Wien, Staatsoper Wien, Online-Spielplan 7. – 12.4.2021 – Fidelio, Lohengrin .., IOCO Aktuell, 07.04.2021

April 7, 2021 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

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 ONLINE-SPIELPLAN  –  7. BIS 12. APRIL 2021

Fidelio, Cavalleria rusticana, Lohengrin, Peer Gynt, Tosca

Nach der heutigen Übertragung von Rigoletto aus 2016 startet die Wiener Staatsoper mit Beethovens Fidelio aus 2016 in die neue Streaming-Woche. Unter Peter Schneider sind u. a. Klaus Florian Vogt, Anja Kampe, Evgeny Nikitin, Stephen Milling und Valentina Nafornita zu erleben (7. April).

Weiters steht Wagners Lohengrin aus 2018 u. a. mit Andreas Schager, Elza van den Heever, Petra Lang, Evgeny Nikitin und Kwangchul Youn sowie Simone Young am Dirigentenpult auf dem Programm (8. und 11. April), gefolgt von Mascagnis Cavalleria rusticana u. a. mit Eva-Maria Westbroek, Brian Jagde und Ambrogio Maestri, gemeinsam mit Leoncavallos Pagliacci u. a. mit Roberto Alagna, Aleksandra Kurzak und Ambrogio Maestri. Die Vorstellung, aufgezeichnet am 2. November 2020 – dem letzten Tag vor der Covid-19-bedingten Schließung, dirigierte Marco Armiliato (9. April).

Trailer Lohengrin der Wiener Staatsoper –
youtube Wiener Staatsoper
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Das Wiener Staatsballett zeigt Peer Gynt aus 2018 unter Simon Hewett und u. a. mit Jakob Feyferlik, Alice Firenze, Eno Peci und Zsolt Török (11. April).

Am 12. April kann dann Puccinis Tosca, aufgezeichnet im Februar 2019, wieder erlebt werden: u. a. mit Sondra Radvanovsky, Piotr Beczala und Thomas Hampson und wiederum Marco Armiliato am Dirigentenpult.

Alle angeführten Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

Bildmaterial zu den Produktionen finden Sie hier (kostenlose Verwendung bei Angabe der Credits für aktuelle redaktionelle Berichterstattung).
Credits: Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Ballett Peer Gynt: Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Das Programm bis einschließlich 12. April 2021:

Trailer Fidelio mit Otto Schenk Interview –
youtube Wiener Staatsoper
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Mittwoch, 7. April 2021, 19.00 Uhr
Ludwig van Beethoven
FIDELIO (Vorstellung vom 14. Jänner 2016)
Oper in zwei Akten
Musikalische Leitung: Peter Schneider
Inszenierung: Otto Schenk
Mit u.a.: Klaus Florian Vogt, Anja Kampe, Evgeny Nikitin, Stephen Milling, Valentina Nafornita

Donnerstag, 8. April 2021, 19.00 Uhr
Richard Wagner
LOHENGRIN (Vorstellung vom 2. November 2018)
Romantische Oper in drei Akten
Musikalische Leitung: Simone Young
Inszenierung: Andreas Homoki
Mit u.a.: Andreas Schager, Elza van den Heever, Petra Lang, Evgeny Nikitin, Kwangchul Youn

Freitag, 9. April 2021, 19.00 Uhr
Pietro Mascagni, Ruggero Leoncavallo
CAVALLERIA RUSTICANA / PAGLIACCI (Vorstellung vom 2. November 2020)
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle
Mit u.a.: Eva-Maria Westbroek, Brian Jagde, Ambrogio Maestri, Zoryana Kushpler, Isabel Signoret;
Roberto Alagna, Aleksandra Kurzak, Ambrogio Maestri, Andrea Giovannini, Sergey Kaydalov

