Wien, Wiener Staatsoper, Ballettdirektor Martin Schläpfer – Spielplan 2021/22, IOCO Aktuell, 19.06.2021

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

 Wiener Staatsoper – mit –  neuem Management

Historie – Visionen – Spielplan 2021/22

von  Viktor Jarosch

Die Wiener Staatsoper ist mehr als unterhaltsames Musiktheater. Die Wiener Staatsoper und ihr Umfeld spiegeln, in Wien sichtbar und spürbar, erlebbar gewordene Kultur. „Kultur als Teil des Alltags von Jedermann“. So sehen es viele Wiener, wenn sie über „ihre“ Staatsoper sprechen. Mit über 600.000 Besuchern jährlich, vielen wegweisenden Produktionen, mit hoher Popularität bei Ausländern (über 25% der Besucher) und den Wiener*innen,  dazu über viele Jahre „solides“  Wirtschaften machten die Wiener Staatsoper zum weltweit bewundertem Aushängeschild Österreichs für Kultur im Leben, für frohes Leben mit  Kultur.

Mit großem Interesse kommuniziert IOCO deshalb die im Sommer 2020 in der Nachfolge von Dominique Meyer angetretene neue Leitung der Wiener Staatsoper. Heute stellt IOCO das Management und, im Besonderen, Ballettdirektor Martin Schläpfer und seinen Spielplan für die Spielzeit 2021/22 vor.

Das neue Staatsoper Management

    • Bogdan Roscic, *1964 in Belgrad, neuer Intendant der Staatsoper; in Wien „Direktor“-Titel. Zuvor leitete Roscic bei SONY MUSIK die Klassik Sparte: Ein Seiteneinsteiger ohne Vita in der Leitung großer Theater. Die Vorgabe: Dominique Meyer hinterließ ein formidable aufgestelltes, weltweit anerkanntes Staatstheater mit dauerhaft hohem Besucherzuspruch: in Zahlen, Auslastung 99%. Bogdan Roscic hat bisher keine Ambitionen geäußert, die hohen Besucherzahlen als Messlatte zu übernehmen.
    • Martin Schläpfer, *1959 in Altstätten, Schweiz, Ballettdirektor der Wiener Staatsoper. Seit 2009 leitete Schläpfer als Ballettdirektor das Ballett am Rhein Düsseldorf /Duisburg. Schläpfer löste am Rhein Youri Vámos und dessen populäres, zeitadäquat abendfüllendes Handlungsballett radikal ab. Martin Schläpfers meist spezielle Choreographien überzeugten oft künstlerisch;  der Besucher-Zuspruch  stürzte unter Martin Schläpfer  jedoch dramatisch ab. IOCO hinterfragte so seit 2011 wiederholt die niedrige  Auslastung seiner Produktionen; Schläpfer verweigerte hierzu beständig Erstmals 2020, zu einer einzelnen Schwanensee-Choreographie (Keine Schwäne: Rockerbanden kämpfen dort gegeneinander), nannte man Besucherzahlen und Auslastung: welch Wunder, diese waren ausnahmsweise hoch. IOCO publiziert so seit 2013 unwidersprochen gebliebene Auslastungs-Schätzung von 65-70%  für das Ballett am Rhein unter Schläpfer. siehe link HIER! Manuel Legris, Vorgänger von Martin Schläpfer an der Wiener Staatsoper, verabschiedete sich von der Wiener Staatsoper mit einer Auslastung „seines“ Staatsballetts von 99%. IOCO wird den Besucherzuspruch in Wien zukünftig aktiv beobachten.
    • Philippe Jordan, *1974 in Zürich, seit 2020 Musikdirektor der Wiener Staatsoper. Jordan begann seine Laufbahn als Kapellmeister am Stadttheater Ulm. 1998 wechselte er als Assistent Daniel Barenboims und Kapellmeister an die Berliner Lindenoper, 2001 bis 2004 war er Chefdirigent der Oper Graz. 2006 bis 2010 kehrte Philippe Jordan als Principal Guest Conductor an die Staatsoper Unter den Linden nach Berlin zurück. 2014 übernahm Jordan den Chefposten bei den Wiener Symphonikern.

Martin Schläpfer stellt sich vor
youtube Trailer Wiener Staatsoper
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Martin Schläpfer, Ballettdirektor – Spielzeit 2021/22 – Gedanken, Spielplan

»Die Programmierung einer Spielzeit – so klar und einfach sie schlussendlich idealerweise vor uns steht – ist etwas Hochkomplexes. Zum einen geht es darum, die Tänzerinnen und Tänzer künstlerisch und tanztechnisch so zu inspirieren, zu fordern und zu fördern, dass sie als Solistinnen und Solisten, aber auch als Ensemble zu glänzen vermögen, sich als Teil einer Vision verstehen und stolz auf dieses Wiener Staatsballett sein können. Dies überträgt sich dann auf unser Publikum. Dieses zu berühren und für diese großartige  Kunst, die der Tanz ist, nicht nur zu begeistern, sondern auch dazu zu bewegen, für ihn einzustehen, ist für mich ein weiterer zentraler Punkt. Und natürlich geht es auch darum, die Feuilletons und Medien zu interessieren und durch ihre Arbeit den Tanz als eine Kunstform zu reflektieren, die mitten in unserer Gegenwart angesiedelt ist. Für mich muss eine Planung so hochstehend, so vielfältig, so vielschichtig sein, dass sie international heraussticht. Erst danach frage ich mich, wie sie realisierbar ist – immer auch mit dem Blick auf die musikalischen, dramaturgischen und Design-Fragen, alles idealerweise eins auf Augenhöhe.«

Martin Schläpfer

Welche Bilder von der Welt, vom Menschen, vom Künstler, vom Körper entfaltet der Tanz? Welche Verbindungen entstehen zwischen Bewegung, Musik und Raum? Wie werden Traditionslinien weiter- oder überschrieben? Welche Impulse vermag das klassische Ballett unserer Gegenwart zu geben? Der Spielplan 2021/22 des Wiener Staatsballetts lädt zu vielfältigen Wechselspielen ein.

Je drei Premieren an der Wiener Staatsoper sowie der Volksoper Wien bringt Ballettdirektor und Chefchoreograph Martin Schläpfer 2021/22 heraus. Hinzu kommt in der Wiener Staatsoper die Nurejew-Gala sowie in der Volksoper das neue Format Plattform Choreographie.

Premieren

Martin Schläpfer © IOCO

Martin Schläpfer © IOCO

Zwei große Tanzwerke Martin Schläpfers bilden die Eckpfeiler der Saison. Seiner Uraufführung zu Haydns Oratorium Die Jahreszeiten im April 2022 steht zur Eröffnung der Spielzeit die von Jänner auf September verschobene Premiere von Ein Deutsches Requiem in der Volksoper Wien gegenüber: Zwei jeweils auch Solisten und die Chöre beider Häuser einbindende Ballettproduktionen, die eindringliche Bilder vom Menschen entwerfen und mit dem Tanz in die zentralen Fragen des Lebens vordringen. Mit Haydns Zeitgenossen Beethoven wird Martin Schläpfer sich in einer weiteren Uraufführung auseinandersetzen und die 2020 begonnene kreative Arbeit mit den Tänzerinnen und Tänzern des Wiener Staatsballetts intensivieren: In Sonne verwandelt nennt er sein Ballett zu Beethovens 4. Klavierkonzert in der Volksopern­ Premiere Begegnungen.

