Hannover, Staatsoper Hannover, APRIL 2021 – The Turn of the screw, Liebestrank …, IOCO Aktuell, 18.3.2021

Staatsoper Hannover

Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski

Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski

DIE STAATSOPER HANNOVER IM APRIL 2021

Die Premiere von Brittens The Turn of the screw, das Visual Concert Mythos mit visuellen Welten von Tal Rosner und vieles mehr werden online gezeigt

Da es weiterhin sehr unsicher ist, ob die Staatstheater Hannover nach Ostern vor Publikum werden spielen können, spiegelt die Staatsoper ihre April-Vorstellungen ins Internet: Der ursprünglich für das Opernhaus disponierte Spielplan für April wird dabei mit nur wenigen Abweichungen in einen Online-Spielplan auf staatsoper-hannover.de übernommen.

Benjamin Britten Denkmal in Aldebro © IOCO

Benjamin Britten Denkmal in Aldebro © IOCO

So wird Benjamin Brittens Oper The Turn of the screw, in einer Inszenierung von Immo Karaman und unter der musikalischen Leitung von Hannovers Generalmusikdirektor Stephan Zilias, online Premiere feiern – ein Psychokrimi zwischen Menschen- und Geisterwelt auf der Opernbühne, eindrucksvoll und rätselhaft.

Auch ein sehr besonderes Konzert findet seinen Weg ins Internet: Mythos, ein visuelles Konzert mit Musik von Jean Sibelius. Selten gespielte Tondichtungen des finnischen Komponisten treffen dabei auf die abstrakten visuellen Welten des israelisch-britischen Videokünstlers Tal Rosner. Rosner – mit Konzert-, Theater- und Tanzprojekten oder Modenschauen international gefragt – arbeitet für Mythos zum ersten Mal in Deutschland.

Die Reihe Stimmen wird mit Stimmen der Nacht: Liebeslieder fortgesetzt, einer genreübergreifenden Musiktheater-Performance zum größten aller Themen. Kleine Geschichten von großen Verletzungen und die nicht aufzuhaltende Energie der Liebe – hier treffen sie aufeinander.

Ein Liebestrank – hier die lebensnahe Arie des Dulcamara 
youtube Trailer Staatsoper Hannover
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Der April bringt die Wiederaufnahme einer Produktion aus der Intendanzzeit von Dr. Michael Klügl. In Donizettis Liebestrank, der mit Abstand romantischsten aller italienischen Opern des 19. Jahrhunderts, bezaubern die Ensemblemitglieder der Staatsoper, unter ihnen Neue-Stimmen-Gewinner Long Long, mit Kabinettstückchen von hoher Virtuosität.

Die online bereits gezeigte Ballett-Produktion Der Liebhaber und die Oper Trionfo. Vier letzte Nächte werden wegen anhaltend hohen Abrufzahlen erneut gestreamt.

Aufgrund des langen Lockdowns kann die Staatsoper ihre Produktionen nicht mehr kostenlos anbieten. Zuschauer*innen haben jedoch die Wahl, welches Ticket sie erstehen möchten: Ein ermäßigtes Ticket kostet 5 €, der Standard-Preis beträgt 10 €. Fans können ihre Verbundenheit mit Oper, Ballett und Konzert durch den Erwerb eines Förder-Tickets zu 35 € ausdrücken. Zu sehen bekommen die User*innen stets dasselbe Angebot. Der Vorverkauf startet am Mittwoch, 24. März, auf staatsoper-hannover.de.

Darüber hinaus bietet die Staatsoper im Rahmen ihrer Online-Reihe „On Air“ weiterhin kostenlos Podcasts und eine Vielzahl an unterschiedlichsten Workshops an. Zu allen Stream-Produktionen wird eine kostenlose Audio-Einführung zur Verfügung stehen.

