivan Kitanovic den Eröffnungssatz von Giovanni Bottesinis romantischem Zweiten Kontrabasskonzert intoniert. Bernd Alois Zimmermanns Giostra Genovese, eine faszinierende Auseinandersetzung mit vorbarocken Tänzen aus dem Blickwinkel des 20. Jahrhunderts rundet den Konzertabend ab.

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Wuppertal, Wuppertaler Bühnen, Patrick Hahn – Nachfolger von Julia Jones, IOCO Aktuell, 06.07.2020

Wuppertaler Bühnen

Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

Patrick Hahn, *1995 in Graz, 2021 neuer GMD in Wuppertal

Patrick Hahn wird Generalmusikdirektor der Wuppertaler Bühnen und der Sinfonieorchester GmbH.  Mit der Spielzeit 2021/22 wird der erst 24-jährige Österreicher Patrick Hahn Nachfolger von Julia Jones und zugleich jüngster GMD in Deutschland.

Sprühende Leidenschaft für die Musik verknüpft mit einer außergewöhnlichen dirigentischen Präzision – Patrick Hahn hinterließ bereits im Januar dieses Jahres bei seinem Dirigat des 5. Sinfoniekonzerts des Sinfonieorchester Wuppertal einen phänomenalen Eindruck.

Im Dezember 2019 gab die amtierende Generalmusikdirektorin Julia Jones bekannt, dass sie ihren seit der Spielzeit 2016/17 bestehenden Vertrag über die Spielzeit 2020/21 nicht verlängern möchte. Auf die zu besetzende Stelle des rund 90 Mitglieder großen Orchesters haben sich rund 100 Dirigentinnen und Dirigenten aus dem Inund Ausland beworben. Nach einem dreistufigen Auswahlverfahren konnte der Aufsichtsrat der Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH der einstimmigen Entscheidung der 11-köpfigen Findungskommission zustimmen und Patrick Hahn zum Generalmusikdirektor der Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH berufen.

Wuppertaler Bühnen / Patrick Hahn, GMD in Wuppertal ab 2021 © Gerhard Donauer C&G Pictures

Wuppertaler Bühnen / Patrick Hahn, GMD in Wuppertal ab 2021 © Gerhard Donauer C&G Pictures

»Wir freuen uns, ein solches Ausnahmetalent für Wuppertal zu gewinnen. Ein absoluter Glückgriff für die Wuppertaler Bühnen, für die Stadt und das gesamte Bergische Land – die musikalische Welt wird auf uns schauen!«, begrüßt Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Mucke die Besetzung der wichtigen Position. Der designierte GMD blickt mit freudiger Erwartung auf die neuen Herausforderungen: »Nicht oft passt die Chemie und die gemeinsame Lust am Musizieren so sehr auf Anhieb, wie das bei unserer ersten Zusammenarbeit Anfang des Jahres der Fall war. Ich freue mich ungemein, mit einem derart motivierten, hochklassigen und versatilen Klangkörper eine aufregende Reise zu beginnen und schaue mit großer Vorfreude auf die Post-Covid-19-Ära, in der das gemeinsame Musizieren einen möglicherweise noch außergewöhnlicheren und fruchtbareren Stellenwert einnimmt. Wuppertal als Geburtsstadt von Günter Wand bietet einen inspirierenden Nährboden, um die visionäre Programmatik dieses großen deutschen Dirigenten zu reflektieren. Uns erwarten gewiss aufregende Zeiten!«

Der 1995 in Graz geborene Patrick Hahn ist als Dirigent, Komponist und Pianist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe im In- und Ausland. Als Dirigent arbeitete er unter anderen mit Orchestern und Opernhäusern wie den Münchner Philharmonikern, den Klangkörpern des Bayerischen Rundfunks, dem Gürzenich-Orchester Köln, den Düsseldorfer Symphonikern, der Dresdner Philharmonie, der NDR Radiophilharmonie, den Symphonikern Hamburg, dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich, den Wiener Symphonikern, der Camerata Salzburg, dem Klangforum Wien, dem Luzerner Sinfonieorchester, der Camerata Royal Concertgebouw Orchestra, dem Orchestra Ensemble Kanazawa, der Bayerischen Staatsoper München, der Staatsoper Hamburg, der Ungarischen Staatsoper Budapest sowie den Tiroler Festspielen Erl. In enger Zusammenarbeit mit Kirill Petrenko übernahm er die Einstudierung der Neuproduktionen von ›Salome‹ und ›Die tote Stadt‹ an der Bayerischen Staatsoper sowie von ›Fidelio‹ bei den Opernfestspielen Baden-Baden.

