München, Münchner Kammerspiele, Dionysos Stadt – Christopher Rüping, IOCO Kritik, 16.10.2018

Teilen Sie den Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •   

Münchner Kammerspiele @ Gabriela Neeb

Münchner Kammerspiele @ Gabriela Neeb

Münchner Kammerspiele

Dionysos Stadt –  Christopher Rüping

10 Stunden Antike  –  Absturz ins Allzumenschliche

Von Hans-Günter Melchior

Wer hält heute abend durch?, fragt Nils Kahnwald im Prolog. Und wer hält überhaupt durch unter den Mühseligen und Beladenen im Zuschauerraum. Mal ehrlich, so die Frage an die Anwesenden, wer von Ihnen glaubt, in einem Jahr noch zu leben? Und wer in zehn Jahren? Und wer in 50? Schwache Meldungen. Statistisch sterben unter einer größeren Anzahl von Menschen zwei in einem Jahr, in zwei…, und so weiter.

Aber im Theater geht es um Jahrtausende. Dreitausend Jahre braucht Herakles, Prometheus zu befreien, hier gelten andere Dimensionen. Der Geist fliegt ins Weltall des Denkens. Wir aber, die Zuschauer, sind Sterbliche.

Und dann geht es los im Stück, das von 13.00 Uhr bis 23.00 Uhr dauert am Samstag, während die Sonne scheint und die Stadt im gewohnten Optimismus badet. Extravagante Gestalten auf der Maximilianstraße, international, blasiert, naserümpfend am Theater vorbei…

10 Stunden sind lang. Und viel zu kurz für das Leben, das hier aufsteigt und fällt und wieder aufsteigt und ist, wie es ist: klein und groß und so richtig – ja: wörtlich – beschissen wie der an einen Felsen gekettete Prometheus vom Adler, und dann wieder in die Höhe geschleudert vom Pathos der Sieger und Überlebenden.

Dionysos Stadt  –  Der Abend ist aufgeteilt in vier Abschnitte:

– Prometheus, die Erfindung des Menschen
– Troja, der erste Krieg
– Orestie, Verfall einer Familie
– Was hat das mit Dionysos zu tun?

Die beiden ersten Teile sind ganz großes Theater. Welttheater. Bewegend, ergreifend, anrührend. Man bebt ein wenig innerlich mit. Sprachlich auf höchstem Niveau.

Münchner Kammerspiele / Dionysos Stadt - hier Benjamin Radjaipour als Prometheus und: Nils Kahnwald, Maja Beckmann, © Julian Baumann

Münchner Kammerspiele / Dionysos Stadt – hier Benjamin Radjaipour als Prometheus und: Nils Kahnwald, Maja Beckmann, © Julian Baumann

1. Teil: Prometheus bringt den Menschen das Feuer

Sie werden gleichsam als freie Menschen geboren und vom Sklavenstand befreit (jedenfalls ist dies das im Stück angelegte Hoffnungsprojekt: erhabene Selbstermächtigung). Ermächtigt nämlich, sie selbst zu sein, frei: Unabhängige Forscher, Denker, Eroberer der Natur, befähigt zur Errichtung gesellschaftlicher Systeme, die Ordnung und Organisation verheißen. Und vor allem: in die Lage versetzt, sich von der Allmacht der Götter zu befreien.

Prometheus (Benjamin Radjaipour) verscherzt sich die Gunst der Götter (Zeus: Majd Feddah). Er wird an einen Felsen geschmiedet. Im Stück in einen Käfig gesperrt, der hochfährt und ihn der Erde entrückt. Ein Adler frisst seine täglich nachwachsende Leber und Milz, entleert sich über ihm, er muss sich vom Kot des Adlers ernähren. Schließlich wird er mit großer Mühe von Herakles befreit. Gegen seinen Willen in die existentiellen Zweifel menschlichen Daseins gestoßen.

Die „ersten Menschen“ werden also geschaffen (Nils Kahnwald und Wiebke Mollenhauer). Die wirklichen Menschen. In einer Jubelszene ohnegleichen lassen sich die beiden Schauspieler von der Bühne herab voller Vertrauen, eben in die Menschlichkeit der Menschen, in die ausgestreckten Arme des aufgestandenen Publikums fallen, das sie von der ersten bis zur letzten Reihe auf Händen weiterbefördert. Ein ergreifender Augenblick.