Trailer Peer Gynt mit Werner Egk Interview –
youtube Wiener Staatsoper
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Samstag, 10. April 2021, 19.00 Uhr – BALLETT
Edvard Grieg
Peer Gynt (Vorstellung vom 4. Dezember 2018)
Musikalische Leitung: Simon Hewett
Choreographie: Edward Clug
Mit u.a.: Jakob Feyferlik, Alice Firenze, Eno Peci, Zsolt Török, Solistinnen und Solisten, Corps de ballet des Wiener Staatsballetts

Sonntag, 11. April 2021, 19.00 Uhr
Richard Wagner
LOHENGRIN (Vorstellung vom 2. November 2018)
Musikalische Leitung: Simone Young
Inszenierung: Andreas Homoki
Mit u.a.: Andreas Schager, Elza van den Heever, Petra Lang, Evgeny Nikitin, Kwangchul Youn

Montag, 12. April 2021, 19.00 Uhr
Giacomo Puccini
TOSCA (Vorstellung vom 17. Februar 2019)
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Margarethe Wallmann
Mit u.a.: Sondra Radvanovsky, Piotr Beczala, Thomas Hampson, Ryan Speedo Green

Über den weitere Online-Spielplan informiert zeitnah, nähere Informationen  laufend auf wiener-staatsoper.at.

 

—| IOCO Aktuell Wiener Staatsoper |—

Wien, Wiener Staatsoper, Tosca, Idomeneo … Live-stream 2. – 8. Februar 2021, IOCO Aktuell, 01.02.2021

Februar 1, 2021 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

WIENER STAATSOPER  –  STREAMING SPIELPLAN
2. – 6. Februar 2021 – play.wiener-staatsoper.at

Auf play.wiener-staatsoper.at  präsentiert die Wiener Staatsoper auch in den nächsten Tagen Aufnahmen aus ihrem umfangreichen Online-Archiv:

Das Wiener Staatsballett ist am Dienstag, 2. Februar 2020 mit Peer Gynt in der Choreographie von Edward Clug zu erleben – in der Aufzeichnung vom Dezember 2018 tanzen u. a. Jakob Feyferlik, Alice Firenze und Eno Peci.

Mozarts Idomeneo wird in dieser Woche zwei mal gestreamt, aufgezeichnet bei der Premierenserie der Produktion von Kasper Holten im Oktober 2014. Es singen u. a. Michael Schade, Margarita Gritskova, Maria Bengtsson und Chen Reiss, es dirigiert Christoph Eschenbach.

Auch eine Tosca-Aufführung aus dem Jahr 2019 wird gezeigt: Unter der musikalischen Leitung von Marco Armiliato sind u. a. Evgenia Muraveva, Joseph Calleja und Bryn Terfel zu erleben.

Am 6. Februar folgt Debussys Pelléas et Mélisande vom Juni 2017, u. a. mit Adrian Eröd, Olga Bezsmertna, Simon Keenlyside, Maria Nazarova, Franz-Josef Selig und Bernarda Fink; Dirigent: Alain Altinoglu.

Alle angeführten Streams sind in Österreich und international kostenlos auf 

play.wiener-staatsoper.at

verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

Dienstag, 2. Februar 2021, 19.00 Uhr
Peer Gynt (Vorstellung vom 4. Dezember 2018) – Edvard Grieg
Musikalische Leitung: Simon Hewett
Choreographie: Edward Clug
Mit u.a.: Jakob Feyferlik, Alice Firenze, Eno Peci, Zsolt Török, SolistInnen, Corps de ballet des Wiener Staatsballetts

Idomeneo der Wiener Staatsoper vom 5.10.2014
youtube Trailer Wiener Staatsoper
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Mittwoch, 3. Februar 2021, 19.00 Uhr
IDOMENEO (Vorstellung vom 14. Oktober 2014) – Wolfgang Amadeus Mozart
Dramma per musica in drei Akten
Musikalische Leitung: Christoph Eschenbach
Inszenierung: Kasper Holten
Mit u.a.: Michael Schade, Margarita Gritskova, Maria Bengtsson, Chen Reiss

