Baden-Baden, Festspielhaus, PFINGSTFESTSPIELE – American Night mit Thomas Hampson, 07.6.2019

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

PFINGSTFESTSPIELE  BADEN-BADEN  2019

Von den Puritanern zum Broadway –  Thomas Hampson feiert in Baden-Baden eine

„American Night“

Freitag, 7. Juni 2019, 20 Uhr

Von den Liedern der Pilgerväter bis zum Glamour des Broadways ist es nur ein kleiner Schritt. Star-Bariton Thomas Hampson geht ihn zur Eröffnung der Baden-Badener Pfingstfestspiele 2019 am Freitag, 7. Juni um 20 Uhr im Festspielhaus an der Oos.

Festspielhaus Baden-Baden / Pfingstfestspiele - Thomas Hampson © Jimmy Donelan

Festspielhaus Baden-Baden / Pfingstfestspiele – Thomas Hampson © Jimmy Donelan

Unter der musikalischen Leitung von Sir Ivor Bolton begleitet das Sinfonieorchester Basel Thomas Hampson sowie die Sopranistin Nadine Sierra und Tenor Michael Fabiano. Sie alle verbeugen sich vor Komponisten wie Aaron Copland, Cole Porter, George Gershwin und Leonard Bernstein. Diese schufen amerikanische Lieder, die heute das kulturelle Selbstverständnis der Vereinigten Staaten maßgeblich prägen.

Aaron Copland (1900 bis 1990) gründete vieler seiner Kompositionen auf den Liedern und Melodien der europäischen Einwanderer. In seinen „Old American Songs“ verarbeitete Copland Anfang der 1950er Jahre dieses Liedgut neu. Thomas Hampson fördert mit seiner eigenen „Hampsong“-Stiftung die Pflege und Verbreitung des Kunstliedes weltweit. Ein besonderes Interesse hat der Opernstar in den vergangenen Jahren an den Kompositionen seiner Heimat gezeigt und fasst sie in immer neuen Programmen zusammen.

Festspielhaus Baden-Baden / Pfingstfestspiele - Nadine Sierra © Merri Cyr

Festspielhaus Baden-Baden / Pfingstfestspiele – Nadine Sierra © Merri Cyr

Im 20. Jahrhundert führt keine große amerikanische Komponisten-Karriere am New Yorker Broadway vorbei. Cole Porter, George Gershwin und auch Leonard Bernstein schufen Meisterwerke für die berühmte Theatermeile und seine legendären Shows.

Thomas Hampson, Nadine Sierra und Michael Fabiano erinnern in ihrem Baden-Badener Festival-Programm an einige der Sternstunden an der weltberühmten Straße mit den „bright lights“. Songs aus Klassikern wie South Pacific oder Carousel stehen dabei neben Evergreens aus Kiss Me Kate oder der West Side Story. Im Lied haben Sie eines der schönsten Tagebücher von jeder Kultur und Generation zu einem bestimmten Zeitpunkt“, sagt Thomas Hampson. Und selbstverständlich haben auch die amerikanischen Geschichtsbücher ihre bleibenden Melodien.

Thomas Hampson zählt zu den wichtigsten Sängern unserer Zeit. Der amerikanische Bariton feierte Erfolge in über 80 Bühnenrollen und mit mehr als 170 Plattenaufnahmen. 2010 erhielt er die Auszeichnung „Living Legend“ der US-Kongress-Bibliothek, in deren Umfeld er als Experte für die amerikanische Musikgeschichte gefragt ist. Im Festspielhaus Baden-Baden sang Thomas Hampson unter anderem den Amfortas in Richard Wagners Oper Parsifal und den Grafen Almaviva in Le nozze di Figaro.

Die amerikanische Sopranistin Nadine Sierra hat wie Hampson erfolgreich den Sprung über den „großen Teich“ auf die europäischen Opernbühnen geschafft. Sie wird bei dieser American Night in Baden-Baden ebenso mit von der Partie sein wie der dritte Amerikaner im Bunde: Tenor Michael Fabiano, der aus New Jersey den Sprung an die Metropolitan Opera schaffte.

Dirigent Sir Ivor Bolton ist seit der Saison 2016/2017 Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel. Der gebürtige Brite vertritt an diesem Abend die Heimat der Pilgerväter, die sich einst auf der Mayflower auf den Weg machten, Amerika zu besiedeln.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Wien, Volksoper Wien, Premiere: KISMET von Robert Wright, 24.01.2016

Januar 21, 2016 by  
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Volksoper Wien

Volksoper Wien © IOCO

Volksoper Wien © IOCO

 KISMET von Robert Wright und George Forrest

Musik nach Themen von Alexander Borodin, Buch von Charles Lederer und Luther Davis, basierend auf dem Theaterstück Kismet von Edward Knoblock
Konzertante Aufführung in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am 24. Jänner 2016, 19:00 Uhr,  Weitere Vorstellungen am 28. und 31. Jänner 2016, 19:00 Uhr

