Frankfurt, Oper Frankfurt, OPER FINALE, 13.05. bis 12.06.2012

April 17, 2012 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

OPER FINALE – BEGLEITPROGRAMM ZU IGOR STRAWINSKYS THE RAKE’S PROGRESS

vom 13. Mai bis 12. Juni 2012

Oper Frankfurt / Igor Strawinsky © Arnold Newman

Oper Frankfurt / Igor Strawinsky © Arnold Newman

Oper Frankfurt / Igor Strawinsky © Irving Penn

Oper Frankfurt / Igor Strawinsky © Irving Penn

Oper Frankfurt / Brenda Rae (Sopran / Ann Trulove) © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Brenda Rae (Sopran / Ann Trulove) © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Axel Weidauer (Inszenierung) ©Wolfgang Runkel

Oper Frankfurt / Axel Weidauer (Inszenierung) ©Wolfgang Runkel

 

Unter dem Titel Oper FINALE steht an der Oper Frankfurt seit der Spielzeit 2007/08 die jeweils letzte Premiere im Opernhaus im Zeichen besonderer Spielplangestaltung. Nachdem sich damit 2008 Ludwig van Beethovens Fidelio, 2009 Hans Pfitzners Palestrina, 2010 Hector Berlioz’ Fausts Verdammnis und 2011 Aulis Sallinens Kullervo im Mittelpunkt der FINALE-Reihe präsentierten, bildet 2012 Igor Strawinskys The Rake’s Progress den thematischen Ausgangspunkt für ein umfangreiches Begleitprogramm im Zeitraum vom 13. Mai bis 12. Juni 2012.

Igor Strawinsky, der kleine Mann mit dem riesigen OEuvre, der bis ins hohe Alter Schöpferische und Wandlungsfähige, ebenso Streitbare wie Humorvolle steht im Zentrum des diesjährigen Saisonabschlusses Oper FINALE. Rund um die Neuinszenierung seines Dreiakters The Rake’s Progress lädt die Oper Frankfurt ein, im Rahmen von Ausstellungen, kleinen und größeren Konzerten, Diskussionen und Vorträgen eine der populärsten Gestalten des 20. Jahrhunderts neu zu entdecken. Wie klangen eigentlich Strawinskys erste Kompositionen und was inspirierte ihn? War er ein Revolutionär oder vielleicht doch eher rückwärtsgewandt? Ein Genie oder ein überschätzter Publikumsliebling? Ein rationaler Konstrukteur oder ein Komponist, der mit Leib und Seele am Werke war? Wer war dieser Mann, der für Elefanten komponierte und gleichzeitig höchst allergisch auf Fehlinterpretationen seiner Werke reagierte? Und welche Bedeutung hat Strawinsky heute überhaupt? Oper FINALE will sich mit diesen und vielen weiteren Fragen offen und kreativ beschäftigen. Zeitgenössische Künstler kommen hierbei ebenso zu Wort wie Strawinsky selbst, dessen Ansichten und Absichten durch zahlreiche Dokumente greifbar werden. Seine engen Freundschaften mit anderen prominenten Künstlern, darunter Pablo Picasso und Jean Cocteau, die Strawinsky immer wieder neu porträtierten, Komponisten wie Erik Satie und Claude Debussy, die ihn verehrten, aber auch Coco Chanel, die ihm zur Mäzenin und Geliebten wurde, werden in Bildern und Schriften lebendig. Das Programm umfasst aber auch Vorträge zum Leben und Werk Strawinskys, einen szenischen Abend im Bockenheimer Depot sowie eine Podiumsdiskussion mit den zeitgenössischen Komponisten Rolf Riehm und Ernst August Klötzke.

Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Sonntag, 13. Mai, bis Dienstag, 12. Juni 2012, im Wolkenfoyer und im Chagallsaal
Igor Strawinsky – Kleiner Mann mit großer Wirkung

Ausstellung zu Leben und Werk des Komponisten
William Hogarth: A Rake’s Progress
Ausstellung der Kupferstichserie von 1733-35
Eintritt frei

Sonntag, 13. Mai 2012, um 11.00 Uhr im Holzfoyer
Oper extra
Einführungsveranstaltung zur Neuinszenierung von The Rake’s Progress
Preis: € 14 / ermäßigt € 7 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Sonntag, 20. Mai 2012, um 16.00 Uhr im Holzfoyer
„Es ist so rührend mechanisch
Anmerkungen zum Komponieren Igor Strawinskys
Vortrag mit CD-Einspielungen
Referentin: Prof. Dr. Marion Saxer
Eintritt frei

Sonntag, 20. Mai 2012, um 18.00 Uhr im Opernhaus
Premiere
The Rake’s Progress
Oper in drei Akten von Igor Strawinsky
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Constantinos Carydis; Inszenierung: Axel Weidauer
Mitwirkende: Alfred Reiter (Trulove), Brenda Rae (Ann Trulove), Paul Appleby (Tom Rakewell), Simon Bailey (Nick Shadow), Barbara Zechmeister (Mother Goose), Paula Murrihy (Baba the Turk), Peter Marsh (Sellem), Vuyani Mlinde (Keeper of the madhouse)
Weitere Vorstellungen: 24., 26., 28. Mai, 1., 3., 9. Juni 2012
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr

Preise: € 13 bis 140 / ermäßigt € 6,50 bis 70 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Dienstag, 22. Mai 2012, um 21.00 Uhr im Holzfoyer
Igor Strawinsky: Komponist
Filmdokumentation von János Darvas, Deutschland 2001
Einführung: Agnes Eggers
Eintritt frei

Sonntag, 27. Mai 2012, um 11.00 Uhr im Holzfoyer
Kammermusik im Foyer
Strawinsky und seine Zeitgenossen
Sergej Prokofjew: Sonate C-Dur op. 119 für Violoncello und Klavier
Igor Strawinsky: Suite italienne für Violine und Klavier
Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67
Mitwirkende: Christine Schwarzmayr (Violine), Sabine Krams (Violoncello), Yukie Takada (Klavier)

Preis: € 13 / ermäßigt € 6,50 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Dienstag, 29. Mai 2012, um 19.30 Uhr im Haus am Dom
Nicht Dein Geld, Deine Seele will ich …
Überlegungen zum Diabolischen im Werk Igor Strawinskys
Referenten: Dr. Stefan Scholz, Prof. Dr. Norbert Abels, Agnes Eggers
Mitwirkender: Simon Bailey (Bass)
Kooperation mit dem Haus am Dom
Eintritt frei

Donnerstag, 31. Mai 2012, um 19.30 Uhr im Holzfoyer
Dein Lächeln vor dem gefüllten Glas
Literarische, musikalische, fotografische und kulinarische Erinnerungen an Igor Strawinsky
Mit Texten von W.H. Auden, Coco Chanel, Jean Cocteau, C.F. Ramuz, Igor Strawinsky u.a.
sowie Musikbeispielen, Bildprojektionen und Bewirtung
Mitwirkende: Michael Autenrieth (Rezitation), Yuval Zorn (Klavier), Agnes Eggers (Moderation)

Preis: € 12 / ermäßigt € 6 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Freitag, 1. Juni 2012, um 20.30 Uhr im Bockenheimer Depot
Premiere
Tilimbom oder Mit offenen Augen hören
Igor Strawinskys Theater der Groteske
(Mavra in der Kammerensemblefassung, Auszüge aus Petruschka für Klavierduo, Pastorale, Tilimbom)
In deutscher Sprache

