Paris, Athénée – Théâtre Louis-Jouvet, Winterreise – Liederzyklus – Franz Schubert, IOCO Kritik, 08.03.2020

Athénée – Théâtre Louis-Jouvet, Paris © Mirco Magliocca

Athénée – Théâtre Louis-Jouvet, Paris © Mirco Magliocca

Athénée – Théâtre Louis-Jouvet

WINTERREISE – ein Liederzyklus – Franz Schubert

– Eine mythische Wanderung durch die Nacht –

von Peter M. Peters

Im Oktober 1816 komponierte Schubert das Lied Der Wanderer nach dem Gedicht von Georg Philipp Schmidt von Lübeck (1766-1849), dessen Schlussvers «Dort, wo du nicht bist, dort ist das Glück» zum romantischen Motto schlechthin wurde. Fünf Jahre später, im Jahre 1821, veröffentliche der Komponist dieses Lied zusammen mit dem Morgenlied von Zacharias Werner (1768-1823) und Wanderers Nachtlied von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) im Verlag Cappi und Diabelli als sein viertes Opus. In der Zusammenstellung der Lieder zu einer kleinen Werkgruppe hat der Komponist zum ersten Mal einen Gedanken musikalisch-literarisch artikuliert, der ihn bis ans Ende seines Lebens beschäftigte und bewegte, nämlich das Wandern als Metapher menschlicher Existenz; man könnte versucht sein, das von Schubert veröffentliche Liederheft mit Der Wanderer oder Das Wandern zu überschreiben. Schuberts Wanderer-Kompositionen kulminieren, sieht man von den Instrumentalwerken ab, schließlich in den beiden Zyklen nach Gedichten von Wilhelm Müller Die schöne Müllerin (1823) und  Winterreise  (1827). Während die Lieder der Schönen Müllerin insgesamt noch eher durch einen traditionellen Tonfall gekennzeichnet sind, lassen sich die 24 Lieder der Winterreise sowohl in ihrer unverwechselbaren Einmaligkeit als auch in ihrem übergeordneten zyklischen Zusammenhang nicht mehr mit einem überkommenen Liedbegriff in Einklang bringen.

Franz Schubert wusste, dass er mit den Liedern der Winterreise eine Grenze überschritten hatte, hinter die er nicht mehr zurückgehen konnte, auch wenn ihm niemand mehr folgen wollte. Über den verstörenden Eindruck, den Schuberts Lieder auf seine Freunde machte, als er sie ihnen zum ersten Mal singend und spielend vorführte, berichtet sein Freund und Förderer Joseph von Spaun (1788-1865): „Schubert wurde durch einige Zeit düsterer gestimmt und schien angegriffen. Auf meine Frage, was in ihm vorgehe, sagte er nur „nun, ihr werdet es bald hören und begreifen.“

Franz Schubert Wien © IOCO

Franz Schubert Wien © IOCO

Die Winterreise zeichnet die inneren Qualen eines Mannes nach, der von der verlassen wurde, die er liebt. Während er dem Wahnsinn nahe durch eine Winterlandschaft wandert, der ihn unweigerlich zum Tode führt, den er erstrebt. Es ist das Drama eines vor-freudschen Charakters. Die raffinierte musikalische Konstruktion umfasst nuancenreiche Artikulationen und die Wiederholungen kleiner Keime thematischer Materialien, die ein breites Spektrum von Emotionen abdecken.

Vitalität und Hoffnungslosigkeit koexistieren im Zyklus Winterreise, das liegt vielleicht an dem gemeinsamen Schicksal der Autoren. Zwei junge Männer sterben ein Jahr später nach der jeweiligen Beendigung  ihres Werkes. Der Dichter Wilhelm Müller an einem Herzschlag mit 33 Jahren und Franz Schubert an der Syphilis mit 31 Jahren. Gefühl? Vorahnung des eigenen Lebensende? Wir wissen es nicht! Uns bleiben nur wenige intime Zeugnisse einer Wanderung zwischen Leben und Tod in einem Gebiet ohne Wiederkehr. Man könnte fast sagen die Winterreise markiert mit Recht den Frühlingsanfang und ist mehr als eine Wandergeschichte, es ist eine Reise ohne Bestimmungsort. Im Vorbeigehen könnte das als ein Depressionsniederschlag verstanden werden: Was auch immer passiert, wir werden sicher nicht dorthin gelangen.

