Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Alcina – Georg Friedrich Händel, 14.02.2020

Januar 10, 2020 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

  Zauberoper Alcina – Georg Friedrich Händel – an der Rheinoper

Neuinszenierung von Lotte de Beer

Premiere 14. Februar 2020

Nach der Erfolgsproduktion Xerxes widmet sich die Deutsche Oper am Rhein in dieser Spielzeit wieder einer Oper von Georg Friedrich Händel und feiert am Freitag, 14. Februar, um 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf die Premiere von Alcina.

Die Zauberin Alcina herrscht über eine Insel der Lüste. Mit betörenden Sirenengesängen zieht sie Männer in ihren Bann, verführt und verwandelt sie, wenn sie ihrer überdrüssig ist, in Steine, Pflanzen oder Tiere. Auch Ruggiero verliebt sich in die geheimnisvolle Fremde, doch seine Verlobte Bradamante macht sich auf den Weg, ihn zu finden …

Deutsche Oper am Rhein / Alcina - Elena Sancho Pereg (Morgana) und Maria Kataeva (Ruggiero) © Andreas Endermann

Deutsche Oper am Rhein / Alcina – Elena Sancho Pereg (Morgana) und Maria Kataeva (Ruggiero) © Andreas Endermann

Die Regisseurin Lotte de Beer – erstmals an der Deutschen Oper am Rhein zu Gast – interessiert sich für die Psychologie hinter der Magie und Sinnlichkeit der Zauberoper Alcina, in der fast alle Charaktere Liebe mit Geltung, Besitz und narzisstischem Verlangen verwechseln. Die Niederländerin arbeitet im Team mit dem Bühnen­bildner Christof Hetzer, der Kostümbildnerin Jorine van Beek, dem Lichtdesigner Alex Brok und den Videokünstlern von fettFilm.

Georg Friedrich Händel Grabplatte in Westminster Abbey © IOCO

Georg Friedrich Händel Grabplatte in Westminster Abbey © IOCO

Generalmusikdirektor Axel Kober freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Barock-Spezialisten der Neuen Düsseldorfer Hofmusik und ein von starken Frauen angeführtes Sängerensemble: Jacquelyn Wagner, die das Publikum in Düsseldorf schon als Arabella, Desdemona und Feldmarschallin begeisterte, gibt ihr Rollendebüt als Alcina, die Mezzosopranistin Wallis Giunta gastiert als Bradamante in Düsseldorf. Maria Kataeva, die 2019 bei Operalia in Prag den zweiten Preis und den Publikumspreis gewann, debütiert als Ruggiero, Elena Sancho Pereg als Morgana. Andrés Sulbarán spielt Oronte, Beniamin Pop den Melisso.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Oper und Ballett am Rhein im Februar 2020

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

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Oper und Ballett am Rhein im Februar 2020


Sa 01.02. – 19.30 Uhr

Theater Duisburg
PREMIERE: „Roméo et Juliette“ von Charles Gounod

In einer heißen Augustnacht trifft Roméo zufällig auf Juliette. Es ist Liebe auf den ersten Blick, allerdings eine verbotene, denn Juliettes standesgemäße Heirat mit Pâris soll am nächsten Tag stattfinden. Die Macht der Liebe wirkt wie eine Droge auf die beiden, ein dunkel-süßes Gift mit tödlichem Ausgang …

Mit „Roméo et Juliette“ kommt eine der berühmtesten dramatischen Liebesgeschichten der Welt in der Opernversion von Charles Gounod (1818–1893) ins Theater Duisburg. Der französische Romantiker schuf ein lyrisches Drama, das in den großen Duetten zwischen Roméo und Juliette Liebe, Leidenschaft und schließlich Verzweiflung und Tod in große Melodien fasst. Gounod zeichnet in seiner Komposition eine nur dem äußeren Schein nachjagende Gesellschaft und das tragische Scheitern der gegen gängige Normen gelebten Liebe.

Regisseur Philipp Westerbarkei erarbeitet seine 2019 im Opernhaus Düsseldorf präsentierte Inszenierung für die Premiere im Theater Duisburg nun mit einer neuen Besetzung – in den Titelpartien Sylvia Hamvasi als Juliette und Gustavo de Gennaro als Roméo. In starken Bildern und lebensprall herausgearbeiteten Charakteren erzählt er die leidenschaftliche Familientragödie über die Zerstörung des Glücks als düsteren Sommernachtsalbtraum – packend wie ein Krimi.

Die Opernwerkstatt am Dienstag, 28. Januar, um 18.00 Uhr im Theater Duisburg vermittelt in Podiumsgesprächen und einer offenen Probe erste Einblicke in das Stück und die Inszenierung. Eintritt und Platzwahl sind frei.


