Leoben – Steiermark, Stadttheater, Die Csárdasfürstin – Emmerich Kálmán, IOCO Kritik, 15.01.2020

Januar 14, 2020 by  
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Stadttheater Leoben in Österreich © leopress

Stadttheater Leoben in Österreich © leopress

Stadttheater Leoben

Die Csárdásfürstin  –   Emmerich Kálmán

So war es wirklich:  Sylva Varescu entstammt dem Leobener Stadtteil Hinterberg

von Marcus Haimerl

Das in der Altstadt befindliche Stadttheater Leoben feierte 2015 sein 225-jähriges Bestehen und ist damit das älteste durchgehend bespielte bürgerliche Theater Österreichs und bietet dem Publikum 283 Sitzplätze und 105 Stehplätze.

2017 wurde mit der Gründung des Vereins Operette Leoben – Musiktheater in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule Leoben, mit der Kunstuniversität Graz und der Oper Graz das Stadttheater Leoben wieder regelmäßig um den Jahreswechsel mit Operette bespielt. Nach

Emmerich Kalman in Wien © IOCO

Emmerich Kalman in Wien © IOCO

Johann Strauss Fledermaus (2017) und Franz Lehárs Die lustige Witwe (2018) stand dieses Mal Emmerich Kálmáns 1915 in Wien uraufgeführte Operette Die Csárdásfürstin auf dem Programm. Ursprünglich sollte das Stück „Es lebe die Liebe“ heißen, als Hauptperson die rumänische Sängerin Sylva Varescu. Nach Beginn des ersten Weltkriegs im Juli 1914 wurde Kálmáns Arbeit mit den Librettisten Leo Stein und Bela Jenbach unterbrochen und erst im Sommer 1915 wieder aufgenommen. Der Kriegsbeginn hatte auch Auswirkungen auf die Arbeit der Liedtexte im zweiten und dritten Akt und aus der rumänischen Sängerin wurde eine Ungarin – nur der rumänische Name ist geblieben. Vermutlich um Ähnlichkeiten mit der Oscar-Strauss-Operette „Rund um die Liebe“ zu vermeiden, wurde der Titel in Die Csárdásfürstin umbenannt. Der Erfolg blieb nicht aus: 533 Vorstellungen bis 1917 im Johann-Strauss-Theater. 1916 finden die deutsche, ungarische und schwedische, 1917 schließlich die dänische, finnische, polnische und russische Erstaufführung statt. Im September 1917 fand schließlich in der Terrace Garden Hall New York die amerikanische Erstaufführung in ungarischer Sprache statt.

Emmerich Kálmáns und seine beiden Librettisten thematisieren in ihrer Operette die Liebesgeschichte des Fürstensohn Edwin Lippert-Wylersheim mit der Chansonnière Sylva Varescu. Entgegen dem Wunsch seiner Eltern möchte Edwin die Sängerin ehelichen. Um die Affäre zu unterbinden, lässt das Fürstenpaar ihrem Sohn einen Einberufungsbefehl überbringen und haben auch bereits die Verlobung mit seiner Cousine der Komtesse Stasi (Anastasia) arrangiert. Als Graf Boni (Bonifazius), ein Freund Edwins, Sylva die Verlobungsanzeige zukommen lässt, reist diese doch für ihre Amerikatournee ab.

Stadttheater Leoben / Die Csardasfürstin - hier : Severin Praßl-Wisiak als Edwin, Julia Wiszniewski als Stasi © Rudolf Thausing

Stadttheater Leoben / Die Csardasfürstin – hier : Severin Praßl-Wisiak als Edwin, Julia Wiszniewski als Stasi © Rudolf Thausing

Einige Wochen später, auf der Verlobungsfeier Edwins mit Stasi, erscheint Sylva gemeinsam mit Graf Boni und gibt sich als dessen Frau aus. Edwin, der Sylva immer noch liebt, bittet seinen Freund Boni um die Scheidung, weiß er doch das dieser eigentlich seine Verlobte Stasi liebt. Sylva willigt in die angebliche Scheidung ein, kurz vor der Verkündigung gibt Edwin ihr zu verstehen, dass er sie jetzt ehelichen kann, da sie nunmehr eine geschiedene Gräfin ist. Sie enthüllt ihre Identität als Csárdásfürstin und löst einen Skandal aus.

