Osnabrück, Theater am Domhof, Premiere Lohengrin von Richard Wagner, 19.03.2016

März 7, 2016 by  
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Theater Osnabrück

Osnabrück / Theater am Domhof © Marius Maasewerd

Osnabrück / Theater am Domhof © Marius Maasewerd

 

 Premiere Lohengrin von Richard Wagner

Premiere am 19.03.2016, weitere Vorstellungen 25.03.2016, 28.03.2016, 5..4.2016, 17.4.2016, 23.4.2016, 5.5.2016, 3.6.2016

Osnabrueck / Lohengrin Ensemble © Uwe Lewandowski

Osnabrueck / Lohengrin Ensemble © Uwe Lewandowski

Richard Wagner schuf seine „romantische Oper“ Lohengrin zwischen 1845 und 1848. Und erzromantisch ist das Märchen vom Schwanenritter, der vom Gral ausgesandt wird, um eine bedrohte Jungfrau zu retten, allemal. Doch Wagner öffnet der mittelalterlichen Legende neue Dimensionen: Er fragt nach der Möglichkeit unbedingten Vertrauens, nach dem Verhältnis von Politik und privatem Glück und nach dem Spannungsverhältnis von Macht und Kunst. In solche Widersprüche war er längst selbst geraten. Nach der Teilnahme an der Revolution von 1848/49 musste er sein Amt als Dresdner Hofkapellmeister aufgeben und die Länder des Deutschen Bundes unter Lebensgefahr als politischer Flüchtling verlassen.

Bald wurde Lohengrin zum beliebtesten Werk des noch lange umstrittenen Komponisten. Der Schwan, die Wundersphäre des Grals, die mittelalterliche Welt um den sächsischen König Heinrich, der die Ungarn besiegte – das ergab eine faszinierende Mischung, die Wagners geniale musikdramatische Gestaltung zu voller Wirkung brachte. Thomas Mann war Zeit seines Lebens von Wagners Lohengrin begeistert, „dessen Vorspiel vielleicht das Wunderbarste ist, was er überhaupt geschrieben hat, und den ich in seiner blau-silbernen Schönheit wohl noch immer am innigsten liebe …“ Regisseurin Yona Kim begeisterte das Osnabrücker Publikum bereits mit Aida und Die Vögel und wird nun erneut mit dem Kostümbildner Hugo Holger Schneider zusammenarbeiten. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Generalmusikdirektor Andreas Hotz.

Musikalische Leitung Andreas Hotz,  Inszenierung  Yona Kim
Bühne und Kostüme Margrit Flagner, Hugo Holger Schneider
Choreinstudierung Markus Lafleur
Dramaturgie Ralf Waldschmidt, Alexander Wunderlich

Lohengrin Chris Lysack,  Wolfgang Schwaninger (am 3. Juni 2016)
König Heinrich Jose Gallisa,  Elsa  Lina Liu , Ortrud Andrea Baker
Telramund Rhys Jenkins,  1. Edler Daniel Wagner,  2. Edler Mark Hamman
3. Edler Silvio Heil,  4. Edler Genadijus Bergorulko
4 Edelknaben N.N.,  Heerrufer Dennis Sörös

—| Pressemeldung Theater Osnabrück |—

Coburg , Landestheater Coburg, Premiere: LOHENGRIN, 23.02.2014

Februar 20, 2014 by  
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Landestheater Coburg

