Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Ballett am Rhein – Zu Gast in Japan, September 2019

September 19, 2019 by  
Filed under Ballett - Tanz, Deutsche Oper am Rhein, Pressemeldung

logo_dor2.jpg

Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Ballett am Rhein – Zu Gast in Japan

Mit Martin Schläpfers   Schwanensee gastiert das Ballett am Rhein vom 20. bis zum 28. September in Japan. Erste Station macht die Compagnie in der Orchard Hall Tokyo, von dort aus geht es weiter ins Hyogo Performing Arts Centre Osaka. Musikalisch begleitet wird das Ballett vom Theater Orchestra Tokyo sowie dem Osaka Symphony Orchestra unter der Leitung von Motonori Kobayashi. Ins Opernhaus Düsseldorf kehrt Schläpfers Schwanensee am 3. Oktober zurück, im Theater Duisburg ist das Ballett ab 6. Dezember 2019 zu erleben.

Deutsche Oper am Rhein / Schwanensee – Marlúcia do Amaral (Odette), Marcos Menha (Siegfried) FOTO © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein / Schwanensee – Marlúcia do Amaral (Odette), Marcos Menha (Siegfried) FOTO © Gert Weigelt

Die traurige Liebesgeschichte zwischen dem jungen Prinzen Siegfried, der auf Druck seiner Mutter heiraten soll, und der rätselhaften, in einem bösen Zauber gefangenen Schwanenfrau Odette ist mit Peter I. Tschaikowskys romantischer Musik eines der anrührendsten Tanzmärchen der Ballettgeschichte. Martin Schläpfer verdichtet es in seiner dunkel-poetischen Neuinterpretation zu einem  intensiven Kammerspiel, in dem die geordnete Welt des Königshofs auf eine geheimnisvolle Parallelwelt prallt. In seiner expressiven Tanzsprache zeigt Martin Schläpfer mit seinen Tänzerinnen und Tänzern eine hoch emotionale Parabel über das Erwachsenwerden. Auf den Bühnen der Deutschen Oper am Rhein war Martin Schläpfers Schwanensee in der vergangenen Spielzeit durchgängig ausverkauft. Auch in Japan ist die Tanzwelt auf die erfolgreiche Neuinterpretation des Klassikers aufmerksam geworden, so dass in Tokyo und Osaka nun erstmals ein Ballett des Schweizer Choreographen zu erleben ist. Im Opernhaus Düsseldorf steht das Stück ab 3. Oktober noch neun Mal auf dem Spielplan, im Theater Duisburg gibt es drei Vorstellungen.

Schwanensee –  In der Orchard Hall Tokyo

www.bunkamura.co.jp Fr 20.09. 18.30 Uhr | Sa 21.09. 11.30 Uhr | Sa 21.09. 18.30 Uhr

„Schwanensee“ im Hyogo PAC Osaka

www.gcenter-hyogo.jp Sa 28.09. 18.30 Uhr

Ballett am Rhein – b.36 „Schwanensee“ im Opernhaus Düsseldorf Do 03.10. 18.30 Uhr (Reprise) | Sa 05.10. 19.30 Uhr | Do 10.10. 19.30 Uhr | Mi 16.10. 19.30 Uhr | Sa 19.10. 19.30 Uhr | Do 31.10. 19.30 Uhr | Mi 25.12. 18.30 Uhr | Mi 01.01. 18.30 Uhr | So 28.06. 18.30 Uhr

Theater Duisburg Fr 06.12. 19.30 Uhr | Mi 11.12. 19.30 Uhr | Sa 14.12. 19.30 Uhr

Tickets von 19,00 bis 106,00 Euro im Opernshop Düsseldorf, an der Theaterkasse Duisburg,  telefonisch und online unter www.ballettamrhein.de

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Schwanensee – Ballett Martin Schläpfer, IOCO Kritik, 04.07.2018

logo_dor2.jpg

Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

SCHWANENSEE  –  Peter I. Tschaikowsky

Tod im Schwanensee

Von Hanns Butterhof

Martin Schläpfer, der schweizer Chef des Düsseldorfer Balletts am Rhein, hat mit b.36, Schwanensee nur im Untertitel, sein erstes Handlungsballett choreographiert. Er bezeichnet es als Uraufführung, wozu ihn berechtigt, dass er sich stark an die musikalische Originalversion Peter I. Tschaikowskys der Jahre 1875 bis 1877 hält, vor allem aber, weil er die Geschichte der Erlösung einer verzauberten Prinzessin durch die Liebe eines Prinzen psychologisch ausdeutet und choreographisch neu erzählt.