Unsinn, ein charmantes, aber aufgeplustertes Stück, ein schöner Kleiderständer für die sublime Musik Alexander Borodins“. So äußerte sich der bekannte Plattenproduzent Thomas Z. Shepards einmal über das Buch zum Musical Kismet. A Musical Arabian Night. 1953 wurde das Stück an der US-Westküste uraufgeführt und feierte noch im selben Jahr seine umjubelte Aufführung am New Yorker Broadway. An der Volksoper ist das fast vergessene musikalische Juwel ab dem 24. Jänner 2016 mit gekürzten Dialogen und einem Erzähler als konzertante Aufführung zu erleben – zwei Monate vor der Neuproduktion von Alexander Borodins Oper Fürst Igor.

Volksoper Wien / Kismet _ Rebecca Nelsen © Johannes Ifkovits / Volksoper Wien

Volksoper Wien / Kismet _ Rebecca Nelsen © Johannes Ifkovits / Volksoper Wien

Musical und Borodin, wie geht das zusammen? Das amerikanische Autorenduo Robert Craig Wright und George Forrest hatte sich darauf spezialisiert, aus Werken großer Komponisten Unterhaltungsshows zu kreieren. Für Kismet bedienten sie sich nicht nur Borodins Oper Fürst Igor, deren Polowetzer Tänze der Superhit „Stranger in Paradise“ sowie die Songs „Not since Niniveh“ und „He’s in Love“ entstammten, sondern fädelten auch dessen Klavier-Serenade aus der Petite Suite („Night of My Nights”) oder die Steppenskizze aus Mittelasien („Sands of Time“) geschickt in die Partitur ein. So kam der russische Komponist nicht nur zu späten Broadway-Ehren, sondern erhielt sogar posthum einen Tony Award für das Musical Kismet. Es gab übrigens noch fünf weitere Tonys für das musikalische Märchen aus Tausendundeiner Nacht, u.a. als „Bestes Musical“, für den Hauptdarsteller Alfred Drake und den Dirigenten Louis Adrian. Stoff für die Geschichte lieferte ein Theaterstück des erfolgreichen Autors Edward Knoblock, das bereits zweimal verfilmt worden war, zuletzt 1944 mit Ronald Colman und Marlene Dietrich.

Die Handlung von Kismet spielt im mittelalterlichen Bagdad, wo sich die hübsche Marsinah in den jungen Kalifen verliebt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht jedoch ihr Vater, der findige und phantasievolle Poet Hajj, der mal als Bettler, mal als Zauberer verkleidet für Verwirrung sorgt, mit dem Tode bedroht, dann zum Emir ernannt wird und schließlich den bösen Wesir aus dem Weg räumen muss, um die Liebenden zu vereinen. Ein Happy End, sogar für Hajj, der mit der Lieblingsfrau des Wesirs, Lalume, vereint wird.

Unter der Leitung von Joseph R. Olefirowicz werden Rebecca Nelsen (Marsinah), Ben Connor (Der Kalif), Stefan Cerny (Der Wesir), und Jeffrey Treganza (Imam/Bangle Man) zu hören sein; Kim Criswell kehrt nach ihrem Erfolg in Candide als Lalume an die Volksoper zurück und Christoph Wagner-Trenkwitz, Chefdramaturg des Hauses, übernimmt die Rolle des Erzählers. Für die Partie des Hajj ist der amerikanische Bariton Rod Gilfry nach langer Abwesenheit wieder in Wien auf der Bühne zu erleben. Gilfry, der an allen großen Opernhäusern von New York über Zürich, Wien, Paris und London zu Hause ist und dessen Repertoire über 40 Partien umfasst (u.a. alle großen Mozart-Rollen sowie zeitgenössische Musik), widmet sich mit großer Begeisterung dem klassischen Musical, mit dem er nun an der Volksoper Wien debütieren wird.

Dirigent: Joseph R.Olefirowicz
Choreinstudierung: Holger Kristen
Dramaturgie: Christoph Wagner-Trenkwitz

BESETZUN:
Der Poet (Hajj): Rodney Gilfry
Marsinah, seine Tochter: Rebecca Nelsen
Der Kalif: Ben Connor
Der Wesir: Stefan Cerny
Lalume: Kim Criswell
Imam/Bangle Man: Jeffrey Treganza
Erzähler: Christoph Wagner-Trenkwitz

Pressemeldung Volksoper Wien

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Premiere: CANDIDE, 17.12.2015

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Premiere: CANDIDE von Leonard Bernstein

Buch von Hugh Wheeler, Gesangstexte von Richard Wilbur mit zusätzlichen Gesangstexten von Stephen Sondheim, John LaTouche, Dorothy Parker, Lillian Hellman und Leonard Bernstein.

