Linz, Landestheater Linz, Premiere RAGTIME, 08.02.2019

Februar 5, 2019 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

RAGTIME
MUSICAL VON STEPHEN FLAHERTY, LYNN AHRENS UND TERRENCE MCNALLY

INSZENIERUNG MATTHIAS DAVIDS
MUSIKALISCHE LEITUNG TOM BITTERLICH
PREMIERE FR, 8. FEBRUAR 2019, 19.30 UHR, GROSSER SAAL MUSIKTHEATER

Landestheater Linz / Ragtime -  Daniela Dett, Gino Emnes und Riccardo Greco © Robert Josipovic

Landestheater Linz / Ragtime – Daniela Dett, Gino Emnes und Riccardo Greco © Robert Josipovic

Das Musical von Stephen Flaherty feiert am 8. Februar Premiere im Großen Saal des Musiktheaters. Regie führt Matthias Davids, der künstlerische Leiter der Sparte Musical am Linzer Landestheater. Das Musical „Ragtime“ gehört neben „Les Misérables“ zu den wenigen großen dramatischen Werken der jüngeren Musicalliteratur. Als Gast konnte Musicalstar Gino Emnes gewonnen werden, bekannt aus König der Löwen, Rocky, Sister Act und Kinky Boots. Weitere Hauptdarsteller sind die Linzer Publikumslieblinge Riccardo Greco und Daniela Dett. Für die Preview am 7. Februar gibt es noch Karten.

—| Pressemeldung Landestheater Linz |—

Hannover, Staatsoper Hannover, OKTOBER 2018

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Staatsoper Hannover 

Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski

Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski


>>PREMIERE BALLETT


SCHNEEWITTCHEN

BALLETT VON JÖRG MANNES

MUSIK VON DMITRI SCHOSTAKOWITSCH, IGOR STRAWINSKY, EDVARD GRIEG, RICHARD WAGNER, PIETRO MASCAGNI, TOMER YARIV, MATHIAS REUMERT, OWEN CLAYTON CONDON UND PHILIP GLASS

URAUFFÜHRUNG SA 06.10.18, 19:30 UHR

Jörg Mannes’ Schneewittchen ist ein Freigeist – und durchaus nicht von gestern. Auch die übrigen Akteure sind ganz ausgeschlafen und auf der Höhe der Zeit: Die böse Königin kämpft mit allen Mitteln um ihren Rang als First Beauty. Die sieben Zwerge strotzen vor Kraft und wirken kein bisschen niedlich. Und der verliebte Prinz – einfach überirdisch.

Im Tanz erweckt der Choreograph das schöne Königskind zu neuem Leben. Wie viele Künstler vor ihm reizt ihn die Überzeitlichkeit des Märchens ebenso wie der Reichtum an Bildern und Aspekten. Mannes spielt mit den Inhaltsstoffen der Fassung der Brüder Grimm aus Symbolen, Motiven und Archetypen. Seine Sichtweise ist augenzwinkernd und anregend für Kinder und Erwachsene.

Neben dem Ballettensemble der Staatsoper bringt Mannes die Schlagzeugformation „Rummsfeld“ auf die Bühne. Die Handlung wird mit einem weit gefächerten Musikrepertoire untermalt – interpretiert vom Niedersächsischen Staatsorchester Hannover.

CHOREOGRAPHIE Jörg Mannes MUSIKALISCHE LEITUNG Mark Rohde BILD UND RAUM Florian Parbs KOSTÜME Alexandra Pitz PROJEKTIONEN Philipp Contag-Lada LICHT Elana Siberski DRAMATURGIE Brigitte Knöß

Ballett der Staatsoper Hannover, Rummsfeld

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover


>> PREMIERE JUNGE OPER


DES KAISERS NEUE KLEIDER

KOMISCHE OPER IN SECHS BILDERN VON HANS LOFER / MARC-AUREL FLOROS NACH HANS CHRISTIAN ANDERSEN (1953/2015) BEARBEITET VON ELKE HEIDENREICH (2005)