 Münchner Kammerspiele / Dionysos Stadt - hier die Erschaffung der ersten Menschen © Julian Baumann

Münchner Kammerspiele / Dionysos Stadt – hier die Erschaffung der ersten Menschen © Julian Baumann

2. Teil: Der trojanische Krieg

Verwendet werden die literarische Vorlagen: die Ilias von Homer, die Troerinnen von Euripides in den Übersetzungen von Kurt Steinmann und Walter Jens, John von Düffel und Ernst Buschor.

Der Text darf als bekannt vorausgesetzt werden. Wunderbar herausgearbeitet wird in dieser Inszenierung der tiefe Fall der Menschen auf das Niveau ihres schlechten Menschseins: Grausamkeit, Blutrünstigkeit, Habgier, Rache, Ruhmsucht. Der unmenschliche Mensch verleugnet sich selbst, enttäuscht die Hoffnungen, die sich an seine Befreiung von den Göttern knüpften.

Ein großartiges Panorama historischen Verfalls. Geradezu bedeutend in der filigranen, äußerst fein- und tiefsinnigen Herausarbeitung der menschlichen Konflikte: der Streit der Frauen Helena (Maja Beckmann), Andromache (Gro Swantje Kohlhof) und Kassandra (Wiebke Mollenhauer) um Schuld und Sühne und um die Tötung des Kindes, das Andromache, die Witwe des von Achill (Wiebke Mollenhauer) getöteten trojanischen Helden Hector (Majd Feddah) auf dem Arm hält. Es geht um letzte Fragen menschlicher Moral; sie wird politisch-strategischem Kalkül geopfert. Das Kind wird von einem Felsen gestürzt, um einen möglichen künftigen Rächer zu beseitigen.

Münchner Kammerspiele / Dionysos Stadt - hier : Wiebke Mollenhauer, Nils Kahnwald, Maja Beckmann, Majd Feddah Wiebke Mollenhauer, Nils Kahnwald, Maja Beckmann, Majd Feddah (v.l.n.r.)  © Julian Baumann

Münchner Kammerspiele / Dionysos Stadt – hier : Wiebke Mollenhauer, Nils Kahnwald, Maja Beckmann, Majd Feddah Wiebke Mollenhauer, Nils Kahnwald, Maja Beckmann, Majd Feddah (v.l.n.r.)  © Julian Baumann

3. Teil: Die Orestie

wird – leider – ein wenig der Perfomance geopfert. Gags drängen sich zuweilen vor. Alltagssprache und Vordergründiges, Flapsiges und Kleinliches beherrschen den Tonfall. Allenfalls angelehnt sind die Texte an „Agamemnon“ und „Die Choephoren“ von Aischylos, an „Elektra“ von Sophokles, „Iphigenie in Aulis“, „Elektra“ und „Orestes“ von Euripides und „Thyestes“ von Seneca.

Misslaunig kommt Agamemnon (Peter Brombacher) nach Hause, behauptet, freilich, sich wohl zu fühlen. Isst wie ein „Scheunendrescher“ (so Klytaimnestra: Maja Beckmann), sieht sich um und versucht, nach 12-jähriger Abwesenheit in Kriegsangelegenheiten wieder Anschluss zu finden. Man weiß es: er wird nicht lange glücklich sein zu Hause. Aigisthos (Majd Feddah) und seine Geliebte Klytaimnestra machen ihm in der Badewanne den Garaus.  Orestes (Nils Kahnwald) rächt den Vater –, Tatbegehung wie gehabt in der Badewanne. Foto.

Das Publikum darf auf die Bühne und zuschauen. Es gibt was zu trinken. Grad lustig ist es an diesem Samstag vor der dräuenden Wahl auf der noblen Maximilianstraße.

Münchner Kammerspiele / Dionysos Stadt - hier : Benjamin Radjaipour, Nils Kahnwald (v.l.n.r.) © Julian Baumann

Münchner Kammerspiele / Dionysos Stadt – hier : Benjamin Radjaipour, Nils Kahnwald (v.l.n.r.) © Julian Baumann

4 Teil: Nun ja – Eine Zutat zur Linderung des Schmerzes. Spiel im Spiel

Das Programmheft rechtfertigt diesen Teil mit der Erwägung, auch im antiken Griechenland habe dem tragischen Hauptteil einer Aufführung zur Auflockerung und Entspannung ein leichtes, unterhaltsames und meist lustiges Stück angehängt. Da sei gesoffen und mit deftigen Ausdrücken um sich geworfen worden. Eine vertretbare Ansicht.

