Köln, Oper Köln, Premiere TOSCA, 17.05.2012

Mai 15, 2012 by  
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Oper Köln

Oper Köln © IOCO

Oper Köln © IOCO

Premiere »Tosca«

Mit einer Portalbreite von 18 Metern, einem 150 Quadratmeter großen Orchestergraben und nicht zuletzt: mit funktionierender Bühnentechnik möchte Sie die Oper am Dom als die neue Interimsspielstätte der Oper Köln begrüßen! Sie wissen es längst: Im Opernhaus am Offenbachplatz schließen sich für drei Jahre wegen dringend notwendiger Sanierungsarbeiten die Pforten für den Publikumsverkehr.

Zwischen Leben und Tod liegen atemlose 24 Stunden: Während der Umwälzungen der napoleonischen Zeit gerät das Künstlerpaar Tosca und Cavaradossi in Konflikt mit dem Terrorregime des Polizeichefs Baron Scarpia, der jede freiheitlich-republikanische  Bewegung skrupellos unterdrückt. Zwischen Freiheit und Despotismus, Liebe und Verrat entspinnt sich ein tödliches und an Dramatik kaum zu überbietendes Dreieck.

Puccinis »Tosca« ist Thilo Reinhardts Regiedebüt an der Oper Köln. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Markus Stenz singt die US-amerikanische Sopranistin Takesha Meshé Kizart die Tosca, eine Partie, die sie zuvor schon an der Deutschen Oper Berlin und der Oper Frankfurt interpretiert hat. Der international gefragte Calin Bratescu debütiert in der Partie des Malers Cavaradossi. Oliver Zwarg, in Köln unlängst als Monterone und Fritz Kothner gefeiert, wird den Scarpia geben.

Zur Premiere »Tosca« am Donnerstag, den 17. Mai 2012 (Christi Himmelfahrt) um 19.30  Uhr in der Oper am Dom lade ich Sie ganz herzlich ein!

—| Pressemeldung Oper Köln |—

 

Frankfurt, Oper Frankfurt, Ausstellungs-Eröffnung Ring des Nibelungen, 02.06.2012

Mai 14, 2012 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

„ZU SCHAUEN KAM ICH …“ – AUSSTELLUNG UND BILDBAND MIT SZENENFOTOS ZUM NEUEN FRANKFURTER RING

Oper Frankfurt / Abbildung des Buchtitels © Monika Rittershaus

Oper Frankfurt / Abbildung des Buchtitels © Monika Rittershaus

Laden wir Sie sehr herzlich ein zur Ausstellungs-Eröffnung und Präsentation eines Bildbandes mit Szenenfotos anlässlich des neuen Frankfurter Ring des Nibelungen am Samstag, dem 2. Juni 2012, von 18.00 bis 18.30 Uhr ins Holzfoyer der Oper Frankfurt.

Aus Anlass der ersten beiden zyklischen Aufführungen der neuen Frankfurter Inszenierung von Wagners Ring zeigt die Oper Frankfurt im Holzfoyer eine Ausstellung mit Szenenfotos von Monika Rittershaus – diesmal einzig Wagners Hauptwerk gewidmet. Gleichzeitig erscheint im Henschel Verlag ein opulent gestalteter Bildband, der in 150 Farbfotos visuelle Eindrücke dieser Inszenierung festhält und in ausgewählten Texten – mit Beiträgen u.a. von Regisseurin Vera Nemirova, Generalmusikdirektor Sebastian Weigle und Bühnenbildner Jens Kilian sowie Essays der Schriftstellerin Zsuzsa Bánk und der FAZ-Musikkritikerin Julia Spinola – einen Rückblick versucht. Buch wie Ausstellung tragen den Titel „Zu schauen kam ich …“ – ‚Der Ring des Nibelungen’ an der Oper Frankfurt 2010 – 2012.

Monika Rittershaus gilt als eine der namhaftesten Konzert-, Theater- und Opernfotografinnen unserer Zeit. Sie ist neben der Oper Frankfurt für zahlreiche große Bühnen und Festivals tätig und hat ihre Arbeiten bereits in mehreren Publikationen und Ausstellungen dokumentiert.

Besucher, die im Besitz einer Eintrittskarte für die abendliche Aufführung sind, können die Ausstellung ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn bzw. in den Pausen kostenlos besuchen. Dann wird auch der Bildband am Verkaufsstand im Parkettfoyer der Oper Frankfurt zu erwerben sein. Selbstverständlich ist die Publikation gleichfalls im Buch- sowie Musikalienhandel erhältlich (Henschel Verlag, 19,90 €, ISBN 978 -3-89487-693-7).

