Essen, Philharmonie Essen, Grand Opera: Diana Damrau – Nicolas Teste, 04.06.2017

Mai 29, 2017 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / DIANA DAMRAU Diana Damrau © Jürgen Frank

Philharmonie Essen / DIANA DAMRAU Diana Damrau © Jürgen Frank

Grand Opéra:  Diana Damrau und Nicolas Testé

Am Sonntag, 04.06.2017 in der Philharmonie Essen

Im vergangenen Jahr sorgte Diana Damrau in der konzertanten Aufführung von Lucia di Lammermoor für Begeisterungsstürme in der Philharmonie Essen. Jetzt kehrt die gefeierte Sopranistin mit einem ebenso bemerkenswerten Programm zurück: Am Sonntag, 4. Juni 2017, um 17 Uhr präsentiert sie gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Bassbariton Nicolas Testé, unter dem Titel „Grand Opéra – Belcanto Drammatico“ Werke von Giacomo Meyerbeer, Giuseppe Verdi, Jules Massenet, Richard Wagner, Amilcare Ponchielli und Vincenzo Bellini. Begleitet werden sie vom Orchester PKF – Prague Philharmonia unter der Leitung von Emmanuel Villaume.

Erst vor wenigen Tagen ist das neue Album von Diana Damrau mit einer Auswahl von spektakulären Meyerbeer-Arien erschienen. „Ich tauchte ganz und gar in Meyerbeers Welt ein“, so die Sängerin, „war geradezu erregt von den vielfältigen Möglichkeiten des Stimmeinsatzes, den Orchesterfarben, seinem Theaterinstinkt, von seiner Art, Emotionen zum Ausdruck zu bringen und natürlich von seinen herrlichen Melodien.“ In der Philharmonie wird sie Arien aus Meyerbeers Opern Dinorah ou le pardon de Ploërmel, Emma di Resburgo und Ein Feldlager in Schlesien singen, dazu Arien aus Massenets „Manon“, Verdis „Sizilianischer Vesper“ und Bellinis „I Puritani“. Nicolas Testé wird mit Arien aus Meyerbeers „Hugenotten“, Verdis „Don Carlo“, Massenets „Manon“, Wagners „Fliegendem Holländer“ und Ponchiellis „La Gioconda“ glänzen.

Nachdem mit Le Prophète unlängst zum ersten Mal eine Oper von Giacomo Meyerbeer am Aalto-Theater zu sehen war, darf man sich nun auch in der Philharmonie von den außergewöhnlichen Klängen der französischen Grand Opéra verzaubern lassen. Im 19. Jahrhundert war der 1864 in Paris gestorbene Meyerbeer mit seinen hochdramatischen Stoffen um Glaubenskriege und finstere Verschwörungen die Nummer eins der Opernbühnen – Rivale von Rossini und Wagner. Schon als Studentin, als sie in einer Meyerbeer-Kantate mitwirkte, war Diana Damrau fasziniert von diesem Meister zwischen Berlin und Paris.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Elina Garanca – betörende Mezzo, IOCO Kritik, 16.02.2017

Februar 17, 2017 by  
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Tonhalle Düsseldorf

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Tonhalle Düsseldorf / Elina Garanca © Holger Hage, DG

Tonhalle Düsseldorf / Elina Garanca © Holger Hage, DG

Elina Garanca – Elegante Erscheinung mit betörendem Mezzo

Elina Garanca gilt als eine der weltbesten und beliebtesten Mezzosoprane unserer Zeit. Die talentierte Lettin merkte schon in jungen Jahren, dass ihr Herz für die Musik schlägt. 1996 begann sie ihr Studium in Riga und sang bereits 1998 die Rolle der Giovanna Seymour in Anna Bolena von Donizetti. Ihre einzigartige Stimme brachte ihr zahlreiche Preise ein. 1999, zwei Jahre nach Beginn ihres Studiums, gewann sie den Internationalen Mirjam Helin Gesangswettbewerb in Finnland, ein Jahr später wurde ihr der Lettische Great Music Award verliehen und bis heute bekam sie schon drei ECHO Klassik Auszeichnungen. Seit fast 20 Jahren begeistert Elina Garanca mit ihrer ausdrucksstarken Stimme das Publikum in allen großen Opernhäusern und Konzertsälen der Welt.

Am 14.02.2017 füllte eine enthusiasmierte Konzert-Gemeinde die Tonhalle Düsseldorf. Die Besucher waren an diesem Abend aus allen Teilen des Landes angereist, um Elina Garanca, die aufsehenerregende Mezzosopranistin live zu erleben. Das interessante und exquisite Programm, mit Werken von Tschaikowsky über Verdi, Darzins, Saint-Saens, Cilea, Donizetti, Mascagni, Ponchielli bis hin zur spanischen Zarzuela, war außergewöhnlich vielseitig und begeisterte das Publikum in seinen anmutigen wie auch heiteren Passagen. Begleitet von der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter der Leitung ihres Ehemanns des Dirigenten Karel Mark Chichon, nahm Elina Garanca das Publikum mit auf eine phantastische Reise.