Tickets wahlweise 5 €, 10 €, 35 €    –  HIER !  unter www.staatsoper-hannover.de

STAATSOPER HANNOVER – STREAMS IM APRIL 2021

Di 13.04., 19:30 Uhr
Der Liebhaber
Ballett von Marco Goecke nach Marguerite Duras

Fr 16.04., 19:30 Uhr
Mythos
Visual Concert
Video und Raum: Tal Rosner. Musik: Jean Sibelius

Sa 17.04., 19:30 Uhr
L’elisir d’amore    Der Liebestrank
Oper von Gaetano Donizetti

Der Lieberhabe – und das Staatsballett Hannover
youtube Trailer Staatsoper Hannover
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So 18.04., 18:30 Uhr
Der Liebhaber
Ballett von Marco Goecke nach Marguerite Duras

Mi 21.04., 19:30 Uhr
Stimmen: Liebeslieder
Stream-Premiere

Fr 23.04.,19:30 Uhr
The Turn of the screw
Oper von Benjamin Britten
Stream-Premiere

Sa 24.04., 19:30 Uhr
L’elisir d’amore Der Liebestrank
Oper von Gaetano Donizetti

So 25.04., 19:30 Uhr
Stimmen: Liebeslieder

Mi 28.04., 19:30 Uhr
The Turn of the screw
Oper von Benjamin Britten

Trionfo. – Vier letzte Nächte – Vier Leben am Scheidepunkt
youtube Trailer Staatsoper Hannover
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Fr 30.04. 19:30 Uhr
Trionfo. Vier letzte Nächte – IOCO Rezension dazu hier!
Oper von Georg Friedrich Händel

—| IOCO Aktuell Staatsoper Hannover |—

Baden-Baden, Festspielhaus, Die Festspiele En Suite – Sommermusiken und Aha-Effekte, 18.07. – 30.08.2020

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

En suite – Die Festspiele Baden-Baden zu Gast in Hotels und dem Museum Frieder Burda

18. Juli bis 30. August 2020 – Beginn des Vorverkaufs am 1. Juli 2020, 10 Uhr unter www.festspielhaus.de

Die Festspiele Baden-Baden finden im Sommer 2020 in Hotels und dem Museum Frieder Burda statt. Unter dem Motto „En suite“ organisiert Intendant Benedikt Stampa mit und für Hotels ein Konzert-Programm mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern sowie fest eingeplanten „Aha-Effekten“ vom 18. Juli bis zum 30. August 2020.

„Wer die Begriffe Baden-Baden, Musik und Hotels zusammenfügt, erzeugt angenehme Bilder in den Köpfen der Menschen“, so Stampa. Der Intendant möchte die durch die Corona-Pandemie erzwungene Spielpause auf diese angenehme Weise beenden. „Wir tasten uns langsam wieder an Live-Veranstaltungen heran – derzeit in kleinem Rahmen, der in Baden-Baden aber auch immer die Begriffe Sicherheit und Wohlergehen mitschwingen lässt“.

Festspielhaus Baden - Baden / Antoine Tamestit à Paris en octobre 2016 © Julien Mignot / harmonia-mundi

Festspielhaus Baden – Baden / Antoine Tamestit à Paris en octobre 2016 © Julien Mignot / harmonia-mundi

Das „En suite“-Festival begrüßt Solistinnen und Solisten wie den französischen Ausnahme-Bratschisten Antoine Tamestit, ein Streich-Trio um den gefeierten österreichischen Geiger Emmanuel Tjeknavorian, die in Baden lebende russische Pianistin Anna Zassimova sowie die international gefeierten Ensembles delian::quartett und das Schumann-Quartett.

Spielorte sind der Maler-Saal des Hotels Maison Messmer, die Orangerie des Brenners Park Hotel sowie das Museum Frieder Burda (in Zusammenarbeit mit dem Hotel „Kleiner Prinz“).

Festspielhaus Baden - Baden / SchumannQuartett © Kaupo Kikkas

Festspielhaus Baden – Baden / SchumannQuartett © Kaupo Kikkas

Die etwa einstündigen Konzerte sind immer mit Erläuterungen zur Musik verbunden. Einige Künstler sprechen selbst über ihre Programme. So setzt die Pianistin und Kunsthistorikerin Anna Zassimova bildende Kunst und Musik zueinander in Beziehung. Zu den Konzerten von Antoine Tamestit, des Trios um Emmanuel Tjeknavorian und des Schumann Quartetts hält Festspielhaus-Dozent Dariusz Szymanski Einführungen.