Tosca  –  Wiener Staatsoper
youtube Trailer Wiener Staatsoper
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Donnerstag, 4. Februar 2021, 19.00 Uhr
Tosca (Vorstellung vom 6. Dezember 2019) – Giacomo Puccini
Melodramma in drei Akten
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Margarethe Wallmann
Mit u.a.: Evgenia Muraveva, Joseph Calleja, Bryn Terfel, Ryan Speedo Green, Alexandru Moisiuc

Freitag, 5. Februar 2021, 19.00 Uhr
IDOMENEO (Vorstellung vom 14. Oktober 2014) – Wolfgang Amadeus Mozart
Dramma per musica in drei Akten
Musikalische Leitung: Christoph Eschenbach
Inszenierung: Kasper Holten
Mit u.a.: Michael Schade, Margarita Gritskova, Maria Bengtsson, Chen Reiss

Samstag, 6. Februar 2021, 19.00 Uhr
 Pelléas et Mélisande (Vorstellung vom 30. Juni 2017) – Claude Debussy
Drame lyrique in fünf Akten
Musikalische Leitung: Alain Altinoglu
Inszenierung: Marco Arturo Marelli
Mit u.a.: Adrian Eröd, Olga Bezsmertna, Simon Keenlyside, Maria Nazarova, Franz-Josef Selig, Bernarda Fink

Über den weitere Online-Spielplan –  laufend auf wiener-staatsoper.at.

—| IOCO Aktuell Wiener Staatsoper |—

Wien, Wiener Staatsoper, JEWELS – Ballett – George Balanchine, 02.11.2019

Oktober 10, 2019 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

  JEWELS  –  WIENER STAATSBALLETT

„Preziosen à la Mr. B.“ – zur Premiere und zum Abend

Premiere 2. November 2019

Drei funkelnde Edelsteine fügen sich am Samstag, 2. November 2019 in der Wiener Staatsoper zu einem Schmuckstück zusammen: zu George Balanchines dreiteiligem Abend Jewels mit den Stücken Emeralds, Rubies und Diamonds, der ersten Premiere des Wiener Staatsballetts in dieser Spielzeit.

Am 13. April 1967 mit dem New York City Ballet in New York zur Uraufführung gelangt, stellt Jewels das erste „abstrakte Ballett“ George Balanchines mit abendfüllender Gesamtdauer dar. Die drei Teile werden dabei lose durch die Idee der Edelsteine bzw. Juwelen verbunden: die Begegnung mit dem Juwelier Claude Arpels regte Balanchine maßgeblich zu seiner Choreographie an. Durch die Wahl der Komponisten Fauré, Strawinski und Tschaikowski bildet das Ballett auch eine Art geographischer Lebensrückschau von George Balanchine mit den Stationen Frankreich (Emeralds), USA (Rubies) und Russland (Diamonds).

Jewels – George Balanchine
youtube Trailer hier des Royal Opera House London / Februar 2017
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Die drei Juwelen der Ballettliteratur sind auf diese Weise ein „Wegweiser durch Balanchines Leben und Werk wie dessen historische Inspirationsquellen“, wie auch im Programmheft des Abends zu lesen sein wird, das Werk gerät auf diese Weise „zu einem einzigen, ebenso opulent wie mit größter Liebe zum Detail ausgestatteten Fest des (neo)klassischen Tanzes, bei dem es in jedem einzelnen kostbaren Moment unendlich viel zu entdecken gibt.“  Dieses „Fest“ steht nun erstmals in seiner vollständigen Form auf dem Spielplan des Wiener Staatsballetts:

Das Auftaktstück des Abends, Emeralds (Musik: Gabriel Fauré, Ausschnitte aus den Suiten Pelléas et Mélisande und Shylock), kommt am 2. November 2019 zur Erstaufführung mit dem Wiener Staatsballett.

Rubies (Musik: Igor Strawinski, Capriccio für Klavier und Orchester) wurde am 18. Juli 2000 erstmals im Haus am Ring gezeigt (als Gastspiel des Ballet de l’Opéra National de Paris unter dem Titel Capriccio im Rahmen des Festivals tanz2000.at). Die Erstaufführung durch das Wiener Staatsballett erfolgte am 24. Oktober 2010 im vierteiligen Premierenabend Juwelen der Neuen Welt (Balanchine | Forsythe | Tharp).