Weitere wichtige Künstler der Gegenwart sind mit ihren Handschriften erstmals beim Wiener Staatsballett vertreten: Mit Marco Goecke konnte Martin Schläpfer einen Choreographen gewinnen, der mit seiner buchstäblich »unter die Haut« gehenden Kunst wie wenige andere in den letzten Jahren zu einem ganz eigenen Stil gefunden hat. Zu zwei Sätzen aus Mahlers 5. Symphonie stellt er im Rahmen der Premiere im siebten Himmel  sein neues Werk für das Wiener Staatsballett vor und gibt damit zugleich sein Wien-Debüt im Haus am Ring.

Erstmals sind aber auch Werke der beiden Meister der amerikanischen Postmoderne Lucinda Childs und Merce Cunningham mit dem Wiener Staatsballett zu erleben, und erstmals vertraut die große belgische Tanzkünstlerin Anne Teresa De Keersmaeker der Compagnie eines ihrer Werke an.

Andrey Kaydanovskiy, Tänzer des Ensembles und längst vielgefragter Choreograph, hat sich den Komponisten Christof Dienz als Partner für eine Uraufführung gesucht. Fortgesetzt wird die 2021 begonnene

Zusammenarbeit mit Alexei Ratmansky. Der Niederländer Hans van Manen gehört weiterhin zu den festen Säulen des Spielplans ebenso wie die beiden Neoklassiker George Balanchine und Jerome Robbins. Neben Symphony in C kehrt mit den Liebeslieder Walzern zur Musik von Brahms ein Balanchine-Werk in den Spielplan zurück, das auf unvergleichliche Weise eine Brücke zwischen der New Yorker Neoklassik und der Tanzkultur der Donaumetropole schlägt- ein Wien-Ballett in der Premiere Liebeslieder, dem Martin Schläpfer mit seiner Neueinstudierung von Marsch, Walzer, Polka in der Premiere Im siebten Himmel antwortet.

Repertoire

Aus dem Repertoire des Wiener Staatsballetts sind in der Spielzeit 2021/22 drei abendfüllende Handlungsballette auf dem Spielplan: John Crankos Onegin, Elena Tschernischovas Gise//e sowie Rudolf Nurejews Schwanensee.

Drei weitere Programme zeigen Tanzkunst des 20. und 21. Jahrhunderts: Zum Auftakt der Saison folgt die eigentliche Aufführungsserie von Tänze Bilder Sinfonien, das im Juni 2021 mit nur einer Vorstellung zur Premiere kommt. Erneut am Spielplan ist das Robbins-Balanchine-Programm A Suite of Dances. Seine Publikumspremiere wird Mahler, live mit Hans van Manens Live und Martin Schläpfers erster Wiener Arbeit 4 erleben, nachdem eine Vorstellung im Dezember 2020 nur vor Kameras stattfinden konnte.

In der Volksoper Wien kommt Vesna Orlics beliebtes Familienballett Peter Pan zurück.

Sonderprogramme

Die alle zwei Jahre stattfindende Nurejew-Gala präsentiert zum Ende der Saison einen Tanzreigen von Petipa und Balanchine bis zu Bejart, van Manen, Schläpfer sowie Leon & Lightfoot, aber auch Flamenco.

Dem choreographischen Nachwuchs gibt Martin Schläpfer mit dem neuen, vom Ballettclub Wiener Staatsballett unterstützten Format Plattform Choreographie Raum zur Entwicklung eigener Ideen – vier bis sechs Miniaturen, choreographiert von Tänzerinnen und Tänzern des Wiener Staatsballetts, die in der Volksoper Wien zu sehen sein werden.

Ensemble

Im Ensemble des Wiener Staatsballetts gibt es zwei große Veränderungen unter den Ersten Solotänzer*innen: Nina Polakova übernimmt ab der kommenden Spielzeit die Leitung des Slowakischen Nationalballetts, Robert Gabdullin hat sich entschieden, seine aktive Tänzerkarriere zu beenden und seine Erfahrungen fortan als Tanzpädagoge an junge Tänzer*innen weiterzugeben.

Auf ihre Positionen ist es Martin Schläpfer gelungen, zwei herausragende und vielseitige Erste Solisten zu verpflichten: Aus dem Stuttgarter Ballett wechselt Hyo-Jung Kang, aus dem Bayerischen Staatsballett München Alexey Popov nach Wien.

Neu im Corps de ballet sind in der Wiener Staatsoper Gaia Fredianelli und Victor Cagnin – beide Absolventen der Ballettakademie der Wiener Staatsoper. Ins Ensemble zurück kommt Alaia Rogers-Maman, die bereits von 2014 bis 2020 Mitglied des Wiener Staatsballetts war und in der vergangenen Saison beim Royal Swedish Ballet tanzte.

Aus der Jugendkompanie wechseln ins Corps de ballet der Volksoper Wien Barbara Brigatti und Marta Schiumarini, neu sind außerdem Vivian de Britta Schiller und Ginevra Ferratis.

Premieren

 

EIN DEUTSCHES REQUIEM

Martin Schläpfer

      1. September 2021, Volksoper Wien

IM SIEBTEN HIMMEL

Marsch, Walzer, Polka Martin Schläpfer Uraufführung

Marco Goecke Symphony in C George Balanchine

      1. November 2021, Wiener Staatsoper

LIEBESLIEDER

Other Dances Jerome Robbins Concerto Lucinda Childs

Liebeslieder Walzer George Balanchine

      1. Jänner 2022, Wiener Staatsoper

BEGEGNUNGEN

24 Preludes Alexei Ratmansky Uraufführung

Andrey Kaydanovskiy

In Sonne verwandelt (Uraufführung) Martin Schläpfer

      1. Februar 2022, Volksoper Wien

DIE JAHRESZEITEN (URAUFFÜHRUNG)

Martin Schläpfer

      1. April 2022, Wiener Staatsoper

KONTRAPUNKTE

Große Fuge

Anne Teresa De Keersmaeker Duets

Merce Cunningham Four Schumann Pieces Hans van Manen

      1. Juni 2022, Volksoper Wien

  Sonderprogramme

PLATTFORM CHOREOGRAPHIE
      1. & 19. Juni 2022, Volksoper Wien

NUREJEW-GALA

George Balanchine, Maurice Bejart, David Coria, Sol Le6n & Paul Lightfoot, Hans van Manen, Marius Petipa, Martin Schläpfer u.a.