Der Ferrari der Stradivaris

Den Auftakt des „En Suite“ Festivals macht im Malersaal des Hotels Maison Messmer der international als einer der einzigartigsten Bratschisten Antoine Tamestit. In seinen Konzerten am Samstag 18. Juli, 16 Uhr, und Sonntag 19. Juli, 11 Uhr, stellt er auf reizvolle Weise Werke Johann Sebastian Bachs mit denen seines Zeitgenossen Georg Philip Telemann gegenüber. Festspielhausdozent Dariusz Symanzski wird kurz in das Konzert einführen. Sowohl als Solist, Rezitalist und Kammermusiker ist Antoine Tamestist für seine unübertroffene Technik und die vielgerühmte Schönheit seines farbenreichen Bratschentons bekannt und er erhielt zahlreiche Auszeichnungen bei renommierten Instrumentalwettbewerben, wie bei den New Yorker Young Concert Artists Auditions und dem Internationalen Musikwettbewerb der ARD. Auch sein Instrument ist einzigartig: Antoine Tamestist spielt die vielleicht wertvollste Viola der Welt: Er konzertiert auf der 1672 von Stradivari gebaute „Mahler“-Bratsche, die vermutlich erste Viola, die von Stradivari stammt.

Festspielhaus Baden - Baden / Schumann Quartett © Kaupo Kikkas

Festspielhaus Baden – Baden / Schumann Quartett © Kaupo Kikkas

Roll over Beethoven

Das darauffolgende Wochenende, 25. und 26. Juli, steht ganz im Zeichen des Jubilars des Musikjahres 2020: Ludwig van Beethoven. Nachdem das Schumann Quartett im Festspielhaus im Januar das Baden-Badener Publikum begeisterte, darf man sich nun auf ihr Konzert im Museum Frieder Burda freuen. Seit ihrer frühesten Kindheit spielen die drei im Rheinland großgewordenen Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. 2012 ist die in Tallinn geborene und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin dazu gekommen. Die Vier genießen die nonverbale Kommunikation beim Musizieren: Ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten treten dabei deutlicher hervor, und gleichzeitig entsteht mit jedem Werk, das sie interpretieren, ein gemeinsamer musikalischer Raum, findet eine geistige Metamorphose statt, zu erleben diesmal im Museum Frieder Burda. Ihre Einspielungen sind mehrfach preisgekrönt, so wurde ihr 2017 erschienenes Album „Landscapes“ mit 5 Diapasons ausgezeichnet, war Editor’s choice beim BBC Music Magazine und gewann den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Ihr aktuelles Album „Intermezzo“ wurde mit dem OPUS Klassik 2019 in der Kategorie „Kammermusikeinspielung des Jahres“ ausgezeichnet.

Festspielhaus Baden - Baden / Anna Zassimova © Victoria Page

Festspielhaus Baden – Baden /
Anna Zassimova © Victoria Page

Terra Ikognita

Im Jahr 2017 debütierte Anna Zassimova beim Klavier-Festival Ruhr und hinterließ einen großartigen Eindruck. Die gebürtige Moskauerin, die zugleich Kunsthistorikerin und promovierte Musikwissenschaftlerin ist, hat sich als Meisterin im Heben pianistischer Schätze erwiesen. Besonders die Wiederentdeckung des russisch-französischen Komponisten Georges Catoire ist eng mit ihrem Namen verknüpft. Anna Zassimova, die inzwischen an der Musikhochschule in Karlsruhe unterrichtet, gilt außerdem als herausragende Chopin-Interpretin. Ihre Konzerte am Samstag 8. und Sonntag 9. August im Rahmen des „En suite“-Festivals in der Orangerie des Brenners Hotel soll die Zuhörer in die ferne „Terra Inkognita“ der Komponisten- und Maler-Bohème des Jugendstil- und Fin de siècle der Russischen Kunst entführen. Dabei wird die Bildende Kunst in einen Dialog mit der Musik eintreten, um den Parallelen dieser Schwesterkünste nachzuspüren. Beispielhaft stehen für diese Entwicklung die moderne atonale Aufbaustruktur und die dichten Harmonien von Nikolai Roslawez oder die Sonate von Nikolaj Medtner, in der die traditionellen harmonischen Prinzipien des Komponierens in erlesenster Form ausgearbeitet sind. In der Bildenden Kunst werden vergleichbare Entwicklungen sowohl in den mystischen Bildern von Michail Wrubel vorgestellt als auch in den märchenhaften Motiven von Alexander Benois oder in den poetisierten Darstellungen der russischen Natur von Isaak Levitan. Eine Veranstaltung, die den Besucher über das Hören und Sehen zu einer außergewöhnlichen Wahrnehmung einlädt.