Ein Pas de deux aus dem dritten Teil von Jewels – Diamonds (Musik: Peter I. Tschaikowski, Ausschnitt aus Sinfonie Nr. 3 D-Dur op., 29, „Polnische“) – wurde an der Wiener Staatsoper bei der Nurejew Gala 2018 mit den GastsolistInnen Olga Smirnova und Semyon Chudin gezeigt. Im Rahmen der Premierenproduktion wird das Stück, mit dem der Choreograph v.a. an die Traditionen seiner künstlerischen Herkunft, des imperialen Russischen Balletts, erinnert, nun erstmals vollständig im Haus am Ring aufgeführt.

Tanzjournalistin Ditta Rudle schließt ihren Artikel zur Premiere im Magazin „Stretta“ mit den Worten: „Auch wenn Balanchine in Jewels keine Geschichte erzählt, sind in der Choreografie doch welche enthalten. […] Die Geschichten werden sich in den Köpfen der Zuschauer*innen bilden, wenn sie am 2. November oder in einer Folgevorstellung […] das Wiener Staatsballett in den originaltreuen, prunkvoll schillernden Kostümen von Barbara Karinska und dem originalen Bühnenbild von Peter Harvey sehen werden.“

Und zwar an dem Abend, an dem, wie Ballettdramaturg Oliver Peter Graber feststellt, „die ‚Preziosen à la Mr. B.‘ nunmehr wieder vollständig vereint“ sind.

Zur Besetzung

In den insgesamt neun Vorstellungen (Premiere am 2. November; Reprisen am 4. und 5. November, 2., 5., 7. und 9. Dezember 2019 sowie am 27. und 29. Jänner 2020) tanzen alternierende Besetzungen. Am Premierenabend sind in Emeralds u. a. Natascha Mair und Robert Gabdullin, Maria Yakovleva und Roman Lazik sowie Ioanna Avraam, Dumitru Taran und Alice Firenze zu erleben; in Rubies u. a. Nikisha Fogo und Davide Dato sowie Ketevan Papava und in Diamonds u. a. Olga Esina und Jakob Feyferlik.

Am Pult steht Paul Connelly, der dem Haus am Ring seit seinem Debüt 1991 mit einer Ballett-Gala eng verbunden ist. Bisher leitete er an der Wiener Staatsoper weiters Il barbiere di Siviglia und Ballettvorstellungen von Schwanensee, Don Quixote, Giselle, Romeo und Julia, die Wiederaufnahmen von Dornröschen und La Fille mal gardée sowie die Premiere von Der Nussknacker.

Es spielt das Orchester der Wiener Staatsoper.

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—

Wien, Wiener Staatsoper, NUREJEW GALA in Wien – Eine Tradition, 28.06. 2019

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

NUREJEW GALA 2019  –  WIENER STAATSBALLETT

28. JUNI 2019

Das Wiener Staatsballett beschließt auch 2019 seine Saison mit der beliebten Nurejew Gala in der Wiener Staatsoper, die inzwischen nicht nur für viele Wienerinnen und Wiener, sondern auch für Gäste aus dem In- und Ausland zum Ballett-Fixpunkt und zur unverzichtbar gewordenen Tradition geworden ist.

 Ballettchef Manuel Legris – 2019 wieder auf der Bühne zu erleben

Die Gala am Freitag, 28. Juni 2019 (18.00 Uhr) bietet ein gewohnt abwechslungsreiches und vielgestaltiges Programm aus der internationalen Welt des Tanzes.

