Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Vorstellungsbetrieb frühestens ab 08.01.2021

Dezember 3, 2020 by  
Filed under Deutsche Oper am Rhein, Oper, Pressemeldung

logo_dor2.jpg

Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein für alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Vorstellungsbetrieb an der Deutschen Oper am Rhein

Frühestens wieder ab 8. Januar 2021

Digitales Angebot gibt Einblicke in die Probenarbeit während des Lockdowns

Die Deutsche Oper am Rhein wird ihren Vorstellungsbetrieb im Opernhaus Düsseldorf und im Theater Duisburg frühestens am 8. Januar 2021 wieder aufnehmen. Das hat die Theaterleitung gemeinsam mit den kommunalen Verantwortlichen in Folge der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW vor dem Hintergrund der pandemischen Entwicklung entschieden.

Deutsche Oper am Rhein / Vissi d'arte © Monika Rittershaus

Deutsche Oper am Rhein / Vissi d’arte © Monika Rittershaus

Mit der Entscheidung, den Spielbetrieb bis vorerst 8. Januar 2021 ruhen zu lassen, wird eine mehrwöchige Planungssicherheit sowohl für Besucherinnen und Besucher, als auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hergestellt. Die Deutsche Oper am Rhein setzt sich mit Zuschauerinnen und Zuschauern, die bereits Karten für die abgesagten Vorstellungen erworben haben, in Verbindung.

Deutsche Oper am Rhein / Vissi d'arte © Monika Rittershaus

Deutsche Oper am Rhein / Vissi d’arte © Monika Rittershaus

Derweil wird der Probebetrieb fortgesetzt, um ab 8. Januar spielbereit zu sein. Der zweite Lockdown und seine Verlängerung haben umfangreiche Überarbeitungen der bisherigen Spielplanung erforderlich gemacht. Das Programm für die ersten Monate des neuen Jahres soll indes noch vor Weihnachten bekanntgeben werden.

Auf ihrer Webseite operamrhein.de und ihren Social Media Kanälen bietet die Deutsche Oper am Rhein ein umfangreiches digitales Angebot an, das nahezu täglich aktualisiert und erweitert wird. Mit unterschiedlichen Formaten und einem kostenlosen „Stream on demand“ der Oper „Der Kaiser von Atlantis“ ermöglicht es viel­fältige Einblicke in die Probenarbeit während des Lockdowns. Unter anderem besteht das digitale Angebot aus:

  • „Making of: Tristan & Isolde“: Eine vierteile Filmreihe mit Impressionen der musikalischen und szenischen Probenarbeit und zahlreichen Interviews zu der Produktion, die ab 3. Dezember 2020 Premiere an der Deutschen Oper am Rhein feiern sollte.
  • A First Date“: Die amerikanischen Filmemacherin Daisy Long stellt die Tänzerinnen und Tänzer des Ballett am Rhein in einer dreiteiligen Dokumentation vor.
  • „Opernführer Audio“: Werkeinführungen mit Hintergrundinformationen zu Musik und Inhalt ausgewählter Stücke des Spielplans sind, gesprochen von der Dramaturgie, als Audio-Files abrufbar.
  • Romeo & Julia“: Die Premiere zu Boris Blachers Oper war für November geplant. Auf ihrer Webseite gibt die Deutsche Oper am Rhein digitale Einblicke in die Proben, zusätzlich stehen Auszüge aus dem (noch unveröffentlichten) Programmheft bereit.
  • Auch ans junge Publikum ist gedacht: Der digitale Adventskalender der Jungen Oper am Rhein bietet täglich neue kreative Überraschungen für alle Altersgruppen.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Berlin, Senatsverwaltung Kultur und Europa, Hilfen für Kulturbetriebe und Medien, November 2020

November 4, 2020 by  
Filed under Pressemeldung, Senatskanzlei Berlin

be_berlin130.jpg

Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Berliner Dom, Berlin © IOCO

Berliner Dom, Berlin © IOCO

Hilfen für Kulturbetriebe und Medienunternehmen

  Über die Wintermonate fortgesetzt – Soforthilfe IV 3.0 kann ab 11. November beantragt werden

Kulturbetriebe und Medienunternehmen sind von der aktuellen Corona-Pandemie besonders hart betroffen, die neu beschlossenen Einschränkungen werden die Lage für die Unternehmen noch verschärfen.

