Frankfurt, Oper Frankfurt, Die lustige Witwe – Franz Lehár, IOCO Kritik, 30.05.2018

Mai 31, 2018 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Die lustige Witwe  –  Franz Lehár

    • –  Hollywood – In der Epoche von Erik von Stroheim –

Von  Ljerka Oreskovic Herrmann

Franz Lehár im Stadtpark von Wien © Wien

Franz Lehár im Stadtpark von Wien © Wien

Dass die Operette im Allgemeinen und die Lustige Witwe im Besonderen nicht von der Rezeptionsgeschichte losgelöst werden kann, versteht sich beinahe von selbst, denn Lehárs Meisterwerk von 1905 gehört nicht mehr der „klassischen“ Operette aus dem 19. Jahrhundert an. Aber eben einem Genre, das mit sarkastisch beißendem Witz und Spritzigkeit die Verhältnisse seiner jeweiligen Zeit mit mitreißender – oftmals mit jazzig angehauchter – Musik kräftig auf die Hörner nahm, bis die Nazis damit Schluss machten und der Kunstform eine Biederkeit und einen (vermeintlich erhabenen) Opernguss verpassten, der sie auch nach 1945 darin verharren ließ. Es hatte vor allem mit den jüdischen Komponisten, Textern und Interpreten zu tun, die es in der Operettenkultur zu einsamer Meisterschaft brachten. Lehárs jüdische Librettisten oder Interpreten waren entweder rechtzeitig gegangen oder starben im KZ. Erich von Stroheim, der bereits 1909 Europa verlassen hatte, verfilmte die Witwe 1925 nach eigenen Vorstellungen, indem er größeres Gewicht auf Frivolität und Erotik legte.

Soviel vorneweg, was für die Inszenierung von Claus Guth insofern eine Rolle spielt, weil er einerseits die Operette des 20. Jahrhunderts mit ihren bissigen Texten nicht wirklich als Fundament nimmt, andererseits den biederen Operettenstadl der Nachkriegszeit ebenso vermeidet. Er wählt einen anderen Ansatz, der eher unserer abgeklärten Zeit entspricht. Denn die Liebe und die „Chose mit den Weibern“ ist heute nicht leichter geworden – nur anders. Und er knüpft in gewisser Weise an Stroheim an, in dem er eine Fortsetzung dreht:

Oper Frankfurt / Die lustige Witwe - hier : Marlis Petersen als Hanna; am Boden liegend und Ensemble © Monika Rittershaus

Oper Frankfurt / Die lustige Witwe – hier : Marlis Petersen als Hanna; am Boden liegend und Ensemble © Monika Rittershaus

Es ist eine Geschichte in der Geschichte. Wir befinden uns auf einem Filmset, in dem die Lustige Witwe verfilmt wird. Tatsächlich assoziieren das Bühnenbild und die Kostüme von Christian Schmidt die Epoche von Stroheim in Hollywood, in der es vor der Kamera opulent zuging. Das Licht war wie immer bei Olaf Winter in zuverlässigen Händen, leuchtet er doch die großen und kleinen menschlichen Schwächen gut aus. Das Groteske und Komische ergibt sich  weniger aus den Dialogen – wie in den frühen Fassungen mit den berühmten „Witwen“ Mizzi Günther und Fritzi Massary –, sondern in dem Versuch der beiden Protagonisten Leben und Kunst, Traum und Wirklichkeit auseinander zu halten und doch wiederum zusammen zu führen – gepaart mit den verzweifelten Bemühungen eines Regisseurs seinen Film zu drehen. Dieser Mann – Klaus Haderer in einer Doppelrolle als Njegus und Regisseur – ist Antreiber und Verhinderer zugleich. (Hat da Guth sich selbst und seine Arbeit als Regisseur persifliert? Es wäre jedenfalls eine wunderbare Pointe) Immer wieder unterbricht er die Handlung und besonders im ersten Akt ein wenig den musikalischen Fluss, weil eine Szene erneut gedreht werden muss. Die Filmcrew besteht aus einem Scriptgirl (Vanessa Schwab), dem Kameramann (Stefan Biaesch) und Mitarbeitern der Requisite, die ihrerseits für Heiterkeit sorgen. Etwa in der wunderbaren Nummer von Valencienne und Rosillon, der er ihr seine Liebe mit abgezupften Rosenblättern beteuert, ihm neue Rosen von der Requisite gereicht werden oder gar von oben die Blätter herunterrieseln, während die Kamera seine Liebeserklärung festhält. Eine wundervolle Verbeugung vor dem künstlichen Schein einer echten Liebesszene im Film. Letztendlich irgendwie auch vor Elizabeth Reiter als Valencienne, denn diese ist kurzfristig für die erkrankte Kateryna Kasper eingesprungen und rettete somit die Premiere mit einer umwerfenden sängerischen und schauspielerischen Leistung.

