Wien, Wiener Symphoniker, Konzerte der Wiener Symphoniker im Juni und Juli 2020

Wiener Symphoniker

Wiener Symphoniker / Gruppenfoto am Podium des Großen Saales im Wiener Konzerthaus (mit Chefdirigent), © Stefan Oláh

Wiener Symphoniker / Gruppenfoto am Podium des Großen Saales im Wiener Konzerthaus (mit Chefdirigent), © Stefan Oláh

 

Es geht wieder los!

Nach der Durststecke der vergangenen Wochen ist die Freude groß, ab Juni endlich wieder für Sie, verehrtes Publikum, musizieren zu dürfen. „Ich spüre große Erleichterung und Vorfreude im ganzen Orchester aber auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abseits der Bühne, dass es nun endlich wieder losgeht und wir wieder für unser Publikum, für die Menschen in Wien live spielen können. Ich bin zuversichtlich, dass sich diese spezielle Energie auch in denkwürdige Konzerterlebnisse übersetzen wird.“ so der Intendant der Wiener Symphoniker Jan Nast. Nach langen Tagen des Stillstandes öffnen das Wiener Konzerthaus und der Musikverein ab kommender Woche also wieder ihre Pforten – und bitten die Wiener Symphoniker auf ihre Podien.

Um unser aller Sicherheit zu gewährleisten, wird bei der Wiederaufnahme des Konzertbetriebs behutsam vorgegangen. Die Konzerte finden ohne Pause statt und dauern nicht länger als eine Stunde. Die Reduktion der Publikumsplätze auf 100 (Juni) beziehungsweise 250 (Juli) Personen ermöglicht die Einhaltung der notwendigen Sicherheitsabstände. So kann gewährleistet werden, dass bis zu vier Menschen, die gemeinsam ins Konzert gehen möchten, nebeneinanderliegende Plätze bekommen und gleichzeitig der erforderliche Abstand zu anderen Besucherinnen und Besuchern gewahrt wird. Dadurch kann während der Veranstaltungen auf den Mund-Nasen-Schutz verzichtet werden, nur bis zum Erreichen des Platzes muss er getragen werden.

Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Igor Levit am 5. und 6. Juni jene Konzerte spielen dürfen, mit denen das Wiener Konzerthaus die Wiederaufnahme des Spielbetriebs einläutet. Der russisch-deutsche Pianist, der in den Wochen der Isolation mit seinen Hauskonzerten via Twitter Furore gemacht hat, ist hier nun endlich wieder live mit Mozarts Zwölftem Klavierkonzert KV 414 im Mozartsaal zu erleben. Am 10. Juni wird der scheidende Chefdirigent und gefeierte Beethoven-Interpret Philippe Jordan die Leonoren-Ouvertüre sowie die Dritte Symphonie „Eroica“ im Goldenen Saal des Musikvereins dirigieren. Ende des Monats tritt schließlich mit Manfred Honeck ein langjähriger künstlerischer Wegbegleiter ans Pult der Wiener Symphoniker. Anlässlich des 150. Geburtstags von Franz Lehár wird unter seinem Dirigat ein Medienprojekt für den Meister der Wiener Operette im Theater an der Wien unter Ausschluss der Öffentlichkeit aufgezeichnet. Schon eine Woche später ist Manfred Honeck mit Werken von Verdi und Tschaikowski im Goldenen Saal des Musikvereins zu erleben. Ein besonderer Höhepunkt folgt Anfang Juli, wenn mit Rudolf Buchbinder einer der versiertesten Kenner der Klavierkonzerte Beethovens in die Tasten greift. An drei aufeinanderfolgenden Tagen wird er alle fünf Klavierkonzerte des großen Wahlwieners zum Besten geben, und das Orchester dabei im Großen Saal des Wiener Konzerthauses vom Klavier aus leiten.

Um trotz der reduzierten Sitzplätze möglichst vielen Musikbegeisterten den Genuss eines Livekonzerts zu ermöglichen, werden die Programme nach einer ausgiebigen Pause jeweils ein zweites Mal erklingen.