Um möglichst schnell Hilfen bereitstellen zu können, soll daher das Soforthilfeprogramm IV in Version 3.0 in unveränderter Form fortgeführt werden und wird den Förderzeitraum von Dezember 2020 bis Februar 2021 umfassen. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen im Medien- und Kulturbereich, die nicht regelmäßig oder nicht überwiegend öffentlich gefördert werden. Die Soforthilfe IV 3.0 gewährt Zuschüsse zur Überwindung von Liquiditätsengpässen innerhalb dieser Monate. Antragstellende, die für diesen Zeitraum absehbare Zahlungsschwierigkeiten erwarten, die sie in ihrer Existenz bedrohen, können auf Grundlage einer einzureichenden Liquiditätsplanung einen Zuschuss beantragen. Die Zuschusshöhe ist auf maximal 500.000 Euro begrenzt.

Die Anträge auf Mittel aus dem Soforthilfeprogramm IV 3.0 können von Mittwoch 11. November 2020, 9 Uhr bis zum Mittwoch, 18. November 2020, 18 Uhr in einem ausschließlich online-basierten Antragsverfahren über die Website der Investitionsbank Berlin (http://www.ibb.de/soforthilfe4) eingereicht werden.

Voraussetzung bei der Soforthilfe IV 3.0 ist, dass die Überbrückungshilfe II des Bundes (Förderzeitraum September bis Dezember 2020) in Anspruch genommen wird, sofern dies gemäß den Antragsvoraussetzungen möglich ist. Die Beantragung der Überbrückungshilfe II sollte demnach vor Antragstellung bei der Soforthilfe IV 3.0 erfolgen. Sollte eine Antragstellung bei der Überbrückungshilfe II nicht möglich sein, ist dies bei der Antragstellung zur Soforthilfe IV 3.0 entsprechend zu erläutern.

Darüber hinaus sind Antragstellende gehalten zu prüfen, ob weitere – zum Zeitpunkt der Antragstellung bekannte und zugängliche – Hilfsmaßnahmen des Bundes oder des Landes Berlins genutzt werden könnten.

Die Entscheidungen erfolgen auf Basis der Relevanz der Unternehmen für das Kulturleben in der Stadt und den Medienstandort Berlin sowie hinsichtlich betriebswirtschaftlicher Betrachtung unter Einbindung externer Wirtschaftsprüfer.

Erste Auszahlungen sollen noch im Dezember 2020 erfolgen, sofern alle antragsrelevanten Unterlagen vorliegen und kein weiterer Klärungsbedarf besteht. Für eine möglichst zügige Bearbeitung bitten wir antragsberechtigte Unternehmen daher, schnellstmöglich über die IBB einen Antrag zu stellen. Auch ist es wichtig, sofort nach Aufforderung die erforderlichen Dokumente einzureichen.

Die Soforthilfe IV 3.0 richtet sich an Kultureinrichtungen/ -betriebe ab zwei Beschäftigten, die auf professioneller Basis arbeiten und landesweite Ausstrahlung haben. Der jährliche Umsatz darf 10 Millionen Euro nicht überschreiten.

Antragsberechtigt sind private Museen, Theater, Musikensembles, Musiktheater, Clubs / Musikspielstätten mit einem Schwerpunkt auf einem Livemusikprogramm und/oder einem kuratierten Programm, Festivals, Kinos, Unternehmen im Bereich Herstellung von Filmen, Videofilmen und Fernsehprogrammen (hierzu zählen ausschließlich Unternehmen, die „kreativ an der Produktion“ von programmfüllenden Kino- und Fernsehfilmen beteiligt sind), Nachbearbeitung und sonstige Filmtechnik inklusive Synchronstudios und VFX-Unternehmen, Filmverleih und –vertrieb (ohne Videotheken) von programmfüllenden Kino- und Fernsehfilmen sowie Hörfunk- und Fernsehveranstalter.

