Rostock, Volkstheater Rostock, Premiere EUGEN ONEGIN- Peter Tschaikowsky, 28.03.2020

Februar 10, 2020 by  
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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

EUGEN ONEGIN – Peter Tschaikowsk

Libretto Peter Tschaikowsky _ Konstantin Schilowsky / nach Alexander Puschkin 

Premiere Samstag, 28. März 2020, 19:30 Uhr

Ein idyllischer Sommernachmittag des 19. Jahrhunderts in einem russischen Dorf: Der Dichter Lenskij, der mit der Gutsbesitzertochter Olga liiert ist, stellt in deren Familie seinen Freund vor, den Dandy Eugen Onegin.Olgas Schwester Tatjana verliebt sich spontan in Onegin und offenbart diesem in einem Brief ihre tiefen Gefühle, wird von ihm jedoch entschieden zurückgewiesen. Ebenso wie um diese Liebe bringt sich Onegin kurz darauf um seinen besten Freund Lenskij, den er in einem aus nichtigem Anlass geführten Duell tötet. Mit Lenskijs Tod gehen Träume und Hoffnungen von Olga und Tatjana in Trümmer. Onegin muss aus der Gegend fliehen, um einer Bestrafung zu entgehen. Jahre später – Tatjana ist mittlerweile mit dem reichen Fürsten Gremin verheiratet – begegnen sich Onegin und Tatjana auf einem Ball in St. Petersburg wieder. Onegin fleht Tatjana um eine zweite Chance an, doch obwohl auch sie ihn noch immer liebt, weist nun Tatjana Onegin zurück…

Volkstheater Rostock / Eugen-Onegin © Gene Glover

Volkstheater Rostock / Eugen-Onegin © Gene Glover

Tschaikowskys berühmteste Oper dringt in die Mysterien von Liebe und Leidenschaft ein, mit einer Musik, die in ihrer emotionalen Qualität nicht ihresgleichen hat.

Martin Hannus, Musikalische Leitung / Anja Nicklich, Inszenierung / Antonia Mautner Markhof, Bühne und Kostüme / Katja Taranu, Choreografie

Mit: Grzegorz Sobczak, Alena Rostovskaya, Woongyi Lee / Václav Vallon, Katarzyna Wlodarczyk, Takako Onodera, Helena Köhne, Artem Wassnezow, Martin Rieck, Nils Pille, Olaf Lemme, Geunjin Song, Marco Geisler, Opernchor des Volkstheaters, Tanzcompagnie des Volkstheaters, Eleven der Tanzschule „Fouette“ Rostock, Norddeutsche Philharmonie Rostock

MATINEE:  Sonntag, 15. März 2020, 11:00 Uhr

PREMIERE    
Samstag, 28. März 2020, 19:30 Uhr, WEITERE TERMINE Samstag, 04. April 2020, 19:30, Freitag, 17. April 2020, 19:30 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |—

Gera, Theater Altenburg Gera, Eugen Onegin – Peter Tschaikowski, 07.02.2020

Dezember 17, 2019 by  
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Theater Altenburg Gera

Theater Altenburg Gera / Eugen Onegin © Ronny Ristok

Theater Altenburg Gera / Eugen Onegin © Ronny Ristok

 Eugen Onegin – Peter Tschikowski –  In Gera

Die psychologisch glaubhafte musikalische Zeichnung der Figuren sowie ihre realitätsnahe Handlung kennzeichnen die Oper Eugen Onegin von Peter Tschaikowski, welche 1879 in Moskau uraufgeführt wurde. Sie ist heutzutage die meistgespielte russische Oper und kommt nun in deutscher Sprache auf den Spielplan am Theater Altenburg Gera. Premiere hat die Inszenierung von Generalintendant Kay Kuntze am Freitag, 7. Februar 2020 um 19.30 Uhr im Großen Haus des Theaters in Gera. Die Musikalische Leitung dabei hat GMD Laurent Wagner. Bühnenbild und Kostüme gestaltet Martin Fischer.

In den Rollen spielen Carolin Masur als Larina, Anne Preuß als Tatjana, Heain Youn als Olga, Eva-Maria Wurlitzer als Filipjewna, Alejandro Lárraga Schleske als Eugen Onegin, Isaac Lee als Wladimir Lenski, Ulrich Burdack als Fürst Gremin, Kai Wefer als Hauptmann / Saretzki sowie Florian Neubauer / Timo Rößner als Triquet.