Der Vorverkauf im Wiener Konzerthaus startet am 28. Mai um 9:00, jener im Musikverein am 27. Mai um 12:30 (für Mitglieder) beziehungsweise am 29. Mai um 12:30 (allgemeiner Vorverkauf). Details und Informationen zum Ticketkauf finden Sie auf den Seiten der beiden Häuser unter konzerthaus.at und musikverein.at.

In Vorfreude auf einen besonderen Konzert-Sommer,

Ihre Wiener Symphoniker


Programm Juni & Juli 2020


Freitag, 05. Juni 2020, 18.00 & 20.30 Uhr

Samstag, 06. Juni 2020, 18.00 & 20.30 Uhr

Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal

Interpreten

Igor Levit, Klavier und Leitung

Wiener Symphoniker

Werke

Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zum Singspiel „Der Schauspieldirektor“ KV 486

Edvard Grieg „Aus Holbergs Zeit“, Suite op. 40

Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 12 A-Dur KV 414 (KV 385p)


Mittwoch, 10. Juni 2020, 17.00 & 20.00 Uhr

Musikverein, Großer Saal

Interpreten

Philippe Jordan, Dirigent
Wiener Symphoniker

Werke

Ludwig van Beethoven Ouvertüre Nr. 3 zur Oper „Leonore“ op. 72b
Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“


Samstag, 27. Juni 2020, 11.00 & 17.00 Uhr

Musikverein, Großer Saal

Interpreten

Manfred Honeck, Dirigent
Wiener Symphoniker

Werke

Giuseppe Verdi Ouvertüre zur Oper „La Forza del Destino“ („Die Macht des Schicksals“)

Pjotr Iljitsch Tschaikowski Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64


Samstag, 04. Juli 2020, 18.00 & 20.30 Uhr

Wiener Konzerthaus, Großer Saal

Interpreten

Rudolf Buchbinder, Klavier und Leitung
Wiener Symphoniker

Werke

Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19
Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37


Sonntag, 05. Juli 2020, 18.00 & 20.30 Uhr 

Wiener Konzerthaus, Großer Saal

Interpreten

Rudolf Buchbinder, Klavier und Leitung
Wiener Symphoniker

Werke

Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58


Montag, 06. Juli 2020, 18.00 & 20.30 Uhr   

Wiener Konzerthaus, Großer Saal

Interpreten

Rudolf Buchbinder, Klavier und Leitung
Wiener Symphoniker

Werke

Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73


—| Pressemeldung Wiener Symphoniker |—

Essen, Philharmonie Essen, Wiedereröffnung im Juni 2020

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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen © Bernadette Grimmenstein

Philharmonie Essen © Bernadette Grimmenstein

Philharmonie Essen plant Wiedereröffnung im Juni

Alternatives Konzertprogramm nach coronabedingter Pause

Nach dreimonatiger coronabedingter Pause sind wieder Konzerte in der Philharmonie Essen geplant: In den letzten Wochen der laufenden Spielzeit wird es im Alfried Krupp Saal ein ebenso hochkarätiges wie abwechslungsreiches Programm mit den Essener Philharmonikern und dem Aalto Ballett Essen sowie weiteren nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern geben, darunter Daniel Hope, Camilla Nylund, Dorothee Oberlinger und Frank Peter Zimmermann.

Auch die anderen der vier großen Konzerthäuser und Philharmonien in Nordrhein-Westfalen – das Konzerthaus Dortmund, die Tonhalle Düsseldorf und die Kölner Philharmonie – planen den Konzertbetrieb wieder aufzunehmen. Die Intendanten Raphael von Hoensbroech, Michael Becker, Hein Mulders und Louwrens Langevoort sind dazu in enger Abstimmung und freuen sich sehr darauf, Ihre Häuser endlich wieder für Publikum öffnen zu dürfen – selbstverständlich unter strenger Beachtung aller Hygiene- und Abstandsregeln.

