Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Spielplan November und Dezember 2018

Oktober 18, 2018 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de


Oper und Ballett am Rhein im November und Dezember 2018


Fr 02.11. – 18.00 Uhr
Theater Duisburg
Opernfoyer
Opernwerkstatt zur Premiere von „Otello“

Im Gespräch mit Ensemblemitgliedern gibt Chefdramaturgin Hella Bartnig Einblick in die Produktion und die Gelegenheit zum Probenbesuch. Der Eintritt ist frei.


Sa 03.11. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf Rangfoyer
Wiederaufnahme: „La Cenerentola“
Gioacchino Rossinis charmante Version des Märchens vom Aschenputtel besticht durch ihre temperamentvolle Musik und überbordende Lebensfreude. Der Opernmagier Jean-Pierre Ponnelle hat ihr mit seiner witzigen und eleganten Inszenierung ein unsterbliches Denkmal gesetzt.


So 04.11. – 11.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf
Rangfoyer
Symphoniker im Foyer:
Aus Böhmen, Ungarn und England

Dem 2. Klavierquintett A-Dur op. 81 von Antonin Dvo?ák, – einem Highlight der Kammermusik – stellen Solisten der Düsseldorfer Symphoniker Ernst von Dohnányis Serenade op. 10 gegenüber, ein Streichtrio voller Spielfreude und Fantasie. Anna Harvey, die neue Mezzosopranistin im Ensemble der Deutschen Oper am Rhein, unternimmt mit „Three Songs“ von Frank Bridge einen Ausflug nach England.


Do 15.11. – 19.30 Uhr
Theater Duisburg
PREMIERE: „Otello“ von Giuseppe Verdi

In einer hochkonzentrierten, abstrakten Bildsprache schärft der vielfach ausge­zeichnete Theaterregisseur Michael Thalheimer den Blick für die Psychologie, Emotionalität und Körperlichkeit der Figuren und setzt das Eifersuchtsdrama unter geradezu atemlose Spannung. Große Erfolge feierte seine Inszenierung bereits in Antwerpen, Gent und Düsseldorf. Mit neuer Sängerbesetzung feiert sie Premiere in Duisburg.


Sa 17.11. – 19.30 Uhr Opernhaus Düsseldorf
Wiederaufnahme:
„Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart

Mozarts Oper über den Frauenverführer, Herzensbrecher, Womanizer. Wer ihm begegnet, wittert Gefahr, doch auch die verführerische Chance, sich von Konventionen zu befreien und Neues zu wagen. Die Inszenierung von Karoline Gruber unter der musikalischen Leitung von Antonino Fogliani.


Sa 17.11. – 18.00 Uhr
Theater Duisburg
Sternstunden der Oper: DRK-Gala 2018

Benefiz-Gala zu Gunsten des Deutschen Roten Kreuzes in Duisburg mit Solisten der Deutschen Oper am Rhein, dem Kinderchor am Rhein und den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Lukas Beikircher.


Fr 23.11. – 19.30 Uhr
Theater Duisburg
PREMIERE: Ballett am Rhein – b.37:
Robert Binet: „New World“ / Natalia Horecna: „The Way Ever Lasting“ / Remus ?uchean?: „Fantaisies“

Drei Uraufführungen bestimmen das Programm b.37: Robert Binet gehört zu den  meistumworbenen Nachwuchstalenten der Szene. Zu Musik von Nico Muhly verbindet er in „New World“ Geschichten über die Entstehung des Universums mit unserer Realität. Nach ihrem beeindruckenden Düsseldorf-Debut mit „Wounded Angel“ vor zwei Jahren geht es Natalia Horecna in „The Way Ever Lasting“ um das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse, Falsch und Richtig. Remus ?uchean? sieht in den „Fantaisies“ zu Martin?s 6. Sinfonie einen sommernächtlichen Traum voller phantastischer Wesen und Dunkelheiten. Jean-Michaël Lavoie dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker.


Di 27.11. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf
Wiederaufnahme:
„Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges“

Bilderrausch und Bühnenzauber: Nach ihrem Welterfolg mit Mozarts „Zauberflöte“ ist die zweite Opernproduktion der britischen Theatergruppe „1927“ wieder in Düsseldorf zu sehen: In Igor Stravinskys Ballett „Petruschka“ und Maurice Ravels Kurzoper „L’Enfant et les Sortilèges“ verschmelzen Bühnenaktion, Akrobatik und handgezeichnete Animationen mit den Gesangs- und Orchesterstimmen.