Zunächst spielen die Protagonisten ein wenig Fußball auf zwei kleine Tore. Etwas zu lange, wenn auch engagiert. Dann trägt Nils Kahnwald einen Text vor, der in gekonnt hoher Sprache schwingt. Mit Dionysos hat er gar nichts zu tun. Jedenfalls bedarf es einer etwas zwanghaften Interpretation, um ihn in das bisherige Theatergeschehen einzuordnen.

Held ist das Fußballgenie Zinedine Zidane in der Textvorlage „La Mélancholie de Zidane“ von Jean-Philippe Toussaint, der sich literarisch schon verschiedene Male über Fußball ausließ.

Münchner Kammerspiele / Dionysos Stadt - hier : Majd Feddah als Hector © Julian Baumann

Münchner Kammerspiele / Dionysos Stadt – hier : Majd Feddah als Hector © Julian Baumann

Zidane wurde beim Endspiel um die Fußballweltmeisterschaft am 9. Juli 2006 in Berlin zwischen Italien und Frankreich (Italien gewann im Elfmeterschießen nach der Verlängerung) vom Platz gestellt, weil er seinem Gegner einen Kopfstoß gegen die Brust oder den Magen versetzte.

Toussaint ordnet dieses Geschehen in einen melancholischen Weltzusammenhang ein: Zidane hat nicht mehr die Kraft und den Willen, die Niederlage abzuwehren, eine Wolke allgemeiner Vergeblichkeit senkt sich über sein Gemüt und lässt in verzagen.

Das Geschehen ist literarisch deutlich überhöht. Der Rezensent war bei dem Spiel in Berlin am 9. Juli 2006 im Stadion. Der Vorfall war ausgesprochen prosaischer Natur. Er ereignete sich abseits vom aktuellen Spielgeschehen, der Ball war woanders, es handelte sich nicht um eine Zweikampfszene. Zidane oder dessen Schwester – wie man später erfuhr – wurde von seinem Gegenspieler durch eine Beleidigung gereizt. Zunächst wussten nur wenige, was überhaupt geschehen war. Auch der Schiedsrichter musste sich beim Linienrichter erst informieren. Zidane verließ mit gesenktem Kopf den Platz. Aus der Sicht eines Fans vielleicht ein Drama…Was solls. Eine Auflockerung nach 9 Stunden. Mehr nicht.

Insgesamt ein denkwürdiger Abend, nein: ein Theatertag. Viel Beifall. Zu Recht

Dionysos Stadt an den Münchner Kammerspiele; die weiteren Vorstellungen:  24.11.; 25.11.; 29.12.; 30.12.2018; 5.1.2019; 6.1.2019

 

—| IOCO Kritik Münchner Kammespiele |—

 


Teilen Sie den Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •   

Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Wieder im Repertoire: IPHIGENIE IN AULIS, 25./28./30.07.2014

Juli 24, 2014 by  
Filed under Pressemeldung, Staatsoper Stuttgart

Teilen Sie den Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •   

oper_stuttgart.jpg

Oper Stuttgart

Stuttgart Opernhaus ©  A.T. Schaefer

Stuttgart Opernhaus © A.T. Schaefer

Wieder im Repertoire: Iphigenie in Aulis

Mandy Fredrich in der Titelpartie wird Ensemblemitglied ab 2015/16

Ab 25. Juli 2014 steht Christoph Willibald Glucks Iphigenie in Aulis in der Inszenierung von Andrea Moses wieder auf dem Spielplan der Oper Stuttgart und wird insgesamt nur dreimal in dieser Spielzeit zu sehen sein: am 25. Juli 2014 im Rahmen des Gluck-Wochenendes, mit dem die Oper Stuttgart den 300. Geburtstag des großen Opernkomponisten feiert, sowie am 28. und 30. Juli 2014.

