Kassel, Staatstheater Kassel, Idomeneo, Re di Creta – Wolfgang A. Mozart, 07.12.2019

November 26, 2019 by  
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Staatstheater Kassel

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Staatstheater Kassel © N. Klinger

 Idomeneo, Re di Creta –  Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere: Samstag, 7. Dezember, 19 Uhr, weitere Vorstellungen: 11.12. (19 Uhr), 14.12. (19 Uhr), 20.12. (19 Uhr), 29.12. (18 Uhr), Soiree und Kostprobe: Donnerstag, 28. November, 18 Uhr

Mozart hegte eine besondere Vorliebe für Idomeneo, und zweifellos ist die 1781 uraufgeführte große Choroper eines seiner ersten dramatischen Meisterwerke. Einerseits in der Tradition der italienischen Opera seria stehend, enthält Idomeneo zugleich zahlreiche Elemente der Tragèdie lyrique, die Mozart hier meisterlich mit seinem Personalstil und einem farbenprächtigen Orchestersatz vereint.

Zur Handlung: Der kretische König Idomeneo kehrt nach jahrelangem Krieg in Troja siegreich in die Heimat zurück. Als er kurz vor Kreta in Seenot gerät, schwört er dem Meeresgott Neptun, ihm für seine Rettung den ersten Menschen zu opfern, den er nach seiner Rettung an Land sieht. Es ist sein eigener Sohn Idamante. Der ist zutiefst verstört, als er vom eigenen Vater zurückgestoßen wird. Dazu hat Idamante noch ganz andere Probleme, steht er doch zwischen zwei Frauen: Elektra, der Tochter Agamemnons, und der als Kriegsgefangene nach Kreta verschleppten trojanischen Prinzessin Ilia.

Idomeneo versucht alles, um seinen Sohn zu schützen – bis Kreta derart von Katastrophen heimgesucht wird, dass das verängstigte Volk ihn beschwört, endlich zu handeln und das versprochene Opfer zu bringen. Doch Ilia ist bereit, ihr Leben für den geliebten Idamante zu geben …

Am Samstag, 7. Dezember 2019, feiert Idomeneo unter der musikalischen Leitung von Jörg Halubek und in einer Inszenierung von Lorenzo Fioroni Premiere am Staatstheater Kassel.

Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

In der Titelpartie ist als Gast Lothar Odinius zu erleben, der sein gefeiertes Debüt am Staatstheater Kassel 2018 als Loge im Rheingold gegeben hat. Odinius gastiert regelmäßig bei internationalen Festivals sowie an renommierten Opernhäusern wie dem Opernhaus Zürich, dem Royal Opera House Covent Garden, der Opéra National de Paris, in Glyndebourne und bei den Bayreuther Festspielen. Den Schwerpunkt seines breit gefächerten Opernrepertoires bilden die großen Tenorpartien der Mozartopern.

Die Partie des Idamante übernimmt die Mezzosopranistin Maren Engelhardt, die seit 2009/10 dem Ensemble des Staatstheaters Kassel angehört und hier bereits in zahlreichen großen Partien zu erleben war, darunter Annio („La clemenza di Tito“), Dorabella („Così fan tutte“), Femme („La Voix Humaine“), Octavian („Der Rosenkavalier), Cecilio („Lucio Silla“) und Romeo („I Capuleti e i Montecchi“). Für ihre herausragenden Leistungen erhielt sie 2013 den VolksBühne-Preis und 2019 den Irma-Jansa-Gesangspreis.

Weitere Solist*innen sind Vida Mikneviciute als Elektra (ab dem 28. Januar 2020 übernimmt Nicole Chevalier die Partie), Elizabeth Bailey als Ilia, Younggi Moses Do als Arbaces, Bassem Alkhouri als Oberpriester des Neptun sowie Marc-Olivier Oetterli als Stimme des Orakels.

