Hamburg, Staatsoper Hamburg, Spielplan über Ostern, 14. – 20.04.2017

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Staatsoper Hamburg

Hamburgische Staatsoper © Kurt Michael Westermann

Hamburgische Staatsoper © Kurt Michael Westermann

Ostern in der Hamburgischen Staatsoper

Die Hamburgische Staatsoper hat auch in diesem Jahr über die Osterfeiertage ein vielfältiges Angebot im Spielplan.

Am Karfreitag 14. April, Karsamstag 15. April und Ostermontag 17. April um 18.00 Uhr sowie am 18. April um 18.30 Uhr steht das Ballett von John Neumeier Matthäus-Passion auf dem Spielplan der Hamburgischen Staatsoper. Johann Sebastian Bachs monumentales Sakralwerk ist für John Neumeier zugleich dramatisch und episch, bildhaft und abstrakt. Es vereint emotionsgeladene Schilderungen mit musikalischen Formulierungen, die über das rein Sinnliche hinausgehen. Bachs Vertonung des Passionsgeschehens nach Matthäus veranlasste John Neumeier 1981 zu einer choreografischen Vergegenwärtigung. Am Karfreitag findet ein Jubiläum statt: Das Hamburg Ballett tanzt zum 200. Mal John Neumeiers beliebtes Werk Matthäus-Passion.

Am Ostersonntag 16. April um 18.00 Uhr hat Richard Strauss‘ Oper Die Frau ohne Schatten Premiere an der Dammtorstrasse. Unter der musikalischen Leitung des Hamburgischen Generalmusikdirektors Kent Nagano inszeniert Andreas Kriegenburg. Als Kaiser ist Roberto Saccà, als Kaiserin Emily Magee und als Amme Linda Watson (Rollendebut) besetzt.

Ab dem 19. April präsentiert das Hamburg Ballett in vier Vorstellungen das Ballett von John Neumeier Duse – Choreografische Phantasien über Eleonora Duse. Fasziniert von der legendären Ausstrahlung der Eleonora Duse und ihrer bedingungslosen Suche nach einem idealen Theater entwickelte John Neumeier „choreografische Phantasien“, die seinen persönlichen Zugang zu ihrer Biographie widerspiegeln. Die ausdrucksvolle Titelfigur wird in je zwei Vorstellungen von Stargast Alessandra Ferri und der Ersten Solistin Silvia Azzoni verkörpert.

Am Donnerstag nach Ostern 20. April feiert die diesjährige opera piccola um 19.00 Uhr auf der Probebühne 1 ebenfalls Premiere. Das Musiktheater für Jugendliche nach W. A. Mozart trägt den Titel Erzittre, feiger Bösewicht!. Die Neufassung der „Zauberflöte“ von Johannes Harneit wird von Kent Nagano musikalisch geleitet und von Staatsopernintendant Georges Delnon inszeniert. Das Mozart-Happening von jungen Künstlern für junges Publikum ab 12 Jahren wird ermöglicht durch die Michael Otto Stiftung. Beteiligt sind Sängerinnen und Sängern des Internationalen Opernstudios und des Solisten-Ensemble The Young ClassX. Die „opera piccola“ wird seit der Spielzeit 2009/10 von der Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper gefördert. In Zusammenarbeit mit der Nordakademie Hochschule der Wirtschaft.

Unter dem Dirigat von Kent Nagano steht ab 21. April Francis Poulencs Oper Dialogues des Carmélites in der Inszenierung von Nikolaus Lehnhoff für vier Vorstellungen wieder auf dem Spielplan der Hamburgischen Staatsoper. Als Madame de Croissy ist Doris Soffel wieder an der Dammtorstrasse zu erleben.