PREMIERE FR, 26.10.18, 11:00 UHR

Die Vagabunden Zwick und Zwack behaupten, den seltensten Kleiderstoff der Welt zu weben. „Pippimippi“ heiße er und habe die Besonderheit, für dumme Menschen unsichtbar zu sein. Kaiser Bunsolin ist begeistert und muss diesen Stoff haben. Doch es kommt, wie es kommen muss: Minister Adalin kann das kostbare Gewebe ebenso wenig sehen wie der Rest der Welt, den Kaiser eingeschlossen.

Des Kaisers neue Kleider ist eines der berühmtesten Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen. Mit präzisem Timing bringt es die Eitelkeit der Macht und die Verführbarkeit der Mächtigen auf den erzählerischen Punkt. Der Nadelstich eines einzigen Satzes aus Kindermund lässt die Seifenblase kaiserlicher (Selbst-)Täuschung platzen. So einfach und so wirkungsvoll kann eine Pointe sein!

Hans Lofers komische Oper mit Anklängen an Jazz und Tanzmusik und die Librettobearbeitung von Elke Heidenreich spitzen das Märchen klanglich und sprachlich zu und machen Des Kaisers neue Kleider zu einem witzigen, listigen, kritischen Musiktheater nicht nur für Kinder.

MUSIKALISCHE LEITUNG Cameron Burns INSZENIERUNG Karsten Barthold BÜHNE Anne Laubner KOSTÜME Kerstin Krüger LICHT Uwe Wegner DRAMATURGIE Christopher Baumann MUSIKTHEATERPÄDAGOGIK Kisten Corbett

KAISER BUNSOLIN Yannick Spanier ADALIN, PREMIERMINISTER Gihoon Kim ANGINA, DESSEN FRAU Eunhye Choi LAMETTA, IHRE ZOFE Marlene Gaßner ZWICK Martin Rainer Leipoldt ZWACK Daniel Preis KULTUSMINISTER U.A. Ula Drescher

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover


>> REPERTOIRE OPER UND BALLETT


MADAME BUTTERFLY

Gemessen an ihrer heutigen Popularität ist es fast unvorstellbar – doch die Uraufführung von Puccinis japanischer Tragödie Madame Butterfly 1904 an der Mailänder Scala war ein Desaster. Die vehemente Ablehnung durch das Publikum und die Presse traf den erfolgsverwöhnten Puccini völlig unvorbereitet. Dennoch glaubte er an seine neue Oper über die Geisha Cio-Cio-San, die den in Japan stationierten amerikanischen Marineleutnant Pinkerton heiratet, der sie schon kurze Zeit später verlässt. Und er sollte recht behalten, denn bis heute ist Puccinis „seelenvollste, ausdrucksreichste Oper“ ein packendes Werk über das Aufeinanderprallen zweier Kulturen, ein eindringliches Psychogramm einer hartnäckig liebenden Frau.

WIEDERAUFNAHME SA, 20.10.18


MARILYN

Mit „Marilyn“ schuf Choereograph und Ballettdirektor Jörg Mannes einen Tanzabend, der sich kaleidoskopisch durch das Leben von Marilyn Monroe bewegt. Sie war Sexsymbol, Medienstar und Filmikone des 20. Jahrhunderts. Doch der Starrummel forderte seinen Preis: Drogen, Alkohol, Depressionen und Selbstzweifel waren die Kehrseite des Glamours. Die Suche nach Perfektion endete schließlich in Selbstzerstörung und einem tragisch frühen Tod. „Mannes hat […] ausdrucksvoll artistische Pas de Deux entworfen,