Fr 30.11. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf
Wiederaufnahme: „Hänsel und Gretel“
Die Märchenoper für die Weihnachtszeit!


Di 04.12. – 18.00 Uhr
Theater Duisburg
Opernwerkstatt zur Premiere „Die Fledermaus“
Im Gespräch mit dem Regieteam gibt Chefdramaturgin Hella Bartnig Einblick in die Operettenproduktion und Gelegenheit zum Probenbesuch. Der Eintritt ist frei.


Sa 08.12. – 19.30 Uhr
Theater Duisburg
PREMIERE: „Die Fledermaus“ von Johann Strauß (Sohn)
„Die Fledermaus“, das Glanzstück der Operette, neu inszeniert von Axel Köhler. Mit einem Bühnenbild und Kostümen von Frank Philipp Schlößmann, musikalisch geleitet von Benjamin Reiners.


So 09.12. – 11.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf Rangfoyer
Uni goes Opera
Die schönsten Liebesszenen der Opernliteratur, präsentiert von Orchester und Chor der Heinrich-Heine-Universität sowie Solisten der Deutschen Oper am Rhein.


Di 11.12. – 19.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf
Weihnachten mit Freunden
Konzert für den Freundeskreis und alle Opernfreunde mit Solisten aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein und den Duisburger Philharmonikern.


Do 13.12. – 18.00 Uhr Opernhaus Düsseldorf
Rangfoyer
Opernwerkstatt zur Premiere von „Maria Stuarda“
Dramaturgin Anna Grundmeier spricht mit Ensemblemitgliedern über die Produktion und lädt zum Probenbesuch ein. Der Eintritt ist frei.


Fr 14.12. – 18.00 Uhr
Theater Duisburg
Wiederaufnahme: „Hänsel und Gretel“
Die Märchenoper für die Vorweihnachtszeit!


So 16.12. – 11.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf
Weihnachten in Lied und Wort

Die Matinee mit Liedern und Texten zur Weihnachtszeit ist beim Publikum inzwischen so beliebt, dass sie vom Foyer in den großen Zuschauersaal umzieht. Solisten der Deutschen Oper am Rhein präsentieren ein stimmungsvolles Liedprogramm, Operndirektor Stephen Harrison begleitet sie am Flügel. Die Texte interpretiert der bekannte Schauspieler Stefan Wilkening.


Mi 19.12. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf
PREMIERE: „Maria Stuarda“ von Gaetano Donizetti

Das dramatische Kräftemessen zweier Königinnen, die sich im wirklichen Leben nie begegnet sind: Adela Zaharia ist die schottische Königin Maria Stuarda, der Maria Kataeva als Elisabetta I. gegenüber steht. Die Inszenierung von Guy Joosten wird von Antonino Fogliani musikalisch geleitet.


Mo 31.12. – 19.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf
Silvestergala mit dem Ballett am Rhein

Silvester wird im Opernhaus getanzt: Eigens für diesen besonderen Abend haben die beiden Direktoren des Balletts am Rhein, Martin Schläpfer und Remus ?uchean?, ein Programm aus Klassikern der Compagnie sowie zwei Miniaturen, die noch nie im Opernhaus Düsseldorf zu sehen waren, zusammengestellt: Martin Schläpfers Wien-Ballett „Marsch, Walzer, Polka“ sowie Jerome Robbins’ „The Concert“ aus den 1950er Jahren – eines der witzigsten Stücke der Tanzgeschichte – treffen auf den romantischen Pas de deux „Romanze“ und das Trio „Mönche und Nonne“. Christoph Altstaedt kehrt ans Pult der Düsseldorfer Symphoniker zurück, am Klavier ist der junge israelische Pianist Matan Porat zu erleben.

Karten und weitere Informationen sind erhältlich im Opernshop Düsseldorf (Tel. 0211.89 25 211), an der Theaterkasse Duisburg (Tel. 0203.283 62 100) sowie online über www.operamrhein.de.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

München, Gärtnerplatztheater, Semele – Georg Friedrich Händel, 24.06.2018


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

  SEMELE –  Georg Friedrich Händel

 – After the Manner of an Oratorio –
Libretto nach William Congreve

Georg Friedrich Händels Barockoper SEMELE in der gefeierten Inszenierung von Karoline Gruber mit Jennifer O’Loughlin in der Titelrolle hat am 24. Juni 2018 Spielzeit-premiere. In der Musik von Semele verschmilzt die Oratorienform mit der der italienischen Oper zu einer Handlung, die auf dem Semele-Mythos aus Ovids Metamorphosen basiert:  Göttervater Jupiter, Ehefrau Juno und Semele. 

