Augsburg, Theater Augsburg, VIVA L’OPERA, 05.12.2015

Dezember 4, 2015 by  
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Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

Theater Augsburg / Außenansicht © Theater Augsburg

„VIVA L’OPERA“
Operngala im Rahmen des Festival Música Mallorca

5. Dezember 2015, 19.30 Uhr, Großes Haus

„Viva l’Opera – es lebe die Oper!“ Die Augsburger Philharmoniker, der Opern- und Extrachor lassen im Dezember gemeinsam mit international renommierte Solistinnen und Solisten lassen im Dezember die schönsten Melodien des französischen und italienischen Opernrepertoires des 19. Jahrhunderts aufleben. „Die Glöckchenarie“ aus Léo Delibes Oper „Lakmé“ darf hier ebenso wenig fehlen wie „O mio babbino caro“ aus Giacomo Puccinis „Gianni Schicchi“, der „Faust“-Walzer aus Charles Gounods gleichnamiger Oper oder „O mio Fernando“ aus Gaetano Donizettis „La Favorita“. Höhepunkte aus George Bizets „Carmen“ mit der Mezzosopranistin Stella Grigorian in der Titelpartie bringen die Operngala im Großen Haus zu einem stimmungsvollen Abschluss. Der spanische Dirigent José Maria Moreno übernimmt wie in den letzten Jahren die musikalische Leitung.

Mit: Antje Bitterlich (Sopran), Cassandra Wyss (Sopran), Inma Hidalgo (Sopran), Stella Grigorian (Mezzosopran), Ji-Woon Kim (Tenor), Geani Brad (Bariton)

Opern- und Extrachor des Theater Augsburg
Augsburger Philharmoniker
Musikalische Leitung: José Maria Moreno

—| Pressemeldung Theater Augsburg |—

Dessau, Anhaltisches Theater Dessau, Eröffnungskonzert zur neuen Spielzeit 2015/2016, 05.09.2015

August 28, 2015 by  
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Anhaltisches Theater Dessau,  Anhaltische Philharmonie

Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel

Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel

Eröffnungskonzert zur neuen Spielzeit

Samstag, 5.9.2015, 19 Uhr, Anhaltisches Theater Dessau/Theatervorplatz

Das Anhaltische Theater startet seine 221. Spielzeit und freut sich auf das traditionelle Eröffnungskonzert auf dem Theatervorplatz am 5. September 2015 um 19 Uhr. Unter Dessaus freiem Himmel wird dem Publikum ein buntes und schillerndes Programm geboten, das mit Ausschnitten aller Sparten und aus allen Genres der Spielzeit neugierig machen soll auf das, zu dem Theater und Orchester in der Spielzeit 2015/16 verführen wollen.

Zu erleben sein werden das Musik-, Schauspiel- und Ballettensemble sowie die Anhaltische Philharmonie. Das Publikum darf sich freuen auf Ausschnitte der Erfolgsproduktionen Kristallpalast und Zigeunerliebe und gespannt sein auf allerhand Kostproben der kommenden Premieren, wie etwa Sitten und Unsitten am Theater – Da muss Mutti ran!. Gaetano Donizettis komische Oper wird die Spielzeit im Großen Haus eröffnen und mit großem Spaß und viel Augenzwinkern eine Satire des Theater- und Opernbetriebs erzählen – wohlgemerkt mit KS Ulf Paulsen in einer seltenen Rockrolle als ‚Mutti‘ Mamma Agata. Erklingen werden auch Lieder der unvergessenen Comedian Harmonists, denn die mitreißende Musik und die bewegende Geschichte des Vokalensembles gelangt Anfang Oktober als Schauspiel mit Musik auf die große Bühne. Nicht nur Musical-Freunde dürfen gespannt sein auf Sugar – Manche mögen’s heiß nach der berühmten Filmkomödie von Billy Wilder, aus der ebenso erste musikalische Kostproben zu erleben sein werden. Zum Programm gehört auch die einzigarte Musik des ungarischen Komponisten Béla Bartók, von dem zwei Werke ab April 2016 als Doppelabend aus Tanz und Oper präsentiert werden. Und natürlich werden auch Ausschnitte großer Opernwerke der anbrechenden Spielzeit präsentiert: aus Verdis Opernklassiker Der Troubadour und Delibes‘ Lakmé.

Die Moderation des Abends wird Johannes Weigand übernehmen, der mit der Spielzeit 2015/16 neuer Generalintendant des Anhaltischen Theaters ist. Am Dirigentenpult der Anhaltischen Philharmonie stehen Daniel Carlberg, der in der Spielzeit 2015/16 das Amt des Generalmusikdirektors kommissarisch übernimmt, sowie Kapellmeister Wolfgang Kluge. Im Anschluss an das Konzert geht es beim traditionellen Festumzug hinüber zum Bauhausfest, das in diesem Jahr unter dem Motto ‚Kollektives Blau‘ steht.