Oper Stuttgart / Porträtfoto von Mandy Fredrich © Agentur Hilbert

Oper Stuttgart / Porträtfoto von Mandy Fredrich © Agentur Hilbert

Dirigent Nicholas Kok, der momentan in den Vorstellungen von Glucks Orpheus und Eurydike am Pult des Staatsorchesters zu erleben ist, wird die Musikalische Leitung in allen drei Vorstellungen übernehmen. Er springt damit kurzfristig für den erkrankten Willem Wentzel ein. Die männlichen Hauptpartien interpretieren erneut der aus den USA stammende Bariton Andrew Schroeder (Agamemnon) und die Ensemblemitglieder Gergely Németi (Achill) und Ronan Collett (Kalchas). Als Klytämnestra kehrt Marina Prudenskaja an ihr ehemaliges Stammhaus zurück. Die Mezzosopranistin gehörte von 2007 bis 2013 zum Stuttgarter Solistenensemble und ist seit dieser Spielzeit an der Berliner Staatsoper engagiert. Die junge Sopranistin Mandy Fredrich singt erneut die Titelpartie. In der vergangenen Saison hatte sie damit in Stuttgart debütiert und große Erfolge gefeiert.

Ab der Spielzeit 2015/16 wird Mandy Fredrich als festes Mitglied zu den Sängerinnen und Sängern des Stuttgarter Solistenensembles stoßen. Bereits in der kommenden Saison wird sie als Fiordiligi an der Seite von Diana Haller (Dorabella) in Mozarts Così fan tutte auf der Stuttgarter Opernbühne zu erleben sein. Sie singt diese Partie anstelle von Ensemblemitglied Pumeza Matshikiza, die zu dieser Zeit in der Uraufführung von Giorgio Battistellis CO2 am Teatro alla Scala in Mailand mitwirken wird.

Musikalische Leitung: Nicholas Kok, Regie: Andrea Moses, Bühne und Kostüme: Christian Wiehle, Licht: Reinhard Traub, Chor: Christoph Heil, Dramaturgie: Thomas Wieck, Moritz Lobeck

Besetzung: Agamemnon: Andrew Schroeder, Klytämnestra: Marina Prudenskaja, Iphigenie: Mandy Fredrich, Achill: Gergely Németi, Kalchas: Ronan Collett, Arkas: Kai Preußker, Patroklos: Ashley David Prewett, Mit: Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart

Vorstellungen: 25. | 28. |30. Juli 2014
Einführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer I. Rang.

Nach(t)gespräch im Anschluss an die Vorstellung am 25. Juli 2014

Pressemeldung Oper Stuttgart


Teilen Sie den Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •   

Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Ein Wochenende im Zeichen von Christoph Willibald Gluck, 25. bis 27.07.2014

Juli 23, 2014 by  
Filed under Pressemeldung, Staatsoper Stuttgart

Teilen Sie den Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •   

oper_stuttgart.jpg

Oper Stuttgart

Stuttgart Opernhaus ©  A.T. Schaefer

Stuttgart Opernhaus © A.T. Schaefer

Ein Wochenende im Zeichen von Christoph Willibald Gluck

Der Opernkomponist und -Reformator Christoph Willibald Gluck, dessen Geburtstag sich dieses Jahr zum 300. Mal jährt, steht im Zentrum des Gluck-Wochenendes der Oper Stuttgart vom 25.-27. Juli 2014. Drei seiner wichtigsten Opern, umrahmt von Konzerten und Vorträgen, bieten dem Publikum einen spannenden Einblick in sein Werk.

Alle drei Gluck-Opern, die an diesem Komponisten-Wochenende gezeigt werden, weisen dem Chor eine zentrale Rolle zu: Den Auftakt bildet Iphigenie in Aulis (Premiere: 1. November 2012) am Freitag, 25. Juli 2014 um 19.30 Uhr in der Inszenierung von Andrea Moses und unter der Musikalischen Leitung von Nicholas Kok. Am Samstag, 26. Juli 2014 um 19.30 Uhr folgt Orpheus und Eurydike (Premiere: 27. Juni 2009). In der Koproduktion mit dem Stuttgarter Ballett zeichnet Christian Spuck, der ehemalige Hauschoreograf des Stuttgarter Balletts, für Regie und Choreografie verantwortlich, Nicholas Kok dirigiert. Bei den „Nach(t)gesprächen“ im Anschluss an beide Opernvorstellungen können interessierte Zuschauer dem jeweiligen Produktionsteam Fragen stellen. Nicht zuletzt ist eine weitere Oper Glucks als Filmvorführung am Sonntag, 27. Juli 2014 um 11 Uhr im Kammertheater zu sehen: Die Produktion Alceste (Premiere: 21. Januar 2006) in der Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito mit Catherine Naglestad in der Titelpartie wurde 2006 von der Fachzeitschrift „Opernwelt“ zur „Aufführung des Jahres“ gekürt.