Ein Walzer aus Tschaikowskys Schwanensee bei dem das Orchester gleich alle Register seines Könnens zog und exakt und beschwingt musizierte, bildete den Auftakt des Konzertes.  Darauf folgte gleich der erste Einsatz der Mezzosopranistin mit einer exzellent gesungenen Arie der Johanna aus „Die Jungfrau von Orleans“ von Tschaikowsky, welche sie mit Charme, hinreißender Stimme und meisterlicher Phrasierung darbot.

Tonhalle Düsseldorf / Elina Garanca © PaulSchirnhofer - DeutscheGrammophon

Tonhalle Düsseldorf / Elina Garanca © PaulSchirnhofer – DeutscheGrammophon

[Von Elina Garanca wurden verschiedene Aufnahmen bei der Deutschen Grammophon veröffentlicht.]

Die Deutsche Staatsphilharmonie zelebrierte unter dem Dirigat von Chichon als nächstes einen „Melancholischen Walzer“ von E. Darzins. – Die Momente, in der die führende Klarinette unter dem Pizzicato der Violinen, in Begleitung der pianissimo spielenden Celli, eine betörend wirkende Atmosphäre der Melancholie erschuf, waren atemberaubend.

Als Glanzpunkt des Abends folgte die hochemotionale Arie der Dalila von C.Saint-Saens, bei der Elina Garanca alle Facetten ihres stimmlichen Könnens zeigte. Sie sang die Dalila zart, sinnlich, mit aufregenden Stimmfarben und ausschwingenden melodischen Bögen und eroberte damit das Publikum im Sturm.

Chichon führte die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in der Ouvertüre zu „Die Sizilianische Vesper“ von Verdi mit glühendem verdischen Feuer. Seine schwungvolle, genaue Interpretation war vorbildlich. Er entlockte dem präzise spielenden Klangkörper jede Feinheit der Partitur; ein spannungsreicher, rhythmischer Verdi, dem es weder an Wucht noch an feinen Instrumentaleffekten mangelte.

Obwohl die Titelpartie aus „Adriana Lecouvreur“ von Cilea eigentlich für eine Sopranstimme geschrieben ist, war Elina Garanca in „Ecco, respiro appena, Io son L’umile ancella“ außerordentlich bewegend, mit wunderbarem Timbre, breiten Tiefen und brillanten Höhen. Die Stimme strahlte und war voller Schmelz und betörender Harmonie.

K.M.Chichon am Pult; ein sich gänzlich engagierender Musiker, der das Orchester mit präziser Zeichengebung führte. Ein eleganter und natürlicher Dirigent, dessen Interpretationen sich durch Energie und Temperament gleichermaßen auszeichneten. Er dirigierte das Vorspiel aus „La Favorite“ von Donizetti, sehr feinfühlig mit vollstem Einsatz und verlangte der Deutschen Staatsphilharmonie alles ab. Auch die „Danze delle ore“ aus „La Gioconda“ von A. Ponchielli waren ein musikalischer Hochgenuss.

Elina Garanca sang die Arie der Santuzza aus „Cavalleria Rusticana“ von P. Mascagni mit ihrem außerordentlich schönen und klangvollen Mezzosopran mit allen Nuancen äußerst inbrünstig.  Mit ausladender Stimme, vielfarbiger Ausdrucksfülle und dramatischer Heftigkeit war sie eine bewegende Santuzza.

Als Schlusspunkt des Konzertes folgten noch drei exzellent gesungene Neapolitanische Canzonen von S. Gastaldon und F.P.Tosti.

Da das Publikum sich aber von der charmanten Sängerin noch nicht so schnell verabschieden wollte, gab Elina Garanca nach tosendem Applaus noch Zugaben aus der Zarzuela „Las hijas del Zebedeo“ von Chapi und „Granada“ von Agustín Lara. Es endete ein großer Abend und das hingerissene Publikum dankte den Protagonisten mit vielen Bravo-Rufen und stehenden Ovationen.