Di 11.02. – 19.30 Uhr

Foyer im Opernhaus Düsseldorf
Globus Vocalis

Eine Auswahl romantischer Männerchor-Literatur bringt das 17-köpfige Männergesangsensemble Globus Vocalis, bestehend aus  Mitgliedern und Freunden des Chors der Deutschen Oper am Rhein, in seinem diesjährigen Konzert zu Gehör. Neben Werken von Johannes Brahms bis Richard Strauss erwartet das Publikum eine bewährt bunte Mischung aus klassischen und unterhaltsamen Chorstücken; darüber hinaus präsentieren sich auch in diesem Jahr wieder einzelne Sänger der Formation mit solistischen Beiträgen.


Fr 14.02. – 19.30 Uhr

Opernhaus Düsseldorf
PREMIERE: „Alcina“ von Georg Friedrich Händel

Die Zauberin Alcina ist die Herrscherin über eine Insel der Lüste. Mit betörenden Sirenengesängen zieht sie Männer in ihren Bann, verführt sie und verwandelt sie, wenn sie ihrer überdrüssig ist, in Steine, Pflanzen oder Tiere. Auch Ruggiero verliebt sich in die geheimnisvolle Fremde, doch seine Verlobte Bradamante macht sich auf den Weg, ihn zu finden…

Mit „Alcina“ schuf Georg Friedrich Händel (1685 –1759) ein Meisterwerk über die Kunst der Verzauberung, Täuschung und Verblendung. In berührenden Arien lotet er kongenial menschliche Leidenschaften und Enttäuschungen aus. Wenn am Ende Alcinas Zauberreich untergeht, sehen wir hinter der Fassade einer gefährlichen Femme fatale eine zutiefst einsame Frau, die durch die Liebe ihre Macht verliert und umgekehrt erst im Verlust der Macht zu lieben vermag.

Inszeniert wird „Alcina“ von der Niederländerin Lotte de Beer, die in Amsterdam Regie studierte und Meisterschülerin bei Peter Konwitschny war. 2015 gewann sie den International Opera Award als Beste Newcomerin. Ihre Inszenierungen entstanden u. a. für das Theater an der Wien, die Opernhäuser in Tel Aviv, Amsterdam, Kopenhagen, Essen, Leipzig und die Bayerische Staatsoper München. Generalmusikdirektor Axel Kober leitet die Neue Düsseldorfer Hofmusik und eine Riege erstklassiger Solistinnen und Solisten wie Jacquelyn Wagner als Alcina, Maria Kataeva als Ruggiero, Elena Sancho Pereg als Morgana und Wallis Giunta als Bradamante.

Die Opernwerkstatt am Montag, 10. Februar, um 18.00 Uhr im Opernhaus Düsseldorf vermittelt in Podiumsgesprächen und einer offenen Probe erste Einblicke in das Stück und die Inszenierung. Eintritt und Platzwahl sind frei.


Sa 15.02. – 19.30 Uhr

maxhaus Düsseldorf
Meisterklasse unter der Leitung von Bernarda Fink

Erstmals leitet die vielseitige argentinische Mezzosopranistin Bernarda Fink eine Meisterklasse für das Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein. Fink gilt als eine der weltweit meist gefragten Lied- und Konzertsängerinnen, die bereits mit etlichen bedeutenden Orchestern und Dirigenten zusammengearbeitet hat. Zudem widmet sie sich  seit Jahren regelmäßig in Meisterkursen der Förderung  junger Sängerinnen und Sänger. Zum Abschluss der Meisterklasse präsentieren die Mitglieder des Opernstudios die von ihnen erarbeiteten Arien und Duette im Düsseldorfer maxhaus.


 So 23.02. – 11.00 Uhr

Foyer im Opernhaus Düsseldorf
Symphoniker im Foyer: Tango Argentino zum Karneval

Lateinamerikanisches Temperament trifft rheinischen Frohsinn – die Karnevalsausgabe der „Symphoniker im Foyer“ wird feurig! Mit Musik aus ihrer Heimat bringen die brasilianisch-chilenische Koloratursopranistin Maria Carla Pino Cury und der venezolanische Tenor Andrés Sulbárán aus dem Opernstudio und der mexikanische Bariton Jorge Espino das Karnevalsensemble der Düsseldorfer Symphoniker in Schwung.