„Wir können es kaum erwarten, unserem Publikum endlich wieder Live-Musik anzubieten“, betont Hein Mulders, Intendant der Philharmonie Essen. „Die Ankündigung von Ministerpräsident Armin Laschet, die Öffnung von Theatern und Konzerthäusern ab 30. Mai zu ermöglichen, hat uns ermutigt, noch bis zur Sommerpause ein alternatives Programm zusammenzustellen, das den behördlichen Auflagen gerecht wird.“ Auftritte der Essener Philharmoniker in kleinerer sinfonischer Besetzung sowie in kammermusikalischen Formationen gehören ebenso dazu wie Lied-, Jazz- und Orgelkonzerte sowie Kinder- und Familienkonzerte. Die Sängerinnen und Sänger des neuen Opernstudios NRW präsentieren sich gemeinsam zum Abschluss ihrer ersten Saison. Auch das Klavier-Festival Ruhr wird mit eigenen Klavierabenden vertreten sein.

Das detaillierte Programm sowie Informationen zum Kartenverkauf wird die Theater und Philharmonie Essen in Kürze bekanntgeben.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Wien, Wiener Symphoniker, Acht österreichische Orchester – Aufnahme des Spielbetriebs, Mai 2020

Mai 13, 2020 by  
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Wiener Symphoniker

Wiener Symphoniker / Gruppenfoto am Podium des Großen Saales im Wiener Konzerthaus (mit Chefdirigent), © Stefan Oláh

Wiener Symphoniker / Gruppenfoto am Podium des Großen Saales im Wiener Konzerthaus (mit Chefdirigent), © Stefan Oláh

Acht  österreichische Orchester zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs

Johanna Bohnen, Geigerin im Bruckner Orchester Linz, erzählt aus der Corona-Zeit

Die Intendanten, Geschäftsführer und Verantwortlichen von acht österreichischen Orchestern (Bruckner Orchester Linz, Grazer Philharmoniker, Kärntner Sinfonieorchester, Mozarteumorchester Salzburg, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, Wiener Symphoniker) haben sich heute gemeinsam in einer Stellungnahme an die Staatssekretärin im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, Frau Mag. Ulrike Lunacek, für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in österreichischen Orchestern ausgesprochen.

In dem Dokument, das Sie nachfolgend sowie im Anhang finden, werden dezidierte Empfehlungen, Maßnahmen und Verhaltensregeln auf Orchesterseite erläutert, die einen ordentlichen Probe- und Spielbetrieb ermöglichen.

Johanna Bohnen, Geigerin im Bruckner Orchester Linz erzählt aus ihrem `Home Office
youtube Trailer des Bruckner Orchester Linz
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Zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs in österreichischen Orchestern

Seit dem im März verhängten Lockdown im Bereich der Kunst und Kultur aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 finden im Kulturland Österreich keine Konzert- und Kulturveranstaltungen mehr statt. Gleichwohl sind Kunst und Kultur, die nachgewiesenermaßen gesundheits- und entwicklungsfördernd wirken, für viele Menschen ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Lebens. Besonders die Musik kann heilende Effekte erzielen, wie durch viele Studien belegt ist.

Die Wiederaufnahme von Kunst- und Kulturveranstaltungen parallel zur Wiedereröffnung von Industrie, Handel und Bildungseinrichtungen muss daher dringend angestrebt werden.

Die andauernden Einschränkungen des öffentlichen Lebens haben zu einem starken Rückgang des Infektionsgeschehens geführt. Das österreichische Gesundheitswesen zählt zu den leistungsfähigsten weltweit. Da die Berufstätigkeit zu den wichtigen sozialen Bestimmungszahlen in Bezug auf Gesundheit und Lebenserwartung gehört, ist die Wiederaufnahme ihrer beruflichen Tätigkeit für Musikerinnen/Musiker nicht nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern auch aus sozialmedizinischer Perspektive von großer Relevanz.

