Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, Premiere – Die Schöne und das Biest, 20.10.2018

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Die Schöne und das Biest - Es spielen Lys Schubert und Tobias Weishaupt © Ronny Ristok

Theater und Philharmonie Thüringen / Die Schöne und das Biest – Es spielen Lys Schubert und Tobias Weishaupt © Ronny Ristok

Die Schöne und das Biest – Schattentheater

Am 20., 21. und 28. Oktober 16 Uhr  – Heizhaus Altenburg

Willkommen in der turbulenten Show von Cécile und Mister Pink. Heute erzählen die beiden dem Publikum die Geschichte aus einem fernen Land namens Frankreich. Dort lebte einst ein Prinz, der von einer Fee in ein schreckliches Biest verwandelt wurde. Erlöst kann der Prinz erst wieder werden, wenn ihn ein Mädchen schön findet, obwohl man nur Hässliches an ihm sieht. Jahrelang lebt das Biest einsam und zurückgezogen in seinem verwunschenen Schloss. Bis es eines Tages einen alten Mann in seinem Garten ertappt, der eine Rose stehlen will. Diese hat sich seine Tochter, Belle genannt, als Geschenk gewünscht. Das Biest überfällt den Dieb und droht, es werde ihn umbringen, wenn er nicht seine Tochter auf sein Schloss kommen lässt. Fortan lebt Belle gemeinsam mit dem Biest. Doch welch wundersame Räume und schöne Gärten entdeckt sie auf dem Anwesen! Jeder Wunsch wird ihr erfüllt und wie sich herausstellt, ist auch das Biest ein angenehmer Gesprächspartner. Die Schöne würde hier eine angenehme Zeit verbringen, wenn das Biest sie nicht jeden Abend aufs Neue fragen würde, ob sie es liebe. Und Belles Heimweh wird größer und größer…

Theater und Philharmonie Thüringen / Die Schöne und das Biest - Es spielen Lys Schubert und Tobias Weishaupt © Ronny Ristok

Theater und Philharmonie Thüringen / Die Schöne und das Biest – Es spielen Lys Schubert und Tobias Weishaupt © Ronny Ristok

Lucy Kirkwoods und Katie Mitchells spielfreudige Fassung erzählt nicht nur die Geschichte der schönen Tochter und des rauen Biests, sondern lässt darüber hinaus die Erzählerfiguren Cécile und Mister Pink ihre ganz eigene, humorvoll-charmante Liebesgeschichte erfahren. Stefan Wey, der u. a. Die große Reise und Verbrechen am Puppentheater Gera inszenierte, lotet gemeinsam mit Ausstatter Christian Werdin für diese Inszenierung die Möglichkeiten des Schattentheaters aus, das aus zweidimensionalen Schablonen tiefschichtige Welten entstehen lassen kann, durch welche die Taschenlampe gleich einer Kamera fährt. So wird das Schloss erkundet, es erblühen dichte Rosengärten und letztlich auch die Freundschaft zwischen Belle und dem Biest….

Theater und Philharmonie Thüringen / Die Schöne und das Biest - Es spielen Lys Schubert und Tobias Weishaupt © Ronny Ristok

Theater und Philharmonie Thüringen / Die Schöne und das Biest – Es spielen Lys Schubert und Tobias Weishaupt © Ronny Ristok

In der Regie von Stefan Wey spielen Lys Schubert und Tobias Weishaupt für Kinder ab 6 Jahren, aber nicht nur die haben ihren Spaß, sondern auch die Erwachsenen werden amüsiert sein. Bühne und Puppen schuf Christian Werdin, für die Kostüme ist Hilke Förster verantwortlich, die Musik steuerte Udo Hemmann bei. Die Altenburger Premiere im Heizhaus ist am Samstag, 20. Oktober um 16 Uhr.  Weitere Vorstellungen sind in Altenburg geplant am 21. und 28. Oktober, 16 Uhr sowie Vormittagsvorstellungen um 10 Uhr am 22., 23. und 25. Okt.

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

München, Bayerische Staatsoper München, Festspielpremiere WRITTEN ON SKIN, 23.07.2013

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Bayerische Staatsoper München

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Festspielpremiere „Written on Skin“ am 23. Juli

 
Die letzte Premiere der Saison findet im Prinzregententheater statt und widmet sich der Musik des 21. Jahrhunderts. George Benjamins Written on Skin hatte im Juli 2012 in Aix-en-Provence Weltpremiere, die Bayerische Staatsoper zeigt die deutsche Erstaufführung. In München steht die Produktion unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Kent Nagano. „Written on Skin besitzt ein faszinierendes Libretto, vor allem aber ist das Thema sehr aktuell: der Kampf der Geschlechter, das Thema von Abhängigkeit, Unterwerfung und Ablehnung zwischen zwei Menschen, die Spielarten der Gewalt“, so Nagano im Interview für MAX JOSEPH.
 
