Leipzig, Oper Leipzig, Paradiese – Uraufführung – Gerd Kühr, IOCO Kritik, 13.07.2021

Juli 12, 2021 by  
Filed under Hervorheben, Kritiken, Oper, Oper Leipzig

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Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

 Paradiese  –  Uraufführung – Gert Kühr, Hans Ulrich Treichel

– über das Berliner Studentenleben –  von den 1970er bis zu den 1990 Jahren –

von Thomas Thielemann

Mit der Konzeption der Welturaufführung der Oper Paradiese stellte sich dem Kollektiv der gebürtigen Pragerin Barbora Horáková Joly (geboren 1982) eine vergleichsweise einfache Aufgabe. Keine originellen Einfälle, die die Inszenierung von den unzähligen Arbeiten des gleichen Stückes abheben, waren von Nöten. Andererseits hat aber das fast orts- und zeitnahe Sujet die Tücken, dass noch viele Besucher die Umstände im Berlin der 1970er bis zu den 1990 Jahren näher erlebten, als es den Agierenden möglich gewesen wäre.

Anders ist die Situation des Texters der Oper Hans-Ulrich Treichel (Jahrgang 1952), der durch 13 Jahre Lehrtätigkeit am Deutschen Literaturinstitut mit Leipzig verbunden, auch in Berlin lebte und lebt. Eigentlich sind seine Themen Flucht und Vertreibung. Aber erst vor wenigen Tagen ist bei Suhrkamp seine groteske Beziehungskomödie, der Roman  „Schöner denn je“ erschienen, der ihn als Kenner des Westberlins der 80er-Jahre sowie der Psyche junger Menschen dieser Zeit ausweist.

Oper Leipzig / Paradiese - Uraufführung © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig / Paradiese – Uraufführung © Kirsten Nijhof

In der Oper erlebten wir, wie sich der Student Albert (Mathias Hausmann) zunächst im eingemauerten Westberlin und später in der wiedervereinigten Stadt an vier jungen Frauen abarbeiten muss, um seine Sozialisierung  zu suchen. Letztlich bleibt es aber dem Betrachter überlassen, wo Albert seine „Paradiese“ finden könnte: sind es die Liebe der Frauen, materieller Wohlstand, Familienleben, ein Platz in der Gesellschaft, die Freiheit (welche auch immer) und und und.

Als der Abiturient Albert aus einer beschaulichen Bundesdeutschen Provinz zum Studium nach West-Berlin kommt, gerät er unmittelbar in die Studentenunruhen, die Auseinandersetzung linker Studentengruppen mit dem Hochschul-Establishment der 1968er Zeit. Dabei lernt er auch die Studentin der Politologie Lise (Alina Adamski) kennen, die ihn ohne große Umstände in die „Freie Liebe „ einführt. Die Kollision mit Alberts romantischen Vorstellungen von der Beziehung zwischen Mann und Frau kann nur der Psychiater einigermaßen durch die Konfrontation mit Kindheitserinnerungen kompensieren.

 Oper Leipzig / Paradiese - Uraufführung © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig / Paradiese – Uraufführung © Kirsten Nijhof

Mit Stil und einer gewissen Anmut spielt und singt die polnische Sopranistin Alina Adamski die Studentin der Politologie Lise Mit ihrem hellen Sopran bezirzt sie nicht nur Albert sondern auch die Premierengäste.

Straffe Szenenwechsel dank intensiver Nutzung von Drehbühne und Videoinstallierung kennzeichneten diesen gelungenen Auftakt.

Im zweiten Akt wurde Albert von seiner aktuellen Freundin, der vor der Abschlussprüfung befindlichen Studentin der Zahnmedizin Friederike (Julia Sophie Wagner) überredet, sich ihr für eine Zahnwurzelbehandlung zur Verfügung zu stellen. Erotisches Geplänkel und der Rausch des Lachgases, vermutlich auch dank strafferer Mittelchen, schicken Albert in die Vision eines Schäferspiels auf der Pfaueninsel, denn in der Vision war Friederike als Braut des Fürsten der Havel-Insel mit Albert durchgebrannt. Mit einem grandios wandlungsfähigen Bühnenbild von Aida Leonor Guardia bot uns Barbora Horáková ein Intermezzo vom Feinsten, bis sich die Vision für das Paar zum Horrortrip einer Beinah-Flucht nach Ost-Berlin entwickelte. Besonders beeindruckten die fantasievollen Kostüme von Eva Butzkies, zumal sie für die übrigen Opernteile nur die OTTO-Kataloge der Zeit bemühen musste.