IOCO / K.K. / 17.02.2017

—| IOCO Kritik Tonhalle Düsseldorf |—

Essen, Philharmonie Essen, Sir Antonio Pappano – Lisa Batiashvili – Orchestra di Santa Cecilia, IOCO Kritik, 06.03.2015

März 9, 2015 by  
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Philharmonie Essen

Orchestra Dell`Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Roma
Sir Antonio Pappano – Lisa Batiashvili, Violine

Philharmonie Essen / Batiashvili Lisa und Pappano Antonio © Riccardo Musacchio und Flavio Ianniello / Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Batiashvili Lisa und Pappano Antonio © Riccardo Musacchio und Flavio Ianniello / Philharmonie Essen

Eines der traditionsreichsten Orchester Italiens, das Orchestra Nazionale di Accademia di Santa Cecilia di Roma, machte im Rahmen einer kleinen Europa-Tournee auch Halt in Essen. Unter seinem derzeitigen Chefdirigenten, dem Briten (mit italienischen Wurzeln) Sir Antonio Pappano, gastierten sie mit einem sehr feinen, ausgewogenen Programm in der Essener Philharmonie.

Das Orchester wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet. Seit dem Jahr 1908 wurde es über Italien hinaus in Europa bekannt. Immer wieder standen ihm prominente Dirigenten vor, wie Erich Kleiber, Willem Mengelberg, Richard Strauss, Arturo Toscanini und viele andere. In den 1950er und 1960er Jahren wurde das Orchester sehr bekannt durch die Opern-Aufnahmen der englischen DECCA, wie zum Beispiel Aida, La Bohéme, Otello, Mefistofele, Turandot, La Gioconda und vielen mehr.

In diesen Aufnahmen glänzten Stars wie Renata Tebaldi, Mario del Monaco, Ettore Bastianini, Hilde Güden und Cesare Siepi. Dirigent dieser Aufnahmen war meist Alberto Erede, der lange auch in Düsseldorf an der Deutschen Oper am Rhein gewirkt hat. Unter seinem derzeitigen Prinzipal, Sir Antonio Pappano, operiert das römische Orchester zunehmend international.

Der Konzertabend begann mit dem brillanten, immer wieder gern gehörten Scherzo “Der Zauberlehrling“ von Paul Dukas, nach einer Ballade von Goethe. Pappano und seine Musiker gingen sehr forsch zu Werke, voller Temperament und bei sehr zügigem Tempo. Die feinsinnige, burleske Musik vermittelte Pappano ohne billige Effekte und ohne übertriebene “Schmissigkeit“.

Danach folgte das “Konzert für Violine und Orchester in D-Moll, op. 47“ von Jean Sibelius. Es ist ein virtuoses Stück, mit eingängiger Musik, melodisch aber nicht unbedingt mitreißend. Aber es gibt viele Möglichkeiten für einen technisch perfekten, virtuosen Solisten. Den hatte man an diesem Abend in Gestalt der attraktiven georgischen (in München lebenden) Geigerin Lisa Batiashvili. Sie entlockte ihrer Guarneri-Geige “del Gesú“ himmlische, süsse Töne, die der strengen, schwerblütigen Musik von Sibelius die richtige Würze gaben.

Die Geigerin schoss hier dazu ein virtuoses, spielerisch glanzvolles Feuerwerk ab. Das klang alles wunderbar. Zumal Pappano auf Batiashvilis Konzept nobler Differenzierung und kontrollierter Expressivität einging und jeglicher Verdickung und Pathetisierung des Orchesterparts widerstand. Das Publikum zeigte sich begeistert. Die Solistin bedankte sich mit einer georgischen Volksweise, an der auch das Orchester beteiligt war.

Nach der Pause gab es dann mit Modest MussorgskisBilder einer Ausstellung“ in der Orchesterfassung von Maurice Ravel den orchestralen Höhepunkt.

Pappanos Interpretationskonzept war weniger den impressionistischen Glamour der Ravel-Partitur wiederzugeben, sondern bei bestechender Transparenz die Härte und Kantigkeit der originalen Klavierfassung von Mussorgski hörbar werden zu lassen. Das gelang in fabelhafter Weise.

Antonio Pappano entfesselte mit seinem Orchester einen Klangrausch, der einem fast den Atem nahm. Als die Klangwogen das “Große Tor von Kiew“ erreichten und verwehten, lehnte man sich erschöpft, aber höchst befriedigt zurück und der Puls beruhigte sich.

Frenetischen Beifall gab es auch nach diesem Stück. Der Dirigent und das formidable Orchester geizten nicht und gewährten zwei Zugaben. Zunächst ein elegisches Stück, das nach Sibelius klang und dann den zweiten Teil der “Wilhelm Tell“- Ouvertüre von Rossini. Höhepunkt dabei war der mimisch hochbegabte Pauker des Orchesters, der seine große Stunde hatte.

