Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Turandot von Giacomo Puccini, IOCO Kritik, 09.03.2017

März 9, 2017 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

„Kaltherzige Kaisertochter trifft heißblütigen Prinzen“

Und China steht im Regen

Turandot von Giacomo Puccini

Von Albrecht Schneider

Grenzte es nicht nahezu an ein Wunder, sollte es ein Regisseur fertigbringen, eine der klassischen Opern, zu deren Aktualisierung, Modernisierung, Vertiefung, Ergänzung, was auch immer es ihn gedrängt hat, das modifizierte Stück derart in Szene zu setzen, dass es für das Publikum allzeit verständlich bleibt?

Deutsche Ope am Rhein Düsseldorf / Turandot - Linda Watson als Turandot © Hans Joerg Michel

Deutsche Ope am Rhein Düsseldorf / Turandot – Linda Watson als Turandot © Hans Joerg Michel

Gewöhnlich studiert der Mensch daheim zunächst den Opernführer oder sogar das Libretto, ehe er sich erwartungsvoll in den Theatersessel fallen lässt. Hier mag es ihm widerfahren, dass er, sofern zuvor nicht im Programmheft geblättert wurde oder ihn nicht von sonst woher ein bisschen Information über die Intentionen der Inszenierung erreichte, er mit dem Öffnen des Vorhangs auf eine Szenarium schaut, das mit dem akquirierten Wissen nicht unbedingt harmoniert. Deswegen ringt er die nächsten Stunden um Erkenntnis, was die Figuren dort oben wohl letztlich verhandeln. Den Missmut über die Diskrepanz zwischen dem verheißenen lustigen oder tragischen Geschehen und dem realen unbegreiflichen zu dämpfen, wird somit zur Pflicht der Musik. Bestenfalls dürfte ein andauernder Verdruss dann eine Spur nachlassen, liefert am nächsten Morgen der kluge Kritiker der Zeitung Aufklärung über die tiefsinnige Exegese einer Oper, deren Aufführung am Abend zuvor unseren Besucher eben mehr verstimmt denn vergnügt hat.

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf / Turandot - Turandot-Sklavin Liu, Ping, Pang, Pong © Hans Joerg Michel

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf / Turandot – Turandot-Sklavin Liu, Ping, Pang, Pong © Hans Joerg Michel

Wem sich die Düsseldorfer Turandot in der Thematisierung des Regisseurs Huan-Hsiung Li ohne seine Hinweise im Programmheft oder der Verlautbarung des Pressebüros erschließen, derjenigen – demjenigen gebührt Respekt. Inwieweit dessen Konzept sich einleuchtend mit dem vom Komponisten wie Librettisten intendierten Dramma lirico verträgt, und wie überzeugend es auf die Bühne gebracht wurde, der Frage gilt es nachzugehen.

Puccinis große Opern sind die Dramen großer, liebender Frauen, die für ihre Liebe mit dem Tode büßen müssen. Die Schicksale von Manon, Tosca, Butterfly und Mimi klingen verklärt ausschließlich in der Musik, auf der Bühne endet ihr Leben ganz und gar jämmerlich. Davon nicht betroffen ist die chinesische Prinzessin Turandot. Die Gefahr, an der Liebe zu sterben, hält sich die Dame mit den eingefrorenen Gefühlen vom Leibe, indem sie den Platz in ihrem Ehebett nur demjenigen Herrn aus einem Fürstenhaus einräumen will, dem zuvor die Lösung dreier von ihr gestellter Rätsel glückt. Ein Versagen hingegen bezahlt der Freier mit Enthauptung. Wie radikal von ihr jeder Angriff auf die kaiserliche Jungfräulichkeit bislang abgewehrt wurde, bezeugen die abgehackten Köpfe der Bewerber, die aufgespießt auf Pekings Stadtmauer weitere liebestolle Interessenten von dem riskanten Quiz abschrecken sollen.

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf / Turandot - Chor © Hans Joerg Michel

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf / Turandot – Chor © Hans Joerg Michel

Ihr grausames Verfahren resultiert, was sie frei gesteht, aus einem barbarischen Hass auf Männer, die in grauer Vorzeit einer Ahnin sehr übel mitgespielt haben. (In der Nachdichtung des Mythos von der Prinzessin Turandot durch Friedrich Schiller, die Puccini zur Vertonung anregte, tritt sie geradezu als eine frühe Feministin auf, die ihre Verachtung des anderen Geschlechts begründet mittels der akribischen Auflistung von dessen genuinen Charakterfehlern, Lastern und Missetaten).