Premiere: LOHENGRIN von Richard Wagner

Premiere Sonntag, 23. Februar 2014
 
Das Fürstentum Brabant sieht schweren Zeiten entgegen. Das Land ist von Krieg bedroht, und auch der innere Friede gerät ins Wanken: Gottfried, Herzog von Brabant und Thronfolger, ist spurlos verschwunden, seine Schwester Elsa wird des Brudermords bezichtigt. Im Volk wächst die Sehnsucht nach einem Retter, der alles wieder ins Lot bringt. Da erscheint ein Schwanenritter, der für Elsas Unschuld bürgt. Eine Bedingung jedoch stellt der Fremde: „Nie sollst du mich befragen, noch Wissens Sorge tragen, woher ich kam der Fahrt noch wie mein Nam` und Art …“ Märchen oder gegenwartsbezogene Geschichte? Regisseur Carlos Wagner, der die Oper am Landestheater Coburg in Szene setzt, hat sich für Letzteres entschieden: Für ihn erzählt Lohengrin die Geschichte einer zerrütteten Gesellschaft, deren Existenz von außen und innen bedroht ist, und die all ihre Hoffnung auf einen aus dem Nichts erscheinenden Retter setzt. Der jedoch fordert mit
seinem Frageverbot nicht nur von Elsa, sondern letzten Endes von allen blinden Gehorsam für seine Hilfe. Mit seiner Sichtweise der Geschichte tritt Carlos Wagner der Intention des Komponisten bewusst entgegen – spätestens nach den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts ist der Glaube an eine Erlöserfigur für den Regisseur nicht mehr tragbar. Für ihn beweist Elsa Mut: Indem sie das Frageverbot bricht, wagt sie es, 
nicht nur Lohengrins Herkunft, sondern auch seine Absichten zu hinterfragen. Und darin liegt für Carlos Wagner auch die eigentliche Botschaft der Oper verborgen: Hoffe nicht auf einen Heilsbringer, sondern nimm dein Schicksal selbst in die Hand!
 
Carlos Wagner, geboren und aufgewachsen im venezolanischen Caracas, machte die erste Begegnung mit Wagners Werken bereits als kleiner Junge: „Mein Vater war ein großer Opernliebhaber. Da wurde der „Ring“ aufgelegt, wir Kinder auf´s Sofa gesetzt – und dann mussten wir still sein und zuhören …“ Trotz der etwas rigorosen musikalischen Früherziehung ist Carlos Wagner Musikliebhaber geblieben. Nach seiner Schauspielausbildung an der Guildhall School of Music and Drama in London und dem Studium von Tanz und Bildender Kunst führte ihn sein Weg schnell zur Opernregie. Carlos Wagner ist in ganz Europa als Regisseur gefragt, egal ob Barcelona, London, Antwerpen oder Wien. Mit dem „Barbier von Sevilla“ gab er 2011 sein Coburger Regiedebüt. Mit Bühnenbildner Rifail Ajdarpasic und Kostümbildner Christof Cremer verbindet ihn eine langjährige  vertrauensvolle Zusammenarbeit.
 
„Lohengrin“ entsteht als Koproduktion mit der Opéra de Rennes und der Opéra de Rouen. Bühnenbild und Kostüme entstehen in den Coburger Theaterwerkstätten, nach den Aufführungen in der Vestestadt reisen die Kulissen dann nach Frankreich, wo Carlos Wagner die Übernahmeproben leitet.
 
Musikalische Leitung Roland Kluttig Inszenierung Carlos Wagner Bühne Rifail Ajdarpasic Kostüme Christof Cremer Lichtgestaltung Christophe Pitoiset Choreinstudierung Lorenzo Da Rio Dramaturgie Renate Liedtke
 
BESETZUNG:
König Heinrich I.:   Michael Lion
Lohengrin:  Daniel Kirch
Elsa von Brabant:   Betsy Horne
Friedrich von Telramund:   Juri Batukov
Ortrud Martina:   S. Langenbucher
Heerrufer des Königs:   Falko Hönisch/ Benjamin Werth/ Martin Trepl *
Gottfried, Elsas Bruder / Ein Schwan:   Mariusz Czochrowski
Vier brabantische Edle:   Tae-Kwon Chu/Kostas Bafas*, Marino Polanco/Sascha Mai *, Simon van Rensburg/Martin Trepl *, Thomas Unger
Vier Edelknaben:   Joanna Stark, Luise Hecht, Tomoko Yasumura, Emily Lorini
Chor des Landestheaters Coburg
Extrachor
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
* Doppelbesetzungen in alphabetischer Reihenfolge
 
 
Premiere Sonntag, 23. Februar 2014, 17.00 Uhr, Großes Haus
Matinee Sonntag, 16. Februar 2014, 11.00 Uhr, Reithalle – Eintritt frei
Weitere Vorstellungen:
Freitag, 28. Februar 2014, 18.30
Donnerstag, 6. März 2014, 18.30
Sonntag, 16. März 2014, 17.00
Freitag, 21. März 2014, 18.30
Dienstag, 25. März 2014, 18.30
Montag, 21. April 2014, 17.00
Sonntag, 4. Mai 2014, 17.00
Sonntag, 25. Mai 2014, 17.00
Donnerstag, 19. Mai 2014, 17.00
Mittwoch, 4. Juni 2014, 18.30
Mittwoch, 16. Juli 2014, 18.30
Werkeinführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Brückner-Salon
 
