Dresden, Frauenkirche, Musikfestspiele 2019 – Mahler 6. Sinfonie, IOCO Kritik, 25.05.2019

Mai 25, 2019 by  
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Frauenkirche Dreden © Joerg Schoener

Frauenkirche Dreden © Joerg Schoener

Dresdner Musikfestspiele

Frauenkirche Dresden

Mahlers 6. Sinfonie  – Orchestra dell´Academia Nazionale di Santa Cecilia 

Akustisches Desaster – Hörbild oft unbefriedigend

von Thomas Thielemann

Sir Antonio Pappano hatte mit seinem Orchestra Dell ´Accademia Nazionale di Santa Cecilia die Aufgabe übernommen, die Dresdner  Frauenkirche mit ihrer problematischen Klangentfaltung in das Konzertgeschehen der Dresdner Musikfestspiele 2019 einzubeziehen. Trotz intensiver Kleinarbeit von Tontechnikern gelingt es nur in kleinen Schritten das Hörbild auf möglichst vielen Plätzen befriedigend zu verbessern.

Andererseits hat die Frauenkirche ob ihres Wiederaufbaus nach der Zerstörung am 13. Februar 1945 einen so hohen Symbolwert, als dass die Dresdner Musikfestspiele auf Veranstaltungen in diesem Raum verzichten könnten.

Antonio Pappano, 1959 als Sohn italienischer Eltern in Großbritannien geboren, gilt dort als Spezialist für die italienische Oper ansonsten ob seiner Arbeit mit dem Orchestra dell´Academia Nazionale di Santa Cecilia vor allem als hervorragender Konzertleiter. Sein Debüt bei der Staatskapelle Dresden war 2018 erstaunlich spät. Sein Konzertdirigat hatte dann aber bereits zu einem sensationellen Konzerterfolg geführt. Das Orchestra dell´Academia Nazionale di Santa Cecilia hatte bereits im Jahre 2006 an den Musikfestspielen der Stadt Dresden teilgenommen.

Frauenkirche Dresden / Mahler Chamber Orchestra - Dresdner Musikfestspiele © Oliver Killig

Frauenkirche Dresden / Mahler Chamber Orchestra – Dresdner Musikfestspiele © Oliver Killig

Der Abend am 21. Mai 2019 dürfte für Dirigent und Orchester die erste öffentliche Begegnung mit dem Raum der Kirche gewesen sein. Pappano ist  bei Orchestern als berüchtigter Probe-Perfektionist bekannt, so dass zu hoffen war, dass er das akustisch Machbare für Gustav Mahlers 6. Sinfonie in der Frauenkirche vorbereitet haben wird.

Die Sinfonie wird auch unter dem Beinamen „die Tragische“ geführt, obwohl Mahlers Lebensumstände während der Entstehungszeit 1903/04 familiär und künstlerisch recht günstig waren.  Als Direktor der Wiener Hofoper war er etabliert und als einer der  weltweit besten Operndirigenten künstlerisch anerkannt. Auch die junge Ehe mit Alma Schindler dürfte noch glücklich gewesen sein. Natürlich scheint die Schwere der Themen bedrohlich. Auch die mehrfachen Wechsel der Tonarten zwischen Dur und Moll und der Hammerschlag im Schlusssatz die lassen Verunsicherungen beim Komponisten vermuten.

Doch bereits beim Betreten des Kirchenraums war die konventionelle Verteilungen der Instrumentengruppen erkennbar: Im Altarraum die Schlagwerke, davor das komprimierte Blech und im Grenzbereich zum Kuppelrund die Holzbläser. Die Streicher waren direkt unter der offenen Kuppel verteilt. Mit dem Einsetzen der düstern marschartigen Leitmotive des  Allergico, ma non troppo wurden die Hörer unter der Kuppel mit dem Klangbrei der Kuppelreflexionen gleichsam zugeschüttet.

Ich hatte mir einen Platz im Seitenschiff unter einer Empore ziemlich exakt gegenüber dem Altarraum gesichert, da ich  Pappano im Blick, gleichzeitig aber die Kuppelreflexionen gemildert haben wollte. Aber das half wenig, denn der Ton-Brei drang unbarmherzig bis an die Rückwand des Seitenschiffs.

Pappano offerierte mit seinem italienische Temperament und energischem Dirigat das Fortissimo der Paukenwirbel und des tiefen Blechs, bis plötzlich Beruhigung eintrat und das Kriegerisch-Düstere ablöste. Feine Soli der Holzbläser schickten mir ihren Direkt-Schall-Klangteppich und vermittelten einen Eindruck vom Potential des Orchesters. Selbst das Kuhglocken-Streicherkonglomerat ließ für kurze Zeit die Vision einer ruhigen Almlandschaft zu.

Sir Antonio Pappano © Musacchio Ianniello

Sir Antonio Pappano © Musacchio Ianniello

Die endlose Diskussion zur Positionierung der Mittelsätze hatte Pappano zugunsten der Reihenfolge: erst das Scherzo, dann das  Andante moderato folgend, entschieden. Rechte Entspannung konnte selbst bei der berühmten Präzision nicht aufkommen, weil man ständig neue Wucht aus der Kuppel fürchten musste.

Den Dirigenten schien die Verwirrung auf wundersamer Weise nicht zu beeindrucken. Selbst wenn mal Musikergruppen begannen zu schlurren, weil sie offenbar ihre Kollegen nicht ordentlich hören, holte er sie mit kaum merklichen Handbewegungen ein. Ansonsten machte er seine Arbeit. In Erinnerung bleiben die Qualitäten der Musiker in den fein gesponnenen leisen  und langsamen Stellen im dritten Satz, wenn im Seitenschiff das Kuppelecho nicht ankam. Auch der Finalsatz konnte am zwielichtigen Gesamtbild nichts ändern.

Insgesamt  war Mahlers 6. Sinfonie in der Dresdener Frauenkirche ein akustisches Desaster – trotz eines wunderbaren Orchesters mit einem Dirigenten, den wir bereits als hervorragend  kennen gelernt hatten.

—| IOCO Kritik Dresdner Musikfestspiele |—

Köln, Philharmonie Köln, Konzerte im September 2017

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Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

Philharmonie Köln © IOCO

 


Konzerte im September 2017


02.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
James McVinnie Orgel
Chris Thompson Percussion
Liam Byrne Viola da Gamba

James McVinnie hat sich mit zwei seiner engsten musikalischen Freunde zusammengetan, um ein Programm auf die Beine zu stellen, das das Verhältnis von alter Musik und neuer elektronischer Musik, gespielt auf alten Instrumenten, erkundet.

Dabei stellt er Werke u. a. von Renaissance-Komponist Orlando Gibbons Kompositionen des Electro-Musikers Oneohtrix Point Never gegenüber, die wiederum für Orgel, Viola da Gamba und Percussion arrangiert wurden.
KölnMusik
€ 27,-


03.09.2017 Sonntag 11:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Nathan Braude Viola
Edgar Moreau Violoncello
Gürzenich-Orchester Köln

François-Xavier Roth Dirigent
Festkonzert zur Saisoneröffnung

Claude Debussy / Philippe Manoury
Rêve (1883–84)
3. Satz aus der „Première suite d’orchestre“.
Komplettiert von Philippe Manoury (2012)
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 (1850)
„Rheinische“

Pause

Richard Strauss
Don Quixote op. 35 TrV 184 (1897)
Fantastische Variationen über ein Thema
ritterlichen Charakters für großes Orchester
Pause gegen 11:50 | Ende gegen 13:00
10:00 Uhr, Empore : Einführung in das Konzert Eintritt nur mit gültiger Konzertkarte
Gürzenich-Orchester Köln

Gürzenich-Orchester Köln
€ 38,- 30,- 24,- 16,- 14,- 9,-
Z: € 16,-


03.09.2017 Sonntag 15:00 Uhr
Filmforum
Der Lieblingsfilm von Elisabeth Leonskaja
Der Mann ohne Vergangenheit (Mies vailla
menneisyyttä)
Aki Kaurismäki

Der Mann ohne Vergangenheit (Mies vailla menneisyyttä)
Finnland/D//F 2002, 97 Min. / Regie und Buch: Aki Kaurismäki / Mit: Markku Peltola,
Kati Outinen, Annikki Tähti u. a.

