Hamburg, Elbphilharmonie, Musikfest-Eröffnungskonzert zieht um – Ins Netz, 27.04.- 03.05.2020

April 24, 2020 by  
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Elbphilharmonie Hamburg / Lasershow zur Eröffnung © Ralph Lehmann

Elbphilharmonie Hamburg / Lasershow zur Eröffnung der Elphi © Ralph Lehmann

Elbphilharmonie Hamburg

Musikfest-Eröffnungskonzert zieht um –  Ins Netz

Elbphilharmonie-Titularorganistin Iveta Apkalna, Geigerin Lisa Batiashvili und Mitglieder des NDR Elbphilharmonie Orchesters eröffnen ein Musikfest, das es nicht gibt. Ungeachtet der generellen Musikfestabsage findet das dazugehörige Projekt »Genesis« als einziger Programmpunkt statt – im Internet

Am Freitag, den 24. April 2020, wäre das 5. Internationale Musikfest Hamburg feierlich in der Elbphilharmonie eröffnet worden. Doch infolge der Maßnahmen zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus wurden bis 30. Juni alle Konzerte in Hamburg untersagt, wovon auch das Internationale Musikfest Hamburg, das bis zum 25. Mai hätte dauern sollen, vollständig betroffen ist. Das ganze Musikfest? Nein! Das Eröffnungskonzert wandert ins Netz, freilich in stark veränderter, den Umständen angepasster Form. Und, zweite frohe Botschaft: Das von vornherein überwiegend als Online-Erlebnis geplante interaktive Computerspiel »Genesis« (27.4. – 3.5.) bleibt als einziger Programmpunkt des Musikfests weitestgehend intakt.

Pünktlich um 20 Uhr wäre es verstummt, das vorfreudige Stimmengewirr, morgen im ausverkauften Großen Saal der Elbphilharmonie. Alle Anwesenden hätten ihre Aufmerksamkeit gespannt auf das jeden Moment beginnende Eröffnungskonzert des 5. Internationalen Musikfests Hamburg gerichtet, das das NDR Elbphilharmonie Orchester mit Gastsolisten unter der Leitung von Alan Gilbert spielen sollte. Diesen besonderen Moment hat, wie unzählbar viele weitere schöne gemeinschaftliche Momente in diesen Wochen, das Corona-Virus vereitelt. Das Konzert musste abgesagt werden und das ganze Musikfest gleich mit. Doch morgen um 20 Uhr passiert trotzdem etwas, das das Musikfest pars pro toto ins Bewusstsein des Publikums holt, und zwar weltweit: Um diese Uhrzeit geht ein Video online, das zumindest eine Ahnung davon vermittelt, was dieses Eröffnungskonzert hätte werden können.

Darin ist Musik von Antonin Dvorák und Sofia Gubaidulina zu erleben, von Leonard Bernstein und Leos Janácek, dazu ein kurzes, über Zoom geführtes Gespräch zwischen Christoph Lieben-Seutter, Intendant von Elbphilharmonie & Laeiszhalle (in der Elbphilharmonie), und Alan Gilbert, Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters (derzeit in Stockholm).

Anfang und Ende des rund einstündigen virtuellen Eröffnungskonzerts für ein Festival, das es nicht gibt, liefert Iveta Apkalna, Titularorganistin der Elbphilharmonie: Sie spielt zwei Werke für Orgel solo, »Hell und Dunkel« von Sofia Gubaidulina, der der Komponistenschwerpunkt des Festivals galt, und das Postludium aus der Glagolitischen Messe von Leos Janácek. Dazwischen erklingt eine Bearbeitung des Englischhorn-Solos aus dem zweiten Satz der Sinfonie Nr. 9 »Aus der Neuen Welt« von Antonín Dvorák für Solovioline und Streicher, arrangiert von dem georgischen Geiger Tamás Batiashvili. Er ist der Vater der Geigerin Lisa Batiashvili, die im richtigen Eröffnungskonzert morgen Dvoráks Violinkonzert gespielt hätte. Nun ist sie als Solistin in ihres Vaters Bearbeitung zu erleben.

Batiashvili hat ihren Part in einem Studio des Bayerischen Rundfunks in München eingespielt; zwei Mal fünf Streicher von den ersten Pulten des NDR Elbphilharmonie Orchesters wurden separat im Großen Saal der Elbphilharmonie aufgenommen, anschließend führte die Regie die drei Quellen klanglich und videografisch zusammen. Danach steht die »Jeremiah« genannte 1. Sinfonie von Leonard Bernstein mit Rinat Shaham (Mezzosopran) auf dem Programm. Die Aufnahme stammt aus der »Opening Night« des NDR Elbphilharmonie Orchesters unter der Leitung von Alan Gilbert vom 6. September 2019 im Großen Saal der Elbphilharmonie.