Im dritten Akt treffen alle Protagonisten nochmals aufeinander. Unter Missverständnissen und Turbulenzen stellt sich heraus, dass Feri-Bacsi, ein Freund Edwins, in dessen Mutter, Anthilte, Fürstin Lippert Weylersheim seine ehemalige Liebe Hilda Kupfer, eine Provinzprimadonna, wiedererkennt. Dem Fürsten Leopold gehen die Argumente gegen eine Hochzeit aus und alle willigen in die Ehe von Edwin und Sylva, aber auch jener von Boni und Stasi ein.

Für das Stadttheater Leoben entschied sich Regisseur Christian Thausing, die Handlung an die örtlichen Begebenheiten anzupassen. So wurde aus dem Theater in Budapest im ersten Akt das Stadttheater Leoben, Sylva Varescu kommt, wie auch Corina Koller, die Interpretin der Partie, aus dem Leobener Stadtteil Hinterberg („wo die Schweinderl auf der Promenade spazieren“), was im Publikum für Vergnügen und Heiterkeit sorgt. Aber auch die Regiearbeit von Christian Thausing, der seit der Saison 2011/12 als Regieassistent und Spielleiter an der Oper Graz beschäftigt ist, weiß zu beeindrucken. Jede Geste, jeder Blick ist abgestimmt, jegliche Handlung der Akteure ergibt Sinn und zeigt eine deutliche Handschrift des Regisseurs.

Für den ersten und dritten Akt schufen Isabel Toccafondi (Ausstattung) und Kristina Six (Assistenz Ausstattung) eine Künstlergarderobe mit Sofas, Sesseln, Schminktisch, Garderobenständer und einem großen Büffet, der zweite Akt wird von dunkelblauen Vorhängen, einem Büffet und zwei erotisch anmutenden Skulpturen, die als Lampen fungieren, dominiert.

Stadttheater Leoben / Die Csardasfürstin - hier : das Ensemble © Rudolf Thausing

Stadttheater Leoben / Die Csardasfürstin – hier : das Ensemble © Rudolf Thausing

Musikalisch lag die Csárdásfürstin in den Händen des in Leoben geborenen Dirigenten David Schlager, der das 23-köpfige Operettenorchester Leoben temporeich und schwungvoll auf höchstem Niveau leitete. Für die Dernière am 5. Jänner übernahm David Schlager nochmals Johann Strauss Polka schnell Opus 324 „Unter Donner und Blitz“ als Einlage vor dem dritten Akt, wie es bereits in der Silvestervorstellung gespielt wurde.

Als Sylva Varescu brillierte die gebürtige Leobenerin Corina Koller bereits bei ihrem Auftrittslied „Heia, heia, in den Bergen ist mein Heimatland“ mit ihrem kräftigen, höhensicheren Sopran, aber auch mit schauspielerischer Leistung wusste die Stipendiatin der Richard-Wagner-Stipendienstiftung das Publikum zu überzeugen. Auf gleich hohem Niveau erlebte man den Tenor Severin Praßl-Wisiak in der Rolle des Edwin. Mit viel Charme und Leidenschaft und der Strahlkraft seines schön geführten Tenors konnte der gebürtige Grazer begeistern. Wunderbar harmonierte Severin Praßl-Wisiak mit Corina Koller in den gemeinsamen Duetten „Heller Jubel – Weißt Du es noch“ und „Tanzen möchte ich – Tausend kleine Englein singen“. Mit letzterer Arie wird am 16.2.2020 auch der Wiener Opernball 2020 eröffnet; dann gesungen von Piotr Beczala.

Berührend und mit viel Humor gestaltete der in Istanbul geborene Taylan Reinhard die Partie des Grafen Boni und überzeugte nicht nur mit seinem strahlenden Tenor, mit besonderer Intensität bei dem Duett mit Stasi „Das ist die Liebe die dumme Liebe“, auch mit seinen darstellerischen Fähigkeiten konnte er das Publikum gewinnen. Als Stasi erlebte man die junge Grazerin Julia Wiszniewski, deren lieblicher Sopran mit klarer Höhe großen Eindruck hinterließ. Auch ihre sympathische Rollengestaltung konnte das Publikum überzeugen.

