Dortmund, Oper Dortmund, IM WEISSEN RÖSSL – Ralph Benatzky, 18.01.2020

Januar 13, 2020 by  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

 IM WEISSEN RÖSSL  – Ralph Benatzky
Rekonstruktion der Originalfassung von 1930

Premiere am 18. Januar 2020

Ralph Benatzkys Operette IM WEISSEN RÖSSL wird am Samstag, 18. Januar 2020, um 19.30 Uhr im Opernhaus Dortmund Premiere haben. In der Regie von Thomas Enzinger unter der musikalischen Leitung von Kapellmeister Philipp Armbruster werden u.a. Irina Simmes, Matthias Störmer, Fritz Steinbacher, Morgan Moody und wieder als Gast Kammersänger Hannes Brock in der Dortmunder Oper zu sehen sein.

Bei der Dortmunder Fassung handelt es sich um eine Rekonstruktion der Originalfassung von 1930 erstellt in Zusammenarbeit mit der Staatsoperette Dresden durch Matthias Grimminger und Henning Hagedorn unter Mitarbeit von Winfried Fechner.

OperDortmund / Im weissen Rössl - Steffen Shortie Neumann - Iriana-Simmes © Anke Sundermeier

OperDortmund / Im weissen Rössl – Steffen Shortie Neumann – Iriana-Simmes © Anke Sundermeier

„Im weißen Rössl am Wolfgangsee, da steht das Glück vor der Tür“ – doch bevor jeder Einzelne das seine gefunden hat, geht es turbulent zu! Der Zahlkellner Leopold ist unsterblich aber aussichtslos in Josepha verliebt, die Wirtin des Hotels Im weißen Rössl. Sie hingegen schwärmt für den treuen Stammgast Dr. Siedler, dem sie stets das beste Zimmer reserviert. In diesem Jahr quartiert der tief gekränkte Leopold dort aber den bärbeißigen Berliner Fabrikanten Giesecke und seine Tochter Ottilie ein. Dieser findet schnell eine neue Quelle der Aufregung, denn mit Sigismund Sülzheimer erscheint der Sohn seines Prozessgegners auf der Szene. Der knausrige Professor Hinzelmann und seine Tochter Klärchen komplettieren schließlich die Ferientruppe und mit mal schüchternen, mal verwegenen Flirtmanövern im Freibad oder auf Bergesspitze finden sich die Pärchen. Selbst Leopold kann am Ende das Herz seiner stolzen Angebeteten für sich gewinnen. Happy End im Salzkammergut!

Mit IM WEISSEN RÖSSL schuf Ralph Benatzky eine knallbunte, herrlich kitschige und ohrwurmlastige Revue-Operette, die mittlerweile Kultstatus genießt. Changierend zwischen Wiener Schmäh, alpenländischer Lebensfreude und Berliner Schnoddrigkeit lädt das Werk ebenso zum herzhaften Lachen wie zum Nachdenken ein. Mit viel Schwung, bekannten Melodien und berührenden Dialogen.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Die schöne Müllerin – 3. Liedkonzert, IOCO Kritik, 13.01.2020

Staatsoper Stuttgart

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Die schöne Müllerin – Franz Schubert

Das Kunstlied als Mysterium

von Peter Schlang

Das 3. Liedkonzert der Staatsoper Stuttgart in dieser Spielzeit am Abend des 8. Januar 2020 wurde mit großem Interesse erwartet und im bis auf den letzten Platz besetzten  Foyer des 1. Rangs der Stuttgarter Staatsoper von einem aufmerksamen Publikum gespannt und höchst konzentriert verfolgt.

Der Stuttgarter Kammersänger Matthias Klink und GMD Cornelius Meister am Flügel interpretieren Franz Schuberts Liederzyklus

Die Gründe dafür waren vielfältig: Zum einen war mit Franz Schuberts Die schöne Müllerin einer der berühmtesten Liederzyklen der Musikgeschichte überhaupt zu hören, zum anderen bot die Stuttgarter Oper in ihrem Kammersänger Matthias Klink und ihrem Generalmusikdirektor Cornelius Meister ein so illustres wie höchst qualifiziertes und als Tenor bzw. als Dirigent international gefragtes Duo auf. Und schließlich war es das erste Mal, dass diese beiden Ausnahmekünstler gemeinsam in der seit 2009 von der Stuttgarter Staatsoper und der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie getragenen Liedkonzertreihe zu hören waren.

