Frankfurt, Oper Frankfurt, Meisterkurs – Brigitte Fassbaender – 19.02.2021

Februar 15, 2021 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

 „Oper Frankfurt zuhause“  – online Meisterkurs

 19. 2. 2021, 19.30  – mit  Brigitte Fassbaender

Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen geboten: Kammersängerin Brigitte Fassbaender hat Ende Januar 2021 im Ballettsaal der Städtischen Bühnen bereits wiederholt einen zweitägigen Meisterkurs für die Stipendiat*innen des Opernstudios veranstaltet, der ab dem genannten Termin in Auszügen über die Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren YouTube-Kanal (www.youtube.com) abgerufen werden kann.

Oper Frankfurt / KS Brigitte Fassbaender, Intendantin des Tiroler Landestheaters © Richard-Strauss-Festival

Oper Frankfurt / KS Brigitte Fassbaender, Intendantin des Tiroler Landestheaters © Richard-Strauss-Festival

In einer intensiven Arbeitssituation teilt die große Künstlerin und Gesangspädagogin ihre reiche Erfahrung und ihr Wissen mit den jungen Sänger*innen. Diese haben durch die regelmäßige Arbeit mit renommierten Dozent*innen trotz der aktuellen Stille auf der Opernbühne die Möglichkeit, ihr Opern- und Liedrepertoire zu vervollkommnen. Zu den Teilnehmer*innen des Kurses gehören die türkische Sopranistin Ekin Su Paker, die maltesische Mezzosopranistin Marvic Monreal und der deutsch-amerikanische Bassbariton Gabriel Rollinson. Am Klavier begleitet werden sie von Repetitor Michal Golawski und dem künstlerischen Ausbilder der Studiomitglieder Felice Venanzoni. Die Moderation übernimmt Dramaturgin Mareike Wink.

Nähere Informationen zu den am 26. Februar sowie den im März 2021, jeweils Freitags um 19.30 Uhr, folgenden Abenden der Reihe werden baldmöglichst bekannt gegeben. Wer für die kostenlosen digitalen Programme der Oper Frankfurt etwas spenden möchte, findet unter https://oper-frankfurt.de/de/news/?detail=481 weitere Angaben.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Radebeul, Landesbühnen Sachsen, Manuel Schöbel – Intendant bis 2027, IOCO Aktuell, 29.01.2021

Januar 29, 2021 by  
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Landesbühnen Sachsen

Landesbühnen Sachsen - Das Stammhaus in Radebeul © LBS / Martin Reissmann

Landesbühnen Sachsen – Das Stammhaus in Radebeul © LBS / Martin Reissmann

Manuel Schöbel –  Intendant Landesbühnen Sachsen – bleibt bis 2027

Seit 75 Jahren gehören die Landesbühnen Sachsen in Radebeul bei Dresden zum kulturellen Erscheinungsbild und Erbe Sachsens. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges, Sommer 1945, begann eine kleine Gruppe Kreativer um den Opernsänger Emil Grotzinger mit der Etablierung eines neuen „Theaterbetriebes“. Die „Künstlergemeinschaft Dresden-West“ organisierte im Juni 1945 die ersten Konzerte für die Öffentlichkeit. Seitdem hat sich viel getan in der sächsischen Theaterlandschaft und die Landesbühnen Sachsen sind seit vielen Jahrzehnten zentraler Bestandteil der sächsischen Kulturlandschaft, mit zahlreichen, auffälligen Spielstätten, von Moritzburg bis Bad Elster, und, wie unten zu sehen, die beindruckende, wegen Sanierung noch bis 2022 geschlossene Felsenbühne Rathen. 