Die Verantwortlichen der österreichischen Profi-Orchester setzen daher alles daran, ihrem Publikum die Teilnahme an Opernaufführungen und Konzerten wieder zu ermöglichen und den Lockdown im Orchesterbereich zu beenden.

Dazu empfehlen wir die Umsetzung der nachfolgend aufgelisteten (zeitlich begrenzten) Maßnahmen:

Nur Personen, die sich gesund und leistungsfähig fühlen, sollen ihre berufliche Tätigkeit im Orchester wiederaufnehmen. Eine tägliche Selbstüberprüfung im Hinblick auf die folgenden Covid-19-typischen Symptome ist daher vor Betreten des Arbeitsgebäudes erforderlich (zur Veröffentlichung z. B. mit entsprechendem Aushang): Husten, Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Schwächegefühl, Geruchs- und/oder Geschmacksstörungen. Treten eines oder mehrere dieser Krankheitszeichen auf, sollte die Musikerin/der Musiker zu Hause bleiben, eine/n Ärztin/Arzt kontaktieren und eine Testung auf SARS-CoV-2 durchführen lassen.

Hochrisikopersonen: Personen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Infektion haben, gelten als Hochrisikopersonen. Ihnen wird im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge eine Freistellung von der Teilnahme am Orchesterspiel gewährt.

Orchester auf der Bühne und im Orchestergraben/räumliche Distanzierung entsprechend den offiziellen Anordnungen:

Generell kann festgehalten werden, dass unter Anwendung der nachfolgenden Maßnahmen die Ausübung des Musikberufs in Orchestern unter Einhaltung der offiziellen Anordnungen möglich ist.

·         1 Meter Mindestabstand zwischen den Musikerinnen/Musikern (gerechnet von Kopf zu Kopf)

·         Aufstellen von Plexiglas-Wänden (wo immer möglich) vor Bläserinnen/Bläsern. Wir weisen darauf hin, dass die zuletzt kolportierten Gefahren durch das Musizieren mit Blasinstrumenten durch Studien widerlegt worden sind.[1]

·         Instrumente werden bei Proben, Aufführungen, Konzerten oder Aufnahmen nicht von mehreren Musikerinnen/Musikern gespielt (z. B. Schlagzeug).

·         Abstandsregelung beim Auf- und Abtreten: „Amerikanischer Auftritt“ (Musikerinnen/Musiker treten individuell vor Konzertbeginn auf), Abtritt mit 1,5 Metern Abstand.

Orchester abseits der Bühne

·         Der Backstage-Bereich ist so zu organisieren, dass sämtliche Hygiene- und Abstandsvorschriften eingehalten werden. Das Tragen von NMS-Masken für diese Bereiche wird empfohlen. Für jedes Haus müssen eigene Vorschriften gefunden werden, die aufgrund der örtlichen Gegebenheiten zu treffen sind.

·         Der Orchesterbetrieb ist so zu gestalten, dass ausreichende Belüftung, Reinigung und Desinfektion gewährleistet werden können. Nach einer Probe, einem Konzert oder einer Aufnahme sind Notenständer und andere Arbeitsflächen sowie Böden zu reinigen.

·         Musikerinnen/Musiker müssen rechtzeitig vor Proben-, Konzert- oder Aufführungsbeginn oder vor Aufnahmen eintreffen, da sämtliche

Sicherheitsmaßnahmen (Hygienevorschriften, Abstand halten, Instrumente aus Kisten entnehmen, Auftritt etc.) mehr Zeit als üblich in Anspruch nehmen.

Allgemeine Maßnahmen

·         Es ergeht ein Hinweis auf allgemeingültige Maßnahmen im Umgang mit anderen Menschen. Bei den anzuwendenden Maßnahmen wird an die Eigenverantwortung der Musikerinnen/Musiker bei der Einhaltung derselben appelliert und diese, wo immer möglich, auch kontrolliert.

·         Desinfektion beim Betreten der Häuser und/oder der Bühnen bzw. Orchestergräben

·         Hinweise an Musikerinnen/Musiker, dass bei kleinsten Anzeichen einer Erkrankung ein Betreten der Bühne nicht sinnvoll bzw. gefährlich (für andere) ist.

