Hagen, Theater Hagen, Premiere Tosca von Giacomo Puccini, 28.10.2017

Oktober 27, 2017 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

TOSCA  von Giacomo Puccini 

Opern-Krimi mit musikalischen Hits

Am 28. Oktober 2017 (19.30 Uhr, Großes Haus) findet die zweite Musiktheaterpremiere im Theater Hagen statt: Die Aufführung des populären Opern-Krimis Tosca von Giacomo Puccini – in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

Theater Hagen / Tosca - Veronika Haller (Tosca), Karsten Mewes (Scarpia) © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Tosca – Veronika Haller (Tosca), Karsten Mewes (Scarpia) © Klaus Lefebvre

Vom ersten Ton an beschwört diese 1900 in Rom uraufgeführte – und bis heute überaus beliebte – Oper eine politisch instabile Welt voller Bedrohungen herauf. Es ist die Welt des Polizeichefs Scarpia, einem machtbesessenen Menschen, der seine Lust daran hat, Frauen mit Gewalt gefügig zu machen, bislang erfolgreich, nur die berühmte Sängerin Tosca ist unerreichbar. Sie lebt nur für die Kunst: »Vissi d’arte«. Politische Intrigen interessieren sie nicht, und sie liebt den Maler und Regimegegner Cavaradossi. Als ihr Geliebter jedoch den politischen Flüchtling Angelotti versteckt, explodiert die grausame Wirklichkeit mitten in Toscas Leben. Sie muss als Zeugin vor Scarpia, der ihren Geliebten im Nebenzimmer foltert. Tosca muss sich entscheiden: Zur Verräterin werden, um den Geliebten zu retten? Ihre christlich-humanistischen Werte aufgeben? Ihren Körper verkaufen? – Man erlebt eine Tosca, die sich in der klaustrophoben Welt Scarpias zurechtfinden muss – eine Sängerin die alles an ein System verliert, das in seiner bösartigen Absurdität des Apparates Freiheit, Kunst und Liebe opfert. Am Ende wird Tosca der Geliebte genommen, sie wird zur Mörderin, und selber bleibt ihr nur der Selbstmord.

Puccini und seine Librettisten Giuseppe Giacosa und Luigi Illica kreierten ein Werk, das von herausragender Fertigkeit, mitreißender Emotionalität und auch heute noch von beängstigender Aktualität ist. Seine musikalischen Hits begeistern immer wieder ihre Zuhörer.

Für die musikalische Einstudierung und Leitung einer Neuinszenierung am Theater Hagen zeichnet erstmals der neue Generalmusikdirektor Joseph Trafton verantwortlich.

In der Regie von Roman Hovenbitzer, der Ausstattung von Hermann Feuchter (Bühne) und den Kostümen von Anna Siegrot (Kostüme) singen und spielen: Dirk Achille, Veronika Haller, Kenneth Mattice, Karsten Mewes, Xavier Moreno, Richard van Gemert, Rainer Zaun sowie Samra Arapi, Celina Igelhorst, Caroline Petrich (alternierend); Chor-, Extrachor, Kinder- und Jugendchor, Statisterie des Theater Hagen, Philharmonisches Orchester Hagen

Weitere Vorstellungen: 11.11., 17.11., 24.11.; 6.12.2017; 7.1. (15 Uhr), 12.1., 17.1, 28.1 (18 Uhr); 9.2., 15.2., 11.3. (18 Uhr) 2018 – jeweils 19.30 Uhr, soweit nicht anders angegeben

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Wien, Volksoper, La Wally von Alfredo Catalani, IOCO Kritik, 28.03.2017

März 28, 2017 by  
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Volksoper Wien

Volksoper Wien © IOCO

Volksoper Wien © IOCO

„Selbstbestimmung in patriarchalischer Welt“

La Wally von Alfredo Catalani

 Nach dem Roman „Die Geier-Wally“ von Wilhelmine von Hillern

Von Marcus Haimerl

Die Uraufführung von Catalanis lyrischer Oper fand 1892 an der Mailänder Scala statt. Namhafte Dirigenten wie Arturo Toscanini und Gustav Mahler, welcher die deutsche Erstaufführung in Hamburg in einer Übersetzung der Romanautorin leitete, schätzten dieses Werk über alle Maßen. Dennoch fand das Werk kaum Eingang in das Repertoire großer Opernhäuser.

