Mönchengladbach, Theater Krefeld Mönchengladbach, Boris Godunow – Modest Mussorgskij, 23.03.2019

krefeld_2.jpg

Theater Krefeld Mönchengladbach

Theater Mönchengladbach © Matthias Stutte

Theater Mönchengladbach © Matthias Stutte

Boris Godunow von Modest Mussorgskij

Premiere am 23. März  um 19.30 Uhr

Das Werk, dessen Handlung auf den historischen Tatsachen um die Thronnachfolge Ivans „des Schrecklichen“ Ende des 16. Jahrhunderts basiert, wurde bisher nur in der Saison 1994/95 am Theater Krefeld und Mönchengladbach gespielt.

Theater krefeld Mönchengladbach / Agnessa Nefjodov © privat

Theater krefeld Mönchengladbach / Agnessa Nefjodov © privat

Mit dieser Neuinszenierung stellt sich die junge Nachwuchsregisseurin Agnessa Nefjodov erstmals am Gemeinschaftstheater vor.

In der großen Choroper stehen neben dem hauseigenen Opernchor auch der Extra-Chor und zusätzliche Gastchoristen auf der Bühne. Insgesamt begleiten 70 Sängerinnen und Sänger die Solisten des Musiktheaters. Die Titelrolle übernimmt Johannes Schwärsky, der damit einmal mehr seine kraftvolle Bühnenpräsenz und sein Talent für starke Charaktere unter Beweis stellen kann. Die Niederrheinischen Sinfoniker spielen unter der Leitung von GMD Mihkel Kütson.

—| Pressemeldung Krefeld Mönchengladbach |—

Greifswald – Stralsund, Theater Vorpommern, 1. Philharmonisches Konzert, 10.10.2012

Oktober 10, 2012 by  
Filed under Pressemeldung, Theater Vorpommern

 

 Theater Vorpommern

Theater Stralsund  ©  Vincent Leifer

Theater Stralsund © Vincent Leifer

1. Philharmonisches Konzert,  10. / 11. Oktober, 19.30 Uhr

Theater Stralsund (Großes Haus)

Jeweils um 18.30 Uhr findet eine Einführung statt

Claude Debussy: „Prélude à l’après-midi d’un faune“
Benjamin Yusupov: „Nola“ Konzert für verschiedene Flöten und Streichorchester
Modest Mussorgskij: „Bilder einer Ausstellung“
Solist: Matthias Ziegler, Flöte
Dirigent: GMD Golo Berg

Es ist ein heißer arkadischer Sommernachmittag. Flimmernde Schwüle liegt in der Luft und in den Phantasien des Fauns, dem das magische Flötensolo zu Beginn von Claude DebussysPrélud l’après-midi d’un faune“ gewidmet ist. Angeregt durch Mallarmés literarische Vorlage, entsteht hier ein impressionistisches Klanggemälde, das in seiner Farbigkeit und Ausdruckskraft denen in Mussorgskijs „Bilder einer Ausstellung“ nicht nachsteht. Debussy bewunderte die Harmonik und Formsprache Mussorgskijs und doch bieten beide Komponisten eine sehr individuelle Sicht auf ihre musikalisch transzendierten „Bilder“.

Eine Bildsprache etwas anderer – und doch nicht ganz so verschiedener Art – spricht Benjamin Yusupovs Flöten-Konzert „Nola“, das in gedanklicher Fortsetzung von Debussys Flötensolo die russische Prägung des Komponisten erkennen lässt. „Die Kombination mit Ethnomusik ist zugleich eine Verbindung mit östlicher Musikästhetik“ – so der Komponist selber. Für den Zuhörer – und vor allem auch Zuschauer bietet dieses Konzert ein seltenes Bild: Neben einer Sopranflöte kommen auch eine Bass- und Kontrabassflöte sowie eine Flöte mit Membran zum Einsatz – Instrumente, die optisch wie akustisch in Konzertsälen äußerst selten zu erleben sind.

Yusupov komponierte sein Konzert für den Schweizer Flötisten Matthias Ziegler, der einer der wenigen Solisten ist, der alle diese Instrumente besitzt und beherrscht. Er ist einer der vielseitigsten und innovativsten Flötisten seiner Generation und wird in diesem 1. Philharmonischen Konzert den solistischen Part übernehmen.

Pressemeldung Theater Vorpommern

Ulm, Theater Ulm, Kinderkonzert, 15.05.2012

Mai 9, 2012 by  
Filed under Pressemeldung, Theater Ulm

theater_ulm_2.jpg

Theater Ulm

Der Zauberer Il Grande Marcello erkundet die Welt der Musik

Hexen, Zauberer und Fabelwesen im Kinderkonzert HOKUS POKUS MUSIKUS

Das nächste Kinderkonzert mit dem Titel HOKUS POKUS MUSIKUS findet am Dienstag, dem 15. Mai 2012, um 9 und 10.30 Uhr im Großen Haus statt. Das Philharmonische Orchester der Stadt Ulm spielt unter der Leitung von Nils Schweckendiek Werke von Modest Mussorgskij, John Williams, Giuseppe Verdi und Paul Dukas. Dieses Konzert richtet sich an alle großen und kleinen Zuhörer ab 8 Jahren.

Wenn es darum geht, die Welt von Hexen und Zauberern musikalisch abzubilden, ist die Fantasie der Komponisten fast grenzenlos. Ob uns John Williams mit seiner Celesta in die schwebenden Sphären Harry Potters entführt oder ob Modest Mussorgskij in seiner NACHT AUF DEM KAHLEN BERGE mit reiner Orchesterwucht eine wahre Walpurgisnacht veranstaltet – es ist mitreißende und vielseitige Musik. Der Zauberer Il Grande Marcello (alias Fabian Gröver) vermutet einen Betrug, wenn Dirigent Nils Schweckendiek den Zauberstab, nein: den Taktsock schwingt. Doch dann taucht er gemeinsam mit den Kinder in die Klangwelten und Funktionsweisen klassischer Musik ein …

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine begleitende Ausstellung von Kunstwerken, die von Schülerinnen und Schüler zum Thema geschaffen wurden. Zu sehen sind die Bilder und Plastiken unter dem Motto „Die Hexen sind los …“ im Theaterfoyer.

Karten für beide Konzerte sind noch erhältlich an der Theaterkasse (Tel.: 0731/161 4444 oder E-Mail theaterkasse@ulm.de), bei Trafitti im Service-Center Neue Mitte und online unter www.theater.ulm.de/karten. Gruppenkarten für Schulklassen gibt es im Abo-Büro (Tel.: 0731 / 161 4458 oder E-Mail abobuero@ulm.de).

Pressemeldung Theater Ulm