Oldenburg, Oldenburgisches Staatstheater, Premiere JESUS CHRIST SUPERSTAR, 26.05.2018

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Oldenburgisches Staatstheater

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

JESUS CHRIST SUPERSTAR  –  Andrew Lloyd Webber

Premiere: Samstag, 26. Mai 2018, 19:30 Uhr, weitere  Vorstellungen: So 27., Di 29. Mai 2018

Ab dem 26. Mai wird der Uferpalast zur Rockarena: Dann nämlich zieht Andrew Lloyd Webbers Rockoper Jesus Christ Superstar ins Theaterzelt am Oldenburger Hafen. Regisseur Erik Petersen versetzt das Erfolgsmusical um Jesu letzte Tage in die funkelnde Welt der heutigen Superstars und greift mit den Höhen und Tiefen des modernen Starkults brandaktuelle Themen unserer Seit auf.

In hysterischem Fieber feiert die Masse Jesus wie einen Superstar. Ob das seinen eigentlichen Idealen dient? Judas bezweifelt das. Kritisch verfolgt er den Weg Jesu und erkennt dabei schon sehr früh, dass die heiße Liebe der Masse im nächsten Augenblick in ebenso glühenden Hass umschlagen kann, wenn das Idol die Erwartungen seiner Anhänger enttäuscht. Jesus selbst scheint von diesen Erwartungen fast erdrückt. Er spürt seine Kräfte schwinden, weiß aber gleichzeitig, dass er seinen Weg zu Ende gehen muss, will er das vollenden, wofür er Zeit seines Lebens stand.

Aufgepeitschten Massenszenen, die die positive wie negative Macht der Masse nahezu körperlich erlebbar machen, stellen Webber und Rice intime Momente gegenüber, in denen sich das überaus verletzliche Innere der Figuren zeigt, sei es in der von echten Gefühlen verwirrten Maria Magdalena, im zweifelnden Hadern des Jüngers Judas oder natürlich dem schmerzhaften Lebensabschied der Titelfigur selbst. Rockige Chöre, gefühlvolle Balladen sowie Anklängen an Ragtime, Gospel und Soul, verleihen der „Rockoper“ dabei ihre überaus eindringliche Atmosphäre, die sie zu einem der bedeutendsten und beliebtesten Werke ihres Genres hat werden lassen.

Musikalische Leitung: Jürgen Grimm; Regie: Erik Petersen; Bühne: Sam Madwar; Kostüme: Verena Polkowski; Chorleitung: Thomas Bönisch; Choreographie: Yoko El Edrisi; Licht: Steff Flächsenhaar; Dramaturgie: Annabelle Köhler

Mit: Sandra Bitterli, Martyna Cymerman/Alexandra Scherrmann, Yoko El Edrisi; KS Paul Brady/Reginald Holden Jennings, Felix Freund, Kim-David Hammann, Henry Kiichli, Matthias Knaab, Oedo Kuipers, Rupert Markthaler, Eric Vilhelmsson, Mark Weigel

Jesus Christ Superstar Band; Opern- und Extrachor sowie Statisterie des Oldenburgischen Staatstheaters

—| Pressemeldung Oldenburgisches Staatstheater |—


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Leipzig, Musikalische Komödie, PREMIERE – Palast Revue Capriolen von Patrick Rohbeck, 11.06.2016

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Musikalische Komödie Leipzig

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

Premiere  Palast-Revue Capriolen

Musikalische Komödie, Premiere:  11.06.2016, weitere Vorstellungen   12.6.2016; 18.6.2016; 19.6.2016; 21.6.2016; 24.6.2016; 01.7.2016; 02.7.2016

Konzeption und Spielfassung von Patrick Rohbeck | Recherche Johanna Mangold | Mit speziellem Dank an Dr. Kevin Clarke (Berlin) und das Operetta-Research-Center

In Lindenau kommt es am Samstag, 11. Juni, 19 Uhr zur Premiere der Palast-Revue Capriolen. Die Musikalische Komödie lässt hier die Goldenen Zwanziger Jahre wieder aufleben – eine Zeit frivoler Freizügigkeit und unbändiger Lebenslust. Mit fliegenden Beinen, atemberaubender Artistik und schwungvollen Melodien von den Comedian Harmonists bis zu Claire Waldoff beschwört Capriolen den Glanz der Zwanzigerjahre herauf und blickt zurück auf die Ursprünge des Showbusiness, in die Zeit schillernder Stars wie Marlene Dietrich oder Josephine Baker.

Oper Leipzig / Capriolen © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig / Capriolen © Kirsten Nijhof

Tobias Engeli lässt als musikalischer Leiter mit bekannten Melodien und Gassenhauern den Klang der Zwanziger Jahre aufleben. Die Inszenierung übernimmt Patrick Rohbeck, der nicht nur als Ensemblemitglied mit Partien wie Albin/Zaza in La Cage aux Folles zu sehen war, sondern auch zahlreiche Moderationen für das Operetten- und Musicalhaus übernahm. Gemeinsam mit seinem Ausstattungsteam verwandelt er das Lindenauer Operetten- und Musicalhaus in einen Revue-Palast, in dem Künstler wie der Artist Monsieur Chapeau oder Zauberer Sebastian Nicolas, Vizeweltmeister auf dem Weltkongress der Magier, für faszinierende Showeinlagen sorgen. Zudem ist das Publikum eingeladen, bereits 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn mit Live-Musik und Attraktionen im Foyer des Hauses in die Atmosphäre der Goldenen Zwanziger einzutauchen.

In Capriolen träumt die hübsche Gitta (Mirjam Neururer) davon, vom Tiller-Girl aus der letzten Reihe zum gefeierten Revue-Star aufzusteigen, und der musikbegeisterte Rezeptionist Paul (Fabian Egli) probt im Keller des Grand Hotel Berlin gemeinsam mit seinen Freunden heimlich den großen Hit, der ihnen den Durchbruch bringen soll. Die Wege der beiden kreuzen sich, als ausgerechnet Revue-König und Theaterdirektor Herman Haller (Milko Milev) im Grand Hotel absteigt, um dort ein Vorsingen für seine nächste Show im Admiralspalast zu veranstalten. Doch weder Gitta noch Paul ahnen, welche Verwicklungen auf dem Weg ins Rampenlicht noch auf sie zukommen werden.

Premiere:  11.06.2016, weitere Vorstellungen   12.6.2016; 18.6.2016; 19.6.2016; 21.6.2016; 24.6.2016; 01.7.2016; 02.7.2016

 

—| Pressemeldung Musikalische Komödie Leipzig |—


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