Hagen, Theater Hagen, Premiere ZAR UND ZIMMERMANN, 01.02.2020

Januar 30, 2020 by  
Filed under Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Hagen

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

PREMIERE IM THEATER HAGEN:
„ZAR UND ZIMMERMANN“

Komische Oper von Albert Lortzing
In deutscher Sprache mit Übertexten

AM SAMSTAG, 1. Februar 2020, 19.30 Uhr ? THEATER HAGEN (Grosses Haus)

Die nächste Premiere im Theater Hagen findet am 1. Februar 2020 mit Beginn um 19.30 Uhr im Großen Haus statt. Aufgeführt wird die Neuinszenierung der Komischen Oper „Zar und Zimmermann“ von Albert Lotzing mit einer neuen Dialogfassung von Holger Potocki (in deutscher Sprache mit Übertexten).

Theater Hagen / Zar und Zimmermann © Klaus Lefebvre.

Theater Hagen / Zar und Zimmermann © Klaus Lefebvre.

Dem Bürgermeister der holländischen Stadt Saardam namens van Bett ist es gelungen, aus der ruinösen Schiffswerft ein boomendes Startup-Unternehmen für Militärschiffe und Kriegs-U-Boote zu machen. Von diesem Erfolg beflügelt, will er niederländischer Ministerpräsident werden. Doch van Betts Wahlkampfmaschine stottert: Sein Referent schickt ihn in die falschen Städte, eine kreativ-anarchische Widerstandsgruppe lässt ihm keine Ruhe, in der von ihm selbst entworfenen Firmenzentrale breiten sich liberale Tendenzen aus und auch die Umfrageergebnisse sind mau …
Als jedoch ein Gesandter der britischen Nach-Brexit-Regierung seine Kooperation anbietet, ergeben sich ganz neue Optionen: Die Hinweise verdichten sich, dass ein unehelicher Sohn des russischen Präsidenten inkognito auf der Werft arbeitet, um seine Bildung als möglicher Nachfolger des Vaters zu vervollkommnen. Allerdings ist es mit van Betts Scharfsinn nicht so weit her – er identifiziert mit Peter Iwanow den falschen Russen, und allmählich entgleitet ihm alles …

Albert Lortzing schuf mit seiner 1837 in Leipzig uraufgeführten Spieloper ein unterhaltsames Verwechslungsstück, das durch musikalischen Witz und liebevolle Karikaturen besticht. Mit neu geschriebenen Dialogen bringt das Regie-Team dieses Werk als Agententhriller-Komödie in die Gegenwart.
Nachdem sie zuletzt die Operetten „Frau Luna“ und „Pariser Leben“ für das Theater Hagen auf die Bühne brachten, kehren das Erfolgsduo mit Holger Potocki (Regie) und Lena Brexendorff (Bühne und Kostüme) für „Zar und Zimmermann“ zurück. Für die musikalische Einstudierung und Leitung zeichnet der 1. Kapellmeister und stellv. Generalmusikdirektor Rodrigo Tomillo verantwortlich, für die Choreinstudierung Chordirektor Wolfgang Müller-Salow, für die Choreographie Farid Halim, für die Lichtgestaltung Hans-Joachim Köster und für die Dramaturgie Rebecca Graitl.

Es singen und spielen: Alina Grzeschik, Olaf Haye, Markus Jaursch, Sebastian Joest, Kenneth Mattice, Musa Nkuna, Marie-Pierre Roy, Richard van Gemert; Chor des Theaters Hagen; Extrachor des Theaters Hagen; Statisterie des Theaters Hagen; Philharmonisches Orchester Hagen

Weitere Vorstellungen: 8.2. (19.30 Uhr); 12.2. (19.30 Uhr); 21.2. (19.30 Uhr); 1.3. (18.00 Uhr); 12.3. (19.30 Uhr); 20.3. (19.30 Uhr); 26.3. (19.30 Uhr); 22.4. (19.30 Uhr); 2.5.2020 (19.30 Uhr)

