Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Konex Award für Demis Volpi, September 2019

September 25, 2019 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Konex Award für Demis Volpi – Merit Diploma

Ballett am Rhein – Auszeichnung für kommenden Direktor

Für seine herausragenden Leistungen als Choreograph in den letzten zehn Jahren ist der designierte Direktor des Balletts am Rhein Düsseldorf Duisburg, Demis Volpi, bei der Konex Award Preisverleihung in Buenos Aires mit dem Merit Diploma ausgezeichnet worden.

Die Auszeichnung mit dem Kulturpreis Konex Award erreichte Demis Volpi in einer extrem intensiven kreativen Phase: Neben seiner Vorbereitung für die Aufgaben als neuer Direktor und Chefchoreograph des Balletts am Rhein arbeitet er derzeit an der Choreographie für Tobias Kratzers Neuinszenierung von Rossinis Guillaume Tell an der Opéra de Lyon. Deshalb nahm stellvertretend für ihn der argentinische Choreograph und Ballettpädagoge Mario Galizzi den Preis entgegen.

Deutsche Oper am Rhein / Demis Volpi © Andreas Enderman

Deutsche Oper am Rhein / Demis Volpi © Andreas Enderman

„Es erfüllt mich mit großer Freude, dass meine künstlerische Entwicklung auf diese wundervolle Art und Weise in Argentinien gewürdigt wird, dem Land in dem ich aufgewachsen bin und das ich tief in meinem Herzen trage. Ich hoffe sehr, dass dies zukünftig Möglichkeiten entstehen lässt, meine Kreationen mit meinem argentinischen Publikum zu teilen.“

Die Konex Awards wurden 1980 von der argentinischen Konex Foundation ins Leben gerufen. In zehn jährlich wechselnden Kategorien wie Sport, Journalismus, Literatur oder Naturwissenschaften werden mit ihnen Persönlichkeiten und Institutionen für besondere kulturelle Leistungen geehrt. Alle zehn Jahre geht die Auszeichnung an einen herausragenden Vertreter aus dem Bereich Klassische Musik und Tanz.


Demnächst an der Deutschen Oper am Rhein:

Fr 20.09. – 18.00 Uhr
PREMIERE: GEISTERRITTER im Opernhaus Düsseldorf
Jugendoper von James Reynolds im Rahmen der Kooperation von Junge Opern Rhein Ruhr
Ab 16.00 Uhr „Geisterstunde“ – Gruselspaß für alle Karteninhaber im Opernhaus

Fr 20.09. bis Sa 28.09.
Ballettgastspiel in Japan mit Martin Schläpfers „Schwanensee“
Tokyo/Osaka (ML: Motonori Kobayashi)

Sa 28.09. – 19.30 Uhr
PREMIERE: PIQUE DAME von Peter I. Tschaikowsky im Theater Duisburg
ML: Aziz Shokhakimov / I: Lydia Steier

Do 03.10. – 18.30 Uhr
Reprise: Ballett am Rhein – SCHWANENSEE von Martin Schläpfer

So 13.10. – 15.00 Uhr
Wiederaufnahme: PETRUSCHKA / L’ENFANT ET LES SORTILÈGES
Effektvolle Symbiose von Oper und Orchestermusik, Artistik und handgezeichneten Animationen

Fr 18.10. – 19.30 Uhr
PREMIERE: SAMSON ET DALILA von Camille Saint-Saens im Opernhaus Düsseldorf
Die erste Opernproduktion der neuen Saison (ML: Axel Kober / I: Joan Anton Rechi)

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Bochum, Ruhrtriennale, Auftakt 2019 in der Ruhr-Universität Bochum, 21.08.2019

August 19, 2019 by  
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Ruhrtriennale

Ruhrtriennale / Auftakt-Pressekonferenz © Daniel Sadrowski/Ruhrtriennale 2019

Ruhrtriennale / Auftakt-Pressekonferenz © Daniel Sadrowski/Ruhrtriennale 2019

Ruhrtriennale 2019 –  Start 21.8.2019

Christoph Marthaler eröffnet –  Uni Hörsaal ist Bühne und Zuschauerraum

Mitte kommender Woche startet die diesjährige Ruhrtriennale mit einer Vielzahl von Ur- und Erstaufführungen in das sechswöchige Festival der Künste. Intendantin Stefanie Carp: „Ich freue mich auf neue ästhetische Erfahrungen, auf den Austausch mit dem Publikum und auf interessante Begegnungen.“

