Rudolstadt, Theater Rudolstadt, Premiere ANDRÉ CHÉNIER, 27.04.2013

April 13, 2013 by  
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Theater Rudolstadt

Theater Rudolstadt, Großes Haus © Friederike Lüdde

Theater Rudolstadt, Großes Haus © Friederike Lüdde

Liebesgeschichte inmitten der Französischen Revolution 

Premiere für Umberto Giordanos Oper „André Chénier“ 

Premiere am 27. April 2013, Großes Haus
 
Musikalische Leitung: Oliver Weder Regie: Toni Burkhardt Bühne: Wolfgang Kurima  Rauschning Kostüme: Udo Herbster
 
Es singen: Sabine Mucke / Brigitte Roth / Anja Daniela Wagner / Yavor Genchev / Kai Günther / David Johnson / Marian Kalus / Thomas Kohl / Hugo Mallet / Yoontaek Rhim / Chang Xu / Gustavo Zahnstecher und Susanne Vetter (Harfe)
 
Thüringer Landestheater Rudolstadt / André Chénier_Ensemble © Tilmann Graner

Thüringer Landestheater Rudolstadt / André Chénier_Ensemble © Tilmann Graner

»Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit« wollte die Französische Revolution erreichen. Doch unter der grausamen Herrschaft von Robespierre wandte sich die Hoffnung auf eine bessere Gesellschaft für viele Franzosen ins Gegenteil. Vor diesem dramatischen Hintergrund erzählt Umberto Giordanos Oper »André Chénier« eine ergreifende Liebesgeschichte. Bei der Premiere am Samstag, 27. April, um 19.30 Uhr im Großen Haus des Theater Rudolstadt singt das Ensemble des Theaters Nordhausen, musikalisch begleitet von den Thüringer Symphonikern Saalfeld-Rudolstadt unter der Leitung von Oliver Weder.

 
Thüringer Landestheater Rudolstadt / André Chénier_Hugo Mallet (André Chénier), Ensemble ©Tilmann Graner

Thüringer Landestheater Rudolstadt / André Chénier_Hugo Mallet (André Chénier), Ensemble ©Tilmann Graner

Historische Fakten bilden die Grundlage für die Handlung der Oper: Der Pariser Dichter André Chénier hat wirklich gelebt und fiel der Französischen Revolution zum Opfer. Sein politisches Engagement wird in der Oper mit einer ergreifenden, tragischen Liebesgeschichte verknüpft: Auf dem Landsitz der Familie Coigny begegnet der junge revolutionäre Schriftsteller Maddalena, der adligen Tochter des Hauses. Doch auch Gérard, der Diener der Coignys, liebt Maddalena. Als er fünf Jahre später unter der Schreckensherrschaft von Robespierre zum Sekretär der neuen Republik wird, bezichtigt er seinen Nebenbuhler der Konterrevolution und erreicht damit dessen Verurteilung zum Tode. Aus Liebe besteigt auch Maddalena den Karren zum Schafott … Mitreißende Arien und Duette sowie eine Musik, die reich ist an Tänzen, Märschen und Revolutionsklängen, verleihen der Oper ihren einzigartigen Charakter.

 
Toni Burkhardt, der Oberspielleiter des Theaters Nordhausen, führte Regie; Wolfgang Kurima Rauschning und Udo Herbster zeichnen für Kostüme und Bühnenbild verantwortlich. In den Hauptpartien sind Hugo Mallet, Sabine Mucke und Kai Günther zu erleben.
Weitere Vorstellungen beginnen am 04., 10. und 24. Mai um 19:30 Uhr sowie am 07., 26. und 28. Mai um 15 Uhr.
 