Winterreise – Noëmi Waysfeld – Guillaume de Chassy
youtube Trailer AWZ records
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„…ich bin ein Fremdling überall “

Der berühmte Lieder-Zyklus Winterreise  D 911 von Franz Schubert (1797-1828) nach den Gedichten von Wilhelm Müller (1794-1827) sahen wir in den letzten Jahren oftmals in veränderter Form, teilweise in faszinierenden Neuschöpfungen, Ergänzungen und Visionen, jedoch auch in völlig uninteressanten Versuchen, die man besser vergessen sollte. Hier einige nach unserer Meinung gelungene Beispiele:1. Winterreise : Eine komponierte Interpretation für kleines Orchester von Hans Zender (1936-2019), Komponist und Dirigent mit Hans Peter Blochwitz, Tenor (1995). 2. Eine inszenierte Winterreise von Robert Wilson mit Jessye Norman, Sopran und Mark Markham, Klavier und den Kostümen von Yves Saint-Laurent / Théâtre du Châtelet Paris (2001). 3. Eine getanzte Winterreise in der Choreographie von Trisha Brown mit ihrer Dance Company, Simon Keenlyside, Bariton und Pedja Muzijevic, Klavier / John Jay College Theater New York (2002). 4. Mit der Produktion „… und sind  wir selber Götter – Die Winterreise“ des Theater Rambazamba – Ensemble Gisela Höhne / Berlin sah man eine besonders bewegende Versionen. Die Akteure, Menschen mit geistiger Behinderung bewegen sich in der musikalischen Weltliteratur, als wäre das Ganze von ihnen selber erfunden. Mit Pauken und Posaunen, Streichinstrumenten und Schlagwerk, unterstützt von Bratsche, Gitarre, Percussion und Klavier, vor allem aber mit berührenden Gesang und wildem Geschrei kämpfen die Winterreisenden an gegen pillengesättigte Traurigkeit, gegen eine Welt, die sie kaltzustellen versucht. Opfer? Die Personen leiden, ertragen, langweilen sich, freuen sich vor allem und lassen sich nicht unterkriegen, nehmen den Kampf immer und immer wieder auf. Grand Théâtre Luxembourg (2009). 5. Eine Winterreise für drei Sänger und Schauspieler von Takénori Némoto und Yoshi Oïda und dem Ensemble Musica Nigella / Athénée Théâtre Louis-Jouvet Paris (2012).

Athénée – Théâtre Louis-Jouvet, Paris / Eine Winterreise © Antoine Cirou

Athénée – Théâtre Louis-Jouvet, Paris / Eine Winterreise © Antoine Cirou

29. Februar 2020   –  Athénée – Théâtre Louis-Jouvet, Paris

Un Voyage d’hiver : Étranger je suis venu, étranger je repars. Diese Sätze könnte man als Motto dieser Winterreise-Version verwenden. Eines Tages die Winterreise als eine Reihe populärer Lieder mit scheinbarer Einfachheit zu interpretieren war das Ziel des Regisseurs Christian Gangneron und mit der Mithilfe der Vortragskünstlerin Noëmi Waysfeld und des Pianisten Guillaume de Chassy haben sie 13 Lieder des Zyklus ausgewählt und für ihre Winterreise neu entdeckt. Obwohl gewagt ist es jedoch kein Sakrileg, denn geschrieben von einem verzweifelten jungen Dichter und vertont von einem jungen Komponisten voller Depressionen erstarrt, jedoch überquellend von  Melodien. Die Winterreise von Müller und Schubert berührt weit über Zeiten und Klimazonen hinaus jeden, der die Qualen des Emigranten in einem fremden Land gespürt oder nur erahnt hat. Aber auch die emotionellen Reisen durch unsere Seelenlandschaften sind oft gesperrt durch eiskalte Gefühlsabschnitte in unserem eigenen Leben.

