Linz, Landestheater Linz, Premiere LE SACRE DU PRINTEMPS, 26.10.2019

Oktober 4, 2019 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Premiere

LE SACRE DU PRINTEMPS | ZWEITEILIGER TANZABEND VON MEI HONG LIN

MUSIK VON IGOR STRANWINSKY UND RICHARD STRAUSS
TANZLIN.Z & BRUCKNER ORCHESTER LINZ
CHOREOGRAFIE & INSZENIERUNG: MEI HONG LIN
MUSIKALISCHE LEITUNG: MARKUS POSCHNER

PREMIERE SA 26. OKTOBER 2019, 19.30 UHR, MUSIKTHEATER | LINZ

WEITERE TERMINE 29. Oktober; 1., 6., 8., 10., 16., 18., 21., 26. November; 7., 11. Dezember 2019; 4., 10. Jänner 2020


Landestheater Linz / LE SACRE DU PRINTEMPS © Robert Josipovic

Landestheater Linz / LE SACRE DU PRINTEMPS © Robert Josipovic

LE SACRE DU PRINTEMPS

ZWEITEILIGER TANZABEND VON MEI HONG LIN | MUSIK VON IGOR STRAWINSKY UND RICHARD STRAUSS

Premiere Samstag, 26. Oktober 2019, 19.30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Musikalische Leitung Markus Poschner
Choreografie und Inszenierung Mei Hong Lin
Bühne und Kostüme Dirk Hofacker
Lichtdesign Johann Hofbauer
Dramaturgie Thorsten Teubl

1. Teil
METAMORPHOSEN

SIE Lara Bonnel Almonem (Cover: Julie Endo), ER Nimrod Poles (Cover: Filip Löbl), Die Macht (Regime) Filip Löbl, Andrea Schuler, Shang-Jen Yuan (Cover: Pavel Povrazník),

Bürger Rie Akiyama, Kayla May Corbin, Julie Endo, Núria Giménez Villarroya, Mireia González Fernández, Rutsuki Kanazawa, Safira Santana Sacramento, Melissa Panetta, Alessia Rizzi, Velerio Iurato, Vincenzo Rosario Minervini, Pavel Povrazník, Lorenzo Ruta, Pedro Tayette

2. Teil
LE SACRE DU PRINTEMPS

Adam Valerio Iurato (Cover: Shang-Jen Yuan), Adam der Erinnerung Vincenzo Rosario Minervini (Cover: Lorenzo Ruta), Das Kind Núria Giménez Villarroya (Cover: Rutsuki Kanazawa), Krankenschwester (Geliebte von Adam) Mireia González Fernández (Cover: Kayla May Corbin), Aufseher Pavel Povrazník (Cover: Andrea Schuler), Wächter Filip Löbl, Nimrod Poles, Andrea Schuler, Shang-Jen Yuan, Adams Ehefrau Rutsuki Kanazawa, Adams Tochter Alessia Rizzi, Häftlinge, Opfer, Patienten Rie Akiyama, Lara Bonnel Almonem, Kayla May Corbin, Julie Endo, Rutsuki Kanazawa, Melissa Panetta, Alessia Rizzi, Safira Santana Sacramento, Filip Löbl, Nimrod Poles, Lorenzo Ruta, Pedro Tayette, Andrea Schuler, Shang-Jen Yuan

Bruckner Orchester Linz

Am Vorabend des ersten Weltkrieges wurde ein Werk geboren, das nicht nur den Tanz revolutionierte. Mit „Le Sacre du printemps (Das Frühlingsopfer)“ provozierte Igor Strawinsky einen der größten Skandale der Tanzgeschichte. Legendär ist das Fiasko der Uraufführung und ungebrochen die Faszination, die von diesem inzwischen kanonischen Werk der anbrechenden Moderne ausgeht. In seiner Rückbesinnung auf eine Welt des Primitiven bricht Strawinsky mit den Vorstellungen der Aufklärung. Er konfrontiert uns roh und brutal mit der Behauptung des regenerativen Potenzials, der Verjüngung und Erneuerung einer Gesellschaft durch ein menschliches Opfer.