Victor Ullmann, von den Nazis ermordet - Stolperstein © IOCO

Victor Ullmann, von den Nazis ermordet – Stolperstein © IOCO

Das Festival wird mit der Premiere von Christoph Marthalers Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend  am 21. August 2019 im Audimax der Ruhr-Universität Bochum eröffnet. Der futuristische Hörsaal ist in Christoph Marthalers Kreation sowohl Bühne als auch Zuschauerraum. Die Besucher*innen finden sich in einem imaginierten Parlament wieder. In diesem erklingt die Musik von Komponisten wie Viktor Ullmann, Jósef Koffler, Szymon Laks, Pavel Haas, Fritz Kreisler und Erwin Schulhoff, die während des Nationalsozialismus deportiert, ermordet und in die Emigration gezwungen wurden. Das Ensemble u.a. mit den Schauspieler*innen Josef Ostendorf und Bettina Stucky sowie der Sängerin Tora Augestad verwebt Text und Musik zu einer dystopischen Zukunftsvision, die ein Bewusstsein für die aktuelle politische Lage in Europa schafft.

Jan Lauwers und die Needcompany erzählen in der Uraufführung All the good am 22. August in der Maschinenhalle Zweckel in Gladbeck biografische Geschichten um Verlust und Hoffnung. Es geht um den ehemaligen Elitesoldaten Elik Niv und die Künstlerfamilie Lauwers. Sie begegnen sich zu einem Zeitpunkt, wo Krieg und Terror eine neue Gegenwärtigkeit erlangt haben. In einem Strom aus assoziativen Bildern, Musik, Tanz, Kostümen, Masken und Sprache erforscht Jan Lauwers zusammen mit der Needcompany Techniken des autobiografischen Erzählens.

Auch Heiner Goebbels setzt sich in seiner neuen Kreation Everything that Happened and Would Happen, deren Deutsche Erstaufführung am 23. August in der Jahrhunderthalle Bochum stattfindet, mit der europäischen Geschichte der letzten einhundert Jahre auseinander. Mit einem internationalen Ensemble aus Tänzer*innen, Performer*innen und Musiker*innen verbindet der Komponist und Theatermacher in seiner multimedialen Inszenierung Patrik Ouredníks Text „Europeana“ mit unkommentierten, tagesaktuellen Nachrichtenbildern des Fernsehsenders Euronews sowie Bühnenbildfragmenten aus seiner Inszenierung Europeras 1 & 2.

Die Junge Triennale, vertreten durch das furchtlose Nachwuchskünstler*innenkollektiv Mit Ohne Alles, beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Thema Macht. Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung sind ab dem 23. August unter #nofear: Macht den Weg frei bei PACT Zollverein in Essen zu sehen. Zusammen mit dem Theaterkollektiv Berlocken aus Berlin haben die Jugendlichen Interviews, Workshops und Begegnungen im Essener Stadtteil Katernberg zu einer Performance verdichtet.

