Baden-Baden, Museum Frieder Burda, Schumann Quartett – Beethoven, 25. & 26.07.2020

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

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„Doch noch Beethoven“

Schumann Quartett gastiert im Museum Frieder Burda

Samstag 25 Juli 2020 und Sonntag 26. Juli 2020, jeweils 19.30 Uhr
Im Museum Frieder Burda in Kooperation mit dem Hotel Der kleine Prinz

Vom Jagdvergnügen zum philosophischen Manifest: So ließe sich die Entwicklung des klassischen Streichquartetts beschreiben, die das Schumann-Quartett in seinen zwei „En Suite“-Konzerten nachvollziehen wird. Auf dem Programm stehen am Samstag, 25. Juli 2020 zwei Streichquartette von Beethoven und am Sonntag, 26. Juli 2020 jeweils ein Streichquartett von Ludwig van Beethoven und eines von Joseph Haydn. Die Konzerte im Museum Frieder Burda in Kooperation mit dem Hotel Der kleine Prinz beginnen jeweils um 19.30 Uhr.

Festspielhaus Baden-Baden / Schumann-Quartett @ Kaupo-Kikkas

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Schumann-Quartett @ Kaupo-Kikkas

Nachdem das Schumann Quartett im Festspielhaus im Januar das Baden- Badener Publikum begeisterte, stehen seine Konzerte beim „En Suite“-Festival ganz im Zeichen des Jubilars des Musikjahres 2020: Ludwig van Beethoven. Spannend ergänzt wird das exklusiv für Baden-Baden zusammengestellte Beethoven-Programm durch den am Sonntag zu hörenden Beitrag von Joseph Haydn: Haydns Opus 1 Nr. 1 – sein allererstes Quartett und auch das erste Streichquartett überhaupt. Zusammen mit Beethovens erstem Quartett markiert es den Anfang einer ganzen Entwicklung. Beethovens sogenanntes Razumovsky-Quartett und das späte cis-Moll-Quartett des Komponisten stehen für die gesamte Spannweite des Streichquartetts in der Tradition der Wiener Klassik von seinen Anfängen bis zur Überwindung. Am Samstag, dem 25. Juli spielt das Schumann Quartett Beethovens Op. 18 Nr. 3 und das monumentale,  zum Spätwerk zählende Streichquartett Op. 131. Am Sonntag, den 26.Juli folgen dann das erste aller Streichquartett, Haydns Op. 1 Nr. 1 und Beethovens Op. 59. Nr. 1.

Zu den Werken selbst:
Ganz in der Tradition seiner Vorgänger Haydn und Mozart hat Beethoven seine ersten Quartette in einer Sechser-Sammlung herausgegeben. Die sechs Quartette Op. 18 wurden 1801 veröffentlicht. Das dritte Werk der Sammlung entstand dabei als erstes bereits zwischen 1798 und 1799. Es steht in D-Dur und beginnt mit einem lieblichen Thema, dessen sinnliche Septimen und weibliche Anfangskadenzen noch bewusst an die Rokoko-Welt Mozarts erinnern.

Und dann: Seine Neunte Sinfonie, die Missa solemnis und das cis-Moll Quartett – diese drei Werke des Spätwerks Beethovens sprengen alle Maßstäbe. Beethovens cis-Moll-Quartett Op. 131 von 1826 ist gigantisch: Mit seinen sieben ineinander übergehenden Sätzen spreng es alles bis dahin Dagewesene und sollte erst im zwanzigsten Jahrhundert noch übertroffen werden. Der zentrale Satz ist das Adagio, das als Quartett im Quartett angelegt wurde. Die einzelnen Variationen des Satzes ergeben dabei zusammen die vier klassischen Quartettsätze. Hier wird eine Klassizität zitiert, die das Quartett aber als Ganzes überwindet. Seine Fuge im ersten Satz geht auf Bach und Palestrina zurück. Vom ersten Ton an verdeutlicht das Werk eine philosophische Grundhaltung, ein Von-den-letzten-Dingen-Sprechen, das charakteristisch für das gesamte Spätwerk Beethovens ist.

