Chemnitz, Theater Chemnitz, GUILLERMO GARCÍA CALVO – GMD bis 2023, IOCO Aktuell, 18.11.2019

November 18, 2019 by  
Filed under Personalie, Pressemeldung, Theater Chemnitz

die_theater_chemnitz.jpg

Theater Chemnitz

Theater Chemnitz © Dieter Wuschanski

Theater Chemnitz © Dieter Wuschanski

GUILLERMO GARCÍA CALVO – GMD bis 2023

Guillermo García Calvo hat seinen Vertrag als Generalmusikdirektor der Theater Chemnitz und der Robert-Schumann-Philharmonie bis zum Ende der Spielzeit 2022/2023 verlängert.

Seit Beginn der Spielzeit 2017/2018 ist GMD Guillermo García  Calvo an den Chemnitzer Theatern tätig. Seither widmet er sich in gleichem Maße den Konzerten und den Opernproduktionen, wobei vor allem seine große Leidenschaft für das Schaffen Richard Wagners zum Tragen kommt. Seine musikalischen Leitungen der Neuproduktionen des Ring des Nibelungen sorgten überregional für Aufmerksamkeit und Begeisterung. Die über die vergangenen Jahre gewachsene vertrauensvolle und fruchtbare Zusammenarbeit mit den Musikerinnen und Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie führte zu großer gegenseitiger Wertschätzung und zu eindrucksvollen künstlerischen Ergebnissen .„Es ist für uns eine große Freude, dass wir bereits jetzt die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Guillermo García Calvo vereinbaren konnten“, sagt Dr. Christoph Dittrich, Generalintendant der Theater Chemnitz. „Die zahlreichen Erfolge in Oper und Konzert an unserem Haus sind getragen von seinem internationalen Renommee und einer menschlich charismatischen Ausstrahlung, die Künstler und Publikum gleichermaßen schätzen. Wir sehen damit das Musiktheater und die Robert-Schumann-Philharmonie künstlerisch für die nächsten Spielzeiten hervorragend aufgestellt.“

Theater Chemnitz / GMD Guillermo García Calvo © Dieter Wuschanski

Theater Chemnitz / GMD Guillermo García Calvo © Dieter Wuschanski

Biografie – Guillermo García Calvo

Guillermo García Calvo wurde 1978 in Madrid geboren und studierte er an der Universität für Musik und Darstellende Kunst, Wien. Seine Ausbildung rundete er als Assistent von Iván Fischer beim Budapest Festival Orchester ab und er fungierte 2007 als Assistent von Christian Thielemann für den Ring des Nibelungen bei den Bayreuther Festspielen. 2003 debütierte er als Operndirigent mit Hänsel und Gretel im Schlosstheater Schönbrunn. Seitdem ist er regelmäßig an der Wiener Staatsoper zu Gast, wo er mehr als 200 Vorstellungen dirigierte. 2011 gab er mit der Premiere von Tristan und Isolde am Teatro Campoamor in Oviedo sein Operndebüt in Spanien. An diesem Theater leitete er ab 2013 die dortige Erstaufführung der Ring-Teile DasRheingold, Die Walküre und Siegfried. Für Siegfried wurde ihm 2019 der Preis Ópera XXI in der Kategorie „Beste musikalische Leitung“ verliehen.

Bereits 2013 wurde Guillermo García Calvo von der spanischen Musikzeitschrift Codalario als „Bester Künstler 2013“ ausgezeichnet. Die von ihm geleitete Produktion von Curro Vargas in der Inszenierung von Graham Vick am Teatro de la Zarzuela in Madrid erhielt 2014 die renommierte spanische Auszeichnung „Premio Campoamor“. Weitere wichtige Dirigate im Musiktheater führten ihn nach Essen, Berlin, Bukarest, Madrid, Nizza, Florenz, Palma de Mallorca und Parma. Im Juli 2019 gab er mit Don Giovanni sein Hausdebüt an der Opéra National de Paris.