—| Pressemeldung Anhaltisches Theater Dessau |—

Frankfurt, Papageno Musiktheater,“Der kleine Sandmann bin ich …“, 01./08.12.2012

August 14, 2012 by  
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Papageno Musiktheatheater

Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

„Der kleine Sandmann bin ich …“

Märchen in der Opernwelt

Konzeption und Regie: Ks. June Card

PREMIERE:
1. und 8. Dezember 2012 um 19.30 Uhr

Ein festliches Weihnachtskonzert mit Arien, Duetten und Szenen aus den schönsten Märchen der Opernliteratur: „Hänsel und Gretel“, „Rusalka“, „Die Zauberflöte“, „Cavalleria Rusticana“, „Don Giovanni“, „Faust“, „Hoffmanns Erzählungen“, „Lakme“ und viele andere.

Mit: Esther Hock und Therese Glaubitz (Sopran), Martin Kellenbenz (Tenor), Cornelia Haslbauer (Mezzosopran)

Ehrengäste: Ks. June Card (Sopran) und Hubert Bischof (Bariton).

—| Pressemeldung Papageno Musiktheater Frankfurt |—

Bonn, Theater Bonn, Premiere LAKMÉ, 29.01.2012

Januar 26, 2012 by  
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Theater Bonn

Premiere LAKMÉ

von Léo Delibes
am Sonntag, 29. Januar 2012, 18.00 Uhr, Opernhaus

Auch das neue Jahr 2012 beginnt wieder mit einer ausgesprochenen Opernrarität: LAKMÉ von Léo Delibes wird an der Oper Bonn am 29. Januar in einer Inszenierung des belgischen Regisseurs Paul-Emile Fourny zu sehen sein. Dieser war in den Jahren 2001 bis 2009 Künstlerischer Direktor der Oper von Nizza und ist seit April 2011 Künstlerischer Leiter der Oper in Metz. Delibes LAKMÉ ist reich an orientalischen Anklängen, die im Paris des 19. Jahrhunderts äußerst beliebt waren. Nicht umsonst ist das Werk durch die sogenannte „Glöckchenarie“ der Lakmé im zweiten Akt – ein Koloratur-Paradestück –  berühmt geworden. Bereits die Uraufführung am 14. April 1883 wurde an der Opéra-Comique zu einem riesigen Erfolg. In Deutschland wird das Werk selten auf die Bühne gebracht und gilt daher als Rarität. In der Titelrolle der jungen Inderin Lakmé ist an der Oper Bonn Miriam Clark zu erleben. Die deutsch-amerikanische Sopranistin debütierte an der Oper Frankfurt als Königin der Nacht, ist seit 2011/12 Ensemblemitglied der Oper Bonn und gab in dieser Saison außerdem ihr Debüt als Norma am Theater Dortmund. Mit der Rolle des englischen Offiziers Gérald stellt sich der transsilvanische Tenor Alexandru Badea an der Oper Bonn vor. Auftritte führten ihn bisher u.a. zu den Salzburger Festspielen sowie an das Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel. Es begleitet das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von Generalmusikdirektor Stefan Blunier, auf dessen Initiative LAKMÉ am THEATER BONN inklusive des orientalisch reizvollen Balletts im zweiten Akt aufgeführt wird.

Lakmé, Tochter des Brahmanen Nilakantha, wohnt mit ihrem Vater in einem heiligen Hain, in dem die mythische Lotosblume wächst. Fremden ist der Zutritt strengstens untersagt. Daher ist Lakmé entsetzt, als sie den englischen Offizier Gérald versteckt im Blumenhain bemerkt. Dieser ist betört von der orientalischen Blütenpracht und gesteht der scheuen Lakmé schließlich seine Liebe. Als Nilakantha merkt, dass der heilige Ort entweiht worden ist, schwört er Rache: Auf dem Markt zwischen Bajaderen, indischen und chinesischen Kaufleuten soll Lakmé mit ihrem Gesang den Frevler in den Tod locken.
Orientalische Opernstoffe waren im Europa des 19. Jahrhunderts große Mode. Auch Delibes ließ sich vom fernen Orient bezaubern und kolorierte in seiner Oper LAKMÉ ein exotisches Indien, wie es der europäischen Vorstellung Ausdruck verlieh. Die Pariser Uraufführung am 14. April 1883 ging mit einem überwältigenden Publikumserfolg über die Bühne der Opéra-Comique.
Die Bonner Neuinszenierung des in Deutschland selten aufgeführten Werkes übernimmt der belgische Regisseur Paul-Emile Fourny, am Pult des Beethoven Orchesters steht GMD Stefan Blunier.

Musikalische Leitung Stefan Blunier | Inszenierung Paul-Emile Fourny | Bühne Benoit Dugardyn | Kostüme Giovanna Fiorentini | Choreinstudierung Sibylle Wagner |

—| Pressemeldung Theater Bonn |—

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