Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Projekt Digitales Foyer, Dezember 2019

Dezember 17, 2019 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein und Forum Freies Theater starten gemeinsam ein großes digitales Projekt

Kulturstiftung des Bundes fördert die neuen „Digitalen Foyers“ in Düsseldorf

Die Deutsche Oper am Rhein und das FFT Düsseldorf (Forum Freies Theater), gehen gemeinsam in die digitale Offensive. Mit dem zunächst auf vier Jahre angelegten Projekt „Das digitale Foyer. Räume der Begegnung im Theater der Zukunft“ haben sich FFT und DOR erfolgreich bei der Kulturstiftung des Bundes um eine Förderung in Höhe von rund 816.000 Euro beworben. Die Zusammenarbeit, die auf die Entwicklung und Erprobung innovativer digitaler Strategien zielt, beginnt Anfang 2020. Die Förderung der Kulturstiftung des Bundes wurde gestern, 10. Dezember 2019, bekanntgegeben. Das Kooperationsprojekt von FFT und der Deutschen Oper am Rhein ist bundesweit eines von 15 bewilligten Vorhaben, für die der Stiftung im neuaufgelegten „Fonds Digital – Für den digitalen Wandel von Kulturinstitutionen“ eine Fördersumme von insgesamt 13,18 Millionen Euro zur Verfügung steht.

Im Rahmen des Projekts „Das digitale Foyer“ wollen das FFT und die Deutsche Oper am Rhein u.a. ihre Foyer-Räume um digitale Angebote im Bereich Vermittlung und Kommunikation erweitern und mit neuen digitalen Ästhetiken, Technologien und Angeboten experimentieren. Ziel ist es, die neu zu schaffenden „digitalen Foyers“ dauerhaft als eine Art Schnittstelle zur Stadtgesellschaft zu etablieren –insbesondere auch vor dem Hintergrund des bevorstehenden Umzugs des FFT in seine neuen Räumlichkeiten bzw. der Neubaudiskussion rund um das Opernhaus Düsseldorf. Ein weiterer zentraler Bestandteil der neuen Kooperation ist ein regel­mäßiger Austausch zwischen den beiden strukturell und inhaltlich äußerst unterschiedlichen Institutionen. Das Konzept sieht u.a. Experimente mit Virtual und Augmented Reality, mehrsprachige, interaktive Vermittlungsangebote, aber auch „Cultural Hacking“, digitale Diskurse, experimentelle Formate und Veranstaltungsreihen vor. Die „Digitalen Foyers“ sollen zudem den Aktions- und Wirkungsradius der beiden Institutionen erweitern, um diese z. B. in den Stadtteilen präsenter zu machen.

„Es geht darum, die Durchdringung von realen, physischen Räumen mit digitaler Technologie als Potential für eine neue Form der Öffentlichkeit zu erschließen, zu erforschen und zu nutzen. Die Förderung wird es uns ermöglichen, unter anderem mit Programmierer*innen zu kooperieren, um unsere digitalen Strategien weiterzuentwickeln und auszubauen“ so die Intendantin des FFT, Kathrin Tiedemann.

„Wir freuen uns sehr, mit dem Digital-Projekt auf die erfolgreiche Kooperation im Bereich der Jungen Oper aufbauen zu können und nun noch enger mit dem FFT zusammenzuarbeiten“, ergänzt Christoph Meyer, Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein. „Der Reiz in der Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen FFT und DOR besteht darin, dass die beiden Theater unterschiedlicher nicht sein könnten. Wir möchten diese Tatsache nutzen und in regelmäßigen Treffen zusammenkommen, um von den unterschiedlichen Expertisen zu profitieren und neue digitale Kommunikations- und Vermittlungswege, Streamingstrategien, aber auch neue Narrative, Ästhetiken und künstlerische Arbeitsweisen für unser Publikum zu entwickeln.“

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Rudolstadt, Theater Rudolstadt, Premiere Otello – Giuseppe Verdi, 04.05.2019

April 16, 2019 by  
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Theater Rudolstadt

Theater Rudolstadt / Otello - v. li. Zinzi Frohwein (Desdemona), Anja Daniela Wagner (Emilia) © Roland Obst

Theater Rudolstadt / Otello – v. li. Zinzi Frohwein (Desdemona), Anja Daniela Wagner (Emilia) © Roland Obst

Otello  von Giuseppe Verdi

Premiere 4. Mai 2019, Meininger Hof Saalfeld

Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen,  Giuseppe Verdis Oper Otello feiert im Meininger Hof Saalfeld Premiere

Mit seiner vorletzten Oper „Otello“ erreichte Giuseppe Verdi den Höhepunkt seines Schaffens. Die umjubelte Eröffnungspremiere der Jubiläumsspielzeit des Partnertheaters Nordhausen kommt am 4. Mai mit den Thüringer Symphonikern im Meininger Hof Saalfeld in halbszenischer Aufführung – ganz auf die Kraft der Musik konzentriert – zur Premiere.

