Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Konzerte trotz Corona ab 13.06.2020

Juni 2, 2020 by  
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Staatsoper Stuttgart

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Konzerte trotz Corona

Das Staatsorchester Stuttgart und das Sängerensemble der Staatsoper Stuttgart sind mit verschiedenen Konzertformaten in der Liederhalle zu Gast – mit Abstand und dennoch ganz nah am Publikum

Mit ungewöhnlichen Programmen und in völlig neuen Raumkonstellationen treten die Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart sowie die Sänger*innen des Solistenensembles der Staatsoper Stuttgart nach fast drei Monaten endlich wieder vor ihr Publikum: Im Beethoven- sowie im Mozartsaal der Liederhalle gibt es ab 6. Juni wieder Sinfonie-, Kammer- und Liedkonzerte sowie Programme für junges Publikum. Rund 30 Konzerte mit einer maximalen Spieldauer von 60 Minuten wurden innerhalb der vergangenen Wochen kurzfristig entwickelt. Die Zuschaueranzahl richtet sich nach Maßgabe des in Entstehung befindlichen Hygienekonzepts des jeweiligen Veranstaltungsorts, natürlich werden dabei alle derzeit geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten.

Cornelius Meisters Beethoven-Zyklus

Im Beethovensaal steht ab 13. Juni ein Zyklus der „corona-kompatiblen“ Beethoven-Sinfonien 1-8 auf dem Programm – alle rein orchestralen Werke ohne Vokalsoli und Chor. Alle Sinfonien werden in der originalen Orchesterfassung aufgeführt. Der Fokus jedes Konzerts liegt auf einer Sinfonie, jeweils moderiert vom Dirigenten: Generalmusikdirektor Cornelius Meister steht bei allen Aufführungen am Pult des Staatsorchesters Stuttgart. Nach einer kurzen Einführung in das jeweilige Werk erklingt die Sinfonie als Ganzes.

Bei allen Aufführungen wird das Staatsorchester nicht wie sonst üblich auf der Bühne des Beethovensaals sitzen, sondern im Parkett – halbkreisförmig umringt vom Publikum, das zwar im vorgegebenen Sicherheitsabstand zueinander und zum Orchester sitzen wird, dennoch sehr viel näher an den Musiker*innen als sonst bei Sinfoniekonzerten möglich. Ein ganz besonderes Musikerlebnis für nur wenige Zuhörer*innen!

Cornelius Meister über den Zyklus: „Viel zu sehr haben wir uns in den letzten Jahrzehnten daran gewöhnt, dass ein Orchester immer auf einer Bühne und vor möglichst vielen Zuhörern spielt. Mit unserem Konzept, das Publikum auf gleicher Ebene wie das Orchester zu setzen – nahe dran, aber trotzdem auf Abstand –, kehren wir zurück zu einer ganz unmittelbaren Form der Aufführung, wie sie früher selbstverständlich war. So feiern wir das Beethovenjahr auf spezielle Weise.“

Konzerte für Familien: Peter und der Wolf und Ene, mene, Quarantäne

Ebenfalls im Beethoven-Saal steht Sergej Prokofjews Klassiker Peter und der Wolf auf dem Programm – als Konzert für die ganze Familie unter der musikalischen Leitung von Cornelius Meister. Die Instrumentalist*innen des Staatsorchesters werden die einzelnen Figuren und die Handlung dieser Geschichte mit ihren Instrumenten schildern. Als Moderator und Erzähler tritt Guido Hammesfahr auf, den wohl alle Kinder als „Fritz Fuchs“ aus der Fernsehsendung Löwenzahn kennen und lieben. Die Aufführung wird empfohlen für Kinder ab 4 Jahren und ihre Familien.

Bei Ene, mene, Quarantäne handelt es ich um eine vergnügliche Aufführung nicht nur für Kinder ab 6 Jahren, sondern für die ganze Familie. Sie wurde in den letzten Wochen konzipiert von den Ensemblemitgliedern Esther Dierkes und Björn Bürger, die sich in diesen Zeiten als Ehepaar auch auf der Bühne nahe sein können.