Peter Tschaikowski (1840-1893) selbst schrieb einst: „Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“ So nahm er den gleichnamigen Versroman von Alexander Puschkin als Grundlage für die Handlung der Oper.

Die verwitwete Gutsbesitzerin Larina hat zwei Töchter von ganz unterschiedlichem Charakter: die sensible, verschlossene Tatjana und die stets heitere Olga. Letztere wird von dem schwärmerischen Gutsnachbarn Lenski heiß und innig geliebt. Eines Tages bringt Lenski Besuch mit aufs Gut – Eugen Onegin. Mit seinem lässigen Auftreten fasziniert er augenblicklich Tatjana. Noch in derselben Nacht gesteht sie ihm in einem Brief ihre Liebe. Doch Eugen Onegin möchte von Tatjana nichts wissen. Monate später treffen sich alle wieder …

Zur Matinee am Sonntag, 2. Februar 2020 um 11.00 Uhr im Konzertsaal des Geraer Theaters gibt Chefdramaturg Felix Eckerle zusammen mit dem Inszenierungsteam und SängerInnen Einblicke in die szenische und musikalische Umsetzung. Der Eintritt dazu ist frei.

Weitere Vorstellungen im Theater Gera:   So. 09.02.2020, 14:30 Uhr / Sa. 15.02.2020, 19:30 Uhr / Fr. 20.03.2020, 19:30 Uhr / So. 17.05.2020, 18:00 Uhr

—| Pressemeldung Theater Altenburg Gera |—

Coburg, Landestheater Coburg, Giuseppe Verdi: MESSA DA REQUIEM, 23. & 24.11.2019

November 22, 2019 by  
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Landestheater Coburg

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

  MESSA DA REQUIEM – Giuseppe Verdi

In Kooperation mit der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Coburg – St. Moriz, dem Bachchor Coburg und der Stadtkirche Bayreuth Heilig Dreifaltigkeit

Verdi Requiem Stadtkirche Bayreuth, 23.11. – Morizkirche Coburg, 24.11.2019

Die Messa da Requiem von Giuseppe Verdi wird am Samstag, 23. November um 19:30 Uhr und Sonntag 24. November um 17:00 Uhr in Kooperation des Landestheaters mit der Stadtkantorei Bayreuth und dem Coburger Bachchor aufgeführt. Am Samstag wird das Werk unter der musikalischen Leitung des GMD Roland Kluttig in der Stadtkirche Bayreuth und am Sonntag unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Peter Stenglein in der Coburger St. Moriz-Kirche gespielt.

Von Verdi sind vor allem viele Opern und deren Ohrenwürmer wie der Triumphmarsch aus Aida oder der Chor der Zigeunerinnen aus La Traviata bekannt, so stellt sich oftmals die Frage – wie kommt der Operngigant Verdi dazu, ein Requiem zu komponieren?

Der Tod war und ist in jeder Epoche ein großes Thema. Doch vor allem das Ende seines musikalischen Vorbilds Giaocchino Rossini im Jahr 1868 traf Verdi schwer. Zwar gibt es bei dem Komponisten selten ein glückliches Ende in seinen Werken, doch dieser Schicksalsschlag führte dazu, dass Verdi zwölf bekannte italienische Komponisten einlud, um eine Totenmesse zu komponieren – die „Messa per Rossini“. Dieses Werk wiederum inspirierte ihn dazu, zum ersten Todestag des befreundeten Dichters Alessandro Manzoni ein eigenes Requiem zu komponieren. Laut GMD Roland Kluttig ist Verdis Requiem „eines der großartigsten und bewegendsten Werke der gesamten Musikgeschichte“, in der sich musikalisch ein genialer Einfall nach den anderen reiht.