Die Aufführungen werden von einer Vortragsreihe umrahmt, die Glucks Reformidee und ihre damalige Rezeption nachzeichnet und den Fokus auch auf seinen Generationsgenossen Niccolò Jommelli richtet, der Stuttgart zu einem Zentrum der europäischen Opernreform werden ließ. So kommen unter anderem am Samstag, 26. Juli 2014 in der Vortragsreihe von 16.30-18 Uhr der Regisseur und Hauschoreograf des Stuttgarter Balletts Demis Volpi, der Cembalist Gerd Amlung und der Heidelberger Operndirektor Heribert Germeshausen zusammen, um über die Vorbereitung ihrer Jommelli-Inszenierung in Heidelberg zu berichten (Premiere: 28. November 2014).

Das 6. Liedkonzert am Samstag, 26. Juli 2014 um 14 Uhr unter der Musikalischen Leitung von Studienleiterin Ansi Verwey rundet das Programm des Gluck-Wochenendes ab. Die Ensemblemitglieder Ana Durlovski, Sophie Marilley und Daniel Kluge interpretieren Lieder und Kantaten von Gluck, Jommelli und Carl Philipp Emanuel Bach – Komponisten, die alle zur „Generation Siebzehnvierzehn“ gehören.

PROGRAMMÜBERBLICK:

Freitag, 25. Juli 2014
14-17 Uhr Vorträge, Opernhaus, Foyer I. Rang
19.30 Uhr Iphigenie in Aulis, Opernhaus

Samstag, 26. Juli 2014
10-12.30 Uhr Vorträge, Opernhaus, Foyer I. Rang
14 Uhr 6. Liedkonzert: Generation Siebzehnvierzehn. Mit Werken von Gluck, C.P.E. Bach und Jommelli, Opernhaus
16.30-18 Uhr Vorträge, Opernhaus, Foyer I. Rang
19.30 Uhr Orpheus und Eurydike, Opernhaus

Sonntag, 27. Juli 2014
11 Uhr Filmvorführung der Aufzeichnung der Stuttgarter Alceste, Kammertheater

Pressemeldung Oper Stuttgart


Teilen Sie den Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •   

Rudolstadt, Theater Rudolstadt, Spielplan Oktober 2013

Juli 23, 2013 by  
Filed under Pressemeldung, Spielpläne, Theater Rudolstadt

Teilen Sie den Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •   

theater_rudolfstadt.png

Theater Rudolstadt

Theater Rudolstadt, Großes Haus © Friederike Lüdde

Theater Rudolstadt, Großes Haus © Friederike Lüdde

Spielplan Oktober 2013

 
01.10.2013, 15:00 Uhr, Rudolstadt, Großes Haus
Weniger 2
Komödie von Samuel Benchetrit (Deutsche Erstaufführung)
 
03.10.2013, 19:30  Uhr, Rudolstadt, Heidecksburg
2. Schlosskonzert
»Tradition« – Fantasie über jüdische Volkslieder für Violine und Orchester 
 
03.10.2013, 19:30, Rudolstadt, Großes Haus
Thüringer Theaterfestival »60plus«
GASTSPIEL:  27 / siebenundzwanzig
 
04.10.2013, 11:00, Rudolstadt, Großes Haus
Thüringer Theaterfestival »60plus«
GASTSPIEL: Der große Saal  
nach dem Roman von Jacoba van Velde
 
04.10.2013, 15:00, Rudolstadt, theater tumult
Thüringer Theaterfestival »60plus«
GASTSPIEL: Meine Mutter war 71 und die Spätzle waren im Feuer in Haft  
Puppenspiel/Performance von Felicia Zeller
 