Eine beeindruckende Leistung auch vom ungarischen Bariton János Mischuretz als Ferenc Ritter Kerkes (Feri Bácsi). Ebenso außergewöhnlich war jene von Christopher Stein in der Rolle des Leopold Maria, Fürst Lippert-Weylersheim, dem Vater Edwins. Die Gestaltung dieser Rolle durch den niederösterreichischen Schauspieler, war eine ausgesprochen gelungene Parodie auf einen alten, etwas dusseligen Fürsten mit Standesdünkel, was vom Publikum mit entsprechender Heiterkeit quittiert wurde. Die vielseitige Leobener Künstlerin Krista Böchzelt konnte als seine Gattin Anthilte überzeugen. Souverän auch die Tänzerinnen Evamaria Mayer (auch Choreographie), Anna Reischenbacher, Sarah Kerneza, Doris Stütz, Ute Veronika Olschnegger und Heidi Hödl-Tomitsch, die nicht nur als „Mädis vom Chantant“ Sylva Varescus Eröffnungslied tänzerisch gestalteten, sondern auch der Verlobungsfeier von Edwin und Stasi ein besonderes Flair verliehen.

Das begeisterte Publikum dankte dem Ensemble mit Jubel und Standing Ovations für diese insgesamt erstklassige Produktion.  Man darf gespannt sein, mit welchem Werk das Leobener Publikum Ende dieses Jahres verwöhnt werden wird

—| IOCO Kritik Stadttheater Leoben |—

Augsburg, Theater Augsburg, Operettenpremiere: Die Csárdásfürstin, 27.02.2016

Februar 1, 2016 by  
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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

 Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán

Libretto von Leo Stein, Bela Jenbach

Premiere 27. Februar 19:30, weitere Vorstellungen: 10.MÄR DONNERSTAG 19:30, 12.MÄR SAMSTAG 19:30, 20.MÄR SONNTAG 19:00, 24.MÄR DONNERSTAG 19:30, 29.MÄR DIENSTAG 19:30, 03.APR SONNTAG 19:00, 10.APR SONNTAG 15:00
22.APR FREITAG 19:30, 11.MAI MITTWOCH 19:30, 29.MAI SONNTAG 15:00

Wien / Grabmal Emmerich Kálmán © IOCO

Wien / Grabmal Emmerich Kálmán © IOCO

In der Operette von Emmerich Kálmán geht es um die gesellschaftliche Verstrickung der Bohemiens des Theaters mit dem deutlich vom Niedergang gezeichneten Adel des späthabsburgischen Reiches. Die Handlung spiegelt deutlich die Entstehungszeit des Stückes wider: der Ausbruch des 1. Weltkrieges wirft die Schatten über das scheinbar unbeschwert-lustige Leben des Varietés. Die Chansonnette Silvia Varescu möchte Edwin heiraten und er sie, doch seine Eltern versuchen dies aus Gründen der Etikette mit aller Macht zu verhindern. Es bedarf zahlreicher Enttäuschungen, Verstellungen und Kompromittierungen, bis sich die richtigen Paare finden, und dazu erklingen in all den Wirren und Ängsten die wunderbarsten Melodien dieses Genres. Der „Tanz auf dem Vulkan“, der sich in den wehmütigen Weisen der Zigeuner und Künstler mit ungarischer Provenienz niederschlägt, gibt diesem Werk seinen zeitlosen Charme, eine melancholische Wehmut und seine herzzerreißende Schönheit.

Musikalische Leitung: Domonkos Héja, Inszenierung und Choreografie: Otto Pichler
Bühnenbild: Jan Freese, Kostüme: Falk Bauer
Licht: Kai Luczak, Einstudierung der Chöre: Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek
Dramaturgie: Johanna Mangold, Georg Heckel

BESETZUNG:
Sylva Varescu: Judith Kuhn,   Edwin Ronald: Mathias Schulz
Komtesse Anastasia Eggenberg: Cathrin Lange, Graf Boni Kancsianu: Christopher Busietta, Ferencz von Kerrekes: Stefan Wilkening
Leopold Maria,  Fürst Lippert-Weylersheim: Vladislav Solodyagin
Anhilte: Kerstin Descher, Eugen von Rohnsdorff: Georg Festl
Botschafter McGrave: Erik Völker
Tänzerinnen: Janet Sartore, Akane Tanaka, Laura Armendariz, Anja-Carina Maisenbacher, Konoka Sugiyama
Tänzer: Alexander Takedomi Karlsson, Ruan Manoel Martins Barbosa, Vadim Nunez Belousov, Claus Kupreit
Orchester: Augsburger Philharmoniker
Chor: Opernchor des Theaters Augsburg, Extra-Chor des Theaters Augsburg
Ballett: Ballett Augsburg

—| Pressemeldung Theater Augsburg |—

Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater, Premiere: Die lustige Witwe, 22.01.2016

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Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