      1. Juni 2022, Wiener Staatsoper

Repertoire

TÄNZE BILDER SINFONIEN

George Balanchine / Alexei Ratmansky / Martin Schläpfer

ab 17. September 2021, Wiener Staatsoper

A SUITE OF DANCES

Jerome Robbins / George Balanchine ab 12. Oktober 2021, Wiener Staatsoper

ONEGIN

John Cranko

ab 23. Dezember 2021, Wiener Staatsoper

PETER PAN

Vesna Orlic

ab 21. Jänner 2022, Volksoper Wien

GISELLE

Elena Tschernischova

nach Jean Coralli, Jules Perrot & Marius Petipa ab 15. Februar 2022, Wiener Staatsoper

SCHWANENSEE     –   Rudolf Nurejew

nach Marius Petipa & Lew lwanow ab 13. März 2022, Wiener Staatsoper

MAHLER, LIVE

Hans van Manen/ Martin Schläpfer Premiere vor Publikum: 2. April 2022

—| IOCO Aktuell Wiener Staatsoper |—


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Wien, Wiener Staatsoper, online-Programm : 14. – 30. April 2020, IOCO Aktuell, 11.04.2020

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wiener Staatsoper   –  online-Programm  – 14. – 30. April 2020

Streaming Plattform  –   www.staatsoperlive.com

Mit Bedauern sagt die Wiener Staatsoper aufgrund der bekannt gegebenen Verlängerung der Maßnahmen der Österreichischen Bundesregierung zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19) alle geplanten Vorstellungen und Veranstaltungen bis 30. Juni 2020 ab.

Wiener Staatsoper / Dominique Meyer verleiht Linda Watson der Titel Kammersängerin © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Wiener Staatsoper / Dominique Meyer verleiht Linda Watson der Titel Kammersängerin © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Ebenso entfällt die für den 26. April 2020 erwartete Jahrespressekonferenz des ab Herbst 2020 verantwortlichen neuen Staatsoper-Managements um Direktor Bogdan Rošcic und den aus Düsseldorf kommenden Ballettchef Martin Schläpfer. In dieser Jahres-pressekonferenz sollten Rošcic / Schläpfer ihre Konzepte und Spielpläne der Spielzeit 2020/21 der Wiener Staatsoper bekannt geben. Der derzeitige Direktor Dominique Meyer, in zehn Jahren durch extrem hohe Auslastungen an der Wiener Staatsoper wirtschaftlich und künstlerisch ungewöhnlich erfolgreich und richtunggebend, wechselt mit Manuel Legris, Ballettchef der Staatsoper, im Sommer 2020 an das Teatro alla Scala in Mailand. IOCO wird dann auch aus der Mailander Scala  regelmäßig berichten.

Das Haus am Ring hält seine digitalen Archive jedoch geöffnet, um mit dem Publikum während dieser nun verlängerten Periode der Schließung in Verbindung bleiben zu können: Musikfreund/innen können – weltweit und bis auf Weiteres kostenlos – auf der Streaming-Plattform www.staatsoperlive.com  täglich eine Aufzeichnung einer früheren Opern oder Ballettvorstellung zu Hause (wieder) erleben. Das Programm wird in Kürze auf der Streaming Plattform sowie der Website der Wiener Staatsoper  www.wiener-staatsoper.at  veröffentlicht, wo auch das bereits geplante Angebot abrufbar ist (fixierte Streams von 4. bis 30. April 2020 siehe Folgeseiten). Kundinnen und Kunden, die für Vorstellungen bzw. Veranstaltungen bis 30. Juni 2020 Tickets gekauft haben, finden in Kürze alle Kontaktmöglichkeiten und Informationen zur Kartenrückgabe auf der Website des Hauses am Ring unter https://www.wienerstaatsoper.at/diestaatsoper/aktuelles/detail/news/coronavirus-sars-cov-2/

Schwanensee – Choreopraphie Nurejew an der Staatsoper
youtube Trailer Wiener Staatsoper
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Das Programm vom 14. bis 30. April 2020    –  Änderungen vorbehalten

14. April 2020: Schwanensee (Vorstellung vom 16. März 2014) Dirigent: Alexander Ingram | Choreographie: Rudolf Nurejew u. a. mit Vladimir Shishov (Prinz Siegfried), Olga Esina (Odette/Odile), Dagmar Kronberger (Königin), Eno Peci (Zauberer Rotbart)

15. April 2020: Parsifal (Vorstellung vom 21. April 2019) Dirigent: Valery Gergiev | Inszenierung: Alvis Hermanis u. a. mit Thomas Johannes Mayer (Amfortas), René Pape (Gurnemanz), Simon O’Neill (Parsifal), Boaz Daniel (Klingsor), Elena Zhidkova (Kundry)

16. April 2020: Der Rosenkavalier (Vorstellung vom 27. Oktober 2013) Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Otto Schenk u. a. mit Renée Fleming (Feldmarschallin), Peter Rose (Ochs), Sophie Koch (Octavian), Adrian Eröd (Herr von Faninal), Ileana Tonca (Sophie)

17. April 2020: L’italiana in Algeri (Vorstellung vom 30. April 2015) Dirigent: Jesús López Cobos | Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle u. a. mit Ildar Abdrazakov (Mustafà), Aida Garifullina (Elvira), Rachel Frenkel (Zulma), Alessio Arduini (Haly), Edgardo Rocha (Lindoro), Anna Bonitatibus (Isabella), Paolo Rumetz (Taddeo)

18. April 2020: Undine (Vorstellung vom 18. April 2015) Dirigent: Johannes Wildner | Inszenierung: Alexander Medem u. a. mit Annika Gerhards (Undine), Lydia Rathkolb (Bertalda), Carlos Osuna (Hugo), James Kryshak (Veit), Il Hong (Hans), Tae-Joong Yang (Kühleborn)

18. April 2020: Der Nussknacker (Vorstellung vom 7. Oktober 2012) Dirigent: Paul Connelly | Choreographie: Rudolf Nurejew u. a. mit Liudmila Konovalova (Clara), Vladimir Shishov (Drosselmeyer / Der Prinz), Emilia Baranowicz (Luisa), Davide Dato (Fritz)

19. April 2020: Capriccio (Vorstellung vom 24. Mai 2018) Dirigent: Michael Boder | Inszenierung: Marco Arturo Marelli u. a. mit Camilla Nylund (Gräfin), Markus Eiche (Graf), Michael Schade (Flamand), Adrian Eröd (Olivier), Wolfgang Bankl (La Roche), Angelika Kirchschlager (Clairon)

20. April 2020: L’italiana in Algeri (Vorstellung vom 8. April 2017) Dirigent: Evelino Pidò | Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle u. a. mit Adam Plachetka (Mustafà), Hila Fahima (Elvira), Rachel Frenkel (Zulma), Rafael Fingerlos (Haly), Maxim Mironov (Lindoro), Margarita Gritskova (Isabella), Paolo Rumetz (Taddeo)

Le Pavillon d’Armide | Le Sacre – Choreopraphie John Neumeier 
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21. April 2020: Le Pavillon d’Armide | Le Sacre (Vorstellung vom 13. März 2017) Dirigent: Michael Boder | Choreographie: John Neumeier u.a. mit Mihail Sosnovschi, Nina Poláková, Roman Lazik, Davide Dato, Maria Yakovleva, Nina Tonoli, Denys Cherevychko, Richard Szabó; Le Sacre u. a. mit Rebecca Horner, Ioanna Avraam, Francesco Costa, Alice Firenze, Eszter Ledán, Eno Peci, Masayu Kimoto

22. April 2020: Fidelio (Vorstellung vom 29. April 2019) Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Otto Schenk u. a. mit Brandon Jovanovich (Florestan), Anne Schwanewilms (Leonore), Clemens Unterreiner (Don Fernando), Thomas Johannes Mayer (Don Pizarro), Wolfgang Bankl (Rocco), Chen Reiss (Marzelline), Michael Laurenz (Jaquino)