Do 27.02. – 19.30 Uhr

Theater Duisburg 

Wiederaufnahme: „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart

Zum Jahreswechsel bekommt die Deutsche Oper am Rhein Zuwachs: Mit seinem Rollendebüt in der Partie des kompromisslosen Draufgängers Don Giovanni stellt sich im Februar erstmals das neue Ensemblemitglied Emmett O’Hanlon dem Publikum vor. Für den irisch-amerikanischen Bariton geht damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung: „Als ich die Oper zum ersten Mal sah, verliebte ich mich sofort in die dynamische Natur dieses Charakters. Die Deutsche Oper am Rhein ist der ideale Ort für dieses Debüt. Hier herrscht eine fantastische Atmosphäre, in der ich mich als Künstler optimal entfalten kann – ganz gleich, in welcher Partie!“. Neben Don Giovanni ist Emmett O’Hanlon in dieser Saison am Rhein auch als Kaiser in Viktor Ullmanns „Kaiser von Atlantis“ und Mercutio in Gounods „Roméo et Juliette“ zu erleben.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Projekt Digitales Foyer, Dezember 2019

Dezember 17, 2019 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

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Deutsche Oper am Rhein und Forum Freies Theater starten gemeinsam ein großes digitales Projekt

Kulturstiftung des Bundes fördert die neuen „Digitalen Foyers“ in Düsseldorf

Die Deutsche Oper am Rhein und das FFT Düsseldorf (Forum Freies Theater), gehen gemeinsam in die digitale Offensive. Mit dem zunächst auf vier Jahre angelegten Projekt „Das digitale Foyer. Räume der Begegnung im Theater der Zukunft“ haben sich FFT und DOR erfolgreich bei der Kulturstiftung des Bundes um eine Förderung in Höhe von rund 816.000 Euro beworben. Die Zusammenarbeit, die auf die Entwicklung und Erprobung innovativer digitaler Strategien zielt, beginnt Anfang 2020. Die Förderung der Kulturstiftung des Bundes wurde gestern, 10. Dezember 2019, bekanntgegeben. Das Kooperationsprojekt von FFT und der Deutschen Oper am Rhein ist bundesweit eines von 15 bewilligten Vorhaben, für die der Stiftung im neuaufgelegten „Fonds Digital – Für den digitalen Wandel von Kulturinstitutionen“ eine Fördersumme von insgesamt 13,18 Millionen Euro zur Verfügung steht.

Im Rahmen des Projekts „Das digitale Foyer“ wollen das FFT und die Deutsche Oper am Rhein u.a. ihre Foyer-Räume um digitale Angebote im Bereich Vermittlung und Kommunikation erweitern und mit neuen digitalen Ästhetiken, Technologien und Angeboten experimentieren. Ziel ist es, die neu zu schaffenden „digitalen Foyers“ dauerhaft als eine Art Schnittstelle zur Stadtgesellschaft zu etablieren –insbesondere auch vor dem Hintergrund des bevorstehenden Umzugs des FFT in seine neuen Räumlichkeiten bzw. der Neubaudiskussion rund um das Opernhaus Düsseldorf. Ein weiterer zentraler Bestandteil der neuen Kooperation ist ein regel­mäßiger Austausch zwischen den beiden strukturell und inhaltlich äußerst unterschiedlichen Institutionen. Das Konzept sieht u.a. Experimente mit Virtual und Augmented Reality, mehrsprachige, interaktive Vermittlungsangebote, aber auch „Cultural Hacking“, digitale Diskurse, experimentelle Formate und Veranstaltungsreihen vor. Die „Digitalen Foyers“ sollen zudem den Aktions- und Wirkungsradius der beiden Institutionen erweitern, um diese z. B. in den Stadtteilen präsenter zu machen.

„Es geht darum, die Durchdringung von realen, physischen Räumen mit digitaler Technologie als Potential für eine neue Form der Öffentlichkeit zu erschließen, zu erforschen und zu nutzen. Die Förderung wird es uns ermöglichen, unter anderem mit Programmierer*innen zu kooperieren, um unsere digitalen Strategien weiterzuentwickeln und auszubauen“ so die Intendantin des FFT, Kathrin Tiedemann.

„Wir freuen uns sehr, mit dem Digital-Projekt auf die erfolgreiche Kooperation im Bereich der Jungen Oper aufbauen zu können und nun noch enger mit dem FFT zusammenzuarbeiten“, ergänzt Christoph Meyer, Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein. „Der Reiz in der Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen FFT und DOR besteht darin, dass die beiden Theater unterschiedlicher nicht sein könnten. Wir möchten diese Tatsache nutzen und in regelmäßigen Treffen zusammenkommen, um von den unterschiedlichen Expertisen zu profitieren und neue digitale Kommunikations- und Vermittlungswege, Streamingstrategien, aber auch neue Narrative, Ästhetiken und künstlerische Arbeitsweisen für unser Publikum zu entwickeln.“

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Die Fledermaus – Johann Strauss, 25.01.2020

Dezember 13, 2019 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

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DIE FLEDERMAUS  –  JOHANN STRAUSS (SOHN)

Text Richard Genée,  nach  Le Réveillon von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Premiere 25. Januar 2020

Der berühmte Operetten-Klassiker von Johann Strauß (Sohn) in der bildgewaltigen Inszenierung von Regisseur Axel Köhler kommt endlich auch auf die Düsseldorfer Bühne. Zur Premiere am Samstag, 25. Januar 2020, um 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf laden wir Sie herzlich ein.