Landesbühnen Sachsen GmbH -Felsenbühne Rathen / Der Freischütz © Foto: Martin Krok / Montage : Martin Reißmann

Landesbühnen Sachsen GmbH -Felsenbühne Rathen / Der Freischütz © Foto: Martin Krok / Montage : Martin Reißmann

Dies „Kulturkonglomerat“ Landesbühnen Sachsen wird seit 2011 von Manuel Schöbel geleitet. Zuvor, von 1991 bis 2005, war Schöbel Intendant des carrousel Theater an der Parkaue in Berlin, von 2006 bis 2011 Intendant des Mittelsächsischen Theaters Freiberg und Döbeln.

Landesbühnen Sachsen / Manuel Schöbel - Intendant bis 2027 © Hagen König

Landesbühnen Sachsen / Manuel Schöbel – Intendant bis 2027 © Hagen König

Manuel Schöbel – Intendanz-Vertrag bis 2027 verlängert

Der Freistaat Sachsen hat den Vertrag mit Manuel Schöbel als Intendant der Landesbühnen Sachsen erneut verlängert. Die neue Amtszeit beginnt am 1. August 2022 und währt weitere fünf Jahre. Der Vertrag wurde im Einvernehmen mit dem Gesellschaftervertreter, dem Staatsministerium der Finanzen, geschlossen. Der Aufsichtsrat der Landesbühnen Sachsen GmbH stimmte der Verlängerung einstimmig zu. Manuel Schöbel, 1960 in Dresden geboren, hatte die Intendanz der Landesbühnen Sachsen im Jahre 2011 übernommen.

Unterwegs in Sachsen mit den Landesbühnen Sachsen
youtube Video Landesbühnen Sachsen
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„Unter der künstlerischen Leitung von Manuel Schöbel haben die Landesbühnen in den letzten Jahren nicht nur an ihren angestammten Spielorten das Publikum begeistert, sondern als mobile Bühne mit einem vielfältigen Angebot auch ihre Präsenz außerhalb von Radebeul und Rathen weiter ausgebaut. Wie alle anderen Theater hat die Corona-Pandemie auch die Landesbühnen Sachsen hart getroffen. Gleichwohl hat die Theaterleitung mit beachtenswerter Kreativität auf die herausfordernde Situation reagiert und neue Spielplankonzepte entwickelt, die – solange die Öffnung des Theaters möglich war – unter Einhaltung strenger Hygieneregeln zur Aufführung gebracht werden konnten. Dafür bin ich Herrn Schöbel und seiner Mannschaft auch im Namen des Publikums sehr dankbar“, betonte Kulturministerin Barbara Klepsch.

„Eine Landesbühne bietet so vielseitige Aufgaben, dass es darauf ankommt, immer wieder neu und kreativ zu reagieren. Manchmal muss man schnell sein, manchmal hartnäckig und immer muss man bereit sein, selbst etwas zu lernen. Mit dem Ohr dabei immer am Zuschauer zu bleiben und gleichzeitig in einem starken, kompetenten Team erfolgreich zu agieren, bleibt das Ziel und die schöne Herausforderung bei der Fortsetzung meiner Arbeit“, sagte Intendant Manuel Schöbel.

Ungeachtet dessen verantwortet die Theaterleitung mit dem Umbau der Felsenbühne Rathen, Foto oben, gegenwärtig eines der größten Investitionsvorhaben des Theaters der letzten Jahre.
Nachdem der Ausbau des Weges zur Felsenbühne bereits abgeschlossen ist, befinden sich die Bauarbeiten zum Neubau des Funktionsgebäudes und zum Umbau der Bühne im Zeitplan. Nach dem planmäßigen Abschluss der Arbeiten im Jahr 2022 werden sich vor allem die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter und Künstler an einer der schönsten Naturbühnen Deutschlands deutlich verbessern.

—| Pressemeldung Landesbühnen Sachsen |—

Wien, Musikverein, Dr. Stephan Pauly, neuer Intendant lädt ein, IOCO Aktuell, 09.09.2020

Wiener Musikverein

Musikverein Wien © IOCO

Musikverein Wien © IOCO

Dr. Stephan Pauly – neuer Intendant des Musikverein lädt ein

Willkommen zur Saison 2020/21!