Cornelius Meister über die Familienkonzerte: „Ich freue mich so sehr auf die leuchtenden Augen der kleinen und großen Besucher, von denen die meisten nach vielen Wochen zum ersten Mal wieder Sänger und ein Orchester hören werden. Alle sind eingeladen, sich verzaubern zu lassen. Familien dürfen selbstverständlich zusammensitzen.“

Kammerkonzerte

In wechselnden Besetzungen vom Duo bis zum Streichsextett treten die Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart ab 7. Juni auf der knapp 18 Meter breiten Bühne im Mozartsaal der Liederhalle auf. Mit eigens zusammengestellten Programmen spielen die Instrumentalist*innen dann wieder für ihr Publikum – wenngleich auch für weniger Menschen als sie es ansonsten gewöhnt sind.

Gespielt werden Höhepunkte der Kammermusikliteratur wie Schuberts Streichquartette Rosamunde und Der Tod und das Mädchen oder Tschaikowskis Streichsextett Souvenir de Florence, aber auch selten zu Hörendes von Astor Piazzolla, Francis Poulenc, André Jolivet sowie allerneueste Kompositionen von Régis Campo oder Nicky Sohn.

Liedkonzerte

In den Liedkonzerten, die wie gewohnt in Zusammenarbeit mit der Hugo-Wolf-Akademie veranstaltet werden, präsentieren sich Ensemblemitglieder und Pianist*innen der Staatsoper Stuttgart sowie einige Gäste.

Lied- und Kammerkonzerte sind als Festival konzipiert, das zahlreiche Bezüge zwischen den Werken, den Besetzungen und den Epochen herstellt.

Cornelius Meister: „Seit jeher liegen mir die Kammermusik und die Liedliteratur besonders am Herzen. Ich bin außerordentlich glücklich, dass sich nun die Gelegenheit eröffnet, dieses Repertoire in viel größerem Maße zu pflegen, als wir es noch vor drei Monaten gedacht hätten.“

Termine

Beethoven-Zyklus
Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21: Sa 13.06.
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36: So 28.06./So 05.07.
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 Eroica: Sa 04.07./So 05.07.
Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60: Mi 08.07.
Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67: Fr 10.07./Sa 12.07.
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 Pastorale: Sa 19.07./Mi 22.07.
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92: Sa 18.07./So 19.07.
Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93: Fr 24.07.
Beethovensaal der Liederhalle
Familienkonzerte
Ene, mene, Quarantäne: Sa 06.06.
Mozartsaal der Liederhalle
Peter und der Wolf: So 14.06./So 21.06.
Beethovensaal der Liederhalle

Kammermusik- und Liedkonzert-Festival
im Mozartsaal der Liederhalle

Alle Termine im Mozartsaal beginnen um 19.30 Uhr.

Zoltán Kodály: Duo für Violine und Violoncello op. 7
Dmitri Schostakowitsch: Trio Nr. 1 c-Moll op. 8
Astor Piazzolla: Le grand Tango
Mit Muriel Bardon (Violine), Doris Erdmann (Violoncello), Jan Pas (Violoncello), Lilian Heere (Violine), Stefano Vismara (Klavier)
So 07.06.


Mythen und Legenden
Joachim Andersen: Ballade et Danse des Sylphes
Claude Debussy: Syrinx
Albert Roussel: Krishna
Régis Campo: Phénix
Christoph Willibald Gluck: Reigen seliger Geister
Kazuo Fukushima: Mei
André Jolivet: Le Chant de Linos
Mit Nathanaël Carré (Flöte), Virginie Déjos (Klavier)
Mo 08.06.


Werke für Viola und Klavier von Johannes Brahms
Mit Alexander Akimov (Viola), Julia Brusentsova (Klavier)
Di 09.06.


Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Streichsextett d-Moll op. 70 Souvenir de Florence
Mit Gustavo Surgik (Violine), Alexander Jussow (Violine), Alexander Akimov (Viola), Jan Melichar (Viola), Laurens Groll (Violoncello), Lars Jakob (Kontrabass)
Mi 10.06.