Das Stück um die stolze und selbstbewusste Tochter des Großbauern Stromminger, die sich, um einer arrangierten Ehe mit Gellner, dem Verwalter des Vaters zu entgehen, in die Berge zurückzieht, nur um am Ende doch aus Liebe zu Giuseppe Hagenbach zugrunde gehen zu müssen, spielt im Tiroler Ötztal. Überraschenderweise fand die österreichische Erstaufführung aber erst 1990 bei den Bregenzer Festspielen statt. Mara Zampieri sang die Wally und als Hagenbach war Michael Sylvester zu erleben. 2012 entdeckte das Tiroler Landestheater die Oper und mit der Premiere am 25. März 2017 an der Wiener Volksoper konnte man das Werk nun erstmals in Wien erleben.

Regisseur Aron Stihl, Bühnenbildner Frank Philipp Schlößmann und Kostümbildnerin Franziska Jacobsen entschlossen sich auf Seelenlandschaften zu konzentrieren und verzichteten auf Alpenkitsch und Lokalkolorit. Die psychologische Deutung des Werks entwickelt sich in einem Bühnenbild aus abstrakten, schwarz-weißen Einzelteilen, unterschiedlich dicht schraffiert, welche mittels zweier Drehbühnen rasch verschoben werden können. Die Kostüme orientieren sich an dem Film Das weiße Band und die Kulisse wurde durch die gewaltigen Naturdarstellungen Kaspar David Friedrichs inspiriert und soll letztlich wie ein einziges Schneetreiben aussehen. Die vorherrschenden Farben sind weiß, schwarz und grau.

In dieser düsten und bedrückend engen Atmosphäre hat Aron Stihl die kleine Rolle des Infanteristen zum Spielmacher, zum personifizierten Schicksal erhoben. Daniel Ohlenschläger als Infanterist lenkt hier nicht nur den Vorhang, Saallicht und Dirigent, er greift auch vom Bühnenrand aus in die Handlung ein und zeichnet sich verantwortlich für manch düstere Wendung der Handlung. Und auch auf die, Hagenbach in den Tod reißende Lawine wurde verzichtet. Die Volksoper bediente sich dem knappen Ende der Uraufführungsversion. Szenisch springt Wally also nicht ihrem Geliebten in den Abgrund nach, sie vereinigen sich vor einer leuchtenden Wand auf der Hinterbühne und werden so eins mit der Natur. Liebestod statt Unfall, Erlösung in wagnerschem C-Dur.

Volksoper Wien / La Wally - Bernd Valentin (Vincenzo Gellner), Elisabeth Schwarz (Walter), Kari Postma (Wally) © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Volksoper Wien / La Wally – Bernd Valentin (Vincenzo Gellner), Elisabeth Schwarz (Walter), Kari Postma (Wally) © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Eine exzellente Leistung lieferte die norwegische Sopranistin Kari Postma als Wally bei ihrem Volksoperndebüt, überzeugte mit enormer Wortdeutlichkeit, ging stimmlich bis an ihre Grenzen. Bernd Valentin als Gutsverwalter Gellner ist ihr hier ebenbürtig, ein hintergründiger, vokaler Bösewicht. Der Einspringer Vincent Schirrmacher bewältigte die Partie des Hagenbachs ordentlich, trotz schöner Artikulation und manch schöner Phrase stieß er vereinzelt an seine Grenzen. Kurt Rydl als Stromminger poltert bedrohlich mit tönendem Bass, ein leichtes Vibrato in der Stimme lässt sich aber nicht mehr überhören. Annely Peebo überzeugte als Afra und Elisabeth Schwarz singt die Partie des Walter entzückend, aber mit recht kleinem Sopran.