Oper Stuttgart / Kammersänger Matthias Klink © Matthias Baus

Oper Stuttgart / Kammersänger Matthias Klink © Matthias Baus

Apropos Hören: Schon die ersten Takte ließen erahnen, welch außerordentliches Kammermusik-Erlebnis den Zuhörerinnen und Zuhörern vergönnt sein und in welche Richtung die „Müllerin-Interpretation“ dieses auf Wunsch Matthias Klinks gebildeten Duos gehen würde: Hier der auf ausgefeilten Ausdruck, höchste Einfühlsamkeit wie Dramatik setzende Operntenor, der aber von Anfang an auch seine unbestreitbare Qualifikation und große Erfahrung als Liedinterpret  unter Beweis stellte; dort der höchst sensible, Stimme und Gesang wie ein kostbares Gut achtende, ja behutsam umschmeichelnde Operndirigent, der dem Sänger mehr Ermöglicher und Wegbereiter als auftrumpfender, donnernder Begleiter sein will.

So wurde man im ersten Lied sinnenhaft der Wanderlust gewahr, hörte das frische und muntere Wasser perlen und plätschern und erlebte äußerst lebendig selbst die Imagination  tanzender Steine. Mit größter Körperlichkeit, höchst lebendiger Mimik und ausgefeilter Gestik, kurz: sehr opernhaft, unterstrich und betonte Matthias Klink seine kunstvolle Gesangstechnik und höchste stimmliche Ausdrucksfertigkeit, die nahezu jedes Wort mit Bedeutung versah und durch eine vorbildliche und mitreißende Dynamik bestach. Diese erreichte  ihre fast berauschenden Höhepunkte in einem betörenden Messa di Voce, aber auch in längeren dynamischen Passagen, die der Sänger von einem Ende der Lautstärkenskala ans andere stürzen oder emporschnellen ließ. Dabei vernachlässigte er trotz aller erforderlichen und passenden gesanglichen Exaltiertheit aber nie die Wortverständlichkeit, sondern artikulierte jederzeit so klar, dass die im für einen Liederabend vorzüglich und aufwändig gestalteten Programmheft abgedruckten Liedtexte nur für die häusliche Nacharbeit studiert werden mussten.

Als weiteres Merkmal von Klinks hoher Interpretationskunst ist die bild- und sinnenhafte  Gestaltung der verschiedenen von und in Wilhelm Müllers Lyrik und Franz Schuberts Musik geschaffenen Charaktere zu würdigen, seien es Personen, Naturgeschehen, Gegenstände oder Eigenschaften. Wie in direkter Ansprache und geradezu plastisch werden die Rollen der erzählenden oder angesprochenen Figuren des Müllermeisters, des Müllerburschen, der von ihm angebeteten Müllerstochter und des von dieser vorgezogenen Jägers ausgestaltet und lebendig. So  mochte etwa manch  Zuhörer ob der Eindringlichkeit, mit der Klink und Meister die Bedeutungsschwere der Farbe Grün unterstrichen, den Atem angehalten haben.

Franz Schubert 1797 - 1828 © IOCO

Franz Schubert 1797 – 1828 © IOCO

In großen und äußerst dichten Spannungsbögen, mit schwerelos wirkender Stimmführung und makelloser Klangfärbung schildert der Sänger in dieser und vielen anderen Passagen die hochfliegenden und abgründigen Empfindungen des anfangs euphorischen und am Ende nur noch seinen Tod im Bach herbeisehnenden Protagonisten.

Bewundernswert ist dabei auch die große Palette von Ausdrucksmitteln, die von  heiterer Leichtigkeit und Freude in „Des Müllers Blumen“ über kaum unterdrückte Feindseligkeit im „Jäger“ bis zu feiner, aber auch beißender Ironie beim „Morgengruß“ reichen. Gerade bei diesen enormen Stimmungsschwankungen sind die  auffallend differenzierten und durchdachten Übergänge besonders hervorzuheben, mit denen Klink  die einzelnen Lieder miteinander verbindet, ja verknüpft. Dies alles erreicht das Auditorium mit einer schier unfassbaren Direktheit und Intensität, ja, Matthias Klink vermittelt dem Zuhörer geradezu das Empfinden, er sänge einzig und allein für ihn.

Wie schon angedeutet, geht Cornelius Meister diesen in die Höhen der Liedkunst  führenden Weg uneigennützig und kongenial mit und liefert dazu völlig unaufdringlich, zurückhaltend und leicht, dennoch aber sehr engagiert und hintergründig den musikalischen Sub- und Begleittext. Ja, an nicht wenigen Stellen gestaltet der GMD seinen Klavierbeitrag so zart und behutsam, als streichle eine Mutter ihr gerade aufwachendes Kind.