Das etwas andere Musikfest-Eröffnungskonzert ist über www.elbphilharmonie.de und www.ndr.de/eo im Internet zu verfolgen. Anschließend steht es als Video on demand im Netz.

Genesis reloaded – nicht etwa die Band, sondern die Schöpfungsgeschichte

Einmal fast Gott spielen und an einer Schöpfungsgeschichte ganz eigener Art mitwirken: Das ist die Einladung von »Genesis«, einem Computerspiel, das Alexander Schubert ersonnen hat. Er gehört zum weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannten und aktiven Hamburger Komponisten- und Musikerkollektiv Decoder Ensemble. »Control A Real Life Computer Game« lautet die Aufforderung an Userinnen und User weltweit. Sie können vier menschliche Avatare steuern, die sich sieben Tage und sieben Nächte lang im Kraftwerk Bille aufhalten und auf Handlungsanweisungen aus der Community warten, um sich in Bewegung setzen, ihre Bedürfnisse befriedigen, ihrem Spieltrieb nachgehen, vielleicht sogar Musik machen zu dürfen. Die Avatare selbst teilen sich über Nachrichten auf dem Bildschirm mit, Statusbalken zeigen Müdigkeit, Hunger und Durst an. So wird zumindest die Möglichkeit eröffnet, dass das Geschöpf etwas Einfluss nehmen darf auf seine eigene Schöpfung. Der Phantasie aufhelfen tun über 2000 Gegenstände, vom Hammer über eine Geige bis zur Discokugel, die den Avataren zur Verfügung stehen, genauer: den Marionettenspielern an ihren Rechnern, die den Avataren vorgeben, was sie tun oder lassen sollen.

Die Möglichkeiten zum Mitspielen sind theoretisch bereits ausgebucht, vergeben wurden Slots von je 55 Minuten zu jeder Tages- und Nachtzeit. Wird ein vorgebuchter Slot nicht in Anspruch genommen, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, sich kurzfristig doch ins Spiel einzubringen. Darüber unterrichtet die Website www.virtual-genesis.net.

Die virtuellen Strippenzieher sind auch in dieser Spielart der Schöpfung nicht der Verantwortung entbunden. Denn jedes Mitwirken hinterlässt eine Spur; aus der Summe aller Interaktionen entsteht eine kollektiv erschaffene neue Welt. Das Spiel ist auch offen für Menschen, die dem Geschehen einfach nur zuschauen möchten. Live und rund um die Uhr per Stream..

»Genesis«, 27.4., 00.00 Uhr bis 3.5., 23.59 Uhr, www.virtual-genesis.net

Weitere Informationen, den Trailer und ab 27. April 00.00 Uhr auch den Livestream zu »Genesis« finden Sie unter https://www.elbphilharmonie.de/de/blog/genesis-ein-computerspiel-wird-realitat/331

—| Pressemeldung Elbphilharmonie Hamburg |—

Baden Baden, Festspielhaus, 2021-2024: Osterfestspiele mit Berliner Philharmonikern, 20.04.2020

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Berliner Philharmoniker  –  Festspielhaus Baden-Baden

  Fortsetzung der gemeinsamen Osterfestspiele

Die Baden-Badener Osterfestspiele mit den Berliner Philharmonikern sollen über das Jahr 2022 hinaus stattfinden. Festspielhaus-Intendant Benedikt Stampa und Andrea Zietzschmann, Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker, unterzeichneten einen entsprechenden „Letter of Intent“, der die weitere Zusammenarbeit ermöglicht.

„Ich freue mich sehr über dieses starke Signal in der Zeit, in der wir die Osterfestspiele mit den Berliner Philharmonikern so vermissen“, sagt Festspielhaus-Intendant Benedikt Stampa. „Es ist sehr motivierend, dass das Orchester und sein Chefdirigent gerade jetzt mit uns weiter in die Zukunft denken, was uns noch mehr hoffen lässt, die aktuelle Situation zu meistern“.

„Wir planen derzeit gemeinsam mit dem Festspielhaus zwei größere programmatische Schwerpunkte für die Osterfestspiele – zunächst für die Jahre 2021 und 2022 eine Auseinandersetzung mit dem russischen Repertoire.

Darauf folgend wird Richard Strauss im Fokus der Festspiele stehen. Es ist uns sehr wichtig, gerade jetzt gemeinsam nach vorne zu schauen und in die konkrete Planung der Zukunft einzusteigen“, so Andrea Zietzschmann, die Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker.

