Dortmund, Oper Dortmund, TURANDOT – Giacomo Puccini, 09.02.2019

Januar 23, 2019 by  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

TURANDOT  –  Giacomo Puccini

Premiere am Samstag, 9. Februar 2019

Giacomo Puccinis Dramma lirico TURANDOT wird am Samstag, 9. Februar 2019, um 19.30 Uhr im Opernhaus Dortmund Premiere haben. Der japanische Regisseur Tomo Sugao gibt sein Debüt an der Oper Dortmund. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Gabriel Feltz werden Stéphanie Müther als Turandot, Sae-Kyung Rim als Liú und Andrea Shin als Calaf erstmals in Dortmund zu sehen sein.

Aus Rache für ihre Ahnin hat die chinesische Prinzessin Turandot ein grausames Gesetz erlassen: Nur wer drei Rätsel lösen kann, darf sie heiraten – anderenfalls wartet der Tod. Schönheit und Stärke Turandots paralysieren nicht nur zahlreiche Edelmänner, sondern das ganze Volk. Auch Calaf, ein unbekannter Prinz, stellt sich mutig der Prüfung und besteht sie. Aber Turandot verweigert sich ihm. Calaf stellt ihr nun seinerseits das Rätsel um seinen Namen und bietet als Preis für die Lösung das eigene Leben.

Oper Dortmund / Stéphanie Müther ©Lutz Edelhoff

Oper Dortmund / Stéphanie Müther ©Lutz Edelhoff

Giacomo Puccini erschafft in seiner letzten Oper mit ihrem orientalischen Sujet das idealisierende Bild eines fantastischen Chinas, das als exotischer Sehnsuchtsort zum Schauplatz für eine hochspannende Geschichte fungiert. Dabei war das Land 1925 bei weitem nicht mehr die romantisierte heile Welt: Die Ära des chinesischen Bürgerkriegs beschied dem gespaltenen Reich ein militaristisch geprägtes Regime. In seinem Dramma lirico vereint Puccini Märchen und Exotismus, Tragödie und Komödie zu einem klingenden Kunstwerk voller poetischer Momente und Chinoiserie. Der farbenreiche Orchesterklang mit teils authentischen chinesischen Melodien schafft ein unverkennbares Kolorit.

Mit gerade einmal 19 Jahren gab Tomo Sugao sein Regiedebüt in Tokyo. Seitdem präsentierte er mehrere hochgelobte Arbeiten, die sich durch ihren Ideenreichtum sowie eine exzellente Chorführung auszeichnen.

Stéphanie Müther arbeitete u.a. mit Teresa Berganza, Christoph Prégardien, Ion Buzea und Mariss Jansons. Ihr Werdegang führte sie in das dramatische Wagnerfach, so dass sie 2018 an der Biwako Hall in Otsu, Kyoto als Brünnhilde in DIE WALKÜRE debütierte und am Theater Chemnitz die Brünnhilde in der GÖTTERDÄMMERUNG interpretierte.

Die Sopranistin Sae-Kyung Rim hat mehrere internationale Wettbewerbe gewonnen, unter anderem den „Giambattista Viotti“ in Vercelli. Stationen ihrer bisherigen Karriere waren die Wiener Staatsoper, Bergen National Opera, Oper Leipzig, die Washington National Opera, das Gärtnerplatztheater sowie das New National Theatre in Tokyo.

Der südkoreanische Tenor Andrea Shin, der den unbekannten Prinzen Calaf verkörpert, zählt zu den vielversprechendsten Tenören der Gegenwart und singt unter anderem an der Metropolitan Opera in New York.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Salzburg, Salzburger Festspiele, Jedermann, Lulu, Wozzeck… und Angela Merkel, IOCO Aktuell, 08.08.2017

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Salzburger Festspiele

Salzburg / Domplatz Jedermann © Tourismus Salzburg

Salzburg / Domplatz Jedermann © Tourismus Salzburg

97. Salzburger Festspiele 27.7. – 30.8.2017

AIDA, Wozzeck, Lulu, Rose Bernd, JEDERMANN….

Die 97. Salzburger Festspiele wurden am 27. Juli 2017 mit einer Festveranstaltung in der Felsenreitschule offiziell eröffnet. Nach der Begrüßung durch Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler folgten Ansprachen von Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Bundesminister Thomas Drozda, die Festrede des Rechtsanwalts und Schriftstellers Ferdinand von Schirach (Terror) sowie die Eröffnungsrede von Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen.

Deutsche Kanzlerin Angela Merkel besucht AIDA

Bundeskanzlerin Angela Merkel zwackte sich trotz des bundesdeutschen Wahlkampfs zwei Tage für ihren schon traditionellen Festspielbesuch mit Ehemann Prof. Joachim Sauer und den österreichischen Freunden Bundeminister aD Dr. Martin und Ilse Bartenstein ab. Sie besuchte eine Vorstellung von Lady Macbeth of Mzensk und traf Mariss Jansons voller Bewunderung für seine große musikalische Leistung. Am 06. August ging sie in die Premiere von Aida (Shirin Neshat Regie, Riccardo Muti Dirigent, Anna Netrebko als AIDA) und in der Pause gab es eine Begegnung mit der für die Regie verantwortlichen Künstlerin Shirin Neshat.