Verdis Literaturoper nach Shakespeares Otello erzählt die tragische Geschichte eines Außenseiters, der zu Macht und Ansehen kommt. Als ehemaliger Sklave wird Otello nach militärischen Erfolgen zum Befehlshaber der venezianischen Flotte ernannt und bekommt die schöne, adlige Senatorentochter Desdemona zur Frau. Doch sein Aufstieg ruft Neider auf den Plan … allen voran Fähnrich Jago. Dieser startet, um den Widersacher zu Fall zu bringen, eine perfide Intrige, in der sich Otello mit fataler Zwangsläufigkeit immer tiefer verfängt. So nimmt das Verhängnis um ein Taschentuch seinen unaufhaltsamen Lauf. Vom Zweifel an der Treue seiner Geliebten innerlich zerfressen, tötet er im Wahnsinn der Eifersucht erst sie und letztendlich sich selbst.

Theater Rudolstadt / Otello - Krum Galabov (Jago), Michael Austin (Otello) © Roland Obst

Theater Rudolstadt / Otello – Krum Galabov (Jago), Michael Austin (Otello) © Roland Obst

In diesem späten Meisterwerk gelingt es Giuseppe Verdi, die Klangfarben und die Leitmotivik seines Konkurrenten Richard Wagner in den Orchesterpart zu integrieren. Gleich mit ihrer Ouvertüre entfesselt die Oper eine Wucht, die den Zuhörer bis zur letzten Note nicht mehr loslässt. Zusammen mit seinem Librettisten Arrigo Boito gelang Verdi ein geniales Musikdrama, wie es intensiver, schöner und erschütternder bis heute kaum ein anderes gibt.

Anette Leistenschneider – sie inszenierte u. a. an der Oper Breslau, am Musiktheater Lublin und an der Staatsoper Zagora und ist seit der Spielzeit 2016/17 Operndirektorin in Nordhausen – akzentuiert in ihrer Inszenierung die lyrischen Momente. Das Bühnenbild von Wolfgang Kurima Rauschning und die Kostüme von Anja Schulz-Hentrich bebildern die Inszenierung mit prunkvollen Roben und umschleierten Madonnen. Das Sängerensemble ist hochkarätig besetzt. Die Hauptrolle dieser Produktion aus dem Theater Nordhausen wird vom US-amerikanischen Sänger Ray M. Wade verkörpert. Er sang bereits mit großen Orchestern, wie dem Metropolitan Opera Orchestra, spielte an der Seite von Edita Gruberova den Normanno in Lucia di Lammermoor und Flavio in Norma auf CD ein. Festengagements führten den Tenor u. a. ans Nationaltheater Mannheim und an die Oper Köln. Die zweite große Partie ist nicht jene Desdemonas, sondern Jagos. Sie wird von Krum Galabov interpretiert, der schon mit Regisseuren wie Franco Zeffirelli und Einar Schleef zusammengearbeitet hat und mit Vesselina Kassarova gemeinsam auf der Bühne stand. Seine Karriere führte den bulgarischen Bariton in die Arena di Verona, die Staatsoper Sofia oder zu den Schlossfestspielen Schwerin. Die Darstellerin der Desdemona, Zinzi Frohwein, ist dem Saalfelder Publikum von verschiedenen Partien bekannt, u. a. als Mimi in La Bohème. Seit der Spielzeit 2016/17 am Theater Nordhausen fest engagiert, sang sie auch bereits in der Niederländischen Nationaloper. In weiteren Partien sind Yavor Genshev, Marian Kalus, Thomas Kohl, Jung-Uk Oh und Anja Daniela Wagner zu erleben. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Chefdirigent Oliver Weder. Es spielen die Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt. Begleitet wird die Inszenierung durch den Mädelchor des Kantorats der Johannes-Kirche Saalfeld.

Szenische Einrichtung: Anette Leistenschneider, Bühne: Wolfgang Kurima Rauschning
Kostüme: Anja Schulz-Hentrich, Choreinstudierung: Markus Popp, Dramaturgie: Anja Eisner

Ray M. Wade jr. (Otello), Krum Galabov (Jago), Marian Kalus (Rodrigo), Yavor Genshev (Lodovico), Thomas Kohl (Montano), Jung-Uk Oh (ein Herold), Zinzi Frohwein (Desdemona), Anja Daniela Wagner (Emilia)

Es spielen die Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt. Es singt der Mädelchor Saalfeld des Kantorats der Johannes-Kirche Saalfeld.