 

—| Pressemeldung Landestheater Linz |—

Linz, Landestheater Linz, Premiere ROMEO + JULIA, 23.03.2018

Februar 27, 2018 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Romeo und Julia  – Mei Hong  Lin
Musik von Serge Weber
Frei nach Motiven von William Shakespeare

Premiere Freitag, 23. März 2018, 19.30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater Volksgarten

Julia Statue in Verona © IOCO

Julia Statue in Verona © IOCO

Jeder von uns ist Romeo, jede von uns ist Julia. Die Universalität der Liebesgeschichte der beiden Protagonisten aus Shakespeares berühmtestem Drama hallt in vielen von uns wider. Denn fast jeder durchlebt mindestens einmal diese Art der jungen, passionierten, irrationalen Liebe – einer Liebe, die noch keine vor Enttäuschung schmerzenden Abgründe kennt; oder einer Liebe, die diese Abgründe mit leidenschaftlicher Energie zu überbrücken versucht.

Mei Hong Lin konzentriert sich in ihrer Interpretation der Liebesgeschichte aus dem 16. Jahrhundert ganz auf die Intimität zwischen den beiden Hauptfiguren. Sie lässt das weite Spektrum der menschlichen Seele vorüberziehen, indem sie Aspekte der Liebe in der Vervielfachung des Paares aufzeigt, jeden einzelnen Tänzer zu einem Romeo und jede einzelne Tänzerin zu einer Julia macht. Wie mit einer Lupe vergrößernd ist es Mei Hong Lin so möglich, im Detail zum Kern der verdichteten Handlung vorzudringen und herauszuarbeiten, welche dieser Aspekte in ihrer Modellhaftigkeit die Verbindung zum Publikum herstellen. Der Schweizer Komponist Serge Weber schrieb zu diesem Stück eine variationsreiche Musik, welche in zeitgenössischen, klassischen sowie historischen Klängen Mei Hong Lins kaleidoskopischer Choreografie eine musikalische Textur verleiht.

Inszenierung und Choreografie Mei Hong Lin,  Bühne und Kostüme Dirk Hofacker, Musik Serge Weber, Lichtdesign Johann Hofbauer, Choreografische Einstudierung Christina Comtesse, Dramaturgie Katharina John, Silke Meier

Symbol der jungen Liebe, Rie Akiyama, Urko Fernandez Marzana

Romeo – Yu-Teng Huang, Hodei Iriarte Kaperotxipi, Valerio Iurato Caspar Leonard Knops, Filip Löbl, Edward Nunes, Pavel Povrazník, Jonatan Salgado Romero, Andrea Schuler

Julia – Lara Bonnel Almonem, Kayla May Corbin, Andressa Miyazato, Tura Gómez Coll, Mireia González Fernández, Rutsuki Kanazawa, Gyeongjin Lee, Jacqueline Lopez, Alessia Rizzi, Symbole der Fehde, Yu-Teng Huang, Pavel Povrazník

Pressemeldung Landestheater Linz

Linz, Landestheater Linz, Musiktheater am Volksgarten und mehr, IOCO Aktuell, 09.11.2014

November 10, 2014 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Linz: Ein Landestheater auf der Überholspur

Die Erfolgsspur des Landestheater Linz, größtes Theater in Oberösterreich wird seit Errichtung des 2013 neu eingeweihten Musiktheater am Volksgarten immer breiter. Die Eckdaten der Spielzeit 2013/14 sind spektakulär: 343.000 Besucher, 100.000 Besucher mehr als in der vorherigen Spielzeit. 32.000 Teilnehmer zählten allein die Führungen neuen Musiktheater. 878 Veranstaltungen wurden angeboten, 253 davon im Großen Saal des neuen Musiktheater.

Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

242.000 besuchten in der Spielzeit 2013/14 Vorstellungen im Musiktheater am Volksgarten von Linz, einer Stadt mit 195.000 Einwohnern. Vergleich: Die Rheinoper der Landeshauptstadt Düsseldorf mit 600.000 Einwohnern zieht jährlich gerade einmal 175.000 Besucher an. Etatsicherheit, hohe Eigeneinnahmen und eine Auslastung von über 80% sind starke Kennzeichen des Landestheater Linz, welches sich über eine sehr hohe öffentliche Zustimmung legitimiert.

Landestheatsr Linz / Musical Ensemble mit Intendant © Reinhard Winkler

Landestheatsr Linz / Musical Ensemble mit Intendant © Reinhard Winkler

Das Theater Linz hat große Tradition, seine Geschichte reicht zurück bis 1788. 1803 wurde am Fuß des Schlossbergs im Empirestil erstmals ein stationäres Theater, das Landständische Theater, errichtet.

Landestheater Linz / Terry Pawson © Reinhard Winkler

Landestheater Linz / Terry Pawson © Reinhard Winkler

Im April 2013 begann eine neue Zeitrechnung für das Landestheater Linz: Mit der Uraufführung der Oper Spuren der Verirrten von Philip Glass wurde das Musiktheater am Volksgarten eingeweiht: Nach 35 Jahren mühsamer Planung, Volksabstimmungen, fünf Jahren Bauzeit und, wie geplant, € 180 Millionen Kosten. Architekt Terry Pawsons ruppig abgelehnten erste Vorschläge für einen Neubau waren der kritische Nährboden für den gelungenen Theater-Neubau: Die Fassadenstruktur des Theaters vermittelt mit klaren Linien den Eindruck eines großen Vorhanges. Ein Schienensystem in dem „Vorhangraster“ des Gebäudes hält gebrochene Natursteinblöcke aus italienischem Travertin. Dieser „Vorhang“ zieht sich um drei Seiten des Hauses und bildet zum Volksgarten ein großes Tor. Die Faszination des modernsten Opernhauses Europas packt im Großen Saal (1200 Plätze) in der Black Box (270 Plätze), der Black Box Lounge (150 Plätze) und im Orchestersaal (200 Plätze). Übrigens: Schon Adolf Hitler wollte einst an dieser Stelle ein Musiktheater errichten. Weitere Spielstätten des Landestheaters sind das „Schauspielhaus und Kammerspiele an der Promenade“ wie der „u\hof:“  für junges Theater im OÖ Kulturquartier.

Landestheater Linz / Intendant Rainer Mennicken © Reinhard Winkler

Landestheater Linz / Intendant Rainer Mennicken © Reinhard Winkler

Seit September 2006 steht das Landestheater Linz unter der Leitung von Rainer Mennicken (64), welcher im Herbst 2016 in den Ruhestand geht. Im Oktober 2014 wählte der Theater – Aufsichtsrat unter Leitung des langjährigen Landeshauptmanns Dr. Josef Pühringer aus 54 Bewerbern den Nachfolger von Rainer Mennicken. Der Deutsche Hermann Schneider, 52, machte das Rennen; er wurde ab 2016 zum neuen Intendanten des Landestheater Linz bestellt. Schneider leitet seit 2004 das Mainfranken Theater Würzburg. Neben seiner Intendanz inszenierte Schneider dort zahlreiche Werke und brachte sich über eigene Libretti auch inhaltlich in Produktionen ein. Eine unabhängige Expertenjury hatte Schneider in Linz in die engste Auswahlrunde empfohlen.
Für einen geordneten Intendantenwechsel in 2016 sind somit alle Weichen gestellt. Weitere personelle Veränderungen am Landestheater Linz sind ab 2016 nicht ausgeschlossen, denn die Verträge der Spartenleiter des Hauses sind an den des jeweiligen Intendanten gekoppelt.