23. April 2020: Anna Bolena (Vorstellung vom 11. April 2011) Dirigent: Evelino Pidò | Inszenierung: Eric Génovèse u.a. mit Ildebrando D’Arcangelo (Enrico VIII), Anna Netrebko (Anna Bolena), Elena Garanca (Giovanna Seymour), Francesco Meli (Lord Riccardo Percy), Elisabeth Kulman (Smeton)

24. April 2020: Madama Butterfly (Vorstellung vom 7. Dezember 2018) Dirigent: Jader Bignamini | Inszenierung: Josef Gielen u. a. mit Ana María Martínez (Cio-Cio-San), Bongiwe Nakani (Suzuki), Andrea Carè (B.F. Pinkerton), Gabriel Bermúdez (Sharpless)

25. April 2020: Fatima oder von den mutigen Kindern (Vorstellung vom 23. Dezember 2015) Dirigent: Benjamin Bay | Inszenierung: Henry Mason u. a. mit Carlos Osuna (Hassan), Andrea Carroll (Fatima), Sorin Coliban (Schlossherr), Monika Bohinec (Mutter), Carole Wilson (Stumme Frau)

25. April 2020: Fidelio (Vorstellung vom 2. Juni 2017) Dirigent: Cornelius Meister | Inszenierung: Otto Schenk u. a. mit Peter Seiffert (Florestan), Camilla Nylund (Leonore), Boaz Daniel (Don Fernando), Albert Dohmen (Don Pizarro), Günther Groissböck (Rocco), Chen Reiss (Marzelline), Jörg Schneider (Jaquino)

26. April 2020: Hänsel und Gretel (Vorstellung vom 5. Jänner 2017) Dirigent: Axel Kober | Inszenierung: Adrian Noble u. a. mit Sebastian Holecek (Peter Besenbinder), Donna Ellen (Gertrud), Margaret Plummer (Hänsel), Chen Reiss (Gretel), Michaela Schuster (Knusperhexe), Maria Nazarova (Sandmännchen / Taumännchen)

27. April 2020: Madama Butterfly (Vorstellung vom 14. September 2016) Dirigent: Philippe Auguin | Inszenierung: Josef Gielen u. a. mit Kristine Opolais (Cio-Cio-San), Bongiwe Nakani (Suzuki), Piero Pretti (B.F. Pinkerton), Boaz Daniel (Sharpless)

Fidelio – hier Otto Schenk erklärt seine Inszenierung
youtube Trailer Wiener Staatsoper
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28. April 2020: Fidelio (Vorstellung vom 14. Jänner 2016) Dirigent: Peter Schneider | Inszenierung: Otto Schenk u. a. mit Klaus Florian Vogt (Florestan), Anja Kampe (Leonore), Boaz Daniel (Don Fernando), Evgeny Nikitin (Don Pizarro), Stephen Milling (Rocco), Valentina Nafornita (Marzelline), Jörg Schneider (Jaquino)

29. April 2020: Le Corsaire (Vorstellung vom 2. April 2016) Dirigent: Valery Ovsyanikov | Choreographie: Manuel Legris, nach Marius Petipa, u.a. u. a. mit Robert Gabdullin (Conrad), Maria Yakovleva (Médora), Liudmila Konovalova (Gulnare), Kirill Kourlaev (Lanquedem), Davide Dato (Birbanto), Alice Firenze (Zulméa), Mihail Sosnovschi (Seyd Pascha) NB: Aus rechtlichen Gründen kann dieser Stream in Japan nicht empfangen werden.

30. April 2020: Les Troyens (Vorstellung vom 4. November 2018) Dirigent: Alain Altinoglu | Inszenierung: David McVicar u. a. mit Anna Caterina Antonacci (Cassandre), Brandon Jovanovich (Enée), Rachel Frenkel (Ascagne), Joyce DiDonato (Didon), Szilvia Vörös (Anna), Paolo Fanale (Iopas)

Bei allen Ausstrahlungen handelt es sich um Aufzeichnungen früherer Vorstellungen aus der Wiener Staatsoper. Aus technischen Gründen stehen in seltenen Fällen nicht alle Untertitel Sprachen zur Verfügung.

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—


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Wien, Wiener Staatsoper, Opernball 2020 – Fest der Oper und der Künste, IOCO Aktuell,

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wiener Opernball 2020  –  20. Februar 2020

Ein Fest der Oper und der Künste

Wenn im Anschluss an die Vorstellung von Donizettis L’elisir d’amore am Sonntag, 16. Februar 2020 alle Opern- und Ballettdekorationen von der Bühne abtransportiert, die Sitzreihen im Parkett ausgeräumt und Zuschauerraum und Bühne in einen großen Ballsaal umgebaut werden, verwandelt sich die Wiener Staatsoper zum Austragungsort der renommiertesten Ballveranstaltung Österreichs: des Wiener Opernballs. Der vielfach als „Höhepunkt der Ballsaison“ bezeichnete Abend findet dieses Jahr am Donnerstag, 20. Februar 2020 zum 64. Mal nach dem Zweiten Weltkrieg statt, zum vierten Mal unter der organisatorischen Leitung von Maria Großbauer und gleichzeitig zum zehnten und letzten Mal von Staatsoperndirektor Dominique Meyer verantwortet.

Imagespot – zum Wiener Opernball
youtube Trailer der Wiener Staatsoper
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Die künstlerische Eröffnung

Hochkarätig besetzt ist auch in diesem Jahr das von Staatsoperndirektor Dominique Meyer zusammengestellte künstlerische Eröffnungsprogramm (22.00 bis ca. 23.00 Uhr – Detailprogramm siehe unten): Es singt – zum zweiten Mal (nach 2015) am Wiener Opernball – die international erfolgreiche Sopranistin Aida Garifullina und – zum ersten Mal bei der Opernballeröffnung – Startenor KS Piotr Beczala („Sempre libera“ aus La traviata von Giuseppe Verdi respektive „E lucevan le stelle“ aus Tosca von Giacomo Puccini sowie gemeinsam „Tanzen möcht’ ich“ aus Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán); es spielt das Wiener Staatsopernorchester unter der Leitung von Spitzendirigent Daniel Harding (Ouvertüre zu Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Gesangs-und Balletteinlagen); das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper unter Markus Henn (Fanfare) sowie das Wiener Opernball Orchester unter Andreas Spörri (Hymnen, Komiteedarbietungen); das Wiener Staatsballett – mit Ballettdirektor Manuel Legris sowie den Ersten SolotänzerInnen Olga Esina, Nikisha Fogo, Natascha Mair, Ketevan Papava, Nina Poláková, Maria Yakovleva, Denys Cherevychko, Davide Dato, Jakob Feyferlik, Robert Gabdullin, Masayu Kimoto und Roman Lazik an der Spitze – und die Ballettakademie der Wiener Staatsoper tanzen zum Abendblätter-Walzer von Jacques Offenbach in einer eigens für den Opernball kreierten Choreographie von Staatsballett-Solotänzer Eno Peci, der damit zum zweiten Mal die Eröffnung gestaltet.