Musikalische Leitung / Klavier: Karsten Januschke; Inszenierung: Andrea Schwalbach;
Mitwirkende Mavra: Anna Ryberg (Parascha), Merja Mäkelä (Mutter von Parascha),
Sharon Carty (Nachbarin), Martin Mitterrutzner (Basil, ein Husar)
Mitwirkende Petruschka: Kathrin Schyns (Ballerina), Albi Gika (Petruschka), Martin Mitterutzner (Mohr)
Mitwirkende Pastorale: Anna Ryberg (Sopran)
Mitwirkende Tilimbom: Sharon Carty (Mezzosopran)
Weitere Vorstellungen: 3., 6., 8., 9. Juni 2012
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 20.30 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Preise: € 15 bis 20 / ermäßigt € 7,50 bis 10 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Sonntag, 3. Juni 2012, um 17.00 Uhr im Holzfoyer
Strawinsky – ein „kleiner Modernski“?
Podiumsdiskussion zur Bedeutung Strawinskys heute
Teilnehmer: Rolf Riehm (Komponist), Ernst August Klötzke (Komponist),
Prof. Dr. Marion Saxer (Musikwissenschaftlerin),
Prof. Dr. Wolfgang Dömling (Autor der rororo-Bildmonografie Strawinsky), Axel Weidauer (Regisseur) Moderation: Dr. Michael Rebhahn (Musikpublizist)
Eintritt frei

Samstag, 9. Juni 2012, im Anschluss an die Vorstellung im Holzfoyer
Oper lieben
Foyergespräch zur Neuinszenierung von The Rake’s Progress mit Bernd Loebe
Gäste: Brenda Rae (Sopran / Ann Trulove), Paul Appleby (Tenor / Tom Rakewell) u.a.
Preis: € 12 / ermäßigt € 6 (inkl. Weinbewirtung; 12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Mit freundlicher Unterstützung von Huber EventCatering

Dienstag, 12. Juni 2012, um 19.30 Uhr im Holzfoyer
Von St. Petersburg nach Hollywood
Eine kammermusikalische Reise mit Igor Strawinsky
Trois petites chansons „Souvenirs de mon Enfance“, Trois poésies de la lyrique japonaise,
Marche chinoise, Shakespeare-Songs, Tango u.v.a.m.
Mitwirkende: Anna Ryberg (Sopran), Claudia Mahnke (Mezzosopran),
Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, OPER FINALE – BEGLEITPROGRAMM ZU IGOR STRAWINSKYS THE RAKE’S PROGRESS, 13.05.2012

April 16, 2012 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

OPER FINALE –
BEGLEITPROGRAMM ZU IGOR STRAWINSKYS THE RAKE’S PROGRESS

Oper Frankfurt/ Brenda Rae © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt/ Brenda Rae © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Weidauer Axel © Wolfgang Runkel

Oper Frankfurt / Weidauer Axel © Wolfgang Runkel

 

Unter dem Titel Oper FINALE steht an der Oper Frankfurt seit der Spielzeit 2007/08 die jeweils letzte Premiere im Opernhaus im Zeichen besonderer Spielplangestaltung. Nachdem sich damit 2008 Ludwig van Beethovens Fidelio, 2009 Hans Pfitzners Palestrina, 2010 Hector Berlioz’ Fausts Verdammnis und 2011 Aulis Sallinens Kullervo im Mittelpunkt der FINALE-Reihe präsentierten, bildet 2012 Igor Strawinskys The Rake’s Progress den thematischen Ausgangspunkt für ein umfangreiches Begleitprogramm im Zeitraum vom 13. Mai bis 12. Juni 2012.

Oper Frankfurt / Strawinsky Igor © Arnold Newman

Oper Frankfurt / Strawinsky Igor © Arnold Newman

Oper Frankfurt / Strawinsky Igor © Irving Penn

Oper Frankfurt / Strawinsky Igor © Irving Penn

Igor Strawinsky, der kleine Mann mit dem riesigen OEuvre, der bis ins hohe Alter Schöpferische und Wandlungsfähige, ebenso Streitbare wie Humorvolle steht im Zentrum des diesjährigen Saisonabschlusses Oper FINALE. Rund um die Neuinszenierung seines Dreiakters The Rake’s Progress lädt die Oper Frankfurt ein, im Rahmen von Ausstellungen, kleinen und größeren Konzerten, Diskussionen und Vorträgen eine der populärsten Gestalten des 20. Jahrhunderts neu zu entdecken. Wie klangen eigentlich Strawinskys erste Kompositionen und was inspirierte ihn? War er ein Revolutionär oder vielleicht doch eher rückwärtsgewandt? Ein Genie oder ein überschätzter Publikumsliebling?