Regisseur Lorenzo Fioroni, 2005 mit dem Götz-Friedrich-Preis für Regie und 2017 mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet, hat am Staatstheater Kassel bereits mehrfach inszeniert: So führte er u.a. Regie bei einem vielbeachteten Wagner-Zyklus und zuletzt 2014 bei Strauss‘ „Rosenkavalier“. Jörg Halubek ist ein gefragter Spezialist für historische Aufführungspraxis und Alte Musik und Gründer des Barockensembles „il Gusto Barocco“. Am Staatstheater Kassel ist er als Gastdirigent seit 2012 regelmäßig für Opernproduktionen verantwortlich, darunter Mozarts „Lucio Silla“, „Iphigenie“ von Gluck und „Saul“ von Händel. „Idomeneo“ ist nach „Krönung der Poppea“ 2018 am Nationaltheater Mannheim die zweite Zusammenarbeit von Fioroni und Halubek.

Wissenswertes rund um „Idomeneo“ und Einblicke in die Neuproduktion bietet am Donnerstag, 28. November, für 7 Euro Eintritt eine Opernsoiree mit anschließender „Kostprobe“, einer öffentlichen Bühnen-Orchester-Probe. Beginn ist um 18 Uhr.

Karten für die „Kostprobe“ sowie für die Premiere und Folgevorstellungen sind erhältlich an der Theaterkasse, Tel. (0561) 1094-222, und online unter www.staatstheater-kassel.de. Wenn nicht anders angegeben, beginnen die „Idomeneo“-Vorstellungen bereits um 19 Uhr.

Musikalische Leitung: Jörg Halubek, Inszenierung: Lorenzo Fioroni, Bühne: Ralf Käselau, Kostüme: Annette Braun, Dramaturgie: Ursula Benzing, Chor-Einstudierung Marco Zeiser Celesti

Mit Lothar Odinius (Idomeneo, König von Kreta), Maren Engelhardt (Idamante, sein Sohn), Vida Mikneviciute / Nicole Chevalier (Elektra, Tochter des Agamemnon), Elizabeth Bailey (Ilia, Tochter des Priamos), Younggi Moses Do (Arbaces, Vertrauter des Königs), Bassem Alkhouri (Der Oberpriester des Neptun), Marc-Olivier Oetterli (Stimme des Orakels), Staatsorchester Kassel, Opernchor und Statisterie des Staatstheaters Kassel

 

—| Pressemeldung Staatstheater Kassel |—

Sopranistin Lini Gong – CD „Spectrum“, IOCO Rezension, 04.12.2018

Dezember 5, 2018 by  
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Lini Gong, Sopranistin und Pianistin Mariana Popova vor dem CD Cover Spectrum © Jörn Kipping

Lini Gong, Sopranistin und Pianistin Mariana Popova vor dem CD Cover Spectrum © Jörn Kipping

Sopranistin Lini Gong – Erste CD Einspielung – „Spectrum“

– Hommage an Hamburg –

Von Patrik Klein

Die Sopranistin Lini Gong lebt in Hamburg, hat chinesischen Wurzeln, sang lange Zeit im Ensemble des Theater Freiburg, entwickelte sich zu einer Spezialistin für zeitgenössische Musik und hat am 30. November 2018 beim Label Solo Musica ihre erste CD mit dem Titel Spectrum zusammen mit Mariana Popova (Klavier) herausgebracht.

In den Medien konnte man über die Stimme von Lini Gong lesen: „Das ist eine elektrifizierende Stimme, glockenklar und rein mit silbernen Obertönen, mit einer hypnotisierenden Fülle selbst in den allerhöchsten Lagen!“