Franz Schubert wohnte hier © IOCO

Franz Schubert wohnte hier © IOCO

Eine Neuaneignung der Schubert-Lieder und eine poetische und musikalische Transposition ihrer Vorstellungskräfte, indem sie eine Art liebevolle Wiederaneignung des Meisterwerkes hervor bringen. Dass war wohl ohne Zweifel das Ziel der drei Künstler und ganz voran die Sängerin Noëmi Waysfeld, die wir als Interpretin von Weltmusik, Chanson und Jazz vorstellen würden und die äußerst talentiert in mehreren Sprachen, darunter auch Jiddisch, diese Musik interpretiert. Ihre sicherlich geschulte Stimme hat eine gewaltige Tonpalette, die sich natürlich und  nuancenreich von tiefster Tiefe bis in höchste Höhen begibt. Wir waren besonders beeindruckt und berührt von der Tonfarbe, dem Timbre ihrer Stimme, der geheimnisvoll unseren Hörgenuss streichelte. Eine typische nicht zu erlernende mystische Tonfarbe, die wohl nur durch viele Generationen und Epochen vererbt werden kann, es ist die traurige Farbe und die schmerzliche Erinnerung an den von   Jahrtausenden von Jahren begonnenen ewigen Exodus.

Guillaume de Chassy, Trailer oben, pendelt zwischen klassischer Musik, Jazz und musikalischer Improvisation und wagt mit Natürlichkeit und pianistischem Können musikalische Abweichungen von der Partition zu spielen. Er erfindet ein neues harmonisches und rhythmisches Dekor und öffnet da und dort ein Fenster für eine neue improvisierte Markierung. Aus diesem langen Prozess der Befragung und Wiederaneignung erscheint die Winterreise in einem unerwarteten Licht, manchmal magisch, manchmal faszinierend oder auch in einem kreativen Ansatz von radikalen Vorurteilen, die sich aber zugleich in liebevollen Respekt für das Werk verwandeln.

Athénée – Théâtre Louis-Jouvet, Paris / der wundere Besucherraum © Mirco Magliocca

Athénée – Théâtre Louis-Jouvet, Paris / der wundere Besucherraum © Mirco Magliocca

Der Regisseur Christian Gangneron zeigt uns auf einer völlig nackten Bühne mit weißen Plastiktüchern die Illusion von Kälte,  Frost und Einsamkeit, auf der die Sängerin und ihr Pianist eine Art von dramatischen Theater vollführen und das mit Textauszügen aus der Winterreise der österreichischen Autorin Elfriede Jelinek. So hören wir zwischen den Liedern das ewige Spiel von Frage und Antwort, das spröde raue ironische Spiel der Nobelpreisträgerin. Der Regisseur nennt das Schauspielkunst oder was auch immer? Für uns ist es nichts anderes als eine banale Gestaltung von steifer Gestik und ungereimter Bewegung! Jedoch die Sängerin mit ihrer natürlichen sensiblen Zerbrechlichkeit befreit sich von selbst aus diesen steifen Fesseln. Als junge moderne weibliche Wanderin durchstreift sie die europäische Kultur mit ihrer Duplizität Mann-Weib-Weib-Mann und das alles in leichten tänzerischen Bewegungen und man denkt unweigerlich an Der Tod und das Mädchen, an das ewige Spiel von Liebe und Tod, der ewige Kampf zwischen Eros und Thanatos.

Hinweis auf die Erscheinung der CD Un Voyage d’HiverNoëmi Waysfeld, Guillaume de Chassy (Klarthe Records – Verteilung PIAS).