04.10.2013, 15:00, Rudolstadt, Schminkkasten
Thüringer Theaterfestival »60plus«
GASTSPIEL: Orpheum Anno  
 
04.10.2013, 18:00, Rudolstadt, Großes Haus 
Thüringer Theaterfestival »60plus«
GASTSPIEL:  Biedermann und die Brandstifter
Stück von Max Frisch
 
04.10.2013, 19:30 Uhr, Saalfeld, Schlosskapelle
2. Schlosskonzert
»Tradition« – Fantasie über jüdische Volkslieder für Violine und Orchester
 
04.10.2013, 21:00, Rudolstadt, Stadthaus 
Thüringer Theaterfestival »60plus«
GASTSPIEL:  Achtung Deadline
Stück von Max Frisch
 
05.10.2013, 11:00, Rudolstadt, Großes Haus  
Thüringer Theaterfestival »60plus«
Weniger 2
Komödie von Samuel Benchetrit (Deutsche Erstaufführung)
  
05.10.2013, 15:00, Rudolstadt, theater tumult
Thüringer Theaterfestival »60plus«
GASTSPIEL: Meine Mutter war 71 und die Spätzle waren im Feuer in Haft  
Puppenspiel/Performance von Felicia Zeller
 
05.10.2013, 17:00, Rudolstadt, Schminkkasten
Thüringer Theaterfestival »60plus«
GASTSPIEL: Orpheum Anno  
 
05.10.2013, 20:00, Rudolstadt, Großes Haus 
Thüringer Theaterfestival »60plus«
GASTSPIEL: Treffen am Nachmittag
Schauspiel von Henning Mankell / mit Hermann Beyer
 
06.10.2013, 15:00, Rudolstadt, Großes Haus 
Thüringer Theaterfestival »60plus«
GASTSPIEL: Im Stillen
Schauspiel von Clemens Mädge
 
06.10.2013, 17:00, Rudolstadt, Schminkkasten
Thüringer Theaterfestival »60plus«
GASTSPIEL: Orpheum Anno
 
06.10.2013, 19:30, Rudolstadt, Großes Haus 
Thüringer Theaterfestival »60plus«
Kindheitsbilder
Eine szenische Erinnerungsmanufaktur
 
07.10.2013, 10:00, Rudolstadt, Busbahnhof 
Der Junge im Bus
Ein Stück für Kinder von Suzanne van Lohuizen (10+)
 
07.10.2013, 12:00, Rudolstadt, Busbahnhof 
Der Junge im Bus
Ein Stück für Kinder von Suzanne van Lohuizen (10+)
 
08.10.2013, 17:00 Uhr, Rudolstadt, theater tumult
Prinz und Bettelknabe
Ein Maskenspiel von Ulrike Lenz und Hermine Wange (10+)
 
09.10.2013, 17:00 Uhr, Rudolstadt, theater tumult
Prinz und Bettelknabe
Ein Maskenspiel von Ulrike Lenz und Hermine Wange (10+)
 
09.10.2013, 19:30 Uhr, Rudolstadt, Großes Haus
MMM – Was bin Ich?
Die beliebte Rateshow »Heiteres Beruferaten«
 
11.10.2013, 19:30 Uhr, Rudolstadt, Großes Haus
Iphigenie in Aulis
Tragödie von Friedrich Schiller nach Euripides
 
12.10.2013, 15:00, Saalfeld, Marktplatz 
Der Junge im Bus
Ein Stück für Kinder von Suzanne van Lohuizen (10+)
 
12.10.2013, 19:30 Uhr, Rudolstadt, Großes Haus
Weekend im Paradies
Schwank in drei Akten von Franz Arnold und Ernst Bach 
 
12.10.2013, 20:00 Uhr, Rudolstadt, Schminkkasten
Sexy Laundry
Eine Komödie von Michele Riml (Deutschsprachige Erstaufführung)
 
13.10.2013, 15:00, Rudolstadt, Busbahnhof 
Der Junge im Bus
Ein Stück für Kinder von Suzanne van Lohuizen (10+)
 
13.10.2013, 20:00 Uhr, Rudolstadt, Schminkkasten
Sexy Laundry
Eine Komödie von Michele Riml (Deutschsprachige Erstaufführung)
 
