Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Mittsommer-Operngala – live im Autokino, 19.06.2020

Juni 5, 2020 by  
Filed under IOCO Aktuell, Konzert, Pressemeldung

logo_dor2.jpg

Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Mittsommer-Operngala –  live im Autokino

 Rheinoper feiert erstes große Opern-Event nach Corona-Lockdown

Premiere im Autokino Düsseldorf: Nach drei Monaten coronabedingter Spielpause feiert die Deutsche Oper am Rhein am Freitag, 19. Juni, um 22.00 Uhr das erste große Opern-Event auf dem Messeparkplatz P1 im Autokino Düsseldorf. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober präsentieren sieben Stars aus dem Opernensemble, die Düsseldorfer Symphoniker und Mitglieder des Chors der Deutschen Oper am Rhein eine stim­mungs­volle Mittsommernacht mit Arien und Ausschnitten aus beliebten Opern wie Carmen, Il barbiere di Siviglia, La traviata und Nabucco.

Das Live-Erlebnis wird von der Bühne auf die große Kino-Leinwand, der Klassik-Sound ins Autoradio übertragen. Die Deutsche Oper am Rhein realisiert diesen Opernabend dank der Unterstützung ihres Freundeskreises und in Zusammenarbeit mit D.LIVE als städtischem Betreiber des Autokinos. Mehr als 70 Mitwirkende sind auf der Bühne und im Orchester dabei – 500 Autos mit maximal fünf Personen finden Platz. Tickets für 50 € pro Auto sind ausschließ­lich online über www.autokino-duesseldorf.de und www.operamrhein.de erhältlich. Sollte es regnen, findet das Konzert trotzdem statt – mit einer Schlechtwetter-Variante ist vorgesorgt.

Deutsche Oper am Rhein / Autokino Düsseldorf @ DLIVE

Deutsche Oper am Rhein / Autokino Düsseldorf @ DLIVE

Sieben Stars aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein präsentieren ein „Best of“ der Opernliteratur, darunter die große Arie der Violetta aus Verdis La traviata, gesungen von Adela Zaharia, Szenen aus Bizets leidenschaftlicher Carmen mit Ramona Zaharia, Eduardo Aladrén und Bogdan Baciu und virtuose Höhepunkte aus Rossinis Il barbiere di Siviglia und Donizettis Linda di Chamounix mit Maria Kataeva, Elena Sancho Pereg und Bogdan Talo. Schließlich stimmt der Chor der Deutschen Oper am Rhein VerdisVa, pensiero“ und gemeinsam mit Eduardo Aladrén das berühmte „Nessun dorma“ von Puccini an.

„Die Idee zur ‚Operngala im Autokino‘ kam mir spontan, als ich vor kurzem als Besucher im Autokino war“, sagt Generalinten­dant Christoph Meyer, „eine außergewöhnliche Location mit toller Atmosphäre! Für uns alle sicher eine völlig neue, spannende Erfahrung und Herausforderung, aber in diesen besonderen Zeiten gilt es auch Neues zu wagen, und wir freuen uns sehr darauf, auf diese Weise gemeinsam mit den Zuschauern unsere Solisten, unseren Chor und die Düsseldorfer Symphoniker wieder live mit großer Oper erleben zu können.“

Solange eine Rückkehr auf die Bühne des Opernhauses noch nicht möglich ist, wird die Zeit dort unter anderem für die Erneuerung der Bühnentechnik und der Inspi­zienten­anlage genutzt. Das der aktuellen Situation ange­pass­te Programm zum Saisonstart im September stellt die Deutsche Oper am Rhein in der letzten Juni-Woche vor.