2021 steht als Opern-Neuproduktion Mazeppa von Peter I. Tschaikowsky in der Regie von Dmitri Tcherniakov auf dem Programm. 2022 wird Pique Dame geplant. Für 2023 haben die Berliner Philharmoniker und das Festspielhaus Baden-Baden für die Osterfestspiele die Strauss-Oper Die Frau ohne Schatten projektiert. Auch 2024 soll nach der Planung eine Oper von Richard Strauss auf dem Programm stehen.

Der Vorverkauf für die Osterfestspiele 2021 mit den Berliner Philharmonikern hat bereits begonnen. Kirill Petrenko wird Mazeppa, Mozarts Requiem sowie die konzertante Aufführung der Rachmaninow-Oper Francesca da Rimini dirigieren. Als Gäste der Baden-Badener Osterfestspiele 2021 konnten u.a. die Dirigenten Paavo Järvi und Semyon Bychkov sowie die Solisten Lisa Batiashvili und Lars Vogt gewonnen werden.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Baden-Baden, Festspielhaus, Simon Rattle – London Symphony Orchestra, 20. & 21.02.2020

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

 Simon Rattle zurück – London Symphony Orchestra

 Zwei Konzerte in Baden-Baden

Donnerstag, 20 Februar 2020, 20 Uhr
Freitag, 21. Februar 2020, 20 Uhr

Sir Simon Rattle ist in Baden-Baden besonders beliebt. Schließlich war er einer der Protagonisten im Wechsel der Berliner Philharmoniker 2013 zu den Osterfestspielen nach Baden-Baden. Am 20. und 21. Februar 2020, jeweils 20 Uhr, kehrt Simon Rattle mit seinem neuen Orchester, dem London Symphony Orchestra, nach Baden-Baden zurück. Auf dem Programm der kleinen Residenz des britischen Spitzenorchesters in Baden-Baden steht ein besonders selten gespieltes Werk von Ludwig van Beethoven.

Festspielhaus Baden Baden / LSO, Rattle, Barbican © Candice Wittion

Festspielhaus Baden Baden / LSO, Rattle, Barbican © Candice Wittion

Sein einziges Oratorium Christus am Ölberge zählt zu den Wiederentdeckungen dieses „Beethoven-Jahres“ 2020. Diese Aufführung krönt das erste Konzert des London Symphony Orchestras am Donnerstag, 20. Februar 2020 um 20 Uhr im Festspielhaus Baden-Baden. Solistinnen und Solisten sind Elsa Dreisig (Sopran) und Pavol Breslik (Tenor). Pavol Breslik hat wie Sir Simon Rattle eine besondere Geschichte in Baden-Baden. Er war der Tamino der ersten Osterfestspiel-Oper „Die Zauberflöte“ 2013.
Beethovens einziges Oratorium

Bereits 1803 wurde Christus am Ölberge Werk uraufgeführt, jedoch erst 1811 in Notenform veröffentlicht. Darum trägt es die relativ hohe Opus-Zahl 85. Nach den 1790 in Bonn komponierten Vokalwerken „Kantate auf den Tod von Kaiser Joseph II.“ und „Kantate zur Erhebung von Leopold II.“ war Christus am Ölberge der Forschung nach das erste Vokalwerk des Komponisten. Er wählte die Gattung des Oratoriums, weil auf Grund der Fastenzeit die Aufführung von Opern verboten war. Das Libretto stammt vom Wiener Literaten Franz Xaver Huber, der auch Herausgeber der Wiener Zeitung war.

Festspielhaus Baden Baden / LSO, Rattle, Barbican © Candice Wittion

Festspielhaus Baden Baden / LSO, Rattle, Barbican © Candice Wittion

Christus am Ölberge wurde in Wien, am 5. April 1803, einem Dienstag in der Karwoche, innerhalb einer Akademie uraufgeführt, in der auch die erste und zweite Sinfonie Beethovens und sein Klavierkonzert Nr. 3 erklangen. Akademien waren Sammelbegriffe für kleine Festivals, in denen „Klassiker“ und neue Musik aufgeführt wurden. Beethoven soll noch am Morgen des Premierentages seinen Schüler Ferdinand Ries mit den Posaunenstimmen zum probenden Orchester geschickt haben, nachdem er diese noch in der Nacht ausgearbeitet hatte – so sehr standen die letzten Vorbereitungen unter Zeitdruck.

Festspielhaus Baden Baden / Lisa Batiashvili © Sammy Hart /DG

Festspielhaus Baden Baden / Lisa Batiashvili © Sammy Hart /DG

[Von Lisa Batiashvili wurden verschiedene Aufnahmen bei der deutschen Grammophon veröffentlicht.]