Ein von Räubern erschlagener Mann kehrt ins Leben zurück. Obwohl er sein Gedächtnis verlor, gelingt es ihm mit Einfallsreichtum, Hartnäckigkeit und durch die Liebe einer Heilsarmee-Angehörigen, wieder Fuß zu fassen. Aki Kaurismäki erschafft mit diesem Film ein modernes sozialkritisches Märchen mit religiösen Untertönen, das die Geschichte einer Menschwerdung erzählt und den Traum von Nächstenliebe und Solidarität durchbuchstabiert. Ein in satten Technicolor-Farben eindrucksvoll gestalteter Film, der sich durch Stilwillen, Situationskomik und poetische Imagination auszeichnet und von überzeugenden Hauptdarstellern getragen wird.

Karten an der Kinokasse
Für Abonnenten der KölnMusik mit
Abo-Ausweis: € 5,-
Medienpartner choices
KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft
Köln
€ 6,50 ermäßigt: € 6,-
Dieses Konzert ist eine Begleitveranstaltung
zu:
» 14.09.2017, 20:00 Uhr, Kölner Philharmonie
E. Leonskaja: Schubert


03.09.2017 Sonntag 18:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Jay Campbell Violoncello
Orchester der Lucerne Festival Academy
Matthias Pintscher Dirigent

Claude Debussy
Khamma L 125 (1911–12)
Légende dansée für Orchester
Luca Francesconi
Das Ding singt (2017)
für Violoncello und Orchester
Deutsche Erstaufführung

Pause

Béla Bartók
A fábol faragott királyfi (Der holzgeschnitzte
Prinz) Sz 60 op. 13 (1914–17)
Tanzspiel in einem Akt. Libretto von Béla
Balázs
KölnMusik
€ 35,- 30,- 25,- 20,- 15,- 10,-
Z: € 25,-


06.09.2017 Mittwoch 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Mahan Esfahani Cembalo
Alec Frank-Gemmill Horn

Musica Saeculorum
Philipp von Steinaecker Dirigent
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie C-Dur KV 338 (1780)
Joseph Haydn
Konzert für Cembalo und Orchester D-Dur
Hob. XVIII:11 (vor 1784)

Pause

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Horn und Orchester Es-Dur KV
417 (1783)
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie D-Dur KV 504 (1786)
„Prager Sinfonie“

KölnMusik
€ 49,- 44,- 40,- 29,- 21,- 10,-


07.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln
Howard Griffiths Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei vergessen. PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht.

PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir
behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe
PhilharmonieVeedel.
KölnMusik gemeinsam mit dem Westdeutschen Rundfunk Westdeutscher Rundfunk Köln
Eintritt frei


07.09.2017 Donnerstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Wolf Biermann
Pamela Biermann Gesang
ZentralQuartett

Henrik Walsdorff as
Christof Thewes tb
Ulrich Gumpert p
Günter Baby Sommer perc
Demokratie feiern – demokratisch wählen!

Wolf Biermann und das ZentralQuartett haben die Verachtung demokratischer Grundwerte in einer Diktatur, den Gesinnungsterror und das Gift der Indoktrination jahrzehntelang erlebt. Mit diesen Erfahrungen wenden sie sich auch an die junge Generation, die im vereinten Europa aufgewachsen ist. Unter dem Motto „Demokratie feiern – demokratisch wählen!“ starten Wolf Biermann, Pamela Biermann und das ZentralQuartett mit einer Reihe von Konzerten vor der Bundestagswahl eine Kampagne. Sie wollen eine hohe Wahlbeteiligung fördern und rufen dazu auf, nur wahrhaft demokratische Politiker zu wählen, um den totalitären und fremdenfeindlichen Tendenzen zu widerstehen. Es gilt ihnen die mutige Vielvölker-Vision des konservativen Demokraten Winston Churchill aus dem Jahre 1948 zu verteidigen: die Vereinigten Staaten von Europa.
KölnMusik
€ 30,-


08.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Kristóf Baráti Violine
Trio Catch
Boglárka Pecze Klarinetten
Eva Boesch Violoncello
Sun-Young Nam Klavier
Thomas Adès

Court Studies from The Tempest (2005)
für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Alexander von Zemlinsky
Trio für Klarinette/Violine, Violoncello, Klavier
d-Moll op. 3 (um 1896)
Pause
Béla Bartók
Sonate für Violine solo Sz 117 (1944)
Thomas Adès
Catch op. 4 (1991)
für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Pause gegen 20:40 | Ende gegen 21:45

19:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Bjørn Woll Eintritt nur mit
gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 30,-


09.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Avishai Cohen Trio
Avishai Cohen b, voc
Omri Mor p
Itamar Doari perc
From Darkness

Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat Avishai Cohen den Ruf eines der weltbesten Bassisten erlangt. Nun bringt der Bassist, Sänger, Komponist und Bandleader mit seinem Trio neue Arrangements auf die Bühne. Dabei bedient er sich der Musik seines aktuellen Albums „From Darkness“, aber auch vieler Hits älterer Alben. In seinem Trio spielen zwei langjährige Weggefährten Cohens, mit denen er bereits weltweit gefeierte Konzerte gegeben hat: Omri Mor, einer der vielseitigsten Pianisten und Komponisten der aktuellen Jazz-Szene, und das Percussion-Multitalent Itamar Doari. Nun geben die drei Musiker als Trio ihr Debüt in der Kölner Philharmonie.
KölnMusik
€ 30,-


12.09.2017 Dienstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Philippe Jaroussky Countertenor
Gianluigi Trovesi Klarinette
L’Arpeggiata

Christina Pluhar Theorbe und Leitung
Music for a while – Improvisationen über
Henry Purcell
Wer dem weiten Feld „Alte Musik“ bisher den Rücken gekehrt hat, wird in diesem Konzert garantiert einen Sinneswandel erleben, denn mit den Musikern dieses Abends fühlen die mithin unkonventionellsten Alte-Musik-Exegeten dem englischen Barockkomponisten Henry Purcell nicht nur auf- und anregend den Puls: Gerade die groovenden Bass-Linien in Purcells Musik laden zu Improvisationen ein, bei denen einem das Herz aufgeht und der Stimmungspegel nach oben schießt. Dafür sorgen Musikerinnen und Musiker, deren Entertainment-Qualitäten nicht zu unterschätzen sind.
KölnMusik
€ 49,- 44,- 40,- 29,- 21,- 10,-


13.09.2017 Mittwoch 19:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Wiener Philharmoniker
Daniel Harding Dirigent

Claude Debussy
Suite aus Pelléas et Mélisande (1893–1902)
für Orchester. Zusammengestellt von Erich
Leinsdorf
Pause
Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 6 a-Moll (1903–05; rev. 1906–07)
„Tragische“
Pause gegen 19:30 | Ende gegen 21:15
KölnMusik
€ 147,- 126,- 105,- 72,- 42,- 25,-
Z: € 90,-


14.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln
Jukka-Pekka Saraste Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei vergessen.

PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht. PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir
behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe PhilharmonieVeedel.

KölnMusik gemeinsam mit dem
Westdeutschen Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
Eintritt frei


14.09.2017 Donnerstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Elisabeth Leonskaja Klavier

Franz Schubert
Sonate für Klavier a-Moll op. 164 D 537
(1817)
Franz Schubert
Sonate für Klavier C-Dur D 840 (1825)
„Reliquie“
Pause
Franz Schubert
Sonate für Klavier a-Moll op. 42 D 845 (1825)
Pause gegen 20:40 | Ende gegen 21:40
19:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Christoph Vratz Eintritt nur mit
gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 45,- 45,- 30,- 30,- 30,- 30,-
Z: € 30,-
Zu diesem Konzert findet eine
Begleitveranstaltung statt:
» 03.09.2017, 15:00 Uhr, Filmforum
Der Lieblingsfilm von Elisabeth Leonskaja Der
Mann ohne Vergangenheit (Mies vailla
menneisyyttä)

Medienpartner choices


14.09.2017 Donnerstag 21:00 Uhr
Stadtgarten
C.A.R.
Leonhard Huhn sax, electr
Christian Lorenzen wurlitzer, synth
Kenn Hartwig b, effects
Johannes Klingebiel dr

Vier junge Kölner Musiker entwickeln mit leidenschaftlicher Empathie eine triphafte Melange aus Jazz und Elektronik, Improvisation und Experiment, Sciene-Fiction und Film Noir, Krautrock und Cyberpunk.Gleißende Energie, kaleidoskopischer Tiefgang, subtile Finesse und eine nicht zu leugnende Liebe zum Beat – Mischkonsum wird hier groß geschrieben.
KölnMusik
€ 12,- ermäßigt: € 8,-
Mehr Infos zu den Künstlern:
» C.A.R.