Ruhrtriennale 2019
youtube Trailer der Ruhrtriennale
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Neben diesen neuen Kreationen bietet die Ruhrtriennale auch wieder verschiedene kostenlos zugängliche Formate an. Am 23. August eröffnet beispielsweise der Third Space auf dem Vorplatz der Jahrhunderthalle Bochum. raumlaborberlin hat die Teile des Transall-Flugzeugs vollkommen neu angeordnet, um einen Ort für Kunst und Begegnungen zu schaffen. Im Third Space findet während des gesamten Festivals ein vielfältiges Programm bestehend aus Workshops, Performances, Konzerten, Lesungen und Partys statt, das zu Austausch und Diskurs einlädt. Verbindendes Thema sind Dialog und Essen, was insbesondere in dem kulinarischen Format „Dialog am Schneidebrett“ mit verschiedenen Künstler*innen und Gästen zu erleben ist. Am ersten Festivalwochenende stehen raumlaborberlin beim Dialog am Schneidebrett Rede und Antwort, Eva Meyer-Keller zeigt ihre Performance „Death is Certain“ und es wird Tango Argentino getanzt. Ein weiteres Highlight ist die Cabin Crew Night Ende September in der junge Künstler*innen aus Nordrhein-Westfalen ihre Performances zeigen. Ebenfalls im Third Space ist ein Teil der Video-Installation von Barbara Ehnes Arbeit „?????????? – Archive of Messages: Words in Motion“ zu finden. Für ihre Installation hat die Künstlerin Einzelpersonen und subkulturelle Initiativen im krisenerfahrenen Griechenland und dem Ruhrgebiet zu ihrem Verständnis von Solidarität befragt. Diese Interviews sind als beständig wachsendes Archiv während des Festivals auch im Glaspavillon am Modehaus Baltz in der Bochumer Innenstadt und in der Rottstraße zu sehen. Im Dialog mit der Arbeit findet am 6. September das „Concert in Motion“ im Third Space statt, in dem das griechische Rebetiko auf Neue Musik von Eleftherios Veniadis trifft. Der Eintritt zum Third Space und allen dort stattfindenden Veranstaltungen ist frei.

Die ebenfalls frei zugängliche architektonische Sound-Installation Bergama Stereo des türkischen Künstlers Cevdet Erek zeigt eine Nachbildung des berühmten Pergamon-Altars in der Turbinenhalle an der Jahrhunderthalle Bochum. Der monumentale Lautsprecherfries kann ab dem 25. August besucht werden. Während des Festivals findet in der Installation außerdem ein abwechslungsreiches Konzertprogramm u.a. mit traditioneller Musik aus der Region um Bergama, DJ-Sets und elektronischer Musik statt. Den Anfang machen Cevdet Erek, Gökhan Deneç und Saba Arat, die bei Bergama Stereo Variations + Davul Step 2 einen Live-Remix der über 30 Audio-Kanäle der Installation mit den Klängen der Zylindertrommel Davul kombinieren.

Mit Sound und anderen Medien beschäftigt sich auch der Künstler Tony Cokes in seiner Multimedia-Installation Mixing Plant, die am 22. August in der Mischanlage auf Zeche Zollverein in Essen eröffnet. Im Beitrag von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale setzt sich der US-amerikanische Künstler mit den politischen Bezügen regionaler und internationaler Clubmusik auseinander und verwebt animierten Text, gefundenes Bildmaterial, monochrome Farbflächen und Popmusik zu einer Mehrkanal-Installation. Der Eintritt zur Installation und zum Rahmenprogramm sind frei.

Bis zum 29. September sind in den ehemaligen Industriehallen des Ruhrgebiets 164 Veranstaltungen zu erleben. Zu den Höhepunkten zählen unter anderem die Barockoper Dido and Aeneas, Remembered (ab 28.8.), die um eine Variation der Arie Remember me des finnischen Jazz-Gitarristen Kalle Kalima ergänzt wurde und von David Marton inszeniert wird sowie Kornél Mundruczós Interpretation von György Ligetis „Requiem“, die er gemeinsam mit den Bochumer Symphonikern, dem lettischen Staatschor und den Darsteller*innen des Proton Theaters in Evolution (ab 5.9.) realisiert.

Einige Tage vor dem Start der Ruhrtriennale ist Dr. Vera Battis-Reese, Geschäftsführerin der Kultur Ruhr GmbH, zufrieden mit dem Vorverkauf: „Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unseren Veranstaltungen. Zu den besonders nachgefragten Produktionen gehören ‚Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend‘ von Christoph Marthaler, ‚Everything that Happend and Would Happen‘ von Heiner Goebbels, ‚Evolution‘ von Kornél Mundruczó, ‚Chapter 3‘ von Sharon Eyal und ‚Coro‘ mit Chorwerk Ruhr und den Duisburger Philharmonikern unter der musikalischen Leitung von Florian Helgath. Auch wenn einige Vorstellungen bereits ausverkauft sind, gibt es für die meisten Produktionen noch Karten.