Mittsommer-Operngala live im Autokino Düsseldorf am 19. Juni 2020


Musikalische Leitung: Axel Kober
Maria Kataeva, Elena Sancho Pereg, Adela Zaharia, Ramona Zaharia, Eduardo Aladrén, Bogdan Baciu, Bogdan Talo  //  Chor der Deutschen Oper am Rhein  //  Düsseldorfer Symphoniker

Georges Bizet (1838-1875)
CARMEN  –  Vorspiel 1. Akt  –  Düsseldorfer Symphoniker

Habanera der Carmen  –  „L’amour est un oiseau rebelle“
Ramona Zaharia, Chor der Deutschen Oper am Rhein

Arie des Escamillo  –  „Votre toast, je peux vous le rendre”
Bogdan Baciu, Ramona Zaharia (Carmen), Elena Sancho Pereg (Frasquita), Maria Kataeva (Mercedes), Chor

Finale 2. Akt  –  „Non, tu ne m’aimes pas!…Que dis-tu?”  –  Ramona Zaharia (Carmen), Eduardo Aladrén (Don José), Elena Sancho Pereg (Frasquita), Maria Kataeva (Mercedes), Chor

Gioachino Rossini (1792-1868)
Il barbiere di Siviglia  –  Cavatina des Figaro  –  „Largo al factotum”
Bogdan Baciu

Duett Rosina – Figaro  –  „Dunque io son… Tu non m’inganni”
Maria Kataeva, Bogdan Baciu

Arie des Don Basilio  –  „La calunnia“  –  Bogdan Talo


Gaetano Donizetti (1797-1848)
LINDA DE CHAMOUNIX

Arie der Linda
„O luce di quest’anima“
Elena Sancho Pereg

Giuseppe Verdi
LA TRAVIATA  –   Arie der Violetta  –  „È strano… Sempre libera“
Adela Zaharia (Violetta), Eduaro Aladrén (Alfredo)

Giuseppe Verdi (1813-1901)
NABUCCO  –  Ouvertüre

Szene des Zaccaria
„Sperate, o figli“  –  Bogdan Talo (Zaccaria), Eduardo Aladrén (Ismaele), Chor der Deutschen Oper am Rhein

Gefangenenchor  –  „Va, pensiero, sull‘ ali dorate“
Chor der Deutschen Oper am Rhein

Léo Delibes (1836-1891)
Lied „Les Filles de Cadiz“  –  Adela Zaharia

Ruperto Chapí y Lorente (1851-1909)
Las hijas del Zebedeo  –  Romanze „Las Carceleras“  –  Maria Kataeva

Giacomo Puccini (1858-1924)
TURANDOT  –  Arie des Calaf  –  „Nessun dorma”
Eduardo Aladrén, Damenchor der Deutschen Oper am Rhein

Giuseppe Verdi
LA TRAVIATA  –  Brindisi „Libiamo ne’ lieti calici”  –  alle

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Coburg, Landestheater Coburg, Die Prinzessin auf dem Kürbis – Uraufführung, 20.02.2020

coburg.jpg

Landestheater Coburg

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Die Prinzessin auf dem Kürbis – Roland Fister

Uraufführung am Landestheater Coburg

Donnerstag, 20.02.2020 11.00 Uhr wird die Kinderoper „Die Prinzessin auf dem Kürbis“ – komponiert von Roland Fister, Kapellmeister am Landestheater Coburg – uraufgeführt. Die junge Regisseurin Ilaria Lanzino, die erst vor kurzem den 1. Platz beim Europäischen Opern-Regiepreis gewann, und ihre Ausstatterin Emine Güner haben sich dem Stoff des Autors Heinz Janisch angenommen. Das Märchen Die Prinzessin auf dem Kürbis hinterfragt, ob eine klassische Prinzessin, wie die Prinzessin auf der Erbse, eigentlich so erstrebenswert ist, oder ob eine moderne Prinzessin nicht ganz anders sein sollte. Lanzino und Güner wagen diese Gemüserevolution mit viel Liebe zum Detail.