Die britische Regisseurin Katie Mitchell präsentiert mit diesem Werk zum ersten Mal eine Kreation für die Bayerische Staatsoper, das Libretto stammt aus der Feder des britischen Schriftstellers Martin Crimp. Im Orchestergraben sitzt das Klangforum Wien.
 
In der Hauptrolle ist die gefeierte Sopranistin Barbara Hannigan als Agnès zu erleben, die in der kommenden Saison die Partie der Marie in der Neuinszenierung von Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko singen wird.
 
George Benjamin
Written on Skin
Premiere Di 23.07.2013, 20 Uhr
Vorstellungen: Do 25.07.2013, 20 Uhr; Sa 27.07.2013, 19 Uhr
Prinzregententheater
 
Alle Vorstellungen im Programm Junges Publikum
 
—| Pressemeldung Bayerische Staatsoper München |—

Berlin, Staatsoper im Schiller Theater, Premiere LE VIN HERBÉ / DER ZAUBERTRANK, 25.05.2013

Mai 7, 2013 by  
Filed under Premieren

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Staatsoper im Schiller Theater

Schiller Theater - Spielstätte der Staatsoper © IOCO

Premiere: 25. Mai, Katie Mitchell inszeniert Frank Martins Meisterwerk Le Vin herbé / Der Zaubertrank

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Frank Martins weltliches Oratorium Le Vin herbé / Der Zaubertrank ist am 25. Mai die nächste Premiere an der Berliner Staatsoper. Das Meisterwerk des Schweizer Komponisten inszeniert Katie Mitchell, von der an der Staatsoper zuletzt Luigi Nonos Al gran sole carico d´amore zu sehen war. Als musikalischer Leiter gibt mit Franck Ollu ein Experte für zeit­ge­nössische Musik sein Debüt an der Staatsoper. In einem exzellenten Sänger­ensemble über­nehmen Anna Prohaska die Rolle der Isolde und Matthias Klink die Partie des Tristan. Es spielen Mitglieder der Staatskapelle Berlin.
 
Grundlage von Frank Martins zwischen 1938 und 1941 ent­standenen Werks bilden drei Kapitel aus Le roman de Tristan et Iseut, dem 1900 er­schienenen Hauptwerk des franzö­sischen Schrift­stellers Joseph Bédier. Martin ent­schloss sich – konträr zu seinem Vorgänger Richard Wagner – zu einer kammermusikalischen Behandlung der Tristan-Sage und kompo­nierte für zwölf Singstimmen, für sieben Streicher und Klavier.
 
Le Vin herbé erzählt in achtzehn Bildern die Geschichte von Tristan und Isolde von der Überfahrt nach Cornwall bis zu beider Tod. Katie Mitchell verlegt das Stück in eine franzö­sische Großstadt des Jahres 1942. Dort, in einem von den Alliierten zer­bombten Theater, führt ein Ensemble von Laien- und Profi-Sängern das Oratorium in Gedenken an die 2.000 Toten der jüngsten Bombenangriffe auf.
 
LE VIN HERBÉ / DER ZAUBERTRANK
Weltliches Oratorium von Frank Martin
 
Premiere: 25. Mai 2013, 19.30 Uhr, Weitere Vorstellungen am 29. Mai sowie 1., 7., 9. und 13. Mai
 
 
 
 
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Pressemeldung Staatsoper Berlin

Berlin, Staatsoper im Schillertheater, Jürgen Flimm und Daniel Barenboim stellen das Programm der 3. Spielzeit vor, 13.04.2012

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Staatsoper im Schiller Theater

Jürgen Flimm und Daniel Barenboim stellen das Programm der 3. Spielzeit der Staatsoper im Schiller Theater vor

Auf der heutigen Pressekonferenz der Berliner Staatsoper stellten Intendant Jürgen Flimm und General­­musikdirektor Daniel Barenboim das Programm der Spielzeit 2012/2013 vor, der dritten Saison der Staatsoper im Schiller Theater. Vorab konnte für die laufende Saison eine hervorragende Auslastung von 89 % ge­meldet werden. Bislang (1.9.2011 bis 31.3.2012) kamen bereits 155.000 Gäste zu 264 Veranstaltungen, was zum Vergleichszeit­raum in der ver­gangenen Saison (125.000 Besucher bei 260 Veranstaltungen) eine Auslastungs­steigerung von 8% bedeutet.

Besondere Akzente setzen in der Spielzeit 2012/2013 sieben Musik­theater-Premieren sowie weitere sechs Premieren auf der Werk­­­statt­­bühne. Dazu kommen 17 Opernwerke aus dem Repertoire, 74 Konzerte, die jährlichen FESTTAGE zu Ostern, die dritte Ausgabe des Festivals für Neues Musiktheater INFEKTION! und zahlreiche Projekte der Jungen Staatsoper. Insgesamt bietet die Staatsoper 379 Veranstaltungen an.

Zum Auftakt der Saison am 8. September gibt es einen großen Arien­abend mit der Sopranistin Anja Harteros und der Staatskapelle Berlin sowie in der Werkstatt Erik Saties Wissen Sie, wie man Töne reinigt? – Satiesfactionen in der Inszenierung von Jürgen Flimm.