15.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Martin Grubinger Percussion
WDR Sinfonieorchester Köln
Jukka-Pekka Saraste Dirigent
Martin Grubinger in Köln

Kalevi Aho
Sieidi (2010)
Konzert für Percussion und Orchester
Pause
Dmitrij Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 (1953)
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 22:00
SinfoniePlus 5,50 Euro (Einheitspreis bis 25
Jahre/keine Ermäßigung)
Das Konzert im Radio: WDR 3 live und im Livestream auf :

www1.wdr.de/orchester-und-chor/sinfonieorchester/
19:00 Uhr, Konzertsaal : Einführung in das
Konzert
Westdeutscher Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
€ 44,- 35,- 26,- 17,- 15,- 8,-
Z: € 26,-


16.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Filmforum
Stanley Kubrick
2001: A Space Odyssey (2001: Odyssee im
Weltraum)
GB 1968, 143 Min.

Auch fast 50 Jahre nach seiner Premiere ist Stanley Kubricks Science-Fiction-Klassiker
stil- und genreprägend, wie jüngst das Weltraum-Epos „Interstellar“ von Christopher Nolan unter Beweis stellte. Fernab von filmischen Auseinandersetzungen ist das Thema der Parallelwelten auch in der Musik aktuell: Komponist Peter Eötvös setzt sich in seinem großformatigen Werk „Multiversum“, das nach seiner Uraufführung in Hamburg am 11. Oktober in der Kölner Philharmonie zu erleben ist, mit diesem faszinierenden Thema auseinander.

Original mit deutschen Untertiteln. Wir zeigen eine digitale Fassung.
Freigegeben ab 12 Jahren
Karten an der Kinokasse
Inhaber einer Karte für das Konzert am 11.
Oktober 20 Uhr in der Kölner Philharmonie
sowie Abonnenten der KölnMusik erhalten
ermäßigten Eintritt.
KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft
Köln
€ 7,50 ermäßigt: € 6,50
Dieses Konzert ist eine Begleitveranstaltung
zu:
» 11.10.2017, 20:00 Uhr, Kölner Philharmonie
I. Apkalna, L. Fassang, Königliches
Concertgebouworchester Amsterdam, P.
Eötvös: Bartók, Eötvös, Schönberg, Strawinsky


16.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Martin Grubinger Percussion
WDR Sinfonieorchester Köln
Jukka-Pekka Saraste Dirigent
Martin Grubinger in Köln

Kalevi Aho
Sieidi (2010)
Konzert für Percussion und Orchester
Pause
Dmitrij Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 (1953)
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 22:00
Westdeutscher Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
€ 44,- 35,- 26,- 17,- 15,- 8,-
Z: € 26,-


17.09.2017 Sonntag 16:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Nora Fischer Gesang
Daniel Kool Klavier
Mike Fentross Theorbe

Nominiert von Het Concertgebouw
Amsterdam
Francis Poulenc
La courte paille FP 178 (1960)
für Singstimme und Klavier. Texte von
Maurice Carême
Olivier Messiaen
Poèmes pour Mi (1936)
Fassung für Sopran und Klavier. Texte von
Olivier Messiaen
Auszüge
Morris Kliphuis
Neues Werk (2017)
für Sopran und Klavier

Kompositionsauftrag von Het Concertgebouw
und European Concert Hall Organisation
Uraufführung
Pause
Claudio Monteverdi
Lamento della ninfa SV 163
für Sopran, zwei Tenöre, Bass und Basso
continuo. Text von Ottavio Rinuccini
Jacopo Peri
„Lungi dal vostro lume“ (1609/19)
für Singstimme und Basso continuo
Stefano Landi
„Augellin“
für Singstimme und Basso continuo
Claudio Monteverdi
„Oblivion soave“. Arie der Arnalta, 2. Akt
aus: L’incoronazione di Poppea (1642/43)
Barbara Strozzi
Lagrime mie
aus: Diporti di Euterpe overo Cantate &
ariette a voce sola op. 7 (1659)
Claudio Monteverdi
„Vi ricorda ò boschi ombrosi“ (Orfeo, 2. Akt)
aus: L’Orfeo SV 318 (1607)
Claudio Monteverdi
„Possente Spirto“. 3. Akt
aus: L’Orfeo SV 318 (1607)
Giovanni Girolamo Kapsberger
„Senso fallace“
für Singstimme und Basso continuo
15:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Sylvia Systermans Eintritt nur
mit gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 21,-


18.09.2017 Montag 11:00 Uhr
Comedia
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei

Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


18.09.2017 Montag 15:00 Uhr
Comedia
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg
Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.
Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Fürausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


19.09.2017 Dienstag 15:00 Uhr
Bürgerhaus Kalk
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


19.09.2017 Dienstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Patricia Kopatchinskaja Violine

Mahler Chamber Orchestra
Rafael Payare Dirigent

Béla Bartók
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz
112 (1937–38)
Pause
Antonín Dvo?ák
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70 B 141 (1884–85)
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 21:50
19:00 Uhr, Empore : Einführung in das
Konzert durch Oliver Binder Eintritt nur mit
gültiger Konzertkarte
KölnMusik
€ 64,- 54,- 46,- 34,- 23,- 10,-
Z: € 46,-


20.09.2017 Mittwoch 15:00 Uhr
Bürgerzentrum Engelshof e.V.
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei

Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU

KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


20.09.2017 Mittwoch 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Belcea Quartet
Corina Belcea Violine
Axel Schacher Violine
Krzysztof Chorzelski Viola
Antoine Lederlin Violoncello

Joseph Haydn
Streichquartett D-Dur op. 20,4 Hob. III:34
György Ligeti
Streichquartett Nr. 1 (1953/54)
„Métamorphoses nocturnes“
Pause
Franz Schubert
Streichquartett d-Moll D 810 (1824)
„Der Tod und das Mädchen“
KölnMusik
€ 27,-


21.09.2017 Donnerstag 11:00 Uhr
Bürgerzentrum Chorweiler
Aditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibtimmer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für
ausreichend Kinderwagenstellplatz und
Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


21.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Funkhausorchester Köln
Gordon Hamilton Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei
vergessen.
PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht. PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe
PhilharmonieVeedel.
KölnMusik gemeinsam mit dem
Westdeutschen Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln
Eintritt frei


22.09.2017 Freitag 15:00 Uhr
Bürgerzentrum Nippes, Altenberger HofAditya Duo
Ava-Rebekah Rahman Violine
Matthias Diener Violoncello

Baby
Solo für Zwei
Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Matthias Pintscher und Jörg Widmann Musik übt nicht nur auf Erwachsene einen ganz besonderen Reiz aus. Schon die Kleinsten wiegen sich zur Musik, lauschen gebannt den Klängen und verfolgen gespannt das Geschehen auf der Bühne. Dabei spielt es für sie (noch) keine Rolle, ob es Musik von Bach oder Beethoven ist oder ob es sogar ganz neue Werke sind. Wichtig ist nur: Es gibt immer etwas zu entdecken.