Mecklenburgischs Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

Mecklenburgischs Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

Die lustige Witwe von Franz Lehár

Libretto von Viktor Léon und Leo Stein, Schweriner Textfassung von Mark Schachtsiek

Premiere am 22. Januar 2016 im Großen Haus, Weitere Vorstellungen:, 24.1.2016   18 Uhr,  27.1. um 19.30 Uhr, 27.3. um 18 Uhr, 15.4. und 21.5. um 19.30 Uhr, 12.6. um 18 Uhr sowie 26.6. um 15 Uhr im Großen Haus

Wien / Grabstätte Victor Leon © IOCO

Wien / Grabstätte Victor Leon © IOCO

Vom Gesandten bis zum Kofferträger sind sie alle hinter ihr her… denn Geld macht bekanntlich sinnlich. Dass es sich beim Objekt der Begierde auch noch um die attraktive, frisch verwitwete Pontevedrinerin Hanna Glawari handelt, scheint Anbetracht der finanziellen Situation des Kleinstaates Pontevedro wie ein Wunder – denn im Staatshaushalt klafft ein Millionenloch: Pontevedro steht vor dem Bankrott. Um nun dem staatlichen Brötchengeber wieder finanziell auf die Beine zu helfen, schmiedet der pontevedrinische Gesandte Baron Zeta einen genialen Plan: Sein Landsmann Graf Danilo soll mit der jungen Multimillionärin verkuppelt werden, um deren Tantiemen für das Vaterland zu sichern. Doch der Plan droht zu scheitern: Hat die Glawari etwa vor, sich anderweitig zu binden? Zudem stellt sich der von Zeta auserkorene Bräutigam Danilo partout quer. Die Lage ist verzwickt – bis endlich die lustige Witwe ihr Ja-Wort geben will. Doch wem?

Wien / Franz Lehár Denkmal im Stadtpark Wien © Foto IOCO.jpg

Wien / Franz Lehár Denkmal im Stadtpark Wien © Foto IOCO

  Ob „Lippen schweigen“, „Das Studium der Weiber“ oder „Da geh’ ich zu Maxim“: Fast jede der Musiknummern ist ein Hit und die kongeniale Mischung aus Tanzschlagern, Walzern und feinen Zwischentönen bis heute das Geheimnis ihres ungebrochenen Erfolges. Bei ihren Zeitgenossen löste Die lustige Witwe schon im Uraufführungsjahr 1905 wahre Begeisterungsstürme aus: Die emanzipierte Hanna Glawari und der ihre Unabhängigkeit nur schwer ertragende Danilo trafen den Nerv einer Zeit, in der man auf der Bühne nach neuen Modellen des Zusammenlebens der Geschlechter, nach Offenheit, nach modernen Menschen verlangte.

Das Inszenierungsteam um die junge Regisseurin Cordula Däuper ist zum ersten Mal am Schweriner Theater zu Gast. Cordula Däuper studierte Theater- und Kulturwissenschaft sowie Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Sie inszeniert Oper, Operette und Schauspiel, u.a. am Deutschen Nationaltheater Weimar, an den Staatstheatern Mainz und Braunschweig, am HAU in Berlin, am KonzertTheaterBern, an der Komischen Oper Berlin, am Opernhaus Zürich, am Nationaltheater Mannheim, am Stadttheater Lübeck.

Musikalische Leitung: Gregor Rot, Inszenierung: Cordula Däuper, Bühne: Ralph Zeger, Kostüme: Sophie du Vinage, Choreinstudierung: Ulrich Barthel, Choreographie: Rüdiger Daas

Mit: Christian Hees, Katrin Hübner, Markus Vollberg, Petra Nadvornik, Raphael Pauß, Niccoló Paudler, Alexander Tremmel, Franz Sieveke, Stamatia Gerothanasi, Martin Scheil, Sophia Maeno, Sylvio Kähler, Itziar Lesaka, Andreas Auer, Ballettensemble, Opernchor, Statisterie, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

—| Pressemeldung Mecklenburgisches Staatstheater |—

Linz, Landestheater Linz, Premiere: DIE LUSTIGE WITWE, 07.11.2015

Oktober 30, 2015 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

 DIE LUSTIGE WITWE von Franz Léhar

Libretto von Viktor Léon und Leo Stein

Grabmal Victor Leon ©   IOCO

Grabmal Victor Leon © IOCO

Paris – die Metropole der Weltausstellungen und des Can-Can, mondän und erotisch. Eine diplomatische Gesandtschaft trifft sich in sorgenvoller Konspiration, denn: Der Staatsbankrott des Vaterlandes scheint unvermeidlich. Baron Mirko Zeta sieht nur noch ein Mittel, wie er den fiktiven Operettenstaat Pontevedro vor dem finanziellen Ruin retten kann: die millionenschwere Witwe Hanna Glawari, die gerade in Paris angekommen ist! Einer seiner Landsleute soll, nein muss die Witwe heiraten. Und schon beginnt die Jagd auf die Millionen des wohl charmant-kokettesten „Rettungs-Schirms“ der Operettengeschichte.