Gärtnerplatztheater / Semele - Jennifer O'Loughlin als Semele, Holger Ohlmann als Cadmus, Chor © Thomas Dashuber

Gärtnerplatztheater / Semele – Jennifer O’Loughlin als Semele, Holger Ohlmann als Cadmus, Chor © Thomas Dashuber

Handlung: Dreiecksbeziehungen gibt es schon seit der Antike: Göttervater Jupiter liebt die sterbliche Prinzessin Semele von Theben und entführt sie vor der von ihrem Vater eingefädelten Hochzeit mit Prinz Athamas in seinen himmlischen Palast. Semele ist darüber sehr glücklich, galt ihr Streben doch stets Höherem. Weniger glücklich ist hingegen Jupiters Ehefrau Juno, und sie spinnt einen bösen Plan, den Seitensprung zu hintertreiben…

Der französischen Sängerin Elisabeth Duparc – einer Marlene Dietrich des 18. Jahrhunderts – schrieb Georg Friedrich Händel die Partie der Semele 1743 auf den Leib. Damals hatte sich der gefeierte Komponist bereits von der Opernbühne verabschiedet und dem Oratorium zugewandt. Und so verschmilzt in der Musik von Semele die Oratorienform hörbar mit der der italienischen Oper. Für das Gärtnerplatztheater setzte Karoline Gruber das Werk neu und hochspannend in Szene!

Musikalische Leitung   Ruben Dubrovsky, Regie   Karoline Gruber, Choreografie   Beate Vollack, Bühne   Roy Spahn, Kostüme   Magali Gerberon, Licht   Wieland Müller-Haslinger
Dramaturgie   Michael Alexander Rinz

Gärtnerplatztheater / Semele - Elaine Ortiz Arandes als Iris, Adrineh Simonian als Juno © Thomas Dashuber

Gärtnerplatztheater / Semele – Elaine Ortiz Arandes als Iris, Adrineh Simonian als Juno © Thomas Dashuber

Jupiter   Juan Carlos Falcón, Cadmus   Holger Ohlmann, Athamas   Xavier Sabata, Somnus   Christoph Seidl, Apollo   Alexandros Tsilogiannis, Juno   Victoria Yarovaya
Iris   Elaine Ortiz Arandes / Mária Celeng, Semele   Jennifer O’Loughlin, Ino   Anna-Katharina Tonauer, Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Spielzeitpremiere   24. Juni 2018, Weitere Vorstellungen Juni 26 Juli 1 / 6, 2018

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Wiederaufnahme: DON GIOVANNI, 14.02.2016

Februar 10, 2016 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

 DON GIOVANNI von WOLFGANG AMADEUS MOZART

Dramma giocoso in zwei Akten, KV 527, Libretto von Lorenzo da Ponte
Prager Fassung, In Kooperation mit der Tokyo Nikikai Opera Foundation
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Wiederaufnahme am So 14.02., 18.30, DÜSSELDORF, weitere Termine: So 21.02., 18.30 – 21.45 Uhr, Do 25.02., 19.30 – 22.45 Uhr, Do 10.03., 19.30 – 22.45 Uhr, Sa 21.05., 19.30 – 22.45 Uhr

Es beginnt mit einem Gewitter: Kinogänger werden sich an den Filmklassiker The Rocky Horror Picture Show erinnert fühlen, wenn Zerlina und Masetto durchnässt und Schutz suchend in ein verwunschenes Schloss und damit mitten hinein in die Legende von Don Juan geraten. Seit dem Mittelalter hat dieser notorische Frauenverführer die Gemüter erhitzt und Menschen in seinen Bann gezogen. In Mozarts (1756–1791) Oper sind es nicht nur die Damen Donna Anna, Donna Elvira und die naive Zerlina, die seinem Charme erliegen. Auch auf die beteiligten Herren wirkt die Anziehungskraft, die das Leben aller aufwühlt und verändert.

Regisseurin Karoline Gruber sieht in Don Giovanni eine Energie verkörpert, die einer Befreiung gleichkommt. Frei sein von Konventionen, vorgefertigten Lebensmustern, moralischen Rücksichten und emotionalen Barrieren – Don Giovanni will alle befähigen, ihr Leben zu ändern. Deshalb ist seine Höllenfahrt nur ein Coup de théatre. In unseren Herzen und Sinnen werden wir Don Giovanni immer wieder begegnen.