Felix Mendelssohn-Bartholdy: Streichquartett Es-Dur op. 12
Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett Es-Dur für Horn, Violine, zwei Violas und Violoncello, KV 407 (386c)
Mit Veronika Unger (Violine), Lilian Heere (Violine), Daniel Schwartz (Viola), Philipp Körner (Violoncello), Philipp Römer (Horn), Veronika Unger (Violine), Madeleine Przybyl (Viola), Daniel Schwartz (Viola), Joachim Hess (Violoncello)
Do 11.06.


Franz Schubert: Streichquartett Nr. 13 a-Moll op. 29 D 804 Rosamunde
Mit Einführung
Mit Kathrin Scheytt (Violine), Marion Schäfer (Violine), Madeleine Pryzbyl (Viola), Zoltan Paulich (Violoncello)
Fr 12.06.


Nicky Sohn: Even in the Oddest Times (2018) für Streichquintett
Sowie Werke für Blechbläser
Evgeny Popov (Violine), Christian Frey (Violine), Thomas Gehring (Viola), Philipp Körner (Violoncello), Manuel Schattel (Kontrabass), Alexander Kirn (Trompete), Andreas Spannbauer (Trompete), Reimer Kühn (Horn), Christian Hammerer (Posaune), Stefan Kühndorf (Tuba)
Mi 17.06.


Franz Schubert: Streichquartett Nr. 14 d-Moll, D 810 Der Tod und das Mädchen
Mit Elena Graf (Violine), Alexander Jussow (Violine), Madeleine Przybyl (Viola), Guillaume Artus (Violoncello)
Do 18.07.


Lieder für Bariton und Klavier
Werke von John Musto und Samuel Barber
Mit Jarrett Ott (Bariton) und Alan Hamilton (Klavier)
Fr 19.06.


Der Klang der Träume – Begegnung mit Francis Poulenc
Kammermusik von Francis Poulenc
Mit Rudolf Guckelsberger (Erzähler), Nathanaël Carré (Flöte), Nicole Kern (Klarinette), Frank Bunselmeyer (Klarinette), Katrin Stüble (Oboe), Sebastian Mangold (Fagott), Muriel Bardon (Violine), Jan Pas (Violoncello), Stefano Vismara (Klavier)
Mi 08.07.


Werke von Ture Rangström, Gunnar de Frumerie, Wilhelm Peterson-Berger, Wilhelm Stenhammar und Johannes Brahms
Mit Ida Ränzlöv (Mezzosopran), Rita Kaufmann (Klavier)
Fr 10.07.


August Klughardt: Schilflieder op. 28
Mit Katrin Stüble (Oboe), Hedwig Gruber (Viola), Rita Kaufmann (Klavier)
Robert Schumann: Lieder nach Heinrich Heine
Lieder von Josephine Lang, Johannes Brahms und Felix Mendelssohn
Mit Stine Marie Fischer (Alt), Virginie Déjos (Klavier)
Sa 25.07.


Mehr als ein halbes Leben
Mit Helene Schneiderman (Mezzosopran) und Götz Payer (Klavier)
So 26.07.

Liedkonzerte in Zusammenarbeit mit der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart

—| Pressemeldung Staatsoper Stuttgart |—

Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Iphigénie en Tauride, BORIS und Die Soldaten – im Web, April 2020

April 30, 2020 by  
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Staatsoper Stuttgart

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Iphigénie en Tauride, BORIS und Die Soldaten – kostenlos im Web

Oper trotz Corona: Die Staatsoper Stuttgart setzt ihr digitales On-Demand-Programm mit Unterstützung der LBBW mit Iphigénie en Tauride, BORIS und Die Soldaten fort

Die behördlichen Verordnungen zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus wurden bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Dies bedeutet, dass mindestens bis zu diesem Datum auch keine Vorstellungen in den Spielstätten der Staatstheater Stuttgart stattfinden.

https://www.staatsoper-stuttgart.de/spielplan/oper-trotz-corona

Im Rahmen des kostenlosen Opernprogramms „Oper trotz Corona“ auf der Website der Staatsoper Stuttgart ist ab Freitag, 01. Mai 2020, 17 Uhr Christoph Willibald Glucks Meisterwerk der Frühklassik Iphigénie en Tauride zu sehen. Die Inszenierung von Krzysztof Warlikowski ist eine Produktion der Opéra national de Paris und feierte im April 2019 Premiere in Stuttgart. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Stefano Montanari.