Premiere am Do. 17. Dezember 2015 19.00 Uhr, Weitere Vorstellungen:
Sa. 19. Dezember 2015 19.00 Uhr, So. 20. Dezember 2015 18.00 Uhr, Di. 22. Dezember 2015 19.00 Uhr  Mi. 23. Dezember 2015 19.00 Uhr *, So. 27. Dezember 2015 18.00 Uhr
Mo. 28. Dezember 2015 19.00 Uhr, Mi. 30. Dezember 2015 19.00 Uhr *, Do. 31. Dezember 2015 18.00 Uhr, Sa. 2. Januar 2016 19.00 Uhr, So. 3. Januar 2016 18.00 Uhr
* KiJu-Vorstellung

Der junge Candide wächst zusammen mit Kunigunde und Maximilian, den beiden halbwüchsigen Kindern seines Onkels, des Barons Thunder-ten-tronckh, wohlbehütet auf dessen Schloss in Westfalen auf. Von ihrem gemeinsamen Hauslehrer, dem Philosophen Dr. Pangloss, werden die drei zusammen mit der Kammerjungfer Paquette in dem sicheren Glauben unterrichtet, sie lebten in der »besten aller möglichen Welten«. Als Candide schließlich von seiner Familie verstoßen wird und in die weite Welt hinausziehen muss, begibt er sich auf eine Reise, in deren Verlauf er Opfer von Naturkatastrophen sowie Zeuge von politischen und religiösen Auseinandersetzungen, Missbrauch, Verrat und tödlichen Krankheiten wird – doch nichts von alledem kann ihn davon abbringen, an seinem unerschütterlichen Optimismus von der »besten aller Welten« festzuhalten.

Leonard Bernstein nahm sich den philosophisch-satirischen Roman »Candide oder der Optimismus« des französischen Aufklärers Voltaire aus dem Jahr 1759 zur Vorlage für seine »Comic Operetta« in zwei Akten, welche am 1. Dezember 1956 am New Yorker Broadway erstmals aufgeführt wurde. In der Folge überarbeitete der Komponist sein Werk unter Mithilfe verschiedener Autoren mehrmals. Inspiriert von der beißenden, gesellschaftskritischen Ironie Voltaires schuf Bernstein für sein neben West Side Story wohl bekanntestes Bühnenwerk eine Musik, welche in ihrer bestechenden Mischung aus Operette, Musical und Revue zugleich eine – wie es der Komponist selbst einmal ausdrückte – »Liebeserklärung an die europäische Musik« darstellt, die sowohl europäische Tanzformen wie Gavotte, Mazurka oder Polka als auch Traditionen der italienischen Belcanto-Oper zitiert. In der Reithalle setzt der Londoner West-End-Star Adam Cooper Candide  für das Münchner Publikum mitreißend neu in Szene!

Musikalische Leitung Marco Comin, Regie und Choreografie Adam Cooper
Bühne Rainer Sinell, Kostüme Alfred Mayerhofer
Licht Michael Heidinger, Video Raphael Kurig / Thomas Mahnecke
Choreinstudierung Felix Meybier, Dramaturgie Daniel C. Schindler

BESETZUNG:
Voltaire/Pangloss/Cacambo/Martin: Alexander Franzen
Candide: Gideon Poppe, Cunegonde: Csilla Csövari
Maximilian/Captain: Erwin Belakowitsch, The Old Lady: Dagmar Hellberg
Paquette/Ensemble: Nazide Aylin
Officer1/ Don Issachar/ Governor/Vanderdendur/1.     Juan Carlos Falcón
James/ Inquisitor 2/ Cardinal Archbishop/ 1st Jesuit/ Herrmann Augustus: Holger Ohlmann
Inquisitor 3/ Slave driver/ Tsar Ivan: Martin Hausberg
Sailor Act 1/ Waiter/ Senor 2/ Stanislaus/ Ensemble: Peter Neustifter
Informer 2/ Senor 1/ Charles Edwards/ Ensemble: Lars Schmidt
Sultan Achmet/ Crook/ Ensemble: Andreas Wanasek
Baroness/ Informer 1/ Waitress/ SailorAct 2/ Ensemble: Anna Thorén
Officer 2/ Ensemble: Evita Komp
Girl/ Tänzer: Giulia Fabris, Mireia González Fernández
Monkey/ Tänzer: Giovanni Corrado, Marcelo Doño
Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Leipzig, Oper Leipzig, Premiere: IM WEISSEN RÖSSL, 25.10.2014

Oktober 17, 2014 by  
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Oper Leipzig

Oper Leipzig © Adreas Bikigt

Oper Leipzig © Adreas Bikigt

Premiere:

IM WEISSEN RÖSSL von Ralph Benatzky

Premiere am  25.10.2014, Weitere Vorstellungen: 26. Oktober, 1./2./4./22./23./25. November, 25. Dezember, 21./22. März, 4./5. April

Singspiel in drei Akten | Musik von Ralph Benatzky u.a. | Text von Hans Müller und Erik Charell nach dem Lustspiel (1898) von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg

Türkis-blau der Wolfgangsee, saftig-grün die Berge und gold-gelb die strahlende Sonne. Der Gasthof Zum Weißen Rössl ist der perfekte Ort, um sich dem vielgepriesenen »Reisezauber« hingeben zu können! Wäre da nur nicht die lästige Liebe, die Gäste und Personal auf Irrwege führt … Entsprechend turbulent geht es im Rössl zu. Denn entspannt ist hier gar nichts. Zumindest vorerst nicht. Der Zahlkellner Leopold liebt die Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber, die aber für den Rechtsanwalt Dr. Siedler schwärmt. Der wiederum hat sich in Ottilie verguckt, die ausgerechnet die Tochter seines Erzrivalen Giesecke ist. Und Giesecke ist ein Hitzkopf mit Berliner Schnauze, der nicht mit sich spaßen lässt. Bei diesem Gefühlswirrwarr sollte man besser die Nerven und vor allem die hungrigen Gäste im Auge behalten, die wie ein Heuschreckenschwarm das »Little White Horse« überfallen. Als sich zu guter Letzt noch der österreichische Kaiser ankündigt, ist das Chaos perfekt.

Oper Leipzig / Weisses Rössl © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig / Weisses Rössl © Kirsten Nijhof

Ralph Benatzkys Singspiel Im Weißen Rössl wurde 1930 mit riesigem Erfolg am Berliner Schauspielhaus uraufgeführt. Obwohl das »Rössl« gerne als Schmalzoperette mit Heimatfilm-Charakter rezipiert wird, ist sein Ursprung das Berlin der 20er Jahre mit seinen zahlreichen Chansons, Revuen und Cabarets. Ein Kritiker der Berliner Uraufführung beschreibt die Kombination von österreichischem Heimatcharme und Berliner Revue- und Jazz-Sound folgendermaßen: »Und das Lokalkolorit wird sozusagen synkopiert von der Internationalität der Girls und Boys, die beweisen sollen, dass auch St. Wolfgang nicht außer der Welt liegt.«

Das Libretto basiert auf dem gleichnamigen Lustspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg (1898), das Erik Charell mit dem damaligen Star-Autor Hans Müller adaptierte. Robert Gilbert, der sich als Verfasser von Gassenhauern und Schlagern zu rund 60 Operetten und 100 Tonfilmen einen Namen gemacht hatte, verfasste (neben Robert Stolz und Bruno Granichstaedten) den Großteil der Gesangstexte. Insgesamt war am Entstehungsprozess ein Team von sieben Leuten am Rössl beteiligt – eine Arbeitsweise, die an den New Yorker Broadway erinnert. Für die Inszenierung war Erik Charell zuständig, auch er kein Unbekannter in der Berliner Theaterszene: Mit seinen neuartigen Revueoperetten war er hochgeschätzt. Das Rössl verhalf ihm schließlich zum Weltruhm.

Für die Neuproduktion an der Musikalischen Komödie im Oktober 2014 zeichnet Volker Vogel verantwortlich, der auch in der Rolle des Gieseckes auf der Bühne stehen wird. Das Bühnen- und Kostümbild gestaltet Alexander Mudlagk und die musikalische Leitung übernimmt der erste Kapellmeister Tobias Engeli.

MUSIKALISCHE LEITUNG TOBIAS ENGELI, INSZENIERUNG VOLKER VOGEL
BÜHNE UND KOSTÜME ALEXANDER J. MUDLAGK
CHOREOGRAFIE SUSANNE KIRNBAUER
EINSTUDIERUNG CHOR MATHIAS DRECHSLER
CHOR DER MUSIKALISCHEN KOMÖDIE, BALLETT MUSIKALISCHE KOMÖDIE
ORCH.MUSIK.KOMÖDIE

BESETZUNG:
JOSEPHA VOGELHUBER Nora Lentner, OTTILIE Lilli Wünscher
KLÄRCHEN Verena Barth-Jurca, KATHI Heike Fischer
LEOPOLD BRANDMEYER Andreas Rainer, DR. OTTO SIEDLER Radoslaw Rydlewski
SIGISMUND SÜLZHEIMER Fabian Egli, WILHELM GIESECKE Volker Vogel
PROF. HINZELMANN Michael Raschle, KAISER FRANZ JOSEPH I. Milko Milev

Premiere am  25.10.2014, Weitere Vorstellungen: 26. Oktober, 1./2./4./22./23./25. November, 25. Dezember, 21./22. März, 4./5. April

—| Pressemeldung Oper Leipzig |—

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