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, QUAST SPIELT…, 15.05.2012

Mai 11, 2012 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

QUAST SPIELT… – WEGEN DES GROSSEN ERFOLGES EINE WEITERE VORSTELLUNG VON MICHAEL QUASTS FLEDERMAUS IM OPERNHAUS

Oper Frankfurt / Quast spielt_Der Fledermaus © Maik Reuß

Oper Frankfurt / Quast spielt_Der Fledermaus © Maik Reuß

Oper Frankfurt / Quast spielt_Der Fledermaus © Maik Reuß

Oper Frankfurt / Quast spielt_Der Fledermaus © Maik Reuß

Oper Frankfurt / Quast spielt_Der Fledermaus © Maik Reuß

Oper Frankfurt / Quast spielt_Der Fledermaus © Maik Reuß

Michael Quast und seine Sicht auf die Operetten Jacques Offenbachs sowie weitere ausgewählte Werke des Musiktheaters begeistern Publikum wie Presse gleichermaßen. Alle diese Bearbeitungen stammen aus dem vielfach und erfolgreich erprobten Repertoire des Künstlers. Nach mitreißenden Abenden in den beiden vergangenen Spielzeiten landet Quasts „Fliegende Volksbühne“ auch 2011/12 wieder im Haus am Willy-Brandt-Platz: Die zweite und letzte Vorstellung der Reihe in dieser Saison findet statt am Dienstag, dem 15. Mai 2012, um 20.00 im Opernhaus.

Dann knöpfen sich Quast und sein Team Johann Strauß’ Meisteroperette Die Fledermaus vor. Erneut ist wieder Sabine Fischmann mit von der Partie, am Klavier begleitet von Rhodri Britton. Für die Inszenierung zeichnet Sarah Groß verantwortlich.
Publikum und Presse zeigten sich nach der Erstaufführung am 17. Dezember 2010 im Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm (in Koproduktion mit dem Mousonturm und ARGE Kultur Salzburg) begeistert: „Quast und Fischmann mit einer Fledermaus, die endlich so komisch ist, wie es sich gehört!“

Nach dem rasanten Wirtschaftswachstum der sogenannten Gründerjahre platzte 1873 die Blase, woraufhin in Wien, London, New York und Berlin die Börse zusammenbrach. Vor diesem zeitlichen Hintergrund schrieb Johann Strauß gemeinsam mit dem Librettisten und Komponisten Richard Genée die Mutter aller Wiener Operetten: Die Fledermaus. Hinter all der raffinierten und mitreißenden Walzerseligkeit verbirgt sich jedoch eine bitterböse Komödie, die übrigens auf ein Stück der Librettisten Jacques Offenbachs, Meilhac und Halévy, zurückgreift.

Beste Unterhaltung ist also garantiert, und so folgt man gerne den Ausführungen des Kritikers einer Frankfurter Zeitung nach dem Besuch einer Vorstellung der beim Publikum äußerst beliebten Reihe: „Eigentlich müsste man Michael Quast einen Zauberer oder Illusionisten nennen. Denn wie der Schauspieler, Kabarettist, Sänger und Multikünstler allein und unverkleidet auf der – bis auf Tisch und Stuhl – kahlen Bühne dem Publikum suggeriert, es erlebe eine voll ausgestattete Operette mit zig Solisten, Chor und Orchester, grenzt ans Unglaubliche.“

Koproduktion mit der „Fliegenden Volksbühne Frankfurt“

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, Platzhirsch mit Rekordauslastung und packendem Spielplan 2012/13, IOCO Aktuell

Mai 2, 2012 by  
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aktuell

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Oper Frankfurt

Spielplan 2012/13: Musikvielfalt in Epochen, Stil, Genre

Saison 2011/12:  Intendant Bernd Loebe steigert Auslastung auf 89%

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Die Oper Frankfurt ist ein bedeutendes Musiktheater. Der moderne Bau mit 1.369 Sitzplätzen ist deutlich größer als die Staatstheater im benachbarten Wiesbaden (1.041 Plätze) oder Darmstadt (956 Plätze). Ernste Konkurrenz für Konzerte findet sich auch schon Mal nur 300 Meter weiter,  in der Alten Oper Frankfurt, deren Großer Saal 2.500 und Mozart-Saal 700 Zuschauer fasst. Mit 270.000 Besuchern jährlich ist die Oper Frankfurt Kulturmagnet der Region, mit 1.000 Beschäftigten bedeutender Arbeitgeber. Musikttheater wird zumeist in der Oper Frankfurt (Bild) und  auf der Experimentierbühne im Bockenheimer Depot gespielt. Konzertante Aufführungen der Oper Frankfurt finden gelegentlich auch in der Alten Oper (Bild) statt,

