Dortmund, Theater Dortmund, SONGS FOR A NEW WORLD – Premiere, 27.09.2020

September 16, 2020 by  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

 SONGS FOR A NEW WORLD  – Musical

Lebensverändernde Entscheidungen

Regisseur Gil Mehmert bringt ab Sonntag, 27. September 2020, um 15 das Musical SONGS FOR A NEW WORLD auf die Bühne des  Dortmunder Opernhauses. Unter der musikalischen Leitung von Christoph JK Müller sowie Sebastian Engel werden Sybille Lambrich, Bettina Mönch, David Jakobs und Rob Pelzer in der Musical-Revue des dreifachen Tony Award-Gewinners Jason Robert Brown zu sehen sein.

Oper Dortmund / David Jacobs © Robert Brembeck

Oper Dortmund / David Jacobs © Robert Brembeck

Das Musical erzählt in revueartig aneinandergereihten Songs und Szenen 19 voneinander unabhängige Geschichten, in denen jeweils ein besonderer Moment beschrieben wird – der Moment vor einer alles verändernden Entscheidung. Entscheidungen, die unter  Unsicherheit, Furcht, Verlustängsten, aber auch Hoffnung, Sehnsucht und Tatendrang getroffen werden.

So beten beispielsweise 1492 Geflüchtete auf einem spanischen Segelschiff für ein besseres Leben in der Neuen Welt. Im New York unserer Tage überlegt sich eine reiche Frau, ob sie mit einem Sprung aus dem Fenster ihr Leben beendet. Und am Nordpol hadert die Frau des Weihnachtsmannes mit einem möglichen Betrug ihres Gatten und spielt mit dem Gedanken, ihn nach langen und oft einsamen Ehejahren zu verlassen. Sie alle müssen sich am Ende die Frage stellen: Lassen sie ihren Gedanken Taten folgen oder reicht es ihnen, lediglich davon zu träumen?

Die Musicalsänger Sybille Lambrich, Bettina Mönch, David Jakobs und Rob Pelzer verkörpern im Laufe des Abends die unterschiedlichen Figuren mit ihren ganz persönlichen Konflikten. Begleitet werden sie dabei von einer Corona-konformen Instrumentalbesetzung aus Bass, Schlagzeug, Keyboard, Perkussion und Klavier. Jason Robert Browns 1995 uraufgeführte Komposition SONGS FOR A NEW WORLD sorgt mit einem Mix aus Pop, Gospel, Jazz und Funk für ein modernes Musicalerlebnis zu zeitlosen Themen.

Karten sind an der Tageskasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231/50 27 222 oder auf www.theaterdo.de erhältlich.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Dortmund, Oper Dortmund, NRW – Opern fordern Aufnahme des Vorstellungsbetriebs, Mai 2020

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

NRW – Opern fordern den baldmöglichen Einstieg

Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes

Die Oper Dortmund, das Aalto-Musiktheater Essen, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, die Oper Wuppertal, das Theater Krefeld Mönchengladbach, das Landestheater Detmold und das Theater Münster schließen sich auf Initiative des Theater Dortmund zusammen und fordern die politischen Akteure im Land und Bund auf, einen realistischen und zügigen Zeitplan zur Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten und dafür in einen direkten und konstruktiven Dialog mit den Kulturschaffenden zu treten. Ziel dieses Dialoges muss es sein, den Vorstellungsbetrieb baldmöglichst, jedoch spätestens ab dem 1. September 2020, wiederaufzunehmen. Die Opern in Nordrhein-Westfalen sind in der Lage, Stückauswahl, Inszenierungen und das Besuchermanagement so anzupassen, dass diese den medizinischen und hygienischen Vorgaben entsprechen. Das Musiktheater in Deutschland besitzt ein internationales Alleinstellungsmerkmal – fast jedes siebte Opernhaus weltweit steht in Deutschland. Als Zeichen unserer Werte gilt es diesen kulturellen Schatz auch in Krisenzeiten zu schützen und zu bewahren.

Oper Dortmund, das Aalto-Musiktheater Essen, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, die Oper Wuppertal, das Theater Krefeld Mönchengladbach, das Landestheater Detmold und das Theater Münster erkennen die hohe gesellschaftliche Verantwortung, die die Theater als Ort sozialer Begegnungen für die Pandemie-Eindämmung haben, ausdrücklich an. Ebenso akzeptieren die genannten Opern den grundsätzlichen Vorrang medizinisch gebotener Notwendigkeiten vor wirtschaftlichen und künstlerischen Überlegungen. Dies gilt ausdrücklich auch für eine verantwortungsvolle Exit-Strategie. Gleichzeitig weisen die Opern auf die massive, in vielen Fällen existenzielle Betroffenheit besonders der freien Künstlerinnen und Künstler durch die behördlich angeordneten Einschränkungen hin. Es ist daher zwingend erforderlich, einen Fahrplan zur zügigen Aufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten, um einerseits individuelle soziale Härten abzuwenden und gleichzeitig die Grundlagen für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung des Kulturstandortes Deutschland mit seiner weltweit einzigartigen Theaterlandschaft zu erhalten.