Wiener Staatsoper / Sylvia - Nikisha Fogo, Denys Cherevychko und Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Sylvia – Nikisha Fogo, Denys Cherevychko und Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Erstmals an der Wiener Staatsoper zu sehen sind dabei der Delirienwalzer von Roland Petit, der Jockey-Tanz aus Von Sibirien nach Moskau von August Bournonville, der Esmeralda Pas de deux und Der Talisman Pas de deux (beide in der Fassung von Pjotr Gussew), der Pas de deux aus Romeo und Julia in der Fassung von Rudolf Nurejew sowie Luminous von András Lukács, der Ausschnitt aus Cantata von Mauro Bigonzetti und Ochiba von Patrick de Bana.

NUREJEW GALA 2018
youtube Trailer Staatsoper Wien
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Die Nurejew Gala 2019 wird im Rahmen von Oper live am Platz auf den Herbert von Karajan-Platz übertragen.

Vor der Sommerpause präsentieren sich nicht nur die Tänzerinnen und Tänzer des Wiener Staatsballetts – u. a. Ersten SolotänzerInnen Olga Esina, Nikisha Fogo, Kiyoka Hashimoto, Liudmila Konovalova, Natascha Mair, Ketevan Papava, Nina Poláková, Denys Cherevychko, Davide Dato, Jakob Feyferlik, Robert Gabdullin, Roman Lazik, Vladimir Shishov und die SolotänzerInnen Ioanna Avraam, Alice Firenze, Nina Tonoli, Eno Peci, Richard Szabó und Dumitru Taran – noch einmal dem Publikum, sondern auch heuer gastieren bei der Nurejew Gala wieder internationale Gastsolistinnen und Gastsolisten im Haus am Ring:

 Ballettchef Manuel Legris – 2019 wieder auf der Bühne zu erleben

Es tanzen Young Gyu Choi vom Amsterdamer Het Nationale Ballet sowie Anastasia Nuikina (Debüts an der Wiener Staatsoper) und Kimin Kim vom Ballett des Mariinski-Theaters. Auch Ballettdirektor Manuel Legris wird im Rahmen der Nurejew Gala 2019 wieder auf der Bühne zu erleben sein.

Am Dirigentenpult steht Kevin Rhodes – er leitet die Nurejew Gala im Haus am Ring heuer bereits zum fünften Mal musikalisch.

Kurzbiographien der GastsolistInnen:
Young Gyu Choi stammt aus Südkorea und erhielt seine Ausbildung an der Sunhwa Arts School in Seoul und an der Tanz Akademie Zürich und tanzte mit dem Korea National Ballet und dem Universal Ballet in Seoul. Seit 2011 ist er Mitglied des Het Nationale Ballet, wo er 2015 zum Ersten Solisten ernannt wurde. Auszeichnungen: International Ballet Competition in Varna (zweiter Preis 2006 und erster Preis 2010), Boston International Competition (erster Preis, 2010), Youth America Grand Prix in New York (erster Preis, 2007), Alexandra Radius Award (2017).
Anastasia Nuikina wurde in Samara geboren. Im Anschluss an ihre Graduierung an der Waganowa-Akademie wurde sie 2018 unmittelbar an das Ballett des Mariinski-Theaters engagiert.

Wiener Staatsoper / Artifact Suite - Davide Dato und Natascha Mair © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Artifact Suite – Davide Dato und Natascha Mair © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Geboren in Seoul, wurde Kimin Kim an der Korea National University of Arts ausgebildet. 2012 wurde er als Solotänzer an das Ballett des Mariinski-Theaters engagiert, 2015 avancierte er zum Principal Dancer. Im Haus am Ring tanzte er bisher Herzog Albrecht (Giselle) und im Mai 2019 mit großem Erfolg Conrad (Le Corsaire), den er auch beim Japan-Gastspiel des Wiener Staatsballetts 2018 in Tokio verkörperte. Auszeichnungen: Erste Preise bei internationalen Ballettwettbewerben in Rom (2008), Seoul (2009) und Varna (2010), Grand Prix beim „Arabesque”-Ballettwettbewerb in Perm (2012) und bei der Youth America Grand Prix International Competition in New York (2012), Prix Benois de la Danse (2016), u.a.