Informationen und Kartenreservierung unter Tel. (040) 35 68 68
www.staatsoper-hamburg.de,

—| Pressemeldung Staatsoper Hamburg |—

 

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Operetten-Wiederaufnahme: DER BETTELSTUDENT von Carl Millöcker, 02.04.2016

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

 Wiederaufnahme: DER BETTELSTUDENT von Carl Millöcker

Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée
Altersempfehlung ab 12 Jahren

Wiederaufnahme am Sa. 2. April 2016, 19.30 Uhr Prinzregententheater, Nächste Vorstellungen:, So. 3. April 2016 18.00 Uhr,  Mo. 4. April 2016 19.30 Uhr

Um sich als eitler Galan und Besatzungsoffizier an Komtesse Laura für die Schmach der öffentlichen Abweisung zu rächen, lassen die Autoren Friedrich Zell und Richard Genée Oberst Ollendorf zwei rebellische Bettelstudenten aus dem örtlichen Gefängnis holen und unter dem Vorwand, ihnen im Gegenzug die Freiheit zu schenken, zu Fürst und Sekretär ausstaffieren. Dabei verraten sie ihm natürlich noch nicht, dass einer von beiden kein echter Bettelstudent ist …

Wien / Grab Carl Millöcker © IOCO

Wien / Grab Carl Millöcker © IOCO

In der Operettengeschichte hat sich Der Bettelstudent seit seiner umjubelten Uraufführung am 6. Dezember 1882 im Wiener Theater an der Wien einen festen Platz gesichert. Das verdankt er neben seinem schier überquellenden Melodienreichtum (man denke nur etwa an »Ich hab kein Geld, bin vogelfrei«, »Ich knüpfte manche zarte Bande« oder das beinahe schon ins Volksgut übergegangene »Ach, ich hab sie doch nur auf die Schulter geküsst«) der gewitzten Handlung, in dem der rächende Betrüger sich selbst zum Betrogenen macht, und den dankbaren, pointiert gezeichneten Figuren aus einer Zeit der politischen und persönlichen Konflikte im von den Sachsen unterdrückten Polen. Als Vorlage für das komödiantische Libretto dienten zwei französische Theatervorlagen, das Schauspiel Fernande (1870) und die Opéra comique Le Guitarréro (1841). Im Prinzregententheater setzt die langjährige Direktorin des Wiener Volkstheaters Emmy Werner im April den Operetten-Klassiker mit viel Lust am Spiel neu in Szene!

Musikalische Leitung Michael Brandstätter
Regie Emmy Werner
Bühne und Kostüme Rainer Sinell
Choreografie Karl Alfred Schreiner
Licht Wieland Müller-Haslinger
Dramaturgie Michael Otto

BESETZUNG:
Gräfin Palmatica Nowalska: Gisela Ehrensperger
Laura, ihre Tochter: Elvira Hasanagi?
Bronislawa, ihre Tochter: Simona Eisinger
Oberst Ollendorf, Gouverneur von Krakau: Hans Gröning
Jan Janicki, Student an der Universität Krakau: Christoph Filler
Symon Symonowicz, Student an der Universität Krakau: Daniel Prohaska
Major von Schweinitz, sächsischer Offizier: Stefan Bischoff
von Wangenheim, sächsischer Offizier: Frank Berg
von Henrici, sächsischer Offizier: Livio Cecini
von Richthofen, sächsischer Offizier: Till Kleine-Möller
Musikgraf Bogomil Malachowski, Palmaticas Vetter: Martin Hausberg
Musikgräfin Eva Malachowski, seine Gattin: Frances Lucey
Onuphrie, Palmaticas Diener: Franz Wyzner
Enterich, sächsischer Invalide und Gefängniswärter: Torsten Frisch
Piffke, Schließer: Thomas Hohenberger
Puffke, Schließer: Stefan Thomas
Rej, Wirt: Florian Wolf
Chor, Statisterie und Kinderstatisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Dessau, Anhaltisches Theater Dessau, Premiere DAS RHEINGOLD, 30.01.2015