 
P—| Pressemeldung Theater Rudolstadt |—

Nordhausen, Theater Nordhausen, Der kleine Prinz mit Sinfonieorchester, 08.05.2012

April 10, 2012 by  
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Theater Nordhausen

„Der kleine Prinz“ mit Sinfonieorchester

Zweite OrchesterWerkstatt der Spielzeit präsentiert Kinderkonzert für Kinder ab 5 Jahren

Theater Nordhausen / Anna-Maria Bednarzik als der kleine Prinz. © Birgit Susemihl

Theater Nordhausen / Anna-Maria Bednarzik als der kleine Prinz. © Birgit Susemihl

Theater Nordhausen / Anna-Maria Bednarzik als der kleine Prinz. © Birgit Susemihl

Theater Nordhausen / Anna-Maria Bednarzik als der kleine Prinz. © Birgit Susemihl

Märchenhaft geht es in der zweiten OrchesterWerkstatt der Spielzeit zu: Für Kinder ab fünf Jahren führt das Loh-Orchester Sondershausen am 8. Mai im Theater Nordhausen und am 9. Mai im Haus der Kunst Sondershausen jeweils um 9.30 und um 11 Uhr das wunderbare neue Musikstück „Der kleine Prinz“ von Niels Frédéric Hoffmann auf. Eine weitere Vorstellung der OrchesterWerkstatt folgt am 13. Mai um 15 Uhr im Festsaal im Stadtpark Wiehe.

Wer kennt sie nicht, die Erzählung vom kleinen Prinzen? Antoine de Saint-Exupéry schuf 1943 einen Märchenklassiker, der nach wie vor ungeheuer beliebt ist. Ein Pilot, der in der Wüste notlanden musste, trifft auf den kleinen Prinzen von einem fremden Stern. Der erzählt dem Piloten von seinen Erlebnissen und Erfahrungen: von einem König, der Herrscher auf einem winzigen Planeten ist, von einem Eitlen, der auf seinem kleinen Planeten niemanden hat, der ihn bewundern kann, und von einem rastlosen Geschäftsmann, der keine Zeit für Träume hat. „Die großen Menschen sind entschieden ganz ungewöhnlich“, stellt der kleine Prinz immer wieder fest. Auf der Erde freundet er sich mit dem Fuchs an, der ihm verrät: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“. Das Heimweh nach seiner einsamen Rose auf dem weit entfernten Heimatasteroiden zieht den kleinen Prinzen schließlich wieder nach Hause.

Niels Frédéric Hoffmann, Komponist zahlreicher Kinderstücke, hat diesen Märchenklassiker sehr einfühlsam und mit eingängigen Melodien vertont und regt die jungen Zuhörer dabei immer wieder auch zum Mitmachen an. Seine Komposition für Sprecher und kleines Sinfonieorchester wurde 2009 in Hamburg uraufgeführt. In der OrchesterWerkstatt „Der kleine Prinz“ führt das Loh-Orchester Sondershausen sie unter der Leitung von Margherita Colombo auf. Als Sprecher sind Thomas Kohl vom Theater Nordhausen in der Rolle des Piloten und Anna-Maria Bednarzik vom Theaterjugendclub als der kleine Prinz zu erleben.

—| Pressemeldung Theater Nordhausen |—

Nordhausen, Theater Nordhausen, Zusätzliche Vorstellung West Side Story, 27.05.2012

April 4, 2012 by  
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Theater Nordhausen

Wegen des großen Erfolges: Zusätzliche Vorstellung „West Side Story“

Theater Nordhausen / Elena Puszta (Maria), Marian Kalus (Tony) © Tilmann Graner

Theater Nordhausen / Elena Puszta (Maria), Marian Kalus (Tony) © Tilmann Graner

Ein großer Erfolg ist das Musical „West Side Story“ im Theater Nordhausen. Bereits vor der Premiere am 18. März waren die in der laufenden Spielzeit geplanten Vorstellungen ausverkauft. Nun ist es gelungen, eine weitere Vorstellung des Musical-Klassikers anzusetzen: Am Pfingstsonntag, 27. Mai, um 19.30 Uhr steht die „West Side Story“ zusätzlich auf dem Spielplan.

Die ergreifende Geschichte um die Liebenden Tony (Marian Kalus) und Maria (Elena Puszta), die verfeindeten Gangs angehören, sorgt seit der Premiere für Beifallsstürme beim Publikum.