Landestheater Linz / Mei Hong Lin © privat

Landestheater Linz / Mei Hong Lin © privat

Das Orchester des Landestheaters stellt das überregional angesehene Bruckner Orchester Linz (110 Musiker) unter Dennis Russell Davies. Davies hat für 2017 seinen Rückzug aus Linz angekündigt. Seit 2013/14 führt die Taiwanesin Mei Hong Lin das Ballett des Theater. Mei Hong, seit über 20 Jahren in Deutschland tätig, wirkte bis 2013 besonders erfolgreich mit Produktionen im klassischen Handlungsballett am Staatstheater Darmstadt. Ihr Vorgänger in Linz, Ballettdirektor Jochen Ulrich, starb 2012 nach schwerer Krankheit. Im Herbst 2014 bringt Mei Hong eine fantasievolle Nussknacker Produktion auf die Bühne des Musiktheater Linz. Schauspieldirektor des Hauses ist der Deutsche Gerhard Willert, bereits seit 1998. Seit 2012 ist Matthias Davids Chef der neuen Sparte Musical.

Landestheater Linz / Hermann Schneider © Reinhard Winkler

Landestheater Linz / Hermann Schneider © Reinhard Winkler

In der Spielzeit 2013/14 lockten das neue Musiktheater am Volksgarten, das Bruckner Orchester Linz, Oberösterreichische Stiftskonzerte und die Musikreihe Musica Sacra, Schauspielhaus und Kammerspiele über 400.000 Besucher an. 2014/15 werden 37 Opern und Operetten (darunter Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán Premiere am 13.12.2014) produziert, 7 neue Musical-Produktionen gibt es, darunter Les Misérables. 14 Schauspiel-Stücke haben Premiere (darunter Ronja Räubertochter Premiere 16. November) und in der gemütlichen BlackBox stehen Opern und szenische Oratorien auf dem Spielplan. Erneut werden über 400.000 Besucher das reiche Kulturangebot der Stadt Linz nutzen, 250.000 davon das modernste Opernhaus Europas, das Musiktheater am Volksgarten.

Linz: Das Landestheater Linz findet sich neu!

Linz, Landestheater Linz, Premiere CARMINA BURANA, 01.03.2014

Februar 21, 2014 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Premiere: CARMINA BURANA – Tanzstück

Choreographie von Mei Hong Lin / Musik von Carl Orff
 
Premiere am Samstag, 1. März 2014 um 19.30 Uhr Großer Saal, Musiktheater am Volksgarten
 
Über das Tanzstück
O Fortuna – So wird in den Anfangstakten von Carl Orffs Carmina Burana die römische Schicksalsgöttin angebetet. Ihr Rad dreht sich unaufhaltsam: Die vom Glück Bedachten sowie die vom Schicksal Gepeinigten sind alle Teil eines Kreislaufs, dessen einzige Konstante Veränderung ist.
Mei Hong Lins opulentes Tanzstück überträgt den Schicksalsbegriff in unsere heutige Gesellschaft. Doch was bedeutet ein vom Schicksal bestimmtes Leben für den modernen Menschen? Im World Wide Web hat ein jeder die Möglichkeit selber Schicksalsgöttin zu sein und ein Bild von sich zu kreieren, welches ihn im Gegensatz zum realen Leben zum vermeintlichen Alleskönner seines eigenen Universums macht. Dabei produziert neue Technik nicht nur neue Wirklichkeiten, sondern re-interpretiert das bereits Vorhandene. Der Vergleich mit dem Leben anderer Menschen, die Wahrnehmung von Glück und Leid erfährt ihre Auseinandersetzung auf der Ebene der Bilder, die in Funk und Fernsehen sowie auf sozialen Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. inszeniert werden. Welche Auswirkungen die Unterwerfung unter diese „Apparatewelt“ und deren konstruierte Realität auf die Toleranz des eigenen – eines von Höhen und Tiefen geprägten – Lebens hat, überlässt Mei Hong Lin der unmittelbaren Bilderwelt des
Tanzes. Fortuna steht dabei mächtig und allgegenwärtig über dem Geschehen und entfacht erneut die Frage nach der Unausweichlichkeit eines Schicksals, dem niemand entkommen kann.
 