Dezember 4, 2014 by  
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Anhaltisches Theater Dessau,  Anhaltische Philharmonie

Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel

Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel

Premiere 30. Januar 2015  im Anhaltischen Theater Dessau

Das Rheingold von Richard Wagner

Vorabend des Bühnenfestspiels,  Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner in der Bauhausstadt Dessau

Im Anhaltischen Theater Dessau wird sich mit der Premiere von Das Rheingold am 30. Januar 2015 Richard Wagners Operntetralogie Der Ring des Nibelungen runden. Seit 2012 entsteht damit auf einer der größten Bühnen Europas ein Projekt, das dem Stadttheater alle Kräfte abverlangt – aber auch schon große Anerkennung eingetragen hat. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Antony Hermus und in der Regie von Generalintendant André Bücker wurde der Zyklus in umgekehrter Reihenfolge erarbeitet, so dass sich „Götterdämmerung“, „Siegfried“ und „Die Walküre“ bereits im Repertoire befinden. Im „Rheingold“ wird André Bücker gemeinsam mit seinem Team nun an das in den vorausgegangenen Teilen entwickelte Prinzip einer klaren, auf geometrischen Figuren basierenden Formensprache in der Tradition der Klassischen Moderne anknüpfen. Mit Hilfe einer ausgefeilten Bühnen- und Projektionstechnik erzählt der Dessauer „Ring in der Bauhausstadt“ den großen Göttermythos so als Transformationsprozess des analogen Bildes in digitale Welten.

Die Neuinszenierung der „Ring“-Tetralogie sprengt in ihren Dimensionen und in ihrer Ästhetik den üblichen Rahmen eines Vierspartenhauses jenseits der Metropolen. Die Bühnenbilder von Jan Steigert und die Kostüme von Suse Tobisch konnten nur mit Hilfe zahlreicher Partner und Sponsoren in der gewünschten Qualität gefertigt werden, auch die eingesetzte Projektionstechnik zeugt vom außergewöhnlichen Aufwand der Inszenierungen. Umso bemerkenswerter ist es, dass zentrale Rollen wie Wotan oder Brünnhilde mit Ensemblemitgliedern des Hauses besetzt werden konnten, die um kongeniale Gäste ergänzt wurden. Für den prächtigen Klang sorgen die Musiker der Anhaltischen Philharmonie – ein traditionsreiches Orchester, dessen Mitglieder bereits an der „Ring“-Uraufführung 1876 in Bayreuth beteiligt waren. Im Mai 2015 wird der Internationale Richard-Wagner-Kongress Anlass zu einer ersten zyklischen Aufführung von Wagners „Ring“ in Dessau dem „Bayreuth des Nordens“ seit mehr als einem halben Jahrhundert geben. Aufgrund der großen Nachfrage wird im Juni 2015 eine zweite Aufführung der gesamten Tetralogie stattfinden. Beide Zyklen werden dann in der gewohnten Dramaturgie – also vom Rheingold zur Götterdämmerung – zu erleben sein.

Der Ring des Nibelungen wird zugleich Höhepunkt und Abschluss der Arbeit von Generalintendant André Bücker und Generalmusikdirektor Antony Hermus am Anhaltischen Theater Dessau sein. Für beide läuft der Vertrag mit Ende der aktuellen Spielzeit aus. Eine Wiederaufnahme der Tetralogie in die nächste Saison 2015/16 wird es nicht geben. Somit ist das Ereignis der zyklischen Aufführung in Dessau auch für die nähere und wohl auch ferne Zukunft einmalig.