Schläpfer unterwirft  Schwanensee  einer Psychoanalyse

Schläpfer will Schwanensee als durchgehende und psychologisch schlüssige Handlung choreographieren und verzichtet auf Märchenhaftes, Pomp und nur schöne Ballett-Szenen, die keine eigene Handlung haben. Dies gelingt schlüssig, indem Prinz Siegfried und sein ödipaler Mutterkonflikt ins Zentrum der Inszenierung rückt. Aber als Märchen ließe es sich einfacher erzählen.

Deutsche Oper am Rhein / Schwanensee - hier : Marcos Menha, Mitte als Siegfried und seine Freunde © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein / Schwanensee – hier : Marcos Menha, Mitte als Siegfried und seine Freunde © Gert Weigelt

Der Konflikt bricht aus, als Siegfried volljährig wird. Marcos Menha zeichnet ihn als lebensfrohen jungen Mann. Im Festsaal des Adelshofs, den Ausstatter Florian Etti mit übergroßen leeren Bilderrahmen in Petersburger Hängung als ambivalenten Tribut an den Ort der Uraufführung gestaltet hat, amüsiert sich Siegfried mit weiten Sprüngen mit seinen Freunden. Er verschmäht aber auch den Tanz mit einer Schönen aus dem Volk nicht, das zwanglos mit von der Partie ist. Als ihm seine strenge Mutter (Virginia Segarra Vidal) anweist, anderntags auf dem Geburtstags-Ball eine Braut zu wählen, bricht Siegfried zusammen.

Hier geht es um mehr als einen Abschied von der unbeschwerten Jugendzeit, es ist vor allem ein Abschied von Siegfrieds ödipaler Liebe zu seiner Mutter. Die hat sich offenbar dem Zeremonienmeister (Chidozie Nzerem) zugewandt, der mit energisch klarer Gestik das Regiment führt.

Deutsche Oper am Rhein / Schwanensee - hier : Marlúcia do Amaral als Odette und Marcos Menha als Siegfried © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein / Schwanensee – hier : Marlúcia do Amaral als Odette und Marcos Menha als Siegfried © Gert Weigelt

Lässt man sich auf die Psychologisierung des Schwanensees ein, sind von da ab alle Geschehnisse Phantasmagorien Siegfrieds, der den Hof verlassen hat, um sich in den Schwanensee zu stürzen. Enttäuscht bestraft er seine ihm untreue Mutter, in dem er sie als eine böse Hexe (Young Soon Hue) imaginiert, und bewahrt doch seine Liebe zu ihr, indem er sie durch eine liebreizende Frau, Odette (Marlúca do Amaral) ersetzt; sie steht unter dem Schutz ihres Großvaters (Boris Randzio); als Vater der Mutter schützt er somit Siegfrieds Liebe zu dieser.

Das ist schlüssig und es wird in bezaubernden Bildern ausgetanzt, wie Odette Siegfried erst vorsichtig, wie zerbrechlich auf Spitze umkreist, sich immer wieder Zuversicht beim still im Hintergrund bleibenden Großvater abholt, bis sie und Siegfried sich schließlich in einem verliebten Walzer finden. Da kniet Siegfried nieder und schwört ihr ewige Liebe, stürmisch von weiß und schwarz gekleideten Schwanen-Frauen umkreist.

Der Gedanke an den Ball zur Brautwahl kann da nur ein Albtraum sein. Alle, auch Siegfried und seine Mutter, sind schwarz gekleidet. Sie weist ihn an, sich aus den Tänzerinnen eine Braut zu wählen, doch immer schneller wendet sich Siegfried von einer Kandidatin nach der anderen ab und bittet seine Mutter kniefällig um Nachsicht. Doch als sie ihn immer wieder mit keinen Widerspruch duldender Geste aufs Parkett zurückschickt, erscheint sie ihm wieder als die böse Stiefmutter Odettes, die ihm insektenartig mit krummen Spinnenfingern, ihrer Tochter Odile (Camille Andriot) als eine Braut unterschieben will, die nicht die richtige ist.