IOCO wird auch diese Fledermaus gerne heimsuchen und berichten

Gemeinsam mit Bühnen- und Kostümbildner Frank Philipp Schlößmann macht Axel Köhler den Protagonisten Gabriel von Eisenstein zu einem umtriebigen Düsseldorfer Lokalpolitiker, der mit dem Bau eines Weltraumbahnhofs der Landeshauptstadt zu neuem Glanz zu verhelfen will. Vor dieser intergalaktischen Kulisse tanzt, singt und spielt ein großes Ensemble aus Hausmitgliedern und Gästen wie dem bekannten Schauspieler Wolfgang Reinbacher als Frosch. Die musikalische Leitung der Premiere hat der Generalmusikdirektor der Kieler Oper, Benjamin Reiners, zu erleben sind die Düsseldorfer Symphoniker und der Chor der Deutschen Oper am Rhein.

Johann Strauss im Winer Stadtpark © IOCO

Johann Strauss im Wiener Stadtpark © IOCO

„Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“, das klingt wie ein Stoßseufzer passend zum Wiener Börsenkrach, der 1873 ganz Europa erschüttert hatte. Doch mit der Uraufführung von Johann Strauß’ (1825 –1899) Die Fledermaus knapp ein Jahr später war nicht an ein gemeinschaftliches Wundenlecken gedacht, sondern an einen Kassenschlager für das noch junge und keineswegs mühelos auf die Beine kommende Genre der Wiener Operette.

Zielscheibe der eigentlich bösartigen Intrige ist der honorable Herr von Eisenstein. Er muss für acht Tage wegen ungebührlichen Betragens ins Gefängnis. Sein Hausfreund rät ihm, es vorab noch einmal richtig krachen zu lassen, und nimmt ihn mit auf das Fest des Prinzen Orlofsky. Dort will er sich an Eisenstein für eine vergangene Schmähung rächen. Der ganze Spaß endet hinter Gefängnismauern, wo alle Hochstapelei und selbst ein handfester Justizirrtum zu einem Happy End führen.

Axel Köhler und Frank Philipp Schlößmann haben dem Operettenklassiker eine zuträgliche Frischekur verordnet und dem Operettenunsinn stattgegeben, der sich laut Karl Krauss „von selbst versteht und nicht die Reaktion der Vernunft herausfordert“.

MUSIKALISCHE LEITUNG : Benjamin Reiners / Patrick Francis Chestnut, INSZENIERUNG : Axel Köhler, BÜHNE UND KOSTÜME : Frank Philipp Schlößmann
BELEUCHTUNG : Volker Weinhart, CHORLEITUNG : Patrick Francis Chestnut, CHOREOGRAPHIE : Mirko Mahr, DRAMATURGIE : Hella Bartnig

GABRIEL VON EISENSTEIN : Norbert Ernst / Cornel Frey, ROSALINDE : Anke Krabbe / Anna Princeva, GEFÄNGNISDIREKTOR FRANK : Thorsten Grümbel / Stefan Heidemann, PRINZ ORLOFSKY : Kimberley Boettger-Soller / Maria Boiko, ALFRED : Jussi Myllys / Ibrahim Yesilay, DR. FALKE : Kay Stiefermann / Christoph Filler, DR. BLIND : Johannes Preißinger / Luis Fernando Piedra, ADELE : Sibylla Duffe / Heidi Elisabeth Meier / Lavinia Dames, IDA : Birte Hopstein / Helena Günther, FROSCH : Wolfgang Reinbacher, STAATSANWALT : Manfred Klee / Volker Philippi, TÄNZERIN : Chin-A Hwang / Ewa Bienkowska, Birgit Mühlram, Anna Pawlowa-Lichtenwald / Marina Aikaterini Rouka, Ewa Bienkowska / Amanda Cruz-Portuondo, Ran Takahashi / Marina Aikaterini Rouka, Ran Takahashi / Chiara Jovy, Ewa Bienkowska / Tamara Gigauri, Sofia Klein-Herrero / Marina Aikaterini Rouka

ORCHESTER : Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker, CHOR : Chor der Deutschen Oper am Rhein

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