Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Operngala abgesagt 21.03.2020

März 12, 2020 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

11. Festliche Operngala Düsseldorf vom 21. März abgesagt

Die Deutsche AIDS-Stiftung hat die 11. Festliche Operngala abgesagt, die am Samstag, 21. März 2020, im Opernhaus Düsseldorf stattfinden sollte.

Für die Stiftung hat die Gesundheit der Besucherinnen und Besucher oberste Priorität. Sie unterstützt damit die aktuellen gesellschaftlichen Anstrengungen, die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Genauso wie die Infektion mit HIV, muss auch die Ansteckung durch Corona möglichst verhindert werden.

Deutsche Oper am Rhein / SIDS Gala © Susanne Diesner

Deutsche Oper am Rhein / SIDS Gala © Susanne Diesner

Ein besonders herzlicher Dank gilt den Künstlerinnen und Künstlern, die bereit waren, ohne Gage für den guten Zweck aufzutreten und den Mitarbeitenden der Deutschen Oper am Rhein.

Der Preis der verkauften Tickets wird zurückerstattet. Die Deutsche Oper am Rhein und die Deutsche AIDS-Stiftung setzen sich dazu mit ihren Besucher*innen in Verbindung. Kund*innenen, die ihre Tickets an externen Vorverkaufsstellen erworben haben, werden gebeten, sich an diese Stellen zu wenden.

Die Deutsche Oper am Rhein und die Deutsche AIDS-Stiftung prüfen, ob in diesem Jahr noch ein Ausweichtermin gefunden werden kann. Fest steht aber bereits der Termin für die 12. Festliche Operngala: Es ist der 13. März 2021.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Alcina, 14.02.2020

Februar 11, 2020 by  
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Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

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Lotte de Beer inszeniert Händels Zauberoper „Alcina“
In der Barockoper dreht sich alles um die Liebe – und das, was sie nicht ist.

Am Freitag, 14. Februar, dem Valentinstag, ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf. Generalmusikdirektor Axel Kober dirigiert die Neue Düsseldorfer Hofmusik.

Dass die sogenannte Alte Musik erstaunlich jung und frisch wirken kann, hat die Deutsche Oper am Rhein zuletzt mit Georg Friedrich Händels Oper „Xerxes“ bewiesen. Am Freitag, 14. Februar, um 19.30 Uhr bringt sie wieder eine Barockoper auf die Bühne des Düsseldorfer Opernhauses: Dann hat Händels Zauberoper „Alcina“ Premiere. Die Neue Düsseldorfer Hofmusik, Spezialisten für Alte Musik und den Originalklang der Barockmusik, lässt das Pendel zwischen vorwärtstreibender Dynamik und tief schürfenden Emotionen weit ausschlagen. Generalmusikdirektor Axel Kober leitet das Orchester und ein von starken Frauen angeführtes Sängerensemble: Jacquelyn Wagner, die das Publikum in Düsseldorf schon als Arabella, Desdemona und Feldmarschallin begeisterte, gibt ihr Rollendebüt als Alcina, die Mezzosopranistin Wallis Giunta gastiert als Bradamante in Düsseldorf. Ensemblemitglied Maria Kataeva, die 2019 bei Operalia in Prag den zweiten Preis und den Publikumspreis gewann, debütiert als Ruggiero, Elena Sancho Pereg als Morgana.

Deutsche Oper am Rhein / Alcina © Jochen Quast

Deutsche Oper am Rhein / Alcina © Jochen Quast

Die Zauberin Alcina herrscht über eine Insel der Lüste. Mit betörenden Sirenengesängen zieht sie Männer in ihren Bann, verführt und verwandelt sie, wenn sie ihrer überdrüssig geworden ist. Auch Ruggiero verliebt sich in die geheimnisvolle Fremde, doch seine Verlobte Bradamante macht sich auf den Weg, ihn zu finden.