Empfohlen für Kinder im ersten Lebensjahr.
Das Konzert dauert ca. 45 Minuten. Für ausreichend Kinderwagenstellplatz und Wickeltisch ist gesorgt.
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V. Medienpartner KÄNGURU
KölnMusik
Erwachsener mit Baby(s): € 6,- zusätzliche
Kinder ab einem Jahr: € 4,-


22.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Marcel Beyer Sprecher
Ensemble Modern

Lesungskonzert mit Marcel Beyer und dem
Ensemble Modern
Marcel Beyer, der Köln aus seiner Zeit als Poetik-Dozent an der Universität gut kennt, gibt mit dem Frankfurter Ensemble Modern ein etwas anderes Konzert. Denn zwischen
Literatur und Musik entsteht ein farbiges Wechselspiel, wenn Sprecher und Instrumente im Miniaturdialog stehen. So treffen Gedichte von Beyer, Trakl, Benn und vielen anderen auf Musikstücke u. a. von Beethoven, Webern, Schulhoff und Nancarrow, die Ensemble-Mitglied HermannKretzschmar für seine Kollegen arrangiert hat.
19:00 Uhr, Empore : Marcel Beyer im
Gespräch. :
Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik
e.V
KölnMusik in Zusammenarbeit mit dem
Literaturhaus Köln e.V.
€ 30,-


23.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Chicuelo & Marco Mezquida
Juan Gómez „Chicuelo“ Gitarre
Marco Mezquida Klavier
Paco „de Mode“ Percussion

Dieses Konzert wird auch live auf
philharmonie.tv übertragen. Der Livestream
wird unterstützt durch JTI.
KölnMusik
€ 27,-


24.09.2017 Sonntag 16:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Sandra Medeiros Sopran
Joana Seara Sopran

L’Avventura London
Concerto Köln
Žak Ozmo Dirigent
Portugiesische und brasilianische Musik des
18. Jahrhunderts
KölnMusik
€ 35,- 30,- 25,- 20,- 15,- 10,-
Z: € 25,-


24.09.2017 Sonntag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie

Fatma Said Sopran
Daniel Heide Klavier
Clara Schumann

Mein Stern (1846)
für Singstimme und Klavier. Text von
Friederike Serre
Clara Schumann
Walzer (um 1833)
für Singstimme und Klavier. Text von Johann
Peter Lyser
Clara Schumann
Lorelei (1843)
für Singstimme und Klavier. Text von Heinrich
Heine
Felix Mendelssohn Bartholdy
Die Liebende schreibt op. 86,3 (1831). Text
von Johann Wolfgang von Goethe
aus: Sechs Gesänge op. 86 (1826–47)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Suleika op. 34,4 (1837). Text von Marianne
von Willemer
aus: Sechs Gesänge op. 34 (1834–37)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Andres Maienlied („Die Schwalbe fliegt“) op.
8,8. Text von Ludwig Hölty
aus: 12 Gesänge für eine Singstimme und
Klavier op. 8 (1824–27)
Robert Schumann
Meine Rose op. 90,2
aus: Sechs Gedichte von N. Lenau und
Requiem op. 90 (1850)
Robert Schumann
Frühlingsnacht op. 39,12
aus: Liederkreis op. 39 (1840)
Robert Schumann
„Mond, meiner Seele Liebling“ op. 104,1
aus: Sieben Lieder op. 104 (1851)
Robert Schumann
Liebeslied op. 51,5. Text von Johann
Wolfgang von Goethe
aus: Lieder und Gesänge II op. 51 (1840–49)
Robert Schumann
Singet nicht in Trauertönen op. 98a,7
aus: Lieder und Gesänge op. 98a (1849)
Robert Schumann
Widmung op. 25,1. Text von Friedrich Rückert
aus: Myrthen. Liederkreis von Göthe, Rückert

Byron, Th. Moore, Heine, Burns & J. Mosen
op. 25 (1840)
Robert Schumann
Requiem op. 90,7. Text von Lebrecht Dreves
aus: Sechs Gedichte von N. Lenau und
Requiem op. 90 (1850)
Pause
Francis Poulenc
Deux Poèmes FP 122 (1943)
für Singstimme und Klavier. Texte von de
Louis Aragon
Francis Poulenc
Les chemins de l’amour FP 106 (1940)
Chanson aus der Bühnenmusik „Léocadia“
(1940, verschollen). Text von Jean Anouilh
Francis Poulenc
„Non, Monsieur mon mari“. Arie der Thérèse
aus: Les Mamelles de Tirésias (1947)
Sherif Mohie El Din
Three poems by Amal Donqul (1989)
für Frauenstimme und Klavier
Gamal Abdel Rehim
Die Tochter des Sultans
für Singstimme und Klavier. Text nach einem
Volkslied
Rahbani
Gib mir die Flöte und singe
für Singstimme und Klavier. Text nach einem
Volkslied
Léo Delibes
Les filles de Cadix (1874)
für Singstimme und Klavier. Text von Louis
Charles Alfred de Musset
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 21:45
KölnMusik
€ 30,-


25.09.2017 Montag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Vilde Frang Violine
Orchestre Philharmonique de Radio France
Mikko Franck Dirigent

Ludwig van Beethoven
Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur zu op. 72
(1806)
für Orchester
Béla Bartók
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 op.
posth. Sz 36 (1907–08)
Pause
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 (1802/03)
„Eroica“
Pause gegen 20:40 | Ende gegen 22:00
Westdeutsche Konzertdirektion Köln
Westdeutsche Konzertdirektion Köln
€ 100,- 90,- 70,- 55,- 45,- 20,-
Z: € 65,-


27.09.2017 Mittwoch 14:00 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
2. Runde
Ende gegen 18:00
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester Köln
Eintritt frei


28.09.2017 Donnerstag 12:30 Uhr
Kölner Philharmonie
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent

30 Minuten einer Probe erleben: eine halbe Stunde vom Alltag abschalten, die Mittagspause oder den Stadtbummel unterbrechen und das tägliche Einerlei vergessen.PhilharmonieLunch wird von der KölnMusik gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester Köln und dem Gürzenich-Orchester Köln ermöglicht. PhilharmonieLunch ist für den Besuch mit Babys und Kleinstkindern nicht geeignet. Wir behalten uns vor, bei diesen Veranstaltungen Kinder erst ab dem Kindergartenalter (3 Jahre) in den Saal einzulassen. Bitte nutzen Sie stattdessen die zahlreichen Musikangebote für Familien mit Babys und kleinen Kindern unserer Reihe PhilharmonieVeedel.

KölnMusik gemeinsam mit dem Gürzenich-Orchester Köln Gürzenich-Orchester Köln
Eintritt frei


28.09.2017 Donnerstag 14:00 Uhr
Kölner Philharmonie
WDR Sinfonieorchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
3. Runde
Ende gegen 17:30
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem
Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR
Sinfonieorchester Köln
Eintritt frei


29.09.2017 Freitag 10:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Gürzenich-Orchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
3. Runde
Ende gegen 13:00
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem
Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR
Sinfonieorchester Köln

Eintritt frei


29.09.2017 Freitag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Ensemble und Internationales Opernstudio der
Oper Köln
WDR Sinfonieorchester Köln
Gürzenich-Orchester Köln

Deutscher Dirigentenpreis
Finalkonzert
Namhafte Wettbewerbe für junge Musiker gibt es viele, aber wenige für Dirigenten. Der Deutsche Dirigentenpreis wird erstmals 2017 ausgeführt und soll als Sprungbrett für große Karrieren dienen. Denn den Preisträgern winken nicht nur hohe Preisgelder, sondern auch Konzert-Engagements und Assistenzen bei deutschen Orchestern und an Opernhäusern. Durch die Nachwuchsförderung wird ein wichtiger Beitrag für die von der UNESCO-Kommission als immaterielles Weltkulturerbe ausgezeichnete deutsche Orchester- und Theaterlandschaft geleistet.
KölnMusik gemeinsam mit dem Deutschen
Musikrat, der Oper Köln, dem
Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR
Sinfonieorchester Köln
€ 44,- 35,- 26,- 17,- 15,- 8,-
Z: € 26,-


30.09.2017 Samstag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie
Ricky Peterson org, keyb
Gene Lake dr
WDR Big Band Köln

Bob Mintzer ld, arr
Groovin’ Organ
Westdeutscher Rundfunk
Westdeutscher Rundfunk Köln


—| Pressemeldung Kölner Philharmonie |—

Hamburg, Elbphilharmonie, Mahler Chamber Orchestra – Neue Musik, IOCO Kritik, 13.06.2017