Athénée – Théâtre Louis-Jouvet, Paris / Eine Winterreise © Antoine Cirou

Athénée – Théâtre Louis-Jouvet, Paris / Eine Winterreise © Antoine Cirou

Athénée – Théâtre Louis-Jouvet  –  von Gestern bis Heute

Nach vielen Standortwechsel und Namensänderungen wird das neue Athénée im 9. Bezirk von Paris im Jahre 1893 eröffnet. Das im italienischen Stil erbaute Gebäude von Paul Fouquiau ist ein architektonisches Schmuckstück und wird offiziell als «Monument Historique» ernannt. Das Theater wird sehr schnell ein besonderer Treffpunkt für Theater- und Musikereignisse in der Pariser Kulturlandschaft. Die erste große künstlerische Phase wird mit dem berühmten populären Schauspieler Louis Jouvet eingeleitet, indem er als Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner und Theaterdirektor das Haus von 1934 bis 1951 leitet. In diesen fruchtbaren Jahren hat er praktisch die gesamte moderne Theaterliteratur der Zeit auf seiner Bühne gezeigt. In den Jahren 1977 bis 1981 stand das Theater unter einem besonders glücklichen Stern und zwar mit der Direktion von Pierre Bergé. Dieser ließ direkt unter dem Dach ein kleines 90 Personen umfassendes Experimental-Studio zusätzlich errichten für besondere Ereignisse. Außerdem war er der Initiator der berühmten « Lundis musicaux », indem er die großen Interpreten von Melodie und Lied für ein Recital einlud: u.a. Grace Bumbry, Elisabeth Schwarzkopf, Ruggero Raimondi, Felicity Lott, Simon Keenlyside, Alfredo Kraus… Der Saal hat eine außergewöhnliche gute Resonanz und eine einmalige Akustik, einfach ideal für musikalische Interpretationen. Aber auch große Namen aus der Theaterwelt haben sich hier regelmäßig ein Stelldichein gegeben: u.a. Peter Brook, Jean Vilar, Matthias Langhoff, Maria Casarès, Jeanne Moreau…

Seit 1982 wird der Musentempel von Patrice Martinet geleitet und auch er folgt und erweitert diese besondere wagnisreiche Kulturpolitik, indem er auf alle seine Produktionen den Stempel des Besonderen auflegt, einen innovativen und mitunter auch frechen Stempel.

—| IOCO Kritik Athénée – Théâtre Louis-Jouvet |—

Frankfurt, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Veranstaltungshinweise April 2012

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Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Veranstaltungshinweise April 2012

Dienstag 10. April 19.30 Uhr Großer Saal
Wolfgang Rihm: Tutuguri VI (Kreuze)
für 6 Schlagzeuger; mit Evelyn Böckling, Matthias Lang, Lucas Dillmann, Nadja Rousseva, Rho-Mei Yu und Richard Gläser

Dienstag 10. April 10 Uhr Kleiner Saal
Mittwoch 11. bis Freitag 13. April 10 Uhr Großer Saal
Meisterkurs mit Prof. Helmut Deutsch
für Studierende der Gesangsabteilung und Klavierbegleiter
Die Gastprofessur von Helmut Deutsch ermöglicht die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main e.V.

Mittwoch 11. April 19.30 Uhr Kleiner Saal
Duality
Kammermusikabend mit Werken von Britten, Purcell, Blow, Locke, u. a.
l’Autre mOnde

Freitag 13. April 17 Uhr Kleiner Saal
Blechbläserkammermusik

Freitag 13. April 19.30 Uhr Kleiner Saal
Gesangsabend
Studierende der Klasse Prof. Ursula Targler-Sell

Samstag 14. April 19 Uhr Kleiner Saal
When her Voice came out it surprised her
Abschlussaufführung des Performance Workshops von Elli Ferriol und Achim Lengerer

Montag 16. bis Mittwoch 18. April 10 Uhr Kleiner Saal
Meisterkurs mit Malcolm Bilson

Donnerstag 19. April 19.30 Uhr Großer Saal
Fagottabend
Studierende der Klasse Prof. Henrik Rabien

Freitag 20. April 19.30 Uhr Großer Saal
Inauguration
Abschlusskonzert des Meisterkurses mit Prof. Helmut Deutsch
Keine Reservierung möglich, Restkarten nur an der Abendkasse
Die Gastprofessur von Helmut Deutsch ermöglicht die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main e.V.

Samstag 21. und Sonntag 22. April 19.30 Uhr Kleiner Saal
Chatroom – mon amour
Mit Günter Lehr (Musikalische Einstudierung), Anita Iselin (Regie) und dem dritten Jahrgang Schauspiel

Samstag 21. April 10 Uhr Opernstudio, Seminarräume
Infotag zum Schulmusikstudium der HfMDK
Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit sich über das Lehramtsstudium für Musik und die Anforderungen der Eignungsprüfungen zu informieren.
Um Anmeldung wird gebeten.