Festspielhaus Baden - Baden / AUSTRIA - Emmanuel Tjeknavorian / © Julia Wesely

Festspielhaus Baden – Baden /
AUSTRIA – Emmanuel Tjeknavorian / © Julia Wesely

Der „Klassik-Tjek“ hoch Drei

Emmanuel Tjeknavorian gilt als einer der gefragtesten jungen Geiger unserer Zeit. Im Festspielhaus Baden-Baden feierte er einen traumhaften Einstand mit dem Violinkonzert von Jean Sibelius unter der Leitung von Riccardo Chailly. In einer Festspiel-Matinee begeisterte er das Publikum im Museum Frieder Burda. Gemeinsam mit Benedict Mitterbauer (Bratsche) und Jeremias Fliedl (Cello) spielt der Geiger mit der eigenen Radio-Sendung beim ORF („Der Klassik-Tjek“) im Rahmen des Baden-Badener „En-Suite“-Festival im Malersaal des Hotels Maison Messmer am 15. und 16. August das Streichtrio Op. 3 von Ludwig van Beethoven sowie Dohnanyis Serenade für Streichtrio.

Festspielhaus Baden - Baden / Delian Quartett © Julia Wesely

Festspielhaus Baden – Baden /
Delian Quartett © Julia Wesely

Kulturbotschafter bis Afrika

Bereits im Jahr seiner Gründung 2007 öffneten sich dem delian::quartett die Türen der großen Häuser und bedeutenden Festspiele. Das Echo auf jene ersten Konzerte katapultierte es praktisch über Nacht mitten in die internationale Konzertwelt. Das Debüt des delian::quartetts 2009 in der Berliner Philharmonie entfachte wahre Begeisterungsstürme und wurde schon nach dem Eröffnungsstück mit stehenden Ovationen aufgenommen. Seither verzeichnet das Ensemble von Publikum und Presse gleichermaßen gefeierte Auftritte in ganz Europa und – als Kulturbotschafter des Goethe-Instituts – bis nach Afrika. Für das Baden-Badener „En suite-Festival“ bereiten Adrian Pinzaru (Violine), Andreas Moscho (Violine), Lara Albesano (Viola) und Hendrik Blumenroth (Violoncello) zwei verschiedene Programme vor: Am Samstag, 29. August 2020 um 16 Uhr stehen Werke von Schostakowitsch, Schnittke und Haydn auf dem Programm. Am Sonntag, 30. August um 11 Uhr entführen die Musikerinnen und Musiker musikalisch auch nach England, wenn Sie Werke von Byrd und Purcell neben Haydns Streichquartett Op. 33 No. 2 „Der Witz“ stellen und damit das kleine Sommerfestival beenden. Die Mitglieder des delian::quartetts moderieren ihre Konzerte selbst.

Weitere Informationen und Tickets (ab 1.Juli): www.festspielhaus.de

Persönliche Beratung und Reservierungen: Tel. 07221 / 30 13 101


En Suite – Sommermusiken und Aha-Effekte

Die Festspiele Baden-Baden zu Gast in den Hotels und Museen der Stadt

18. Juli bis 30. August 2020


Samstag, 18.07.2020, 16 Uhr
Maison Messmer Malersaal
Antoine Tamestit
Telemann, Fantasia Nr. 2 C-Dur (Original für Violine: G-Dur), Bach, Cello-Suite Nr. 2 d-Moll, Telemann, Fantasia Nr. 1 Es-Dur (Original für Violine: B-Dur) und Bach, Cello-Suite Nr. 1 G-Dur


Sonntag, 19.07.2020, 11 Uhr
Maison Messmer Malersaal
Antoine Tamestit
Telemann, Fantasia Nr. 2 C-Dur (Original für Violine: G-Dur); Bach, Cello-Suite Nr. 2 d-Moll, Telemann, Fantasia Nr. 1 Es-Dur (Original für Violine: B-Dur)
Bach, Cello-Suite Nr. 1 G-Dur