Ein rationaler Konstrukteur oder ein Komponist, der mit Leib und Seele am Werke war? Wer war dieser Mann, der für Elefanten komponierte und gleichzeitig höchst allergisch auf Fehlinterpretationen seiner Werke reagierte? Und welche Bedeutung hat Strawinsky heute überhaupt? Oper FINALE will sich mit diesen und vielen weiteren Fragen offen und kreativ beschäftigen. Zeitgenössische Künstler kommen hierbei ebenso zu Wort wie Strawinsky selbst, dessen Ansichten und Absichten durch zahlreiche Dokumente greifbar werden. Seine engen Freundschaften mit anderen prominenten Künstlern, darunter Pablo Picasso und Jean Cocteau, die Strawinsky immer wieder neu porträtierten, Komponisten wie Erik Satie und Claude Debussy, die ihn verehrten, aber auch Coco Chanel, die ihm zur Mäzenin und Geliebten wurde, werden in Bildern und Schriften lebendig. Das Programm umfasst aber auch Vorträge zum Leben und Werk Strawinskys, einen szenischen Abend im Bockenheimer Depot sowie eine Podiumsdiskussion mit den zeitgenössischen Komponisten Rolf Riehm und Ernst August Klötzke.

Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Sonntag, 13. Mai, bis Dienstag, 12. Juni 2012, im Wolkenfoyer und im Chagallsaal
Igor Strawinsky – Kleiner Mann mit großer Wirkung
Ausstellung zu Leben und Werk des Komponisten
William Hogarth: A Rake’s Progress
Ausstellung der Kupferstichserie von 1733-35
Eintritt frei

Sonntag, 13. Mai 2012, um 11.00 Uhr im Holzfoyer
Oper extra
Einführungsveranstaltung zur Neuinszenierung von The Rake’s Progress
Preis: € 14 / ermäßigt € 7 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Sonntag, 20. Mai 2012, um 16.00 Uhr im Holzfoyer
„Es ist so rührend mechanisch“
Anmerkungen zum Komponieren Igor Strawinskys
Vortrag mit CD-Einspielungen
Referentin: Prof. Dr. Marion Saxer
Eintritt frei