Wir freuen uns sehr, Sie wieder im Musikverein begrüßen zu dürfen! Wir starten unter ungewohnten Bedingungen, aber voll Elan und Leidenschaft – und mit einem Konzept, das Ihnen einen ungetrübten Musikgenuss ermöglicht.

Dr. Stephan Pauly – neuer Intendant des Wiener Musikvereins
youtube Trailer Musikverein Wien
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Unser besonderes Anliegen war und ist es, die geplanten Konzerte durchzuführen und auch die Abonnements aufrechtzuerhalten. Dies ist uns – mit einigen wenigen Programmanpassungen aufgrund der geänderten Voraussetzungen – gemeinsam mit unseren künstlerischen Partnern gelungen.

Die Höhepunkte im Musikverein 2020/21 – HIER!

Die Saison darf wie geplant mit zwei Orchestergastspielen beginnen: Die Sächsische Staatskapelle Dresden spielt zur Saisoneröffnung unter der Leitung ihres Ersten Gastdirigenten Myung-Whun Chung im Großen Musikvereinssaal Dvoráks Siebte Symphonie und Brahms’ Erstes Klavierkonzert mit Sir András Schiff am Soloinstrument. Ebenfalls anreisen können die Musikerinnen und Musiker des Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia aus Rom und ihr Chefdirigent Sir Antonio Pappano. Werke von Beethoven, Mendelssohn und Mozart sowie von Saint-Saëns und Bizet stehen auf den beiden Corona-bedingt geänderten Programmen. Weitere Höhepunkte finden Sie unter diesem Text.

Das Konzertleben im Musikverein blüht wieder auf. Freuen Sie sich auf die Musik. Für die Sicherheit sorgen wir.

—| Pressemeldung Musikverein Wien |—

Schwarzenberg, Alpenarte, Gründer übernehmen Leitung des Festivals, 08.-11.10.2020

August 7, 2020 by  
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alpenarte / Unternehmer Hans Metzler (links) und Musikmanager Drazen Domjani? Metzler und Domjani? gründeten die :alpenarte 2017 in Schwarzenberg @ Andreas Grabherr

alpenarte / Unternehmer Hans Metzler (links) und Musikmanager Drazen Domjanic
Metzler und Domjanic gründeten die :alpenarte 2017 in Schwarzenberg @ Andreas Grabherr

alpenarte

Alpenarte  –  Gründer leiten das junge Musikfestival

Öffnung für neue Musikrichtungen – Solisten mit Vorarlberg-Bezug zeigen ihr Können

Die beiden Gründer Drazen Domjanic und Hans Metzler übernehmen wieder gemeinsam die Leitung des jungen Musikfestivals :alpenarte in Schwarzenberg. Nach der Corona-bedingten Absage im März haben die Gründer ihr Konzept adaptiert: Die :alpenarte wird musikalisch vielfältiger. Bei jedem Konzert präsentieren sich internationale Solistinnen und Solisten und mindestens ein junger Künstler, der mit der Region verbunden ist. Im Frühjahr findet die :alpenarte überwiegend digital statt. Das erste Festival mit neuem Konzept geht vom 8. bis 11. Oktober 2020 in Schwarzenberg über die Bühne.

alpenarte / Drazen Domjani? ist der künstlerische Leiter der :alpenarte @ Andreas Grabherr

alpenarte / Drazen Domjanic ist der künstlerische Leiter der :alpenarte @ Andreas Grabherr

Pianist und Musikmanager Drazen Domjanic und Unternehmer Hans Metzler hatten die :alpenarte 2017 in Schwarzenberg gegründet. Das Festival hat sich seither mit außergewöhnlichen, oft sehr persönlichen Auftritten junger Musikerinnen und Musiker einen Namen gemacht. Die sechs Ausgaben wurden jeweils von einem jungen Künstler als „Intendant in Residence“ gestaltet, die künstlerische Gesamtleitung lag seit 2018 beim bekannten Klarinettisten Sebastian Manz.