wie er auch die formidable Gruppe akrobatisch fordert.“ Dance for you Magazine

VORSTELLUNGEN MI, 10.10. UND MI, 31.10.18


MY FAIR LADY

„ ,My Fair Lady‘ an der Staatsoper Hannover: ganz heutig, taufrisch, hoch amüsant und vor allem sensationell gut. Bernd Mottls Lesart funktioniert, weil der Regisseur jeder Figur pralles Leben einflößt, genüsslich Details auskostet und immer wieder Spaß mit leicht parodistischem Zungenschlag herauskitzelt“, befand die Hannoversche Allgemeine Zeitung über die Premiere 2009. „My Fair Lady“ gehört seit der Uraufführung 1956 zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Doch das Märchen, das den Aufstieg vom schmutzigen Blumenmädchen in die High Society dekliniert, greift tiefer und fragt: Bleibt ein Mensch er selbst, auch wenn er sich freiwillig umformen lässt?

VORSTELLUNGEN MI 03.10., DO, 11.10. UND FR, 26.10.18


TRISTAN UND ISOLDE

Die Liebe zwischen dem kornischen Ritter Tristan und der irischen Prinzessin Isolde: Nie darf diese Liebe leben. Schließlich ist Isolde dem König Cornwalls versprochen, und Tristan würde seinen Herrn niemals hintergehen. Ihre Liebe ist ebenso unmöglich wie die Überwindung der Trennung von Tag und Nacht, von Hell und Dunkel. Richard Wagners bahnbrechende Musik reißt den Zuhörer mit in die geheimsten Gedanken des Liebespaars, in die Welt unaussprechlicher Sehnsüchte, in den Widerstreit von Liebessehnsucht und Liebesqual, für die es nur einen Ausweg gibt: die Flucht vor dem Licht des Lebens in das erlösende Dunkel des Todes.

VORSTELLUNGEN SO, 07.10., SO, 21.10. UND SO, 28.10.18


DIE ZAUBERFLÖTE

„Die Zauberflöte“ sei neben Shakespeares „Hamlet“ und Leonardos „Mona Lisa“ das dritte große Rätselwerk unserer Kultur, beschreibt der Schweizer Germanist Peter von Matt die große Faszination dieses Werkes, zu der die Musik maßgeblich beiträgt – schließlich bestimmt sie in Form der titelgebenden Zauberflöte und eines Glockenspiels die Handlung mit. Frank Hilbrich schafft mit seiner Zauberflöten-Inszenierung „eine Aufführung, die eine Menge Fragen hinterlässt und genau deswegen sehenswert ist.“ „nmz“

VORSTELLUNGEN DI, 09.10.,FR, 12.10., MI, 17.10. UND FR, 19.10.18


>> KONZERTE


2. SINFONIEKONZERT
PETER I. TSCHAIKOWSKY Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 (1878)
LUDWIG VAN BEETHOVEN Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1812)

Mit seiner 7. Sinfonie und dem Sog ihrer rhythmischen Kraft hat Beethoven die Hörer seiner Zeit ebenso begeistert wie verblüfft. Ihr großer Erfolg ist dabei auch dem Umstand geschuldet, dass sie kurz nach der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen mit der programmatischen Schlachten-Ouvertüre „Wellingtons Sieg“ gespielt und so ebenfalls als anti-napoleonisches Manifest gefeiert wurde. Auch heute noch lässt sich trotz anderer Hörgewohnheiten die Schockwirkung erahnen, die speziell der wilde letzte Satz bei den Zeitgenossen ausgelöst haben mag.

Tschaikowskys Violinkonzert gehört zu den bedeutendsten Beiträgen zur Gattung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Extreme emotionale Kontraste und unerhörte Virtuosität kennzeichnen das Werk, was aber nach der Uraufführung nicht nur auf Anerkennung stieß. Ablehnende Kritiken über seine Kompositionen, unter denen Eduard

Hanslicks Schmähkritik über „stinkende Musik“ traurige Berühmtheit erlangte, waren für

Tschaikowsky freilich nichts Neues. Dem Konzert merkt man die zeitliche Nähe zur Oper „Eugen Onegin“ an, deren melancholische Grundstimmung es anklingen lässt, aus der sich schließlich der folkloristisch gefärbte Finalsatz losreißt.