Weitere Informationen zum Programm sowie einen Leitfaden zur Antragstellung und ausführlichen FAQ-Katalog finden Sie ab heute, 3. November 2020, auf der Webseite der Investitionsbank Berlin.

Für Fragen zur Antragsstellung, die über den FAQ-Katalog hinausgehen, steht unser erfahrener Partner, das Beratungszentrum Kreativ Kultur Berlin der Kulturprojekte Berlin GmbH über das Kontaktformular der IBB (http://www.ibb.de) zur Verfügung. Darüber hinaus lädt Kreativ Kultur Berlin zu einer Online-Infosession zur Soforthilfe IV 3.0 am 6. November 2020 um 10.30 Uhr (https://kulturprojekteberlin.typeform.com/to/OJ0wuqaW) ein.

—| Pressemeldung Senatsverwatung für Kultur in Europa |—

Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Keine Vorstellungen, 02. bis 30. 11.2020

November 2, 2020 by  
Filed under Livestream, Pressemeldung, Staatsoper Stuttgart

Staatsoper Stuttgart

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Keine Vorstellungen von 2. bis 30. November


Liebes Publikum,

vermutlich haben Sie es mitbekommen – uns allen steht ein kulturloser Monat November bevor. Von 2.–30.11. sind alle Vorstellungen der Staatstheater Stuttgart abgesagt. Natürlich: Das Corona-Virus muss an seiner Ausbreitung gehindert werden, unser aller Gesundheit ist ein sehr hohes, schützenswertes Gut. Was mich irritiert, ist, dass wir in der politischen Rhetorik im gleichen Atemzug genannt werden mit Vergnügungseinrichtungen und Spaßbädern – aus meiner Sicht sind wir eine kulturelle Bildungseinrichtung und damit hätten wir eine differenziertere Betrachtung im Umgang mit der Pandemie verdient. Unsere Aufgabe ist es, im Theater demokratische Prozesse zu reflektieren, zu spiegeln, zu hinterfragen, zu bestätigen; nicht ohne Spaß zwar (nur in Ausnahmefällen in Badehose), aber als ernste Partner einer demokratischen ausbalancierten Gesellschaft. Was nun folgt? Wir halten Sie auf dem Laufenden. Digital – und hoffentlich bald auch wieder live!

Herzliche Grüße
Viktor Schoner    Intendant


Keine Vorstellungen von 2. bis 30. November!
Serviceinformationen

Aufgrund der vom Land Baden-Württemberg geplanten Anordnungen im Rahmen der Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion mit dem Corona-Virus werden alle Vorstellungen der Staatstheater Stuttgart vom 2. bis zum 30. November 2020 in allen Spielstätten abgesagt. Das gilt auch für Führungen und Begleitprogramme. Die Aufführungen bis einschließlich 1. November finden wie geplant statt.

Die Staatstheater Stuttgart haben für ihren Spielbetrieb ein ausgefeiltes und mit dem Gesundheitsamt der Landeshauptstadt abgestimmtes Hygiene-Konzept umgesetzt, das seinesgleichen sucht. Kein einziger Infektionsfall ist bislang auf den Besuch einer Opern-, Ballett- oder Schauspielvorstellung oder eines Konzerts des Staatsorchesters zurückzuführen. Wir bedauern es sehr, dass die politischen Entscheidungsträger keinen anderen Weg gesehen haben, die weitere Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen, als zunächst bis 30. November befristet u.a. Gastronomie, Theater, Konzerthäuser, Kinos und Museen zu schließen. Gleichzeitig gehen die Staatstheater Stuttgart davon aus, ab 1. Dezember unter den bislang gültigen Auflagen wieder für ihr Publikum spielen zu dürfen.

Rückerstattung
Alle Karten für die abgesagten Vorstellungen werden kostenfrei storniert. Bereits erworbene Karten werden automatisch storniert, wenn sie unter Angabe persönlicher Kontaktdaten gebucht wurden. Der Betrag wird auf die hinterlegte Bankverbindung erstattet.

Für Fragen steht Ihnen der Kartenservice gerne zur Verfügung:
Telefon: 0711.20 20 90, E-Mail: tickets@staatstheater-stuttgart.de.

