Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere  Schwanensee – Martin Schläpfer 08.05.2018

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Ballett Schwanensee – Premiere – Uraufführung

8. Juni 2018 – 19.30 Uhr

Seit seiner Uraufführung 1877 am Moskauer Bolschoi-Theater hat Schwanensee, das berühmte Ballett zur Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, zahlreiche Deutungen erfahren. Mit den charakterstarken Tänzerpersönlichkeiten des Balletts am Rhein zeigt Martin Schläpfer nun seine Lesart des Klassikers. In seiner hochexpressiven Tanzsprache erzählt er eine märchenhafte Geschichte über das Erwachsenwerden und entführt in eine Welt, „in der Geister und Unerklärbares noch nicht als Hirngespinste gelten“. Musikalisch begleiten die Düsseldorfer Symphoniker unter Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober die Compagnie. Florian Etti hat die Bühne und die Kostüme gestaltet, Stefan Bolliger ist für das Lichtdesign verantwortlich.

In den Hauptrollen sind bei der Premiere Marcos Menha als Siegfried, Marlúcia do Amaral als Odette, Camille Andriot als Odile, Monique Janotta als Siegfrieds Mutter, Chidozie Nzerem als Zeremonienmeister, Alexandre Simões als Benno, Young Soon Hue als Stiefmutter, Sonny Locsin als Rotbart und Boris Randzio als Großvater zu erleben. Weitere Informationen zur Besetzung  und sämtliche Aufführungstermine finden Sie auf der DOR Website.

Die Vorstellungen von Schwanensee am 11.7. und am 12.7. werden von WDR/arte aufgezeichnet.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Hagen, Theater Hagen, Ballettpremiere CINDERELLA, 14.04.2018

April 13, 2018 by  
Filed under Ballett, Premieren, Pressemeldung, Theater Hagen

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

CINDERELLA – Ballett von Alfonso Palencia

Nach dem Märchen von Charles Perrault, Musik Sergej Prokofjew

Uraufführung/Premiere: Samstag, 14. April 2018, 19.30 Uhr

Als zweite Ballettpremiere kommt in dieser Spielzeit das beliebte Handlungsballett Cinderella (nach der Erzählung von Charles Perrault) mit der ausdrucksvollen, facettenreichen, live gespielten Musik von Sergej Prokofjew am 14. April 2018, 19.30 Uhr, im Theater Hagen (Großes Haus) heraus.

Theater Hagan / Cinderella - (vlnr): Ciro Iorio, Da Ae Kim (Cinderella), Alexandre Démont. © Klaus Lefebvre

Theater Hagan / Cinderella – (vlnr): Ciro Iorio, Da Ae Kim (Cinderella), Alexandre Démont. © Klaus Lefebvre

Cinderella (Aschenputtel, Aschenbrödel) gehört zu den bekanntesten Märchen der Welt. Die berührende Geschichte bewegt immer wieder aufs Neue: Nach dem Tod der so geliebten Mutter lebt Cinderella im Hause des Vaters und dessen neuer Frau und deren zwei Töchtern. Von morgens bis abends muss sie putzen und aufräumen und wird von der Stiefmutter und den Stiefschwestern alles andere als nett und freundlich behandelt. Die Familie ist zu einem großen Ball am Hofe eingeladen – der Prinz will heiraten und ist auf der Suche nach einer passenden Frau –, doch Cinderella darf nicht mit. Aber Mithilfe von Feen, die sie mit einem wunderschönen Kleid und Tanzschuhen ausstatten, gelingt es ihr doch, den Ball zu besuchen, und sie fasziniert sofort die Gäste und vor allem den Prinzen. Allerdings endet der ‚Zauber‘ um Mitternacht, dann muss sie wieder zuhause sein… Wird es dennoch für sie eine gemeinsame Zukunft mit dem Prinzen geben?

Alfonso Palencia, mit Beginn der Spielzeit 2017/18 Ballettdirektor am Hagener Theater, präsentiert mit der choreographischen und szenischen Umsetzung dieses populären Werkes sein erstes abendfüllendes Handlungsballett in einer modernen Version, die der Geschichte gemäß reich an poetischen, tragischen wie komischen Elementen ist. Geführt von den Erinnerungen an die verstorbene Mutter verfolgt Cinderella ihren Weg auf der Suche nach einer aufrichtigen Liebe – ein Weg, der von Ablehnung, Zweifeln, Leiden, aber auch Hoffnung und glücklichen Momenten geprägt ist.