Die Regisseurin Lotte de Beer – erstmals an der Deutschen Oper am Rhein zu Gast und gerade zum zweiten Mal für den International Opera Award nominiert – interessiert sich für die Psychologie hinter der Magie und Sinnlichkeit der Zauberoper: „Auf Alcinas Zauberinsel behaupten alle, von der Liebe angetrieben zu sein und verwechseln sie dabei mit Macht, Besitz und Eifersucht – mit allem, was Liebe eigentlich nicht ist. Alcina, die alle unterdrückt, hat vielleicht selbst ein Trauma in der Liebe erlitten. Allein Bradamante, die auf die Insel kommt, um ihren Verlobten Ruggiero aus den zärtlichen Fängen der Zauberin zu befreien, steht für die echte, aufrichtige Liebe. Sie lässt Alcinas Macht zerbrechen – ihr Zauberreich zerfällt.“ Die szenische Umsetzung gestaltet die Niederländerin zusammen mit dem Bühnen­bildner Christof Hetzer, der Kostüm­bildnerin Jorine van Beek, dem Lichtdesigner Alex Brok und den Videokünstlern von fettFilm.

Der „Alcina“-Premiere am Valentinstag (Fr 14.02. – 19.30 Uhr) folgen bis zum 1. März sechs weitere Vorstellungen im Opernhaus Düsseldorf: So 16.02. – 18.30 Uhr / Mi 19.02. – 19.30 Uhr / Sa 22.02. – 19.30 Uhr / Mi 26.02. – 19.30 Uhr / Fr 28.02. – 19.30 Uhr / So 01.03. – 15.00 Uhr

Tickets: Opernshop Düsseldorf (Tel. 0211.89 25 211), Theaterkasse Duisburg (Tel. 0203. 283 62 100) und online über www.operamrhein.de

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Operngala – Deutsche AIDS-Stiftung, 21.03.2020

Februar 10, 2020 by  
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Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

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11. Festliche Operngala    –  Deutsche AIDS-Stiftung

Rolando Villazón führt durch den Abend

Die Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung verbindet hochkarätigen Musikgenuss mit dem Engagement für die gute Sache: Am Samstag, 21. März 2020, um 19.00 Uhr findet sie im Opernhaus Düsseldorf statt – und das bereits zum elften Mal. Das Klassik-Event, das Generalintendant Christoph Meyer 2010 an der Deutschen Oper am Rhein etablierte, hat sich zu einer der wichtigsten Benefiz-Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen entwickelt und einen Gesamterlös von mehr als 1,5 Mio Euro erzielt. Mit ihm konnte die Deutsche AIDS-Stiftung vielen Menschen mit HIV und AIDS individuell und durch die Förderung von Projekten helfen.

Erneut haben sich in diesem Jahr elf international gefragte Opernstars bereit erklärt, zu Gunsten der Deutschen AIDS-Stiftung ohne Gage in Düsseldorf aufzutreten. Auch durch das Engagement der Besucher, Sponsoren, Kuratoren und Förderer der Festlichen Operngala steht am Ende ein Reinerlös, der wie in den vergangenen Jahren in Stiftungshilfen für Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen und Mosambik fließen kann.

Deutsche Oper am Rhein / Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung © Susanne Diesner

Deutsche Oper am Rhein / Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung © Susanne Diesner

Das vielseitige Programm aus Oper, Operette und Musical gestalten die Sängerinnen Joyce El-Khoury, Anita Hartig, Maria Mudryak, Tuuli Takala, Marina Viotti und Ramona Zaharia, die zum Ensemble der Deutschen Oper am Rhein gehört, zusammen mit den Solisten Matteo Lippi, Guido Loconsolo, Jonathan Tetelman, Freddie De Tommaso und Andrey Zhilikhovsky. Begleitet werden sie von den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung des italienischen Dirigenten Roberto Rizzi Brignoli. Ein Opernstar führt auch durch das Programm des Abends: Rolando Villazón übernimmt erstmals die Moderation der Festlichen Operngala und begleitet das Publikum mit großer Kenntnis und Begeisterung durch die Welt der Musik. Oberbürgermeister Thomas Geisel übernimmt erneut die Schirmherrschaft der Operngala. Deren künstlerische Leitung liegt bei Alard von Rohr.

„Diese Operngala ist für uns sehr wichtig. Weil wir den Erlös dringend für unsere Hilfen brauchen. Aber genauso, weil wir HIV und Aids zu einem Thema machen können. Denn nur wer über HIV Bescheid weiß, kann sich schützen. Und Vorurteile überdenken“, sagt Kristel Degener, die Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Deutschen AIDS-Stiftung.