MUSIKALISCHE LEITUNG Marc Piollet / Stefan Klingele, INSZENIERUNG Karoline Gruber, BÜHNE, Roy Spahn, KOSTÜME Mechthild Seipel, LICHT Franz-Xaver Schaffer, CHORLEITUNG Gerhard Michalski, DRAMATURGIE Alexander Meier-Dörzenbach

BESETZUNG:
DON GIOVANNI: Richard Sveda, DONNA ANNA: Sylvia Hamvasi / Olesya Golovneva
DON OTTAVIO: Ovidiu Purcel / Bernhard Berchtold, KOMTUR: Michael Druiett / Thorsten Grümbel, DONNA ELVIRA: Brigitta Kele, LEPORELLO: Günes Gürle / Bogdan Talos
MASETTO: Lukasz Konieczny, ZERLINA: Lavinia Dames
CHOR: Chor der Deutschen Oper am Rhein
ORCHESTER: Düsseldorfer Symphoniker

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Linz, Landestheater Linz, Premiere: DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN, 13.12.2014

Dezember 12, 2014 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Premiere Samstag, 13. Dezember 2014, 19.30 Uhr 

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN  von Emmerich Kálmán

Weitere Vorstellungen:  16. 12. 2014; 20.12.2014; 31.12.2014; 02.01.2015; 06.01.2015; 10.01.2015;  18.01.2015; 22.01.2015; 26.01.2015; 04.02.2015; 16.02.2015: 21.03.2015; 24.03.2015; 11.04.2015; 15.04.2015; 22.04.2015; 29.04.2015; 13.05.2015; 22.05.2015; 13.06.2014; 30.06.2015.
Kálmáns Operette “Die Csárdásfürstin“, am 13. November 1915 in Wien uraufgeführt, wurde nach “Herbstmanöver“ und sechs weiteren Werken der erste große Erfolg im Schaffen des Komponisten. Der Siegeszug der Csárdásfürstin war nicht aufzuhalten und es ist bis heute eine der meistgespielten Operetten weltweit geworden.

Die ach so schöne Geschichte einer einfachen Revue-Sängerin, die sich in einen Adeligen verliebt und nach viel Herz und Schmerz seine Gattin wird, fasziniert immer noch, aber in erster Linie durch die verschwenderisch schöne Musik Kálmán’s. Fast alle Arien und Couplets daraus wurden zu Ohrwürmer und Evergreens.

Grabstaette Emmerich Kalman ©  IOCO

Grabstaette Emmerich Kalman © IOCO

Im „Orpheum“ zu Budapest. Die berühmte Chansonette, Sylva Varescu, feiert ihre Abschiedsvorstellung, weil sie zu einer Tournee in die Vereinigten Staaten aufbrechen will. Edwin, ihr junger fürstlicher Liebhaber, überrascht sie jedoch mit einem Heiratsversprechen – just bevor er seinen Pflichten beim Militär nachkommen muss. Überglücklich beschließt Sylva zu bleiben! – Doch Edwins Vater will die unstandesgemäße Liaison seines Sohnes um jeden Preis verhindern und hat schon ohne Edwins Wissen dessen Verlobung mit der Komtesse Stasi per Anzeige bekanntgegeben. Eine solche Verlobungskarte wird Sylva zugespielt, worauf sie sich verraten glaubt …

Musikalische Leitung Daniel Linton-France, Borys Sitarski, Daniel Spaw
Inszenierung Karoline Gruber, Roy Spahn, Bühne Roy Spahn
Kostüme Julia Mottl, Choreografie Stephanie Erb
Chorleitung Georg Leopold, Dramaturgie Wolfgang Haendeler

BESETZUNG:
Sylva Varescu: Sonja Gornik, Bea Robein
Leopold Maria, Fürst von und zu Lippert-Weylersheim: Günter Rainer, Erich Josef Langwiesner
Anhilte, seine Frau: Cheryl Lichter, Karen Robertson
Edwin Ronald, beider Sohn: Iurie Ciobanu, Jacques le Roux
Komtesse Stasi, Nichte des Fürsten: Elisabeth Breuer, Jenifer Lary
Graf Boni Káncsiánu: Sven Hjörleifsson, Matthäus Schmidlechner
Ferencz Ritter Kerekes, genannt Feri: Bácsi Franz Binder, Hans-Günther Müller
Eugen von Rohnsdorff, Oberleutnant i.d.R.: Ulf Bunde, Ville Lignell
Kiss, Notar: Boris Daskalov, Andrzej Ulicz
Botschafter Mac Grave: Eugen Fillo, Jonathan Whiteley

Pressemeldung Landestheater Linz

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