Oper Frankfurt / Die lustige Witwe - hier : Marlis Petersen (Hanna), Iurii Samoilov (Danilo) © Monika Rittershaus

Oper Frankfurt / Die lustige Witwe – hier : Marlis Petersen (Hanna), Iurii Samoilov (Danilo) © Monika Rittershaus

Schwierig ist der ständige Wechsel vom Leben zum Film für Marlis/Hanna und Iurii/Danilo. Ihre räumliche Nähe – die Garderoben liegen beieinander – evoziert  frühere persönliche Verwicklungen. Hier in ihrem jeweiligen Rückzugsort sind sie Marlis und Iurii, die erst in Kostüm und Maske zu Filmfiguren werden, sobald sich die Bühne dreht und das Filmset erscheint. Marlis/Hanna sitzt am Klavier, schlägt immer wieder einen Ton an, das Metronom gibt unerbittlich Takt und Zeit vor. Eine Zeit, in der von Liebeschwüren, Enttäuschungen, Verheißungen, echten und vermeintlichen Ehebrüchen das ganze Arsenal an Gefühlen wie ein Feuerwerk abgefackelt wird. Eine „lustige“ Zeit mit viel Komik und auch Slapstick, die im finalen Duett „Lippen schweigen“ von Hanna und Danilo ihren Höhepunkt und Happy End erlebt und zugleich verklingt, denn nach Drehende sitzt Marlis, die „Sängerin“, wieder allein in der Garderobe. Der Klavierdeckel ist zu und alles zu Ende, was bleibt ist Melancholie und ein offener Ausgang.

Da Operette vom Schein lebt, ist Guths Idee mit dem Filmset zwar nicht zwingend, doch durchaus naheliegend. Auch Hollywood war eine Traumfabrik, in der das schöne Abbild gepflegt wurde – hinter den Kulissen geht es anders zu. Auch diesen Aspekt zeigt der Regisseur: Wenn Marlis die „Hanna“ mit einem Repetitor kurz vor Drehbeginn übt. Und dieser Mann – herrlich Mariusz Klubczuk – der einzige mit wahren Gefühlen ist. Er verehrt die „Sängerin“ aufrichtig, kann aber seine Empfindungen nicht an „die Frau“ bringen – seine Rosen wird er ihr in mehreren Anläufen und immer üppiger werdendem Strauß nicht überreichen können. Überhaupt sind es die vielen „kleinen“ sehr gut inszenierten Momente, die als retardierendes Element wirken und überzeugen. Getragen wird der Abend von der hervorragenden Dirigentin Joana Mallwitz, die einen klaren und transparenten Klang pflegt und der Wirkung auf der Bühne die notwendige musikalische Entfaltung gibt. Keine süße Operettenseligkeit, dafür grandios gespielte Musik mit einem sehr gut aufgelegten Frankfurter Opern- und Museumsorchester – was ebenso für den spielfreudigen Chor unter der Leitung von Tilman Michael gilt.