Oper Frankfurt / Pressekonferenz Intendant Loebe 2012 © IOCO

Oper Frankfurt / Pressekonferenz Intendant Loebe 2012 © IOCO

Bernd Loebe veranstaltete die Jahrespressekonferenz der Oper Frankfurt zum Spielplan 2012/13 als One-Man-Show, ohne Team. Vertreter des Magistrats oder kaufmännischer Geschäftsführung: Fehlanzeige! Nur GMD Sebastian Weigle (Bild unten) stürzte aus einer Orchesterprobe kurz hinzu: „Irgendwelche Fragen?“ Hatte aber keiner. Das städtische Großunternehmen Oper Frankfurt, Etat über € 60 Mio, 700 Mitarbeiter: Populärer Kulturtempel mit intransparenten Hinterzimmern. Politische Rückendeckung war nicht spürbar. So referierte Intendant Bernd Loebe nachdenklich,  allein: Das am 27.4.2012. eskalierte Finanzchaos an der Oper Köln hat ihn, den Vorsitzenden der Deutschen Opernkonferenz, sichtbar berührt („Das Verfahren ist einer Stadt wie Köln nicht würdig„). Doch auch die kulturpolitische Situation in Frankfurt sei nach den Rücktritten von Petra Roth und Jutta Ebeling unübersichtlich. IOCO-Rückfragen zu Etat und Etatsicherheit der Oper Frankfurt brachten keine eindeutigen Antworten. So sind Kölner Verhältnisse an der Oper Frankfurt nicht unmittelbar zu befürchten, aber auch nicht auszuschließen.

Dabei sind die Kennziffern der Oper Frankfurt für Musiktheater außergewöhnlich gut: Die Auslastung der laufenden Saison 2011/12 erreichte mit 89% formidable Werte, im Januar 2012 sogar 99,44%. Die Zahl der Abonnenten stieg in Loebes Amtszeit von 8.156 (2002) um 44% auf nunmehr 11.733. Die Einnahmen betragen über € 6 Mio. Loebe, zu recht stolz auf diese Zahlen („Meine Mitarbeiter und ich werten die Zahlen als Anerkennung….Das Publikum nimmt die konstante Qualität bewusst wahr…„), beweist in einer Zeit knappen Geldes und konkurrierender Kulturangebote wohltuenden Realitätsinn.

Oper Frankfurt / Intendant Loebe mit GMD Weigle © IOCO

Oper Frankfurt / Intendant Loebe mit GMD Weigle © IOCO

Die Oper Frankfurt steigert 2012/13 erneut die Zahl der Veranstaltungen: 240 Veranstaltungen zählte man 2002, 320 Veranstaltungen (+33%) enthält der Spielplan 2012/13. 186 Opernvorstellungen mit 13 Premieren (92 Aufführungen) und 16 Wiederaufnahmen von Repertoirestücken mit 94 Vorstellungen. Dazu 8 Liederabende und über 130 Sonderveranstaltungen. Musiktheater in schönster Prägung wird geboten: Raritäten wie Samuel Barbers Oper Vanessa wechselt mit den spätromantischen Opern Königskinder und Pelléas et Mélisande. Händels kurzweiliger Oper Giulio Cesare folgt, von Harry Kupfer inszeniert, die Konversationsoper Der Spieler von Sergej Prokofjew mit Anja Silja als Großmutter. Camilla Nylund singt Elsa in Lohengrin, Roberto Saccá den Idomeneo, Julian Prégardien tritt in mehreren Premieren auf,

–  13 Premieren mit 92 Vorstellungen

2. September 2012:  Vanessa, der einzige große Opernerfolg von Samuel Barber, modern aber mehrheitlich tonal und lyrisch, Dirigent Jonathan Darlington, Inszenierung Katharina Thoma, Vanessa Charlotta Larsson, Erika Jenny Carlstedt, Alte Baronin Helena Döse, Anatol Kurt Streit, uam

30. September 2012: Königskinder von Engelbert Humperdinck; ein düsteres, in symbolistischer, teils naiver Kunstsprache erzähltes Melodram (keine Kinderoper); Dirigent Sebastian Weigle, Regie David Bösch, Königssohn Daniel Behle, Gänsemagd Amanda Majeski, Spielmann Nikolay Borchev, Hexe Julia Juon, uam

4. November 2012:  Pelléas et Mélisande  von Claude Debussy; das Schlüsselwerk des poetischen Symbolismus; Dirigent Friedemann Layer, Regie Claus Guth, König Arkel Alfred Reiter, Pelléas Christian Gerhaher, Mélisande Christiane Karg, Golaud Paul Gay, uam

14. November 2012  Alte Oper Maria Stuarda von Gaetano Donizetti, konzertant, Dirigent Giorgio Morandi, Elisabetta Elza van den Heever, Maria Stuarda Brenda Rae, Anna Kennedy Nina Tarandek, Roberto David Lomeli, uam