—| Pressemeldung Landestheater Coburg |—

Hamburg, Staatsoper Hamburg, Simone Young dirigiert Lohengrin, 22./29.12.2013/05./12.01.2014

Dezember 20, 2013 by  
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Staatsoper Hamburg

Staatsoper Hamburg © Kurt Michael Westermann

Staatsoper Hamburg © Kurt Michael Westermann

Stephen Gould in Peter Konwitschny Inszenierung

 
Staatoper Hamburg / Lohengrin © Jörg Landsberg

Staatoper Hamburg / Lohengrin © Jörg Landsberg

Friedrich von Telramund erhebt Anspruch auf die Krone von Brabant und fordert Elsa zum Gottesgericht. In ihrer Not fleht sie den Streiter herbei, der ihr im Traum erschienen ist – Lohengrin folgt dem Ruf, siegt für sie und bietet ihr seine Hand zum Bund. Einzige Bedingung: Nie darf sie nach seinem Namen fragen! Doch beider Glück ist nur von kurzer Dauer…

 

Zum Ausklang des Wagner-Jahres hat Simone Young vier Vorstellungen von Lohengrin auf den Spielplan des Hamburger Opernhauses gesetzt. Peter Konwitschnys Inszenierung war erst Skandal und ist längst Kult: Als er 1998 Lohengrin in ein wilhelminisches Klassenzimmer verlegte, die

Staatoper Hamburg / Gould Stephen © Peter Rigaud

Staatoper Hamburg / Gould Stephen © Peter Rigaud

Brabanter in kurze Hosen steckte und aus der Handlung ein nur auf den ersten Blick oberflächliches Kinderspiel machte, war die Empörung der Wagnerianer groß. Heute zählt seine Deutung zu den Highlights des Repertoires. Unter der Leitung von Simone Young singen Stephen Gould (Lohengrin), Georg Zeppenfeld (König Heinrich), Emma Bell (Elsa), Wolfgang Koch (Telramund), Katja Pieweck (Ortrud) und Jan Buchwald (Heerrufer).

 
Vorstellungen: 22. und 29. Dezember 2013, 5. und 12. Januar 2014, 16.00 Uhr
 
 
 
 
—| Pressemeldung Staatsoper Hamburg |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Spielplan 2013/14: Rheinoper gesichert, 10 Opern-Premieren, IOCO Aktuell, 15. Juni 2014

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Deutsche Oper am Rhein

Düsseldorf Opernhaus © IOCO

Düsseldorf Opernhaus © IOCO

Rheinoper-Existenz durch neuen Vertrag gesichert
Personelle Kontinuität mit Meyer, Kober, Schläpfer

Die Deutsche Oper am Rhein (Rheinoper) ist mit 250.000 Besuchern jährlich eine starke kommunale Kulturinstitution im Rheinland. Seit 1956  kooperieren die Oper Düsseldorf (1.342 Plätze, 182.000 Besucher) und das Theater Duisburg (1.079 Plätze, 68.000 Besucher) mit 535 Beschäftigten, leistungsstarkem Sängerensemble (56 Solisten) und prämierter Tanzcompagnie (50 Tänzer). Die Gesamtauslastung der Vorstellungen liegt 2013 bei unauffälligen 77%, davon 80% in Düsseldorf, bescheidene 73% in Duisburg. Der Etat der Rheinoper beträgt €44 Mio; € 8 Mio davon werden selbst erwirtschaftet, die Zuschüsse betrugen  bis 2012 € 36 Mio (Düsseldorf € 23 Mio, Duisburg €11 Mio, Land NRW € 2 Mio). Mit 300 Vorstellungen im Jahr (Düsseldorf 200, Duisburg 100) stellt die Rheinoper 2013/14 ein bedeutendes Musiktheater Deutschlands und das führende Haus in NRW dar.
Stadttheater Duisburg © Raimond Spekking