Volksoper Wien / La Wally - Kari Postma als Wally, Vincent Schirrmacher als Hagenbach , Chor - © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Volksoper Wien / La Wally – Kari Postma als Wally, Vincent Schirrmacher als Hagenbach , Chor – © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Marc Piollet machte mit dem motivierten Volksopernorchester die romantischen, nahezu impressionistischen Klänge hör- und fühlbar. Die Vorspiele zum dritten und vierten Akt gerieten, von Kari Postma hinreißend vorgetragener Arie („Ebben ne andrò lontana“) abgesehen, zum absoluten Highlight des Abends. Einzig an der Lautstärke sollte im Hinblick auf die eine oder andere kleine Stimme noch gefeilt werden. Die deutsche Übersetzung von Claus H. Henneberg fügt sich leider nicht immer ganz in die Melodien, klingt manchmal recht hart, stört aber insgesamt nicht.

Am Ende Jubel für eine repertoiretaugliche Wiederentdeckung einer zu Unrecht geschmähten Oper, zumal sich in der Regie zeigt, dass man das Werk auch ohne Heimatfilm-Romantik überzeugend auf die Bühne bringen kann.

La Wally an der Volksoper Wien: Weitere Vorstellungen 29.3.2017, 2.4.2017, 5.4.2017, 12.4.2017, 20.4.2017, 23.4.2017, 4.5.2017, 5.5.2017, 17.15.2017.

 

Pforzheim, Theater Pforzheim, Premiere La Bohème von Giacomo Puccini, 16.09.2016

September 13, 2016 by  
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Theater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

  La Bohème von Giacomo Puccuni
Über den Zauber und das Scheitern der Bohème

Eröffnungspremiere am Freitag, 16. September um 19 Uhr, Weitere Vorstellungen am Di, 20., Do, 22. und So, 25. September sowie an weiteren Terminen im Laufe der Spielzeit, jeweils mit Einführung 20 Minuten vor der Vorstellung

La Bohème ist nicht umsonst eine der am häufigsten gespielten Opern weltweit: Zum einen verzaubert sie ihre Zuhörer mit ihren vielen wundervollen Melodien und ergreifenden Arien. Gleichzeitig besticht die dicht gewebte Geschichte durch ihre Intensität und die emotionalen Ausnahmesituationen der Protagonisten, und zieht ihr Publikum so von der ersten Minute an tief ins Geschehen hinein. Und darüber hinaus gibt La Bohème ein spannendes Milieueinblick in das schwierige Verhältnis von Künstler und Gesellschaft. Übrigens: Nicht nur das Publikum rund um den Globus liebt La Bohème; sondern auch für viele Sänger zählt diese Oper zu den absoluten Lieblingsstücken. Vielen Musikfreunde gilt sie als Giacomo Puccinis beste Oper und sein Meisterwerk. Alles in allem ist La Bohème ein Fest für Augen und Ohren, das zugleich Herz und Seele berührt. Musikfreunde können sich auf ein rauschhaftes Klangerlebnis und opulente Bildwelten freuen, mit dem das Theater Pforzheim festlich am kommenden Freitag, 16 September um 19 Uhr seine neue Saison eröffnet.

