München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Musical-Klassiker CABARET, 18. bis 27.07.2013

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Das Gärtnerplatztheater zeigt noch einmal den Musical-Klassiker CABARET vom 18. bis 27. Juli in der Reithalle.

 
CABARET
Musical von John Kander 
 
18. bis 27. Juli in der Reithalle
 
1966 am New Yorker Broadway uraufgeführt, gewann CABARET acht amerikanische Theater-Oscars, die Tony-Awards. Bis heute gilt das Musical als beispielhaft für die Auseinandersetzung mit ernsten Themen im Genre Musical. Erleben Sie in der umjubelten Inszenierung des Wiener Musical-Spezialisten Werner Sobotka das junge Ausnahmetalent Nadine Zeintl als Sally Bowles, Dustin Smailes als Conférencier und Kammersängerin Gisela Ehrensperger als Fräulein Schneider, wenn es ab 18. Juli wieder in der Reithalle heißt: »Willkommen, Bienvenue, Welcome!« 
 
»Willkommen, Bienvenue, Welcome!«, so begrüßt allabendlich der Conférencier seine Gäste im Berliner Kit-Kat-Club Anfang der 1930er Jahre, wo sich Sally Bowles in den Schriftsteller Cliff verliebt. Sie könnten so glücklich werden, wären da nicht die unübersehbaren Vorboten einer dunklen Zeit … Von 1929 bis 1933 lebte der britische Schriftsteller Christopher Isherwood in Berlin, um Stoff für ein neues Buch zu finden. Aus seinen Erlebnissen entstand der Roman »Goodbye to Berlin«, den John van Druten 1951 unter dem Titel »I am a Camera« als Schauspiel auf die Bühne brachte. Die Idee zu einer Musical-Version hatte 1963 der Regisseur und Produzent Harold Prince, der Parallelen zwischen dem gesellschaftspolitischen Klima der 1930er Jahre in Deutschland und der Rassendiskriminierung in den USA der 1960er sah und zeigen wollte, dass das, was damals in Berlin geschah, auch immer wieder geschehen kann. Für die Musik engagierte er den Komponisten John Kander und den Songtexter Fred Ebb, die ganz im Stile der späten 1920er Jahre Hits wie »Two Ladies«, »Heirat«, »Willkommen« (sowie später für die Filmversion mit Liza Minnelli zusätzlich noch »Maybe This Time«, »Mein Herr« und »Money, Money«) schrieben.
 
 
 
In der Reithalle
Vorstellungen am 18., 19., 20., 21., 23., 24., 25., 26. und 27. Juli 2013
Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr, am 21. Juli 18.00 Uhr
 
Preis: 17 bis 55 Euro, Schüler- und Studentenkarten an der Abendkasse 8 Euro
 
Für die Vorstellungen am 23., 24., und 27. Juli gibt es Schüler- und Studentenkarten auch im Vorverkauf, Altersempfehlung ab 14 Jahren
 
—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Premiere CABARET, 21.02.2013

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Premiere

CABARET,  Musical von John Kander

 Am 21. Februar 2013 um 19.30 Uhr:  In der Reithalle 
 
Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Markus Meyer als Conférencier Nadine Zeintl als Sally Bowles © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Markus Meyer als Conférencier Nadine Zeintl als Sally Bowles © Christian POGO Zach

 

Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Nadine Zeintl als Sally Bowles © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Nadine Zeintl als Sally Bowles © Christian POGO Zach

 

Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Markus Meyer als Conférencier Nadine Zeintl als Sally Bowles ©Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Markus Meyer als Conférencier Nadine Zeintl als Sally Bowles ©Christian POGO Zach