Lini Gong hat sich als Koloratursopranistin einen Namen gemacht. Neben den großen Partien ihres Fachs wie Sophie (Werther), Esmeralda (Die Verkaufte Braut), Solveig (Peer Gynt), Rosina (Il Barbiere di Siviglia), Sifare (Mitridate), Ännchen (Der Freischütz), Celia (Lucio Silla), Venus und Gepopo (Le Grand Macabre), Oscar (Un Ballo in Maschera), Woglinde (Götterdämmerung), Gretel (Hänsel und Gretel), Jouvenot (Adriana Lecouvreur), Eurydike (Orpheus in der Unterwelt), Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Feuer, Prinzessin und Nachtigall (Das Kind und die Zauberdinge), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Cupido (King Arthur), Adina (L’Elisir d’Amore), Despina (Così fan tutte), Olympia (Hoffmanns Erzählungen), Gilda (Rigoletto), Nachtigall (Die Nachtigall), Blondchen (Die

Entführung aus dem Serail), u. v. a. widmete sich die gebürtige Chinesin immer wieder der zeitgenössischen Musik. Lini Gong hat zahlreiche Uraufführungen gesungen. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Komponisten wie Georg Friedrich Haas, Hèctor Parra und Peter Ruzicka.

Lini Gong, Sopranistin © Jörn Kipping

Lini Gong, Sopranistin © Jörn Kipping

Der Komponist und Dirigent Peter Ruzicka komponierte die Oper Benjamin, die am 3.6.2018 an der Hamburgischen Staatsoper welturaufgeführt wurde. Hier brillierte die Sängerin als Asja Lacis, einer Rolle die ihr auf den Leib geschnitten schien, mit überregional aufsehenerregenden positiven Rezensionen.

In ihrer ersten CD nun beleuchten Lini Gong (Sopran) und Mariana Popova (Klavier) die Musikstadt Hamburg. In dem Album Spectrum nehmen sich die beiden Werke von bekannten Komponisten mit Bezug zur Hansestadt wie Johannes Brahms, Gustav Mahler und Felix Mendelssohn an. Es stehen aber auch Lieder von zeitgenössischen Komponisten wie Ilse Fromm-Michaels, Rolf Liebermann und Ruta Paidere auf dem Programm.

Die beiden Künstler haben insgesamt 28 Kompositionen in 26 Titeln zu einem dramaturgischen Ganzen verwoben. Es sind Kompositionen, die zusammen ein sehr persönliches, stilistisch facettenreiches Hamburg-Album ergeben (darunter viele Weltersteinspielungen). Als Wahlhamburgerinnen fühlen sich Lini Gong und die gebürtige Bulgarin Mariana Popova dem Musikleben und der Musikgeschichte Hamburgs verbunden. „Wir versammeln bewusst Musiksprachen aus drei Jahrhunderten und spielen mit Kontrasten wie mit Klangfarben, eben mit dem ganzen Reichtum der Gattung Kunstlied – eine Gattung, die wir sehr lieben.“

Beide Künstlerinnen haben ein Faible für Neue Musik. Das hat die Auswahl unüberhörbar beeinflusst. Aus der Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Präsidenten der Musikhochschule Hamburg Elmar Lampson entstand zum Beispiel eine Klavierfassung seiner drei Lieder nach Gedichten von Christian Morgenstern.

Anfang und Ende des Reigens markieren zwei Lieder von Paul Dessau auf Tierverse von Bertolt Brecht. Dessau, Sohn einer Hamburger Musikerfamilie, gibt der ausgefeilten Dramaturgie der Liedauswahl eine gewisse „Erdung“.

Es gelingt den beiden Musikern in beeindruckender Weise, die bunten Facetten ihrer Auswahl der Musikstücke, ihrer eigenen Herkunft mit ganz unterschiedlichen individuellen Vergangenheiten in die Lebendigkeit und Internationalität einer Weltstadt wie Hamburg zu transponieren. Man spürt geradezu die Freude am ausdrucksvollen Liedgesang und die intensive Harmonie zwischen Sopranistin und ihrer Begleiterin. Musikalische Qualität, Tradition und Moderne gelangen so zu einer feinen Symbiose in einem breiten Spectrum.

Lini Gong und Mariana Popova musizieren als Lied-Duo seit 2006. Aktuell planen sie Konzerte mit dem Programm ihres Hamburger Liederbuchs.