Montag 23. April 20 Uhr Großer Saal
Benefizkonzert Live Music Now
Werke zwischen Klassik, Jazz und Weltmusik
u. a. von Dave Brubeck, Pat Metheny, Astor Piazzolla, Claude Bolling
Karten unter 069 96860096 oder KBethmann@livemusicnowfrankfurt.de

Montag 23. April 20 Uhr Congresspark Hanau
Dienstag 24. April 20 Uhr Bürgerhaus Schwalbach
Mittwoch 25. April 20 Uhr Kundenzentrum Frankfurter Sparkasse
Donnerstag 26. April 20 Uhr Kulturforum Bad Vilbel-Dortelweil
Orfeo ed Euridice – Christoph Willibald Gluck
Konzertante Aufführung
Stine Fischer, Orfeo; Kateryna Kasper, Euridice; Lisa Rothländer, Amor; Sänger/-innen des ersten Jahrgangs Gesang und Studierende der Abteilung Schulmusik, Chor; Sinfonietta Frankfurt, Orchester; Hubert Buchberger, Musikalische Leitung
Ein Fachbereichübergreifendes Projekt in Kooperation mit den Weilburger Schlossfestspielen und der Sinfonietta Frankfurt

Dienstag 24. April 19.30 Uhr Senckenberg Naturmuseum Frankfurt
Bestiarium IV
Werke von François Couperin, Jean-Philippe Rameau, Louis-Claude Daquin,
Franz Liszt, Olivier Messiaen, Camille Saint-Saëns und Robert Schumann
Lehrende und Studierende der Klavierklassen: Axel Gremmelspacher, Bernd Ickert, Taehong Kim, Qian Zhang, Lukas Rommelspacher, Philipp Schönweiß, Eike Wernhard, Klavier; Funda Dastan, Flöte
18.15 Uhr: Führung Vogelwelten

Mittwoch 25. April 18 Uhr Kleiner Saal
shortcuts
Michael von Poser: Lieder nach Gedichten von Oda Schaefer (Uraufführung)
Susanne Schaeffer, Mezzosopran; Emma Richards, Bratsche (Klasse Prof. Roland Glassl); Isabell von Bernstorff, Klavier; Michael von Poser, Moderation

Mittwoch 25. Donnerstag, 26. und Freitag 27. April 18 Uhr Bibliothekszentrum
Geisteswissenschaften (Q1), Campus Westend
Bibliothek des Vergessens
Haltbarkeit garantiert! – Das Irrenschloss am Campus.
Eine Ausstellungsinstallation, im Rahmen des Projektfonds „Tanz der Künste“, von Despina Apostolou, Pianistin und Jonathan Granzow, Komponist

Donnerstag 26. April 19.30 Uhr Großer Saal
Klavierabend
Studierende der Klasse Prof. Lev Natochenny

Freitag 27. bis Sonntag 29. April Kleiner Saal
Workshop Barocktanz 2012
mit Niels Badenhop

Sonntag 29. April 18 Uhr Altes Rathaus, Burgholzhausen
Konzertreihe „miniature“
Trio Lamartine: Lea Rahel Bader, Barockcello; Delphine Roche, Traversflöte; Cécile Dorchêne, Barockvioline

Montag 30. April 19.30 Uhr Kleiner Saal
Abschlussaufführung des Workshops Barocktanz 2012
Teilnehmer des Workshops

Programmvorschau Mai

Dienstag 1. Mai 19.30 Uhr Kleiner Saal
Harfenabend
Studierende der Klasse Prof. Francoise Friedrich

Mittwoch 2. Mai 19.30 Uhr Kleiner Saal
Vortragsabend Querflöte
Studierende der Klasse Sebastian Wittiber

Donnerstag 3. Mai 19.30 Uhr Kleiner Saal
Auf der Suche nach der eigenen Spur
Werkstattkonzert der Kompositionsklasse Prof. Gerhard Müller-Hornbach
Ausführende: Studierende der Instrumental- und Gesangsklassen

Samstag 5. Mai 20 Uhr Kleiner Saal
Liebe wird oft überbewertet
Christiane Rösinger
Musikalische Lesung

—| Pressemeldung Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt |—

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