144 Debütantenpaare ziehen ein

Insgesamt 144 Debütantenpaare aus elf verschiedenen Ländern bilden das Jungdamen- und Jungherren-Komitee und ziehen zu Beginn der Eröffnung in den Ballsaal ein. Zum zweiten Mal zeichnet die oberösterreichische Tanzschule Santner für die Choreographie der Eröffnungspaare verantwortlich. Das Geschwisterpaar Maria und Christoph Santner choreographiert den Eröffnungstanz des Komitees zur Bauern-Polka, Polka française, op. 276 von Johann Strauß (Sohn). Die Tanzschule Santner ist erstmals auch für den Einzug des Komitees zur Polonaise A-Dur, op. 40 Nr. 1 von Frédéric Chopin und den Eröffnungswalzer An der schönen blauen Donau, op. 314 von Johann Strauß (Sohn) verantwortlich. Der Eröffnungswalzer endet traditionell mit den Klängen des Donauwalzers und mit einem gemeinsamen Ausruf aller Staatsopernkünstler: „Alles Walzer!“ als Aufforderung zum Tanz an die Ballgäste.

Wiener Staatsoper / Wiener Opernball 2020 - Staatsopernintendant D Meyer, M Großbauer, P Beczala © Wiener Staatsoper GmbH / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Wiener Opernball 2020 – Staatsopernintendant D Meyer, M Großbauer, P Beczala © Wiener Staatsoper GmbH / Ashley Taylor

Gesamtkonzept, Neuerungen, Kulinarik

Auch der 64. Wiener Opernball folgt dem Leitgedanken „Alles Oper!“, dem Gesamtkonzept von Opernballorganisatorin Maria Großbauer, das sich bereits in den drei Jahren zuvor als roter Faden von Opern-Zitaten durch den Ballabend zog. Beim Wiener Opernball 2020 wird die „sternflammende“ Königin der Nacht aus Wolfgang Amadeus Mozarts Die Zauberflöte omnipräsent sein. In Anlehnung an ihren Nachtgarten taucht sich die Oper in dunkle Violett-Töne.

Viele Dekorationen und Ideen aus 2017, 2018 und 2019 bleiben erhalten, einige kommen neu dazu: Der Blumenschmuck der Kunstgärtnerei Doll wurde inspiriert durch den nächtlichen Garten der Königin der Nacht und wird vervollständigt durch zwei ausladende Blumenarrangements mit Mond-Skulpturen der Bühnenbildnerin Agnes Hasun. Das Opernballplakat 2020 sowie der Opernball-Fächer wurden vom international renommierten österreichischen bildenden Künstler Hubert Schmalix entworfen.

In der etablierten Weinbar, für die der offizielle Opernball-Sommelier Adi Schmid gemeinsam mit Maria Großbauer die Weine ausgewählt hat, servieren erstmals Winzer der Österreichischen Traditionsweingüter beste Weine aus sechs Weinbaugebieten. Aus dem Kamptal sind die Weingüter Bründlmayer, Fred Loimer und Schloss Gobelsburg. vertreten. Aus dem Kremstal finden sich die Weingüter Stadt Krems, Malat und Nigl am Ball, die Weingüter Bernhard Ott und Fritsch sind aus Wagram. Das Traisental wird durch das Weingut Markus Huber, Wien durch das Weingut Wieninger und die Region Carnuntum durch die Weingüter Dorli Muhr und Gerhard Markowitsch repräsentiert. Weine dieser Regionen werden in Logen und Bars angeboten.

Mit Adi Schmids Bruder Herbert Schmid gibt es erstmalig am Wiener Opernball einen Opernball-Käsesommelier. In der Weinbar können zu Weiß- bzw. Rotwein passende Käseteller – das Angebot umfasst acht österreichische Käsespezialitäten –, begleitet von Feigen-Delikatessen von Wiener Feige, genossen werden.

Mit der Negroni Secret Bar findet sich erstmals eine versteckte Bar im Herzen der Wiener Staatsoper. Im Stil der 20er-Jahre wird dort das neue Jahrzehnt im Takt von Swing eingeläutet. Sämtliche Erlöse der Negroni Secret Bar gehen an die Caritas Gruft und Superar. Mindestspende pro Drink 20 Euro.

Österreichs Traditions-Sektkellerei Schlumberger ist auch 2020 offizieller Partner des Wiener Opernballs im Bereich Sekt. Für den Ball 2020 wurde neuerlich der Schlumberger Sparkling Brut Klassik gewählt, eine Cuvée aus ausgesuchten Welschriesling-, Chardonnay- und Weißburgunder-Trauben aus dem nördlichen Weinviertel ausgewählt.

Roberto Pavlovic-Hariwijadi und sein Team der Roberto American Bar kreierten auch den diesjährigen Opernball-Drink, der in der Opernball-Disco angeboten wird: „Magic Nectar – The Flower’s Force“, inspiriert von Benjamin Brittens auf Shakespeare gleichnamiger Komödie basierender Oper A Midsummer Night’s Dream.

Ströck Feierabend wird auf der Hinterbühne heuer – neben weiteren kulinarischen Klassikern – erstmals ein Frühstück mit Pierre Croissants und Sonnentor-Katertee anbieten. Weitere Kulinarik-Partner 2020 sind: Café Oper Wien, Gerstner Catering, Gösser, Kremslehner Hotels Wien, Buero de Martin, Falstaff, Zum Schwarzen Kameel, Vöslauer, Wetter. Die Caterer sind gerüstet mit rund 52.600 Gläsern, 9.200 Besteckteilen und 1000 Sektkübeln. Apropos Essen, Trinken und Genießen: Das Wein- und Genuss-Magazin „Falstaff“ bringt anlässlich des Wiener Opernballs 2020 bereits zum vierten Mal eine Sonderausgabe heraus, die sich ganz dem Thema Wiener Opernball und Kulinarik widmet.

Wiener Staatsoper / Wiener Opernball 2020 - mittig vl Staatsopernintendant D Meyer, M Großbauer, P Beczala © Wiener Staatsoper GmbH / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Wiener Opernball 2020 – mittig vl Staatsopernintendant D Meyer, M Großbauer, P Beczala © Wiener Staatsoper GmbH / Ashley Taylor

Ball-Musik

Abwechselnd mit dem Wiener Opernball Orchester sorgt für die richtige Stimmung und Tanzmusik im Großen Saal das Bernd Bernd Fröhlich Orchester & Andie Gabauer, Tini Kainrath sowie als Special Act Jazz-Superstar Nils Landgren.

Am Balkon rechts (Zum schwarzen Kameel) treten erstmals am Wiener Opernball Maria Happel und Nina Proll auf; in der Wolfsschlucht gastiert erstmals die bayerische Kult-Band LaBrassBanda.

Folgende MusikerInnen, Bands und Formationen treten weiters in den unterschiedlichen Ballbereichen auf: The Bad Powells, Bossa Club, Wiener Salonorchester Steubl, Christiana Uikiza Quintett, Erwin Schmidt Trio, Markus Gaudriot, Clemens Schaller Trio, Duo Italiano feat. Erik Arno&Domenico Limardo, Electric Beat Club, Frantisek Drafi, The Pillers, Josef Burchartz Quartett feat. Stella Jones, Wiener Glacis Ensemble, Eddie Luis und die Gnadenlosen, Max the Sax, Die Steirische Streich, Original Wolfsmilch Echo, Joschi Schneeberger Gipsy Swing Trio, Trio Sandor Rigo, The Schick Sisters, Johann Turek.  In der Disco legt außerdem Radio Wien mit DJ Johannes Willrader auf.