So wird dieser wahrhaft außergewöhnliche Liederabend dem Berichterstatter nicht nur als wunderbares Mysterium und große Verneigung vor der Kunst in lebendiger Erinnerung bleiben. Er darf auch als große Verheißung auf die am 1. März im Stuttgarter Opernhaus anstehende szenische Premiere von Hans Zenders Orchesterfassung von Schuberts anderem großen Liederzyklus, „Die Winterreise“, verstanden werden, in dessen Zentrum wiederum Matthias Klink stehen wird – dann als echter Operninterpret in angestammter und vertrauter Umgebung.

—| IOCO Kritik Staatsoper Stuttgart |—

Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Neujahrskonzert: Midnight in Vienna, 01.01.2020

Dezember 31, 2019 by  
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Staatsoper Stuttgart

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Neujahrskonzert: Midnight in Vienna

Generalmusikdirektor Cornelius Meister dirigiert das Neujahrskonzert des Staatsorchesters Stuttgart am 1. Januar 2020 im Opernhaus; Beate Ritter (Sopran) singt den Frühlingsstimmen-Walzer von Johann Strauss (Sohn)

Staatsoper Stuttgart / Neujahrskonzert - Cornelius Meister © Marco Borggreve

Staatsoper Stuttgart / Neujahrskonzert – Cornelius Meister © Marco Borggreve

Willkommen 2020: Generalmusikdirektor Cornelius Meister dirigiert erstmals das festliche Neujahrskonzert des Staatsorchesters Stuttgart im Opernhaus am Mittwoch, 1. Januar 2020, um 17 Uhr mit Werken von Johann Strauss (Vater und Sohn) und Josef Strauss. Die aus Österreich stammende Sopranistin Beate Ritter, seit der vergangenen Spielzeit Mitglied des Solistenensembles der Staatsoper Stuttgart, wirkt als Solistin mit. In dieser Spielzeit sang sie an der Staatsoper Stuttgart Musetta (La Bohème) und wird als Norina (Don Pasquale), Olympia (Les Contes d?Hoffmann), Gilda (Rigoletto) und als Königin der Nacht (Die Zauberflöte) zu erleben sein.

Staatsoper Stuttgart / Neujahrskonzert - Beate Ritter © Matthias Baus

Staatsoper Stuttgart / Neujahrskonzert – Beate Ritter © Matthias Baus

Das Konzert ist bereits ausverkauft. Restkarten sind eventuell an der Abendkasse erhältlich.

Programm
Johann Strauss (Sohn): Ouvertüre zur Operette Die Fledermaus
Johann Strauss (Sohn): Im Krapfenwaldl Polka française op. 336
Johann Strauss (Sohn): Accelerationen Walzer op. 234
Josef Strauss: Moulinet-Polka Polka française op. 57
Johann Strauss (Sohn): Éljen a Magyár! Polka schnell op. 332
Johann Strauss (Sohn): Bauern-Polka Polka française op. 276
Josef Strauss: Die Libelle Polka Mazur op. 204
Johann Strauss (Sohn): Frühlingsstimmen Walzer für Sopran und Orchester op. 410
Johann Strauss (Sohn) und Josef Strauss: Pizzicato-Polka Polka française
Josef Strauss: Plappermäulchen Polka schnell op. 245

Musikalische Leitung Cornelius Meister
Sopran Beate Ritter
Staatsorchester Stuttgart

—| Pressemeldung Staatsoper Stuttgart |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, Premiere TRISTAN UND ISOLDE, 19.01.2020

Dezember 19, 2019 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Premiere
TRISTAN UND ISOLDE
Handlung in drei Aufzügen von Richard Wagner
Text vom Komponisten

nach dem Versroman Tristan (um 1210) von Gottfried von Straßburg
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Katharina Thoma
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Irina Bartels
Licht: Olaf Winter
Herrenchor: Tilman Michael
Dramaturgie: Mareike Wink
Tristan: Vincent Wolfsteiner
Isolde: Rachel Nicholls
König Marke: Andreas Bauer Kanabas / Falk Struckmann (Juni, Juli 2020)
Brangäne: Claudia Mahnke / Tanja Ariane Baumgartner (Juni, Juli 2020)
Kurwenal: Christoph Pohl / Simon Bailey (Juni, Juli 2020)
Melot: Iain MacNeil
Ein Hirte: Tianji Lin
Ein Steuermann: Liviu Holender

Stimme eines jungen Seemanns: Michael Porter / Michael Petruccelli (14., 23. Februar 2020)
Herrenchor der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Oper Frankfurt /  Nicholls Rachel © David Shoukry