Sonntag, 20. Mai 2012, um 18.00 Uhr im Opernhaus
Premiere
The Rake’s Progress
Oper in drei Akten von Igor Strawinsky
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Constantinos Carydis; Inszenierung: Axel Weidauer
Mitwirkende: Alfred Reiter (Trulove), Brenda Rae (Ann Trulove), Paul Appleby (Tom Rakewell), Simon Bailey (Nick Shadow), Barbara Zechmeister (Mother Goose), Paula Murrihy (Baba the Turk), Peter Marsh (Sellem), Vuyani Mlinde (Keeper of the madhouse)
Weitere Vorstellungen: 24., 26., 28. Mai, 1., 3., 9. Juni 2012
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Preise: € 13 bis 140 / ermäßigt € 6,50 bis 70 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Dienstag, 22. Mai 2012, um 21.00 Uhr im Holzfoyer
Igor Strawinsky: Komponist
Filmdokumentation von János Darvas, Deutschland 2001
Einführung: Agnes Eggers
Eintritt frei
Sonntag, 27. Mai 2012, um 11.00 Uhr im Holzfoyer
Kammermusik im Foyer
Strawinsky und seine Zeitgenossen
Sergej Prokofjew: Sonate C-Dur op. 119 für Violoncello und Klavier
Igor Strawinsky: Suite italienne für Violine und Klavier
Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67
Mitwirkende: Christine Schwarzmayr (Violine), Sabine Krams (Violoncello), Yukie Takada (Klavier)
Preis: € 13 / ermäßigt € 6,50 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Dienstag, 29. Mai 2012, um 19.30 Uhr im Haus am Dom
Nicht Dein Geld, Deine Seele will ich …
Überlegungen zum Diabolischen im Werk Igor Strawinskys
Referenten: Dr. Stefan Scholz, Prof. Dr. Norbert Abels, Agnes Eggers
Mitwirkender: Simon Bailey (Bass)
Kooperation mit dem Haus am Dom
Eintritt frei
Donnerstag, 31. Mai 2012, um 19.30 Uhr im Holzfoyer
Dein Lächeln vor dem gefüllten Glas
Literarische, musikalische, fotografische und kulinarische Erinnerungen an Igor Strawinsky
Mit Texten von W.H. Auden, Coco Chanel, Jean Cocteau, C.F. Ramuz, Igor Strawinsky u.a.
sowie Musikbeispielen, Bildprojektionen und Bewirtung
Mitwirkende: Michael Autenrieth (Rezitation), Yuval Zorn (Klavier), Agnes Eggers (Moderation)
Preis: € 12 / ermäßigt € 6 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Freitag, 1. Juni 2012, um 20.30 Uhr im Bockenheimer Depot
Premiere
Tilimbom oder Mit offenen Augen hören
Igor Strawinskys Theater der Groteske
(Mavra in der Kammerensemblefassung, Auszüge aus Petruschka für Klavierduo, Pastorale, Tilimbom)
In deutscher Sprache
Musikalische Leitung / Klavier: Karsten Januschke; Inszenierung: Andrea Schwalbach;
Mitwirkende Mavra: Anna Ryberg (Parascha), Merja Mäkelä (Mutter von Parascha),
Sharon Carty (Nachbarin), Martin Mitterrutzner (Basil, ein Husar)
Mitwirkende Petruschka: Kathrin Schyns (Ballerina), Albi Gika (Petruschka), Martin Mitterutzner (Mohr)
Mitwirkende Pastorale: Anna Ryberg (Sopran)
Mitwirkende Tilimbom: Sharon Carty (Mezzosopran)
Weitere Vorstellungen: 3., 6., 8., 9. Juni 2012
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 20.30 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Preise: € 15 bis 20 / ermäßigt € 7,50 bis 10 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Sonntag, 3. Juni 2012, um 17.00 Uhr im Holzfoyer
Strawinsky – ein „kleiner Modernski“?
Podiumsdiskussion zur Bedeutung Strawinskys heute
Teilnehmer: Rolf Riehm (Komponist), Ernst August Klötzke (Komponist),
Prof. Dr. Marion Saxer (Musikwissenschaftlerin),
Prof. Dr. Wolfgang Dömling (Autor der rororo-Bildmonografie Strawinsky), Axel Weidauer (Regisseur) Moderation: Dr. Michael Rebhahn (Musikpublizist)
Eintritt frei

Samstag, 9. Juni 2012, im Anschluss an die Vorstellung im Holzfoyer
Oper lieben
Foyergespräch zur Neuinszenierung von The Rake’s Progress mit Bernd Loebe
Gäste: Brenda Rae (Sopran / Ann Trulove), Paul Appleby (Tenor / Tom Rakewell) u.a.
Preis: € 12 / ermäßigt € 6 (inkl. Weinbewirtung; 12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Dienstag, 12. Juni 2012, um 19.30 Uhr im Holzfoyer
Von St. Petersburg nach Hollywood
Eine kammermusikalische Reise mit Igor Strawinsky
Trois petites chansons „Souvenirs de mon Enfance“, Trois poésies de la lyrique japonaise, Marche chinoise, Shakespeare-Songs, Tango u.v.a.m.
Mitwirkende: Anna Ryberg (Sopran), Claudia Mahnke (Mezzosopran),
Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, OPER LIEBEN MIT BERND LOEBE, 20.04.2012

April 11, 2012 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

OPER LIEBEN MIT BERND LOEBE

Oper Frankfurt / Bernd Loebe © Maik Scharfscheer

Oper Frankfurt / Bernd Loebe © Maik Scharfscheer

Als Moderator der beiden noch ausstehenden Termine der Reihe fungiert in dieser Spielzeit Intendant Bernd Loebe. Die fünfte Veranstaltung der Serie, welche sich aktuellen (Neu-) Produktionen widmet, steht in dieser Saison am