Komitee-, Damen- und Herrenspenden

Das Organisationsteam um Maria Großbauer hat auch heuer ein ansehnliches Ballspenden-Paket für Komitee und Gäste zusammengestellt: Die Debütantinnen erhalten seit Jahren ein hochwertiges Diadem von Swarovski – heuer die Swarovski Tiara designed von Monsieur Christian Lacroix inklusive Style-Guide, eine Sonderausgabe der Duftkerze „Wohlfühlzeit“ von Looops, ein Spitzentaschentuch von Zur Schwäbischen Jungfrau und Opernball-Ballerinas von Humanic. Die Debütanten werden mit Sterling Silber-Manschettenknöpfen von Juwelier Heldwein, Frack-Stecktuch und Frackmasche von der Hemdenmanufaktur Gino Venturini, „Zuckerbrot“-Schokolade von Berger Feinste Confiserie und einer Opernball-Edition von Happy Socks ausgestattet.

Alle Debütantinnen und Debütanten erhalten außerdem ein Reinigungs- und Pflegeöl sowie ein Sonnenschutz-Puder von Croma Pharma/Yuvell, einen Humanic Friendship Voucher, eine Übernachtungsermäßigung im Hotel Bristol, eine Ausgabe des Valid-Magazins sowie Ermäßigung auf Fotos von Foto Fayer.

Der Look der Debütantinnen 2020 wird komplettiert durch eine neue Hochsteckfrisur, kreiert von Steinmetz-Bundy Privatsalon passend zur Swarovski Tiara 2020.

Die Damenspende 2020 beinhaltet ein Swarovski Remix Armband, „Zuckerbrot“-Schokolade von Berger Feinste Confiserie in Anlehnung an Mozarts Die Zauberflöte und einen „Katertee“ von Sonnentor.

Die Herrenspende besteht aus Happy Socks in einer exklusiven Opernball-Edition, Wiener Seife „Föhrengold“ im praktischen Täschchen, der Falstaff-Sonderausgabe zum Wiener Opernball 2020 sowie dem von der Edition Lammerhuber verlegten und zur Verfügung gestellten Foto-Bildband mit dem Titel „Gesamtkunstwerk Wiener Staatsoper“ mit einem Rückblick auf die zehnjährige Direktionszeit von Dominique Meyer und zahlreichen spannenden Einblicke hinter die Kulissen des Opernhauses.

Für eine noch komfortablere Abholung der Ballspenden wird am Wiener Opernball 2020 eine 3. Ballspendenausgabe im Garderobenbereich neben dem Café Oper Wien (Erdgeschoss) eingerichtet.

Darüber hinaus schenken die Casinos Austria allen Opernballgästen eine Gewinnkarte, die man im Casino am Wiener Opernball gegen Promotionsjetons eintauschen kann; im Haus aufgelegt werden der von Hubert Schmalix gestaltete und von Living De Luxe gespendete Fächer (solange der Vorrat reicht); Humanic stellt Opernball-Ballerinas zur Verfügung (solange der Vorrat reicht) und beim Verlassen des Hauses am Morgen nach dem Opernball bekommen alle Gäste (solange der Vorrat reicht) Jour-Krapfen von Ströck und Wasser von Vöslauer.

Wiener Staatsoper / Wiener Opernball 2020 - Staatsopernintendant D Meyer, das Debütantenpaar Marion Moshammer und Adrian Kreuzspiegel, Maria Großbauer © Wiener Staatsoper GmbH / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Wiener Opernball 2020 – Staatsopernintendant D Meyer, das Debütantenpaar Marion Moshammer und Adrian Kreuzspiegel, Maria Großbauer © Wiener Staatsoper GmbH / Ashley Taylor

Der Wiener Opernball für den guten Zweck

Seit drei Jahren unterstützt der Wiener Opernball im Rahmen der Ballveranstaltung mit unterschiedlichsten Benefizaktionen die Caritas Gruft und Superar. Bisher konnten Spenden in der Höhe von über 100.000 Euro gesammelt werden. Auch 2020 gehen die Reinerlös aller Aktionen zu gleichen Teilen an die Gruft der Caritas Wien und an Superar.

Eine eigens kreierte Wiener Opernball-Edition des Kartenspiels ‚Schwarzer Peter‘ wird sowohl im Vorfeld des Balls als auch am Ballabend in der Wiener Staatsoper gegen eine Mindestspende von 10 Euro pro Kartenset angeboten. Handgezeichnete Illustrationen von Tenor und Staatsopern-Ensemblemitglied KS Benedikt Kobel zeigen berühmte Paare aus Opern und Ballettstücken. Die Original-Zeichnungen der elf Opernpaare, inkl. des Schwarzen Peters – verkörpert durch einen dirigierenden Maestro – werden im Rahmen einer Dorotheum-Onlineauktion zwischen 9. Jänner und 21. Februar 2020 versteigert. Verkaufsstellen der Kartenspielsets (9. Jänner bis 21. Februar 2020): im Vorfeld des Balles: Arcadia Opera Shop, Ballettstudio Elisabeth Kobel, Gino Venturini, Hotel Bristol, Hotel Sacher, Juwelier Heldwein, Pirker am Stephansplatz, Privat Bank der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, Steinmetz Bundy Privatsalon, Tanzschule Santner und in ausgewählten Filialen des Dorotheums. Am Ball: beim Hänsel und Gretel-Lebkuchenhaus und bei DebütantInnen, die mit Kartenspielen durchs Haus flanieren.

Am Hänsel und Gretel-Lebkuchenhaus von Pirker können gegen eine Mindestspende von 5 Euro Lebkuchenherzen erworben werden; in der Negroni Secret Bar trinken Ballgäste für den guten Zweck. Teil der Online-Auktion von Dorotheum ist außerdem Hubert Schmalix’ Original-Entwurf des Wiener Opernball-Plakats 2020. Neu ist eine Fotobox von Camerad am Wiener Opernball, in der sich BallbesucherInnen gegen eine Mindestspende von 5 Euro pro Fotostreifen mit Opern-Kostümen und –Requisiten fotografieren lassen können.

Sämtliche Einsätze der Gäste in Form freiwilliger Spenden im Casino am Opernball kommen ebenfalls der Caritas Gruft und Superar zugute – die Spendensumme wird von Casinos Austria verdoppelt.

Serviceangebote

Zum vierten Mal gibt es neben dem ausführlichen Programmbuch eine kompakte Version des Programms mit Übersichten über Räume, Musik, Kulinarik und Service am Wiener Opernball. Genannt: „Libretto“, kleines Buch.

Die international arbeitende Wiener Top-Visagistin Alma Milcic steht erstmals gemeinsam mit ihrem Team im Boudoir (Dirigentenzimmer im Erdgeschoß, 21.30 bis 3.00 Uhr) für ein Make-up-Fresh-up bereit, wo auch wieder StylistInnen von Steinmetz-Bundy Privatsalon allen Ballgästen unentgeltlich zur Verfügung stehen.