Die Eröffnungspremiere der Spielzeit ist am 3. Oktober 2012 Richard Wagners Siegfried als Fort­setzung des Ring-Zyklus mit Regisseur Guy Cassiers, es dirigiert Daniel Barenboim. Die Götter­dämmerung folgt am 3. März 2013. Der komplette Ring ist dann bei den FEST­TAGEN ab dem 23. März zu erleben.

Hans Neuenfels inszeniert – erstmals an der Staatsoper – Mozarts La finta giardiniera, musi­ka­lisch geleitet von Christopher Moulds. Weitere Premieren sind Richard Wagners Der fliegende Holländer (Daniel Harding / Philipp Stölzl), Frank Martins Le vin herbé (Franck Ollu / Katie Mitchell), Henry Purcells und Helmut Oehrings The Fairy Queen – Das Flüstern einer Sommernacht, eine Koppelung barocker und zeitgenössischer Musik (Michael Boder / Claus Guth, der ebenfalls zum ersten Mal an der Staatsoper inszeniert) und Toshio Hosokawas Hanjo (Günther Albers / Calixto Bieito).

Es singen in der kommenden Spielzeit an der Staatsoper u.a. Maria Bengtsson, Magdalena Kožená, Waltraud Meier, Kristine Opolais, Anna Prohaska, Dorothea Röschmann, Plácido Domingo, Jonas Kaufmann, Bejun Mehta, René Pape, Lance Ryan, Roman Trekel und Rolando Villazón.

Gleich drei Dirigenten werden in der kommenden Saison ihr Debüt bei der Staatskapelle feiern: Alan Gilbert, Chefdirigent des New York Philharmonic Orchestra, der Kanadier Yannick Nézet-Séguin (mit Piotr Anderszewski am Klavier) sowie der Barockspezialist Giovanni Antonini.

Daniel Barenboim wird vier Abonnementkonzerte der Staatskapelle, die traditionellen Konzerte zum Jahreswechsel, eine Wagner-Gala und im Rahmen der FESTTAGE 2013 drei große Sinfoniekonzerte mit der Staats­kapelle und dem Staats­opern­chor sowie dem Orchester und Chor des Teatro alla Scala dirigieren. Mit Zubin Mehta gibt Daniel Barenboim an seinem 70. Geburtstag ein Benefizkonzert zugunsten des Berliner Musikkindergartens.

Der Barenboim-Zyklus mit vier Lied- und Kammermusikprogrammen bringt Begegnungen mit Anna Prohaska, Magdalena Kožená, Jonas Kaufmann und Mitgliedern der Staatskapelle. Gidon Kremer kommt gemeinsam mit zwei Musikerinnen für ein Kammerkonzert ins Schiller Theater, zudem gibt Yefim Bronfman einen Klavierabend. Ganz aktuell – nach Redaktions­schluß der Jahresbroschüre ist noch folgendes Konzert hinzugekommen: Gustavo Dudamel gibt am 23. Juni 2013 gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin und der Sopranistin Christine Schäfer ein Benefizkonzert zu­gunsten der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden. Die Kammermusik-Konzerte im Roten Rathaus und im Bode-Museum werden fortgesetzt.

In der Werkstatt werden wieder zeitgenössisches und experimentelles Musiktheater sowie Stücke der „Klassischen Moderne“ zu sehen sein: Friedrich Goldmanns R. Hot bzw. die Hitze, uraufgeführt 1977 im Apollosaal der Staatsoper (Max Renne / Isabel Ostermann), Viktor Ullmanns Der Kaiser von Atlantis (Felix Krieger / Mascha Pörzgen), Salvatore Sciarrinos Vanitas (Regie: Beate Baron), der Doppelabend Der Jasager und der Neinsager mit Musik von Kurt Weill und Reiner Bredemeyer (Regie: Aniara Amos) und Georges Aperghis Récitations (Regie: Elisabeth Stöppler). Außerdem wird als Premiere der Jungen Staatsoper Wolfgang Mitterers Version von Das Tapfere Schneiderlein in der Regie von Maximilian von Mayenburg und eine Wiederaufnahme von Cuis Der gestiefelte Kater zu erleben sein.

Das komplette Programm der Spielzeit 2012/2013 mit weiteren Informationen zur neuen Saison finden Sie ab sofort unter www.staatsoper-berlin.de.

Der Vorverkauf für alle Vorstellungen der Saison 2012/2013 beginnt am 28. April 2012. Der Verkauf von Abonnements beginnt bereits am 14. April 2012. FESTTAGE 2013- sowie Ring-Zyklen sind bereits erhältlich. Mitglieder des Fördervereins, Abonnenten und Inhaber einer StaatsopernCard können ab 21. April 2012 ihr Vor­kaufsrecht für alle Vorstellungen wahrnehmen.

Tickets unter www.staatsoper-berlin.de, telefonisch unter 030 20 35 45 55 sowie an der Theaterkasse der Staatsoper im Schiller Theater.


Pressemeldung Staatsoper im Schiller Theater