„Im Kalender der Deutschen Oper am Rhein nimmt die Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung nunmehr bereits im elften Jahr einen ganz besonderen Platz ein – als glanzvolles musikalisches Fest der Extraklasse in Verbindung mit gesellschaftlichem Engagement für ein immens wichtiges Anliegen“, sagt Christoph Meyer, der Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein. „Mein herzlicher Dank geht an unsere Partner bei der Deutschen AIDS-Stiftung, das Kuratorium und die zahlreichen Förderer und Unterstützer, vor allem aber auch die wunderbaren Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt und aus unserem eigenen Ensemble, die an diesem Abend wieder für den guten Zweck auf ihre Gage verzichten.“

Eintrittskarten für die AIDS-Gala kosten zwischen 49 und 175 Euro, einschließlich eines Begrüßungsgetränks. Sie sind erhältlich im Opernshop Düsseldorf und an der Theaterkasse Duisburg, unter Telefon 0211.89 25 211 oder online über www.operamrhein.de.

VIP-Karten zum Preis von 500 Euro schließen das Galadinner mit Künstlern und Ehrengästen im Anschluss an das Konzert im Foyer des Opernhauses ein. Sie sind nur direkt über die Deutsche AIDS-Stiftung, Tel. + 49 228-60 469 0, oder per E-Mail an info@aids-stiftung.de zu bestellen.

Spenden nimmt die Deutsche AIDS-Stiftung über ihre Website https://aids-stiftung.de/spenden entgegen.


Die Künstlerinnen und Künstler der 11. Festlichen Operngala:


Roberto Rizzi Brignoli genoss seine Ausbildung am renommierten Mailänder Konservatorium, wo Riccardo Muti auf ihn aufmerksam wurde und ihm die Türen zur Scala di Milano öffnete. Dort startete der italienische Dirigent seine internationale Karriere. Jetzt dirigiert er zum ersten Mal in Düsseldorf.

Rolando Villazón ist ein Weltstar – und das nicht nur als Tenor. Als Regisseur war er gerade zum zweiten Mal an der Deutschen Oper am Rhein zu Gast, um Vincenzo Bellinis Oper „I Puritani“ zu inszenieren. Als Moderator versteht er wie wenige andere, die Welt der Musik zugänglich zu machen.

Joyce El-Khoury „ist eine Prima Donna“, schrieb das Harodds Magazine nach einem Auftritt der aus dem Libanon stammenden Sopranistin am Royal Opera House London. Und das Opéra Magazine meinte „seit der Callas nicht mehr eine solche Stimme“ gehört zu haben.

Anita Hartig ist an den wichtigsten Opernhäusern der Welt zu Hause. Mit einem „glasklaren Chablis Grand Cru Vaudesir“ hat Bachtrack ihre Stimme verglichen und auch die New Yorker Presse zeigte sich begeistert vom „seidenen Klang“ der rumänischen Sopranistin, die an der Wiener Staatsoper ebenso wie an der MET gefeiert wird.

Matteo Lippi: Als Verdis Alfredo („La traviata“) und Duca („Rigoletto“), Puccinis Rodolfo („La Bohème“) und Pinkerton („Madama Butterfly“) begeistert der Genueser Tenor derzeit auf den Bühnen von Venedig und Moskau, Dubai, Tokio und Glyndebourne.

Guido Loconsolo Vom Barock über Mozart bis in die italienische Romantik reicht das Repertoire des italienischen Bass-Baritons, der von der Scala di Milano aus seine internationale Karriere startete und sich in Tel Aviv als Basilio gerade auf die Premiere von Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ vorbereitet.

Maria Mudryak Mit ihrem lyrischen Timbre und überzeugender Bühnenpräsenz erobert sich die aus Kasachstan stammende Sopranistin derzeit die internationalen Bühnen. 2017 gewann sie bei Placido Domingos Operalia-Wettbewerb. Zu ihren Partien zählen Violetta („La traviata“), Gilda („Rigoletto“) und Mimì („La Bohème”).

Tuuli Takala: Mozarts Königin der Nacht ist eine Paraderolle der finnischen Koloratursopranistin. Die Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe ist Ensemblemitglied der Semperoper Dresden und singt als Gast u. a. an der Royal Opera London und in Glyndebourne.

Jonathan Tetelman: „The guy’s a total star“, schrieb die New York Times über den chilenischen, mit zahlreichen Preisen geehrten Tenor, der auf den nord- und südamerikanischen Bühnen ebenso zu Hause ist wie in Europa. An der Royal Opera in London kann man ihn derzeit als Rodolfo in Puccinis „La Bohème“ erleben.