Oper Frankfurt / Die lustige Witwe -hier : vl Marlis Petersen (Hanna), Kateryna Kasper (Valencienne) und Martin Mitterrutzner (Camille) © Monika Rittershaus

Oper Frankfurt / Die lustige Witwe -hier : vl Marlis Petersen (Hanna), Kateryna Kasper (Valencienne) und Martin Mitterrutzner (Camille) © Monika Rittershaus

Marlis Petersen gibt eine feine und distinguierte Witwe, die nie aus der „Rolle“ fällt, denn ihre „Marlis“ – also sie sich selbst spielend – ist ebenfalls eine Kunstfigur und mit der Dopplung ihrer Person einen feinen Sinn für Humor beweist. Iurii Samoilov in der Doppelrolle als er selbst und Danilo ist etwas ungestümer; sein Danilo ist ein beherzter und selbstgewisser junger Mann, während der „Iurii“ in der Garderobe auch unsicher wirken kann. Barnaby Rea ist ein slapstickartiger Baron Mirko Zeta, der die Lacher auf seiner Seite hat. Martin Mitterrutzner ist der ewig bemühte und verliebte Camille de Rosillon, dessen wunderbare Rosenliebeserklärung bereits Erwähnung fand.

Weitere Mitwirkende sind: Theo Lebow als Vicomte de Cascada, Michael Porter als Raoul de St. Brioche, Gordon Bintner als Bogdanowitsch, Dietrich Volle als Kromow, Maria Pantiukhova als Olga, Franz Mayer als Pritschitsch, Margit Neubauer als Praskowia und last but not least Julia Dawson als Sylviane, die die Partie von Elizabeth Reiter kurzfristig übernehmen musste und ebenfalls meisterlich bewältigte – wie im übrigen alle Mitwirkenden einfach umwerfend singen, spielen und tanzen. Für die spritzig-überbordende Choreographie war Ramses Sigl verantwortlich. Die auf der Bühne spielende Tamburizzakapelle wird von Elena Kisseljov und Varlerij Kisseljow angeführt, die auf der Domra (russisches Zupfinstrument) dem Tremolieren oder Zittern der Tamburizza sehr nahe kommen; komplettiert wird sie von Karin Scholz (Gitarre) und Kutay Elmali (Bass). Großer, langanhaltender und beschwingter Applaus.

Die lustige Witwe an der Oper Frankfurt: Weitere Vorstellungen 3.6.; 13.6.; 16.6.; 22.6.; 25.6.2018

—| IOCO Oper Frankfurt |—

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Eröffnungspremiere DIE LUSTIGE WITWE, 19.10.2017

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

 DIE LUSTIGE WITWE von Franz Léhar

 Eröffnungspremiere am 19.10.2017

Danilos und Hannas finales Liebesbekenntnis »Lippen schweigen« zählt noch immer zu den Evergreens des musikalischen Unterhaltungstheaters. Mit seinen unerschöpflichen melodischen Einfällen und bezaubernden orchestralen Farben traf Lehár genau den Nerv seiner Zeit. In seiner Neuinszenierung dieser Operette für das Gärtnerplatztheater spürt Staatsintendant Josef E. Köpplinger den feinfühligen psychologischen Abgründen dieses zeitlosen Klassikers nach. Die Musikalische Leitung hat der neue Chefdirigent Anthony Bramall.


Handlung

Staatstheater am Gärtnerplatz / Probenstart DIE LUSTIGE WITWE Josef E. Köpplinger (Regie), Adam Cooper (Choreografie), Anthony Bramall (Musikalische Leitung) Christoph Filler (Graf Danilo Danilowitsch), Alexandra Reinprecht (Hanna Glawari), Camille Schnoor (Hanna Glawari), Daniel Prohaska (Graf Danilo Danilowitsch) © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / Probenstart DIE LUSTIGE WITWE © Christian POGO Zach

Um die klammen Kassen des in finanzielle Schieflage geratenen Operetten-Staats Pontevedro zu sanieren, veranstaltet der pontevedrinische Gesandte Baron Zeta in Paris ein rauschendes Fest, mit dem Hintergedanken, auf diesem Weg die letzten finanziellen Privatreserven für das Vaterland zu retten. Denn der drohende Staatsbankrott scheint nur noch durch eine Heirat der millionenschweren pontevedrinischen Witwe Hanna Glawari mit einem Landsmann abwendbar. Als geeigneter Heiratskandidat soll der lebenslustige Graf Danilo Danilowitsch herhalten, dem allerdings ein etwas zweifelhafter Ruf vorauseilt, so dass es zwischen ihm und der durchaus heiratswilligen Witwe, einer alten »Verflossen« Danilos, anfänglich nicht so recht funken will. Erst nach zahlreichen Wirrungen und abenteuerlichen Missverständnissen findet das Paar schließlich zueinander.