Premiere am Samstag, 7. November 2015, 19.30 Uhr Großer Saal, Musiktheater Volksgarten, Weitere Vorstellungen:, DIENSTAG, 10. NOVEMBER 2015 19:30 – 22:15 UHR, MONTAG, 16. NOVEMBER 2015 19:30 – 22:15 UHR, MONTAG, 23. NOVEMBER 2015 19:30 – 22:15 UHR, DONNERSTAG, 26. NOVEMBER 2015 19:30 – 22:15 UHR
MITTWOCH, 02. DEZEMBER 2015 19:30 – 22:15 UHR, SONNTAG, 06. DEZEMBER 2015 Geschlossene Vorstellung 15:00 – 17:45 UHR, FREITAG, 11. DEZEMBER 2015,19:30 – 22:15 UHR, SONNTAG, 13. DEZEMBER 2015,19:30 – 22:15 UHR, DONNERSTAG, 17. DEZEMBER 2015,19:30 – 22:15 UHR, DONNERSTAG, 31. DEZEMBER 201519:00 – 21:45 UHR, SAMSTAG, 02. JÄNNER 2016,19:30 – 22:15 UHR, SONNTAG, 17. JÄNNER 201617:00 – 19:45 UHR, MITTWOCH, 27. JÄNNER 2016,19:30 – 22:15 UHR
FREITAG, 29. JÄNNER 201619:30 – 22:15 UHR, DIENSTAG, 02. FEBRUAR 201619:30 – 22:15 UHR, FREITAG, 12. FEBRUAR 2016,19:30 – 22:15 UHR, DIENSTAG, 23. FEBRUAR 201619:30 – 22:15 UHR, SAMSTAG, 05. MÄRZ 201617:00 – 19:45 UHR, FREITAG, 22. APRIL 2016,19:30 – 22:15 UHR, DIENSTAG, 26. APRIL 2016 19:30 – 22:15 UHR, MITTWOCH, 11. MAI 2016 19:30 – 22:15 UHR

Zu dieser Produktion gibt es ein theaterpädagogisches Angebot unter der Leitung von Anna-Lena Geerdts., Musikalische Leitung Johannes Wildner, Daniel Spaw
Inszenierung und Bühne Michiel Dijkema, Kostüme Alexandra Pitz
Choreografie Matthew Tusa, Chorleitung Georg LeopoldDramaturgie,  Magdalena Hoisbauer

BESETZUNG:
Michael Wagner, Hans-Günther Müller (Baron Mirko Zeta, pontevedrinischer Gesandter in Paris), Elisabeth Breuer, Martha Hirschmann (Valencienne, seine Frau), Martin Achrainer, Matthäus Schmidlechner (Graf Danilo Danilowitsch, Gesandtschaftssekretär), Judith Kuhn, Gotho Griesmeier (Hanna Glawari), Sven Hjörleifsson, Jacques le Roux (Camille de Rosillon), Csaba Grünfelder, Pedro Velázquez Díaz (Vicomte Cascada), Iurie Ciobanu, Jonathan Whiteley (Raoul de Saint-Brioche), Ulf Bunde, Ville Lignell (Bogdanowitsch, Konsul), Petra Göndöcs, Antoaneta Mineva (Sylviane, seine Frau), Claus Durstewitz, Bonifacio Galván (Kromow, Gesandtschaftsrat), Gabriele Salzbacher, Ulrike Weixelbaumer (Olga, seine Frau), Nikolai Galkin, Andrzej Ulicz (Pritschitsch, Oberst in Pension), Cheryl Lichter, Isabelle Wernicke- Brîncoveanu (Praskowia, seine Frau), Reinhold G. Moritz, Matthäus Schmidlechner (Njegus, Kanzlist bei der Gesandtschaft), Monika Brandstetter (Tanz und Akrobatik)
Chor des Landestheaters Linz
Bruckner Orchester Linz

Pressemeldung Landestheater Linz

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