Berlin, Berliner Philharmoniker, Saison 2012/2013 in der Digital Concert Hall, 04.07.2012

Juli 4, 2012 by  
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Berliner Philharmoniker

Die Saison 2012/2013 der Berliner Philharmoniker in der Digital Concert Hall

Zukunftsmusik

Die Saison 2011/2012 der Berliner Philharmoniker ist Geschichte – und damit bis Ende August die Serie unserer Live-Übertragungen in der Digital Concert Hall. Aber es gibt zwei gute Nachrichten: Zum einen lassen sich die vergangenen Konzerterlebnisse in unserem Video-Archiv immer wieder revitalisieren. Und zum anderen können wir uns auf viel wunderbare Musik in der neuen Saison freuen.

Zu den ersten Highlights mit Chefdirigent Sir Simon Rattle zählt Gershwins Porgy and Bess, mit Sir Willard White und Measha Brueggergosman in den Hauptrollen. Ebenfalls als konzertante Opernproduktion folgt im April Mozarts Zauberflöte. Ein weiteres Vokalwerk dirigiert Sir Simon mit Brittens War Requiem, das vor 50 Jahren uraufgeführt wurde und im Juni 2013 die neue Saison beschließt. Im symphonischen Repertoire ist es ein Anliegen Rattles, neben etablierten Größen wie Bruckner und Beethoven Komponisten in Erinnerung zu rufen, die zwar einen großen Namen haben, aber zweifellos zu selten aufgeführt werden: Witold Lutos?awski, Paul Hindemith und Henri Dutilleux.

Ein Wiedersehen nach längerer Pause gibt es mit verschiedenen Gastdirigenten: Riccardo Chailly, Ingo Metzmacher, Myung-Whun Chung und Paavo Järvi. Daneben begegnen uns viele Namen, die in den letzten Jahren fast durchgehend in den philharmonischen Programmen präsent waren: Claudio Abbado, Herbert Blomstedt, Iván Fischer, Mariss Jansons, Andris Nelsons, Kirill Petrenko und Christian Thielemann. Unter den Debütanten der Saison sticht neben Louis Langrée und Andrea Marcon vor allem Murray Perahia ins Auge: als Pianist den Berliner Philharmonikern lange verbunden und nun erstmals am Dirigentenpult.

Viele Instrumentalsolisten wären außerdem zu nennen – wie Lisa Batiashvili, Maurizio Pollini und Leonidas Kavakos, der für diese Spielzeit als »Artist in Residence« firmiert. Freunde der Berliner Philharmoniker werden sich besonders auf einen Vivaldi-Abend im Oktober freuen, wenn gleich eine ganze Reihe von Orchestermusikern solistisch in Erscheinung treten.

Und das ist längst noch nicht alles. Über die philharmonischen Konzerte hinaus können Sie wieder viele Sonderveranstaltungen in der Digital Concert Hall miterleben. Dazu gehören kostenlose Übertragungen von Jugendorchesterkonzerten und von Familienkonzerten unseres Education-Projekts. Wunder-Organist Cameron Carpenter spielt ein virtuoses Programm an der Orgel der Philharmonie, und auch unsere neue Serie von Late-Night-Konzerten wird fortgesetzt.

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Die Digital Concert Hall ist der virtuelle Konzertsaal der Berliner Philharmoniker im Internet. Unter www.digital-concert-hall.com werden die Berliner Konzerte des Orchesters live übertragen und nach wenigen Tagen in einem Archiv als Video-Stream angeboten. Die Digital Concert Hall wird exklusiv durch die Deutsche Bank unterstützt, die seit 1989 die Berliner Philharmoniker fördert und das Education-Programm des Orchesters ermöglicht.

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Köln, Kölner Philharmonie, Konzert VITTORIO GRIGOLO, 12.06.2012

Februar 14, 2012 by  
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Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

Philharmonie Köln © IOCO

VITTORIO GRIGOLO: Der Klassik-Newcomer des Jahres kommt nach Deutschland – Köln als einziger NRW-Termin!

VITTORIO GRIGOLO
„Live in Deutschland 2012“
Di., 12.06.12 –  Kölner Philharmonie
Beginn 20 Uhr

 „The Italian Tenor“ Vittorio Grigolo ist dieses Jahr mit nur drei Terminen in Deutschland unterwegs und gastiert mit seinem zweiten Album „Arrivederci“ am 12. Juni 2012 in der Kölner Philharmonie!

Der in Arezzo, Toskana, geborene und in Rom aufgewachsene Vittorio Grigolo war erst vier Jahre alt, als er seine Leidenschaft für die Musik entdeckte. Er sang in frühen Jahren bereits als Solist im Chor der Sixtinischen Kapelle. Danach begann er eine ernsthafte Gesangsausbildung und war mit 23 Jahren der jüngste Tenor an der Mailänder Scala.

Innerhalb weniger Jahre sang er an bedeutenden Opernhäusern unter der Leitung von Riccardo Chailly, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Myung-Whun Chung, Daniel Oren und Antonio Pappano in einem Repertoire, das sich über Mozart, Donizetti, Verdi, Puccini, Gounod, Massenet, Offenbach, Bernstein und die geistlichen Werke Rossinis erstreckte. Heute ist er einer der führenden Tenöre seiner Generation und tritt auf den größten Bühnen der Welt auf.

Mit einem Soloalbum, das es zu Gold und Platin brachte und einer für einen Grammy nominierten Aufnahme von Bernsteins West Side Story hat sich der charismatische Bühnendarsteller bereits als erfolgreicher Schallplattenkünstler etabliert. In Deutschland hat Vittorio Grigolo am 02.10.2011 den Echo Klassik in der Kategorie Newcomer des Jahres erhalten. Ein Künstler, der auch jenseits der Opernbühne seine Live-Konzertauftritte mit der gleichen Energie absolviert.

Nun kommt Vittorio Grigolo für drei Termine nach Deutschland. Mit „Arrivederci“ wurde gerade sein zweites Album veröffentlicht. Der Titel ist aber wie man es vielleicht erst vermuten mag, keinesfalls eine Verabschiedung, sondern bedeutet „bis bald“, so der Künstler. Vielmehr noch, es soll das Versprechen halten, dass „unsere Augen sich wiedertreffen werden“ und bietet die Chance, „die Werte und Farben einer italienischen Tradition wiederzufinden, die durch den schnellen Lebensrhythmus unseres Alltags drohen weggewischt zu werden“.

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