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

DIRIGENT UND SOLIST Julian Rachlin (Violine)
SO, 14.10.18, 17:00 Uhr
MO, 15.10.18, 19:30 Uhr
Kurzeinführung jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn


1.KAMMERKONZERT: KLAVIERTRIO „À LA RUSSE“

PETER I. TSCHAIKOWSKY Die Jahreszeiten op. 37a (1876), arrangiert für Klaviertrio von Alexander F. Goedicke (Auswahl)

GEORGI CATOIRE Klaviertrio f-Moll op. 14 (1900)

SERGEI RACHMANINOW Trio élégiaque Nr. 2 d-Moll op. 9 (1893)

Zum Auftakt der Kammermusik-Saison im Landesmuseum spielt das Klaviertrio Hannover um Konzertmeisterin Lucja Madziar russische Werke. Nach einer Auswahl der zwölf Sätze aus Tschaikowskys Klavierzyklus „Die Jahreszeiten“ (arrangiert für Klaviertrio) stehen zwei große Werke der Trio-Literatur auf dem Programm. Georgi Catoire, Sohn einer aus Frankreich eingewanderten Familie, ist in Westeuropa weitgehend unbekannt, war aber als Kompositionsprofessor am Moskauer Konservatorium von 1917 bis zu seinem Tod 1926 höchst einflussreich und anerkannt.

Sein Klaviertrio op. 14 ist das erste einer Reihe gewichtiger Kammermusikwerke. Das „elegische“ Trio Nr. 2 des jungen Sergei Rachmaninow entstand unter dem schockierten Eindruck des völlig unerwarteten Todes von Peter I. Tschaikowsky. Mit drei Sätzen und etwa 45 Minuten Spieldauer gehört es zu den Schwergewichten der Gattung.

MIT dem Klaviertrio Hannover: Lucja Madziar (Violine), Johannes Krebs (Violoncello) und Katharina Sellheim (Klavier)

 SO, 21.10.2018, 11:00 UHR, NIEDERSÄCHSISCHES LANDESMUSEUM HANNOVER

—| Pressemeldung Staatsoper Hannover |—

Wien, Volksoper Wien,WIEDERAUFNAHME – THE SOUND OF MUSIC, 30.04.2012

April 30, 2012 by  
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Volksoper Wien

WIEDERAUFNAHME „THE SOUND OF MUSIC“ AM 30. APRIL 2012,

NEUE BEGINNZEIT: 19:30 UHR

Die Wiederaufnahme des Musicals „The Sound of Music“ am 30. April 2012 beginnt um 19:30 Uhr (statt wie ursprünglich angekündigt um 19:00 Uhr)

Weitere Infos unter www.volksoper.at

Wir bitten Sie, diese für wichtige Information in Ihrem Medium zu kommunizieren und in Ihren Programmhinweisen zu berücksichtigen. Daher bitten wir Sie auch um Weiterleitung an die Spielplanredaktion.

Pressemeldung Volksoper Wien

 

Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Premiere Kinderoper BRUNDIBÁR, 24.03.2012

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Theater und Philharmonie Thüringen

„Brundibár“. Legendäre Kinderoper jetzt in Gera

Der Kinderchor von Theater&Philharmonie Thüringen unter der Leitung von Susanne Hoch bereitet für den 24. März eine besondere Premiere in der Bühne am Park Gera vor. Nach einer ganzen Reihe von Musicals stellen sich die jungen Sänger mit einer Kinderoper vor.