Die Rücküberweisungen werden nach zeitlicher Vorstellungsreihenfolge bearbeitet. Das kann einige Wochen dauern.

Abonnements
Abonnent*innen werden hinsichtlich der ausgefallenen Vorstellungen in Kürze durch das Abonnementbüro informiert.


 

—| Pressemeldung Staatsoper Stuttgart |—

Köln, Philharmonie Köln, KölnMusik – Konzerte, Abonnements, August 2020

Juli 22, 2020 by  
Filed under Konzert, Philharmonie Köln, Pressemeldung


Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

Philharmonie Köln © IOCO

KölnMusik – Konzerte und Abonnements – Vorverkauf

Heute beginnt der Verkauf der KölnMusik -Abonnements. Damit kann der Konzertbetrieb in der Kölner Philharmonie wieder aufgenommen werden. Nur wenige Abonnements mussten aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie gegenüber der Planung geändert und infolgedessen auch ausgesetzt werden. Am 1. August gehen die Konzerte der Monate August und September in den Einzelkarten-Vorverkauf. Einzusehen ist das Konzertprogramm der Saison 2020/21 online auf koelner-philharmonie.de.

Die Konzertsaison beginnt mit –  FELIX!

Das ursprünglich geplante Konzertprogramm der Saison 2020/21 wurde teilweise überarbeitet, damit alle Auflagen der Corona-Schutzverordnung erfüllt werden können. Abonnements mit großen Orchestern, die bereits im Verkauf waren, müssen bis auf weiteres ausgesetzt werden: Einige der eingeladenen Ensembles mussten ihr Gastspiel absagen und auch viele Programme konnten nicht mehr den Planungen gemäß umgesetzt werden. Die insgesamt elf Abonnements mit kleinen Besetzungen wie »Divertimento«, »Piano«, »Liederabende«, »Quartetto« und viele andere werden aber weiterhin angeboten. Alle Abonnements der kommenden Saison sind ab sofort über die Abo-Hotline 0221-204 08 204, in den Vorverkaufsstellen KölnMusik Ticket sowie im Internet unter koelner-philharmonie.de/abos buchbar.

Am 27. August findet das erste Konzert der Saison statt, das gleichzeitig das Eröffnungskonzert des Originalklang-Festivals FELIX! ist. Das Ensemble Il Giardino Armonico und Violonistin Patricia Kopatchinskaja, für die »ältere Musik genauso avantgardistisch ist wie die Musik von heute«, widmen sich in ihrem Konzert mit dem Titel Vivat Vivaldi! dem italienischen Komponisten, dessen wohlbekannte Werke mit neuer Musik konfrontiert wird. Das Festivalprogramm kann bis auf wenige Ausnahmen wie geplant durchgeführt werden, die Festivalkonzerte sind im Vorverkauf. Alle Informationen sind unter felix-originalklang.koeln abgebildet.

Alle weiteren Konzerte der KölnMusik, die im September stattfinden, gehen am 1. August in den Vorverkauf.

Ein sehr strenges Hygienekonzept wurde von der KölnMusik aufgestellt, um den Veranstaltungsbetrieb in der Kölner Philharmonie zu gewährleisten. Sobald die so genannte besondere Rückverfolgung durch die Konzertveranstalter gewährleistet ist, können die Gäste im Saal auch ohne einen Mindestabstand von anderthalb Metern platziert werden, sodass derzeit ein Konzertbetrieb mit bis zu 1000 Gästen möglich ist. Alle Konzerte finden darüber hinaus vorerst ohne Pause statt und sind zunächst auf eine Dauer unter 90 Minuten angelegt. Für alle Konzerte, die in den kommenden Monaten in der Kölner Philharmonie stattfinden, gelten weitere besondere Vorschriften, über die beim Kartenkauf und auf der Homepage der Kölner Philharmonie unter koelner-philharmonie.de/besucherregistrierung informiert wird.

—| Pressemeldung Kölner Philharmonie |—

Nächste Seite »

Diese Webseite benutzt Google Analytics. Die User IPs werden anonymisiert. Wenn Sie dies trotzdem unterbinden möchten klicken Sie bitte hier : Click here to opt-out. - Datenschutzerklärung