Gezeichnet von den Verantwortlichen nachfolgender Orchester (in alphabetischer Reihenfolge):

Bruckner Orchester Linz
Grazer Philharmoniker
Kärntner Sinfonieorchester
Mozarteumorchester Salzburg
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Wiener Symphoniker


—| Pressemeldung Wiener Symphoniker |—

Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Die Musik geht weiter – im Netz!, April 2020

Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Tonhalle Düsseldorf © Diesner

Die Musik geht weiter – im Netz!
Digitale Angebote der Tonhalle Düsseldorf

Den Musikerinnen und Musikern der Düsseldorfer Symphoniker, ihrem Principal Conductor Adam Fischer und dem gesamten Team der Tonhalle Düsseldorf liegt es sehr am Herzen, auch während der erzwungenen Spielpause für das Publikum da zu sein. Aktuell spielt die Musik daher im Netz: Die Tonhalle überbrückt die konzertfreie Zeit mit zahlreichen digitalen Formaten, die täglich auf www.tonhalle.de, Facebook, Instagram und Youtube veröffentlicht werden.

Düsseldorf Calling heißt ein brandneuer Podcast der Tonhalle. Für eine gute Viertelstunde telefoniert Intendant Michael Becker jeden Tag mit Dirigent Adam Fischer, Principal Conductor der Düsseldorfer Symphoniker. Die beiden sprechen ganz privat und ungeschnitten und nehmen sich in jeder Folge einen Buchstaben des Alphabets vor – die erste Folge A wie Adam ist bereits online. Darin erzählt Adam Fischer unter anderem sehr persönlich von seiner Kindheit, seiner Familie und wie es dazu kam, dass er Dirigent wurde. Täglich kommt von montags bis freitags um 17 Uhr eine neue Podcast-Folge hinzu – bis Michael Becker und Adam Fischer bei „Z wie Zauberflöte“ angelangt sind. Der Podcast kann auf der Homepage der Tonhalle (www.tonhalle.de), aber auch bei gängigen Podcast-Anbietern wie Spotify oder podcast.de angehört und abonniert werden. In Kürze wird er auch über iTunes abrufbar sein.

Tonhalle Düsseldorf / Tonhallen_Führung mit Michael Becker © Susanne Diesner

Tonhalle Düsseldorf / Tonhallen_Führung mit Michael Becker © Susanne Diesner

Alle Musikfreunde, die nicht nur die Konzerte, sondern auch das wunderschöne Gebäude der Tonhalle vermissen, können sich ebenfalls auf ein neues digitales Angebot freuen: Michael Becker nimmt die Zuschauer an den Bildschirmen mit auf einen exklusiven Rundgang durch das Konzerthaus. Der erste Teil der virtuellen Tonhallen-Führung geht heute Nachmittag (2. April) online, weitere Videos werden in loser Folge veröffentlicht. Jeder Film bietet spannende Einblicke, öffnet verborgene Zugänge und lädt dazu ein, im Planetarium der Musik etwas Neues zu sehen und zu entdecken.

Weitere digitale Formate, die die Tonhalle bereits kurz nach der Aussetzung des Konzertbetriebs Mitte März etabliert hatte, erfreuen sich mittlerweile großer Beliebtheit – täglich sehen sich allein auf Facebook mehrere tausend Menschen die Tonhallen-Beiträge an: In Adam Fischer Q&A beantwortet Dirigent Adam Fischer in loser Folge vom Publikum gestellte Fragen per Video. In „Düsy@Home senden Orchestermusiker der Düsseldorfer Symphoniker musikalische Grüße aus dem Homeoffice. Die Zahl der veröffentlichten Videos wächst stetig. Jeden Sonntag ist darüber hinaus ein neuer Konzertmitschnitt aus der Tonhalle mit den Düsseldorfer Symphonikern abrufbar.

—| Pressemeldung Tonhalle Düsseldorf |—

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