 Lini Gong und Mariana Popova © Jörn Kipping

Lini Gong und Mariana Popova © Jörn Kipping

Lieder von Johannes Brahms, Paul Dessau, Ilse Fromm-Michaels, Berthold Goldschmidt, Hans Werner Hagen, Fanny Hensel, Theodor Kirchner, Elmar Lampson, Rolf Liebermann, György Ligeti, Gustav Mahler, Felix Mendelssohn, Ruta Paidere, Peter Ruzicka

Lini Gong (Sopran),  Mariana Popova (Klavier),  Solo Musica SM 300
Veröffentlichung: 30. November 2018 (Deutschland, Österreich, Schweiz), im Februar 2019 (USA, Kanada)

CD  – Titelverzeichnis

– Paul Dessau Tierverse: Der Adler
– Ilse Fromm-Michaels 4 winzige Wunderhornlieder, Op. 9b: I. Maikäfer-Lied
– Ilse Fromm-Michaels 4 winzige Wunderhornlieder, Op. 9b: II. Geh, du schwarze Amsel
– lse Fromm-Michaels 4 winzige Wunderhornlieder, Op. 9b: III. Der Sperling
– Ilse Fromm-Michaels 4 winzige Wunderhornlieder, Op. 9b: IV. Der Butzemann
– Felix Mendelssohn Neue Liebe, Op. 19a, No. 4
– Ruta Paidere Auf stillem Meer
– Theodor Kirchner Frühlingslied, Op. 1, No. 2
– Elmar Lampson 3 Lieder nach Lieder von Christian Morgenstern: I. Vöglein Schwermut
– Elmar Lampson 3 Lieder nach Lieder von Christian Morgenstern: II. So möcht ich sterben
– Elmar Lampson 3 Lieder nach Lieder von Christian Morgenstern: III. Der Vogel
– Fanny Hensel Warum sind denn die Rosen so blaß, Op. 1, No. 3
– Rolf Liebermann 4 Chinesische Liebeslieder: I. Mir tat die Helligkeit der Lampe weh
– Rolf Liebermann 4 Chinesische Liebeslieder: II. Der Strom floß
– Rolf Liebermann 4 Chinesische Liebeslieder: III. Wenn ich an deinem Munde hingesunken
– Rolf Liebermann 4 Chinesische Liebeslieder: IV. Die Libelle schwebt zitternd
Gustav Mahler Frühlingsmorgen
– Peter Ruzicka Nach dem Lichtverzicht
– Berthold Goldschmidt 3 Lieder, Op. 24: I. Der Perlenzahn
– Berthold Goldschmidt 3 Lieder, Op. 24: II. Der römische Brunnen
– Berthold Goldschmidt 3 Lieder, Op. 24: III. Der Schmetterling
Johannes Brahms Lerchengesang, Op. 70, No. 2
– Hans Werner Hagen 12 Haikus: Nos. 5, 6 & 7
Paul Dessau Helle Nacht
György Ligeti Der Sommer

—| IOCO CD-Rezension |—

Kassel, Staatstheater Kassel, LUCIO SILLA von W.A. Mozart, 09.12.2017

Oktober 26, 2017 by  
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Staatstheater Kassel

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Staatstheater Kassel © N. Klinger

LUCIO SILLA –  Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere: Samstag 9.12.2017 19.30 Uhr, weitere Vorstellungen: 13.12., 16.12., 29.12.

Gerade 16 Jahre alt war Wolfgang Amadeus Mozart, als er Lucio Silla komponierte, ein Werk von vibrierender Energie, in dem sein Personalstil sich schon deutlich ausprägt. Doch nicht nur die musikalische Reife erstaunt an diesem Jugendwerk, auch thematisch widmet es sich Anliegen, die Mozart später immer wieder aufgreifen sollte: das Aufbegehren gegen Machtwillkür und das humanistische Ideal des Verzeihens. Konkreter Anlass für die Komposition waren erneute Aufträge aus Mailand nach dem triumphalen Erfolg seiner ersten Mailänder Oper Mitridate, re di Ponto.