Stadttheater Duisburg © Raimond Spekking

Doch seit 2012 war diese langjährige Opern-Ehe existentiell gefährdet. Die klamme Stadt Duisburg muss ihre zukünftigen Zuschüsse zur Rheinoper auf €9,5 Mio kürzen. Hitzig und öffentlich ausgetragene Diskussionen folgten. Düsseldorfs OB Dirk Elbers managte diese Krise nicht als erkennbarer Problemlöser. Optionen einer Kooperation mit der kränkelnden Oper Köln aus (IOCO berichtete) wurden unnötig breit und öffentlich ausgelotet, statt zunächst die Finanznöte Duisburgs zu reflektieren. Mitten in dieser  unübersichtliche Gemengelage wurden die Verträge der Rheinoper-Manager Christoph Meyer, Axel Kober und Martin Schläpfer bis 2018/19 verlängert. Doch, Mitte April 2013 stieg weißer Rauch über der Rheinoper auf. Die OB´s beider Städte, Elbers und Link garantierten mit ihrer Unterschrift Kontinuität und Etatsicherheit der Rheinoper bis 2017. Ende gut, Alles gut.
Rheinoper-vlnr-Ballettchef-Schlaepfer-Intendant-Meyer-Direktor-Grote-GMD-Kober © HansJoergMichel

Rheinoper-vlnr-Ballettchef-Schlaepfer-Intendant-Meyer-Direktor-Grote-GMD-Kober © HansJoergMichel

Düsseldorf sichert die Opern-Ehe durch höhere Zuschüsse (€26,3 Mio in 2016/17) und stärkerer Beteiligung an den Tarifsteigerungen. Die Vorstellungen im Theater Duisburg werden zukünftig von zurzeit 100 auf 75 reduziert, in Düsseldorf soll es bei 180 bleiben. Doch der Kulturbetrieb Rheinoper muss insgesamt wirtschaftlicher operieren: Die selbsterwirtschafteten Einnahmen  müssen gesteigert werden und, höchst überfällig, die Kosten neuer Produktionen werden durch Kooperationen mit anderen Theatern gesenkt. Von der Komischen Oper Berlin wird nach der spektakulären Xerxes-Produktion (Bild, 99% Auslastung) eine ebenfalls vielversprechende Zauberflöte übernommen. Auch mit den Theatern Bonn und Dortmund wird stärker kooperiert: Die zeitgenössische Kinderoper „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ und von „La Traviata“ werden von dort übernommen.

300 Vorstellungen und mehr im Spielplan 2013/14:

Die Saisoneröffnungen beginnen :

Düsseldorf: 8. September 2013 mit einer Opern-Rallye: Im Opernhaus wie überall in Düsseldorf wird Oper mit Figuren aus Tosca, Don Giovanni oder Carmen  überraschend lebendig werden.

Duisburg: 13. September 2013: mit dem 1. HANIEL Klassik Open Air auf dem Opernplatz vor dem Theater Duisburg.  Es folgt am 14. – 15.9.: Große Bühne vor dem Theater als Schauplatz voller Musik und Überraschungen. Dazu ist am 15.9. das Theater geöffnet; Besichtigungen, Kostümversteigerung und viel Spannendes mehr: Die Rheinoper lädt zu einem wahrhaft bunten Eröffnungsfest nach Duisburg ein.

25 Opern, 10 Premieren (drei Uraufführungen) und 15 Wiederaufnahmen, 5 Ballett-Premieren (b. 16 – b.20) und die „Ballett“-Wiederaufnahme“, Deutsches Requiem, setzen 2013/14 die Spielplan-Akzente der kommenden Saison:

10 Musiktheater-Premieren:

1. Luisa Miller von Giuseppe Verdi, 28.9.2013 Düsseldorf Dirigat Bellincampi, Inszenierung Carlos Wagner, Rodolfo Andrej Dunaev, Federica  Susan Maclean, Wurm Sami Luttinen, Miller Boris Statsenko

2.  La Traviata von Giuseppe Verdi, 8.10.2013 Duisburg, Übernahme einer Produktion des Theater Bonn

Deutsche Oper am Rhein / Die Csardasfuerstin © Hans Joerg Michel

Deutsche Oper am Rhein / Die Csardasfuerstin © Hans Joerg Michel

3.  Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán, 7.12.2013  Düsseldorf