Freddie De Tommaso gewann 2018 den 55. Tenor Viñas Contest in Barcelona. Sein Engagement im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper stellte die Weichen zu seiner internationalen Karriere, die ihn nun an die großen Bühnen in London, Amsterdam, Dresden, Wien und Berlin führt.

Marina Viotti Erfahrungen mit Jazz, Gospel und Heavy Metal gingen dem klassischen Gesangsstudium der Schweizer Mezzosopranistin voraus. Es folgten Gewinne mehrerer großer Wettbewerbe, sowie Engagements an die Bühnen von Mailand, Barcelona, München und Dresden.

Ramona Zaharia: Als Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein wurde die rumänische Mezzosopranistin zu Beginn der aktuellen Spielzeit für ein großes Debüt gefeiert: Ihre Dalila in Camille Saint-Saëns‘ „Samson et Dalila“ vereine „das ganze Spektrum von Wohllaut, Schmeichelei, Gurren bis zu kalter Rache“, hieß es in der Rheinischen Post. Als Carmen gastiert sie 2020 zum zweiten Mal an der Metropolitan Opera New York.

Andrey Zhilikhovsky Aus Moldawien stammend machte der Bariton seine ersten Bühnenerfahrungen in St. Petersburg und Moskau. Aktuell ist er in Prokofjews „Die Verlobung im Kloster“ in Berlin zu erleben sowie mit Puccinis Marcello und Schaunard („La Bohème“) an der Bayerischen Staatsoper und der MET in New York.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Die Fledermaus – Johann Strauss, 25.01.2020

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Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Die Fledermaus –  Im Opernhaus Düsseldorf !

Der Operetten-Klassiker Die Fledermaus in der bildgewaltigen Inszenierung von Regisseur Axel Köhler kommt endlich auch auf die Düsseldorfer Bühne. Premiere ist am Samstag, 25. Januar 2020, um 19.30 Uhr.

Die Fledermaus ist Wien ist Fledermaus – Ein IOCO – Bericht über eine Fledermaus  Aufführung in Wien, link HIER!  –  Doch über die Fledermaus an der Rheinoper Düsseldorf wird IOCO natürlich auch berichten

Johann Strauß‘ Die Fledermaus ist ein Glanzstück der Wiener Operette: Melodien mit reichlich Ohrwurmpotenzial, lustvoll übertriebener Lebensstil, wo der Champagner in Strömen fließt, und eine Intrige, die sich schmerzlos einpasst in nicht ganz saubere, aber letztlich geordnete bürgerliche Verhältnisse haben Die Fledermaus unsterblich gemacht.

Deutsche Oper am Rhein / Die Fledermaus © Hans Joerg Michel

Deutsche Oper am Rhein / Die Fledermaus © Hans Joerg Michel

Gemeinsam mit Bühnen- und Kostümbildner Frank Philipp Schlößmann hat Regisseur Axel Köhler das Stück opulent in Szene gesetzt. Inhaltlich nutzt er seinen Spielraum für behutsame Aktualisierungen mit lokalen Bezügen: Den Protagonisten Gabriel von Eisenstein macht er zu einem umtriebigen Düsseldorfer Politiker, der mit dem Bau eines Weltraumbahnhofs der Landeshauptstadt zu neuem Glanz zu verhelfen will. Vor dieser intergalaktischen Kulisse tanzt, singt und spielt ein großes Ensemble aus Hausmitgliedern und Gästen wie dem bekannten Schauspieler Wolfgang Reinbacher als Frosch. Die musikalische Leitung der Premiere hat der Generalmusikdirektor der Kieler Oper, Benjamin Reiners. Zu erleben sind die Düsseldorfer Symphoniker und der Chor der Deutschen Oper am Rhein.

Erste Einblicke in die Neuproduktion gibt die „Opernwerkstatt“ am Dienstag, 21. Januar, um 18.00 Uhr im Opernhaus Düsseldorf: Dramaturgin Anna Grundmeier beleuchtet im Gespräch mit Dirigent Benjamin Reiners und Regisseur Axel Köhler verschiedene Aspekte des Stücks und seiner Inszenierung. Im Anschluss haben die Zuschauer die Gelegenheit, bis zur Pause eine Bühnenprobe zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Tickets für die Vorstellungen gibt es zwischen 21,00 und 106,00 Euro im Opernshop Düsseldorf (Tel. 0211.89 25 211), an der Theaterkasse Duisburg (Tel. 0203. 283 62 100) und online über www.operamrhein.de.

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