Während der ganzen Ballnacht stehen in einer Damensologarderobe (1. Stock) fachkundige Schneiderinnen und Schneider der Wiener Staatsoper für kleine und größere kleidertechnische Notfälle zur Verfügung. Ebenso sind Schuhmacher der ART for ART Theaterservice GmbH bei Notfällen rund ums Schuhwerk zur Stelle.

Mehrere Fotografen von Foto Fayer können auf der Feststiege, im Foto-Studio (in der Damensologarderobe) sowie im Foto-Atelier (im Annex des Marmorsaals) von den Ballgästen für Fotowünsche in Anspruch genommen werden.

Die Eröffnung wird auf Screens von Samsung in das Café Oper Wien, die Parkett-Umgänge rechts und links, auf den Balkon rechts und links, in den Gustav Mahler-Saal, den Annex des Gustav Mahler-Saals, den Marmorsaal, den Annex des Marmorsaals, den Einsingraum, beim Würstelstand, in das Foyer (links), das Gerstner Foyer, das Schwindfoyer, die Crystalbar und die Loggia sowie auf die Galerie, die Seitenbühne und die Hinterbühne übertragen.

Seit 2017 ist der Wiener Opernball komplett rauchfrei. Raucherzonen befinden sich links und rechts außerhalb der Wiener Staatsoper unter den Arkaden (beheizt, mit Bar-Service).

Karten, Kleiderordnung, Einlass

Eine Eintrittskarte für den Wiener Opernball 2020 kostet 315,- Euro, eine Loge zwischen 13.300,- und 23.600,- Euro; ein Tischanteil für zwei Personen ab 210,- Euro; ein Tisch zwischen 420,- und 1.260,- Euro. Stehplatzkarten für die Generalprobe kosten 25,- Euro, Sitzplatzkarten zwischen 35,- und 70,- Euro.

Der Einlass für BallbesucherInnen – Damen in bodenlangem Abendkleid, Herren im schwarzen Frack – beginnt um 20.40 Uhr, die Ballnacht endet traditionell um 5.00 Uhr früh mit „Brüderlein fein“ im 50 m langen Ballsaal. Dort werden wenige Stunden später insgesamt 7.000 Kinder aus allen österreichischen Bundesländern zwei Vorstellungen von Die Zauberflöte für Kinder erleben.

Live-Übertragung im Fernsehen

Der ORF überträgt den Wiener Opernball am Donnerstag, 20. Februar 2020 rund drei Stunden live. Der Hauptabend in ORF 2 steht schon ab 20.15 Uhr ganz im Zeichen des Ballereignisses mit der Dokumentation „Trends im ¾ Takt“. Als ModeratorInnen des ORF-Ballabends sind heuer wieder Alfons Haider, Mirjam Weichselbraun und erstmals Teresa Vogl dabei, für den launigen Kommentar sorgen einmal mehr Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz.

Eröffnungsprogramm im Detail

FANFARE von Karl Rosner
Markus Henn – Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

ÖSTERREICHISCHE BUNDESHYMNE
Andreas Spörri – Wiener Opernball Orchester

EUROPAHYMNE von Ludwig van Beethoven
Andreas Spörri – Wiener Opernball Orchester

POLONAISE A-Dur, op. 40 Nr. 1 von Frédéric Chopin
Einzug des Jungdamen- und Jungherren-Komitees
Andreas Spörri – Wiener Opernball Orchester

ABENDBLÄTTER, Walzer, Jacques Offenbach
Choreographie: Eno Peci | Choreographische Assistenz: Jean Christophe Lesage
Daniel Harding – Wiener Staatsopernorchester
Wiener Staatsballett

Manuel Legris; Olga Esina – Jakob Feyferlik, Ketevan Papava – Roman Lazik,
Nina Poláková – Masayu Kimoto, Maria Yakovleva – Robert Gabdullin,
Nikisha Fogo – Davide Dato, Natascha Mair – Denys Cherevychko;

Rebecca Horner – Mihail Sosnovschi, Alice Firenze – Géraud Wielick,
Ioanna Avraam – Andrey Teterin, Madison Young – Dumitru Taran,
Elena Bottaro – Richard Szabó
Halbsolistinnen und Halbsolisten sowie Corps de ballet des Wiener Staatsballetts
Ballettakademie der Wiener Staatsoper

Ouvertüre zu DIE ZAUBERFLÖTE von Wolfgang Amadeus Mozart
Daniel Harding – Wiener Staatsopernorchester

E LUCEVAN LE STELLE aus TOSCA von Giacomo Puccini
Daniel Harding – Wiener Staatsopernorchester
Piotr Becza?a

SEMPRE LIBERA aus LA TRAVIATA von Giuseppe Verdi
Daniel Harding – Wiener Staatsopernorchester
Aida Garifullina, Piotr Beczala

TANZEN MÖCHT’ ICH aus DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN von Emmerich Kálmán
Daniel Harding – Wiener Staatsopernorchester
Aida Garifullina, Piotr Becza?a

BAUERN-POLKA, Polka française, op. 276 von Johann Strauß (Sohn)
Choreographie: Maria Santner und Christoph Santner
Andreas Spörri – Wiener Opernball Orchester
Jungdamen- und Jungherren-Komitee
Eröffnungswalzer:
An der Schönen Blauen Donau, op. 314 von Johann Strauß (Sohn)
Andreas Spörri – Wiener Opernball Orchester

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—


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Wien, Wiener Staatsoper, NUREJEW GALA in Wien – Eine Tradition, 28.06. 2019

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

NUREJEW GALA 2019  –  WIENER STAATSBALLETT

28. JUNI 2019

Das Wiener Staatsballett beschließt auch 2019 seine Saison mit der beliebten Nurejew Gala in der Wiener Staatsoper, die inzwischen nicht nur für viele Wienerinnen und Wiener, sondern auch für Gäste aus dem In- und Ausland zum Ballett-Fixpunkt und zur unverzichtbar gewordenen Tradition geworden ist.

 Ballettchef Manuel Legris – 2019 wieder auf der Bühne zu erleben

Die Gala am Freitag, 28. Juni 2019 (18.00 Uhr) bietet ein gewohnt abwechslungsreiches und vielgestaltiges Programm aus der internationalen Welt des Tanzes.

Wiener Staatsoper / Sylvia - Nikisha Fogo, Denys Cherevychko und Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Sylvia – Nikisha Fogo, Denys Cherevychko und Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Erstmals an der Wiener Staatsoper zu sehen sind dabei der Delirienwalzer von Roland Petit, der Jockey-Tanz aus Von Sibirien nach Moskau von August Bournonville, der Esmeralda Pas de deux und Der Talisman Pas de deux (beide in der Fassung von Pjotr Gussew), der Pas de deux aus Romeo und Julia in der Fassung von Rudolf Nurejew sowie Luminous von András Lukács, der Ausschnitt aus Cantata von Mauro Bigonzetti und Ochiba von Patrick de Bana.

NUREJEW GALA 2018
youtube Trailer Staatsoper Wien
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Die Nurejew Gala 2019 wird im Rahmen von Oper live am Platz auf den Herbert von Karajan-Platz übertragen.