4.  Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart,  13.12.2013 Duisburg

5.  Lohengrin von Richard Wagner, 18.1.2014  Düsseldorf

6.  Le Nozze di Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart, 1.2.2014 Düsseldorf

7.  Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte von Marius Felix Lange, 14.2.2014 Duisburg, Übernahme einer Produktion der Theater Bonn und Dortmund

8.  Werther von Jules Massenet, 25.4.2014 Düsseldorf

9.  Death in Venice von Benjamin Britten, 14.6.2014 in Düsseldorf

10.  Der Troll von Hauke Berheide, Uraufführung, 20.6.2014 Duisburg

15 Wiederaufnahmen:

Elektra von Richard Strauss, Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart, Carmen von Georges Bizet, Tosca von Giacomo Puccini, Peter Grimes von Benjamin Britten, Billy Budd von Benjamin Britten, The Turn of the Screw von Benjamin Britten, Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck, Die Prinzessin auf der Erbse von Ernst Toch, Die Entführung aus dem Serail von Wolfgang Amadeus Mozart, Der Rosenkavalier von Richard Strauss, Norma von Vincenzo Bellini, Die Walküre von Richard  Wagner, Cavalleria Rusticana / Pagliaci von Pietro Mascagni / Rugggero Leoncavallo.
Deutsche Oper am Rhein / XERXES / © Hans Joerg Michel

Deutsche Oper am Rhein / XERXES / © Hans Joerg Michel

5 Ballett-Premieren

Deutsche Oper am Rhein / Ein Deutsches Requiem © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein / Ein Deutsches Requiem © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein / Ein Deutsches Requiem © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein / Ein Deutsches Requiem © Gert Weigelt

Die Rheinopern-Compagnie stärkt 2013/14 ihre Positionierung als herausragendes Ballett mit  eindrucksvollen Choreographien (Premieren: b.16 – Afternoon of a Faun…: 29.9.2013  Düsseldorf (WA) – Premiere Duisburg  21.11.2013, b.17 – Uraufführung, b.18 – Episodes.. b.20 Deep Field – UA) und der Wiederaufnahme von Ein deutsches Requiem  Populäres, jugendaffines Handlungsballett, Nussknacker, Schneewittchen oder Schwanensee, findet man an der Rheinoper dagegen – noch –  nicht.

Höhepunkte der Spielzeit 2013/14 werden neben den Opern- und Ballettpremieren, die glanzvollen Open-Air Galas  Oper am Rhein für Alle  in Düsseldorf (aus dem Opernhaus live auf den Burgplatz übertragen) am 27.6.2014, und die 1. Haniel Klassik Open Air am 13.9.2013 vor dem Theater Duisburg sein.

Auffällig seit Jahren, bietet die Rheinoper auch 2013/14 großartiges für Kinder und Jugendliche: Mit der Familienoper Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte, die am 14. Februar 2014 im Theater Duisburg uraufgeführt und ab 27. Juni 2014 auch im Opernhaus Düsseldorf präsentiert wird, setzt die Deutsche Oper am Rhein ihre Serie der großen Opern für junges Publikum, die jährlich von rund 30.000 Besuchern begeistert genutzt wird, erstmals mit einem Auftragswerk fort. Komponist ist der Berliner Marius Felix Lange,  Regisseur Johannes Schmid. Diese Produktion bildet den Auftakt zu einer Kooperation mit dem Theater Dortmund und dem Theater Bonn, die in den folgenden Jahren mit weiteren neuen Kinderopern fortgesetzt wird. Durch Familieneinführungen, Patenprojekte kommen auch interessierte Eltern nicht zu kurz (Anfragen: Karoline Philippi, Maike Fölling 0211 8925-289).  Die kommunale Rheinoper zeigt als Mit-Gestalter öffentlicher Bildung bei Kinder- und Jugendtheater besonders deutlich Flagge. 30.000 junge Besucher werden auch 2013/14 lautstark danken.

Die Rheinoper 2013/14:  Wieder auf Kurs, mit großen und starken Produktionen

IOCO / Viktor Jarosch / 15.Juli 2013

—| IOCO Aktuell Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

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