Das ist der Hintergrund der in China angesiedelten unerfreulichen, grauslichen Sage von der Kaisertochter mit dem vereisten Herzen. Ein Stoff wie gemacht nicht allein, um ihn in Musik zu setzen, sondern als durchaus einer Untersuchung wert von der Psychopathologie, Soziologie, Mythologie und sogar Ethnologie befunden zu werden.

Konstitutiv für die Düsseldorfer Inszenierung ist, dass sie auf einer Gemeinschaftsarbeit zwischen dem Taiwanesischen National Kaohsiung Center for Arts und der Rheinoper beruht. Der von dort stammende Regisseur möchte Turandot präsentieren als die Parabel eines archaischen wie unwirtlichen, eines großartigen und für die Welt eigentlich unergründlich bleibenden Chinas, dessen Stadt Peking im Regen nahezu zu ertrinken droht. Letzteres ist als eine Reminiszenz an Honkongs Regenschirmdemonstrationen von 2016 gedacht.

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf / Turandot - Kalaf, Ping, Pang, Pong © Hans Joerg Michel

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf / Turandot – Kalaf, Ping, Pang, Pong © Hans Joerg Michel

Solcherlei Vorstellungen konkretisieren sich in der Aufführung nicht so richtig, auch wenn der Chor mit Regenschirmen in der Hand auftritt, um sich als Stadtvolk mal gnadenlos mal mitleidig zu den Aktionen zu äußern. Während derer veranschaulichen die auf dem Bühnenhintergrund vorbeihuschenden zerrissenen Schatten samt den jäh vom Bühnendach herabfallenden Gazevorhängen mit den darauf projizierten verfließenden chinesischen Schriftzeichen einem unbedarften Zuschauer wohl kaum, welches Gleichnis und Psychogramm von dem Großreich der Mitte man ihm gerade vor Augen führt.

Der Handlungsverlauf von Puccinis letztem Werk bleibt davon im Wesentlichen unberührt. Somit wird der Migrant Prinz Kalaf, aus dem eigenen fremdbesetzten Land geflohen, als nächster Kandidat sein Glück bei dem widerlichen Weibsbild versuchen. Zunächst voller Abscheu vor einem solchen Monster von Frau, deren Henker gerade einen persischen Kollegen zum Schafott führt, fängt er bei einem kurzen Erscheinen Turan-dots umgehend Feuer. Ob ihrer Schönheit fast von Sinnen, will er sie unbedingt erobern. Ihn von der lebensgefährlichen Probe abzuhalten, schaffen weder sein Vater Timur (Günes Gürle) noch dessen Sklavin Liu. Letztere hat ihr Herz längst an den Prinzen verloren, und verkörpert als das seelenvolle, liebende Weib den Gegenentwurf zu der versteinerten, eisumgürtet heißt es poetisch im Textbuch, Kaisertochter. Erst recht können ihn die Hofschranzen Ping (Dmitri Vargin), Pang (Johannes Preißinger) und Pong (Luis Fernando Piedra) als vortrefflich singendes und agierendes Trio nicht daran hindern, drei Mal den Gong zu schlagen, womit er sich geräuschvoll als neuer Examinand anmeldet.

Das Ganze spielt sich ab vor der Silhouette des Kaiserpalastes, auf dessen Zinne der Chinakaiser im schwarzem Gewand und schwarzer Melone gleich einem Londoner Bankier auftaucht, und mit hölzerner Prosodie (Wolfgang Schmidt) seine Hilflosigkeit in dem anstehenden Verfahren kundtut.

Obwohl der Prinz das Examen mit Bravour durchläuft, verweigert Turandot ihm die Gewinnmitnahme. Noch will ihr tiefgefrorenes Herz für ihn nicht schmelzen. Der Prüfling in seiner Großmut gewährt ihr nunmehr die Chance auf seinen Verzicht, sofern sie bis zum nächsten Tag seinen Namen errät. Die Dame setzt umgehend Himmel und Hölle in Bewegung, den Fremdling zu identifizieren. Zu dieser Aufgabe werden die Einwohner Pekings aufgerufen, und deswegen ist allen Schlaflosigkeit anbefohlen. Nessun dorma…..

Mit dieser Arie kommt der Augenblick der Wahrheit für den Tenore eroico Kalaf (Yonghoon Lee). Mit Tönen aus feuergehärtetem Metall hätte er eigentlich schon zuvor den Eisblock Turandot (Linda Watson) in Stücke zu sägen vermocht. Von Anfang an hält er es in dem chinesischen Milieu wohl für aussichtslos, mezzavoce, gar piano auf die ferne Geliebte, die Volksmassen, Schergen und Henkersknechte einwirken zu können. Auch seine Besänftigung der berührend liebend und herzbewegend leidend singende Sklavin Liu (Anke Krabbe) gerät mehr zu viriler Seelsorge im Forte denn zu Angst linderndem Wohllaut. Die Kaisertochter andererseits bleibt ihm vokal nichts schuldig. In blutroter Robe mit bizarrem Hutschmuck kommuniziert sie mit ihm in des Soprans höchster Stimmlage, die sich nicht feurig rot und rund, eher stahlfarben und scharf anhört, was bei weiblich-männlichen verbalen Disputen ja zumeist der Fall ist.

