Cottbus, Staatstheater Cottbus, Die Schöpfung – Joseph Haydn, 05.07.2019

Juni 28, 2019 by  
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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

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Die Schöpfung – Über 200 Mitwirkende
Joseph Haydn berühmtes Oratorium im Staatstheater Cottbus

Joseph Haydns berühmtestes Oratorium Die Schöpfung ist am Freitag, 5. Juli 2019, 19.30 Uhr im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus zu erleben.

Staatstheater Cottbus / Impression vom Konzert „Luther in Worms“, Oktober 2017 © Rüdiger Albert

Staatstheater Cottbus / Impression vom Konzert „Luther in Worms“, Oktober 2017
© Rüdiger Albert

Unter der musikalischen Leitung von Christian Möbius sind über 200 Mitwirkende an der Aufführung beteiligt. Zu hören sind die Gesangssolisten Lena Kutzner (Sopran), Hardy Brachmann (Tenor), Nils Stäfe (Bariton) und Ingo Witzke (Bass), der Sinfonische Chor der Singakademie Cottbus, der Bachchor Eisenach und das Philharmonische Orchester des Staatstheaters. Mit diesem Konzert setzt die Singakademie Cottbus ihre partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Eisenacher Chor fort. Die Kooperation begann 2017 mit dem großen Oratorium Luther in Worms.

Mit Die Schöpfung begründete Joseph Haydn einen neuen Typus des Oratoriums, indem er die Rolle des Chors gegenüber den Solisten deutlich aufwertete. Die Uraufführung wurde zu einem sensationellen Erfolg, der sich bald europaweit fortsetzte und bis heute andauert. Der Text geht unter anderem auf das epische Gedicht Paradise Lost (Das verlorene Paradies) von John Milton zurück. Haydns Oratorium preist die Vielfalt und Schönheit, die Gott geschaffen hat. In lebendigen Naturschilderungen und in der Darstellung Adams und Evas im Sinne eines humanistischen Ideals kommt das positive Menschenbild der Aufklärung zur vollen Geltung.

—| Pressemeldung Staatstheater Cottbus |—

Cottbus, Staatstheater Cottbus, Premiere FRAU LUNA – Paul Lincke, 23.02.2019

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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

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FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

– Frau Pusebach, ungebeten, und andere begegnen Frau Luna –

Paul Linckes unsterbliche Operette Frau Luna hat Premiere am 23. Februar 2019, um 19.30 Uhr im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus. Pünktlich zum Karneval stehen insgesamt acht Vorstellungen im Zeitraum bis 5. März 2019 auf dem Programm; dann ist die Inszenierung erst wieder in der nächsten Spielzeit zu sehen.

Staatstheater Cottbus / Frau Luna - Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Mirjam Miesterfeldt (Stella) und Lena Kutzner (Frau Luna) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Frau Luna – Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Mirjam Miesterfeldt (Stella) und Lena Kutzner (Frau Luna) © Marlies Kross

Unter der musikalischen Leitung von Christian Möbius und in der Regie von Steffen Piontek singen und spielen Lena Kutzner / Gesine Forberger (Flora Huschke alias Frau Luna), Carola Fischer (Frau Pusebach), Rahel Brede (Marie), Gevorg Aperánts (Steppke), Nils Stäfe / Christian Henneberg (Lämmermeier), Dirk Kleinke (Pannecke) sowie Sandra Bösel, Meike Funken, Mirjam Miesterfeldt, Matthias Bleidorn, Torsten Coers, Heiko Walter, Jens Klaus Wilde, die Damen und Herren des Opernchores und des Balletts. Es spielt das Philharmonische Orchester. Bühne und Kostüme entwarf Mike Hahne, Choreograf ist Winfried Schneider.

Staatstheater Cottbus / Frau Luna - Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Rahel Brede (Marie), Nils Stäfe (Lämmermeier), Gevorg Aperánts (Fritz Steppke), Dirk Kleinke (Pannecke) und Carola Fischer (Mathilde Pusebach) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Frau Luna – Szenenfoto mit (v.l.n.r.):
Rahel Brede (Marie), Nils Stäfe (Lämmermeier), Gevorg Aperánts (Fritz Steppke), Dirk Kleinke (Pannecke) und Carola Fischer (Mathilde Pusebach) © Marlies Kross

Mit Frau Luna schuf Paul Lincke die erfolgreichste Berliner Operette überhaupt mit Berliner Flair, einer gehörigen Portion Berliner Schnauze, vielen schmissigen Melodien und einer Reise zum Mond. Die Helden der Operette sind die kleinen Leute, allesamt Bewohner eines Berliner Mietshauses. Im Mittelpunkt steht Fritz Steppke. Er träumt davon, Luftschiffkapitän zu werden. Seine Freundin Marie ist deutlich bodenständiger. Im berühmten Walzerlied „Schlösser, die im Monde liegen“ liest sie Steppke die Leviten. Doch der lässt sich nicht abhalten, mit seinen Freunden Lämmermeier und Pannecke zum Mond zu fliegen. Oder träumt er das alles nur?

Jedenfalls begegnen die Berliner Reisenden, denen sich Frau Pusebach ungebeten angeschlossen hat, dort oben Frau Luna. Diese hat große Ähnlichkeit mit der Sängerin Flora Huschke, die so manchem Mann im Berliner Hinterhof den Kopf verdreht. Auch die restlichen Mondbewohner könnten alte Bekannte sein. Allmählich wird den Mondfahrern klar, dass sich fremde Welten gar nicht so sehr vom Leben daheim unterscheiden. Glücklicherweise finden sie einen Weg zurück und begrüßen begeistert die „Berliner Luft“. Und wer immer in der Operette gebeten hat „Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe“: Am Ende gibt es gleich mehrere – hoffentlich glückliche – Paare.

Frau Luna am Staatstheater Cottbus: Premiere 23.2.2019; weitere Vorstellungen So, 24.2., 19 Uhr; Di 26.2., 19.30 Uhr; Mi 27.2., 19.30 Uhr; Fr 1.3., 19.30 Uhr; Sa 2.3., 19.30 Uhr, So 3.3., 19 Uhr; Di 5.3.2019 19.30 Uhr (zum letzten Mal in dieser Spielzeit).

Karten im Besucherservice sowie online über www.staatstheater-cottbus.de, Ticket-Telefon 0355/ 7824 24 2

—| Pressemeldung Staatstheater Cottbus |—