»Willkommen, Bienvenue, Welcome!«, so begrüßt allabendlich der Conférencier seine Gäste im Berliner Kit-Kat-Club Anfang der 1930er Jahre, wo sich Sally Bowles in den Schriftsteller Cliff verliebt. Sie könnten so glücklich werden, wären da nicht die unübersehbaren Vorboten einer dunklen Zeit … Von 1929 bis 1933 lebte der britische Schriftsteller Christopher Isherwood in Berlin, um Stoff für ein neues Buch zu finden. Aus seinen Erlebnissen entstand der Roman »Goodbye to Berlin«, den John van Druten 1951 unter dem Titel »I am a Camera« als Schauspiel auf die Bühne brachte. Die Idee zu einer Musical-Version hatte 1963 der Regisseur und Produzent Harold Prince, der Parallelen zwischen dem gesellschaftspolitischen Klima der 1930er Jahre in Deutschland und der Rassendiskriminierung in den USA der 1960er sah und zeigen wollte, dass das, was damals in Berlin geschah, auch immer wieder geschehen kann. Für die Musik engagierte er den Komponisten John Kander und den Songtexter Fred Ebb, die ganz im Stile der späten 1920er Jahre Hits wie »Two Ladies«, »Heirat«, »Willkommen« (sowie später für die Filmversion mit Liza Minnelli zusätzlich noch »Maybe This Time«, »Mein Herr« und »Money, Money«) schrieben.
Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Markus Meyer als Conférencier Nadine Zeintl als Sally Bowles © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Markus Meyer als Conférencier Nadine Zeintl als Sally Bowles © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Markus Meyer als Conférencier Nadine Zeintl als Sally Bowles © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Markus Meyer als Conférencier Nadine Zeintl als Sally Bowles © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Nadine Zeintl als Sally Bowles Markus Meyer als Conférencier © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater / Probenfoto »Cabaret« Nadine Zeintl als Sally Bowles Markus Meyer als Conférencier © Christian POGO Zach

1966 am New Yorker Broadway uraufgeführt, gewann CABARET acht amerikanische Theater-Oscars, die Tony-Awards. Bis heute gilt das Musical als beispielhaft für die Auseinandersetzung mit ernsten Themen im Genre Musical. Erleben Sie in der Regie des Wiener Musical-Spezialisten Werner Sobotka das junge Ausnahmetalent Nadine Zeintl als Sally Bowles, Burgschauspieler Markus Meyer als Conférencier und Kammersängerin Gisela Ehrensperger als Fräulein Schneider, wenn es ab Februar in der Reithalle heißt: »Willkommen, Bienvenue, Welcome!«.
 
Regisseur Werner Sobotka und Choreograf Ramesh Nair erarbeiten den Musicalerfolg mit Stars aus Musiktheater und Schauspiel (Nadine Zeintl als Sally Bowles, Markus Meyer als Conférencier u.v.m.) und Musikern des Staatstheaters am Gärtnerplatz.
Musikalische Leitung Andreas Kowalewitz   Regie Werner Sobotka   Choreografie Ramesh Nair   Bühne Amra Bergman   Kostüme Elisabeth Gressel   Lichtdesign Michael Heidinger   Dramaturgie Judith Altmann
Premiere ist am 21. Februar in der Reithalle
Weitere Vorstellungen am 23., 24., 26., 27. und 28. Februar; 1., 2., 4., 5., 7., 8., 9. und 10. März
Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr; am 24. Februar und 10. März um 18.00 Uhr
 
—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Koblenz, Theater Koblenz, Definitiv zum letzten Mal: CABARET, 13./21.10.2012

Oktober 10, 2012 by  
Filed under Pressemeldung, Theater Koblenz

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Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Definitiv zum letzten Mal: CABARET

Theater Koblenz / Cabaret © Matthias Baus

Theater Koblenz / Cabaret © Matthias Baus

Nur noch wenige Karten für die definitiv letzten Vorstellungen von CABARET im Theater Koblenz: Samstag, 13. Oktober 2012 um 19:30 Uhr und Sonntag, 21. Oktober 2012 um 18:00 Uhr

CABARET
Buch von Joe Masteroff
nach dem Stück „Ich bin eine Kamera“ von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood – Gesangstexte von Fred Ebb – Musik von John Kander