Opernhaus Wuppertal (c) Andreas Fischer

Opernhaus Wuppertal (c) Andreas Fischer

Aus Sicht der besagten Opernhäuser sollte daher, neben dem bereits genannten Primat medizinischer Notwendigkeiten, im Sinne einer geordneten Aufnahme des Vorstellungsbetriebes folgende Prinzipien beachtet werden:

–    Klarheit der Entscheidungen
Die Opern halten eine bundesweite Abstimmung der Regelungsgrundlagen und ihrer Kommunikation für zwingend erforderlich.

–    Fachwissen der Opernhäuser nutzen
Es gibt Opernrepertoire für kleinste instrumentale Formationen ohne Chor; dasselbe gilt für Musicals und Operetten. Ferner könnte man beispielsweise darüber nachdenken, für eine Übergangszeit bei größer besetztem Repertoire einzelne Chor- oder Orchesterstimmen über Teilplayback einzuspielen und so die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.

–   Gleichbetrachtung von Kultur, Sport, Religionsgemeinschaften, Wirtschaft
Strenge Hygiene- und Abstandsregeln können auch bei Kulturveranstaltungen umgesetzt werden. Eine Gleichbetrachtung des Vorstellungs- bzw. Konzertbetriebes von Theatern und Konzerthäusern mit Gottesdiensten ist daher zwingend. Die Opern plädieren deshalb dafür, strikt medizinisch zu begründen, welche Schutzmaßnahmen beachtet werden müssen – unabhängig davon, ob sie z.B. von einem Gotteshaus oder Theater umgesetzt werden.

–   Einheitlichkeit der Regelungen
Schutzmaßnahmen sollten gleich behandelt werden. Dies betrifft insbesondere medizinisch begründete Schutzmaßnahmen wie z.B. Abstandsregelungen, Mundschutz-Pflicht, Personenzahl-Begrenzung für soziale Kontakte im öffentlichen Raum.

Theater Krefeld © Matthias Stutte

Theater Krefeld © Matthias Stutte

–    Akzentuierung auf das medizinisch begründet Notwendige
Die genannten Opernhäuser plädieren für eine Akzentuierung auf medizinisch begründete Schutzmaßnahmen, die unabhängig von Personenkapazität einer Örtlichkeit Anwendung finden sollten.

–    Planungssicherheit für die nahe Zukunft
Theater müssen täglich zwischen professioneller Vorbereitung für eine erfolgreiche Durchführung und den Risiken einer drohenden Absage abwägen. Es ist daher dringend geboten, eindeutige Kriterien und klare Rahmenbedingungen in Bezug auf die zügige Aufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten.

–        Ausreichende Vorlaufzeiten
Es gibt in Deutschland 425 Theater unterschiedlichster Art und Größe. Diese Vielfalt macht in normalen Zeiten den Reiz der deutschen Theaterlandschaft aus. Vor diesem Hintergrund halten die genannten Opern eine intensive Kommunikation und eine ausreichende Vorlaufzeit von zehn Wochen zwischen Ankündigung und Inkrafttreten von Lockerungen bestehender Einschränkungen, für notwendig.

425 öffentlich getragene und private Bühnen, 130 Sinfonie-, Opern- und Kammerorchester, diverse Tournee- und Gastspielbühnen sowie 37 Festspiele mit überregionaler, teilweise internationaler Bedeutung werden jährlich von rund 35 Millionen Gästen besucht. Damit werden fast 105.000 Theateraufführungen und 7.000 Konzerte von mehr Zuschauerinnen und Zuschauern in Deutschland besucht, als die Spiele der ersten Fußball-Bundesliga.

Gerade in Krisenzeiten müssen auch die nichtwirtschaftlichen Aspekte des gesellschaftlichen Lebens ihren verdienten und notwendigen Stellenwert erhalten. Die Geschichte der Krisen zeigt, dass gerade Kunst und Kultur einer Gesellschaft Kraft und Trost spenden und Zusammengehörigkeit sowie Identität stiften.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Dortmund, Oper Dortmund, Einstieg in den Vorstellungsbetrieb, 01.09.2020

April 28, 2020 by  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Theater Dortmund fordert Einstieg in Vorstellungsbetrieb

zum 1. September 2020

Das Theater Dortmund fordert die politischen Akteure im Land und Bund auf, einen realistischen und zügigen Zeitplan zur Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes der Theater zu erarbeiten und dafür in einen direkten und fruchtvollen Dialog mit den Kulturschaffenden zu treten. Ziel dieses Dialoges muss es sein, den Vorstellungsbetrieb ab dem 1. September 2020 wiederaufzunehmen. Die Theater sind in der Lage, Stückauswahl, Inszenierungen und das Besuchermanagement so anzupassen, dass diese den medizinischen und hygienischen Vorgaben entsprechen.