Juni 14, 2017 by  
Filed under Elbphilharmonie, Konzert, Kritiken

Elbphilharmonie Hamburg

Elbphilharmonie Hamburg / Lasershow zur Eröffnung © Ralph Lehmann

Elbphilharmonie Hamburg / Lasershow zur Eröffnung © Ralph Lehmann

Mahler Chamber Orchestra und Teodor Currentzis 

Spektakulärer Tanz in ferne Welten und meditative Stille

Von Sebastian Koik

Das Mahler Chamber Orchestra ist nach ihrem Besuch im Februar am 7. Juni 2017 zum zweiten Mal in der Elbphilharmonie zu Gast, diesmal ausschließlich mit Neuer Musik aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Diesmal unter der Leitung von Teodor Currentzis, der als einer der aufregendsten und gehyptesten Dirigenten der Gegenwart gilt und vom Magazin Opernwelt  zum aktuellen Dirigenten des Jahres gekürt wurde. Als Enfant terrible und Rebell wird er oft bezeichnet, er gilt als radikal und kompromisslos in seinen musikalischen Vorstellungen und ging für ungestörtes Arbeiten nach Perm in die russische Provinz, von der aus er die Bühnen der Welt erobert und gefeierte Aufnahmen einstudiert. Er hat den Ruf eines Musikbesessenen, der auch von seinen Mitstreitern größte Leidenschaft und Nachtschichten fordert.

Teodor Currentzis kommt in Hamburg in extravagantem Gothic-Look mit hautengen Hosen und Stiefeln auf die Bühne – und mit großer Ausstrahlung und Charme. Und alleine seine Performance am Pult ist das Eintrittsgeld wert. Besonders im zweiten Teil des Abends ist es ein spektakulärer und schöner „Tanz“ den er auf der Bühne aufführt. Er tänzelt zur Seite, nach hinten und stößt auch mal wie im Fechtkampf nach vorne. Ohne Taktstock arbeitend, erinnert er beim expressiven Gestikulieren mit seinen Armen an einen Magier beim Rezitieren von Zaubersprüchen. Und der Zauber wirkt. Er bildet eine enge Einheit mit den Musikern, führt mit großer Spannung durch das anspruchsvolle Programm. Currentzis atmet mit dem Chor und dem Orchester. So aktiv und körperlich der Dirigent auch agiert, die Musik, die erklingt, ist über weite Strecken wie eine lange Meditation, ruhig und asketisch, fremd und fern. Ätherisch, verträumt, vergeistigt.

Das Konzert beginnt mit einem knapp vierminütigen Wachmacher von Luciano Berio für ein Blechbläserquintett. Danach ist die Aufmerksamkeit im Saal ganz oben und das Publikum gespannt auf das Kommende.

Es folgt Lux aeterna von Györgi Ligeti, der Chor klingt körperlos, gespenstisch, unheimlich, wie aus einer anderen Welt oder einem Totenreich herübergesungen, auch könnte man sich vorstellen, dass es auf irgendwelchen seltsamen Planeten in den fernsten und dunkelsten Ecken des Weltraums so klingen könnte. Ähnlich dachte auch der Filmemacher Stanley Kubrick und nutze diese Musik neben zwei weiteren Ligeti-Werken für seinen legendären Film 2001: A Space Odyssey. Manchen Musikexperten gefiel das nicht, weil wieder einmal avantgardistische Musik dafür herhalten musste, um Gefahr, Bedrohung oder auch nur Unerklärliches zu signalisieren. Ligeti sah das unkritischer und entspannter, und das obwohl er von Kubrick weder um Erlaubnis für die Verwendung seiner Musik gefragt wurde, noch dafür bezahlt wurde. Obwohl er beim Komponieren nie an kosmische Dinge gedacht habe, fand Ligeti seine Stücke hervorragend platziert und ideal zu Kubricks Weltraumfantasien passend. Den Musikklau bei Ligeti wiederholte Kubrick übrigens bei zwei weiteren seiner filmischen Meisterwerke: bei The Shining und Eyes Wide Shut.

Elbphilharmonie Hamburg / Mahler Chamber Orchestra mit Sophia Burgos und Teodor Currentzis © Daniel Dittus

Elbphilharmonie Hamburg / Mahler Chamber Orchestra mit Sophia Burgos und Teodor Currentzis © Daniel Dittus

Ligetis in 2001: A Space Odyssey eingegangenes Werk gehört dem Typus an, den der Komponist als zugleich „statisch“ und „kontinuierlich fließend“ bezeichnete. Einerseits wirkt die Musik wie Vorgänge, die stark gedehnt und wie in Zeitlupe ablaufen, andererseits verbirgt sich hinter der konstanten atmosphärischen Stimmung und dem unveränderlichen Charakter der Musik eine mikroskopische Welt kleingliedriger Bewegungen. Der Eindruck ist der einer Musik ohne Anfang und Ende, wie einem Ausschnitt aus einem unendlichen Kontinuum. Damit hat Ligeti seine kompositorische Intention hervorragend umgesetzt: „die Schaffung eines illusorischen musikalischen Raumes, indem das, was ursprünglich Bewegung und Zeit war, sich als Unbewegliches und Zeitloses darstellt“. Seine schwebenden Klangfelder und die scheinbare Ereignislosigkeit dieser Musik waren eine kleine Revolution für die Chormusik. Auch heute, 51 Jahre nach ihrer Entstehung hat diese Musik nichts von ihrer fremdartigen Wirkung verloren. Doch auch wenn das anfangs interessant und faszinierend klingt, außer den Fans dieser speziellen Musik, können viele im Publikum offenbar nicht viel damit anfangen, die Unruhe im Publikum ist groß und obwohl vor dem Konzert alle noch gesund schienen, bricht plötzlich das große Husten aus – was bei dieser fragilen Musik den noch nicht ausgestiegenen Zuhörern das Dranbleiben stark erschwert.

Als drittes Stück des Abends steht Lonely Child vom Franco-Kanadier Claude Vivier auf dem Programm, der in Darmstadt und Köln bei Karlheinz Stockhausen studierte. Ursprünglich sollte Barbara Hannigan den Sopran singen, doch leider musste sie nur fünf Tage vor dem Konzert absagen. Die meisten Besucher werden die Besetzungsänderung erst mit Blick ins Programmheft festgestellt haben und zunächst enttäuscht gewesen sein, so wie meine Sitznachbarn, die explizit wegen Barbara Hannigan aus Süddeutschland angereist waren. Stattdessen singt die puertoricanisch-amerikanische Sopranistin Sophia Burgos, die in ihrer Ausbildung wesentliche Impulse von ihrer Mentorin Barbara Hannigan erhielt, sicher auch zum heutigen Programm.

Denn als junge Studentin war die ursprünglich eingeplante Barbara Hannigan fasziniert und beeindruckt von Viviers Musik, aber auch etwas verwirrt. Als sie sich erstmals auf die Aufführung von Lonely Child vorbereitete, suchte sie Marie-Danielle Parent auf, die Sängerin, für die Vivier 30 Jahre zuvor das Stück geschrieben hatte. Im Gespräch erfuhr sie viel über das Lied und den Komponisten. Marie-Danielle Parent charakterisierte Claude Vivier als einen Menschen, der als Komponist die Reinheit eines Kindes hatte und der als Mann mit dem Feuer spielte. Sie betonte, wie wichtig es sei, in diesem Stück mit dem Gesang zwei Seiten zu verkörpern: Die Kinderwelt und die leidenschaftliche und auch verzweifelte Welt der Erwachsenen. Der Text von Lonely Child ist sehr persönlich, stark von Viviers Biografie geprägt: Es ist teils das Wiegenlied einer idealisierten Mutter, teils ein Gebet an die Jungfrau Maria, teils ein Liebeslied, das an den Tadzio, den schönen Knaben aus Thomas Manns Der Tod in Venedig gerichtet ist.

Der Text ist sehr beruhigend und tröstend, soll sicher in den Schlaf führen. Es versichert dem Kind, dass er nicht alleine sein wird, in der Nacht „werden sanfte Feen kommen, um zu tanzen mit dir“, „Schwalben werden deine Schritte führen“. Das Lied entführt in eine Märchenwelt, erzählt von Merlin, Zauberern, Trapezkünstlern, den Sternen, der Fee Carabosse und ihrem Jadepalais sowie der Königin der blauen Morgenstunde. Am Ende heißt es: „Zärtlich werden deine grünen Augen aus den Fetzen alter Geschichten schöpfen, um eine zu schaffen, die wahrhaft die deinige ist …“.  Der Text ist Französisch, unterbrochen von zwei Passagen in einer Fantasiesprache, die Vivier erfand, und sich aus Sprachen ableitet, die er auf seinen Reisen durch Südostasien hörte, wohl vor allem Malaysisch.