Der Dramaturgie und der Partitur treu bleibend erzählen und interpretieren Alfonso Palencia sowie der ehemalige Tänzer und seit vielen Jahren als international gefragter Bühnen- und Kostümbildner tätige Dorin Gal dieses Märchen aus ihrer eigenen Sicht in einer anspruchsvollen, die Vergangenheit wie Gegenwart berücksichtigenden Ästhetik und Phantastik. Die visuelle Umsetzung wird durch fantasievolle Projektionen des Videokünstlers Rasmus Freese ergänzt. Das Licht hat Martin Gehrke gestaltet, die musikalische Einstudierung und Leitung hat der Erste Kapellmeister und stellvertretende Generalmusikdirektor Rodrigo Tomillo.

Es tanzt das Ballett Hagen, es spielt das Philharmonische Orchester Hagen.

Cinderella am Theater Hagen Weitere Vorstellungen: 19.4., 29.4. (18 Uhr), 4.5., 11.5., 19.5., 27.5. (15 Uhr), 30.5., 6.6., 10.6. (15 Uhr), 28.6.2018 – jeweils 19.30 Uhr, soweit nicht anders angegeben.

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Leipzig, Musikalische Komödie, Premiere Alice im Wunderland – Kinderballett, 23.03.2018

Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

 Alice im Wunderland  –  Kinderballett

– AB DURCH DIE TORTE –

Freitag, 23. März 2018, 19:30 Uhr feiert das Ballett Alice im Wunderland in der Choreografie von Mirko Mahr an der Musikalischen Komödie, Dreilindenstraße, Leipzig,  Premiere. Inspiriert von dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll und dessen Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln, kreierte das Team um Ballettchef Mirko Mahr ein Kinderballett, in dem Träume wahr werden.

Oper Leipzig / Musikalische Komödie - Alice im Wunderland © Ida Zenna

Oper Leipzig / Musikalische Komödie – Alice im Wunderland © Ida Zenna

Die Gesetze von Logik und Sprache sind hier ausgehebelt, dem Nonsens Tür und Tor geöffnet: Die quietschbunte Welt der körperlosen Grinsekatze, des verrückten Hutmachers oder der bösen Herzkönigin begeistert seit über 150 Jahren eine Leserschaft aus Alt und Jung. Mirko Mahr setzt diesen skurrilen Kosmos in seiner Choreografie gleichermaßen ansprechend für Kinder wie Kind gebliebene Erwachsene um. Dazu wurden sowohl das Szenarium als auch die Musikabfolge eigens zusammengestellt. Unter der Leitung von Tobias Engeli wird Musik von Jacques Offenbach, Claude Debussy, Felix Mendelssohn Bartholdy, Georges Bizet, Modest Mussorgsky, Igor Strawinsky und vielen anderen Komponisten vom Orchester und Chor der Musikalischen Komödie gespielt und gesungen. Neben den Tänzerinnen und Tänzern des Balletts der Musikalischen Komödie werden auch Kinder auf der Bühne zu sehen sein. Dazu zaubert der Ausstatter Alexander Mudlagk die unterschiedlichsten Schauplätze auf die Bühne und gestaltet märchenhafte Kostüme. Er zeichnete an der Musikalischen Komödie bereits für die Ausstattung von Crazy for You, Der Wildschütz und Im Weißen Rössl sowie am Opernhaus für Hänsel und Gretel verantwortlich. Die Titelpartie ist mit Patricia Klages besetzt.

An Alices (Patricia Klages) zehntem Geburtstag taucht auf einmal ein ungeduldiges weißes Kaninchen (Tom Bergmann) mit Taschenuhr auf und springt in die Geburtstagstorte. Neugierig folgt ihm das Mädchen und landet nach einem langen Fall im Wunderland. Dort trifft sie auf die unterschiedlichsten skurrilen Kreaturen, wie den Hutmacher (Stephen Budd) und seine verrückte Teegesellschaft, die Raupe (Mirjam Neururer), die Grinsekatze oder die grausame Herzkönigin (Nicola Miritello) und ihr Kartengefolge. Sie erlebt spannende Abenteuer und lernt viel über sich selbst. Am Ende steht sie der Herzkönigin in einem Croquetturnier gegenüber und verteidigt ihre neu gewonnenen Freunde. Während ihrer Reise durchs Wunderland durchlebt Alice eine Wandlung. Sie lernt, Verantwortung für andere zu übernehmen und sich selbst zu behaupten. Als Symbol für ihre Veränderung steht die Raupe, die sich in einen Schmetterling (Alla Bykanova) verwandelt. So können die kleinen Zuschauer vollständig eintauchen in die wundersame Welt von Alice und ihren Freunden. »Alice im Wunderland« regt aber auch erwachsene Ballettfans zum Träumen, Lachen und Nachdenken an.