Das Theater Dortmund erkennt die hohe gesellschaftliche Verantwortung, die die Theater als Ort sozialer Begegnungen für die Pandemie-Eindämmung haben, ausdrücklich an. Ebenso akzeptiert das Theater Dortmund den grundsätzlichen Vorrang medizinisch gebotener Notwendigkeiten vor wirtschaftlichen und künstlerischen Überlegungen. Dies gilt ausdrücklich auch für eine verantwortungsvolle Exit-Strategie. Gleichzeitig weist das Theater Dortmund auf die massive, in vielen Fällen existenzielle Betroffenheit besonders der freien Künstlerinnen und Künstler durch die behördlich angeordneten Einschränkungen hin. Es ist daher zwingend erforderlich, einen Fahrplan zur zügigen Aufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten, um einerseits individuelle soziale Härten abzuwenden und gleichzeitig die Grundlagen für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung des Kulturstandortes Deutschland mit seiner weltweit einzigartigen Theaterlandschaft zu erhalten.

Aus Sicht des Theater Dortmund sollten daher, neben dem bereits genannten Primat medizinischer Notwendigkeiten, im Sinne einer geordneten Aufnahme des Vorstellungsbetriebes folgende Prinzipien beachtet werden:

–        Klarheit der Entscheidungen
Das Theater Dortmund hält eine bundesweite Abstimmung der Regelungsgrundlagen und ihrer Kommunikation für zwingend erforderlich.
–        Gleichbetrachtung von Kultur, Sport, Religionsgemeinschaften und Wirtschaft
Strenge Hygiene- und Abstandsregeln können auch bei Kulturveranstaltungen umgesetzt werden. Es besteht ein ausreichendes Repertoire für variable Besetzungen in den Bereichen Oper, Ballett, Konzert und Schauspiel. Eine Gleichbetrachtung des Vorstellungs- bzw. Konzertbetriebes von Theatern und Konzerthäusern mit Gottesdiensten ist daher zwingend. Das Theater Dortmund plädiert deshalb dafür, strikt medizinisch zu begründen, welche Schutzmaßnahmen beachtet werden müssen – unabhängig davon, ob sie z.B. von einem Gotteshaus oder Theater umgesetzt werden.

–        Einheitlichkeit der Regelungen
Schutzmaßnahmen sollten gleich behandelt werden. Dies betrifft insbesondere medizinisch begründete Schutzmaßnahmen wie z.B. Abstandsregelungen, Mundschutz-Pflicht, Personenzahl-Begrenzung für soziale Kontakte im öffentlichen Raum.

–        Akzentuierung auf das medizinisch begründet Notwendige
Das Theater Dortmund plädiert für eine Akzentuierung auf medizinisch begründete Schutzmaßnahmen, die unabhängig von Personenkapazität einer Örtlichkeit Anwendung finden sollten.

–        Planungssicherheit für die nahe Zukunft
Theater müssen täglich zwischen professioneller Vorbereitung für eine erfolgreiche Durchführung und den Risiken einer drohenden Absage abwägen. Es ist daher dringend geboten, eindeutige Kriterien und klare Rahmenbedingungen in Bezug auf die zügige Aufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten.

–        Ausreichende Vorlaufzeiten
Es gibt in Deutschland 425 Theater unterschiedlichster Art und Größe. Diese Vielfalt macht in normalen Zeiten den Reiz der deutschen Theaterlandschaft aus. Vor diesem Hintergrund hält das Theater Dortmund eine intensive Kommunikation und eine ausreichende Vorlaufzeit von zehn Wochen zwischen Ankündigung und Inkrafttreten von Lockerungen bestehender Einschränkungen, für notwendig.

Der Geschäftsführende Direktor, Tobias Ehinger: „Zur Überwindung der Krise halten wir gleichzeitig einen schrittweisen Vorstellungsbetrieb ab dem 1. September 2020 für dringend geboten. Die Theater sind in der Lage, Stückauswahl, Inszenierungen und das Besuchermanagement so anzupassen, dass diese den medizinischen und hygienischen Vorgaben entsprechen. Gerade in Krisenzeiten müssen auch die nichtwirtschaftlichen Aspekte des gesellschaftlichen Lebens ihren verdienten und notwendigen Stellenwert erhalten. Die Geschichte der Krisen zeigt, dass gerade Kunst und Kultur einer Gesellschaft Kraft und Trost spenden und Zusammengehörigkeit sowie Identität stiften. Mit Kunst werden wir das Virus nicht eindämmen. Aber mit Kunst werden wir die seelischen Verletzungen und Nöte der Menschen lindern können.“

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Dortmund, Oper Dortmund, Der Spielplan 2020/21 des Balletts, April 2020

April 11, 2020 by  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Eine Uraufführung, ein Klassiker, eine Oper als Ballett –
Der Spielplan 2020/21 des Ballett Dortmund

Der Spielplan 2020/21 des Ballett Dortmund wird eine Uraufführung, zwei Premieren, zwei Wiederaufnahmen, zwei Internationale Ballettgalas und zahlreiche Gastspiele beinhalten.