Die späten Quartette Beethovens sind auch deshalb so allumfassend, weil sie die bis dahin übliche Viersätzigkeit erweitern. Den mit seinen fast 400 Takten längsten ersten Satz aller Beethovenquartette findet man jedoch in seinem Op. 59. Nr. 1 – dem ersten der drei Razumovsky-Quartette von 1806, welches Sonntag auf dem Programm steht. Diese Quartette stehen für den von Beethoven so genannten „neuen Weg“. Der Komponist stellte alle musikalischen  Parameter auf den Prüfstand gelegt – im Op. 59 Nr. 1 die Länge. Solche Experimente konnte sich Beethoven auch deshalb leisten, weil er sich von dem russischen Diplomaten Andrei Kirillowitsch Rasumowski finanziell unterstützt wusste, einem großen Bewunderer des Komponisten, der zum Widmungsträger der Quartette Op. 59 wurde. Ihm zu Ehren hat Beethoven in seinen Quartetten Op. 59 russische Volksmelodien verarbeitet, so findet sich im ersten Quartett
eine russische Volksmelodie im Finale.

Würde man das riesige cis-Moll-Quartett mit einem gewaltigen Baum vergleichen, dann gliche Haydns Op.1 Nr. 1 in B-Dur einem Samen. In diesem kleinen fünfsätzigen Werk von 1755 ist schon vieles en-miniature erhalten: etwa der Beginn des langsamen Satzes im Kirchenstil, der an ähnliche Übernahmen in Beethovens Op. 131 denken lässt. Haydns Quartett beginnt mit einem Jagdthema – Mozart und auch noch Brahms werden bewundernd daran anknüpfen.

Festspielhaus Baden-Baden / Schumann-Quartett @ Kaupo-Kikkas

Festspielhaus Baden-Baden /
Schumann-Quartett @ Kaupo-Kikkas

Zu den Künstlern:
Seit ihrer frühesten Kindheit spielen die drei im Rheinland großgewordenen Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. 2012 ist die in Tallinn geborene und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin dazu gekommen. Die Vier genießen die nonverbale Kommunikation beim Musizieren: Ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten treten dabei deutlicher hervor, und gleichzeitig entsteht mit jedem Werk, das sie interpretieren, ein gemeinsamer musikalischer Raum, findet eine geistige Metamorphose statt. Vielleicht sind diese Offenheit und Neugierde die entscheidenden Einflüsse von Lehrern wie Eberhard Feltz, dem Alban Berg Quartett oder Partnern wie Menahem Pressler, Sabine Meyer und Andreas Ottensamer. Ihre Leistung wurde mit dem ersten Preis beim renommierten Streichquartett- Wettbewerb 2013 in Bordeaux und mit einem ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb „Schubert und die Musik der Moderne“ 2012 in Graz honoriert.

Ihre Einspielungen sind mehrfach preisgekrönt, so wurde etwa ihr aktuelles  Album „Intermezzo“ mit dem OPUS Klassik 2019 in der Kategorie „Kammermusikeinspielung des Jahres“ ausgezeichnet. Lehrer, musikalische Partner, Preise, Veröffentlichungen – gerne werden Stufen konstruiert um herzuleiten, warum viele das Schumann Quartett heute zu den besten überhaupt zählen. Versuche, ihnen einen Klang, eine Position, eine Spielweise zuzuordnen, hebeln die vier Musiker gleichwohl charmant aus,
lassen allein die Konzerte für sich sprechen.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Essen, Theater und Philharmonie Essen, Live im Autokino: Vier Jahreszeiten, 01.05.2020

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Theater und Philharmonie Essen

Theater und Philharmonie Essen / Sopranistin Christina Clark  © Saad Hamza

Theater und Philharmonie Essen / Sopranistin Christina Clark © Saad Hamza

Live im Autokino: „Vier Jahreszeiten“ stimmen auf Filmprogramm ein

Kurze Konzerte mit Aalto-Sopranistin Christina Clark und Musikern der Essener Philharmoniker am 1. und 2. Mai auf dem Gruga-Messeparkplatz