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Hagen, Theater Hagen, Pariser Leben – Jacques Offenbach, IOCO Kritik, 01.11.2018

November 2, 2018 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

PARISER LEBEN –  Jacques Offenbach

 Karl Lagerfeld:
„Man muss nicht in Paris geboren sein, um eine echte Pariserin zu sein.“

Von Viktor Jarosch

Jacques Offenbach © IOCO

Jacques Offenbach © IOCO

Jacques Offenbach (1819 – 1880) ging früh, 1833, nach Paris um Musik zu studieren. 1855, als Offenbach anlässlich der ersten Pariser Weltausstellung 1855 sein eigenes kleines Theater, Theatre des Bouffes-Parisiennes, eröffnete, war er in Paris bereits ein Star; als Pianist und Komponist. Der Erfolg seiner Werke, so 1858 Orpheus in der Unterwelt, machten Offenbach in ganz Europa so populär, dass er 1865 den Auftrag erhielt, ein passendes Werk für die zweite Pariser Weltausstellung 1867 zu komponieren. Gemeinsam mit den Librettisten Henri Meilhac und Ludevic Halévy schuf er La vie Parisienne, Pariser Leben, eine frivole Komödie, dessen Uraufführung trotz zahlloser „schlüpfriger Unter-töne“ keinen Skandal auslöste sondern ein weiterer grandioser Erfolg für Jacques Offenbach wurde und bis heute blieb.

Pariser Leben in Hagen, einer Großstadt mit 175.000 Einwohnern; vieldeutig als „Tor zum Sauerland“ tituliert. Dies kann zur Steilvorlage für zugereiste Humoristen und Satiriker werden. Erst recht, wenn zuvor in einer lokalen Anzeige zu lesen war, dass Regisseur Holger Potocki für seine Inszenierung von Pariser Leben „einen ausgeprägt muskulösen Statisten (Typ Bodybuilder) zwischen 18 und 50 Jahren“ suchte.

Theater Hagen / Pariser Leben - hier : vor der Silhouette des Louvre © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Pariser Leben – hier : vor der Silhouette des Louvre © Klaus Lefebvre

Doch Potocki möchte in seiner Inszenierung von Pariser Leben im Theater Hagen eben nicht mit exquisitem Flair der Champs-Élysées oder des Boulevard Haussmann konkurrieren. Die Drehbühne (Bühne Lena Brexendorff) zeigt in vielen humorigen Bildern Menschliches, Lebensalltag. Leben wie Lebensfreude pulsiert – so Potocki – überall; in Berlin wie Hagen; in Zentren wie Vorstädten; auch in den so schlecht beleumundeten Banlieues von Paris. Holger Potockis Pariser Leben spielt im Heute, lebensfroh wie mitreißend im Halbdunkel einer rauen, verlorenen Vorstadt, einem Banlieue von Paris (Choreographie Andrea Danae Kingston). Dorthin verirren sich zufällig zu Beginn die schwedischen Touristen, Baron und Baronin von Gondremarck. Sie steigen eine Station zu früh aus dem Zug; treffen auf dem düsteren, nebelverhangenen Bahnhofsvorplatz auf die Pariser  Halbwelt; werden um Geld und Handy beraubt und von herbei kommenden Polizisten belehrt: „Außer Mord ist hier alles Bagatelle!“. Raoul de Gardefeu, von eigenen Träumen getrieben, verwickelt Baron und Baronin von Gondremarck und andere in eine schräge Verwechslunskomödie.