Wolfgang Amadeus Mozart Denkmal in Wien © IOCO

Wolfgang Amadeus Mozart Denkmal in Wien © IOCO

Lucio Silla handelt von dem römischen Diktator Lucius Cornelius Sulla (128-78 v. Chr.), der nach dem Ersten Bürgerkrieg 82 v. Chr. die Macht in Rom an sich gerissen und seine Gegner in die Verbannung geschickt hatte, bevor er 79 v. Chr. seinen Rücktritt erklärte.

Auch in Mozarts Oper steht der Name Lucio Silla für Grausamkeit und Terror. Der Diktator hat den Senator Cecilio aus Rom verbannt, und dies nicht nur aus politischen Gründen: Er will dessen Verlobte Giunia für sich gewinnen und lässt daher die Nachricht verbreiten, Cecilio sei gestorben. Giunia jedoch weist den Diktator ab, um ihrem Geliebten auch im Tod die Treue zu halten. Umso beglückter ist sie, als Cecilio ihr am Grabmal ihres Vaters lebendig gegenübersteht.

Trotz aller Weigerungen Giunias beharrt jedoch Lucio Silla darauf, sie zu heiraten – und provoziert damit einen Mordanaschlag Cecilios, der mit gezogenem Schwert auf den Diktator losgeht, allerdings sofort festgenommen wird. Lucio Silla jedoch führt bald darauf zum Erstaunen aller die Liebenden zusammen und erklärt, dass er seinen Feinden verzeihe und alle Verbannten nach Rom zurückkehren dürften.

Musikalische Leitung: Jörg Halubek, Inszenierung: Stephan Müller, Bühne: Siegfried E. Mayer, Kostüme: Carla Caminati, Dramaturgie: Ursula Benzing, Choreinstudierung. Marco Zeiser Celesti

Mit Tobias Hächler (Lucio Silla), Elizabeth Bailey (Giunia), Maren Engelhardt (Cecilio), Bénédicte Tauran (Lucio Cinna), Lin Lin Fan (Celia), Bassem Alkhouri (Aufidio), Staatsorchester Kassel, Opernchor und Statisterie des Staatstheaters Kassel

—| Pressemeldung Staatstheater Kassel |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Arienabend Rolando Villazón, 29.04.2014

März 26, 2014 by  
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Konzerthaus Dortmund
Konzerthaus Dortmund © Daniel_Sumesgutner

Rolando Villazón singt  Mozart

Dienstag  29.04.2014 20.00
Rolando Villazón (Tenor) Florian Donderer (Konzertmeister), Kammerorchester Basel ,
 
 Wolfgang Amadeus Mozart:
– Ouvertüre zu »Lucio Silla« KV 135
– ›Si mostra la sorte‹ Arie für Tenor und Orchester KV 209
– ›Per pietà, non ricercate‹ Arie für Tenor und Orchester KV 420
– Zwei Märsche D-Dur KV 335 (KV 320a)
– ›Misero! O sogno‹ – ›Aura, che intorno spiri‹ Rezitativ und Arie für Tenor und Orchester KV 431 (KV 425b)
– Adagio – Allegro aus der Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 »Prager«
– ›Va, dal furor portata‹ Arie für Tenor und Orchester KV 21 (KV 19c)
– Andante aus der Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 »Prager«
– ›Dove mai trovar quel ciglio?‹ Arie des Pulcherio aus »Lo sposo deluso« KV 430 (KV 424a) Fassung von Franz Beyer nach Fragmenten der Originalpartitur Mozarts
– Presto aus der Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 »Prager«
– ›Or che il dover‹ – ›Tali e cotanti sono‹ Rezitativ und Arie für Tenor und Orchester KV 36 (KV 33i)
 
Zum ersten Mal ist der Star-Tenor Rolando Villazón im Konzerthaus zu erleben. Er präsentiert eine Auswahl selten gehörter Konzertarien für Tenor.
 
—| Pressemeldung Konzerthaus Dortmund |—

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