Konzerte in den Spielstätten der Theater und Philharmonie Essen sind weiterhin nicht möglich. Doch jetzt gibt es eine Alternative – garantiert kontaktfrei: Künstlerinnen und Künstler des Aalto-Theaters und der Essener Philharmoniker sind am 1. und 2. Mai im Autokino „Motor Movie“ auf dem Messeparkplatz P1 vor der Essener Grugahalle live vor dem jeweiligen Filmprogramm zu erleben. Am kommenden Maifeiertag präsentiert die Aalto-Sopranistin Christina Clark gemeinsam mit dem Kontrabassisten Ingo Senst und Pascal Schweren am E-Piano unter anderem den Klassiker „Smile“ von Charlie Chaplin, Soundtrack zum preisgekrönten Film „Joker“, der im Anschluss gezeigt wird.

Am Samstag darf sich das Kinopublikum dann auf Auszüge aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ freuen, gespielt von den Mitgliedern der Essener Philharmoniker Florian Geldsetzer (Solovioline) Birgit Seibt (Violine), Christoph Danne (Violine), Annette Meier-Krüger (Viola), István-Alexander Gaal (Cello) und Patrick Fuchs (Kontrabass). Anschließend folgt der oscarprämierte Film „Parasite“. Beginn der musikalischen Beiträge ist – sofern das Wetter mitspielt – jeweils um 19 Uhr. Die „Motor Movie“-Kinos an der Gruga sowie auf dem Gelände des Flughafens Essen/Mülheim wurden von der Agentur TAS Emotional Marketing und der WDL Luftschiffgesellschaft in Kooperation mit der Essener Lichtburg eingerichtet, um eine Alternative zu den aktuell geschlossenen regulären Kinosälen anzubieten. Für das Filmprogramm ist die Essener Lichtburg verantwortlich.

Tickets (€ 22,00 inkl. VVK-Gebühr pro Fahrzeug mit zwei Personen; € 11,00 inkl. VVK-Gebühr für jede weitere Person aus demselben Hausstand) sind erhältlich unter autokino-ruhr.de.

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Essen |—

Essen, Theater und Philharmonie Essen, Fensterkonzerte für alte Menschen und Pflegebedürftige, April 2020

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Theater und Philharmonie Essen

Essener Philharmoniker / Fensterkonzerte für alte Menschen und Pflegebedürftige © Simon Bierwald/Indeed Photography

Essener Philharmoniker / Fensterkonzerte für alte Menschen und Pflegebedürftige © Simon Bierwald/Indeed Photography

Essener Philharmoniker spielen für Senioren in Essener Einrichtungen

Fensterkonzerte sollen den Alltag für alte Menschen und Pflegebedürftige ein wenig aufhellen

Menschen in Senioren- und Pflegeeinrichtungen haben es zurzeit nicht leicht. Aufgrund der gebotenen Kontaktbeschränkungen sind Besuche von Angehörigen und Freunden bis auf Weiteres nicht möglich. Ein wenig Licht in den tristen Alltag bringen nun die Essener Philharmoniker. Kleine Kammerensembles in unterschiedlichen Besetzungen besuchen ab sofort verschiedene Essener Einrichtungen und geben dort so genannte Fensterkonzerte. Die Musikerinnen und Musiker spielen in der Regel in den Innenhöfen der jeweiligen Anlagen, die Bewohnerinnen und Bewohner können das Konzert von ihren Fenstern aus verfolgen und haben auf diese Weise ein schönes musikalisches Live-Erlebnis. Geplant sind in nächster Zeit Konzerte im Bettina von Arnim-Haus, im evangelischen Pflegeheim Paulushof, in der Belia Seniorenresidenz Holthausen, im Integrationsmodell Ortsverband Essen sowie in den AWO-Einrichtungen Im Neerfeld, in der Hertigerstraße, Maria-Berns-Haus, Erna-Loos-Haus, Fritz-Kinnigkeit-Haus, Gotthart-Daniels-Haus. Das Programm wird nach und nach erweitert. Bereits in der vergangenen Woche richtete die GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen in vier ihrer Wohnanlagen Hofkonzerte in Kooperation mit den Essener Philharmonikern.