Theater Hagen / Pariser Leben - hier: Maria Klier, Kenneth Mattice, Anja Frank-Engelhaupt © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Pariser Leben – hier: Maria Klier, Kenneth Mattice, Anja Frank-Engelhaupt © Klaus Lefebvre

Holger Potocki ergänzt die Komposition Jacques Offenbachs; bildet von Beginn an mit auffälliger Choreographie und skurrilen wie schrägen Dialogen („die schwedische Botschaft, nicht die schwäbische Botschaft“, „Ihr Name klingt wie Nougat Creme! – Nutella? – Nein, Metella!“), Klamauk und Bühnenbild die verschrobene Pariser Halbwelt modern lebendig ab. Asterix fehlt  ebenso wenig wie der in engem Anzug beständig Fächer wedelnde, die Kleidung der Anderen „richtende“ Modedesigner Karl Lagerfeld, oder der Glöckner von Notre Dame, welchen Gonzo mit Buckel und Kopfbinde abbildet:Er jobbt in Notre Dame; er ist taub!“. Ein gigantisches Croissant, welches mit Zigarette in der Hand immer wieder die Bühne durchquert und um Feuer bittet; man fragt auf der Bühne „Wer ist das?“ – Die Antwort: „Ein Croissant!“. Potockis Produktion wird so zu einer modernen wie schrill-schrägen Halbwelt-Kontrast-Show zu klassischen Pariser Leben Inszenierungen wird.

Wieviel Paris steckt in Ihnen?  Wenn Sie „Pigalle“ hören, denken Sie an…Moulin Rouge, Nachtleben, Vergnügungen ohne Ende   oder an … die Metrolinien 2 und 12?

Die Feier des 2. Bildes, in heutiger Sprache eine Fake-Party, in der Bobinet mit vermeintlichen Gästen den Baron von Gondremarck bespasst, ist mit zahllosen kuriosen Facetten versetzt ein Höhepunkt der Produktion; wenn Champagner aus einem Eimer serviert wird, eine Transvestiten-Band mit Mikro in knappen braunen Corsagen sanft „Midnight in Paris“ singt, wenn auf einem Trimm-Fahrrad eine E-gitarre gespielt wird…..

Faszinierend, wie prall, froh und sicher bringt das riesige Ensemble des Theater Hagen so ein überquellendes Füllhorn von Stimmung, Stimmen, Gags und Choreographie auf die Bühne. Richard van Gemert, als Raoul de Gardefeu, von Metella fortwährend als „Du Lurch“ betitelt, beeindruckt meist in Schirmmütze, zur Super-Party in grünem  Pluderkleid, oder „zufälligerweise habe ich Sekt kalt gestellt“ – zum Chanson  „Je t´aime“ – wenn er auch die Baronin mit unbeholfenen Powacklern gewinnen möchte. Kenneth Mattice ist jener von sicherem Bariton und schlüpfrigen Abwegen inspirierte Baron von Gondremarck; Veronika Haller ist Gattin Baronin Christine mit wohl timbriertem Sopran. Kristina Larissa Funkhauser als „Männer inspirierendeMetalla fasziniert ebenso mit kräftigem Mezzo und Sticheleien, zum schwedischen Baron von Gondremarck:Hier ticken die Uhen anders als in Bullerbü“, während Marilyn Bennett als ältliche Mme. Quimper-Karadec stimmlich wie durch erotische Bondage Corsage, „Crime-Scene“,  für Aufregung im männlichen Publikum sorgte. Boris Leisenheimer  reißt als philosophierender Clochard ebenso mit wie als reicher Brasilianer. Stephen Boving die komplexe Partie des Bobinet mit sicherer Präsenz und wohl timbrierter Stimme.

Theater Hagen / Pariser Leben - hier : man macht ein Selfie © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Pariser Leben – hier : man macht ein Selfie © Klaus Lefebvre

Die Hagener Philharmoniker unter Rodrigo Tomillo musste man lieben: Nicht nur beherrschten sie Offenbachs aus Märschen, Cancan und Walzern bestehende  Komposition mit lebendigem wie filigranem Schwung. Auch das choreographisch reiche aber höchst diffizile neue Ornament zu Offenbachs Komposition aus neuen Dialogen, E-Gitarre und Chansons integrierten die Hagener Philharmoniker und Tomillo  reizvoll und schmissig.