Wem es bisher noch nicht gelungen ist, Karten für das Musical zu bekommen, sollte nicht zu lange zögern. Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

—| Pressemeldung Theater Nordhausen |—

Nordhausen, Theater Nordhausen, PREMIERE Mein Lied ist wie Schokolade, 07.04.2012

April 3, 2012 by  
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Theater Nordhausen

Jugendliche singen Schlager

„Mein Lied ist wie Schokolade“ hat am 7. April Premiere im Theater Nordhausen

Theater Nordhausen / Mein Lied ist wie Schokolade © Birgit Susemihl

Theater Nordhausen / Mein Lied ist wie Schokolade © Birgit Susemihl

Theater Nordhausen / Mein Lied ist wie Schokolade © Birgit Susemihl

Theater Nordhausen / Mein Lied ist wie Schokolade © Birgit Susemihl

Der Theaterjugendclub des Theaters Nordhausen sieht seiner dritten Premiere der Spielzeit entgegen. Am Karsamstag, 7. April, stehen 15 Jugendliche in der Uraufführung von „Mein Lied ist wie Schokolade“ auf der großen Bühne des Theaters Nordhausen. Und wie in den Vorjahren wird in der großen Produktion des Theaterjugendclubs viel gesungen: Schlager sind es diesmal, die die 15- bis 20-Jährigen einstudieren.

Passend zum Stücktitel darf natürlich „Ich will keine Schokolade“ nicht fehlen. Weitere Highlights sind „Oh mein Papa“, „Ich will nen Cowboy als Mann“ und „Schuld war nur der Bossa Nova“. Aber auch „Lady Sunshine und Mister Moon“ und „Hello Mary-Lou“ werden das Publikum begeistern. Wer also einmal so richtig in der Schlagerwelt schwelgen möchte, sollte sich „Mein Lied ist wie Schokolade“ nicht entgehen lassen.

Die Handlung, die die Leiterin des Jungen Theaters Bianca Sue Henne erdacht und mit den Jugendlichen erarbeitet hat, spielt auf einem Dachboden, der sich als wahre Schatzkammer entpuppt. Zwei Mädchengruppen entdecken den Dachboden ihres Internats, die einen im Jahr 2012, die anderen 50 Jahre zuvor. Die Entdeckung wird zum geheimen Treffpunkt – in zwei Epochen! Denn während die eine Clique im Slang der Sechziger ihre Schulzeit erlebt, spielen sich ganz ähnliche Ereignisse in der Gegenwart ab. Liebe, Freundschaft, aber auch das Erwachsenwerden und der Tod spielen eine bestimmende Rolle im Leben der Freundinnen. Und natürlich darf auch Schokolade nicht zu kurz kommen – musikalisch und ganz real!

Spätestens seit 1885 Emmy von Rhodens Mädchenroman „Der Trotzkopf“ erschien, sind Mädcheninternate der Ort für facettenreiche Geschichten um das Leben, Denken und Erwachsenwerden. Auch das Kino hat das Genre entdeckt: Sehr erfolgreich war beispielsweise der Film „Mädchen in Uniform“ mit Romy Schneider und Lilly Palmer. Hanni und Nanni, die Internatszwillinge von Enid Blyton, sind Klassiker der Kinderbuchliteratur, und die Filmindustrie legt mit immer neuen Filmen nach.

Bianca Sue Henne hat dem Theaterjugendclub ein Internatsstück auf den Leib geschrieben, gespickt mit viel unvergesslicher Musik, die die Jugendlichen live singen. Sie ist auch für Inszenierung und Ausstattung verantwortlich. Die musikalische Einstudierung übernimmt Kolja Hosemann, Studienleiter am Theater Nordhausen. Insgesamt 14 Mädchen und ein Junge stehen in dem Stück auf der Bühne. Nicht nur für Schlager-Fans verspricht der Abend beste Unterhaltung!

—| Pressemeldung Theater Nordhausen |—

 

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