Oper Frankfurt / Nicholls Rachel © David Shoukry

Tristan und Isolde gilt als einer der Höhepunkte im Schaffen von Richard Wagner (1813-1883) und als gewaltiger Schritt in die musikalische Moderne. Etwas wie der „Tristan-Akkord“, der erst am Ende während Isoldes „Liebestod“ seine harmonische Auflösung erfährt, schien bis dahin unmöglich. Der Komponist war sich der Schwierigkeiten bewusst, die eine Realisierung seiner anspruchsvollen Handlung in drei Akten mit sich bringen würde: „Nur mittelmäßige Aufführungen können mich retten“, so schrieb er an Mathilde Wesendonck. Die Uraufführung am 10. Juni 1865 am Münchner Nationaltheater auf Befehl von König Ludwig II. wurde gleichwohl begeistert aufgenommen. Die letzte Frankfurter Inszenierung des Tristan feierte 2003 in der Regie von Christof Nel Premiere.

Oper Frankfurt /  Vincent Wolfsteiner © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Vincent Wolfsteiner © Barbara Aumüller

Zum Inhalt: Obwohl Tristan den Verlobten Isoldes im Kampf getötet hat, pflegt die irische Prinzessin den verletzten Ritter gesund, unfähig, ihre Rache zu vollziehen. Später treffen beide auf dem Schiff, das Isolde ihrem neuen Gemahl, Cornwalls König Marke, zuführen soll, erneut aufeinander. Dort lädt Isolde den Brautwerber zum Sühnetrunk, doch ihre Dienerin Brangäne vertauscht den Todes- mit einem Liebestrank, so dass beide in tiefer Leidenschaft zueinander entbrennen. In Cornwall werden sie bei einem nächtlichen Treffen von König Marke ertappt, woraufhin Tristan von einem der Männer Markes schwer verwundet wird. In seiner Burg Kareol wartet der fiebernde Tristan auf die Geliebte und stirbt noch vor ihrer Ankunft. Isolde sinkt neben seiner Leiche zusammen.

Nachdem sie hier bereits 2016/17 Flotows Martha gemeinsam herausgebracht haben, finden Frankfurts GMD Sebastian Weigle und die Regisseurin Katharina Thoma, ehemals Regieassistentin am Haus, für die Neuproduktion von Tristan und Isolde erneut zusammen. Während er auf den renommierten Opernbühnen vor allem als ausgewiesener Spezialist für die Werke Strauss’ und Wagners gilt, führten sie ihre Arbeiten neben Barbers Vanessa in Stockholm und Frankfurt u.a. nach Glyndebourne. Die Engländerin Rachel Nicholls (Isolde) gibt ihr Frankfurt-Debüt, nachdem sie die Partie zuletzt in Rom und Turin mit großem Erfolg verkörpert hat. Vincent Wolfsteiner (Tristan) zählt seit 2014/15 zum Frankfurter Ensemble, wo er u.a. als Lohengrin sowie als Siegfried im Ring des Nibelungen und Erik in Der fliegende Holländer erfolgreich war. Andreas Bauer Kanabas (König Marke) stieß 2013/14 zum Sängerstamm Frankfurts, wo er u.a. als Daland (Fliegender Holländer) und Heinrich der Vogler (Lohengrin), aber auch als Philipp II. in Verdis Don Carlo zu erleben war. Die zuletzt genannte Partie verkörpert er gerade in der aktuellen Wiederaufnahme des Werks erneut. Claudia Mahnke (Brangäne), seit 2006/07 fest in Frankfurt engagiert, sang hier u.a. Fricka und Waltraute im Ring. Regelmäßig gastiert sie in Bayreuth. Seit 2005 ist Christoph Pohl (Kurwenal) Ensemblemitglied an der Dresdner Semperoper. Dort sang er neben Wolfram im Tannhäuser u.a. auch Danilo in Lehárs Die lustige Witwe, als der er 2018/19 auch erstmals in Frankfurt gastierte. Alle weiteren Partien – auch die Alternativbesetzungen – übernehmen Angehörige des Frankfurter Ensembles und Opernstudios sowie wenige Gäste.

Premiere: Sonntag, 19. Januar 2020, um 17.00 Uhr im Opernhaus

Weitere Vorstellungen: 25. Januar, 1., 9. (15.30 Uhr), 14., 23. (15.30 Uhr), 29. Februar,
12., 20., 28. (15.30 Uhr) Juni, 2. Juli 2020

Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 17.00 Uhr
Preise: € 15 bis 165 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

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