Zum 50. Todestag Igor Strawinskys wird das Ballett Dortmund zwei seiner bekanntesten Werke auf die Bühne bringen. Mit dem Doppelabend STRAWINSKY! und den Werken LES NOCES  und LE SACRE DE PRINTEMPS in der Choreographie von Edward Clug und der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Gabriel Feltz beginnt eine ereignisreiche Tanzsaison am Dortmunder Ballett. Igor Strawinskys LE SACRE DE PRINTEMPS ist eines der Skandalstücke in der europäischen Tanzgeschichte und steht auch heute noch für Modernität und Innovation innerhalb der Darstellenden Künste. Edward Clug schuf eine feinsinnige Symbiose von archaischer Grundthematik und hypnotischer Hingabe des Tanzes an die Musik.

Als Uraufführung folgt im Februar 2021 der dritte und letzte Teil von Dantes „Göttlicher Komödie“. Ballettintendant Xin Peng Wang choreographiert DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE III: PARADISO als Vollendung seiner Trilogie, die über die Hölle und das Fegefeuer in das Paradies führen. Mit seiner Interpretation der sprachgewaltigen Dichtung der Weltliteratur hat Xin Peng Wang der
Tanzkunst unserer Zeit neue Dimensionen gewiesen und Dortmund einmal mehr als  künstlerischen Impulsgeber in der internationalen Tanzwelt positioniert.

#ZAUBERFLÖTE3.0 erzählt die Mozart-Oper als Tanzabenteuer. Raimondo Rebeck hat diesen Tanzabend mit dem NRW Juniorballett choreographiert. Im Niemandsland der Datenströme stehen sich Sarastro, Herrscher über Bits und Bytes, und die Königin der Nacht, Urmutter menschlicher Gefühle, feindlich gegenüber. Wie sieht die Zukunft des Menschen aus: virtuell oder analog? Ein Spiel soll die Entscheidung treffen. Mozarts letzte Oper, sein geheimnisvolles Vermächtnis an die Musikwelt, als packendes Tanzabenteuer, das an Eindringlichkeit mit jedem Computerspiel mithalten kann.

Als Wiederaufnahmen stehen EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM von Alexander Ekman und DER TRAUM DER ROTEN KAMMER von Xin Peng Wang ebenso auf dem Programm wie die INTERNATIONALE BALLETTGALA XXXII und XXXIII zu Beginn und Ende der Spielzeit.

Gastspiele führen das Ballett Dortmund sowie das NRW Juniorballett nach St. Petersburg, Israel sowie in zahlreiche deutsche Städte.

Der aktuelle Stand entspricht dem, wie er vor dem Lockdown geplant war. Da die weitere Entwicklung der Corona-Krise noch nicht prognostizierbar ist, kann es ggf. zu Anpassungen kommen.
Der Termin für den Vorverkaufsstart wird gesondert bekanntgegeben.


Spielzeit 2020/2021
PREMIEREN


Strawinsky!
Les Noces / Le Sacre du Printemps
Choreografien von Edward Clug
Musik von Igor Strawinsky
Sa, 17.10.20


URAUFFÜHRUNG


Die göttliche
Komödie III: Paradiso
Ballett von Xin Peng Wang
Musik von 48°Nord
Sa, 06.02.21

#zauberflöte3.0
Ein Tanzabenteuer
mit dem NRW Juniorballett
Musik von Wolfgang
Amadeus Mozart
So, 30.05.21


WIEDERAUFNAHMEN


Der Traum der roten Kammer
Ballett von Xin Peng Wang
Musik von Michael Nyman
Sa, 21.11.20
Ein Mittsommernachtstraum
Ballett von Alexander Ekman
Musik von Mikael Karlsson
Sa, 17.04.21


EXTRAS


Internationale Ballettgala
XXXII und XXXIII
Sa, 12.09.20
So, 13.09.20
Sa, 03.07.21
So, 04.07.21

Fänger im Roggen
nach Motiven von J. D. Salinger
im Juni 2021


Jugendarbeit


Internationale Sommerakademie 2021
Veranstaltungen rund um die Ballettaufführungen
Einführungsmatineen; Öffentliche Proben; Werkeinführungen; Sommerakademie Junior; Open Classes

 

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