Über die mittelalterlichen Lieder
Die thematischen Schwerpunkte der um ca. 1230 entstandenen Liedersammlung Carmina Burana lassen sich grob in moralisch-satirische Gedichte, Liebesgedichte – die im Gegensatz zur Minnedichtung recht derb waren – und Trink- und Spielgedichte einteilen. Man nimmt an, dass die Autoren vorrangig fahrende Gesellen oder junge Studenten waren, die sich in ihrer jugendlich unbekümmerten Freude noch stark von äußeren Einflüssen abhängig gemacht haben. So geht es inhaltlich um die Güter dieser Welt, um Glück im Spiel, um Frauengunst, um spendable Gönner. 
Eine große Diesseits-Freude, die junge Menschen mitreißen, aber in ihrer negativen Verkehrung auch zerrütten kann. Ein anderer Kerngedanke ist die mittelalterliche Vorstellung, dass die Welt an sich brüchig ist. Damit sind auch die Freuden der Welt brüchig. Die Abbildung des Rades der Fortuna macht das deutlich. Nichts ist beständig. Die einzige Konstante ist die Veränderung. Jeder, dem das Glück gesonnen ist, kann vom Schicksal die Umkehrung erfahren und von Leid gepeinigt sein. Zusätzlich kommt die christliche Komponente des Jüngsten Gerichts hinzu. Den Christen wird bereits zu Lebzeiten vorgeschrieben, wie sie sich zu verhalten haben, um nicht in die Hölle verdammt zu werden. Diese Aussage trifft vor allem auf den Kreis der moralischsatirischen Lieder des Codex Buranus zu, deren Autorengruppe wahrscheinlich aus dem  akademisch-klerikalen Milieu stammte.
1934 bekam Carl Orff eine von Johann Andreas Schmeller 1847 herausgegebene Druckfassung dieser Lieder aus Benediktbeuren (bei Bad Tölz in Bayern) in die Hände und traf mit Hilfe des Archivars Michael Hoffman eine Auswahl von 22 aus über 250 Liedern, die er bis 1937 vertonte.
„Und so flattern Ihre Carmina Burana unter ihrem alten Namen, aber ohne genau „Titel- und Standesangabe“ in die Welt und wollen weiter nichts sein, als ein blühender Reigen lebensfroher Bilder, Stimmungen und Grundgefühle: Schicksalstrotz, Frühlings- und Tanzlust, Freude am Spielen, Essen und Trinken, Liebesglück und Lebensmut. Damit ist zugleich gesagt, was Ihnen selber die in den Carmina Burana beschworene Göttin Fortuna in Fülle gewähren soll.“ Brief von Michael Hoffmann an Carl Orff, 1937
 
 
MUSIKALISCHE LEITUNG Ingo Ingensand/Marc Reibel/Borys Sitarski CHOREOGRAFIE, INSZENIERUNG Mei Hong Lin BÜHNE Dirk Hofacker KOSTÜME Bjanka Adži? Ursulov CHORLEITUNG Georg Leopold CHORLEITUNG KINDERCHOR Ursula Wincor DRAMATURGIE Ira Goldbecher
 
Besetzung:
SCHICKSAL Julio Andrés Escudero
IN VERSCHIEDENEN ROLLEN Rie Akiyama
Lara Almonem
Ilja van den Bosch
Mireia González Fernández
Sabra Johnson
Rutsuki Kanazawa
Andressa Miyazato
Stefanie Pechtl
Anna Sterbová
Sakher Almonem
Ohad Caspi
Damián Cortes Alberti
Wout Geers
Sven Gettkant
Alexander Novikov
Geoffroy Poplawski
Pavel Povrazník
Jonatan Salgado Romero
Gesangssolisten
SOPRAN Mari Moriya / Myung Joo Lee
TENOR Matthäus Schmidlechner / Sven Hjörleiffson
BARITON Seho Chang / Martin Achrainer
Bruckner Orchester Linz
Chor und Extrachor des Landestheaters Linz
Kinderchor des Landestheaters Linz
Statisterie des Landestheaters Linz
 
 
 
 
Pressemeldung Landestheater Linz

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