Für die Ruhrtriennale 2019 kommen mehr als 800 beteiligte Künstler*innen aus rund 35 Ländern ins Ruhrgebiet, um 35 Produktionen und Projekte – davon 14 Ur- und Erstaufführungen – in 14 unterschiedlichen Spielstätten in Bochum, Duisburg, Essen und Gladbeck zu zeigen.

—| Pressemeldung Ruhrtrienale |—

Pforzheim, Theater Pforzheim, Premiere Junge Choreografen, 12.07.2019

Theater Pforzheim

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

„Junge Choreografen“

Tanz von seiner jungen und unerwarteten Seite

Pforzheim. Tanzen können sie, die Tänzerinnen und Tänzer des Ballett Theater Pforzheim! Virtuos und stilsicher bewegen sie sich voller Gefühl und Ausdruck durch all jene Werke, die ihnen entweder auf den Leib choreografiert worden sind oder die sie gemeinsam mit den anderen Künstlern auf die Bühne zaubern – vom Musicalballett bis zur Rock-Oper.

Ende der Spielzeit zeigen sie, dass sie auch choreografieren können und wollen. Sie wechseln die Seite, kreieren selbst eigene Stücke und definieren Bewegungsflüsse – von der ersten Idee bis zu jenem Moment, an dem die Kollegen sie schließlich tanzen werden. Seitdem der Stuttgarter Fritz Höver vor Jahrzehnten das Format der „Jungen Choreografen“ ins Leben gerufen hat, um Menschen mit choreografischem Talent zu entdecken, ist es an vielen Theatern in Deutschland kopiert und dort jeweils zu einer wichtigen Plattform geworden, um den hauseigenen Nachwuchs in der Kunst der Choreografie zu fördern.

Am Theater Pforzheim bestücken gleich sieben „Junge Choreografen“ mit acht Neukreationen die diesjährige Ausgabe der „Jungen Choreografen“ im Podium: Eleonora Pennacchini, die das Publikum in dieser Spielzeit in der Rolle des Feuervogels sowie als Hera, Gattin des Zeus, tief berührt hat; die Niederländerin Evi van Wieren, die in „Ovid – Verwandlungen“ in die Rolle der Eurydike geschlüpft ist und in „Metamorphosen“ eine von Zeus´ Frauen verkörpert hat; der Australier Isaac di Natale, der in „Der Feuervogel“ ausdrucksstark das Unheil symbolisierte und in „Ovid“ als verzauberter Hirsch stirbt; Johannes Blattner, der in so verschiedenen Rollen wie Falco, Orpheus oder mächtig-egozentrischer Zeus ein ganzes Psychogramm von die Zeiten charakterisierenden Figuren auffächert. Stella Covi und Dario Wilmington, deren Uraufführungen sie zugleich als Abschlussarbeiten für ihren Bachelor an ihren jeweiligen Hochschulen, der Zürcher Hochschule der Künste und der Palucca Hochschule für Tanz Dresden, einreichen, vervollständigen ebenso wie Antoine Audras das Programm. Gemeinsam führen sie ihr Publikum, das sich auf einen der vielseitigsten und „unerwartetsten“ Tanzabende am Theater Pforzheim freuen darf, in die Tiefen zwischenmenschlicher Begegnungen, mysteriöser Menschenspiele, gesellschaftlicher Debatten und poetischer Wirklichkeiten.


Junge Choreografen
Eleonora Pennacchini: Behind the Scenes
Tanz: Alba Lopez, Selene Martello, Evi van Wieren, Johannes Blattner
Leon Damm, Abraham Iglesias
Evi van Wieren: Unpuzzle.
Tanz: Selene Martello, Isaac di Natale
Antoine Audras: Bagarre
Tanz: Alba Lopez, Selene Martello
Isaac Di Natale: After Dinner Special
Tanz: Isaac die Natale
Johannes Blattner: Cooking, Cleaning and Vaginas
Tanz: Alba Valenciano, Eleonora Pennacchini, Evi van Wieren, Elias Bäckebjörk, Sophie Lochmann (a.G.)
Stella Covi: N.N.
Tanz: Elias Bäckebjörk, Abraham Iglesias
Dario Wilmington: I want your piece
Tanz: Evi van Wieren, Leon Damm, Dario Wilmington
Johannes Blattner/Eleonora Pennacchini: Tango
Tanz: Eleonora Pennacchini, Johannes Blattner
Kostüme Katharina Andes
Choreografische Assistenz Damian Gmür
Dramaturgie Alexandra Karabelas