Landestheater Coburg / Die Prinzessin auf dem Kürbis © Sebastian Buff

Landestheater Coburg / Die Prinzessin auf dem Kürbis © Sebastian Buff

Die Musik von Roland Fister zu Die Prinzessin auf dem Kürbis spannt einen breiten Bogen von Filmmusik anmutenden Teilen bis zu klassischen Opernzitaten. Sie illustriert mit einem Augenzwinkern die turbulente Geschichte des vielfach ausgezeichneten Kinderbuch-Autors Heinz Janisch.

Ein Prinz ist auf der Suche nach der passenden Prinzessin, doch sie soll auf keinen Fall so empfindlichen sein wie die Prinzessin auf der Erbse. Eine Werbeanzeige an der Schlossmauer „Prinzessin gesucht“ bringt kein Ergebnis. Schließlich landet durch Zufall eine Rucksacktouristin in der Burg des Prinzen. Dieser lässt sie als Test auf einem Kürbis übernachten und fragt sich in einer Arie, die durchaus auch in einem Disneyfilm Platz gefunden hätte: „Ist sie die Eine?“ Am nächsten Morgen soll die juge Touristin seiner Meinung nach sofort seine Frau werden – sie ist entsetzt und möchte gleich wieder abreisen.

Nun muss der Prinz beweisen, dass er auch mit seiner Persönlichkeit überzeugen kann. Er versucht es unter anderem mit seinem Geigenspiel. Das Violinkonzert G-Dur von Vivaldi, das zum Standartrepertoire eines jeden Hobbygeigers gehört, bringt aber zunächst nicht den ersehnten Erfolg, da es beim Prinzen doch noch etwas schräg klingt und es ihm an Übung fehlt. Schließlich gibt es aber, wie in jedem guten Märchen, ein Happy End und es kann sogar eine Doppelhochzeit gefeiert werden, da auch die Dienerin der Erbsenprinzessin und der Diener des Prinzen zueinander finden.

Landestheater Coburg / Die Prinzessin auf dem Kürbis © Sebastian Buff

Landestheater Coburg / Die Prinzessin auf dem Kürbis © Sebastian Buff

Die Prinzessin auf dem Kürbis
Kinderoper in vier Szenen von Roland Fister | Text von Heinz Janisch nach dem gleichnamigen Kinderbuch

Uraufführung Donnerstag, 20. Februar 2020  –  11:00 Uhr, Großes Haus

Musikalische Leitung Roland Fister, Inszenierung Ilaria Lanzino, Bühne und Kostüme Emine Güner, Dramaturgie Dorothee Harpain, Die Prinzessin auf dem Kürbis Laura Incko,  Miranda / 2. Frau Kora Pavelic, Die Prinzessin auf der Erbse / 1. Frau Joanna Stark, Der Prinz Peter Aisher, Leupold Drachenschreck Simon van Rensburg
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

Weitere Vorstellungen  Do, 27.02.2020, 11:00 Uhr, So, 08.03.2020, 15:00 Uhr, Fr, 20.03.2020, 11:00 Uhr, So, 22.03.2020, 15:00 Uhr, Mo, 13.04.2020, 12:00 Uhr, Do, 30.04.2020, 11:00 Uhr

Karten
Theaterkasse DI bis FR 10:00 – 17:00 Uhr, SA 10:00 – 12:00 Uhr

AWO – Mehr Generationen Haus, Neue Presse, Coburger Tageblatt, Schuhhaus Appis Bad Rodach, Buchhandlung Stache Neustadt bei Coburg/Rödental, Touristinformation & Naturparkcenter Sonneberg, Kur & Tourismus Service Bad Staffelstein und alle bekannten Vorverkaufsstellen von Reservix

—| Pressemeldung Landestheater Coburg |—

Mainz, Staatstheater Mainz, MANON LESCAUT – Giacomo Puccini, 25.01.2020

Januar 10, 2020 by  
Filed under Oper, Premieren, Pressemeldung, Staatstheater Mainz

staatstheater-mainz-logo_30

Staatstheater Mainz

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

MANON LESCAUT –  Giacomo Puccini

Premiere 25. Januar 2020,  19.30 Uhr, weitere Vorstellungen: 31.01., 6.02., 10.3,.  28.03, 8.4.12.04.2020