Essener Philharmoniker / Fensterkonzerte für alte Menschen und Pflegebedürftige © Simon Bierwald/Indeed Photography

Essener Philharmoniker / Fensterkonzerte für alte Menschen und Pflegebedürftige © Simon Bierwald/Indeed Photography

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Essen |—

Ludwigsburg, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Johannespassion – Zum Mitsingen, 10.04.2020

 

 

 

 

 

Ludwigsburger Schlossfestspiel

Ludwigsburger Schlossfestspiele  –  Johannespassion zum Mitsingen

  Aus der Thomaskirche in Leipzig

Am Karfreitag, 10. April, 15 Uhr u.a. live in https://www.facebook.com/schlossfestspiele und Arte Concert https://www.arte.tv/de/arte-concert/    sowie am Abend im MDR Hörfunk (19 Uhr) und Fernsehen (24 Uhr)

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Johannes Passion -Bach (Podium Esslingen) © Nino Halm

Ludwigsburger Schlossfestspiele / Johannes Passion -Bach (Podium Esslingen) © Nino Halm

Die Ludwigsburger Schlossfestspiele freuen sich, die Konzertaufführung der JOHANNES PASSION BACH zum Mitsingen als Partner des Bachfests Leipzig mitpräsentieren und unterstützen zu dürfen. Die Aufführung findet am Karfreitag, 10. April um 15 Uhr (Todesstunde Jesu) in der Leipziger Thomaskirche am Grab Johann Sebastian Bachs in einer kammermusikalischen Fassung des PODUMS Esslingen statt – die globale Bach-Community ist zum Mitsingen eingeladen. Die Übertragung erfolgt im Livestream auf dem Facebook-Kanal der Schlossfestspiele und des Bach-Archivs. MDR KULTUR und MDR KLASSIK übertragen das besondere Konzert im Netz ab 15 Uhr im Video-Livestream, zusätzlich auf Facebook und zeitversetzt im Radio um 19 Uhr sowie um Mitternacht im MDR-Fernsehen. Im Anschluss ist das Konzert in der ARD Mediathek abrufbar. Auch auf ARTE Concert wird das Konzert übertragen. Prominente Musiker u. a. aus Malaysia, Kanada, den USA, Österreich und den Niederlanden werden zugeschaltet.

Ursprünglich war ein Konzert desselben Programmes in der Evangelischen Stadtkirche in Ludwigsburg am 2. April 2020 als spiritueller Auftakt SCHLOSS FEST SPIELE 2020 geplant und musste aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt werden.

»Ich freue mich, dass uns der Kampf gegen COVID-19 trotz sozialer Distanz einander näherbringt. Wo Menschen sich, wie hier in der Musik und dem gemeinsamen Singen, verbinden, sind wir stärker als jedes Virus und überwinden die aktuell leider notwendige Isolation«, so Jochen Sandig, Intendant der Ludwigsburger Schlossfestspiele.

Die Produktion des PODIUMS Esslingen wurde 2019 als »Innovativstes Konzert des Jahres« mit dem Preis Opus Klassik ausgezeichnet. Die eigentliche Passions-Geschichte wird hier von nur drei Musikern vorgetragen: Der isländische Tenor Benedikt Kristjánsson erzählt die Leidensgeschichte Jesu auf der Basis von Bachs Passion, übernimmt dabei die Rolle des Evangelisten und aller handelnden Personen und dirigiert den virtuellen Chor. Cembalistin Elina Albach und Schlagzeuger Philipp Lamprecht übernehmen den Part des Orchesters, und für die Choräle werden – neben den fünf Sängern in der Thomaskirche um Thomaskantor Gotthold Schwarz – Künstler und Bach-Chöre, die zum Bachfest 2020 eingeladen sind, zugeschaltet. Zudem sollen alle Zuschauer daheim mitsingen. Dafür wird vom Bach-Archiv, dem Carus-Verlag sowie auf www.schlossfestspiele.de ein digitales Programmheft mit Noten bereitgestellt:

https://www.schlossfestspiele.de/de/festspiele/aktuelles/index.htm

St. John Passion – Johann Sebastian Bach
youtube Trailer Bach-Archiv Leipzig
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Vor 296 Jahren, am Karfreitag des Jahres 1724, erklang Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion zum ersten Mal. Sie war das bis dato umfänglichste Werk des 1723 neu bestellten Leipziger Thomaskantors: Zwei Stunden lang folgte die Gemeinde dem musikalisch illustrierten Leiden Jesu Christi, und manch einer stimmte – gemeinsam mit dem Thomanerchor – in Bachs unsterbliche Choräle ein und zog daraus Kraft in schwierigen Zeiten. Bis heute finden Millionen Menschen weltweit Trost und Hoffnung im Musizieren und Hören dieser einzigartigen Musik.

Die Passionszeit 2020 ist überschattet von der Covid-19-Pandemie. Hunderte, vielleicht tausende Aufführungen von Bachs Passionen weltweit – seit fast zwei Jahrhunderten ein Ritual für Musikliebhaber – wurden aufgrund der überall geltenden Ausgangsbeschränkungen abgesagt. Um der globalen Bach-Community dennoch die aktive Mitwirkung an einer Bach-Passion zu ermöglichen, hatte der Intendant des Bachfest Leipzig eine außergewöhnliche Idee: Die Aufführung einer kammermusikalischen Version des Werks, produziert vom PODIUM Esslingen, musiziert von wenigen Musikern direkt an Bachs Grab in der Leipziger Thomaskirche unter Mitwirkung des amtierenden Thomaskantors Gotthold Schwarz und kostenfrei gestreamt rund um den Erdball – um Bach-Chöre und Musikfreunde aus aller Welt zum Mitsingen der Choräle einzuladen.

PASSION TROTZ(T) PANDEMIE

Prof. Dr. Michael Maul, Intendant des Bachfest Leipzig: »Schon jetzt haben so fantastische Bachfest-Künstler wie Ton Koopman, Klaus Mertens, Rudolf Lutz, Miriam Feuersinger, Martin Petzold , Mitglieder des Thomanerchors und die Chöre des Bachfests Malaysia, der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen und der Ottawa Bach Choir eingewilligt, dass sie aus ihren Wohnstuben in die Aufführung zugeschaltet werden. Ich danke allen Mitwirkenden, der Stiftung Chorherren zu St. Thomae, der Thomaskirche, der Neuen Bachgesellschaft und dem Mitteldeutsche Rundfunk für diese großartige Kooperation in schwierigen Zeiten. BACH – We are FAMILY: Das gilt jetzt mehr denn je!«

Die Aufführung wird in Kooperation mit dem Mitteldeutschen Rundfunk realisiert und durch Spenden der Stiftung Chorherren zu St. Thomae und der Neuen Bachgesellschaft e.V. ermöglicht.  Sie wird unterstützt durch die Partnerschaft mit den Ludwigsburger Schlossfestspielen und weiteren Festivals, die das Konzert in ihren diesjährigen Programmen aufgrund der Pandemie nicht durchführen konnten und sich nun aktiv mit ihrem jeweiligen Publikum daran beteiligen.

Mit der Aufführung soll zugleich ein Beitrag zur Unterstützung der vielen freischaffenden Musiker geleistet werden, die von den Folgen der Pandemie betroffen sind. Sämtliche mitwirkenden Musiker sind Freischaffende. Zudem werden im Rahmen des Streams Spenden gesammelt. Diese werden in den kommenden Wochen und Monaten verwendet, um freischaffenden Musikern die Mitwirkung an unterschiedlichen musikalischen Darbietungen und Streaming-Formaten zu ermöglichen.

—| Pressemeldung Ludwigsburger Schlossfestspiele |—

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