GIUSEPPE VERDI: MESSA DA REQUIEM

In Kooperation mit der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Coburg – St. Moriz, dem Bachchor Coburg und der Stadtkirche Bayreuth Heilig Dreifaltigkeit

Stadtkirche Heilig Dreifaltigkeit Bayreuth, Samstag, 23. November 2019 19:30Uhr
St. Moriz-Kirche Coburg Sonntag, 24. November 2019 17:00 Uhr

Musikalische Leitung Roland Kluttig (Bayreuth), Peter Stenglein (Coburg), Chorleitung Mikko Sidoroff, Stadtkantorei Bayreuth Michael Dorn und Sabine Peetz, Coburger Bachchor Peter Stenglein

Sopran Olga Shurshina, Mezzosopran Kora Pavelic, Tenor Roman Payer, Bass Michael Lion

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg, Chor Landestheater Coburg

—| Pressemeldung Landestheater Coburg |—

Essen, Philharmonie Essen, Götz Alsmann huldigt Offenbach, 23.06.2019

Juni 11, 2019 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Goetz Alsmann © EMI Jerome Bonnet

Philharmonie Essen / Goetz Alsmann
© EMI Jerome Bonnet

Götz Alsmann huldigt Jacques Offenbach

Sommernachtstraum

 Sonntag, 23. Juni 2019, um 18 Uhr

Götz Alsmann schlüpft in die Rolle von Jacques Offenbach: Den 200. Geburtstag des Komponisten feiert die Philharmonie Essen am Sonntag, 23. Juni 2019, um 18 Uhr (Ende gegen 23 Uhr) mit dem facettenreichen Themenabend Ein Sommernachtstraum, der diesmal unter dem Motto Offenbachs Erzählungen steht. In einem dreiteiligen Programm im Alfried Krupp Saal und zwei jeweils einstündigen Pausen stellen Musiker, Sänger und Schauspieler die Künstlerpersönlichkeit Jacques Offenbach und dessen Werk in den Mittelpunkt.

Jacques Offenbach Grab in Montmartre © IOCO

Jacques Offenbach Grab in Montmartre © IOCO

Der Abend beginnt mit Arien, Duetten und Orchesterstücken aus dem reichhaltigen Bühnenschaffen des Komponisten: Im ersten Teil präsentieren die Sopranistin Olga Pudova, der Tenor Julien Behr und das WDR Funkhausorchester unter der Leitung von Enrico Delamboye Höhepunkte unter anderem aus den Operetten La Vie parisienne, Orpheus in der Unterwelt und La belle Hélène sowie aus der Oper Hoffmanns Erzählungen. Mit seinen satirischen und hintergründigen „Opéra bouffes“, die man zwar heute Operetten nennt, aber schon damals mit nichts anderem zu vergleichen waren, beherrschte der in Köln geborene Komponist die Pariser Bühnen. Im zweiten Teil wird dann Offenbach selbst in Erscheinung treten – verkörpert vom Musiker und Entertainer Götz Alsmann, unterstützt von den Schauspielern Ingrid Domann und Carl Bruchhäuser. Sie lassen das Publikum an einem Tag im Leben des Künstlers teilhaben. Im dritten Teil schließlich kommt Offenbachs einaktige Operette Un mari à la porte (Ein Ehemann vor der Tür) in einem neuen, frischen Arrangement zur Aufführung. Zu erleben sind Bettina Ranch als Susanne, Giulia Montanari als Rosine, Erik Slik als Florian Specht, Zhive Kremshovski als Martin Preller sowie ein Kammerensemble der Essener Philharmoniker unter der Leitung von Heribert Feckler. Für die szenische Umsetzung des zweiten und dritten Teils ist der Regisseur Sascha Krohn verantwortlich.

In zwei einstündigen Pausen besteht die Möglichkeit, das charmante Pausenprogramm zu genießen oder sich im benachbarten Restaurant „Philharmonie Club“ – untermalt von französischer Salonmusik – kulinarisch verwöhnen zu lassen (erste Pause ca. 19 bis 20 Uhr; zweite Pause ca. 21 bis 22 Uhr; Tischreservierung unter Tel. 0201 / 8122 8610).

Der Themenabend „Ein Sommernachtstraum“ steht seit 2011 in nahezu jeder Spielzeit als sommerlicher Höhepunkt auf dem Programm der Philharmonie Essen. Jeder „Sommernachtstraum“ hat seinen eigenen inhaltlichen Schwerpunkt, der mit unterschiedlichen konzertanten und theatralischen Darstellungsformen erlebbar wird.

Karten (Einheitspreis: € 28,00) und Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.philharmonie-essen.de.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

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