Sir Simon Rattle macht sich für eine Wiederentdeckung dieses Oratoriums stark: „Als ich Christus am Ölberge zum ersten Male hörte, war ich einfach verwirrt und fragte mich: Warum wird dieses Werk nicht häufiger aufgeführt? Natürlich sind darin einige Ecken und Kanten, aber die gibt es auch in Beethovens neunter Sinfonie. Aber: Wir begegnen hier Beethoven an einem entscheidenden Punkt seines Lebens, an dem er sich zum ersten Male mit seiner schwindenden Hörkraft auseinandersetzt. Er reflektiert, und auch Jesus reflektiert am Ölberg darüber, wie er diese dunkle Stunde überstehen kann.“ Vor diesem Oratorium interpretieren die Geigerin Lisa Batiashvili, Sir Simon Rattle und das London Symphony Orchestra Alban Bergs Violinkonzert Dem Andenken eines Engels aus dem Jahr 1935. Mit diesem „Engel“ ist Manon Gropius gemeint, die gemeinsame Tochter von Alma Mahler und Walter Gropius. Sie war 18-jährig an Kinderlähmung gestorben. Ein Tod, der die Wiener Gesellschaft erschütterte.

Am zweiten Abend, dem 21. Februar, dirigiert Sir Simon Rattle Beethovens neunte Sinfonie d-Moll und stellt ihr Alban Bergs sinfonische Stücke aus der Oper Lulu voran.

Dieses Konzert ist seit Wochen ausverkauft. Ab 18 Uhr werden Stehplatzkarten zum Preis von 15 Euro an der Abendkasse des Festspielhauses verkauft.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Essen, Philharmonie Essen, Lisa Batiashvili und Sir Antonio Pappano, 24.05.2019

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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Lisa Batiashvili © Sammy Hart/DG

Philharmonie Essen / Lisa Batiashvili © Sammy Hart/DG

Lisa Batiashvili und Sir Antonio Pappano –  Zu Gast

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia spielt am Freitag, 24. Mai 2019, um 19:30 Uhr in der Philharmonie Essen

„Mein Ton besitzt Zärtlichkeit, Wärme und Nostalgie.“ So beschreibt die Geigerin Lisa Batiashvili selbst ihre musikalische Persönlichkeit. In der Philharmonie Essen kann man sich nun von ihrem außergewöhnlichen Violinspiel verzaubern lassen: Am Freitag, 24. Mai 2019, um 19:30 Uhr (19:30 Uhr „Die Kunst der Hörens“, 20:00 Uhr Konzertbeginn) spielt die Georgierin gemeinsam mit Italiens Spitzenorchester, dem von Sir Antonio Pappano geleiteten Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia aus Rom, bei dem sie in der vergangenen Saison Artist in Residence war. Interpretieren wird sie Béla Bartóks erstes Violinkonzert. Außerdem spielt das Orchester Modest Mussorgskis Eine Nacht auf dem kahlen Berge und Nikolai Rimski-Korsakows Sinfonische Suite Scheherazade.

Philharmonie Essen / Antonio Pappano © Musacchio & Ianniello

Philharmonie Essen / Antonio Pappano © Musacchio & Ianniello

Sir Antonio Pappano ist seit Oktober 2005 musikalischer Direktor der Accademia Nazionale di Santa Cecilia, nachdem er bereits im September 2002 musikalischer Direktor des Royal Opera House Covent Garden in London wurde. Pappano dirigierte viele international bedeutende Orchester, darunter das New York Philharmonic, das Chicago Symphony Orchestra, das Philadelphia Orchestra, die Berliner Philharmoniker, die Wiener Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Staatskapelle Dresden, die Staatskapelle Berlin, das Royal Concertgebouw Orchestra und das London Symphony Orchestra. Die in München lebende Lisa Batiashvili veröffentlichte als Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon zuletzt das Album „Visions of Prokofiev“ mit dem Chamber Orchestra of Europe unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin, das mit dem Opus Klassik Award 2018 ausgezeichnet und für die Gramophon Awards 2018 nominiert wurde.

Für Kinder ab 10 Jahren bietet die Philharmonie während des ersten Konzertteils eine separate Einführung an. Im zweiten Teil können sie Rimski-Korsakows „Scheherazade“ dann gut vorbereitet live erleben. Für Kinder und Eltern gibt es ermäßigte Karten (€ 10,00 für Erwachsene; € 6,60 für Kinder; Reservierung erforderlich unter education@tup-online.de, T 02 01 81 22-826).

[ Von Lisa Batiashvili wurden verschiedene Aufnahmen bei der deutschen Grammophon veröffentlicht.]

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

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