Kalaf schürzt selbst den Knoten und offenbart seinen Namen. Turandot nennt ihn urplötzlich: Liebe. Diese Empfindung scheint endlich in ihrem Busen aufgetaut und aufgeblüht, ihr Herz gleichsam vom Eise befreit zu sein, sonst käme es jetzt nicht zu beider Umarmung und dem erlösenden Kuss. Ein allerseits begrüßter Ausgang, den der Chor mit einem Schlusshymnus feiert.

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf / Turandot - Timur, Sklavin Liù, Kalaf, im Hintergrund: Turandot_Chor © Hans Joerg Michel

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf / Turandot – Timur, Sklavin Liù, Kalaf, im Hintergrund: Turandot_Chor © Hans Joerg Michel

So hat das Drama den ihm eingeschriebenen Verlauf genommen. Wenn sich darin Geschick und Sein des Großreichs China spiegeln, so dürfte trotz aufleuchtender fremder Zeichen und der hintergründigen Schattenspiele, trotz einer mal herumflatternden, mal sich windenden, mal arretierten weißgekleideten Elfenfigur, die vielleicht als Seele oder Geist Chinas agiert, dergleichen Deutungen nicht das gesamten Halbrund des Opernhauses wahrgenommen haben. Unverhüllter, fassbarer hätten sie herausgearbeitet werden müssen, damit mehr als eine konventionelle, immerhin fabelhaft orientalisch gestaltete (Jo-Shan Liang + Hsuan-Wu Lai), doch durchaus gelungene Aufführung entsteht. Den Chören (Ltg. Gerhard Michalski + Justine Wanat) indessen gebührt die Palme, sie haben sich zig Vorhänge verdient. Deren Frauen, Männer und Kinder mauern mit den Körpern in bleichem Tuch den Schauplatz gleichsam ein. Ihr drohender, aufpeitschender, bisweilen säuselnder Gesang kommentiert, das Orchester (Ltg. Wen-Pin Chien) trägt mit Wucht und Leidenschaft und grundiert, wenn verlangt, mit zarten Farben die sentimentale wie abstoßende Erzählung. Gibt sie vielleicht eine Antwort auf Nietzsches Frage: Sind Liebe und Tod nicht Geschwister?

Aufrauschender Beifall!

Turandot in der Rheinoper, Düsseldorf: Premiere 4.3.2017, weitere Vorstellungen 18.3.2017,  19.3.2017,  23.3.2017,  29.3.2017, 2.4.2017, 8.4.2017, 20.4.2017

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Kassel, Staatstheater Kassel, Premiere: TURANDOT von Puccini, 28.03.2015

Februar 17, 2015 by  
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Staatstheater Kassel

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Staatstheater Kassel © N. Klinger

Premiere: TURANDOT von Giacomo Puccini

Premiere: Samstag, 28. März, 19.30 Uhr, Opernhaus, Kostprobe 17.03.2015; weitere Vorstellungen: 04.04.2015; 10.04.2015; 29.04.2015; 03.05.2015; 16.05.2015; 26.05.2015; 03.06.2015; 06.06.2015; 21.06.2015; 27.06.2015; 10.07.2015; 23.07.2015

Musikalische Leitung: Patrik Ringborg, Inszenierung: Markus Dietz, Bühne: Ines Nadler, Kostüme: Henrike Bromber

Mit Kelly Cae Hogan (Turandot, eine chinesische Prinzessin), Hyunseung YouHy (Altoum, Kaiser von China), Hee Saup Yoon (Timur, entthronter König der Tartaren), Johannes An / Hector Sandoval (Kalaf, sein Sohn), Hulkar Sabirova / Ani Yorentz (Liù, eine junge Sklavin), Espen Fegran (Ping, Kanzler), Tobias Hächler (Pang, Marschall), Paulo Paolillo (Pong, Küchenmeister), Marian Pop (Ein Mandarin)