Salzburger Festspiele / Angela Merkel besucht AIDA - Hier mit Markus Hinterhaeuser_Shirin Neshat_Helga Rabl-Stadler © Anne Zeuner

Salzburger Festspiele / Angela Merkel besucht AIDA – Hier mit Markus Hinterhaeuser_Shirin Neshat_Helga Rabl-Stadler © Anne Zeuner

 Jedermann, das Spiel vom Sterben des reichen Mannes 

Mysterienspiel von Hugo von Hofmannsthal

 Zentral in den 1920 von Hofmannsthal gegründeten Salzburger Festspielen

Die 2017 Premiere des Jedermann konnte wegen Regens nicht auf dem Salzburger Domplatz (Hofmannsthal: „Sein selbstverständlicher Platz.“) stattfinden, sondern wurde in das Festspielhaus verlegt. Tobias Moretti überzeugte dort in der Titelrolle. Applaus gab es auch für Stefanie Reinsperger, die neue Buhlschaft . Ungewohnt modern wurde die Neu-Inszenierung von Michael Sturminger empfunden. Im folgenden ein Film zur neuen Jedermann – Produktion:

2017 Plakat – Ankündigung des Jedermann 

Salzburger Festspiele 2017 / Das Schauspiel Jedermann - Seit Gründung der Salzburger Festspiele in 1920 zentrales Erkennungsstück © IOCO / Gallee

Salzburger Festspiele 2017 / Das Schauspiel Jedermann – Seit Gründung der Salzburger Festspiele in 1920 zentrales Erkennungsstück © IOCO / Gallee

—| IOCO Akrtuell Salzburger Festspiele |—

Graz, Musikverrein Graz, 1. Festkonzert, 02.09.2014

August 28, 2014 by  
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Musikverrein Graz

1. FESTKONZERT

Di., 2. September 2014, 19.30 Uhr, Stephaniensaal

MARISS JANSONS
ROYAL CONCERTGEBOUW ORCHESTRA
LEONIDAS KAVAKOS (Violine)

Mariss Jansons, der nicht nur zweimal sehr erfolgreich das Neujahrskonzert dirigierte, sondern auch 2011 von der Zeitschrift Opernwelt die Auszeichnung „Dirigent des Jahres“ erhielt, wird mit dem Royal Concertgebouw Orchestra im Grazer Musikverein auftreten.
In Riga geboren, zog Jansons als Kind mit seiner Familie nach Leningrad. Nach dem Studium am dortigen Konservatorium wurde er zum weltweit gefeierten Dirigenten. Im Juni 2013 erhielt er für sein Lebenswerk den „Ernst von Siemens Musikpreis“.

Seit 2004 arbeitet das Royal Concertgebouw Orchestra nun schon mit dem Dirigenten Mariss Jansons zusammen und wurde unter seiner Führung 2008 von einer internationalen Jury zum besten Klangkörper der Welt gewählt.

Am Programm stehen neben Brahms‘ Violinkonzert in D-Dur (Solist: Artist in Residence Leonidas Kavakos) auch Strauss‘ Tod und Verklärung und Till Eulenspiegels lustige Streiche für einen feierlichen Auftakt der Jubiläumssaison.

 Pressemeldung Musikverrein Graz

Köln, Philharmonie Köln, L. Kavakos, Königliches Concertgebouworchester, M. Jansons, 29.08.2014

Juli 16, 2014 by  
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Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

Philharmonie Köln © IOCO

29.08.2014 Freitag 20:00 Uhr:

L. Kavakos, Königliches Concertgebouworchester Amsterdam, M. Jansons Brahms, Rihm, Strauss

Leonidas Kavakos Violine

Königliches Concertgebouworchester AmsterdamMariss Jansons Dirigent

PROGRAMM:

Johannes Brahms – Variationen für Orchester über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur op. 56a (1873)

Wolfgang Rihm  – Lichtes Spiel (2009),  Ein Sommerstück. Für Violine und kleines Orchester

Pause

Richard Strauss – Tod und Verklärung op. 24 TrV 158 (1888–90),  Tondichtung für großes Orchester

Richard Straus – Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28 TrV 171 (1895)
Nach alter Schelmenweise – in Rondeauform – für großes Orchester gesetzt

Nach den letzten umjubelten Konzerten mit den Gastdirigenten Gustavo Dudamel und Myung-Whun Chung kehrt das Königliche Concertgebouworchester Amsterdam jetzt mit seinem Chefdirigenten Mariss Jansons zurück. An diesem Abend gilt es gleich zwei runde Geburtstage zu feiern: Fast auf den Monat genau vor zehn Jahren begann offiziell die Zusammenarbeit mit dem lettischen Maestro als Chefdirigent des Orchesters, und anlässlich des 150. Geburtstags von Richard Strauss erklingen zwei seiner effektvoll orchestrierten Tondichtungen.

—| Pressemeldung Kölner Philharmonie |—

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