Noch während des Klavier- und Dirigierstudiums an der Kunstuniversität Graz wurde er zu Meisterkursen bei Kurt Masur und Bernard Haitink sowie als Conducting Fellow zum Aspen Music Festival und zum Tanglewood Music Center eingeladen.

Neben seiner Arbeit im klassischen Musikbereich hegt Patrick Hahn großes Interesse an den Liedern des österreichischen Chansonniers Georg Kreisler wie auch an Jazzmusik und erhielt Auszeichnungen bei Jazz Festivals in Chicago sowie den »Outstanding Soloist Award« der University of Wisconsin-La Crosse als bester Jazzpianist des 37th Annual Jazz Festivals. 2017 wurde ihm der Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft verliehen.

Außergewöhnliche Vielfalt und musikalische Offenheit sind Markenzeichen des Sinfonieorchesters Wuppertal. 1862 gegründet, kann der Klangkörper auf eine Reihe großer Dirigent*innen wie Erich Kleiber und Otto Klemperer, die ihre Karriere in Wuppertal begannen, zurückblicken. Das A-Orchester mit 88 Mitgliedern hat mit der Historischen Stadthalle Wuppertal, einem der besten Konzertsäle Europas, ein Juwel als Heimstätte, die im Jahr 1900 unter Leitung von Richard Strauss eingeweiht wurde. Internationale Konzerttourneen führten das Sinfonieorchester unter anderem nach Tokio, Mailand, Paris und Amsterdam. Seit 20 Jahren widmet sich das Sinfonieorchester zudem insbesondere dem Bereich Education und Musikvermittlung.

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KÖLN, GÜRZENICH-ORCHESTER, Geisterkonzert für Köln Livestream wg. Coronavirus, 10.03.2020

Grüzenich Orchester

Gürzenich Orchester Köln © Holger Talinski

Gürzenich Orchester Köln © Holger Talinski

Geisterkonzert für Köln / Mit Sylvain Cambreling und Antoine Tamestit

Das gestrige Konzert des Gürzenich-Orchester Köln findet ohne Publikum statt – Ein Konzert-Livestream ist ab 20 Uhr im Internet abrufbar
Die Landesregierung NRW hat heute um 15 Uhr einen Erlass zum Umgang mit Großveranstaltungen herausgegeben. Darin heißt es, dass »die örtlichen Behörden Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Besucherinnen und Besuchern grundsätzlich absagen« sollen.

Gürzenich Orchester Köln / Antoine Tamestit ©Julien Mignot

Gürzenich Orchester Köln / Antoine Tamestit ©Julien Mignot

Das gestrige Konzert des Gürzenich-Orchester Köln mit Werken von Hector Berlioz und Charles Ives wird deshalb ohne Publikum stattfinden. Dirigent Sylvain Cambreling und Antoine Tamestit an der Viola werden gemeinsam mit den Mitgliedern des Orchesters per Livestream zu erleben sein. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und wird von Patrick Hahn, Dramaturg des Gürzenich-Orchesters, moderiert.

Der Link zum Livestream lautet: https://www.guerzenich-orchester.de/livestream

Geisterkonzert für Köln / Mit Sylvain Cambreling und Antoine Tamestit
youtube Trailer Gürzenich Orchester Köln
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LEBENS(T)RÄUME
ABOKONZERT 7

Programm 
HECTOR BERLIOZ
»Les Francs-Juges« Ouvertüre (1826)

CHARLES IVES
»Three Places in New England« (1914/29)

HECTOR BERLIOZ
»Harold en Italie« Sinfonie in vier Teilen mit obligater Viola (1834)

Antoine Tamestit Viola
Sylvain Cambreling Dirigen

Gürzenich Orchester Köln / Sylvain Cambreling ©Marco Borggreve

Gürzenich Orchester Köln / Sylvain Cambreling © Marco Borggreve

Die bevorstehenden Kammerkonzerte des Gürzenich-Orchesters werden voraussichtlich stattfinden. Ob, und unter welchen Umständen die kommenden Abonnementkonzerte am 29./30./31. März 2020 durchführbar sind, teilen wir zeitnah mit. Karteninhabern bieten wir eine Kostenerstattung für die betreffenden Konzerte an. Hierfür wenden sich die Betroffenen bitte an die jeweilige Vorverkaufsstelle, an der sie ihre Karten erworben haben.

—| Pressemeldung Gürzenich Orchester Köln |—

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