Samstag, 25.07.2020, 19:30 Uhr
Museum Frieder Burda  – in Kooperation mit dem Hotel Der Kleine Prinz Schumann Quartett
Beethoven, Streichquartett Nr. 3 D-Dur op. 18/3, Beethoven, Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131


Sonntag, 26.07.2020; 19:30 Uhr
Museum Frieder Burda  – in Kooperation mit dem Hotel Der Kleine Prinz
Schumann Quartett
Haydn, Streichquartett B-Dur op.1/1 „La chasse“ (Jagdquartett), Beethoven, Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59/1 „Rasumowsky“


Samstag, 08.08.2020, 17 Uhr
Brenners Hotel, Orangerie
Anna Zassimova
Wassili Kalinnikow, Elégie, Georgy Catoire, Quatre Préludes op. 17, Alexander Skrjabin, Deux Poèmes op. 32, Nikolai Roslawez, Cinque Préludes, Nikolai Medtner, Sonata-Reminiscenza o (Nr. 1 aus: Vergessene Weisen op. 38)
In Verbindung mit bildender Kunst


Sonntag, 09.08.2020, 11 Uhr
Brenners Hotel, Orangerie
Anna Zassimova
Brahms, Fantasien op. 116 , Robert Schumann, Arabeske op. 18, Clara Schumann, Romanze op. 21/1, Liszt, Consolations Nr. 1-3, Chopin, Polonaise, Fantaisie As-Dur op. 61


Samstag, 15.08.2020, 18 Uhr
Maison Messmer, Malersaal
Emmanuel Tjeknavorian, Benedict Mitterbauer Jeremias Fliedl
Dohnanyi, Serenade C-Dur op. 10 für Streichtrio; Beethoven, Streichtrio Es-Dur op. 3


Sonntag, 16.08.2020, 11 Uhr
Maison Messmer, Malersaal
Emmanuel Tjeknavorian, Benedict Mitterbauer Jeremias Fliedl
Schnittke, Polka (Fassung für Streichquartett), Haydn, Streichquartett G-Dur op. 77/1


Samstag, 29.08. 2020,
Brenners Hotel, Orangerie
delian:.quartett
Schostakowitsch, „Theater-Suite“ für Streichquartett aus den Bühnenmusiken op. 32 zu Shakespeares „Hamlet“ und op. 37 zu „Die menschliche Komödie“ nach Balzac, Schnittke, Polka (Fassung für Streichquartett), Haydn, Streichquartett G-Dur op. 77/1


Sonntag, 30.08.2020, 11 Uhr
Brenners Hotel, Orangerie
delian:.quartett
William Byrd „Sing joyfully“ aus Cathedral Music, Volume 2, p. 34 in der Fassung für Streichquartett, „Ave verum corpus“ aus Gradualia I, no. 37 in der Fassung für Streichquartett, Henry Purcell Fantazias Nr. 6 und Nr. 10, Pavane g-Moll in der Fassung für Streichquartett, Klage der Dido „When I am laid in Earth” aus „Dido und Aeneas” in der Fassung für Streichquartett, Chaconne g-Moll in der Fassung für Streichquartett,Joseph Haydn Streichquartett Es-Dur op. 33 Nr. 2 Hob. III: 38 „Der Witz“


Weitere Informationen und Tickets: www.festspielhaus.de
Persönliche Beratung und Reservierungen: Tel. 07221 / 30 13 101

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Wiesbaden, Hessisches Staatstheater,1. Kammerkonzert im Foyer, 01.09.2019

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

1. Kammerkonzert am 1. September im Foyer

Am Sonntag, den 1. September 2019, um 11 Uhr findet das erste Kammerkonzert der Spielzeit 2019.2020 im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden statt.

Am 27. Januar 1917 wurde der Verlag Breitkopf & Härtel in Leipzig gegründet. Heute sitzt er in Wiesbaden und wird hier zum 300. Jubiläum von der Kammermusikvereinigung des Hessischen Staatsorchesters in einem Konzert gefeiert, in dem Verlags-Komponisten wie Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Schumann und Sibelius natürlich nicht fehlen.