Musikalische Leitung   Anthony Bramall, Regie   Josef E. Köpplinger, Choreografie   Adam Cooper, Bühne   Rainer Sinell, Kostüme   Alfred Mayerhofer, Licht   Michael Heidinger, Josef E. Köpplinger, Choreinstudierung   Felix Meybier, Dramaturgie   Daniel C. Schindler

Mit: Sigrid Hauser, Dagmar Hellberg, Sophie Mitterhuber, Ann-Katrin Naidu, Alexandra Reinprecht, Jasmina Sakr, Camille Schnoor, Valentina Stadler, Frank Berg, Maximilian Berling, Adam Cooper, Juan Carlos Falcón, Christoph Filler, Hans Gröning, Liviu Holender, Lucian Krasznec, Maximilian Mayer, Holger Ohlmann, Daniel Prohaska, Erwin Windegger u. a., den Chor, das Orchester und das Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz.

Premiere 19. Oktober 2017 um 19.30 Uhr, Weitere Vorstellungen :  Oktober 21 / 22 / 24 / 25,  November 3 / 5 / 10 /18, 2017

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Spielplan Oktober 2017

 

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

 


Spielplan Oktober 2017


Eröffnungsgala
ES IST SOWEIT!
Solistenensemble, Chor, Extrachor  und Kinderchor des Staatstheaters am GärtnerplatzBallett des Staatstheaters am GärtnerplatzOrchester des Staatstheaters am GärtnerplatzDirigenten: Anthony Bramall, Michael Brandstätter, Andreas Kowalewitz
14./15. Oktober 2017


Premiere
DIE LUSTIGE WITWE Operette
(teilweise nach einer fremden Grundidee)Buch von Victor Léon und Leo SteinMusik von Franz Lehár
ML: Anthony Bramall, R: Josef E. Köpplinger, Ch: Adam Cooper, B: Rainer Sinell, K: Alfred Mayerhofer
Mit: Sigrid Hauser, Dagmar Hellberg, Sophie Mitterhuber, Ann-Katrin Naidu, Alexandra Reinprecht, Jasmina Sakr, Camille Schnoor, Valentina Stadler I Frank Berg, Maximilian Berling, Adam Cooper, Juan Carlos Falcón, Christoph Filler, Hans Gröning, Liviu Holender, Lucian Krasznec, Maximilian Mayer, Holger Ohlmann, Daniel Prohaska, Erwin Windegger u. a.
Chor, Ballett und Statisterie des Staatstheaters am GärtnerplatzOrchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
19. Oktober 2017  

Premierenmatinee DIE LUSTIGE WITWE8. Oktober 2017


Tag des offenen Zuschauerraums
WIEDER AM PLATZ
8. Oktober 2017, Eintritt frei


Spielzeitpremiere
LA CENERENTOLA Komische Oper
Musik von Gioachino RossiniLibretto von Jacopo Ferretti nach Francesco Fiorini
ML: Michael Brandstätter, R: Brigitte Fassbaender, B & K: Dietrich von Grebmer
Mit: Mária Celeng, Diana Haller, Frances Lucey, Jasmina Sakr, Dorothea Spilger, Anna Katharina Tonauer I Arthur Espiritu, Christoph Filler, Matija Mei?, Holger Ohlmann, Levente Páll, Christoph Seidl, Tamás Tarjányi
Herrenchor des Staatstheaters am GärtnerplatzOrchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
28. Oktober 2017


Liederabend
LIEBESLIEDER-WALZEREin Liederabend mit Werken von Johannes Brahms
Liebeslieder-Walzer op. 52Klavierwalzer op. 39Neue Liebeslieder-Walzer op. 65
Mit: Sophie Mitterhuber, Valentina Stadler, Maximilian Mayer, Christoph Seidl
Klavier: Anke Schwabe, Oleg Ptashnikov
29. Oktober 2017