Nun übernimmt Drazen Domjanic selbst wieder die künstlerische Leitung. Unternehmer Hans Metzler bleibt wie bisher für die wirtschaftlichen Themen verantwortlich. Das bringe kurze Entscheidungswege, organisatorische Vereinfachungen und ein noch klareres Profil, sind die beiden Gründer überzeugt.

alpenarte / Unternehmer Hans Metzler @ Andreas Grabherr

alpenarte / Unternehmer Hans Metzler @ Andreas Grabherr

:alpenarte – Musikalische Vielfalt

Auch inhaltlich geht die :alpenarte neue Wege. „Der besondere künstlerische Spirit bleibt, der Weg ist neu“, formuliert Metzler. Die :alpenarte wird mehr Musik jenseits des traditionellen Klassik-Repertoires bieten und so neue Publikumsschichten ansprechen. Schon bisher waren musikalische Ausflüge, beispielsweise zum Tango, Teil des Programms. Nun will die :alpenarte ganze Konzerte bewusst anderen Musikrichtungen widmen – bis hin zu Evergreens.

Die vier Konzerte im Oktober werden von einem Ensemble junger Musikerinnen und Musiker bestritten. Ein Teil der Solistinnen und Solisten stammt aus Vorarlberg oder hat eine enge Verbindung in die Region. „Junge, höchst ambitionierte Musikerinnen und Musiker standen schon bisher im Mittelpunkt“, schildert der künstlerische Leiter Drazen Domjanic.Wir bieten nun verstärkt herausragenden Talenten mit Verbindung zu Vorarlberg eine Bühne.“ Darüber hinaus werden auch künftig internationale Musikerinnen und Musiker bei der :alpenarte zu Gast sein.

Der erfahrene Musikmanager Domjanic sieht es als Auszeichnung, dass die renommierte Schubertiade in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von Musikerinnen und Musikern engagiert hat, die kurz zuvor bei der :alpenarte oder seinen weiteren Unternehmungen zu hören waren: „Wir haben dem Vorarlberger Publikum viele Neuentdeckungen präsentiert, die nun mit Weltstars auf der Bühne stehen. Diese hohe künstlerische Qualität bleibt auch künftig unser Anspruch.“

Digitales Festival im Frühjahr

Als Reaktion auf die Einschränkungen für Veranstaltungen in der Coronakrise findet die :alpenarte im Frühjahr künftig überwiegend digital statt. Geplant sind unter anderem Aufzeichnungen der Konzerte aus dem Herbst, die durch eigene Formate für die Ausstrahlung im Web ergänzt werden. Die Produktion übernimmt das bewährte Team der :alpenarte. Es wird von Studierenden der Musikvermittlung und des Musikjournalismus unter der Leitung von Carsten Dürer unterstützt.

Domjanic sieht in der Verbreitung über das Internet die Chance, ein internationales Publikum anzusprechen und für das Festival im Bregenzerwald begeistern. „Natürlich ist diese innovative Form der Präsentation ein kleines Wagnis. Doch auch das gehört zu unserer Idee, Klassik anders zu präsentieren.“ Ob neben Live-Festival im Herbst und Online-Festival im Frühjahr weitere Konzerte möglich sind, hängt unter anderem von den dann geltenden Covid-19-Beschränkungen ab.

Wichtiger Schwerpunkt des Festivals bleibt jedenfalls die Musikvermittlung. Für die Schulklassen werden künftig in jedem Jahr eigene Konzerte im Angelika-Kauffmann-Saal stattfinden.

Die :alpenarte findet vom 8. bis 11. Oktober 2020 in Schwarzenberg statt. Das Programm wird in den kommenden Wochen fixiert und Anfang September präsentiert.

—| Pressemeldung alpenarte Schwarzenberg |—

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