Das begeisterte Publikum mitsamt Oberbürgermeister Erik O. Schulz dankte einhellig Holger Potocki zu seiner modern vielschichtigen Produktion von Pariser Leben und dem großen Ensemble und Chören des Theater Hagen wie den Hagener Philharmonikern zur gelungenen Umsetzung auf die Bühne und im Orchestergraben.

Pariser Leben am Theater Hagen; die weiteren Vorstellungen 2.11.; 7.11.; 16.11.; 24.11.; 5.12.; 27.12.; 31.12.2018

—| IOCO Kritik Theater Hagen |—

Hagen, Theater Hagen, Premiere Pariser Leben – Jacques Offenbach, 27.10.2018

Oktober 25, 2018 by  
Filed under IOCO Aktuell, Operette, Pressemeldung, Theater Hagen

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

 PARISER LEBEN  –  Jacques Offenbach  

Die nächste Premiere im Theater Hagen findet am 27. Oktober 2018  19.30 Uhr statt. Auf dem Programm steht die Operette Pariser Leben von Jacques Offenbach.

Eine Reise nach Paris! Den Eiffelturm besteigen, eine Bootsfahrt auf der Seine, flanieren in den malerischen Straßen von Montmartre, Notre-Dame, der Louvre… fast könnte man meinen, Paris sei ein riesiges Freilichtmuseum. Unzählige Touristen wollen jedes Jahr die Pariser Lebensfreude, die Joie de vivre, in der Stadt der Liebe erleben … – Auch in Jacques Offenbachs 1866 in Paris uraufgeführter Operette Pariser Leben möchte ein Ehepaar aus Schweden seinen Besuch in der französischen Hauptstadt nutzen, um der Langeweile seiner Ehe zu entfliehen. Während die Baronin von Gondremarck sich auf einen Besuch in der Pariser Oper freut, steht ihrem Mann der Sinn nach einem amourösen Abenteuer. Doch dann kommt alles anders: Statt im schönen 5-Sterne-Hotel landen sie in einer zweifelhaften Gegend der Stadt und schließen Bekanntschaft mit den Einheimischen. Beide verlieren sich in einem verwirrenden Vexierspiel von Schein und Sein, Liebe und Intrige …

Theater Hagen / Pariser Leben - at its best © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Pariser Leben – at its best © Klaus Lefebvre

Jacques Offenbach, der als Gründer der Gattung ‚Pariser Operette‘ gilt und dessen 200. Geburtstag 2019 gefeiert wird, hat mit diesem Werk eine schwungvolle, vitale, mitreißende und überaus unterhaltsame musikalische Komödie auf den „Mythos Paris“ komponiert.

Nach dem großen Erfolg mit der Lincke-Operette „Frau Luna“ setzen der Regisseur Holger Potocki, die Choreographin Andrea Danae Kingston und die Ausstatterin Lena Brexendorff ihre von Witz und Aberwitz geprägte Arbeit am Theater Hagen mit Offenbachs „Pariser Leben“ fort. Für die musikalische Einstudierung und Leitung zeichnet der 1. Kapellmeister und stellvertretende Generalmusikdirektor Rodrigo Tomillo verantwortlich, für die Choreinstudierung Wolfgang Müller-Salow.