Fast extremes Selbstbewusstsein bekommt die angehende Zahnärztin Friederike von Julia Sophie Wagner verordnet. Mit von Bachs Oratorien kultiviertem leicht eingedunkelten Sopran meistert sie selbstbewusst die Tücken der Partitur.

Beim Studentenjob als Theatermaler kam Albert in Verbindung mit der eigenwilligen Schauspielerin Marie (Christiane Döcker), die für eine Premiere des düster-archaischen Drama des Euripides „Die Bakchen“ bevorzugt allein und des Nachts probte. In der unvermeidlichen Beischlafszene tritt, regelrecht mystisch, in Alberts Unterbewusstsein der Chor der Bacchantinnen auf, und fordert, frei nach Euripides, von der Mutter Agaue-Marie des Pentheus-Albert den Tod des Sohnes, weil er den Kult des Dionysos  verhöhnt habe. Was diese, nicht so blutig  wie im Original, aber doch vollzieht.

 Oper Leipzig / Paradiese - Uraufführung © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig / Paradiese – Uraufführung © Kirsten Nijhof

Wieder bei Sinnen, schickt Marie ihren gehabten Liebhaber Albert wegen des Altersunterschieds weg. Mit ihrem sicher geführten, schöntimbrierten Mezzo konnte Christiane Döcker diese schwierige Aufgabe grandios erfüllen.

Sollte der vierte Akt als ein Beitrag zur Deutung der sich in der Gesellschaft noch immer verstärkenden Ostalgie gewesen sein, so halte ich ihn für absolut misslungen. Dass das Paradies des gesamtdeutschen Paares Anna (Magdalena Hinterdobler) und des nunmehrigen Doktoranten Albert in einer Hausfrauenidylle und intensiver Sexualität in einer spießigen Wohnküche am Berliner Prenzlauer Berg ist, mag es geben. Aber dass der Anna beim nostalgischen Umgang mit Artefakten ihrer Pioniervergangenheit Alpträume in Gestalt von Bacchantinnen-Schwärmen und demonstrierenden Studenten ist ein reines Produkt ost-fremder Fantasien. Da konnten auch Gespräche über Weimar, Hitler, DDR, Wiedervereinigung und ein Jenseits nach dem Tot wenig retten.

Mit der Erfahrung einer 19-jährigen Arbeitsemigration in Westdeutschland ist sich der Autor sicher, wie wenig sich die Wessis tatsächlich mit den Menschen Ostdeutschlands gedanklich beschäftigt haben. Dieser Aspekt der deutschen Geschichte ist künstlerisch nur von Menschen mit Familiengeschichte und wahrscheinlich erst in späteren Jahren zu gestalten.

Die Sopranistin Magdalena Hinterdobler verdient aber für ihren mit warmen, bewegenden Sopran und den massiven körperlichen Einsatz bei der Gestaltung der Anna volle Anerkennung. Mit dem Österreicher Mathias Hausmann war die männliche Hauptrolle nahezu ideal besetzt. Er sieht gut aus, hat Humor, Persönlichkeit und singt kraftvoll mit einem differenzierten Bariton.

Neben den tragenden Rollen waren noch neun recht gut besetzte Sängerdarsteller in 15 kleineren Rollen auf der Bühne tätig und ergänzten das turbulente Geschehen. Etwas herausragend empfand ich die Szene des Baritons Julian Dominique Clement mit dem Tenor Einar Dagur Jónsson im dritten Akt.

Dem Chor, sprich der Statisterie, gab die Regie ein recht ordentliches Aufgabenpensum. Den Auftritten war aber eher ein Agitprop-Charakter zugeordnet.

Oper Leipzig / Paradiese - Uraufführung © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig / Paradiese – Uraufführung © Kirsten Nijhof

Mit seiner Musik bildet der aus Kärnten stammende Komponist Gerd Kühr (Jahrgang 1952) lebendig die Vielschichtigkeit des Lebens mit all seinen Reibereien ab. Bekannt ist Kühr vor allem mit seinem ausdrücklich minimalen Einsatz musikalischer Mittel. Mit seiner hier aber breiter angelegten Musik schafft er den unsicheren Stationen der Treichelschen Handlung eine sichere Kontinuität und eine gewisse Stabilität. Besonders reizvoll sind die Unschärfen, die Verschiebungen von Tonhöhen, Klängen und Tempi.