Freitag, dem 20. April 2012, um 21.30 Uhr (nach der Vorstellung) im Holzfoyer

Thema ist die Inszenierung von Leoš Janáceks Die Sache Makropulos (Vec Makropulos), welche am 8. April 2012 im Opernhaus Premiere feierte. Zu den Gästen gehören auch diesmal wieder Beteiligte der Produktion: So wurden der Dirigent Friedemann Layer sowie die Sopranistin Susan Bullock eingeladen, welche in der weiblichen Hauptpartie der Emilia Marty ihr Rollendebüt gab. Einen großen Erfolg ersang sich die Engländerin kürzlich als Brünnhilde in Frankfurts neuem Ring. Loebes dritter Gast ist Dr. Bernadette Weyland, Stadtverordnetenvorsteherin der Stadt Frankfurt am Main.

Oper Frankfurt / Die Sache Makropulos © Barbara Aumueller

Oper Frankfurt / Die Sache Makropulos © Barbara Aumueller

Oper Frankfurt / Die Sache Makropulos © Barbara Aumueller

Oper Frankfurt / Die Sache Makropulos © Barbara Aumueller

 

Letzter Oper lieben-Termin mit Bernd Loebe in der Spielzeit 2011/12:

zu Strawinskys The Rake’s Progress Samstag, 9. Juni 2012, im Anschluss an die Vorstellung

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, 3. Happy-New-Ears-Konzert der Spielzeit 2011/12, 03.04.2012

April 2, 2012 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

HAPPY NEW EARS – WERKSTATTKONZERT MIT DEM ENSEMBLE MODERN

3. Happy-New-Ears-Konzert der Spielzeit 2011/12 am Dienstag, dem 3. April 2012, um 20.30 Uhr ins Opernhaus.

Oper Frankfurt / Schnebel Dieter ©shcott_promotion / Peter Andersen

Oper Frankfurt / Schnebel Dieter ©shcott_promotion / Peter Andersen

 

Auf dem Programm stehen Werke von Dieter Schnebel (* 1930). Der deutsche Komponist und Musikwissenschaftler wird an diesem Abend anwesend sein und mit dem Musikpublizisten Stefan Fricke, der auch die Moderation übernimmt, über sein Schaffen sprechen.

Es erklingen Schnebels Flipper. Kammermusik für Spielautomaten, Darsteller, Instrumente und Tonband (2002/03) mit dem Ensemble Modern unter der Musikalischen Leitung von Steffen Tast sowie Bagatellen (1986) mit Hermann Kretzschmar am Klavier.
Dieter Schnebel gehört zu den prägenden Figuren der zeitgenössischen Musik. Er hat der menschlichen Stimme Ausdruckmöglichkeiten erschlossen, die vordem in der Musik undenkbar waren, er ist auch in der Instrumentalmusik – nach frühen seriellen Werken – jeglichem Dogmatismus abhold geblieben und hat, als praktizierender Theologe, zudem viele kirchenmusikalische Werke geschaffen, die auch Laienmusikern zugänglich sind. (Nicht zuletzt hat er an der Wöhlerschule in Frankfurt mehrere Jahre lang Religionsunterricht erteilt.) Auch mit seinen Re-Kompositionen von Werken der Vergangenheit (Schubert-Phantasie, Beethoven-Symphonie und die Momente-Reihe zu Mozart, Schumann, Verdi, Mahler, Janá?ek) öffnete er neue Perspektiven. Fast zwanzig Jahre lang lehrte er im Rahmen einer (eigens für ihn geschaffenen) Professur für Experimentelle Musik in Berlin. Dieter Schnebel hat – mit seinen Werken und durch sein Lehren – die Beziehung zwischen traditioneller und experimenteller Musik dauerhaft verändert.

Der nächste und letzte Happy New Ears-Termin der Saison 2011/12 findet statt am 29. Mai 2012.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

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