Deutsche Oper am Rhein / Schwanensee - hier : Young Soon Hue als Odile und Schwanenfrauen © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein / Schwanensee – hier : Young Soon Hue als Odile und Schwanenfrauen © Gert Weigelt

Odile kann nicht seine Liebe sein. Ihr perfekter Tanz ist kühl, stets sucht sie Augenkontakt mit dem arrogant auftretenden Rotbart (Sonny Locsin), dem Helfer und Begleiter ihrer Mutter. Als ihr Siegfried nach einer kurzen Irritation doch ewige Treue schwört, lächelt sie triumphierend. Siegfried führt sie als seine Wahl seiner Mutter zu, die der Zeremonienmeister beruhigend in ihren Sessel drückt. Zu spät erkennt Siegfried seinen Verrat und bricht zusammen.

Den See vor Augen spiegeln die Schwanenfrauen Siegfrieds und Odettes Unglück. Mit hängenden Armen umringen sie hilfesuchend den Großvater. Odette fliegt ihm, Pirouetten drehend, noch einmal an den Hals, wird aber von der Stiefmutter getötet. Damit ist auch die Ersatzphantasie Siegfrieds am Ende. Er nimmt die Tote auf die Arme und geht seinen Weg zu Ende – wohl in den Tod im Schwanensee.

Das alles ist viel Kopf, aber eine Möglichkeit, Schwanensee heutig zu verstehen. Ohne Märchenhaftes, Mythologisches oder Archetypisches zu bemühen erlaubt dieser Zugriff eine in sich schlüssige, wenn auch komplizierte Erzählung. Sie nimmt von den Gefühlen Siegfrieds ihren Ausgang und erreicht nach einem mit prätentiösen Generalpausen eher zähen ersten Teil auch mit der Unterstützung der Düsseldorfer Symphoniker unter dem einfühlsamen Dirigat Aziz Shokhakimovs die Gefühle des Publikums. Die Striche, die Schläpfer in Musik und Tanz vornimmt, sind nicht unerheblich, betreffen sie doch neben den Nationaltänzen im dritten Akt vor allem die weißen Akte I und II mit den Tänzen der Schwanenfrauen, auf denen ein großer Teil der Beliebtheit von Schwanensee beruht. Doch wer nicht etwas der 1895er-Fassung von Marius Petipa und Lew Iwanow Ähnliches erwartet, sondern sich auf Schläpfers b.36/Schwanensee eingelassen hat, konnte in der Oper am Rhein einem wunderbar getanzten Ballettabend beiwohnen.

b.36 Schwanensee, Ballett am Rhein, weitere Vorstellungen 8.7.; 11.7.; 12.7.; 15.7.2018 (alle Vorstellungen ausverkauft); 15.9.; 16.9.2018 und mehr. 28.9.2018:  Premiere Schwanensee im Theater Duisburg 28.9.2018 und mehr

—| IOCO Kritik Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere  Schwanensee – Martin Schläpfer 08.05.2018

logo_dor2.jpg

Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus  © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Ballett Schwanensee – Premiere – Uraufführung

8. Juni 2018 – 19.30 Uhr

Seit seiner Uraufführung 1877 am Moskauer Bolschoi-Theater hat Schwanensee, das berühmte Ballett zur Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, zahlreiche Deutungen erfahren. Mit den charakterstarken Tänzerpersönlichkeiten des Balletts am Rhein zeigt Martin Schläpfer nun seine Lesart des Klassikers. In seiner hochexpressiven Tanzsprache erzählt er eine märchenhafte Geschichte über das Erwachsenwerden und entführt in eine Welt, „in der Geister und Unerklärbares noch nicht als Hirngespinste gelten“. Musikalisch begleiten die Düsseldorfer Symphoniker unter Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober die Compagnie. Florian Etti hat die Bühne und die Kostüme gestaltet, Stefan Bolliger ist für das Lichtdesign verantwortlich.

In den Hauptrollen sind bei der Premiere Marcos Menha als Siegfried, Marlúcia do Amaral als Odette, Camille Andriot als Odile, Monique Janotta als Siegfrieds Mutter, Chidozie Nzerem als Zeremonienmeister, Alexandre Simões als Benno, Young Soon Hue als Stiefmutter, Sonny Locsin als Rotbart und Boris Randzio als Großvater zu erleben. Weitere Informationen zur Besetzung  und sämtliche Aufführungstermine finden Sie auf der DOR Website.