Barbora Horáková Joly sichert mit ihrer klaren Handschrift ein beeindruckendes Bild des verrückten, etwas mystischen Westberlins seiner späten Jahre, weniger des gesellschaftlichen Umbruchs der komplizierten Zeit einer vereinigten Hauptstadt.

Das Gewandhausorchester  mit dem Musikalischem Leiter Ulf Schirmer hielt das Bühnengeschehen mit der gewohnten Präzision  und Klanggewaltigkeit zusammen.

Dem aus Dresden kommenden Autor auffallend war die breit gestaffelte Altersstruktur der Premierenbesucher, was hoffen lässt.

—| IOCO Kritik Oper Leipzig |—


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München, Staatstheater am Gärtnerplatz, HÄNSEL UND GRETEL – Livestream, 21. – 26.12.2020

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Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

–  HÄNSEL UND GRETEL –

 zu Weihnachten als Livestream

„In unsicheren Zeiten, durch alle Unwägbarkeiten, zur Geistes- wie auch Seelenbildung, zur Freude, als Trost, zur Unterhaltung und Bereicherung unseres Lebens war und ist das Theater unverzichtbar als Zeichen, Ort und Kunststätte.

Wir sind weiterhin für Sie da, um sobald wie möglich die Türen des Hauses wieder zu öffnen, um Sie mit vollem Herzen willkommen zu heißen. Wir brauchen Sie mehr denn je, denn was sind wir ohne unser Publikum?“Josef E. Köpplinger

Wir schließen uns den Worten unseres Intendanten an und legen Ihnen dieses Jahr schon jetzt ein besonderes Geschenk unter den Weihnachtsbaum:

Hänsel und Gretel
youtube Livestream Gärtnerplatztheater
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Unser HÄNSEL UND GRETEL-Livestream ist ab sofort bis zum 26. Dezember um 23.00 Uhr auf unserer Website verfügbar, wie gewohnt kostenfrei. Machen Sie es sich mit der Familie gemütlich und genießen über die Feiertage noch einmal unsere Märchenoper für Jung und Alt.

Herzliche musikalische Weihnachtsgrüße sendet Ihnen unser Intendant Josef E. Köpplinger gemeinsam mit mit den Solist/innen Mária Celeng, Mathias Hausmann und Anna Agathonos.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten ein frohes Fest. Bleiben Sie gesund!

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—


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München, Staatstheater am Gärtnerplatz, DIE ZAUBERFLÖTE – Wolfgang A. Mozart, 05.03.2020

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Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

DIE ZAUBERFLÖTE – Wolfgang Amadeus Mozart

Spielzeitpremiere

Wolfgang Amadeus Mozarts märchenhafte Oper Die Zauberflöte ist ab dem 5. März 2020 in der Inszenierung nach Rosamund Gilmore für sieben Vorstellungen wieder am Gärtnerplatz zu erleben.

Der junge Prinz Tamino verliebt sich auf den ersten Blick in das Bildnis Paminas. Die Königin der Nacht, Paminas Mutter, beauftragt den Prinzen daraufhin, Pamina aus den Fängen ihres Gegenspielers Sarastro zu befreien. Mit dem Vogelfänger Papageno macht sich Tamino nun auf die Suche nach seiner Geliebten und besteht mithilfe eines magischen Glockenspiels und einer Zauberflöte gefährliche Abenteuer.

Die Zauberflöte ist nicht nur Mozarts populärstes Musiktheaterwerk, sondern wohl auch sein rätselhaftestes. Seit ihrer Uraufführung im Jahr 1791 zählt diese Oper zu den beliebtesten Stücken auf den Bühnen dieser Welt und begeistert in ihrer einzigartigen Mischung aus Märchenhandlung und philosophischem Ideendrama Zuschauer jeden Alters.