Die Premiere und die Vorstellung am 24. März 2018 sind bereits ausverkauft.


Premiere: Freitag, 23. März 2018, 19:30 Uhr, Weitere Aufführungen: 4. & 30. März / 14., 15. & 17. April / 10., 11., 26. & 27. Mai 2018

Alice im Wunderland,  Ballett von Mirko Mahr nach Lewis Carrolls Alice’s Adventures in Wonderland | Musik von Jacques O,   ffenbach, Leroy Anderson, Igor Strawinsky u. a. |Für Kinder ab 6 Jahren

Musikalische Leitung: Tobias Engeli, Choreografie: Mirko Mahr Bühne, Kostüme: Alexander J. MudlagkChoreinstudierung: Mathias DrechslerDramaturgie: Nele Winter

Besetzung:  Ballett der Musikalischen KomödieOrchester, Chor und Komp, arserie der Musikalischen Komödie,

—| Pressemeldung Oper Leipzig |—

Dortmund, Theater Dortmund, DIE SCHNEEKÖNIGIN von Hans Christian Andersen, 08.04.2018

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

DIE SCHNEEKÖNIGIN von Marius Felix Lange

Premiere Sonntag, 8. April 2018, um 16 Uhr

Die Premiere der Familienoper DIE SCHNEEKÖNIGIN von Marius Felix Lange nach der literarischen Vorlage von Hans Christian Andersen findet am Sonntag, 8. April 2018, um 16 Uhr in der Oper Dortmund statt. Unter der musikalischen Leitung von Ingo Martin Stadtmüller und der Regie von Johannes Schmid werden Marie-Pierre Roy als Schneekönigin, Marie Smolka als Gerda und Marvin Zobel als Kay zu sehen sein. DIE SCHNEEKÖNIGIN ist eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein und dem Theater Bonn im Rahmen Junge Oper Rhein-Ruhr.

Theater Dortmund / Marie-Pierre Roy © MabumaDesign

Theater Dortmund / Marie-Pierre Roy © MabumaDesign

Immer wieder fragt sich Gerda durch, fragt die Blumenfrau, die Krähe, den Prinzen und die Prinzessin; sie wird vom Räubermädchen eingesperrt und vom Rentier begleitet: Gerda sucht Kay, ihren Kinderfreund, der sich von einem Tag auf den anderen vollkommen verändert und von ihr abgewandt hatte. Splitter eines gewaltigen Spiegels waren ihm ins Auge und ins Herz gelangt, wodurch er nichts Schönes mehr sehen und fühlen konnte. Und im Winter ist er dann verschwunden, der Schneekönigin in ihr kaltes Eisreich gefolgt. Doch davon weiß Gerda noch nichts, sie weiß nur, dass sie Kay finden muss.

Hans Christian Andersens bekanntes Märchen von der Schneekönigin erzählt von der Kraft der Freundschaft und der Liebe, der es gelingt, den kalten Blick der Vernunft zu bezwingen. Marius Felix Lange hat das Märchen als Familienoper vertont und im April 2016 am Theater Duisburg uraufgeführt. „Lange orientiert sich recht genau an der Vorlage und erzählt eine Geschichte von zarter Poesie und feinem Humor ohne plakativen Klamauk und verkrampft naive Betulichkeit“, schrieb die WAZ nach der Uraufführung. „Alles eingehüllt in ein Klangbad von filmreifer Schönheit, angereichert mit dissonanten Akzenten: musikalisch eine gelungene Gratwanderung zwischen romantischer Traumwelt und harter Realität.“ Im Rahmen der Jungen Oper Rhein/Ruhr kommt DIE SCHNEEKÖNIGIN in der Regie von Johannes Schmid und der Ausstattung von Tatjana Ivschina („Bühnenlandschaften von schillernder Illusionskraft“) nun an das Theater Dortmund.

Die Familienoper für Kinder ab 8 Jahren wird von der DSW21 sowie der Gelsenwasser AG gefördert.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

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