Das Rheingold
Vorabend des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner
[In deutscher Sprache mit zusätzlichen Übertiteln]

Musikalische Leitung: GMD Antony Hermus | Inszenierung: André Bücker
Bühne: Jan Steigert | Kostüme: Suse Tobisch
Projektionen: Frank Vetter, Michael Ott

Der Nibelung Alberich schwört der Liebe ab und stiehlt den Rheintöchtern das in den Tiefen des Flusses gehütete Gold. Er schmiedet sich daraus einen Ring, der „maßlose Macht“ verleiht. Als Gott Wotan die von den Riesen Fasolt und Fafner erbaute Götterburg nicht bezahlen kann, versucht Feuergott Loge zu helfen und überlistet gemeinsam mit Wotan den Nibelung; sie entwenden ihm Ring und Gold, woraufhin Alberich den Ring und alle seine künftigen Besitzer verflucht. Wotan kann seine Schulden begleichen, doch der Ring zeigt seine Wirkung: Fafner erschlägt seinen Bruder im Streit. Die Götter betreten ihre Burg. Nur Loge ahnt, welchen Weg sie damit beschreiten: „Ihrem Ende eilen sie zu, die so stark im Bestehen sich wähnen.“

Das RheingoldWagners Auftakt des Zyklus – ist für Dessau die Vollendung des Rings in der Regie von André Bücker und der musikalischen Leitung von Antony Hermus. Mit dem zwischen komischen und tragischen Elementen changierenden Spiel um Gold, Macht und Liebe geht der „Ring in der Bauhausstadt“ zurück zum Ursprung des Mythos und damit auch zu den Anfängen der modernen Medien: Wie alles begann, wie die Bilder laufen lernten.

Mit: Ulf Paulsen (Wotan), Javid Samadov (Donner), David Ameln (Froh), Albrecht Kludszuweit (Loge), Rita Kapfhammer (Fricka), Angelina Ruzzafante (Freia), Anja Schlosser (Erda), Stefan Adam (Alberich), Ivan Turšic (Mime), Stephan Klemm (Fasolt), Dirk Aleschus (Fafner), Cornelia Marschall (Woglinde), Jagna Rotkiewicz (Wellgunde), Anne Weinkauf (Floßhilde)

Anhaltische Philharmonie Dessau

Termine: 30.01.2015 um 19:30 Uhr [Premiere] | 21.02.2015 um 17 Uhr | 05.04.2015 um 19 Uhr

13.05.2015 um 19.30 Uhr [im Rahmen der 1. RING-Komplettaufführung]
23.06.2015 um 19.30 Uhr [im Rahmen der 2. RING-Komplettaufführung]

—| Pressemeldung Anhaltisches Theater Dessau |—

Dessau, Anhaltisches Theater Dessau, Premiere DIE WALKÜRE, 27.09.2014

September 12, 2014 by  
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Anhaltisches Theater Dessau,  Anhaltische Philharmonie

Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel

Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel

Premiere Die Walküre von Richard Wagner

DER RING DES NIBELUNGEN in der bauhausstadt dessau

Samstag, den 27.September um 18 Uhr feiert Richard Wagners Musikdrama DIE WALKÜRE Premiere im Anhaltischen Theater. Damit wird die Neuinszenierung von Wagners Der Ring des Nibelungen in Dessau fortgesetzt und nach »Götterdämmerung« (Premiere 2012) und Siegfried

(Premiere 2013) der nunmehr dritte Teil der Tetralogie auf die Bühne des Anhaltischen Theaters gebracht. Unter der musikalischen Leitung von GMD Antony Hermus und der Regie von Generalintendant André Bücker wird der Zyklus Wagners in umgekehrter Reihenfolge erarbeitet und im Januar 2015 mit der Premiere von »Das Rheingold« komplettiert. Im Mai und Juni 2015 kommt Wagners »Ring« schließlich das erste Mal seit einem halben Jahrhundert zu einer zyklischen Aufführung in der Bauhausstadt Dessau.