Sofort mit den ersten von Sophia Burgos gesungenen Tönen dürfte jegliche Skepsis im Publikum verschwunden sein. Die junge Sopranistin begeistert sofort mit wunderschönem Gesang, der erdenfern klingt und in ein Reich der Träume entführt. Sie berührt mit verzauberter, feenartigen Stimme, glockenhell, klar, intensiv, substanzreich. Souverän, sehr expressiv und dramatisch artikuliert sie die Worte und Laute in der exotischen Fantasiesprache. Auch in tieferen Lagen singt sie gut, allerdings nicht ganz so magisch und berührend wie in mittleren und höheren Registern. Es ist ein Erlebnis, Sophia Burgos zuzuhören, die in den letzten zwei Jahren viele hochgelobte und ausgezeichnete Auftritte hatte und in Hamburg ihren exzellenten Ruf bestätigt. Sie ist am Anfang ihrer Karriere, nach ihrem Master- Abschluss am renommierten Bard College bildet sie sich aktuell weiter fort und macht in Basel einen Master in Zeitgenössischer Musik. Von dieser begnadeten und leidenschaftlichen Sopranistin dürfte in Zukunft noch viel zu hören sein!

Das Orchester spielt die langsam dahinfließende Musik makellos, immer wieder erklingen ungemein effektvolle Glockenschläge, einmal urgewaltige Paukenschläge. Es ist große Spannung in der Komposition und in der Umsetzung.

Elbphilharmonie Hamburg / Mahler Chamber Orchestra mit Teodor Currentzis © Daniel Dittus

Elbphilharmonie Hamburg / Mahler Chamber Orchestra mit Teodor Currentzis © Daniel Dittus

In der zweiten Hälfte ertönt das etwa einstündige Werk Coro von Luciano Berio, über das der Komponist sagt, dass er darin „sehr unterschiedliche volkstümliche Techniken und Klanggesten aus verschiedenen Kulturkreisen präsentiert und gelegentlich kombiniert, ohne Bezug auf bestimmte einzelne Lieder“ zu nehmen. Textliche Grundlage sind Texte und Dichtungen aus indianischen Sprachen, aus Polynesien, Afrika, Lateinamerika, Persien, dem Balkan, Piemont und Venedig. Es sind schöne Zeilen darunter:

Aus Gabun:
Es ist so schwer Ein Lied zu machen
Wünsche erfüllt zu bekommen
Ich gehe oft zu diesem Lied zurück
Ich will es oft wiederholen

Aus Persien:
Komm in meine Nähe
Auch wenn du ein Messer hast
Um mich zu verwunden
Die Nacht ist lang
Zu lang

Von den Sioux-Indianern:
„Gewähre du mir diesen Tag
Jetzt – hier …

Aus Kroatien:
Ich gehe wohin meine Gedanken gehen
Ach, gegen die Liebe kommt nichts an

Innerhalb der Texte aus aller Welt wird in unterschiedlicher Länge immer wieder eine Zeile aus einem Klagetext vom chilenischen Dichter und Schriftsteller Pablo Neruda über die Schrecken der Welt wiederholt und sich auf den Militärputsch gegen Salvador Allende in Chile im Jahre 1973 bezieht: „Kommt und seht das Blut auf den Straßen.“

In der Musik ist große Spannung, sie klingt mal unheimlich, mal bedrohlich und manchmal ertönen sehr vielschichtig unterschiedliche Stile gleichzeitig. Es gibt eine sehr schöne Stelle, in der Sänger und Instrumente nur je einen Ton erzeugen und im Zusammenspiel daraus eine Melodie im Stile kraftvoller Minimal Music entsteht. Ungewöhnlich ist die Anordnung der Musiker, die Sänger und Instrumentalisten sitzen durchmischt nebeneinander, Berio wollte Stimme und Instrument verstärken. Zusammen klingen die Stimmen des Musicaeterna Chores enorm stark und schön. Jeder im Chor hat in diesem Stück auch solistische Aufgaben, immer wieder erheben sich einzelne Sänger und singen allein. Einige von ihnen klingen als Solisten ein wenig dünn, doch viele von ihnen haben eine sehr kraftvolle, klare, substanzreiche Stimme und überzeugen oder begeistern als Solisten. Besonders die griechische Sopranistin Eleni Lydia Stamellou beeindruckt mit einer zauberhaften Performance auf allerhöchstem Niveau und in vollkommener Schönheit. Bei den Herren sticht besonders der Bass Viktor Shapovalov mit einem intensiven und berührenden Solo hervor.

Die Umsetzung von Coro ist bis auf winzige Abstriche bei einigen Gesangs-Solisten auf allerhöchsten Niveau. Das Stück selbst ist für den durchschnittlichen Konzertbesucher aber schon sehr schwere Kost und begeistert nur Liebhaber dieser speziellen Neuen Musik. Auch viele für Neues offene Hörer steigen im Verlauf der sechzig Minuten aus. Die meisten Gesichter sehen gelangweilt aus. Es gibt Besucher, die einschlafen, und nicht wenige aus dem Publikum verlassen während des Stückes den Saal, einige sogar fluchtartig und klettern dafür sogar über Sitze – eine unrühmliche Premiere in der Elbphilharmonie.

Die verbleibenden Zuschauer spenden den wunderbaren Musikern großen Beifall. Fans der Musik jubeln. Und sie erleben als Zugabe Immortal Bach, eine Bearbeitung des Bachchorals Komm, süßer Tod von  Knut Nystedt. Das singt der Musicaeterna Chor absolut grandios, packend und gefühlvoll. Vielleicht wurde das Stück nie schöner gesungen als von diesem Chor in diesem Moment. Danach ist der Applaus so richtig begeistert und es gibt Standing Ovations.

—| IOCO Kritik Elbphilharmonie Hamburg |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Spielplan November 2016

September 14, 2016 by  
Filed under Konzerthaus Dortmund, Pressemeldung, Spielpläne

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Konzerthaus Dortmund

Konzerthaus Dortmund © Daniel SumesgutnerKonzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Spielplan November 2016

Mi 02.11.2016 19.00
Konzerthaus Backstage – Orgelvorstellung
Klaus Eldert Müller (Orgel)

Man nennt sie auch die »Königin der Instrumente«, denn die 3565 Pfeifen und 53 Register der großen Klais-Orgel erzeugen mächtige Klänge. Wie genau sie funktioniert, welche klanglichen Möglichkeiten sie bietet und weiteres Insiderwissen über die Konzerthaus-Orgel teilt Organist Klaus Eldert Müller in einer exklusiven Orgelvorführung.

Einzelpreise in € 8,00
Exklusiv für Abonnenten, Botschafter und Freunde des KONZERTHAUS DORTMUND
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Do 03.11.2016 20.00
Klavierabend Lucas Debargue
Lucas Debargue (Klavier)

Domenico Scarlatti: Sonate A-Dur K 208
Domenico Scarlatti: Sonate  A-Dur K 24
Domenico Scarlatti: Sonate C-Dur K 132
Domenico Scarlatti: Sonate d-moll K 141
Maurice Ravel: »Gaspard de la nuit« Trois poèmes pour piano d`après Aloysius Bertrand
Nikolay Medtner: Sonate für Klavier Nr. 1 f-moll op. 5

Abo: Meisterpianisten
Einzelpreise in € 44,00 / 37,00 / 30,00 / 24,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: FREUNDE DES KONZERTHAUS DORTMUND E. V.