2. Dezember 2012: Giulio Cesare in Egitto von Georg Friedrich Händel, Dirigent Erik Nielsen, Regie Johannes Erath, Giulio Cesare Michael Nagy, Curio Sebastian Geyer, Cornelia Tanja Baumgartner, Sesto Paula Murrihy, Cleopatra Brenda Rae,

13. Januar 2013: Der Spieler von Sergej Prokofjew, Dirigent Sebastian Weigle, Regie Harry Kupfer, General a.D. Clive Bayley, Polina Barbara Zechmeister, Alexej Frank van Aken, Großmutter Anja Silja, uam

17. März 2013:  Idomeneo von Wolfgang Amadeus Mozart, Dirigent Julia Jones ua, Regie Jan Gloger, Idomeneo Roberto Saccà, Idamante Martin Mitterrutzner, Ilia Juanita Lascarro, Elektra Elza van den Heever,

1. Mai 2013 Bockenheimer Depot:  Landschaft mit entfernten Verwandten von Heiner Goebbels, Dirigent Franck Ollu, Regie Heiner Goebbels, Bariton Holger Falk, Schauspieler David Bennent,

12. Mai 2013:  La Fanciulla del West von Giacomo Puccini, Dirigent Sebastian Weigle, Regie Richard Jones, Minnie Eva-Maria Westbroek, Jack Rance Ashley Holland, Dick Johnson Carlo Ventre, Kellner Nick Julian Prégardien, Ashby Alfred Reiter, uam

17. Mai 2013   Alte Oper: Rienzi, der Letzte der Tribunen von Richard Wagner, konzertant, Dirigent Sebastian Weigle, Rienzi Peter Bronder, Irene Christiane Libor, Steffano Colonna Falk Struckmann, Adriano Claudia Mahnke, uam

30. Mai 2013 Bockenheimer Depot: Teseo von Georg Friedrich Händel, Dirigent Felice Venanzoni, Regie Tilmann Köhler, Teseo Jenny Carlstedt, Agilea Juanita Lascarro, Medea Gaelle Arquez, Egeo William Towers, uam

16. Juni 2013:  Die sizilianische Vesper von Giuseppe Verdi, Dirigent Pablo Heras-Casado, Regie Jens-Daniel Herzog, Guy de Monfort Quinn Kelsey, Sire de Béthune Kihwan Sim, Graf von Vaudemont Jonathan Beyer, Henri Alfred Kim, Herzogin Hélène Elza van den Heever, uam

29. Juni 2013 Bockenheimer Depot: Das Spiel von Seele und Körper (Rappresentazione...) von Emilio de´ Cavalieri, Dirigent Michael Form, Regie Henrik Müller, Tempo Sebastian Geyer, Intelleto Francisco Brito, Corpo Julian Prégardien, Anima Kateryna Kasper, Piacere Vasily Khoroshev, Anima Barbara Zechmeister, uam

– 16 Repertoirestücke als Wiederaufnahmen, 94 Vorstellungen

11 Vorstellungen der Fledermaus von Johann Strauss, daneben La Bohème, Adriana Lecouvreur, Chowantschtschina, L`Ètoile von Emmanuel Chabrier (7 Vorstellungen), La Traviata, 2 Aufführungen des Der Ring des Nibelungen (vom 25.1. – 3.2.2013 und vom 6.2.-13.2.2013), Lohengrin von Richard Wagner, Otello, Don Carlo und Ein Maskenball von Giuseppe Verdi sowie Dido and Aeneas von Henry Purcell mit Herzog Blaubart Burg von Béla Bartók

– 8 Liederabende

Mit Marlis Petersen, Alice Coote, Luca Pisaroni, Franco Fagioli, Christiane Karg, Matthew Polenzani, Anne Schwanewilms, Aleksandra Kurzak.

Die 130 Sonderveranstaltungen der Oper Frankfurt umfassen ein Viezahl und Vielfalt von Programmen, für Kinder im Holzfoyer, Opernprojekte für Schüler und deren Lehrer, eine Tour mit Rossinis Barbier von Sevilla durch die Schulen Frankfurts…….

Das Programm der Oper Frankfurt  für 2012/13 ist erneut reichhaltig, attraktiv und ambitiös. 270.000 Besucher, zumeist Erwachsene, erwartet viele Sternstunden verzaubernder Musik. Jedoch vermisst man in Frankfurt, wie in vielen anderen großen Theatern, mehr Engagement für das junge Publikum. Auf der Großen Bühne gespielte Kinderstücke fehlen gänzlich: Die Zauberflöte für Kinder, Das schlaue Füchslein, Die Feen (für Kinder) oder andere großartige Kinderopern werden nicht angeboten. So senkt man den hohen Altersdurchschnitt von Opernbesuchern (59 Jahre) wohl kaum nachhaltig. Und junge Menschen werden den Operntempel meist nur von außen bestaunen.

IOCO / Viktor Jarosch /  Mai 2012

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