Als Hans Krása 1938 „Brundibár“ komponierte, wollte er der jüngeren Generation Mut machen, sich gegen das Böse in der Welt zur Wehr zu setzen. Die Uraufführung fand aufgrund der politischen Lage erst 1941 im jüdischen Kinderheim in Prag statt. Ihre legendäre Berühmtheit erlangte die Kinderoper durch zahlreiche Vorstellungen im KZ Theresienstadt. Die Oper gab den teilnehmenden Kindern ein Stück Normalität und Freude zurück.

Die Geschichte: Aninka und Pepi?ek gehen auf den Markt, um für ihre kranke Mutter Milch zu holen. Die Geschwister bitten den Milchmann, ihnen etwas Milch umsonst zu geben, denn sie haben kein Geld. Aber der denkt nicht daran. Da bemerken Aninka und Pepi?ek, dass die Leute dem Leierkastenmann Brundibár lauter Münzen in den Hut werfen. Das können wir auch, denken sie, und singen gleich ihr Lieblingslied. Aber Brundibàr verjagt sie zunächst…

Wenngleich der Inhalt der Oper auf den ersten Blick frei von Politik ist, betonen überlebende Mitwirkende aus Theresienstadt, dass Brundibár, der schließlich selbst fortgejagt wird, für sie Hitler darstellte.

Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera spielen unter der Leitung von Ueli Häsler. Bariton Kai Wefer singt den Brundibár. Regie führt Conny Poppe, seit der Spielzeit 2008/09 als Regieassistentin im Musiktheater bei Theater&Philharmonie Thüringen engagiert. Für die Ausstattung zeichnet Hilke Förster verantwortlich.

Hans Krása, 1899 in Prag geboren, war ein tschechisch-deutscher Komponist. Er studierte in Prag Komposition an der Deutschen Akademie für Musik und darstellende Kunst bei Alexander von Zemlinsky. Nach Studienaufenthalten in Frankreich, arbeitete er als Korrepetitor am Neuen Deutschen Theater in Prag. 1921 hatte er seinen ersten Erfolg als Komponist mit den Orchesterliedern op.1 nach Texten von Christian Morgenstern. „Brundibár“ schrieb er für einen Wettbewerb des Ministeriums für Schulwesen und Volksbildung. Am 10. August 1942 wurde Hans Krása ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Dort wurde „Brundibár“ unter Leitung von Krása 55 Mal gespielt. Im Film Theresienstadt („Der Führer schenkt den Juden eine Stadt“) wird auch eine Aufführung von „Brundibár“ gezeigt.

In der Nacht zum 16. Oktober 1944 wurde Hans Krása in einen Eisenbahnwaggon mit Ziel Auschwitz verladen. Dort wurde er als „älterer“ Mann sofort nach der Ankunft in der Gaskammer ermordet.

Die Aufarbeitung der lange vergessenen Kinderoper begann Ende der 1970er Jahre, als die Benediktinerschwester Veronika Grüters auf der Suche nach der Geschichte ihrer Familie auf den Stoff der Oper stieß. Sie rekonstruierte eine Fassung anhand eines Klavierauszugs und konnte 1985 die erste Brundibar-Aufführung in Deutschland verwirklichen. Mitte der 1990er Jahre nahm sich die Organisation „Jeunesses Musicales“ der Oper an und initiierte in Kooperation mit anderen Institutionen Pilotprojekte, in denen Arbeitshilfen für die Aufführung der Oper erstellt wurden.

 Anmeldungen von Schülergruppen nimmt Jugendreferent Marco Schmidt telefonisch unter 0365-8279105 entgegen. Die Inszenierung wird ab 3. Klasse empfohlen.

BRUNDIBÁR
Kinderoper in zwei Akten | Libretto von Adolf Hoffmeister
Musik von Hans Krása
Deutsche Fassung von Matthias Harre und Frank Harders-Wuthenow
PREMIERE AM 24. MÄRZ 2012, 17.00 UHR

BÜHNEN DER STADT GERA, BÜHNE AM PARK

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

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