Spielplan
Oktober 2017


So 08.10. GÄRTNERPLATZTHEATER

11.00 Premierenmatinee DIE LUSTIGE WITWE
14.00  WIEDER AM PLATZ Tag des offenen Zuschauerraums, Eintritt frei


Sa 14.10. GÄRTNERPLATZTHEATER

19.30 ES IST SOWEIT! Eröffnungsgala


So 15.10. GÄRTNERPLATZTHEATER

18.00ES IST SOWEIT! Eröffnungsgala


Do 19.10. Premiere GÄRTNERPLATZTHEATER

19.30 DIE LUSTIGE WITWE Operette


Sa 21.10. GÄRTNERPLATZTHEATERT

19.30 DIE LUSTIGE WITWE Operette


So 22.10. GÄRTNERPLATZTHEATER

18.00 DIE LUSTIGE WITWE Operette


Di 24.10. GÄRTNERPLATZTHEATER

19.30 DIE LUSTIGE WITWE Operette


Mi 25.10. GÄRTNERPLATZTHEATER

19.30 DIE LUSTIGE WITWE Operette

Sa 28.10. Spielzeitpremiere GÄRTNERPLATZTHEATER

19.30  LA CENERENTOLA Komische Oper


So 29.10. GÄRTNERPLATZTHEATER

18.00 LIEBESLIEDER-WALZERLiederabend mit Werken von Johannes Brahms


Di 31.10. GÄRTNERPLATZTHEATER

19.30 LA CENERENTOLAKomische Oper

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Leipzig, Oper Leipzig, Spielplan August 2017

Juni 13, 2017 by  
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Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

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Spielplan der Oper Leipzig Spielzeit 2017/18
August 2017


Spielpause der Oper Leipzig vom 03. Juli bis 14. August 2017


15 DI 20:00 Yamato – The Drummers of Japan (Gastspiel, BB Promotion) | Opernhaus


16 MI 20:00 Yamato – The Drummers of Japan (Gastspiel, BB Promotion) | Opernhaus


17 DO 20:00 Yamato – The Drummers of Japan (Gastspiel, BB Promotion) | Opernhaus


18 FR 20:00 Yamato – The Drummers of Japan (Gastspiel, BB Promotion) | Opernhaus


19 SA 15:00 Yamato – The Drummers of Japan (Gastspiel, BB Promotion) | Opernhaus

20:00 Yamato – The Drummers of Japan (Gastspiel, BB Promotion) | Opernhaus


20 SO 15:00 Yamato – The Drummers of Japan (Gastspiel, BB Promotion) | Opernhaus


19:00 Yamato – The Drummers of Japan (Gastspiel, BB Promotion) | Opernhaus


26 SA 19:00 Die lustige Witwe Lehár – Wiederaufnahme | Musikalische Komödie


27 SO 15:00 Open Air-Konzert des Fördervereins | Komödiengarten


Veranstaltung in der Musikalischen Komödie

Veranstaltung
Musikalische Komödie
Sonnabend, 26. August 2017, 19:00 Uhr
Franz Lehár
Die lustige Witwe

Besetzung
Musikalische Leitung Tobias Engeli | Inszenierung Volker Vogel |
Choreografie Mirko Mahr | Bühne, Kostüme Dietrich von Grebmer | Choreinstudierung Mathias Drechsler
Hanna Glawari Lilli Wünscher | Valencienne Nora Lentner |
Sylviane Martina Mühlnikel | Olga Angela Mehling | Praskowia
Anne-Kathrin Fischer | Danilo Danilowitsch Radoslaw Rydlewski |
Zeta Milko Milev | de Rossilon Adam Sanchez | Cascada Patrick
Rohbeck | St. Brioche Hinrich Horn | Bogdanowitsch Roland Otto |
Njegus Andreas Rainer | Kromov Michael Raschle | Pritschitsch
Peter Waelsch | Chor und Ballett der Musikalischen Komödie |
Orchester der Musikalischen Komödie

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