Fr 04.11.2016 19.00
»Junge Wilde« – Andreas Ottensamer
Andreas Ottensamer (Klarinette)
José Gallardo (Klavier)

Claude Debussy: Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier
Alec Templeton: »Pocket Size« Sonate Nr. 1 für Klarinette und Klavier
Charles-Marie Widor: Introduction et Rondo B-Dur op. 72 für Klarinette und Klavier
Béla Kovács: »After you, Mr. Gershwin!«
George Gershwin: Three Preludes für Klarinette und Klavier
Jean Françaix: Tema con variazioni für Klarinette und Klavier
Claude Debussy: ›La fille aux cheveux de lin‹ aus Préludes, Livre I
Joseph Horovitz: Sonatina für Klarinette und Klavier

Einführung mit Ulrich Schardt um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer  Nach dem Konzert »meet the artist!«
Rhino-Kids: Konzert mit kindgerechter Einführung. Konzertbesuch und Einführung sind für Kinder nach vorheriger Anmeldung kostenlos: T 0231 – 22 696 256

Abo: »Junge Wilde«
Einzelpreise in € 23,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: Innogy


So 06.11.2016 19.00
Till Brönner
Till Brönner (Trompete)
Magnus Lindgren (Saxofon)
Jasper Soffers (Klavier)
Christian von Kaphengst (Bass)
David Haynes (Schlagzeug)

The Good Life
Till Brönner ist nicht nur einer der erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Jazz-Musiker, sondern auch ein künstlerisches Multitalent: Als Trompeter, Sänger, Produzent und Fotograf sowie mit seiner einzigartigen Ausstrahlung und dem unverkennbar coolen Brönner-Sound fasziniert er sein Publikum auf der ganzen Welt. Till Brönner gilt heute als deutscher Weltstar, der mit seiner bahnbrechenden Künstlerkarriere international für Begeisterung sorgt und bereits mit den größten Künstlern der Jazzwelt zusammengearbeitet hat. Nun präsentiert er sein neuestes Album »The Good Life« und weitere Überraschungen aus seinem großen Repertoire auf der Konzerthaus-Bühne.

Einzelpreise in € 65,60 / 57,55 / 49,50 / 43,75 / 38,00 / 26,50
Veranstalter: handwerker promotion e. gmbh
—————————————————————————–
Di 08.11.2016 20.00
Mi 09.11.2016 20.00
3. Philharmonisches Konzert
Dortmunder Philharmoniker
Dirk Kaftan (Dirigent)
Alexandre Tharaud (Klavier)

märchen_reigen
Claude Debussy: »Prélude à l’après-midi d’un faune«
Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester D-Dur »für die linke Hand«
Igor Strawinsky: »L’Oiseau de Feu« (»Der Feuervogel«) Ballett in zwei Bildern

WirStimmenEin – 19.15 Uhr. Künstler geben Einblick ins Programm

Einzelpreise in € 42,00 / 39,00 / 34,00 / 30,00 / 24,00 / 19,00
Veranstalter: Theater Dortmund


Do 10.11.2016 20.00
OZM|Symphony
Sinfonieorchester Orchesterzentrum|NRW
Hermann Bäumer (Dirigent)

Felix Mendelssohn Bartholdy: »Meeresstille und glückliche Fahrt« Ouvertüre op. 27
Olivier Messiaen: »Les offrandes oubliées« Sinfonische Meditation für Orchester
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-moll

Einzelpreise in € 12,50
Veranstalter: Orchesterzentrum|NRW


Fr 11.11.2016 20.00
SWR Symphonieorchester
Christoph Eschenbach (Dirigent)
Tzimon Barto (Klavier)

Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-moll

Abo: Orchesterzyklus I – Meisterkonzerte
Einzelpreise in € 76,00 / 69,00 / 59,00 / 47,00 / 30,00 / 15,00 / 6,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: SIGNAL IDUNA GRUPPE


Sa 12.11.2016 20.00
Al Jarreau & NDR Bigband
NDR Bigband
Jörg Achim Keller (Leitung)
Al Jarreau (Gesang)

The Duke Ellington Songbook
Die Stimme dieses extraordinären Mannes bildet fast ein eigenes Universum, seine Talente als Entertainer sind offenbar grenzenlos, es fragt ihn schon lange niemand mehr, ob er nun eigentlich Jazz singt oder einfach nur noch Al Jarreau ist. In seinem neuesten Projekt widmet er sich mit der NDR Bigband den Songs des großen Duke Ellington, die Al Jarreau mit seiner Stimme in etwas Brandneues verwandelt.

Abo: JazzNights
Einzelpreise in € 75,00 / 68,00 / 58,00 / 48,00 / 31,00 / 16,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
In Zusammenarbeit mit Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH


So 13.11.2016 20.00
Tindersticks

Seit zwei Dekaden sind sich die Tindersticks um Sänger und Mastermind Stuart Staples musikalisch treu. Als »Tragik-Pop« könnte man ihr Genre vielleicht bezeichnen; dichte und komplizierte Lieder mit anspruchsvollen Texten, umgeben von einer fast düsteren Atmosphäre, die von sehnsüchtig schwelgenden Streichern getragen wird.

Einzelpreise in € 39,00 / 35,00 / 30,00 / 24,00 / 24,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Di 15.11.2016 19.00
Kopfhörer
Prof. Dr. Holger Noltze
Prof. Dr. Michael Stegemann

Haydn Streichquartette op. 76
Kopfhörer auf zum Interpretationsvergleich: In der zweiten Ausgabe diskutieren die Musikwissenschaftler die Aufführungsgeschichte von Haydns Streichquartetten op. 76.
Das Werk live im Konzerthaus: Do 24.11.2016 · 20.00 Uhr · Do 04.05.2017 · 20.00 Uhr

Abo: Kopfhörer
Einzelpreise in € 10,00
Ermäßigt in € 5,00 für Freundeskreis-Mitglieder
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Mi 16.11.2016 20.00
Orgelrecital Iveta Apkalna
Iveta Apkalna (Orgel)

Johann Sebastian Bach: Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564
Johann Sebastian Bach: Triosonate für Orgel d-moll BWV 527
Franz Liszt: Präludium und Fuge über B-A-C-H
Aivars Kal?js: Toccata über den Choral »Allein Gott in der Höh’ sei Ehr«
Aivars Kal?js: »Gebet«
P?teris Vasks: »Cantus ad pacem«
L?cija Gar?ta: »Medit?cija« Meditation für Orgel
Naji Hakim: Bagatelle

Abo: Orgel im Konzerthaus
Einzelpreise in € 20,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Do 17.11.2016 20.00
Bodo Wartke & The Capital Dance Orchestra

Swingende Notwendigkeit – Bodo mit Pauken und Trompeten
Der preisgekrönte Klavierkabarettist Bodo Wartke und The Capital Dance Orchestra unter der Leitung des Geigers David Canisius bringen jeden Konzertsaal zum Beben. Mit seinem ausgeprägten Gespür für gute Unterhaltung, einem bestens aufgelegten Orchester und
bezaubernden Backgroundsängerinnen erweckt ein charmanter Bodo Wartke die legendären Tanzpaläste in ihrer ganzen Pracht zu neuem Leben und präsentiert ein opulentes Programm mit Evergreens aus seinen vier Klavierkabarettprogrammen und ganz neuen Kompositionen.

Einzelpreise in € 59,50 / 54,00 / 48,50 / 37,50 / 26,50
Veranstalter: handwerker promotion e. gmbh


Fr 18.11.2016 20.00
Radical Face
Austin Basham (Support Act)

Hinter Radical Face verbirgt sich der facettenreiche Musiker Ben Cooper, der Alben gestaltet, wie ein Autor seine Folianten schreibt. Einen Soundtrack aus perlenden Gitarren, geschichteten Streichern und synkopierten Rhythmen. Die ausgefeilte Soundtextur seines neuesten Albums »The Family Tree:The Leaves« wurde in ihrer Gesamtheit von Cooper geschmiedet, der fast alle Instrumente auf dem Album selber spielt. Sein wohl bekanntester Song »Welcome Home, Son« von dem Album »Ghost« ist auch im deutschen Radio in schöner Regelmäßigkeit zu hören.

Abo: Pop-Abo
Einzelpreise in € 25,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Sa 19.11.2016 20.00
Liederabend Christian Gerhaher
Christian Gerhaher (Bariton)
Gerold Huber (Klavier)

Robert Schumann: Lieder und Gesänge op. 77 (Auszüge)
Robert Schumann: Zwölf Gedichte op. 35
Hector Berlioz: »Les nuits d’été« op. 7
Robert Schumann: Vier Gesänge op. 142

Abo: Liederabend
Einzelpreise in € 35,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: THEATER- UND KONZERTFREUNDE DORTMUND E. V.