Staatsoper Stuttgart / IPHIGÉNIE EN TAURIDE © Martin Sigmund

Staatsoper Stuttgart / IPHIGÉNIE EN TAURIDE © Martin Sigmund

Direkt daran anschließend folgt ab Freitag, 08. Mai, um 17 Uhr die jüngste Neuproduktion der Staatsoper aus dem Februar 2020: BORIS in der Inszenierung von Paul-Georg Dittrich verzahnt Modest Mussorgskis Historien-Drama Boris Godunow mit der Uraufführung von Sergej Newskis Secondhand-Zeit, einem Auftragswerk der Staatsoper Stuttgart. Es dirigiert Titus Engel.

Staatsoper Stuttgart / Boris Godunow © Matthias Baus

Staatsoper Stuttgart / Boris Godunow © Matthias Baus

Schließlich ist ab Freitag, 15. Mai, um 17 Uhr Bernd Alois Zimmermanns Oper Die Soldaten in einer Aufzeichnung von 1989 zu erleben. Das 1965 in Köln uraufgeführte Werk gilt bis heute als eines der aufführungstechnisch anspruchsvollsten und gleichzeitig überwältigendsten des Musiktheaters im 20. Jahrhundert. In seiner Rezeptionsgeschichte nimmt die Stuttgarter Inszenierung von Harry Kupfer einen bedeutenden Platz ein. Die Musikalische Leitung hat Bernhard Kontarsky.

Staatsoper Stuttgart / Die Soldaten © Hannes Kilian

Staatsoper Stuttgart / Die Soldaten © Hannes Kilian

—| Pressemeldung Staatsoper Stuttgart |—

Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, 1:1 Concerts Das neue Konzertformat – sicherer Abstand, April 2020

Staatsoper Stuttgart

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Oper Stuttgart © Matthias Baus

1:1 Concerts –  Das neue Konzertformat – sicherer Abstand

Staatsorchester Stuttgart und SWR Symphonieorchester unterstützen Idee von individuellen 1:1-Konzerten

Das Kulturleben ist fast komplett zum Erliegen gekommen und digital hinter die Bildschirme verbannt. Das Bedürfnis nach echten persönlichen Kontakten und unmittelbar geteilten musikalischen Erlebnissen wächst. 1:1 Concerts berücksichtigen alle offiziell geltenden Schutzmaßnahmen gegen Corona-Infektionen und ermöglichen trotzdem ein reales Konzerterlebnis. Stuttgarter und Freiburger Profimusiker*innen laden zu individuellen 1:1 Concerts von 10 Minuten ein: je ein*e Hörer*in und ein*e Musiker*in – musikalische Intimität bei sicherem Abstand. Aus einem intensiven Blickkontakt ergibt sich ein persönliches Konzert. Gleichzeitig führt diese magnetische Kraft per Spendenaufruf zu einer Unterstützung derjenigen Musiker*innen, die durch die Corona-Krise in Not geraten sind.

Das Konzept basiert auf einem für die Sommerkonzerte Volkenroda entwickelten 1:1-Konzertformat und hat dort im Jahr 2019 viele Menschen berührt. Inspiriert wurde die Idee von Marina Abramovics Performance „The Artist Is Present“. Das Team der Sommerkonzerte Volkenroda, bestehend aus Stephanie Winker, Franziska Ritter, Christian Siegmund und Sophie von Mansberg, möchte seine Idee in dieser Situation der Gemeinschaft zur Verfügung stellen und freut sich über möglichst viele Mitstreiter*innen.

Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart sowie des SWR Symphonieorchesters und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main unterstützen die Idee in der ersten Phase mit einem Aufruf zu einer Spende an den Nothilfefonds der Deutschen Orchester-Stiftung. Die Stuttgarter Orchester hoffen, dass diese Idee auch von anderen Musiker*innen in Deutschland aufgegriffen wird und damit in ihrer Existenz bedrohten Musikern geholfen werden kann.

So funktioniert es

Wer spielt? Lassen Sie sich überraschen! Den Veranstaltungsort erfahren die Zuhörer*innen per Mail nach Anmeldung über oper@staatstheater-stuttgart.de oder symphonieorchester@swr.de. Sollte die Nachfrage die angebotenen Plätze übersteigen, entscheidet das Los.

Zum vereinbarten Termin wartet der/die Musiker*in am Spielort auf seine*n/ihre*n Zuhörer*in. Der Spielort wird in einem sicheren Rahmen aufgebaut sein und von einem/r Helfer*in betreut werden, sodass sich der Gast ganz in Ruhe für das musikalische Erlebnis öffnen kann. Sämtliche aktuell notwendigen Maßnahmen des „Physical Distancing“ werden genauestens eingehalten. Wesentlich: Künstler*in und Gast begegnen einander nur mit Blicken, es wird nicht gesprochen.

Die Musiker*innen erhalten für diese Begegnung keine Gage. Es kann aber online auf freiwilliger Basis für den Nothilfefonds der Deutschen Orchester-Stiftung gespendet werden.

Für die Aktion ist es auch möglich, selbst als Gastgeber der Veranstaltung aufzutreten. Die Gastgeber*innen werden von Mitarbeiter*innen der Oper vor Ort geschult und haben die Möglichkeit, wöchentlich mit Initiator Christian Siegmund per Skype-Konferenz in Kontakt zu treten und Fragen zu stellen. Die Orte müssen dabei bestimmte Kriterien erfüllen, die von der Staatsoper geprüft werden. Bewerbungen sind über die Homepage der Staatsoper und des SWR Symphonieorchesters möglich.

Sharing is caring: Erfahrungen können gerne unter dem Hashtag #1to1concerts in den sozialen Medien geteilt werden!

—| Pressemeldung Staatsoper Stuttgart |—

Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Mefistofele – video on demand für alle , bis24.04.2020

Staatsoper Stuttgart

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Mefistofele
noch bis Freitag bei #OpertrotzCorona

Mefistofele kehrt zurück! Zwar nicht wie geplant im Opernhaus, dafür kostenlos als Video-on-Demand bei #OpertrotzCorona. Arrigo Boito reflektiert in Mefistofele über die Macht des Bösen und kondensierte beide Teile von Johann Wolfgang Goethes Faust zu einer Oper. Regisseur Àlex Ollé holt das Werk ins Heute und stellt dabei die Figur des teuflischen Verführers in den Mittelpunkt, einen Psychopath, der die Personifizierung der grausamen Wildheit des Bösen darstellt.

Arrigo Boito MEFISTOFELE Live aufgenommen am 12. Juli 2019 im Opernhaus Stuttgart Ermöglicht durch die LBBW, Digitalpartner der Staatsoper Stuttgart

Musikalische Leitung: Daniele Callegari • Regie: Àlex Ollé (La Fura dels Baus) • Bühne: Alfons Flores • Kostüme: Lluc Castells • Licht: Urs Schönebaum • Dramaturgie: Franz-Erdmann Meyer-Herder • Chor: Manuel Pujol • Mefistofele: Mika Kares • Faust: Antonello Palombi • Margherita/Elena: Olga Busuioc • Wagner/Nerèo: Christopher Sokolowski • Marta/Pantalis: Fiorella Hincapié Staatsopernchor Stuttgart Kinderchor der Staatsoper Stuttgart Staatsorchester Stuttgart

—| Pressemeldung Staatsoper Stuttgart |—

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