Frankfurt, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Neue Konzertreihe mit Studierenden der HfMDK in der Seniorenresidenz KURSANA Villa Frankfurt, 25.08.2013

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Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Konzerte in der Villa.

Neue Konzertreihe mit Studierenden der HfMDK in der Seniorenresidenz KURSANA Villa Frankfurt

 
Julia Okruashvili (Klavier) mit Werken von Johann Sebastian Bach
 
Auftaktveranstaltung am Sonntag, den 25. August um 15.30 Uhr
Seniorenresidenz KURSANA Villa Frankfurt
Eschersheimer Landstraße 125, 60322 Frankfurt am Main
 
Eintritt frei, Spenden zugunsten der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder
 
Ein musikalisches Highlight im Monat wollte die Kursana Villa Frankfurt ihren Bewohnern, Angehörigen und externen Besuchern zukünftig anbieten; zumal viele der Bewohner zeitlebens begeisterte Opern- und Konzertbesucher sind. Nach dem Motto „Wenn das
Gute liegt so nah …“ musste Direktor Hans-Walter Kappes, um die Idee realisieren zu können, nicht lange suchen, befindet sich doch die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) in unmittelbarer Nachbarschaft.
„…dann wäre man dumm, diese Gelegenheit nicht zu nutzen. Ich bin davon begeistert, gemeinsam mit der Hochschule ein neues Konzept in unserem Haus umzusetzen. Denn was sonst als Musik und Kunst verbindet zwischen Menschen und Generationen“, so
Kappes.
 
So werden in Zukunft Studierende der HfMDK jeweils an einem Sonntag im Monat in der Kursana Seniorenresidenz konzertieren. Herausragende Solistinnen und Solisten präsentieren spannende und abwechslungsreiche musikalische Programme – und damit
das hohe Niveau der künstlerischen Ausbildung an Hessens Hochschule für Musik, Theater und Tanz.
 
Der Auftakt der Veranstaltungsreihe am 25. August ist dem Komponisten Johann Sebastian Bach gewidmet. Die junge Pianistin Julia Okruashvili umrahmt ihr Programm denn auch mit zwei Transkriptionen, haben sich Klavierbearbeitungen von Werken
Johann Sebastian Bachs doch seit dem 19. Jahrhundert fast schon zu einem eigenen Genre entwickelt.
 
So eröffnet sie ihr Konzert mit der bekannten d-Moll-Chaconne von Ferruccio Busoni, einem Standardwerk im virtuosen Klavierrepertoire und beendet es mit dem Präludium und der Fuge für Orgel C-Dur BWV 545 in der nicht minder technisch und musikalisch anspruchsvollen Klavierbearbeitung von Franz Liszt. Darüber hinaus sind zu hören der Choral „Jesu bleibet meine Freude“ aus der Kantate „Herz und Mund und Tat und Leben“ BWV 147 sowie das Choralvorspiel „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ BWV 645 in der Transkription des deutschen Pianisten Wilhelm Kempff sowie die Toccata c-moll BWV 911. Die Besucher werden ein gleichermaßen virtuosbrillantes und wie gesanglich-lyrisches Konzertprogramm erleben.
 
Das Konzertprogramm im Überblick:
Johann Sebastian Bach (1685-1750) Ferruccio Busoni (1866-1924)
Chaconne d-moll (aus der Partita d-moll BWV 1004 für Violine solo)
Johann Sebastian Bach
„Wachet auf, ruft uns die Stimme“ BWV 645
Choralvorspiel
(Bearbeitung für Klavier Wilhelm Kempff)
Johann Sebastian Bach
Toccata c-moll BWV 911
Johann Sebastian Bach
„Jesus bleibt meine Freude“ BWV 147
Choral aus der Kantate ,,Herz und Mut und Tat und Leben“
(Bearbeitung für Klavier Wilhelm Kempff)
Johann Sebastian Bach – Franz Liszt (1811-1886)
Präludium und Fuge für Orgel C-Dur BWV 545
 