Das erstklassige Dessauer Sängerensemble mit KS Iordanka Derilova (Brünnhilde), Rita Kapfhammer (Fricka), Angelina Ruzzafante (Sieglinde) und natürlich Ulf Paulsen (Wotan) wird gemeinsam mit der Anhaltischen Philharmonie und ihrer ausgewiesenen Wagner-Kompetenz erneut höchste musikalische Qualität bieten. Mit Stephen Klemm und Robert Künzli konnten weitere hochkarätige Wagnerinterpreten gewonnen werden. Stephen Klemm (Hunding) war bereits in den umjubelten Neuproduktionen von »Siegfried« und »Götterdämmerung« zu sehen. Der Wagnertenor Robert Künzli, der im März 2014 bereits als Sergej in Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk« zu erleben war, wird in »Die Walküre« sein Debüt als Siegmund feiern.

»Die Walküre« ist rasch zum populärsten Teil des Zyklus »Der Ring des Nibelungen« geworden. Das mag nicht nur an den zahlreichen musikalischen Höhepunkten wie dem „Walkürenritt“ oder „Wotans Abschied und Feuerzauber“ liegen, sondern auch an der Geschichte, die die Oper zeigt. Die leidenschaftliche Liebe eines Geschwisterpaares und die große Liebe zwischen einem Vater und seiner Tochter erzählt Wagner in der Tradition der großen deutschen romantischen Oper, aber ganz konzentriert auf das psychologische Kammerspiel der menschlichen Begegnungen.

André Bücker knüpft gemeinsam mit seinem Team für »Die Walküre« an das in »Götterdämmerung« und »Siegfried« entwickelte Prinzip einer klaren, auf geometrischen Figuren basierenden Formensprache an, einer Ästhetik in der Tradition der Klassischen Moderne. Mittels einer ausgefeilten Bühnen- und Projektionstechnik erzählt der Dessauer »Ring« den großen Göttermythos als Transformationsprozess des analogen Bildes in digitale Welten.

Im Vorfeld zur Premiere gibt am Mittwoch, den 17. September um 18:30 Uhr eine Soirée die Gelegenheit zum Einblick in den Probenprozess und zur Begegnung mit dem Regieteam um André Bücker und Antony Hermus.

Die soeben begonnene Spielzeit 2014/15 bringt das Großprojekt „DER RING DES NIBELUNGEN in der bauhausstadt dessau“ zu seinem abschließenden Höhepunkt und wird dabei auch die letzte für GMD Antony Hermus sein. Der charismatische Dirigent hatte im Juni verkündet, dass er aus privaten Gründen seinen Vertrag nicht über die Spielzeit 2014/15 hinaus verlängern und die Bauhausstadt im Sommer 2015 verlassen wird. Ob Generalintendant André Bücker das Anhaltische Theater weiterhin leiten wird, ist derzeit noch unklar. Der neue Oberbürgermeister Dessau-Roßlaus, Peter Kuras, hatte während der Theaterferien die Generalintendanz neu ausschreiben lassen und damit nicht, wie von der Belegschaft des Theaters gefordert, Verhandlungen zur Verlängerung des Vertrages mit Bücker in Angriff genommen.

Musikalische Leitung: Antony Hermus | Inszenierung: André Bücker | Bühne: Jan Steigert | Kostüme: Suse Tobisch | Projektionen: Michael Ott, Frank Vetter

Mit: KS Iordanka Derilova (Brünnhilde), Rita Kapfhammer (Fricka), Angelina Ruzzafante (Sieglinde); Stephan Klemm (Hunding), Robert Künzli (Siegmund), Ulf Paulsen (Wotan) u.a.

Termine: 27.09.2014, 18 Uhr (Premiere) | 05.10.2014, 16 Uhr | 18.10.2014, 17 Uhr | 23.11.2014, 16 Uhr | 18.01.2015, 15 Uhr | 24.06.2015, 17 Uhr [Im Rahmen der 1. Ring-Komplettaufführung] |14.05.2015, 18 Uhr [Im Rahmen der 2. Ring-Komplettaufführung]

—| Pressemeldung Anhaltisches Theater Dessau |—

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