Berlin, Komische Oper Berlin, Premiere Das Gespenst von Canterville, 02.11.2014

Oktober 24, 2014 by  
Filed under Komische Oper Berlin, Premieren

Komische Oper Berlin

Komische Oper Berlin / Zuschauerraum © Gunnar Geller

Komische Oper Berlin / Zuschauerraum © Gunnar Geller

Premiere: Sonntag, 2. November 2014, 16 Uhr

Das Gespenst von Canterville von Marius Felix Lange
Nach der Erzählung von Oscar Wilde aus 1887 (Berliner Fassung)

Am 2. November 2014 feiert die neue Kinderopernproduktion an der Komischen Oper,   Weitere Vorstellungen: 9. November, 18 Uhr / 13. November, 11 Uhr /, 16. November, 16 Uhr / 28. November , 11 Uhr, 4. Dezember, 11 Uhr / 7. Dezember, 16 Uhr / 26. Dezember 2014, 11 Uhr

Berlin Premiere: Das Gespenst von Canterville von dem Berliner Komponisten Marius Felix Lange erzählt frei nach Oscar Wilde die Geschichte rund um das Schlossgespenst Sir Simon, das nach 400 Jahren des Spukens müde ist. Der Komponist hat seine Oper, ein Auftragswerk des Opernhauses Zürich, für ihre Deutsche Erstaufführung gründlich überarbeitet. Die phantasievolle Inszenierung von Jasmina Hadziahmetovic, die aus Zürich übernommen wird, verspricht mit lebendig werdenden Ritterrüstungen, Fledermäusen und Ratten Gruselspaß für alle Zuschauer ab 6 Jahren.

Seit Jahrhunderten spukt Schlossgespenst Sir Simon auf einem schottischen Anwesen. Doch auch an Gespenstern geht die Zeit nicht spurlos vorüber: Sir Simon ist müde und würde sich am liebsten zur Ruhe setzen – zumal seine Spukkünste nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Die neuen Schlossbewohner, ein Berliner Immobilienmakler und seine drei Kinder, lassen sich davon nicht erschrecken. Im Gegenteil: Die rotznäsigen Zwillinge Leon und Noel drehen den Spieß um und spielen dem Gespenst ihrerseits allerhand Streiche. Wie gut, dass wenigstens Tochter Virginia ein Herz für den Hausgeist hat, der durch einen Fluch zum Spuken verdammt ist … Doch kann sie Sir Simon erlösen?

Auf der Grundlage von Oscar Wildes schaurig-schöner Geschichte aus dem Jahr 1887 über ein altehrwürdiges Schlossgespenst, das in die Jahre gekommen ist, versetzt der Berliner Marius Felix Lange die Handlung in die Gegenwart und zaubert eine gruselige Gespenster-Atmosphäre für Jung und Alt. Für die Berliner Fassung hat der Komponist sein Werk wesentlich überarbeitet: Unter anderem hat er die Zürcher Kammerbesetzung für großes Orchester arrangiert.

Die Komische Oper Berlin blickt auf eine im deutschsprachigen Raum einzigartige Tradition zurück: Seit zehn Jahren präsentiert sie in jeder Spielzeit eine neue große Kinderopernproduktion, gleichwertig neben den übrigen Produktionen im Großen Saal. In der Spielzeit 2014/15 stehen erstmalig drei Kinderopern auf dem Spielplan: Des Kaisers neue Kleider wird ab dem 10. Dezember 2014, Die Schneekönigin ab dem 4. März 2015 wieder zu sehen sein.

Das Gespenst von Canterville von  Marius Felix Lange
Gruseloper in zwei Akten (2013), Nach der Erzählung von Oscar Wilde
nach einem Libretto von Michael Frowin
Eine Produktion des Opernhauses Zürich
Musikalische Leitung: Kristiina Poska, Inszenierung: Jasmina Hadziahmetovic
Bühnenbild: Paul Zoller, Kostüme: Gideon Davey
Dramaturgie: Pavel B. Jiracek, Beate Breidenbach
Chöre: Andrew Crooks, Licht: Diego Leetz

Besetzung
Tom Erik Lie (Sir Simon, Das Gespenst von Canterville), Carsten Sabrowski (Georg König, Immobilienmakler), Alma Sadé (Virginia, seine Tochter), Stephan Witzlinger (Leon), Fabian Guggisberg (Noel), Christiane Oertel (Mrs. Cecilia Umney, Haushälterin im Schloss), Johannes Dunz (David Umney, ihr Sohn), Adela Zaharia (Frauke-Beeke Hansen, Assistentin von Georg König) u. a.

Termine / Karten
Premiere: Sonntag, 2. November 2014, 16 Uhr, Weitere Vorstellungen: 9. November, 18 Uhr / 13. November, 11 Uhr /, 16. November, 16 Uhr / 28. November , 11 Uhr
4. Dezember, 11 Uhr / 7. Dezember, 16 Uhr / 26. Dezember 2014, 11 Uhr
Karten:  Preise: 12-49 €, Karten für Kinder (bis 16 Jahre): 8 € in allen Preisgruppen

—| Pressemeldung Komische Oper Berlin |—