Schauplatz Paris. Der Schriftsteller Rodolfo, der Maler Marcello, der Philosoph Colline und der Musiker Schaunard teilen sich eine Dachmansarde. Vom Erfolg können die vier Künstler bisher nur träumen. Einzig Schaunard konnte eine seiner Kompositionen verkaufen und lädt seine Mitbewohner vom ersten Vorschuss ins Stammcafé ein; Rodolfo bleibt zurück. Es klopft an der Tür, und als die Zimmernachbarin und Seidenstickerin Mimi Einlass begehrt, verlieben sich die beiden sofort ineinander. Derweil begegnet Marcello im Trubel von Paris seiner Ex-Geliebten Musette. Sie ist zwar mit einem reichen Snob liiert, doch trennt sie sich kurzerhand von ihm und kehrt zu ihrem Maler zurück. Das Glück scheint perfekt – vorerst! Denn bald werden Liebe und Glück von Existenzängsten, Eifersüchteleien und Mimis tödlicher Krankheit überschattet….

Henry Murger © IOCO

Henry Murger © IOCO

Puccinis Oper vereint ihre Figuren in einem Dreiklang aus Liebe, Kunst und Leidenschaft. Als Vorlage diente Henri Murgers Roman „Scènes de la vie de Bohème“, dessen Figuren man buchstäblich auf der Straße begegnet: arme Poeten und Künstler, Näherinnen und zweifelhafte Damen aus der Halbwelt. Auf der Opernbühne erwachen sie zu neuem Leben, beseelt von Puccinis betörender Musik. Puccini sagte selbst nach der Lektüre des Werks: „In dem Buch war alles, was ich suchte und liebe: die Frische, die Jugend, die Leidenschaft, die Fröhlichkeit, die schweigend vergossenen Tränen, die Liebe mit ihren Freuden und Leiden. Das ist Menschlichkeit, das ist Empfindung, das ist Herz. Und das ist vor allem Poesie, die göttliche Poesie. Sofort sagte ich mir: das ist der ideale Stoff für eine Oper.“ In der Verbindung von intimen Momenten und dem Blick auf das Leben der einfachen Menschen schaffte Puccini somit ein Novum in der italienischen Oper.

Die Pforzheimer Inszenierung liegt in den Händen der erfahrenen Regisseurin Anja Nicklich. Für sie ist La Bohème die Geschichte einer zum Scheitern verurteilten Liebe. Im Rückblick durchlebt Rudolfo die Liebesgeschichte und bis zum Schluss bleibt ungewiss, ob der Künstler das Geschehen tatsächlich erlebt oder nur in seiner Phantasie erträumt hat. Während Mimi in der Romanze die eigentlich starke, engelsgleiche Frau und Partnerin ist, zerbricht Rudolfo an seiner eigenen Schwäche und Beziehungsunfähigkeit. Die Ausstattung von Antonia Mauter Markhof und Steffen Göpfert ist märchenhaft, romantisch und findet neue Räume, in der die Zeit keine Rolle mehr zu spielen scheint….

Karten für La Bohème  ab 18,30 Euro (ermäßigt 9,20 Euro) an der Theaterkasse am Waisenhausplatz unter Tel. 0 72 31/39-24 40, im Kartenbüro in den Schmuckwelten und im Internet auf www.theater-pforzheim.de


La Bohème,  Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini,  Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica,  nach dem Roman „Scènes de la vie de Bohème“ von Louis Henri Murger
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Mit Silvia Micu/Stefanie Smits, Kwonsoo Jeon/Sebastian Fuchsberger, Franziska Tiedtke/Elisandra Melián, Ivan Krutikov/Markus Vollberg, Paul Jadach, Aleksandar Stefanoski/Cornelius Burger, Steffen Fichtner, Spencer Mason, Rigobert Störkle, Ivan Zlabek und Byung Gil Kim,  Badische Philharmonie Pforzheim, Chor, Extrachor und Kinderchor des Theaters Pforzheim

Musikalische Leitung Markus Huber, Inszenierung  Anja Nicklich,  Bühne      Dirk Steffen Göpfert, Kostüme  Antonia Mauter Markhof, Dramaturgie    Thorsten Klein; 

—| Pressemeldung Theater Pforzheim |—

 