Vor der Sommerpause präsentieren sich nicht nur die Tänzerinnen und Tänzer des Wiener Staatsballetts – u. a. Ersten SolotänzerInnen Olga Esina, Nikisha Fogo, Kiyoka Hashimoto, Liudmila Konovalova, Natascha Mair, Ketevan Papava, Nina Poláková, Denys Cherevychko, Davide Dato, Jakob Feyferlik, Robert Gabdullin, Roman Lazik, Vladimir Shishov und die SolotänzerInnen Ioanna Avraam, Alice Firenze, Nina Tonoli, Eno Peci, Richard Szabó und Dumitru Taran – noch einmal dem Publikum, sondern auch heuer gastieren bei der Nurejew Gala wieder internationale Gastsolistinnen und Gastsolisten im Haus am Ring:

 Ballettchef Manuel Legris – 2019 wieder auf der Bühne zu erleben

Es tanzen Young Gyu Choi vom Amsterdamer Het Nationale Ballet sowie Anastasia Nuikina (Debüts an der Wiener Staatsoper) und Kimin Kim vom Ballett des Mariinski-Theaters. Auch Ballettdirektor Manuel Legris wird im Rahmen der Nurejew Gala 2019 wieder auf der Bühne zu erleben sein.

Am Dirigentenpult steht Kevin Rhodes – er leitet die Nurejew Gala im Haus am Ring heuer bereits zum fünften Mal musikalisch.

Kurzbiographien der GastsolistInnen:
Young Gyu Choi stammt aus Südkorea und erhielt seine Ausbildung an der Sunhwa Arts School in Seoul und an der Tanz Akademie Zürich und tanzte mit dem Korea National Ballet und dem Universal Ballet in Seoul. Seit 2011 ist er Mitglied des Het Nationale Ballet, wo er 2015 zum Ersten Solisten ernannt wurde. Auszeichnungen: International Ballet Competition in Varna (zweiter Preis 2006 und erster Preis 2010), Boston International Competition (erster Preis, 2010), Youth America Grand Prix in New York (erster Preis, 2007), Alexandra Radius Award (2017).
Anastasia Nuikina wurde in Samara geboren. Im Anschluss an ihre Graduierung an der Waganowa-Akademie wurde sie 2018 unmittelbar an das Ballett des Mariinski-Theaters engagiert.

Wiener Staatsoper / Artifact Suite - Davide Dato und Natascha Mair © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Artifact Suite – Davide Dato und Natascha Mair © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Geboren in Seoul, wurde Kimin Kim an der Korea National University of Arts ausgebildet. 2012 wurde er als Solotänzer an das Ballett des Mariinski-Theaters engagiert, 2015 avancierte er zum Principal Dancer. Im Haus am Ring tanzte er bisher Herzog Albrecht (Giselle) und im Mai 2019 mit großem Erfolg Conrad (Le Corsaire), den er auch beim Japan-Gastspiel des Wiener Staatsballetts 2018 in Tokio verkörperte. Auszeichnungen: Erste Preise bei internationalen Ballettwettbewerben in Rom (2008), Seoul (2009) und Varna (2010), Grand Prix beim „Arabesque”-Ballettwettbewerb in Perm (2012) und bei der Youth America Grand Prix International Competition in New York (2012), Prix Benois de la Danse (2016), u.a.

Wiener Staatsballett
Freitag, 28. Juni 2019, 18.00 Uhr | Wiener Staatsoper

NUREJEW GALA 2019
Künstlerische Leitung: Manuel Legris | Dirigent: Kevin Rhodes
Das Programm (Stand: 24. Juni 2019)


Teil I:


DELIRIENWALZER
Choreographie: Roland Petit | Musik: Josef Strauss
Natascha Mair – Davide Dato

JOCKEY-TANZ
Choreographie: August Bournonville | Musik: Carl Christian Møller
Arne Vandervelde, Dumitru Taran

FANNY ELSSLERS CACHUCHA
Choreographie: Zorn/Hutchinson | Musik: Andalusische Volksweise
Ketevan Papava

ESMERALDA PAS DE DEUX
Choreographie: Nicholas Beriozoff | Musik: Riccardo Drigo, Cesare Pugni, Romualdo Marenco
Liudmila Konovalova – Young Gyu Choi (Gast, Erster Solist beim Het Nationale Ballet – Debüt an der Wiener Staatsoper)

LUMINOUS
Choreographie: András Lukács | Musik: Max Richter
Nina Tonoli – Jakob Feyferlik
ROMEO UND JULIA (Pas de deux aus dem 3. Akt)
Choreographie: Rudolf Nurejew | Musik: Sergej Prokofjew
Julia: Ioanna Avraam | Romeo: Robert Gabdullin

TROIS GNOSSIENNES
Choreographie: Hans van Manen | Musik: Erik Satie
Olga Esina – Roman Lazik

Wiener Staatsoper / Coppélia - Jakob Feyferlik © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Coppélia – Jakob Feyferlik © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

COPPÉLIA (Ausschnitt aus dem 3. Akt)
Choreographie: Pierre Lacotte | Musik: Léo Delibes
Swanilda: Natascha Mair | Franz: Jakob Feyferlik | Ensemble


Teil II:


DORNRÖSCHEN (Ausschnitt aus dem 2. Akt)
Choreographie: Rudolf Nurejew | Musik: Peter Iljitsch Tschaikowski
Prinz Florimund: Navrin Turnbull | Fliederfee: Oxana Kiyanenko

SCHWANENSEE (Ausschnitt aus dem 3. Akt)
Choreographie: Rudolf Nurejew | Musik: Peter Iljitsch Tschaikowski
Odile: Kiyoka Hashimoto | Prinz Siegfried: Leonardo Basílio

DIE FLEDERMAUS (Ausschnitt aus dem 2. Akt)
Choreographie: Roland Petit | Musik: Johann Strauß, arr. Gamley
Bella: Olga Esina | Johann: Vladimir Shishov

CANTATA (Ausschnitt: Pas de deux)
Choreographie: Mauro Bigonzetti | Musik: Gruppo „Assurd“
Alice Firenze – Eno Peci

OCHIBA
Choreographie: Patrick de Bana | Musik: Philip Glass
Nina Poláková – Manuel Legris

DER TALISMAN PAS DE DEUX
Choreographie: Pjotr Gussew | Musik: Riccardo Drigo, Cesare Pugni
Anastasia Nuikina (Gast, Ballett des Mariinski-Theaters – Debüt an der Wiener Staatsoper)
Kimin Kim (Gast, Principal Dancer beim Ballett des Mariinski-Theaters)

Wiener Staatsoper / Artifact Suite - Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Artifact Suite – Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

ARTIFACT SUITE (Ausschnitt)
Choreographie: William Forsythe | Musik: Johann Sebastian Bach
Madison Young – James Stephens, Natascha Mair – Davide Dato, Oxana Kiyanenko
Ensemble


Teil III:


SYLVIA (3. Akt)
Choreographie: Manuel Legris nach Mérante u.a. | Musik: Léo Delibes
Sylvia: Nikisha Fogo | Aminta: Denys Cherevychko | Orion: Davide Dato
Eros: Géraud Wielick | Diana: Ketevan Papava
Endymion: Kamil Pavelka | Ein Faun: Dumitru Taran
Ensemble

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—


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