Leidenschaftliche Liebe oder Luxusleben – Manon kann sich nicht entscheiden. Sprunghaft wirft sich die eigensinnige junge Frau von einem Extrem ins andere. Um einer Verbindung mit dem reichen Geronte zu entgehen, flüchtet sie in die Arme des geliebten, aber mittellosen Des Grieux. Des einfachen Lebens bald überdrüssig, zieht es sie zurück zu Geronte, bei dem sie für den ausschweifenden Lebensstil mit ihrem Körper bezahlt.
Ein erneuter Ausbruch bringt Manon ins Gefängnis und zwingt sie schließlich zu einem verhängnisvollen Leben auf der Flucht.

Abbé Prévosts berühmte Romanfigur Manon Lescaut inspirierte zahlreiche Autor*innen, Komponist*innen und Filmregisseur*innen. Mit eingängigen Melodien und geschickt gesetzten dramatischen Effekten gelingt es Giacomo Puccini, diesen faszinierend widersprüchlichen Charakter zum Leben zu erwecken.

2018 gewannen Gerard Jones und Cécile Trémolières den Europäischen Opernregie-Preis. Ihr preisgekröntes Konzept, in dem Manons Leben als unerbittlich voranschreitende Reise erfahrbar wird, setzt das junge Team nun mit dem Mainzer Ensemble um.

Musikalische Leitung: Daniel Montané, Inszenierung: Gerard Jones, Ausstattung: Cécile Trémolières, Dramaturgie: Elena Garcia Fernandez, Licht: Peter Meier, Chor: Sebastian Hernandez-Laverny

MIT:  Manon Lescaut: Nadja Stefanoff, Lescaut, ihr Bruder: Michael Dahmen, Chevalier René des Grieux, Student: Eric Laporte, Geronte de Ravoir, Kgl. Steuerpächter: Stephan Bootz /  Derrick Ballard, Edmond, Student/ Ein Leuchttumwärter: Johannes Mayer, Wirt /, Kommandant eines Kriegsschiffes: Doheon Kim, Tanzmeister: Daniel Tilch,, Ein Musiker: Sissi Qi Wang, Ein Sergeant der Bogenschützen: Dennis Sörös, Chor und Extrachor des Staatstheater Mainz, Philharmonisches Staatsorchester Mainz

Premiere am 25. Januar 2020,  19.30 Uhr,  weitere Vorstellungen: 31.01., 6.02., 10.3,.  28.03,  8.4.12.04.2020

—| IOCO Kritik Staatstheater Mainz |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Die Fledermaus – Johann Strauss, 25.01.2020

Dezember 13, 2019 by  
Filed under Deutsche Oper am Rhein, Operette, Pressemeldung

logo_dor2.jpg

Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

DIE FLEDERMAUS  –  JOHANN STRAUSS (SOHN)

Text Richard Genée,  nach  Le Réveillon von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Premiere 25. Januar 2020

Der berühmte Operetten-Klassiker von Johann Strauß (Sohn) in der bildgewaltigen Inszenierung von Regisseur Axel Köhler kommt endlich auch auf die Düsseldorfer Bühne. Zur Premiere am Samstag, 25. Januar 2020, um 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf laden wir Sie herzlich ein.

IOCO wird auch diese Fledermaus gerne heimsuchen und berichten

Gemeinsam mit Bühnen- und Kostümbildner Frank Philipp Schlößmann macht Axel Köhler den Protagonisten Gabriel von Eisenstein zu einem umtriebigen Düsseldorfer Lokalpolitiker, der mit dem Bau eines Weltraumbahnhofs der Landeshauptstadt zu neuem Glanz zu verhelfen will. Vor dieser intergalaktischen Kulisse tanzt, singt und spielt ein großes Ensemble aus Hausmitgliedern und Gästen wie dem bekannten Schauspieler Wolfgang Reinbacher als Frosch. Die musikalische Leitung der Premiere hat der Generalmusikdirektor der Kieler Oper, Benjamin Reiners, zu erleben sind die Düsseldorfer Symphoniker und der Chor der Deutschen Oper am Rhein.