Die Vorstellungen von Schwanensee am 11.7. und am 12.7. werden von WDR/arte aufgezeichnet.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere b.32 – Ballett am Rhein tanzt Rossini, 02.06.2017

logo_dor2.jpg

Deutsche Oper am Rhein

Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg / Martin Schläpfer: Petite Messe solennelle – Sonia Dvo?ák, Ensemble FOTO © Gert Weigelt

Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg / Martin Schläpfer: Petite Messe solennelle – Sonia Dvo?ák, Ensemble FOTO © Gert Weigelt

Premiere b.32: Ballett am Rhein tanzt Rossini

Am Freitag, 2. Juni, um 19.30 Uhr feiert im Düsseldorfer Opernhaus eine Uraufführung Premiere: Martin Schläpfer präsentiert mit seiner preisgekrönten Ballettcompagnie seine abendfüllende Choreographie „Petite Messe solennelle“ zur gleichnamigen Komposition von Gioacchino Rossini.

Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg / Martin Schläpfer: Petite Messe solennelle – Christine Jaroszewski, Boris Randzio, Mariana Dias FOTO © Gert Weigelt

Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg / Martin Schläpfer: Petite Messe solennelle – Christine Jaroszewski, Boris Randzio, Mariana Dias FOTO © Gert Weigelt

„Alterssünden“ nannte Gioacchino Rossini mit liebevoller Selbstironie sämtliche Werke, die er nach dem frühen Ausstieg aus seiner überaus erfolgreichen Karriere als Opernkomponist schuf. „Petite Messe solennelle“ ist eins dieser Alterswerke und trägt neben seiner unverkennbaren Prägung durch die italienische Oper eine für Rossini ungewöhnliche Melancholie und Nachdenklichkeit in sich. Martin Schläpfer hat zu der Messe für vier Solisten, gemischten Chor, zwei Klaviere und Harmonium ein Ballett geschaffen, in dem auch er teils ungewohnte choreographische Register zieht. In Rossinis meisterhaft angelegtem Spannungsfeld zwischen den großen Fragen des Menschseins und den Irrsinnigkeiten der Opera buffa findet seine Tanzkunst reiche Inspiration. Florian Etti entwickelte für das Ballett Bühnenbild und Kostüme.

Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg / Martin Schläpfer: Petite Messe solennelle – Alexandre Simões, Rubén Cabaleiro Campo, Christine Jaroszewski, Marcos Menha FOTO © Gert Weigelt

Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg / Martin Schläpfer: Petite Messe solennelle – Alexandre Simões, Rubén Cabaleiro Campo, Christine Jaroszewski, Marcos Menha FOTO © Gert Weigelt

„Das zutiefst Menschliche, Fehlerbehaftete, leicht Geschwätzige interessiert mich, aber auch die Italianità, das Südliche, Sinnliche, die Lebensfreude, die Hitze“, sagt Martin Schläpfer zu seinem abendfüllenden Ballett, in dem die gesamte 45-köpfige Compagnie auf der Bühne zu erleben ist. Mit „Petite Messe solennelle“ bringt er erneut ein Stück auf die Bühne, das in der Begegnung von Tänzern, Instrumental- und Gesangssolisten sowie dem Chor der Deutschen Oper am Rhein die unterschiedlichen künstlerischen Kräfte des Hauses auf eindrucksvolle Weise bündelt. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober sind solistisch Morenike Fadayomi, Günes Gürle, Katarzyna Kuncio und Corby Welch zu erleben. Den instrumentalen Part übernehmen Dagmar Thelen und Wolfgang Wiechert am Klavier sowie Patrick Francis Chestnut am Harmonium. Die Uraufführung wird bei der Premiere durch ZDF/3sat aufgezeichnet und am 22. Juli 2017, um 20.15 Uhr auf 3sat ausgestrahlt.


Vorstellungen im Opernhaus Düsseldorf: Fr 02.06.  19.30 Uhr (Premiere) | So 04.06.  18.30 Uhr | So 11.06.  15.00 Uhr | Sa 24.06.  19.30 Uhr | Do 06.07.  19.30 Uhr | Fr 07.07.  19.30 Uhr | Di 11.07.  19.30 Uhr | Sa 15.07.  19.30 Uhr

Vorstellungen im Theater Duisburg: Sa 14.10.  19.30 Uhr (Premiere) | Sa 21.10.  19.30 Uhr | So 12.11.  15.00 Uhr | Do 16.11.  19.30 Uhr

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Nächste Seite »

Diese Webseite benutzt Google Analytics. Die User IPs werden anonymisiert. Wenn Sie dies trotzdem unterbinden möchten klicken Sie bitte hier : Click here to opt-out. - Datenschutzerklärung