Die Zauberflöte – Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Text nach Emanuel Schikaneder

Musikalische Leitung: Oleg Ptashnikov / Andreas Partilla, Regie nach Rosamund Gilmore, Bühne: Friedrich Oberle, Kostüme: Nicola Reichert, Licht: Wieland Müller-Haslinger, Choreinstudierung: Felix Meybier

Besetzung  –  Sarastro: Christoph Seidl, Tamino: Gyula Rab / Maximilian Mayer, Sprecher / Erster Priester: Mathias Hausmann / Holger Ohlmann, Zweiter Priester / Erster, Geharnischter: Alexandros Tsilogiannis, Zweiter Geharnischter: Martin Hausberg, Königin der Nacht: Emma Posman / Ilia Staple, Pamina: Mária Celeng / Csilla Csövari / Athanasia Zöhrer, Erste Dame: Camille Schnoor, Zweite Dame: Anna-Katharina Tonauer / Valentina Stadler, Dritte Dame: Anna Agathonos, Papageno: Daniel Gutmann / Ludwig Mittelhammer
Papagena: Theresa Dax, Monostatos: Juan Carlos Falcón

Ballett, Chor, Extrachor und Solisten des Kinderchors des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Spielzeitpremiere: 5. März 2020,  Weitere Vorstellungen: 7./9. März, 4./9./11./13. April

Altersempfehlung ab 8 Jahren, Preise: 4 bis 88 Euro, Tickets unter Tel 089 2185 1960 oder www.gaertnerplatztheater.de

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—


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München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Spielzeitpremiere, Hänsel und Gretel, 04.12.2019

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Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

»Hänsel und Gretel«
Märchenoper

Musik von Engelbert Humperdinck
Dichtung von Adelheid Wette

am 14. Dezember 1974 feierte die Märchenoper »Hänsel und Gretel« von Engelbert Humperdinck in der Inszenierung von Peter Kertz Premiere im Staatstheater am Gärtnerplatz.

Vor 45 Jahren, am 14. Dezember 1974, feierte die Märchenoper »Hänsel und Gretel« von Engelbert Humperdinck in der Inszenierung von Peter Kertz Premiere im Staatstheater am Gärtnerplatz.

Staatstheater am Gärtnerplatz / Hänsel und Gretel -Csilla Csövari (Gretel), Anna-Katharina Tonauer (Hänsel), Kinderchor © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / Hänsel und Gretel -Csilla Csövari (Gretel), Anna-Katharina Tonauer (Hänsel), Kinderchor © Christian POGO Zach

Das arme Geschwisterpaar Hänsel und Gretel wird von seiner Mutter zum Beerensuchen in den Wald geschickt. Bald schon finden die Kinder nicht mehr aus dem Wald heraus und müssen unter dem Schutz von 14 Engeln die Nacht in der einsamen Düsternis verbringen, wo sie schließlich auf das Pfefferkuchenhaus der bösen Knusperhexe stoßen.

Die Geschichte von Hänsel und Gretel zählt wohl zu den bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. Engelbert Humperdinck und seine Librettistin Adelheid Wette schufen aus dem bekannten Stoff eine der erfolgreichsten Opern des 20. Jahrhunderts. Seit seiner Weimarer Uraufführung im Jahre 1893 gehört das Werk zum weihnachtlichen Standardrepertoire jedes Musiktheaterhauses und begeistert bis heute Jung und Alt.

Staatstheater am Gärtnerplatz / Hänsel und Gretel - Frances Lucey (Taumännchen) © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / Hänsel und Gretel – Frances Lucey (Taumännchen) © Christian POGO Zach

Märchenoper
Musik von Engelbert Humperdinck
Dichtung von Adelheid Wette

Premiere am 14. Dezember 1974

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Howard Arman / Oleg Ptashnikov
Regie nach Peter Kertz
Bühne / Kostüme: Herrmann Soherr

Besetzung
Peter: Matija Mei? / Mathias Hausmann
Gertrud: Ann-Katrin Naidu / Alexandra Reinprecht / Ildikó Raimondi
Hänsel: Anna-Katharina Tonauer / Valentina Stadler
Gretel: Mária Celeng / Jennifer O’Loughlin / Ilia Staple
Knusperhexe: Juan Carlos Falcón / Anna Agathonos
Sandmännchen: Valentina Stadler / Anna-Katharina Tonauer
Taumännchen: Julia Duscher

Kinderchor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Spielzeitpremiere: 4. Dezember 2019
Weitere Vorstellungen:
5./6./11./18./19./20./23./29. Dezember
3./4. Januar

Altersempfehlung ab 6 Jahren

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—


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