Klagenfurt, Stadttheater Klagenfurt, Letzte Vorstellungen: MADAMA BUTTERFLY von Giacomo Puccini, 19. und 23.03.2016

März 15, 2016 by  
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Stadttheater Klagenfurt

Stadttheater Klagenfurt

Stadttheater Klagenfurt © Stadttheater Klagenfurt / Helge Bauer

Stadttheater Klagenfurt © Stadttheater Klagenfurt / Helge Bauer

Letze Vorstellungen: MADAMA BUTTERFLY  von Giacomo Puccini

Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach David Belasco und John Luther Long
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Letzte Vorstellungen: 19.03.2016, 19:30 Uhr, 23.03.216, 19:30 Uhr

Klagenfurt / Stadttheater Madama Butterfly – Aleksanyan © Arnold Pöschl

Klagenfurt / Stadttheater Madama Butterfly – Aleksanyan © Arnold Pöschl

  Cio-Cio-San wartet schon seit drei Jahren auf den Tag, an dem ihr Ehemann Pinkerton endlich zu ihr zurückkehrt. Sie ahnt nicht, dass der amerikanische Leutnant in den Staaten längst neu verheiratet ist. Für ihn war die Ehe mit ihr, der jungen Japanerin, nur ein kurzes Vergnügen. Cio-Cio-San glaubt an Pinkertons versprochene Rückkehr: Verarmt und sozial isoliert zieht sie das gemeinsame Kind auf. Als er tatsächlich auftaucht, kommt alles anders: Er ist in Begleitung seiner amerikanischen Frau, um das Kind zu sich zu nehmen. Für Cio-Cio-San bricht die Welt zusammen. Einzig durch Selbstmord meint sie ihre Ehre retten zu können.

Um die Jahrhundertwende erfreuten sich exotische Sujets großer Beliebtheit. Puccini sah David Belascos Drama Madame Butterfly, das auf einer wahren Begebenheit beruhen soll, in London und vertonte nach dieser Vorlage die Tragödie mit Anleihen an japanische Melodien. Zwei Kulturen treffen hier aufeinander und finden doch nicht zusammen. Am Ende geht die Frau als Leidtragende daran zugrunde.

Die musikalische Leitung übernimmt Chefdirigent Alexander Soddy, Regie führt Carlos Wagner, der bereits an Häusern wie dem Gran Teatre del Liceu Barcelona und der Royal Opera Covent Garden London inszenierte. Die Titelpartie singt die armenische Sopranistin Liana Aleksanyan, die u.a. an der Staatsoper Hamburg, der Oper Köln und der Deutschen Oper am Rhein gastierte. Zuletzt sang sie die Partie der Cio-Cio San in Buenos Aires.

MUSIKALISCHE LEITUNG Alexander Soddy
REGIE Carlos Wagner
BÜHNE Rifail Ajdarpasic
KOSTÜME Sonja Albartus
CHOREINSTUDIERUNG Günter Wallner
DRAMATURGIE Rebecca Graitl

BESETZUNG:
CIO-CIO-SAN, GENANNT BUTTERFLY: Liana Aleksanyan
SUZUKI: Anna Pennisi
KATE PINKERTON: Larissa Gabshiy
B.F. PINKERTON: Mer?nas Vitulskis
SHARPLESS: Gianfranco Montresor
GORO: Marlin Miller
DER FÜRST YAMADORI: Woohyun Park
ONKEL BONZE: Michael Schober
YAKUSIDÉ: Thomas Tischler
DER KAISERLICHE KOMMISSAR: Jihoon Kwon
DIE MUTTER CIO-CIO-SANS: Gabriela Vranceanu
DIE TANTE: Nadia Petrova
DIE KUSINE: Satoko Narumi
Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt
Kinder der Singschule Carinthia
Kärntner Sinfonieorchester
Statisterie des Stadttheaters Klagenfurt

Pressemeldung Stadttheater Klagenfurt

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