Johann Strauss im Winer Stadtpark © IOCO

Johann Strauss im Wiener Stadtpark © IOCO

„Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“, das klingt wie ein Stoßseufzer passend zum Wiener Börsenkrach, der 1873 ganz Europa erschüttert hatte. Doch mit der Uraufführung von Johann Strauß’ (1825 –1899) Die Fledermaus knapp ein Jahr später war nicht an ein gemeinschaftliches Wundenlecken gedacht, sondern an einen Kassenschlager für das noch junge und keineswegs mühelos auf die Beine kommende Genre der Wiener Operette.

Zielscheibe der eigentlich bösartigen Intrige ist der honorable Herr von Eisenstein. Er muss für acht Tage wegen ungebührlichen Betragens ins Gefängnis. Sein Hausfreund rät ihm, es vorab noch einmal richtig krachen zu lassen, und nimmt ihn mit auf das Fest des Prinzen Orlofsky. Dort will er sich an Eisenstein für eine vergangene Schmähung rächen. Der ganze Spaß endet hinter Gefängnismauern, wo alle Hochstapelei und selbst ein handfester Justizirrtum zu einem Happy End führen.

Axel Köhler und Frank Philipp Schlößmann haben dem Operettenklassiker eine zuträgliche Frischekur verordnet und dem Operettenunsinn stattgegeben, der sich laut Karl Krauss „von selbst versteht und nicht die Reaktion der Vernunft herausfordert“.

MUSIKALISCHE LEITUNG : Benjamin Reiners / Patrick Francis Chestnut, INSZENIERUNG : Axel Köhler, BÜHNE UND KOSTÜME : Frank Philipp Schlößmann
BELEUCHTUNG : Volker Weinhart, CHORLEITUNG : Patrick Francis Chestnut, CHOREOGRAPHIE : Mirko Mahr, DRAMATURGIE : Hella Bartnig

GABRIEL VON EISENSTEIN : Norbert Ernst / Cornel Frey, ROSALINDE : Anke Krabbe / Anna Princeva, GEFÄNGNISDIREKTOR FRANK : Thorsten Grümbel / Stefan Heidemann, PRINZ ORLOFSKY : Kimberley Boettger-Soller / Maria Boiko, ALFRED : Jussi Myllys / Ibrahim Yesilay, DR. FALKE : Kay Stiefermann / Christoph Filler, DR. BLIND : Johannes Preißinger / Luis Fernando Piedra, ADELE : Sibylla Duffe / Heidi Elisabeth Meier / Lavinia Dames, IDA : Birte Hopstein / Helena Günther, FROSCH : Wolfgang Reinbacher, STAATSANWALT : Manfred Klee / Volker Philippi, TÄNZERIN : Chin-A Hwang / Ewa Bienkowska, Birgit Mühlram, Anna Pawlowa-Lichtenwald / Marina Aikaterini Rouka, Ewa Bienkowska / Amanda Cruz-Portuondo, Ran Takahashi / Marina Aikaterini Rouka, Ran Takahashi / Chiara Jovy, Ewa Bienkowska / Tamara Gigauri, Sofia Klein-Herrero / Marina Aikaterini Rouka

ORCHESTER : Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker, CHOR : Chor der Deutschen Oper am Rhein

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Nächste Seite »

Diese Webseite benutzt Google Analytics. Die User IPs werden anonymisiert. Wenn Sie dies trotzdem unterbinden möchten klicken Sie bitte hier : Click here to opt-out. - Datenschutzerklärung