Karten für die Premiere am 4. Mai um 19.30 Uhr sowie für die weiteren Aufführungen am 7. und 12. Mai, jeweils um 15 Uhr und am 18. und 31. Mai, jeweils 19.30 Uhr, sind an den üblichen Vorverkaufsstellen sowie telefonisch unter 03672/422766 erhältlich.

—| Pressemeldung Theater Rudolstadt |—

Pforzheim, Theater Pforzheim, Premiere Die Perlenfischer – Georges Bizet, 16.02.2019

Februar 8, 2019 by  
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Theater Pforzheim

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

 Die Perlenfischer – Georges Bizet

Träume und Tabubrüche in der Südsee

Premiere am 16.2.2019

Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Frankreich entsteht die diesjährige Februar-Premiere des Musiktheaters am Theater Pforzheim. Der französische Regisseur und Produzent Olivier Desbordes ist Gründer und Leiter des Festival de St. Céré. Für sein langjähriges Engagement in den Bereichen Musik und Theater ehrte ihn jüngst die französische Regierung mit dem Ritterorden für Kunst und Literatur (Chevalier des Arts et des Lettres). Gemeinsam mit Regisseur und Sänger Eric Perez inszeniert er Georges Bizets Oper Die Perlenfischer. Im kommenden Sommer wird die Produktion auf der Freilichtbühne des Festivals in St. Céré zu sehen sein. In Pforzheim feiert die Oper ihre Premiere am Samstag, 16. Februar um 19.30 Uhr im Großen Haus.

Theater Pforzheim / Die Perlenfischer - Olivier Desbordes © Nelly Blaya

Theater Pforzheim / Die Perlenfischer – Olivier Desbordes © Nelly Blaya

Die Handlung der Oper gewinnt ihre Spannung aus einer Dreiecksgeschichte: Zurga und Nadir lieben beide das Mädchen Leïla – und schon werden aus Freunden Feinde. Doch mit einem Treueschwur und dem Versprechen, der Schönen zu entsagen, können die beiden ihre Rivalität überwinden und ihre Freundschaft erhalten. Schließlich trennen sich ihre Wege und es vergeht einige Zeit. Als Zurga zum Anführer der Perlenfischer gewählt wird, taucht Nadir wieder auf…

Theater Pforzheim / Die Perlenfischer - Eric Perez © Clément Chébli

Theater Pforzheim / Die Perlenfischer – Eric Perez © Clément Chébli

Georges Bizet komponierte seine Oper Die Perlenfischer mit 25 Jahren. Sie ist das erste große Bühnenwerk des Komponisten, der posthum mit seiner Oper Carmen berühmt wurde. Drei Jahre lang hatte der junge Mann mit dem renommierten „Prix de Rome“-Stipendium in Italien gelebt und gearbeitet. Dort wurden hauptsächlich geistliche Werke gefordert, die große Opernbühne war aber von Anfang an das Ziel Bizets. Zurück in Frankreich bekommt er das Angebot, für das Théâtre Lyrique zu schreiben. Die Geschichte von Die Perlenfischer trug zu Beginn den Titel Leïla und spielte noch in Mexiko. Doch bald wird der Schauplatz auf die Insel Ceylon, das heutigen Sri Lanka, verlegt. Die dort lebenden Perlenfischer geben dem Werk nun seinen Namen und heben den beteiligten Chor als Kollektiv hervor.

Exotisches Flair zaubert der Komponist durch beschwingte Rhythmen und farbenreiche Stimmungen auf die Bühne. Die Solisten durchleben ein emotionales Kammerspiel, das zwischen Leidenschaft und Bedrohung changiert. Mit großen Auftritten des Chores wechseln geradezu sakral klingende Momente der Anbetung hinduistischer Götter zu hochdramatischen Situationen. Eines der schönsten Duette für Bariton und Tenor ist die gemeinsame Erinnerung der beiden Männer an die Situation, in der sie sich das Treueversprechen gaben: „Au fond du temple saint“ („Und in der Tiefe des Tempels“). Bühnenbild und Kostüme der Inszenierung übernimmt Ruth Groß; sie war bereits mehrfach am Theater Pforzheim tätig und begeisterte zuletzt mit der Ausstattung des aktuellen Musicalerfolgs Doktor Schiwago. Erweitert wird der Assoziationsraum durch farbige Videoprojektionen von Clément Chébli.