IOCO / UGK / 06.03.2015

—| IOCO Kritik Philharmonie Essen |—

 

Frankfurt, Oper Frankfurt, Wiederaufnahme: TIEFLAND, 31.05.2014

Mai 7, 2014 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Wiederaufnahme: TIEFLAND  von Eugen d’Albert

Samstag, 31. Mai 2014, um 19.30 Uhr im Opernhaus, Weitere Vorstellungen: 7., 9., 14. Juni 2014, Falls nicht anders angegeben, Beginn 19.30 Uhr
 
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle; Inszenierung: Anselm Weber
 
Mitwirkende: Brigitte Pinter (Marta), Johan Botha (Pedro), Simon Neal (Sebastiano), Magnús Baldvinsson (Tommaso), Britta Stallmeister (Nuri), Dietrich Volle (Moruccio), Peter Marsh (Nando), Nina Tarandek (Antonia), Karen Vuong (Pepa), Katharina Magiera (Rosalia)
Oper Frankfurt / Tiefland_v.l.n.r. Sebastian (liegend), Pedro und Marta © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Tiefland_v.l.n.r. Sebastian (liegend), Pedro und Marta © Barbara Aumüller

 
In der Spielzeit 2006/07 feierte Tiefland von Eugen d’Albert (1864-1932) in einer Inszenierung des seit 2010 als Intendant des Schauspielhauses Bochum amtierenden Regisseurs Anselm Weber Premiere an der Oper Frankfurt. Hier war das Werk, das nach der Uraufführung der zweiten Fassung 1905 in Magdeburg zu den meistgespielten Bühnenkompositionen seiner Zeit zählte, seit 57 Jahren nicht mehr gezeigt worden. Die Neubegegnung lohnte sich, und so konnte man in einer der Premierenbesprechungen lesen: „Die Frankfurter Expedition durch Eugen d’Alberts Tiefland vereint dramatische Wahrhaftigkeit mit vollkommener Durchdringung der musikalischen Struktur.“ Da fügt es sich gut, dass nun auch die erste Wiederaufnahme der Produktion von Sebastian Weigle musikalisch geleitet wird, der sich bei der Premiere am 10. Dezember 2006 noch als designierter Frankfurter Musikchef präsentierte.
 
Fast ausnahmslos neue Namen verzeichnet hingegen die Sängerbesetzung, lediglich die Ensemblemitglieder Magnús Baldvinsson (Tommaso) und Peter Marsh (Nando) sind bereits mit der Produktion vertraut. Die Österreicherin Brigitte Pinter (Marta) stellte sich in Frankfurt bereits als Ulrica in Verdis Un ballo in maschera (2006/07) sowie

Oper Frankfurt / Tiefland _ Sebastiano und Marta © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Tiefland _ Sebastiano und Marta © Barbara Aumüller

einspringenderweise als Brangäne in Wagners Tristan und Isolde (2005) vor. Im zuletzt genannten Werk war sie im Winter 2012 in Venedig erfolgreich, diesmal jedoch in der weiblichen Hauptpartie. In Frankfurt ist nun einer der größten Tenöre unserer Tage an ihrer Seite besetzt, der Südafrikaner Johan Botha (Pedro). Der Künstler ist an allen großen Opernhäusern dieser Welt regelmäßiger Gast und präsentierte sich in Frankfurt in zwei konzertanten Produktionen in der Alten Oper, und zwar als Enzo in Ponchiellis La Gioconda (2006) sowie in der Titelpartie von Verdis Otello (2008). Der englische Bariton Simon Neal (Sebastiano), bis 2011 als Ensemblemitglied am Theater Dortmund engagiert, gastiert regelmäßig an der Oper Frankfurt, u.a. als Achilles in Schoecks Penthesilea (2011/12) sowie als Enescus Oedipe in der aktuellen Spielzeit. Die übrigen Partien sind mit Ensemblemitgliedern der Oper Frankfurt besetzt, darunter Britta Stallmeister (Nuri) und Dietrich Volle (Moruccio). Während die Sopranistin jüngst als Adele in Johann Strauß‘ Operette Die Fledermaus und als Erste Dame der Königin der Nacht in Mozarts Die Zauberflöte mitwirkte, sorgte der Bariton als Direktor Hummel in Aribert Reimanns Die Gespenstersonate im Bockenheimer Depot und an der Seite von Anja Silja für Aufsehen. 

Gleichfalls aus dem Ensemble geben Nina Tarandek (Antonia), Karen Vuong (Pepa) und Katharina Magiera (Rosalia) ihre Rollendebüts.
 
Zum Inhalt: Der Großgrundbesitzer Sebastiano will seine Geliebte Marta dem jungen, naiven Knecht Pedro zur Frau geben, der von dem Verhältnis der beiden nichts ahnt. Sebastiano möchte reich heiraten, aber Marta in seiner Nähe wissen, damit diese ihm weiterhin gefügig sein kann. Marta schämt sich vor dem aufrichtigen Pedro, für den sie inzwischen Mitleid und Liebe empfindet. Als dieser die wahren Verhältnisse erkennt, tötet er seinen Widersacher im Zweikampf.
 
—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

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