15.10.2013, 15:00 Uhr, Rudolstadt, Großes Haus
Weniger 2
Komödie von Samuel Benchetrit (Deutsche Erstaufführung)
 
18.10.2013, 19:30 Uhr, Rudolstadt, Großes Haus
Weekend im Paradies
Schwank in drei Akten von Franz Arnold und Ernst Bach
 
18.10.2013, 19:30 Uhr, Saalfeld, Meininger Hof
2. Sinfoniekonzert
»Antike Helden« – Werke von Beethoven, Gauk, Skalkottas … 
 
18.10.2013, 20:00 Uhr, Rudolstadt, Schminkkasten
BLAUE STUNDE: »Rauchzeichen«
Ein Lob des Lasters mit Johannes Arpe und Tino Kühn 
 
19.10.2013, 19:30 Uhr, Rudolstadt, Großes Haus
2. Sinfoniekonzert
»Antike Helden« – Werke von Beethoven, Gauk, Skalkottas … 
 
19.10.2013,  20:00 Uhr, Rudolstadt, Schminkkasten
Die Wahrheit oder von den Vorteilen, sie zu verschweigen, und den Nachteilen, sie zu sagen
Komödie von Florian Zeller
 
20.10.2013, 11:00 Uhr, Rudolstadt, Schminkkasten
3käsehoch
Bühne frei für Kinder! (5+)
 
20.10.2013, 15:00 Uhr, Rudolstadt, Großes Haus
Weniger 2
Komödie von Samuel Benchetrit (Deutsche Erstaufführung)
 
20.10.2013, 18:00 Uhr, Rudolstadt, Schminkkasten
Ausverkauft! Freud und Leid einer Theaterkassiererin
Liederrevue von Steffen Mensching mit Uschi Amberger und Toni Steidl (Uraufführung)
 
22.10.2013, 9:00 Uhr, theater tumult
Lotte will Prinzessin sein
Ein musikalisches Theaterstück nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Doris Dörrie (4+)
 
22.10.2013, 10:30 Uhr, theater tumult
Lotte will Prinzessin sein
Ein musikalisches Theaterstück nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Doris Dörrie (4+)
 
23.10.2013, 9:00 Uhr, theater tumult
Lotte will Prinzessin sein
Ein musikalisches Theaterstück nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Doris Dörrie (4+)
 
23.10.2013, 10:30 Uhr, theater tumult
Lotte will Prinzessin sein
Ein musikalisches Theaterstück nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Doris Dörrie (4+) 
 
25.10.2013, 20:00 Uhr, Rudolstadt, Schminkkasten
Judas
Monolog von Lot Vekemans
 
26.10.2013, 15:00 Uhr, Rudolstadt, theater tumult
Lotte will Prinzessin sein
Ein musikalisches Theaterstück nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Doris Dörrie (4+)
 
26.10.2013, 19:30 Uhr, Rudolstadt, Großes Haus
PREMIERE: Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár
 
26.10.2013, 20:00 Uhr, Rudolstadt, Schminkkasten
Sexy Laundry
Eine Komödie von Michele Riml (Deutschsprachige Erstaufführung)
 
27.10.2013, 18:00 Uhr, Rudolstadt, Großes Haus
Weniger 2
Komödie von Samuel Benchetrit (Deutsche Erstaufführung)
 
27.10.2013, 20:00 Uhr, Rudolstadt, Schminkkasten
Sexy Laundry
Eine Komödie von Michele Riml (Deutschsprachige Erstaufführung)
 
28.10.2013, 9:00 Uhr, theater tumult
Lotte will Prinzessin sein
Ein musikalisches Theaterstück nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Doris Dörrie (4+)
 
28.10.2013, 10:30 Uhr, theater tumult
Lotte will Prinzessin sein
Ein musikalisches Theaterstück nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Doris Dörrie (4+)
 
29.10.2013, 15:00 Uhr, Rudolstadt, Großes Haus
Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár 
 
 
—| Pressemeldung Theater Rudolstadt |—

Teilen Sie den Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •   

Nächste Seite »

Diese Webseite benutzt Google Analytics. Die User IPs werden anonymisiert. Wenn Sie dies trotzdem unterbinden möchten klicken Sie bitte hier : Click here to opt-out. - Datenschutzerklärung