Mainz, Staatstheater Mainz, Opernnacht am Dom, 30.06.2019

Juni 21, 2019 by  
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Staatstheater Mainz

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

Opernnacht am Dom
30. Juni, 19 Uhr

Wenn im Staatstheater Mainz Instrumente in Transportkoffer gepackt und Magnete gegen fliegende Notenblätter im Wind verteilt werden, wenn Sonnenbrille und Sonnencreme neben Klavierauszügen und Ballkleidern in den Garderoben zu finden sind, ist klar: Die Opernnacht am Dom steht vor der Tür. Kurz vor den Spielzeitferien richtet das Staatstheater Mainz in Kooperation mit mainzplus CITYMARKETING und dem Kultursommer Rheinland-Pfalz noch einmal den Fokus auf emotionale Höhepunkte der Opernliteratur – und das mittlerweile schon zum fünften Mal vor der wohl schönsten Mainzer Kulisse: zwischen Dom und Staatstheater. Die Besucher*innen werden in diesem Jahr u.a. erleben, wie sich Wotan von seiner Lieblingstochter Brünnhilde verabschiedet und einen Feuerkreis um sie legt, wie sich die Feldmarschallin im Rosenkavalier von ihrem jungen Geliebten Octavian verabschiedet und ihn Sophie überlässt, wie Don Giovanni die Frauen verführt und wie Escamillo in seiner weltberühmten Arie aus Bizets Carmen vom Leben als Torero berichtet.

Es spielt das Philharmonische Staatsorchester Mainz unter der Leitung von Generalmusikdirektor Hermann Bäumer und die Mitglieder des Opernensembles Vida
Mikneviciute, Jennifer Panara, Dorin Rahardja, Nadja Stefanoff, Derrick Ballard und Brett Carter singen Arien und Duette aus berühmten Opern und Operetten. Intendant Markus Müller führt als Moderator durch den Abend.

DAS PROGRAMM
Gaetano Donizetti: La Fille du Régiment
Ouvertüre

Wolfgang Amadeus Mozart: Don Giovanni
Finch´han dal vino, Arie des Don Giovanni
Là ci darem la mano, Duettino Don Giovanni – Zerlina

Alfredo Catalani: La Wally
Ebben? Ne andrò lontana, Arie der Wally

Georges Bizet: Carmen
Votre toast, je peux vous le rendre, Arie des Escamillo

Ludwig van Beethoven: Fidelio
Abscheulicher!… Komm Hoffnung, lass den letzten Stern
Rezitativ und Arie der Leonore

Jacques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen
Elle a fui, la tourterelle, Arie der Antonia

Voyons? Pour Hoffmann!
Rezitativ und Arie des Lindorf

PAUSE

Emmerich Kálmán: Der Teufelsreiter
Grand Palotas de la Reine

Charles Gounod: Faust
Ronde du veau d´or, Arie des Méphistophélès

Umberto Giordano: Andrea Chénier
La mamma morta, Arie der Maddalena

Richard Strauss: Der Rosenkavalier
Hab mir´s gelobt
Terzett Feldmarschallin – Octavian – Sophie

Richard Wagner: Die Walküre
Walkürenritt
Der Augen leuchtendes Paar
Auszug aus Wotans Abschied und Feuerzauber

Paul Abraham: Viktoria und ihr Husar
Ja, so ein Mädel, Duett Janczi – Riquette

Emmerich Kálmán: Gräfin Mariza
Höre ich Zigeunergeigen, Arie der Gräfin Mariza

Paul Abraham: Ball im Savoy
Es ist so schön, am Abend bummeln zu gehen
Duett Mustafa – Daisy

Änderungen vorbehalten –

—| Pressemeldung Staatstheater Mainz |—

Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Premiere La Reine / Die Königin,12.02.2017

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

  La Reine / Die Königin mit Angela Denoke

Premiere Sonntag, 12. Februar um 19.30 Uhr, Opernhaus, weitere Aufführungen 24. Februar, 3. und 5. März, 8. Mai und 10. Juni 2017

Angela Denoke, weltweit gefragte Opern-, Lied- und Konzertsängerin, feiert am Sonntag, 12. Februar um 19.30 Uhr im Opernhaus Premiere mit dem Abend La Reine / Die Königin in der Konzeption von Thomas Bischoff. Dieser »Kreuzweg mit Musik« stellt die beiden Liedzyklen Les nuits d’été von Hector Berlioz und die Wesendonck-Lieder von Richard Wagner ins Zentrum und verbindet sie mit Texten von Arthur Rimbaud und Gottfried Benn. Die künstlerische Leitung hat Jan Dvorák, Chefdramaturg der Oper des NTM. Es dirigiert der stellvertretende Generalmusikdirektor und 1. Kapellmeister Benjamin Reiners.  Mit Angela Denoke, Catherine Janke, Franziska Rieck, Frank Richartz.

Nationltheater Mannheim / Angela Denoke © Johan Persson

Nationltheater Mannheim / Angela Denoke © Johan Persson

Angela Denoke ist regelmäßig an den Opernhäusern in Wien, New York, Paris, London, München, Madrid und Barcelona sowie bei den Salzburger Festspielen und den Berliner Philharmonikern, beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Philharmonia Orchestra, dem London Symphony Orchestra und dem Boston Symphony Orchester zu Gast. Zu ihren Aufnahmen zählen Vec Makropulos (Salzburger Festspiele 2011, DVD), Salome (Baden-Baden, DVD), Alceste (Madrid, DVD), eine Silvester-Lehár-Gala (Staatskapelle Dresden mit Christian Thielemann, CD und DVD), Die tote Stadt (Mit Mikhail Pletnev / DG und Daniel Barenboim / Warner), Wozzeck (mit Ingo Metzmacher / EMI) und Fidelio (mit Simon Rattle / EMI). Ihr Jazz- und Chansonprogramm Von Babelsberg bis Beverly Hills widmet sich der Zeit von Marlene Dietrich und Zarah Leander. Bei den Salzburger Festspielen 2011 hatte ihr Kurt-Weill-Rezital Two Lives to Live Premiere, mit dem sie unter anderem an der Wiener Staatsoper und dem Gran Teatre del Liceu, Barcelona zu Gast war. Ihr jüngstes Programm Städtebewohner, Kurt Weill und seine Zeit feierte ebenfalls bei den Salzburger Festspielen 2015 Premiere. Denoke wurde 1999 von der Opernwelt zur »Sängerin des Jahres« gewählt und erhielt 2007 den Deutschen Theaterpreis »Der Faust« für ihre Darstellung der Salome. Im Februar 2009 wurde ihr zudem der Titel »Kammersängerin« der Wiener Staatsoper verliehen.

—| Pressemeldung Nationaltheater Mannheim |—