Wiener Staatsballett
Freitag, 28. Juni 2019, 18.00 Uhr | Wiener Staatsoper

NUREJEW GALA 2019
Künstlerische Leitung: Manuel Legris | Dirigent: Kevin Rhodes
Das Programm (Stand: 24. Juni 2019)


Teil I:


DELIRIENWALZER
Choreographie: Roland Petit | Musik: Josef Strauss
Natascha Mair – Davide Dato

JOCKEY-TANZ
Choreographie: August Bournonville | Musik: Carl Christian Møller
Arne Vandervelde, Dumitru Taran

FANNY ELSSLERS CACHUCHA
Choreographie: Zorn/Hutchinson | Musik: Andalusische Volksweise
Ketevan Papava

ESMERALDA PAS DE DEUX
Choreographie: Nicholas Beriozoff | Musik: Riccardo Drigo, Cesare Pugni, Romualdo Marenco
Liudmila Konovalova – Young Gyu Choi (Gast, Erster Solist beim Het Nationale Ballet – Debüt an der Wiener Staatsoper)

LUMINOUS
Choreographie: András Lukács | Musik: Max Richter
Nina Tonoli – Jakob Feyferlik
ROMEO UND JULIA (Pas de deux aus dem 3. Akt)
Choreographie: Rudolf Nurejew | Musik: Sergej Prokofjew
Julia: Ioanna Avraam | Romeo: Robert Gabdullin

TROIS GNOSSIENNES
Choreographie: Hans van Manen | Musik: Erik Satie
Olga Esina – Roman Lazik

Wiener Staatsoper / Coppélia - Jakob Feyferlik © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Coppélia – Jakob Feyferlik © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

COPPÉLIA (Ausschnitt aus dem 3. Akt)
Choreographie: Pierre Lacotte | Musik: Léo Delibes
Swanilda: Natascha Mair | Franz: Jakob Feyferlik | Ensemble


Teil II:


DORNRÖSCHEN (Ausschnitt aus dem 2. Akt)
Choreographie: Rudolf Nurejew | Musik: Peter Iljitsch Tschaikowski
Prinz Florimund: Navrin Turnbull | Fliederfee: Oxana Kiyanenko

SCHWANENSEE (Ausschnitt aus dem 3. Akt)
Choreographie: Rudolf Nurejew | Musik: Peter Iljitsch Tschaikowski
Odile: Kiyoka Hashimoto | Prinz Siegfried: Leonardo Basílio

DIE FLEDERMAUS (Ausschnitt aus dem 2. Akt)
Choreographie: Roland Petit | Musik: Johann Strauß, arr. Gamley
Bella: Olga Esina | Johann: Vladimir Shishov

CANTATA (Ausschnitt: Pas de deux)
Choreographie: Mauro Bigonzetti | Musik: Gruppo „Assurd“
Alice Firenze – Eno Peci

OCHIBA
Choreographie: Patrick de Bana | Musik: Philip Glass
Nina Poláková – Manuel Legris

DER TALISMAN PAS DE DEUX
Choreographie: Pjotr Gussew | Musik: Riccardo Drigo, Cesare Pugni
Anastasia Nuikina (Gast, Ballett des Mariinski-Theaters – Debüt an der Wiener Staatsoper)
Kimin Kim (Gast, Principal Dancer beim Ballett des Mariinski-Theaters)

Wiener Staatsoper / Artifact Suite - Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Artifact Suite – Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

ARTIFACT SUITE (Ausschnitt)
Choreographie: William Forsythe | Musik: Johann Sebastian Bach
Madison Young – James Stephens, Natascha Mair – Davide Dato, Oxana Kiyanenko
Ensemble


Teil III:


SYLVIA (3. Akt)
Choreographie: Manuel Legris nach Mérante u.a. | Musik: Léo Delibes
Sylvia: Nikisha Fogo | Aminta: Denys Cherevychko | Orion: Davide Dato
Eros: Géraud Wielick | Diana: Ketevan Papava
Endymion: Kamil Pavelka | Ein Faun: Dumitru Taran
Ensemble

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