Programm:
Johann Nepomuk Hummel Septett C-Dur (»Militärseptett«) für Klavier, Flöte, Klarinette, Trompete, Violine, Violoncello und Kontrabass
Ludwig van Beethoven Irische Volkslieder für Bariton und Klaviertrio
Felix Mendelssohn Bartholdy Konzertstück Nr. 1 f-Moll für Klarinette, Bassetthorn und Klavier
Franz Schubert Notturno Es-Dur für Klaviertrio
Robert Schumann Klavierquartett Es-Dur
Jean Sibelius »Valse triste« aus dem Drama »Kuolema« für Kammerensemble

Benjamin Russell Bariton
Violine Karl-Heinz Schultz, Sebastian Max
Viola Sabine Schultz
Violoncello Tobias Galler
Kontrabass Nicolá von Goetze
Flöte Thomas Richter
Klarinette Tomas Eckardt
Bassetthorn Bernhard Hens
Trompete Martin Schneider
Klavier Erika le Roux

Karten erhältlich unter:  Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | www.staatstheater-wiesbaden.de

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

Annaberg-Buchholz, Eduard von Winterstein Theater, Spielplan September 2019

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Eduard von Winterstein Theater


Spielplan September 2019


So 1.9. 15.00 Heißer Sommer
Bühnenfassung von Axel Poike
Mit der Originalmusik aus dem gleichnamigen
DEFA Film
Von Gerd und Thomas Natschinski


Di 3.9. 15.00 Die Schatzinsel
Von Dennis Martin, Christoph Jilo
und Wolfgang Adenberg
Musik von Dennis Martin


Mi 4.9. 15.00 Heißer Sommer


Do 5.9. 15.00 Der Zigeunerbaron
Operette von Johann Strauß


Sa 7.9. 17.00 Die Schatzinsel


So 8.9. 10.30 Neues vom Räuber Hotzenplotz
Kinderstück von Otfried Preußler
Musik von Rudolf Hild

17.00 Heißer Sommer
der Spielplan des Eduard
von Winterstein Theaters sieht im September
folgende Vorstel lungen vor:


Mo 1 6.9. 19.30 1. Philharmonisches Konzert


Sa 21.9 14.00 Theaterfest zur Eröffnung der 127. Spielzeit
rings ums Theater

15.00 spielraum zum Theaterfest Studiobühne
Rundwunderbunt
Vivid Figurentheater Frieda Friedemann
ab 3 Jahren


So 22.9. 20. 3 0 Ja c ques Brel Studiobühne
Eine Hommage


Do 26.9. 20.00 Am Ende ein Lie d Studiobühne
Theaterstück über Heimat und Fremde
Theater für Seniorinnen und Senioren
Gastspiel des
TPZ Theater pädagogisches Zentrum e.V.


Sa 28. 9. 16.00 Der kleine Tag
G astspiel des Musiktheaters R a benschnabel der
Kreismusikschule des Erzgebirgskreises

20.00 Lachen und Lachen lassen Studiobühne
Ein Abend mit Eberhard Cohrs und Collegen


So 29.9 11.00 Premierenschaufenster Foyer
Wird schon schiefgehen
19.00
Zum Großadmiral
Komische Oper in drei Akten
von Albert Lortzing


Veranstaltungen außerhalb des Eduard von Winterstein Theaters:


Fr 6.9. 20.00 Jedermann vor de r St. Annenkirche Annaberg Buchholz
Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes
von Hugo von Hofmannsthal
Der Konzertplan der Erzgebirgischen Philharmonie Aue sieht folgende
Konzerte vor:


Mi 4 18.00 SIDE BY SIDE Kulturhaus Aue
Benefizkonzert des Lionsclub Aue Schwarzenberg


Sa 14.9. 19.30 1. Philharmonisches Konzert Kulturhaus Aue
Werke von Jean Sibelius und P?teris Vasks


Sa 21.9. 19.30 Fuldensie II Festsaal der Orangerie Fulda
Musik eines Vergessenen
Werke von Hugo Staehle


So 22.9. 17.00 Elias St. Annenkirche Annaberg Buchholz
Felix Mendelssohn Bartholdy : Elias op. 70


—| Pressemeldung Eduard von Winterstein Theater |—

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