Ein Mythos? Vielleicht. Tatsache ist:  Die Geschichte spielt im alten China. Eisig ist der Wind, der durchs Land weht, eisig die Stimmung in der Hauptstadt Peking, eisig kalt auch die unnahbare Prinzessin Turandot. Weil einst, in trüben Vorzeiten, ihrer Urahnin Lou-Ling schändliches Unrecht angetan wurde, hat es sich die Tochter des Kaisers zur lebenslangen Aufgabe erkoren, jeden Mann, der um sie wirbt, gnadenlos töten zu lassen. Drei Rätsel sind es, an denen die Freier aus aller Welt zugrunde gehen; zuletzt der Prinz aus Persien. Während sein geköpftes Haupt, begleitet vom hysterischen Jubel der Menge, in den Staub rollt, naht ein Fremder, der vorgibt, er werde nicht als Opfer enden, sondern Turandot erobern. Was diese nicht weiß: Es ist Calaf, der Sohn des Timur, ein Prinz nicht nur von Rang, sondern mit edlem Herzen. Nichts und niemand kann ihn von seinem Liebesplan abhalten, weder die drei Minister Ping, Pang und Pong noch sein Vater, der König der Tartaren, und dessen Sklavin Liù. Siegesgewiss begibt sich Calaf in den vermeintlich todbringenden Ring – und gewinnt das Herz der Prinzessin.

Mit seinem lyrischen Drama schuf Giacomo Puccini eine Tragödie von geradezu antikem Zuschnitt. Zugleich aber eine unvollendete: Puccini starb, während er nach einer (glücklichen) Conclusio suchte. Die Fassung mit dem Schlussduett und der Finalszene von Luciano Berio lässt das Drama lyrisch ausklingen – und stellt damit die Gewissensfrage, ob eine Liebe glücklich sein kann, die nicht in beiderseitigem Einvernehmen beschlossen wurde.

Premiere: Samstag, 28. März, 19.30 Uhr, Opernhaus, Kostprobe 17.03.2015; weitere Vorstellungen: 04.04.2015; 10.04.2015; 29.04.2015; 03.05.2015; 16.05.2015; 26.05.2015; 03.06.2015; 06.06.2015; 21.06.2015; 27.06.2015; 10.07.2015; 23.07.2015

—| Pressemeldung Staatstheater Kassel |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Turandot-Operngala bei den Internationalen Maifestspielen, 27.05.2012

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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Große Turandot-Operngala bei den Internationalen Maifestspielen

Sonntag, 27. Mai 2012 I 19.30 Uhr I Großes Haus

Die diesjährige Operngala der Internationalen Maifestspiele am Sonntag, den 27. Mai 2012 verspricht ein Fest der Stimmen. Mit Lise Lindstrom und Marcello Giordani in den Hauptrollen von Puccinis Turandot sind hochkarätige Sänger in Wiesbaden zu Gast. Lise Lindstrom ist aktuell die gefragteste Turandot-Interpretin weltweit. Ihre Paradepartie führte sie u.a. an die Metropolitan Opera, die Opera Hong Kong, das Teatro alla Scala sowie nach Verona. Mit Marcello Giordani als Prinz Kalaf konnte einer der international führenden Tenöre gewonnen werden, der regelmäßig an allen bedeutenden Opern- und Konzerthäusern gastiert, wie u.a. dem Teatro alla Scala, der Metropolitan Opera und dem Royal Opera House Covent Garden.

Die chinesische Sängerin Hui He musste leider kurzfristig absagen. Die Partie der Liù übernimmt am Sonntag Tatiana Plotnikova, die an renommierten Opernhäusern in Wien, Dresden, Italien und Russland gastiert. Sie ist seit 2007 festes Ensemblemitglied in Wiesbaden und eine der beiden Wiesbadener Besetzungen der Liù. Die musikalische Leitung des Abends liegt bei Wolfgang Ott.

In Giacomo Puccinis letzter Oper steht eine ungewöhnliche und geheimnisvolle Frau im Zentrum des Geschehens: Prinzessin Turandot läßt jeden Freier töten, der die von ihr gestellten Rätsel nicht lösen kann. Doch Prinz Kalaf entschlüsselt wider Erwarten die Aufgaben der Prinzessin…

Regie führt Cesare Lievi, der mit seinen Inszenierungen internationale Erfolge unter anderem bei der Biennale Venedig, in Frankfurt, Bonn, Berlin, Hamburg, Wien, Zürich, Catania und New York feierte. Seit 1996 ist der italienische Regisseur, der in Wiesbaden unter anderem Die Zauberflöte, Così fan tutte, Figaros Hochzeit, Der Troubadour und im Schauspiel Fremde im Haus inszenierte, auch Künstlerischer Direktor des Centro Teatrale Bresciano – Teatro Stabile di Brescia und leitet jetzt das Theater in Udine.

Für die Operngala gibt es noch Restkarten.