Es singen, spielen und tanzen: Veronika Haller, Kenneth Mattice, Richard van Gemert, Maria Klier, Boris Leisenheimer, Kristine Larissa Funkhauser, Stephan Boving, Marilyn Bennett, Tillmann Schnieders, Wolfgang Niggel, Elizabeth Pilon, Kisun Kim, Anja Frank-Engelhaupt, Verena Grammel; Chor und Statisterie des Theaters Hagen, Ballett Hagen, Philharmonisches Orchester Hagen

Pariser Leben am Theater Hagen:  Premiere am 27.10.2018; weitere Vorstellungen: 2.11. (19.30 Uhr); 7.11. (19.30 Uhr); 16.11. (19.30 Uhr); 24.11. (19.30 Uhr); 5.12. (19.30 Uhr); 27.12. (19.30 Uhr); 31.12.2018 (15.00 und 19.30 Uhr); 19.1. (19.30 Uhr); 26.1. (19.30 Uhr); 24.2. (15.00 Uhr); 23.3. (19.30 Uhr); 26.4. (19.30 Uhr); 5.5. (15.00 Uhr); 12.5.2019 (18.00 Uhr). 

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Mainz, Staatstheater Mainz, Premiere LA CAGE AUX FOLLES, 14.10.2017

Oktober 5, 2017 by  
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Staatstheater Mainz

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

LA CAGE AUX FOLLES
Musical von Jerry Herman (1983)

Premiere am 14. Oktober um 19.30 Uhr im Großen Haus

Georges und Albin sind seit 20 Jahren privat und beruflich liiert: Als verführerische Zaza ist Albin der Star in Georges Nachtclub La Cage aux Folles – hinter den Kulissen aber treibt er seine Kolleg*innen sowie seinen Chef und Lebenspartner mit Divenallüren in den Wahnsinn. Das extravagante Leben wird bald auf den Kopf gestellt, als sich Jean-Michel, Georges‘ Sohn aus einer früheren Beziehung mit seiner Verlobten Anne ankündigt. Er will den Segen des Vaters und die Schwiegereltern wollen seine Familie kennen lernen. Nun ist aber Annes Vater ein erzkonservativer Politiker, dem Georges’ Lebensstil wohl kaum gefallen dürfte. Das riecht nach Schwierigkeiten, doch schließlich rettet Albin als Bilderbuchmutter den Abend.

Schon das Theaterstück von Jean Poiret wurde 1973 zum großen Boulevarderfolg, zehn Jahre später machte Jerry Herman, Autor von Hello, Dolly!, daraus einen Broadwayhit. Mit Songs wie „I am what I am“ wird die tempo- und tanzreiche Musicalkomödie zu einem Plädoyer für ein Leben frei von einengenden Konventionen, für Vielfalt und Toleranz. Sie stellt ein perfekt funktionierendes unkonventionelles Beziehungs- und Familienmodell vor, das aktuelle politische Debatten um gleichgeschlechtliche Paare und Regenbogenfamilien berührt.

Mit Ensemblemitgliedern aus Oper und Schauspiel sowie Musicaldarstellern hat der Regisseur und Choreograf Christopher Tölle eine moderne Umsetzung von La Cage aux Folles erarbeitet. Die aufwändigen Kostüme und Choreografien atmen den Glanz und Glamour der heutigen Drag-Szene, die sich zu einer weltweit gefeierten Popkultur entwickelt hat.

Musikalische Leitung: Paul-Johannes Kirschner
Inszenierung und Choreografie: Christopher Tölle
Bühne: Lena Brexendorff
Kostüme: Heike Seidler
Dramaturgie: Elena Garcia Fernandez

Georges: Stephan Bootz
Albin / Zaza: Alin Deleanu
Jacob: Fausto Israel
Jean-Michel: Johannes Mayer
Anne: Alexandra Samouilidou
Edouard Dindon: Armin Dillenberger
Marie Dindon: Ellen Kärcher
Jaqueline: Dorin Rahardja / Maren Schwier (Junges Ensemble)
Chantal: Ivica Novakovic
Hanna: Patrick Stauf
Phädra: Jean Baldoz
Carmen: Ben Tyas
Odette: Andrea Viggiano
Loulu: Kai Braithwaite
Dernah: Léonard Schindler
Cloclo: László Nagy
Philhamonische Staatsorchester Mainz

 

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