Die Perlenfischer

Oper in drei Akten von Georges Bizet,  Libretto von Michel Florentin Carré und Pierre-Etienne Piestre alias Eugène Cormon, In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln, In Kooperation mit dem Festival de St. Céré, Frankreich

Mit Miloš Bulajic, Stamatia Gerothanasi, Paul Jadach, Dennis Marr, Elisandra, Melián, Lukas Schmid-Wedekind und Aleksandar Stefanoski, Chor des Theaters Pforzheim, Extrachor des Theaters Pforzheim, Badische Philharmonie Pforzheim
Musikalische Leitung GMD Markus Huber, Inszenierung Olivier Desbordes und Eric Perez, Bühne und Kostüme Ruth Groß, Video Clément Chébli, Chorleitung Alexandros Diamantis

Hubers Opernführer  – Sonntag, 10. Februar um 11 Uhr – Foyer

Premiere am Samstag, 16. Februar um 19.30 Uhr im Großen Haus mit Einführung um 19.10 Uhr im Foyer, Weitere Vorstellungen am Do, 28. Februar, Mi, 6., Di, 12. und Do, 21. März 2019 sowie an weiteren Terminen im Laufe der Spielzeit, jeweils mit Einführung 20 Min. vor Beginn im Foyer

Regisseur Eric Perez über Die Perlenfischer

„Also lassen Sie uns von diesem Ceylon träumen… in Gedanken, wie Victor Hugo sich die Welt vorstellte, ohne jemals gereist zu sein, wie Bizet, der später ein mythisches Spanien darstellen würde, ohne je dort gewesen zu sein. (…) Unter dem Schleier der Phantasie schlafen unsere Jugendlichen, glauben an die Liebe, an Freundschaft, an Treue. Sie werden Prüfungen durchlaufen, die aus ihren Träumen geboren wurden… eine Welt der Fischer, ein unbekanntes Land; fremde, exotische Bräuche, gefährlich… der Traum wird nach und nach zu einem Alptraum. (…) Doch die Ängste werden sich in ein glückliches Ende verwandeln.“

—| Pressemeldung Theater Pforzheim |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Australia in Concert, 07.11.2016

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin KaufholdHessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

»Australia in Concert«

Liederabend mit Stipendiatinnen & Stipendiaten des German-Australian Opera Grant am 7. November

Am Montag, den 7. November, um 19.30 Uhr im Foyer des Hessischen Staatstheaters kann das Publikum erstmals mehrere der inzwischen 15 Stipendiatinnen und Stipendiaten des German-Australian Opera Grant zusammen an einem Abend erleben: Der Liederabend »Australia in Concert« versammelt sechs australische Sängerinnen und Sänger, begleitet von Albert Horne (Dirigent und Chordirektor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden) am Klavier. Die ehemaligen Preisträgerinnen und Preisträger Sharon Kempton (2003), Sarah Jones (2012), Christopher Rickerby (2013), Celeste Haworth (2015) und der aktuelle Grant-Gewinner Alexander Knight (2016) gestalten ein Programm mit klassischen Liedern und Arien von Komponisten wie Mozart, Verdi, Rossini, Strauß u. a. – sowie einigen speziellen musikalischen Besonderheiten.

Im Jahre 2003 wurde der German Australian Opera Grant vom Ex-Wiesbadener und Opern-Enthusiast Hans Henkell und dem ehemaligen Wiesbadener Kapellmeister David Kram im australischen Melbourne gegründet. In einem nationalen Wettbewerb für junge Sängerinnen und Sänger werden die größten Operntalente des Landes von einer Fachjury, zu der neben australischer Musikprominenz auch ein Wiesbadener Theatervertreter gehört, ausgewählt. Der attraktive Hauptpreis, der von zahlreichen australischen Sponsoren und Unterstützern der deutsch-australischen Gemeinschaft in Kooperation mit dem Goethe-Institut in Australien getragen wird, ist ein Jahresstipendium für ein Engagement am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Hier können die jungen Talente praktische Bühnenerfahrung sammeln und den Grundstein zu einer Karriere in Europa und von internationaler Reichweite legen.

Mit Sarah Jones (Sopran), Sharon Kempton (Sopran), Celeste Haworth (Mezzosopran), Alexander Knight (Bariton), Christopher Rickerby (Bariton)

Am Klavier Albert Horne

Die neue Liederabend-Reihe entstand in Kooperation mit den Theaterfreunden Wiesbaden e. V..

Montag, den 7. November 2016
19:30 Uhr
Foyer
Eintritt 12 Euro / ermäßigt 6 Euro
 
Karten sind an der Theaterkasse im Großen Haus telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

Pressemeldung Staatstheater Wiesbaden

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