Dessau, Anhaltisches Theater Dessau, Konzerte im Oktober 2013

Oktober 15, 2013 by  
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Anhaltisches Theater Dessau,  Anhaltische Philharmonie

Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel

Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel

Konzerte im Oktober 2013

 
Zu Beginn seiner 15. Saison lädt der Anhaltische Kammermusikverein am Freitag, dem 18. Oktober um 19.30 Uhr zu einem Konzert der besonderen Art in die Dessauer Marienkirche ein. Das Publikum kann sich unter dem Motto „Vivat Bacchus!“ auf einen klingenden Wein-Abend freuen. Es musizieren das Salonorchester „Papillon“ und der Tenor David Ameln vom Anhaltischen Theater. Dazu wird durch das Delikatessengeschäft Gödecke Wein angeboten.
 
Am Sonnabend, dem 19. Oktober um 15.30 Uhr findet in der Orangerie des Georgiums bereits das 2. Kammerkonzert der Saison statt. Mitwirkende sind Weronika Ambrosio (Violine), Daniel Costello (Horn), Doreen Büring (Violoncello) und Boris Cepeda (Klavier). Das Programm enthält Werke von Florent Schmitt, John Harbison und Maurice Ravel sowie die Uraufführung eines Trios für Klavier, Violine und Waldhorn der polnischen Komponistin Gabriela Moyseowicz.
 
Für Kinder bietet die Anhaltische Philharmonie im Oktober dreimal die „Musikalische Schnitzeljagd“ an, bei der die Teilnehmer die im gesamten Theater verteilten Instrumentengruppen eines Orchesters kennenlernen. Termine sind der 16., 17. und 18. Oktober, jeweils 10.30 Uhr.
 
Eine musikalische Reise vom sturmumtosten Nordwesten Europas in den sonnigen Süden des Kontinents verspricht das 2. Sinfoniekonzert der Anhaltischen Philharmonie unter dem Motto „Von Britannien nach Italien“. Die Reise beginnt bei den schottischen Hebriden-Inseln, die der junge Felix Mendelssohn Bartholdy 1829 kennengelernt und später in einer Ouvertüre verewigt hat. In ein Fischerstädtchen an der Ostküste Englands führt uns Benjamin Brittens Oper „Peter Grimes“. Vier Orchesterzwischenspiele sowie eine eindrucksvolle Passacaglia daraus werden erklingen. Damit erinnert die Anhaltische Philharmonie gleichzeitig an den 100. Geburtstag des bedeutenden Komponisten Benjamin Britten. Mit dem jungen Engländer Harold landen wir im zweiten Teil des Konzertabends in Italien. Hector Berlioz schrieb 1834 für keinen Geringeren als Niccolò Paganini eine viersätzige Sinfonie mit Solo-Bratsche. Ihr Titel „Harold en Italie“ bezieht sich auf Lord Byrons Versepos „Childe Harold’s Pilgrimage“. Dieser Harold ist ein melancholischer Träumer, in dem sich sowohl der Dichter Byron als auch der Komponist Berlioz wiederfanden. Solist auf der Bratsche ist Nils Mönkemeyer, der 2010 schon einmal in Dessau zu Gast war. Als Exklusiv-Künstler bei Sony Classical brachte er in den letzten vier Jahren vier CDs heraus, die es – hoch gelobt in der Presse und ausgezeichnet mit Preisen – allesamt in die deutschen Klassik-Charts schafften. Am Dirigentenpult der Anhaltischen Philharmonie steht am 24. und 25. Oktober GMD Antony Hermus. An beiden Konzertabenden wird er in der Pause im Parkettfoyer die gerade neu erschienene CD der Anhaltischen Philharmonie mit der 5. Sinfonie und zwei Ouvertüren von August Klughardt signieren. Der Freitag (25.10.) ist wieder ein Philharmini-Termin. Ab 18.30 Uhr erhalten die Kinder eine spezielle Einführung ins Programm und nehmen dann in der 1. Parkettreihe Platz, um den Klängen von Mendelssohn und Britten zu lauschen.
 
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Aachen, Theater Aachen, Start der Sinfoniekonzerte im Eurogress, 14.10.2012

Oktober 9, 2012 by  
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 Theater Aachen

Theater Aachen © IOCO

Theater Aachen © IOCO

Start der Sinfoniekonzerte im Eurogress

Nachdem Kazem Abdullah sein Debut mit dem Sinfonieorchester Aachen im Kurpark gegeben hat und mit der Oper Carmen als musikalischer Leiter erfolgreich Premiere feierte, findet am 14. und 15. Oktober sein erstes Sinfoniekonzert als neuer GMD im Eurogress statt. Ausdrucksstarke Expressivität bei Brahms und Webern, gelöste Heiterkeit bei Dvorák: Kazem Abdullahs erstes Sinfoniekonzert ist von großen Gegensätzen, aber auch außergewöhnlich faszinierenden Werken geprägt. So stehen sich Brahms »Tragische Ouvertüre« und Anton Weberns »Passacaglia« musikalisch näher als vermutet; Antonin Dvoráks 8. Sinfonie bildet den fröhlich-ausgelassenen Kontrapunkt dazu.

Für das Konzert am Sonntag um 18.00 Uhr sind noch Restkarten und für das Konzert am Montag um 20.00 Uhr Karten in allen Preiskategorien an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

—| Pressemeldung Theater Aachen |—

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