Premiere am Freitag, 12. Juli um 20 Uhr im Podium

Weitere und letzte Vorstellung am Sonntag, 14. Juli um 20 Uhr im Podium

—| Pressemeldung Theater Pforzheim |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Spielplan Juli 2018

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de


Oper und Ballett am Rhein im Juli 2018


So 01.07. – 11.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Symphoniker im Foyer

Matinee im Opernfoyer: Die Düsseldorfer Symphoniker spielen Peter I. Tschaikowskys Streichsextett „Souvenir de Florence“, Anton Arenskys Streichquartett Nr. 2 a-Moll und bringen mit den Ensemblemitgliedern Maria Boiko und Dmitri Vargin Russische Lieder zu Gehör.


Sa 07.07. – 19.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Festliche Operngala mit den Opernstars Camilla Nylund und Andreas Schager, präsentiert vom Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein.

Moderation: Götz Alsmann


Außerdem bis zum Ende der Spielzeit am 15. Juli:


So 01.07 – 18.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Don Pasquale

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: Gaetano Donizettis Opera buffa in der turbulenten Inszenierung von Rolando Villazón im Opernhaus Düsseldorf


So 01.07. – 15.00 Uhr
Theater Duisburg

Franz Lehárs Operette „Der Graf von Luxemburg

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: Die raffinierte Komödie über einen miesen Heiratstrick und die ganz große Liebe – mit himmlische Melodien voller Sentiment, Witz, Tempo und absurder Komik, mit Bo Skovhus als Graf von Luxemburg und Juliane Banse als Angèle


Di 03.07. – 11.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Für Schulklassen (empfohlen ab 6 Jahren): „Wo die wilden Kerle wohnen


Mi 04.07. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner in Düsseldorf:

Nach 17 Jahren an der Deutschen Oper am Rhein verabschiedet sich der Stellvertretende Chordirektor Christoph Kurig in den Ruhestand. Zum Abschied dirigiert er Richard Wagners „Der fliegende Holländer“


Mi 04.07. – 11.00 Uhr
Theater Duisburg

Für Schulklassen (empfohlen ab 6 Jahren): „Gullivers Reise“ von Gerald Resch


Do 05.07. – 19.30 Uhr
Di 10.07. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Benjamin Britten: „Peter Grimes“.
Packendes Außenseiter-Drama, inszeniert Immo Karaman.


Do 05.07. – 19.30 Uhr
Sa 07.07. – 19.30 Uhr
Theater Duisburg

Young Moves“ 2018:
Plattform Choreographie mit den Kreationen von vier Tänzerinnen und Tänzern des Balletts am Rhein Young Moves 2018 in Duisburg


Fr 06.07. – 19.30 Uhr
Sa 14.07. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Cavalleria rusticana / Pagliacci“im Opernhaus Düsseldorf

Mord aus Eifersucht: zwei spannende Opern mit dem Schmelz des großen italienischen Belcanto-Gesangs. Christof Loy hat sie inszeniert – das Ensemble und die Düsseldorfer Symphoniker spielen unter der Leitung von Antonino Fogliani.


So 08.07. – 15.00 Uhr
Fr 13.07. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Giacomo Puccinis “Madama Butterfly” in der Inszenierung von Joan Anton Rechi mit Liana Aleksanyan als Cio-Cio-San.


Mi 11.07. – 19.30 Uhr
Do 12.07. – 19.30 Uhr
So 15.07. – 15.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Ballett am Rhein – „b.36“: Martin Schläpfers eigene Interpretation des Klassikers „Schwanensee“ ist bis zum Ende der Spielzeit ausverkauft. Tickets gibt es wieder für die Vorstellungen ab 15. September im Opernhaus Düsseldorf und ab 28. September (Premiere) im Theater Duisburg.

 

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