Die Pianistin Julia Okruashvili, 1983 in Moskau geboren, wurde am dortigen College des Staatlichen Konservatoriums ausgebildet und studierte danach am Tschaikowsky- Konservatorium, wo sie 2007 das Diplom „mit Auszeichnung“ erhielt. In gleichem Jahr nahm Prof. Lev Natochenny Julia Okruashvili in seine Klasse an der HfMDK auf, im Januar
2011 beendete sie ihr Studium mit dem Konzertexamen.
Julia Okruashvili ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe für junge Pianisten, u.a. in Wolgograd, beim Internationalen Maria-Yudina-Wettbewerb in St. Petersburg, beim internationalen Firkusny-Wettbewerb und beim „Citta di Pinerolo“. Im Sommer 2006 gewann sie an der ,,VIP Academy“ in Wien den ,,Rosario-Marciano-Preis“ und wurde für eine Aufführung eines Mozart-Klavierkonzerts mit Orchester ausgewählt. 2010 wurde Julia Okruashvili als Stipendiatin für die „Live Music Now“ aufgenommen. Im selben Jahr spielte sie als Solistin mit dem Frankfurter Museumsorchester und dem Hessischen Staatsorchester Wiesbaden. Im Sommer 2011 gewann sie den ersten Förderpreis bei der ,,International Klavier Academy Freiburg“. Julia Okruashvili nahm unter anderen teil an den Meisterklassen mit den Professoren Boris Petrushansky, Arnulf von Arnim, Stephan
Möller, Jura Margulis und Dmitry Bashkirov. Seit 2007 war sie bei den Weilburger Schlosskonzerten, beim Rheingau Musik Festival, beim Mosel Musikfestival, bei den Kasseler Musiktagen und in der Alten Oper in Frankfurt zu sehen.
 
—| Pressemeldung Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, UMBESETZUNG: 4. Kammermusik im Foyer, 27.01.2013

Januar 23, 2013 by  
Filed under Oper Frankfurt, Pressemeldung

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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

UMBESETZUNG: Vierte „Kammermusik im Foyer“ der Spielzeit 2012/13 

Für den erkrankten Michael Clark wird der litauische Pianist Vytis Sakuras das Ensemble begleiten, welches das Programm dieser Matinee bestreitet. Sakuras wurde u.a. an der Frankfurter Musikhochschule von Lev Natochenny und Joachim Volkmann ausgebildet.
 
PROKOFJEW – PORTRAIT – VIERTE KAMMERMUSIK IM FOYER
Premiere der Oper Der Spieler (Igrok) von Sergej S. Prokofjew (1891-1953) am Sonntag, dem 27. Januar 2013, um 11.00 Uhr ins Holzfoyer der Oper Frankfurt.
Oper Frankfurt / Sergej Prokofjew © Igor Grabar_1934

Oper Frankfurt / Sergej Prokofjew © Igor Grabar_1934

Oper Frankfurt / Sergej Prokofjew ©Oper Frankfurt

Oper Frankfurt / Sergej Prokofjew ©Oper Frankfurt

Oper Frankfurt / Sergej Prokofjew ©Oper Frankfurt

Oper Frankfurt / Sergej Prokofjew ©Oper Frankfurt

 

Auf dem Programm stehen Prokofjews Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur op. 119 (1949), seine Sonate für zwei Violinen C-Dur op. 56 (1932) sowie das Quintett für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass op. 39 g-Moll (1924).
Bestritten wird die Matinee durch die Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters Nanako Kondo (Oboe), Diemut Schneider-Tetzlaff (Klarinette), Dimiter Ivanov (Violine), Almut Frenzel-Riehl (Violine), Sabine Scheffel (Violine), Martin Lauer (Viola), Roland Horn (Violoncello) und Hedwig Matros (Kontrabass). Komplettiert wird das Ensemble durch den litauischen Pianisten Vytis Sakuras, der u.a. an der Frankfurter Musikhochschule von Lev Natochenny und Joachim Volkmann ausgebildet wurde.
 
Weitere Kammermusik-Termine der Saison 2012/13:
10. Februar 2013; 24. Februar 2013; 7. April 2013;
21. April 2013; 19. Mai 2013; 2. Juni 2013
 
 
 
—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—