So 20.11.2016 10.15
So 20.11.2016 12.00
1. Familienkonzert
Streichquartett der Dortmunder Philharmoniker
Jörg Schade (Felix)
Jeannette Wernecke (Fanny)

Felix und Fanny auf Reisen
Eine musikalische Geschichte rund um Felix Mendelssohn, den berühmten Komponisten, und seine Schwester Fanny, die gemeinsam auf Reisen gehen: Mit der Kutsche geht es von Leipzig auf eine abenteuerliche Fahrt durch die Schweiz, Italien, England und Schottland – natürlich mit viel Musik!

Einzelpreise in € 7,00
Veranstalter: Theater Dortmund


So 20.11.2016 16.00
Der Nussknacker
Kinderchor der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund
Bianca Kloda (Einstudierung)
Les Musiciens du Louvre
Marc Minkowski (Dirigent)

Peter Iljitsch Tschaikowsky: Ballettmusik zu »Der Nussknacker« op. 71

Während des Konzerts gibt es eine kostenlose Kinderbetreuung. Um vorherige Anmeldung wird gebeten: T 0231 – 22696 256

Abo: Orchesterzyklus III – Symphonie um Vier
Einzelpreise in € 76,00 / 69,00 / 59,00 / 47,00 / 30,00 / 15,00 / 6,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: HELLWEG Die Profi-Baumärkte


Di 22.11.2016 19.00
»Junge Wilde« – Ksenija Sidorova
Ksenija Sidorova (Akkordeon)
Goldmund Quartett (Florian Schötz, Violine · Pinchas Adt, Violine · Christoph Vandory, Viola · Raphael Paratore, Violoncello)

Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Rondo c-moll KV 617
Antonín Dvo?ák: Bagatellen op. 47
Astor Piazzolla: »Five Tango Sensations«
Außerdem wird Ksenija Sidorova weitere Werke für Akkordeon solo präsentieren.

Einführung mit Ulrich Schardt um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer  Nach dem Konzert »meet the artist!«

Abo: »Junge Wilde«
Einzelpreise in € 23,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: Innogy


Mi 23.11.2016 20.00
Musik für Freaks – Triadic Memories
Alexander Melnikov (Klavier)

Morton Feldman: »Triadic Memories«
Morton Feldman beschreibt seine über 90-minütige Komposition lapidar als »größten Schmetterling in Gefangenschaft«. Er spielt darin mit dem Erinnerungs- und Orientierungsvermögen der Hörer und zielt auf eine neue Wahrnehmung von Zeit und Klang.

Abo: »Musik für Freaks«
Einzelpreise in € 20,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Do 24.11.2016 20.00
Hagen Quartett
Lukas Hagen (Violine)
Rainer Schmidt (Violine)
Veronika Hagen (Viola)
Clemens Hagen (Violoncello)

Joseph Haydn: Streichquartett d-moll Hob. III:76
Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur Hob. III:78 »L’aurore«
Joseph Haydn: Streichquartett Es-Dur Hob. III:80

Know-How für die Ohren: Mehr hören mit dem Kopfhörer. Di 15.11.2016 · 19.00 Uhr – Haydn Streichquartette op. 76

Abos: Streichquartett; Schnupperabo
Einzelpreise in € 23,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: Förderer SPARKASSE DORTMUND


Fr 25.11.2016 20.00
Mahler Chamber Orchestra
Mahler Chamber Orchestra
Mitsuko Uchida (Klavier, Leitung)

Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 17 G-Dur KV 453
Béla Bartók: Divertimento für Streichorchester Sz 113
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25 C-Dur KV 503

Abo: Orchesterzyklus II – Meisterkonzerte
Einzelpreise in € 88,00 / 80,00 / 68,00 / 55,00 / 35,00 / 17,00 / 7,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: FREUNDE DES KONZERTHAUS DORTMUND E. V.


Sa 26.11.2016 17.00
hörbar
Anne Kussmaul (Interaktive Einführung)

Bargespräch zum Konzert
Unter dem Titel hörbar – Bargespräch zum Konzert laden wir bei einem Gläschen Wein oder Bier in der Hellweg-Lounge auch unerfahrenere Konzertbesucher ein, sich vor dem Konzertbesuch mit wichtigen musikalischen Gedanken und Motiven des Abends vertraut zu machen. Anhand anschaulicher Demonstrationen führt Musikvermittlerin Anne Kussmaul so in den »Messias« ein.
Dieses Angebot ist nur in Kombination mit einem Konzertticket für die Aufführung des »Messias« buchbar!

Einzelpreise in € 6,00 inkl. Getränk. Tickets nur im Vorverkauf
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


Sa 26.11.2016 18.00
Der Messias
Robin Johannsen (Sopran)
Carlos Mena (Alt)
Jakob Pilgram (Tenor)
Andreas Wolf (Bass)
Knabenchor der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund
Jost Salm (Einstudierung)
Concerto Köln
Andrea Marcon (Dirigent)

Georg Friedrich Händel: »Messiah« (»Der Messias«) Oratorium für Chor, Soli und Orchester HWV 56

hörbar – Bargespräch zum Konzert Interaktive Einführung mit Anne Kussmaul um 17.00 Uhr in der Hellweg-Lounge
»Dortmund singt… Messias«. Infos zum Chorprojekt hier.

Abo: Chorklang
Einzelpreise in € 76,00 / 69,00 / 59,00 / 47,00 / 30,00 / 15,00 / 6,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND


So 27.11.2016 11.00
Mozart Matinee
Arcos Orchestra New York
Christophe Lyndon-Gee (Dirigent)
Liv Hansen (Harfe)
Anissa Baniahmad (Flöte)

Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Fuge c-moll KV 546 für Streichorchester
Leoš Janá?ek: Idyll für Streichorchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersinfonie Nr. 7 d-moll
Ludwig van Beethoven: Große Fuge für Streichquartett B-Dur op. 133 Fassung für Streichorchester

Einzelpreise in € 39,50 / 32,00 / 29,00 / 23,50 / 15,00
Veranstalter: Mozart Gesellschaft Dortmund e. V.


Mo 28.11.2016 10.30
1. Babykonzert
Dortmunder Philharmoniker
Motonori Kobayashi (Dirigent)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 »Linzer Sinfonie«

Einzelpreise in € 5,00
Tickets für Kinder kostenlos
Vorverkauf nur über den Veranstalter: Tel. 0231 – 50 27 222 / Theater Dortmund
Veranstalter: Theater Dortmund


Mo 28.11.2016 19.00
1. Konzert Wiener Klassik
Dortmunder Philharmoniker
Motonori Kobayashi (Dirigent)
Felix Reimann (Flöte)

glanz_lichter
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu »Mitridate, Re di Ponto« KV 87
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte und Orchester G-Dur KV 313
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 »Linzer Sinfonie«

Einzelpreise in € 20,00
Veranstalter: Theater Dortmund


Mi 30.11.2016 20.00
Klaus Hoffmann
Klaus Hoffmann (Gesang)
Michael Brandt (Gitarre)
Hawo Bleich (Klavier)
Peter Keiser (Bass)
Stephan Genze (Schlagzeug)

Leise Zeichen
Mit leisen Zeichen begeht Klaus Hoffmann sein Doppeljubiläum: 2016 ist das Jahr seines 65. Geburtstags und 40. Bühnenjubiläums. Hoffmann, der Botschafter für innere Angelegenheiten, Gaukler und Chansonnier, zaubert ein Fest für die feinen Sinne. Hawo Bleich, Micha Brandt, Stephan Genze und Peter Keiser treten seit Jahrzehnten mit dem Chansonnier zusammen auf und haben ein Gespür für Hoffmanns Töne entwickelt. Sie sind gleichermaßen Interpreten für die freudigen und tiefgründigen Frequenzen des Lebens.

Einzelpreise in € 55,00 / 49,00 / 42,00 / 34,00 / 21,00
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
In Zusammenarbeit mit Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH


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