Mefistofele – Arrigo Boito
youtube Trailer des Theater Chemnitz mit dem Drigat von G G Calvo
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Außerdem  verfügt Guillermo García Calvo über ein umfangreiches Konzertrepertoire und arbeitete mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem Orchester des Maggio Musicale Fiorentino, dem Orquesta Sinfónica Nacional de Mexico, dem Orquestra Simfònica de Barcelona y Nacional de Cataluñya, dem Orquesta Sinfónica de Galicia, dem Orquesta  Sinfónica de la RTVE, dem Orquesta Sinfónica de Madrid, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, den Hamburger Symphonikern, den Essener Philharmonikern und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin.Im April 2019 dirigierte er im Gran Teatre del Liceu in Barcelona das Gedenkkonzert  „The Smile Of Montserrat Caballé“ als Hommage an die legendäre Sopranistin. Seit Beginn der Saison 2017/2018 ist Guillermo García Calvo Generalmusikdirektor an den Theatern Chemnitz. Wichtige Dirigate hier umfassen u. a. die vielbeachteten Neuproduktionen von Wagners Ring des Nibelungen, Verdis Ein Maskenball, Beethovens Fidelio und  Boitos Mefistofele sowie weitere Opern-und Ballettproduktionen und Konzerte mit der Robert-Schumann-Philharmonie.

—| IOCO Aktuell Theater Chemnitz |—

 

Palma de Mallorca, Teatre Principal, Präsentation der Saison 2012/2013 in einer Gala, 08.09.2012

September 6, 2012 by  
Filed under Pressemeldung, Teatre Principal

teatre_principal_mallorca.JPG

 Teatre Principal

Präsentation der Saison 2012/2013 in einer Gala

 

Ein Vorgeschmack der neuen Saison: Theater, Musik, Tanz …

Am Samstag, 08. September 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Wien, Wiener Staatsoper, Umbesetzung: Calaf in Turandot, 11./18./21.04.2012

April 10, 2012 by  
Filed under Pressemeldung, Wiener Staatsoper

wien_neu.gif

Wiener Staatsoper

Umbesetzung: Calaf in „Turandot“

In den Vorstellungen von Turandot am 11. und 18. und 21. April 2012 wird Johan Botha die Partie des Calaf anstelle des erkrankten Marco Berti übernehmen. Die Vorstellung am 14. April 2012 singt Kamen Chanev.

Johan Botha, in Südafrika geboren, studierte Gesang in Pretoria und gab 1989 als Max (Der Freischütz) sein Bühnendebüt am Staatstheater Roodeport. Internationale Anerkennung bekam er 1993 in der Partie des Pinkerton (Madama Butterfly) an der Pariser Opéra Bastille. Seitdem gastiert er regelmäßig an allen weltweit bedeutenden Opernhäusern, u.a. in Mailand, London, Paris, Barcelona, New York, Chicago, Berlin und Hamburg sowie bei den Salzburger Festspielen. An der Wiener Staatsoper wurde er 2003 zum Österreichischen Kammersänger ernannt. Sein Repertoire umfasst Partien wie Florestan (Fidelio), Don Carlo, Radamès (Aida), Cavaradossi (Tosca), Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg), Siegmund (Die Walküre), Parsifal und Otello. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Calaf (Turandot), Lohengrin.

Kamen Chanev stammt aus Bulgarien und studierte am Konservatorium in Sofia sowie an der Musikakademie in Rom. Er war Preisträger u.a. beim Jussi Björling-Wettbewerb und wurde anschließend an die Nationaloper in Sofia und an die Prager Staatsoper engagiert. Gastspiele führten ihn daraufhin u.a. nach Atlanta, Seoul, Palma de Mallorca, Philadelphia, Amsterdam, Bukarest, Rom, Graz sowie an die Wiener Staatsoper. Sein Repertoire umfasst Partien wie Calaf (Turandot), Radames (Aida), Manrico (Il trovatore), Canio (I pagliacci), Turiddu (Cavalleria rusticana), Rodolfo (La bohème), Don José (Carmen) und Des Grieux (Manon Lescaut). Partien an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Cavaradossi (Tosca), Calaf (Turandot).

Diese Webseite benutzt Google Analytics. Die User IPs werden anonymisiert. Wenn Sie dies trotzdem unterbinden möchten klicken Sie bitte hier : Click here to opt-out. - Datenschutzerklärung