„Mehr kann eine CABARET-Vorstellung kaum erreichen.“
Rhein-Zeitung vom 19.12.2011

Musikalische Leitung: Christopher Wasmuth
Inszenierung: Markus Dietze
Choreografie: Steffen Fuchs
Bühne: Dorit Lievenbrück
Kostüme: Marlis Knoblauch
Dramaturgie: Juliane Wulfgramm

Mit: Martina Angioloni, Yolanda Bretones Borra, Melanie Bürkle, Adrian Becker, KS Claudia Felke, Arkadiusz Glebocki, Irina Golovatskaia, Lisa Gottwik, Marcel Hoffmann, Asuka Inoue, Olivia Jenkins, Michael Jeske, Dorothee Lochner, Alexey Lukashevich, Louis Marteau, Jona Mues, Reinhard Riecke, Olaf Schaeffer, Rory Stead, Julia Steingaß, Iskra Stoyanova, Campbell Watt, Nathaniel Yelton

Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung im Oberen Foyer!
Wir empfehlen den Besuch der Aufführung für Zuschauer ab 14 Jahren.

—| Pressemeldung Theater Koblenz |—

Linz, Bruckner Orchester Linz, Saisonbeginn 2012 . 2013, 07.09.2012

September 7, 2012 by  
Filed under Bruckner Orchester Linz, Musical, Pressemeldung

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Bruckner Orchester

Saisonbeginn 2012 . 2013

Ein ereignisreicher Sommer neigt sich dem Ende zu:
Das Landestheater Linz reüssierte mit Detlev Glanerts Opernentdeckung der Saison Nijinskys Tagebuch  bei den Bregenzer Festspielen unter der musikalischen Leitung von Ingo Ingensand, dafür ist die Linzer Promenade sprichwörtlich zum Londoner West End geworden: Chicago – The Musical von John Kander feierte am 31. Juli einen riesen Premierenerfolg. Die Stars der Produktion (Ali Bastian als Roxie Hart, Stefan Booth als Billy Flynn und Tupele Dorgu als Velma Kelly) waren vom „Linzer Charme“ begeistert und genossen die hochsommerlichen Wochen an der Donau.

Chefdirigent Dennis Russell Davies bekam den heuer erstmals verliehenen „Festwochen-Oscar“ der Salzkammgut Festwochen für seine Interpretation mit Maki Namekawa als Klavierduo in Gmunden.
„Unglaublich“ fand „Krone“-Kritiker Balduin Sulzer Davies‘ Interpretation auch von Anton Bruckners „Nullter“ Sinfonie in St. Florian bei den Bruckner-Tagen, die er mit dem französischen Jugendorchester auch in Villach zu seinem Debut beim Carinthischen Sommer am 15. August leitete.

Viele Mitglieder des Bruckner Orchesters waren in eigenen Ensembles im Sommer in aller Herren Länder unterwegs, zuletzt präsentierte das Oktavian Ensemble in Form von acht Holzbläsern des Orchesters reinste Harmoniemusik bei den Linzer Serenaden unter freiem Landhaus-Himmel. Jenes zur Tadition gewordene Sommerkonzert ist ein untrügliches Zeichen für den Beginn des Saisonstarts für das Bruckner Orchester Linz.

Festspiele Bayerischer Wald

Freude, schöner Götterfunken!
Das Bruckner Orchester wurde im Jubiläumsjahr des fünften Kulturwalds nach Bayern eingeladen. Dennis Russell Davies wählte das passende Stück, Beethovens 9. Sinfonie, für die Basilika Niederalteich. Mit dem Orchester reist die Konzertvereinigung des Linzer Theaterchors mit, und mit ihr werden die Solisten Andrea Brown, Sophie Harmsen, Markus Schäfer und Thomas E. Bauer (im Bild) von der „Freude, schöner Götterfunken“ singen.

Kulturwald . Festspiele Bayerischer Wald
Freitag, 7. September 2012, 19.00 Uhr
Basilika Niederalteich (Deutschland)

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